Mein Regelwerk zum Frauenaufreißen

WbeltWenarcJhitVekt


Wenn ich etwas gelernt habe, dann das, dass es okay ist zu sich zu stehen, egal wie man ist, auch wenn dieses Gefühl des Lernerfolgs möglicherweise nur von kurzer Dauer sein wird. Ich sehe jetzt gerade mit Klarheit eine Stärke, die ich lange Zeit nicht gesehen habe. Es kann morgen schon wieder anders sein und dennoch scheint das eine gewisse Konstante in meinem Leben zu sein.

Ich bin ein Mensch, der viele Dinge sehr subtil wahrnimmt und ich bin jemand, der auch mit sich selbst auf subtile Weise umgeht. Auch wenn ich mich gefragt habe, ob es wirklich eine "Charaktereigenschaft" ist im klassischen Sinne, so ist es doch etwas, was irgendwie immer wieder auftritt. Ich konstruiere mir meine eigene Welt in meinem Kopf. Ich male sie aus, schön bunt, mit kräftigen Farben und irgendwann gefällt mir diese Welt nicht mehr und ich vernichte sie. Nicht mit einem Schlag, ich rode hier ein paar Wälder, vernichte dort ein paar Dörfer, sodass meine gesamte innere Welt über einige Zeit hinweg ins Chaos stürzt. Ich verursache in mir selbst Chaos, nachdem ich eine harmonische Welt aufgebaut habe und je mehr Chaos ich in mir selbst anrichte, desto reinigender wirkt es auf alles und jeden, mit dem ich zu tun habe. Ich bin der Architekt dieser Welt und weil es meine innere Welt ist fühle ich immer mit ihr, wenn ich durch sie spaziere, sie aufbaue, aber auch, wenn ich alles wieder niederbrenne.

Das ist meine Weise Dinge zu verändern oder Veränderung durch mich zuzulassen. Ich wollte immer inspirierend auf Menschen wirken, aber das ist vielleicht nicht unbedingt etwas, was bewusst wahrgenommen oder gesteuert werden kann, sondern etwas, was ebenso subtil abläuft. Wenn ich meine eigene Welt ins Chaos gestürzt habe und ich die Menschen, die mir nahe stehen, ebenfalls mit dem Chaos konfrontiert habe, dann erblickt im gerodeten Wald wieder die erste Pflanze das Licht der Welt und eines der Dörfer wird auf einmal wieder aufgebaut, schöner als je zuvor.

Man mag mir vorwerfen, dass ich keine Entscheidungen treffen kann. Man mag mir vorwerfen, dass ich keinen geraden Weg gehe und wenige Ecken und Kanten besitze. Das mag so sein in einzelnen Augenblicken, aber auf das Gesamtbild bezogen treffe ich insbesondere eine Entscheidung: Alles niederzureißen, was ich konstruiert habe, um es dann wieder aufzubauen.

Und mit diesem ganzen Spiel, diesem ewigen Wechsel aus Zerstörung und Erschaffung ecke ich überall an.

Denn manchmal erkennen Menschen mich nicht wieder, meist in bestimmten Situationen, in kürzeren Zeitabschnitten und sie fragen sich: Wer ist dieser Typ eigentlich?

Und manchmal erkennen mich alle Menschen mit blendender Klarheit, nur ich selbst erkenne mich nicht, weil ich gedankenverloren, betrunken und benebelt durch meine Welt tapse. Aber sie sehen dann, dass ich so bin, dass ich das brauche, dass ich von Zeit zu Zeit Chaos stiften muss, um mich selbst und alle anderen wachzurütteln und dafür zu motivieren der Veränderung ins Auge zu blicken und sie mit offenen Armen zu empfangen. Vielleicht ist das meine Weise mich zu entwickeln, zu reifen und vielleicht ist das auch die Weise, mit der ich andere Menschen berühre. Ich vermag es nicht zu sagen. Es könnte so sein und es könnte auch ganz anders sein und während ich diese Zeilen schreibe, spüre ich, wie ich die Keimlinge der frisch gesäten Pflanzen bereits wieder niedertrample, weil das Chaos meiner inneren Welt dazu führt, dass auch der Architekt nicht klar sieht und manche Pflanzen bereits im Keim wieder ersticken muss, weil sie doch nicht so gut in den Garten gepasst hätten.

Anmerkung: Ich habe diesen Text aus einer Gefühlsregung, aus einer Laune heraus geschrieben. Mir gefällt er, weil er eine Momentaufnahme eines Gefühls in mir ist, das aus dem Chaos resultiert. Manchmal bin ich aber auch ganz der Architekt, kann mich einfach zurücklehnen und das Chaos genießen, das ich angerichtet habe. Nehmt mich also nicht zu ernst ;-)

WzelteJnarch0itekxt


Tolle Texte MK und die Garderobenidee ist wirklich gut. Vielleicht kannste daraus mal was machen. Muss man nicht unbedingt einer Angestellten schmackhaft machen, sondern etwas weiter oben ;-)

Ich würd das im Auge behalten.

nkinovxa


@ MK

Mag sein, dass ein "Schaltzentralen-Burnout" für Männer funktioniert. Für Frauen allerdings – wie ich mal ungefragt einwerfen möchte – wäre er, aller Emanzipation zum Trotz, wohl wenig geeignet.

Bei mir zumendest bleibt ein so schales Gefühl, dass ich es künftig lieber sein lasse…

Sei´s drum, WA kann man(n)´s vielleicht raten. :=o

(Nachdenken ist gut. Nachzudenken, statt zu leben, ist nicht so gut…wobei dies wieder nur eine Zuspitzung, keine Unterstellung sein soll!)

Liebe Selbsthilfegruppe,

in (m)einem Mädels-Forum bin ich – wenn auch unfreiwillig - oft diejenige, die den männlichen Part vertritt. Dort wird gejammert und geschimpft auf die Herren, die nicht zurückrufen, sich nicht binden und keinem gehören wollen.

Und ich verteidige sie – und denk mir: Wo sind diese Männer? Die ich treffe, sind entschlossen, wollen ständig telefonieren, zusammenziehen, heiraten, Kinder, etc.

Und ich bin auf der Flucht…

Was passt denn da nicht?

Interessiere ich mich vielleicht für die falschen Typen? Ich schätze verantwortungsbewusste, erwachsene, sozial kompetente Männer. Und die wollen dann natürlich (…siehe oben…)?

Oder liegt´s vielleicht am Alter?

Frau U30 und Mann Ü30 = bindungssuchend?

Frau Ü30 und Mann U30 = freiheitssuchend?

(Wobei ich sicher keinen jüngeren Mann haben möchte.)

Theorien jedenfalls willkommen…

@ weaver

Den Eindruck, dass WA viele meiner Probleme beschreibt, habe ich auch gelegentlich.

Zum Beispiel der treuherzige Versuch, anderen Menschen auf keinen Fall weh zu tun: Dieser gequirlte Quatsch hat in meinem Leben wohl bei weitem das Meiste kaputt gemacht, mehr als jede Rücksichtslosigkeit, Gemeinheit oder gar kalte Wut.

Zum Beispiel meine letzte Beziehung: Ich habe mich an meinem eigenen Perfektionsanspruch dermaßen verbogen, bis zur emotionalen Selbstzensur, dass ich nur noch ausbrechen konnte.

Heute weiß ich, dass ich einfach nicht genug Vertrauen in die Liebe und Leidensfähigkeit meines Partners hatte. Klingt schmalzig, oder?

@ MK

Melden oder nicht melden? Kein Stress.

I´ll be around for a while…

@ rr

Mit Frauen kann man Sachen machen, die sind mit Männern nicht so toll.

Schönes Zitat! *ggg*

nRinovEa


@ MK

Mag sein, dass ein "Schaltzentralen-Burnout" für Männer funktioniert. Für Frauen allerdings – wie ich mal ungefragt einwerfen möchte – wäre er, aller Emanzipation zum Trotz, wohl wenig geeignet.

Bei mir zumendest bleibt ein so schales Gefühl, dass ich es künftig lieber sein lasse…

Sei´s drum, WA kann man(n)´s vielleicht raten. :=o

(Nachdenken ist gut. Nachzudenken, statt zu leben, ist nicht so gut…wobei dies wieder nur eine Zuspitzung, keine Unterstellung sein soll!)

Liebe Selbsthilfegruppe,

in (m)einem Mädels-Forum bin ich – wenn auch unfreiwillig - oft diejenige, die den männlichen Part vertritt. Dort wird gejammert und geschimpft auf die Herren, die nicht zurückrufen, sich nicht binden und keinem gehören wollen.

Und ich verteidige sie – und denk mir: Wo sind diese Männer? Die ich treffe, sind entschlossen, wollen ständig telefonieren, zusammenziehen, heiraten, Kinder, etc.

Und ich bin auf der Flucht…

Was passt denn da nicht?

Interessiere ich mich vielleicht für die falschen Typen? Ich schätze verantwortungsbewusste, erwachsene, sozial kompetente Männer. Und die wollen dann natürlich (…siehe oben…)?

Oder liegt´s vielleicht am Alter?

Frau U30 und Mann Ü30 = bindungssuchend?

Frau Ü30 und Mann U30 = freiheitssuchend?

(Wobei ich sicher keinen jüngeren Mann haben möchte.)

Theorien jedenfalls willkommen…

@ weaver

Den Eindruck, dass WA viele meiner Probleme beschreibt, habe ich auch gelegentlich.

Zum Beispiel der treuherzige Versuch, anderen Menschen auf keinen Fall weh zu tun: Dieser gequirlte Quatsch hat in meinem Leben wohl bei weitem das Meiste kaputt gemacht, mehr als jede Rücksichtslosigkeit, Gemeinheit oder gar kalte Wut.

Zum Beispiel meine letzte Beziehung: Ich habe mich an meinem eigenen Perfektionsanspruch dermaßen verbogen, bis zur emotionalen Selbstzensur, dass ich nur noch ausbrechen konnte.

Heute weiß ich, dass ich einfach nicht genug Vertrauen in die Liebe und Leidensfähigkeit meines Partners hatte. Klingt schmalzig, oder?

@ MK

Melden oder nicht melden? Kein Stress.

I´ll be around for a while…

@ rr

Mit Frauen kann man Sachen machen, die sind mit Männern nicht so toll.

Schönes Zitat! *ggg*

ntinoJva


Technik sucks!

:-(

Mnascdhine~nzkan,oxne


ninova

Mag sein, dass ein "Schaltzentralen-Burnout" für Männer funktioniert. Für Frauen allerdings – wie ich mal ungefragt einwerfen möchte – wäre er, aller Emanzipation zum Trotz, wohl wenig geeignet.

Was wäre stattdessen angebracht?

Bei mir zumendest bleibt ein so schales Gefühl, dass ich es künftig lieber sein lasse…

Wie? Nach so einem Burnout?

Sei´s drum, WA kann man(n)´s vielleicht raten. :=o

Конечно! Он Мужчина!

in (m)einem Mädels-Forum bin ich – wenn auch unfreiwillig - oft diejenige, die den männlichen Part vertritt. Dort wird gejammert und geschimpft auf die Herren, die nicht zurückrufen, sich nicht binden und keinem gehören wollen.

Na und? Was hilft jammern? Wo bleibt die Autrorität der Damen? Glauben denn diese Frauen ein Mann würde auch nur eine Frau kennenlernen, ohne seine Autorität ins Spiel zu bringen?

Es ist bedauerlich, dass viele Frauen zwar umworben werden wollen, aber sobald das passiert, davon ausgehen, dass sie für den Bewerber "die Einzige" sind. Was tun sie dafür? Wie "beweisen" sie ihren Wert? Wie "bewerben" sie sich ihrerseits bei dem Mann der ihnen gefällt? Wie nehmen sie ihr Schicksal in die Hand?

Und ich verteidige sie – und denk mir: Wo sind diese Männer? Die ich treffe, sind entschlossen, wollen ständig telefonieren, zusammenziehen, heiraten, Kinder, etc.

Genau so gehts mir mit den Frauen. ;-)

Und ich bin auf der Flucht…

Vor deinen Bewerbern?

Ich schätze verantwortungsbewusste, erwachsene, sozial kompetente Männer. Und die wollen dann natürlich (…siehe oben…)?

Also "verantwortungsbewusst" - zumindest menschlich - bin ich. "Erwachsen" - zumindest menschlich - auch. "Sozial kompetent" - das bejahe ich ohne falsche Bescheidenheit. Heiraten/zusammenziehen will ich sowas von überhaupt nicht... Äh... aus welcher Ecke kommst du gleich?

Frau U30 und Mann Ü30 = bindungssuchend?

Frau Ü30 und Mann U30 = freiheitssuchend?

Echt ne geile Hypothese! Merk ich mir...

W$eltensarc-hitekxt


Äh... aus welcher Ecke kommst du gleich?

;-D :)^

r9oadrlunn:erIxI


@ WA

Verrätst du eigentlich auch nicht wie alt du bist?

Meines Wissens bist du doch auch noch Student oder irre ich mich?

Warst du schon immer aktiv/"erfolgreich" im Bereich mit Frauen, oder hat das auch erst später angefangen?

W+elteynarTchitrekxt


Verrätst du eigentlich auch nicht wie alt du bist?

Nee, ich geb nur ne grobe Richtlinie ;-)

Meines Wissens bist du doch auch noch Student oder irre ich mich?

So ist es. Aber das ist auch eine große Altersspanne ;-)

Warst du schon immer aktiv/"erfolgreich" im Bereich mit Frauen, oder hat das auch erst später angefangen?

Nein, war nie so aktiv oder "erfolgreich" (was heißt schon "erfolgreich"?). Sagen wirs mal so: Ich hatte nie ernsthafte Probleme mit Frauen, aber ich war nie der Frauenschwarm. Ich kann nicht behaupten viele Angebote gehabt zu haben, auch wenns schon hin und wieder welche gab. Meine erste "richtige" Freundin hatte ich mit 18. Bis dahin hatte ich gute zwei Jahre fast nix mit Frauen am Hut. Davor halt so teeniemäßig, ständig (unglücklich) verliebt, mal mit einem Mädchen für zwei Wochen "zusammen" gewesen im Urlaub und solche Geschichten.

Ich denke, ich war vor allem zurückhaltend und auch ein bisschen unsicher und das ist es, was ich in letzter Zeit abgebaut habe.

rVoadru|nnerIxI


Nee, ich geb nur ne grobe Richtlinie ;-)

Die wäre ;-) ?

So ist es. Aber das ist auch eine große Altersspanne ;-)

Was studierst du?

Ich denke, ich war vor allem zurückhaltend und auch ein bisschen unsicher und das ist es, was ich in letzter Zeit abgebaut habe.

Das könnte Ich sein ;-). Bei mir wird's ja langsam auch besser. Aber ihr habt selbst gesagt, es gibt noch soviel zu entdecken. Allerdings beziehe ich mich hiermit auf den Kontakt zuz Mitmenschen allegmein, nicht unbedingt im Bezug auf Frauen.

r%oaddrunn:erxII


Ach du meine Güte, ich muss erstmal was anderes lesen ;-).

W|eltefnarcChitxekt


Aber ihr habt selbst gesagt, es gibt noch soviel zu entdecken.

So ist es und obwohl ich dir ja eben ne PN geschrieben habe, vielleicht nochmal öffentlich:

Ich habe durchaus vor diesen Thread wieder dazu zu verwenden, wie er ursprünglich mal gedacht war, also Frauen aufreißen ;-) Das hab ich in letzter Zeit sehr vernachlässigt, weil ich andere Dinge hatte, die wichtiger waren. Ich werd nicht sofort irgendwas machen, aber halt in nächster Zeit wieder. Ich "stecke" nämlich an einem Punkt fest, der mir große Rätsel aufgibt.

Ich glaube, dass die meisten Männer für Frauen in erster Linie ziemlich "neutral" sind, wenn sie sie nur kurz sehen. Es kommt selten vor, dass eine Frau einen optisch hübschen Mann findet, der sie sofort begeistert. Bei Männern ist das anders. Da checkt man schon auf 100m, ob man mit ihr ins Bett steigen würde oder nicht ;-)

Ein Beispiel dafür ist vielleicht, wenn man jemanden von hinten oder von der Seite sieht. Als Mann denkt man "geiler Arsch, passt" und die Frau denkt "aha, ein Rücken" und hat nach wie vor keinen Eindruck vom Mann (wobei Körperhaltung usw. natürlich auch ne Rolle spielt). Zumindest läuft es so wohl meistens auf der Straße ab.

Frauen müssen mit Männern interagieren oder sie bei Interaktionen beobachten. Erst dann wechselt der neutrale Status in positiv oder negativ oder bleibt halt neutral.

(Hierzu würde mich durchaus auch ne Frauenmeinung interessieren).

Gut, was mich beschäftigt ist Folgendes: Von manchen Menschen wird mein Blick als sehr durchbohrend angesehen. Das muss kein langes Starren sein, das kann auch schon in einigen wenigen Sekunden so empfunden werden (z. B. manchmal bei meinen Freunden). Ich kann es nicht genau erklären. Mein Blick hat irgendwie viel "Energie" dahinter. Meinem Blick fehlt aber oft auch etwas Verspieltes. Ich gucke dann recht ernst und checke erstmal, ob die Frau was macht, z. B. Lächeln. Ich frage mich, ob ein flüchtiger Blick von mir auf der Straße auch schon als eher unangenehm empfunden wird (weil er in die Privatsphäre eindringt - nein ich glotz ihr nicht auf die Titten) und es deswegen gar nicht erst zu einem Lächeln kommt.

Ich habe festgestellt, dass mich die meisten Frauen, denen ich begegne, aber durchaus ansehen. Das habe ich früher anders empfunden. Sie gucken halt meist nur genauso schnell wieder weg.

Mein Plan ist es nun einzuschätzen, wie die Frau meinen Blick empfindet und sie dann anzusprechen und einfach zu gucken, ob sich meine Einschätzung bestätigt oder nicht. Werde das irgendwann in den nächsten Tagen wohl mal anfangen ;-)

rcoa d)runne.rxII


Ich möchte nun mal eine kurze Zusammenfassung meines Tages schildern.

Vorab: Egal wo, egal wie, egal wann (heute!) ;-). Ein par Geheimnisse brauch auch ich noch.

Wir beginnen direkt vor Ort, jegliche Einleitungen spare ich mir. Es geht um eine mir völlig fremde Frau, sehr hübsch, dass hat mich etwas aus der Fassung gebracht. Ich komme aus einem Gebäude, Sie sieht mich und fragt spontan:

"Na wie lief es für dich?"

"Erstaunt sehe ich sie an, hat sie mich gerade etwa gefragt, Ja hat Sie. So geschockt wie ich war bekomme ich nur ein ...was... raus. Ich wollte damit wohl bezwecken, dass Sie die Frage wiederhohlt. Das geschah völlig unabsichtlich, es rutschte mir so raus. Ich bekam danach auch nur einen Satz raus, was sollte ich auch großartig sagen, als das es recht gut gelaufen ist. Hiermit ist noch nicht Ende, es geht zum Mittagessen. Wir sitzen zufällig an einem Tisch, sie lächelt mich an und sagt:

"Mach dir keine Sorgen, dass wird schon".

"Das einzige was mir dazu einfällt, war ihr zu sagen, dass sie Recht hat und ich mir auch keine Sorgen mache".

Ein paar der schlechtesten Sätze die ich je gebracht habe. Sicherlich hätte ich mich super mit ihr unterhalten können. Nein, ich habe es leider nicht auf die Reihe bekommen.

Dann kommt der entscheidene Punkt, die Leute merken, dass ICH nicht wirklich Interesse an ihnen habe. Das passiert mir jedesmal erneut. Es äußert sich darin, dass sie mir gegenüber abweisend werden. Das ärgert mich selber. Die Leute können da nichts für, vielmehr bin ich das Problem. Ich habe auch keinen Mundgeruch oder weiteres. Ich schaffe es oft nicht locker zu sein, das ist grausam.

rloadrTunnVexrII


Ich frage mich, ob ein flüchtiger Blick von mir auf der Straße auch schon als eher unangenehm empfunden wird

Nein, warum. Wenn jemand nicht "zurücksieht", bekommt man es ohnehin nicht mit. Im Allgemeinen ein sehr interessantes Thema dieser Blickkontakt. Passiert doch immer wieder, sehr häufig sogar. Aber muss das was heißen, ich denke nicht. Vielmehr ist es ein kurzes mustern, entweder du bist irgendwie süß, oder sie findet dich nicht attraktiv.

nein ich glotz ihr nicht auf die Titten

Mache ich generell nie. Dabei frage ich mich, sehen mich Frauen dann nicht als Mann? Ein Mann muss doch auf sowas "achten", ich jedoch nicht. Finde sicher viele Frauen klasse, aber wohl eher die, die mich nur als "Freund" gern haben.

WRelteqnzarchPiNtekxt


Dann kommt der entscheidene Punkt, die Leute merken, dass ICH nicht wirklich Interesse an ihnen habe.

Naja, wenn du perplex bist, dann kommt das vor. Ist mir heute auch erst wieder passiert, nachdem ich einer Frau über den Weg gelaufen bin, die ich seit Ewigkeiten aus der Schule kenne und alle paar Wochen mal auf der Straße sehe. Ich sehe sie, bin verdutzt, betreibe ein bisschen Smalltalk, dann fällt mir nix mehr ein und sie spürt, dass sie dann lieber weitergeht. Naja, was solls ;-) Vielleicht frag ich sie mal nachm Kaffee, haha ;-)

Aber muss das was heißen, ich denke nicht.

Darüber habe ich auch viel nachgedacht, aber der Blickkontakt heißt oft etwas. Nur sehr selten sind die Leute geistig so abwesend, dass der Blickkontakt bedeutungslos ist. Ich bin aber fest davon überzeugt, dass 80% aller Blickkontakte auf der Straße eine Art Musterung sind. Nicht umsonst hat man hin und wieder diesen Drang irgendwie schnell weggucken zu müssen (wobei ich den zu 99% abgebaut habe).

Vielmehr ist es ein kurzes mustern, entweder du bist irgendwie süß, oder sie findet dich nicht attraktiv.

Nein nein, das nicht. Das läuft viel subtiler ab. Attraktivität und Anziehungskraft stellt sich nicht sofort ein. Dafür bedarf es Interaktion. Gerade der Gedanke "der ist süß" geht Frauen meines Wissens nach höchst selten durch den Kopf, was aber nicht weiter tragisch ist. Es bedeutet aber auch, dass man handeln muss :-)

Vielleicht muss man den Blick etwas klassifizieren. Ein verspielter Blick mit Mienenspiel ist bereits Interaktion. Ein flüchtiger Blick von einer oder zwei Sekunden ist höchstens so ne Art Musterung. Nicht völlig bedeutungslos, aber auch nicht ausschlaggebend. Das ist zumindest die Hypothese. Die muss nun validiert werden ;-)

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