Mein Regelwerk zum Frauenaufreißen

rOoadruUnne2rxII


Wer hat denn diese Regel fesgesetzt? Wahrscheinlich du selbst. Vergiss diesen "zu alt - zu jung"-Quatsch ganz schnell wieder! Es sei denn, du kannst dieses "Hirngespinst" erklären?

Sie ist älter, reifer, erfahrener. Zeigt zwar in gewisser Weise Interesse an mir Interesse, nur kann ich die Situation schlecht einschätzen. Während wir nebeneinander auf der Couch sitzen und ansehen, dabei unterhalten, es ist ein komisches (aber kein schlechtes) Gefühl.

d&ie:Sanfxte


Der Altersunterschied muss nicht zwischen einem stehen, wenn es um eine anbahnende Beziehung geht. Es kommt darauf an, wie man zueinander steht (ähnliche Interessen, Bildung, Einstellung und Zukunfsperspektiven etc.). Da kann es durchaus sein, dass man sich sehr ähnlich ist, dass man ähnliche Erfahrungen gemacht hat - auch wenn der Altersunterschied zwischen einem steht. Der Altersunterschied wird natürlich in gewissen Bereichen bemerkbar sein. Das ist klar. Aber das kann für beide Seiten bereichernd sein. Solange man dem anderen auf gleichen Niveau begegnet und man sich wegen des Altersunterschieds nicht unterlegen/überlegen fühlt, sollte das wirklich kein Problem sein ;-)

Da spreche ich aus Erfahrung (mein Freund ist 15 Jahre älter) ;-)

M<ascChin9enkatnone


ts

Beiden "Gruppierungen" ist gemein, dass sie nach Anhängern suchen, und sie versprechen dir...

Der Unterschied ist 1. der Inhalt und 2. die Folge für den Menschen. Jemand, der einer christlichen Kirche beitritt wird nicht angehalten, große Spenden zu tätigen oder gar sein Vermögen komplett zu übereignen (wie beiden Zeugen), wird nicht angehalten, seinen Freundeskreis zu überdenken oder auszumisten und ähnliches.

Der Unterschied zwischen wirklicher Religion und Sektentum ist, dass ein Mensch sich in einer Religion selber finden soll. Eine Sekte gibt selbiges nur vor, um "wahrhaftig zu wirken". In Wirklichkeit geht es um eine Instrumentalisierung des Individuums und um dessen wirtschaftliche Ausnutzung. Letzteres ist immer ein klasrer Indikator zur Unterscheidung, ob es primär um den Menschn oder um die Institution oder Idee geht.

Ohne Religion geht noch einiges, aber ohne Glaube geht gar nichts.

Klar. Aber kein Mensch ist "ohne Glauben".

D´accord!

Was heißt das?

Was die "Entscheidungen im Leben" angeht, so sind die natürlich komplexer und zum großen Teil auch unbewusster Natur. Differenzieren muss man aber klar zwischen Aktivität und Passivität. Also entscheiden im "handelnden Sinn" und entscheiden im "geschehenlassenden Sinn". Ein Manasger wird nur Manager, wenn er klar und mit genügender Aggressivität aktiv ist. Ein "Penner" wird langsam auf dieses Niveau sinken, weil er Maßnahmen, die ein soziales Leben auf höherem Leven erhalten und garantieren, kontinuierlich vernachlässigt.

Also Entscheidungen fällt jeder. Oder besser gesagt, jeder begegnet Entscheidungssituationen. Aktive Menschen werden dasnn aktiv und entscheiden tatsächlich. Sie trennen die Wahlmöglichkeiten auf (ent-scheiden) und folgen einer davon. Passive Menschen lassen entscheiden. Sie werden nicht aktiv, sondern tun nichts (oder einfach "das Bewquemere") und warten ab, "was rauskommt".

Warum sitze ich hier gerade vor meinem PC... Muss auch nicht den ganzen Leuten... Vielleicht Entscheidung oder ergibt sich das alles "einfach so"?)

Wie gesagt, die meisten Sachen entscheiden sich unbewusst (Nicht "einfach so" - dann wäre es salopp gesagt "Schiucksal", keine "Entscheidung". Entscheidung impliziert immer mögliche Einflussnahme.). "Erwachsenwerden" bedeutet, sich genau diese Entscheidungsmöglichkeiten bewusst zu machen und zu nutzen! Und eben deshalb finde ich den folgenden Satz sehr gut. Denn er deckt sich damit. Freiheit bedeutet "Entscheiden können" und das wiederum bedeutet, für seine Entscheidungen Verantwortung übernehmen müssen. Wenn ich entscheide was ich einkaufe, verantworte ich auch, was man damit zubereiten kann. Das gilt im Großen genau so. Jede Entscheidung hat kausale Folgen, die der Entscheidungsträger "verantoworten" muss.

"Die meisten Menschen fürchten sich vor der Freiheit, denn sie bringt Verantwortung mit sich."

Ein sehr guter Satz! :)^

.

.

.

roadrunner

Eins vorweg:

ich finde Knackarsch klingt besser, aber darf ich dieser Wort hier benutzen...

Wo sind wir hier? In der Katholischen Schule? Wie kommst du darauf, dass man "sowas" hier nicht sagen dürfte? Die Frage ist ernstgemeint!

Danach stand sie auf und setze sich direkt neben mich |-o. Wir legten den Kopf zurück, sahen uns an und haben uns fast eine Stunde lang ausgefragt, über Hobby's, Interessen, wo wir wohnen etc.

Sag ihr doch einfachmal, dass sie sehr hübsch ist. Das wird dich nicht zu ihrem Gatten machen, aber es wird sie freuen und beeindrucken. Also dass du so eine Courage besitzt. Kannst auch ne "Anti-Peinlichkeits-Sicherung" einbauen. Wenn du direkt sagst: "Du bist sehr hübsch!", kann das schnell wie "Ich habe mir vorgenomen, dir das zu sagen" klingen. Also wenn du wiedermal in so einer Situation bist und dich längere Zeit und in intimer atmosphäre mit ihr unterhältst, kannst du ruhig was in folgender Art zu ihr sagen:
"Weißt du was mir bei unserem Gespräch neulich auf der Couch so richtig aufgefallen ist? Es klingt jetzt vielleicht komisch wenn ich das so sage, aber du bist wirklich einer sehr hübsche Frau!" Und dann guck ihr direkt in die Augen und lächle oder grinse. ;-)

Kannst zur Entschärfung, damit sie nicht verunsichert ist, was jetzt auf sie zukommt, evtl. noch dranhängen:
"Keine Sorge, unser Verhältnis und dessen Grenzen hier sind mir klar. Ich komme morgen nicht mit roten Rosen! Ich wollte dir das nur mal so sagen."

"Mann sein" beudeutet "entscheiden" und das auch zeigen. Zu deutsch: Flagge zeigen.
Sie gefällt dir? Also zeig ruhig mal Flagge. ;-)

.

.

.

ts

Wer hat denn diese Regel fesgesetzt? Wahrscheinlich du selbst.

Nein, das ist landläufige Meinung.

Vergiss diesen "zu alt - zu jung"-Quatsch ganz schnell wieder!

Ich halte das bis zu einer gewissen Altersgrenze nicht für Quatsch. Eine 35jährige Frau wird gut mit einem 30jährigen Mann klarkommen. Aber eine 25jährige Frau wird sich nur seltenst ernsthaft für einen 20jährigen Mann interessieren. Gibt es in selten Fällen zwar durchaus, aber eben höchst selten. Frauen sind körperlich, seelisch und in Sachen Persönlichkeitsentwicklung von Natur aus den Männern voraus. Und die meisten Männer wissen im Schnitt erst 5 Jahre später, was sie wollen, wo sie hinwollen und "wer sie sind", als Frauen. Je jünger Menschen sind (gilt ab der Pubertät), desto gravierender wirken sich Altersunterschiede aus.

Also ich rate schon, solche Konventionen zwar kritisch zu hinterfragen, aber sie nicht blind über Bord zu schmeißen. Das kann zu bösen Enttäuschungen und zu dem resignativen Schluss "Es ist doch so!" führen.

rcoadrunXnerxII


Wo sind wir hier? In der Katholischen Schule? Wie kommst du darauf, dass man "sowas" hier nicht sagen dürfte? Die Frage ist ernstgemeint!

(Ein Rechtschreibfehler im Satz, es sollte heißen, aber dieses Wort darf ich hier sicher nicht benutzen).

Es geht um ein Teil des Wortes, nämlich Arsch. Ich dachte, sowas gehört nicht unbedingt ins med1 Forum ;-).

Sag ihr doch einfachmal, dass sie sehr hübsch ist. Das wird dich nicht zu ihrem Gatten machen, aber es wird sie freuen und beeindrucken. Also dass du so eine Courage besitzt. Kannst auch ne "Anti-Peinlichkeits-Sicherung" einbauen. Wenn du direkt sagst: "Du bist sehr hübsch!", kann das schnell wie "Ich habe mir vorgenomen, dir das zu sagen" klingen. Also wenn du wiedermal in so einer Situation bist und dich längere Zeit und in intimer atmosphäre mit ihr unterhältst, kannst du ruhig was in folgender Art zu ihr sagen:

"Weißt du was mir bei unserem Gespräch neulich auf der Couch so richtig aufgefallen ist? Es klingt jetzt vielleicht komisch wenn ich das so sage, aber du bist wirklich einer sehr hübsche Frau!" Und dann guck ihr direkt in die Augen und lächle oder grinse. ;-)

Kannst zur Entschärfung, damit sie nicht verunsichert ist, was jetzt auf sie zukommt, evtl. noch dranhängen:

"Keine Sorge, unser Verhältnis und dessen Grenzen hier sind mir klar. Ich komme morgen nicht mit roten Rosen! Ich wollte dir das nur mal so sagen."

"Mann sein" beudeutet "entscheiden" und das auch zeigen. Zu deutsch: Flagge zeigen.

Sie gefällt dir? Also zeig ruhig mal Flagge. ;-)

Kostet Überwindung aber wäre durchaus machbar! Werde sie mitte nächster Woche wiedersehen und dann berichten.

Da fällt mir gerade wieder etwas ein, es könnte auch zur Bäckerreifachverkäuferin passen.

"Keine Angst, ich komme morgen nicht mit roten Rosen um meine Brötchen bei dir zu kaufen, aber eines muss ich dir sagen, du bist die hübscheste Verkäuferin hier in dieser Bäckerrei (übertrieben: hier in der Stadt)" (und zwar so leise, dass nur sie es hört).

Aber eine 25jährige Frau wird sich nur seltenst ernsthaft für einen 20jährigen Mann interessieren. Gibt es in selten Fällen zwar durchaus, aber eben höchst selten. Frauen sind körperlich, seelisch und in Sachen Persönlichkeitsentwicklung von Natur aus den Männern voraus.

Ganz genau so ist es, daher dient es mir eher als Übung.

vbirn;gtsuxn


Wenn du direkt sagst: "Du bist sehr hübsch!", kann das schnell wie "Ich habe mir vorgenomen, dir das zu sagen" klingen.

Ach ja? Wieso denn?

Cjhamä[lexon


Ich les' hier ja an sich nur sporadisch mit & misch' mich nicht weiter ein, aber hier:

Jemand, der einer christlichen Kirche beitritt wird nicht angehalten, große Spenden zu tätigen oder gar sein Vermögen komplett zu übereignen (wie beiden Zeugen), wird nicht angehalten, seinen Freundeskreis zu überdenken oder auszumisten und ähnliches.

muss ich doch entschieden widersprechen. Ganz klar entfalten die Scientologen ein ganz anders manipulatives Kaliber als die etablierten großen christlichen Kirchen. Aber entsprechende Tendenzen lassen sich auch bei diesen ganz eindeutig nachweisen.

Beispielsweise ist in Bayern die Kirchensteuer etwas niedriger als im Rest von Deutschland. Was machen die großen etablierten Kirchen, die evangelische wie die katholische? Schreiben jeden einzeln an, erzählen etwas von einzuziehendem "Kirchgeld" teilweise unter Fristsetzung & der Aufforderung, sich doch persönlich in seiner Gemeinde zu melden, wenn man sich aus finanziellen Gründen nicht in der Lage sieht, dieses "Kirchgeld" zu entrichten. Der ganze Wisch ist so aufgesetzt, dass es selbst für skeptischere Gemüter auf den ersten Blick nicht eindeutig klar wird, ob dieses "Kirchgeld" wirklich in irgendeiner Art & Weise obligatorisch sei & man erst nach einiger Verwirrung draufkommt, dass es das definitiv nicht ist, sondern es sich schlicht & ergreifend um einen ziemlich unverschämten Bettelbrief der entsprechenden Kirche handelt.

Zweites Beispiel: bei einer meiner Freundinnen (katholisch) waren des abends mehrere Leute zu Gast, u. a. auch ein katholischer Pfarrer. Ich hab' mich ihm gegenüber höflich-unauffällig verhalten. Irgendwie hat er doch rausbekommen, dass ich aus der katholischen Kirche ausgetreten bin & als er das nächste Mal meine Freundin gesprochen hat, muss er wohl ziemlich entrüstet gefragt haben, wer denn "diese Ungläubige" gewesen sei. Eine Kommilitonin, streng katholisch erzogen & auch entsprechend gläubig, hat mir eines abends ernsthaft verklickert, dass leider alle Menschen, die nicht an den einen & wahren Gott glauben, nach dem Tode in die Hölle müssten, einschließlich derer, die auf einer einsamen Südseeinsel den Begriff "Jesus" nie in ihrem Leben gehört haben.

Fazit: Sicher verlangen die großen etablierten Kirchen von ihren Mitgliedern nicht, dass sich diese für sie finanziell ruinieren oder ihren gesamten Freundeskreis entsprechend ausselektieren. Aber die Abgrenzung zu einer Sekte ist in diesen Punkten lediglich stark quantitativer, nicht grundsätzlich qualitativer Art.

MAaschinWenkanoxne


Verdammt!

Ich jämmerlicher, offenbar zur Hölle fahrender Haide, dachte, der Unterschied der großen Kirchen zu einfachen Sekten sei größer! :-o

M;aschin@enka&nonxe


Ach so, und ich bin so sehr Haide, dass mir Wikipedia erstmal sagen muss, dass ich "Heide" bin.

Und roadrunner, guck mal wie sehr ich Heide bin:

Arsch, Arsch, Arsch, Arsch, Arsch.

Noch Fragen? ;-)

ruoad\runnDerII


Noch Fragen? ;-)

Nein ;-D

t|s_


Maschinenkanone

"D'accord!" ist französisch und bedeutet "Einverstanden!". Das Wort drückt Zustimmung bzw. "Gleichsinn" aus.

Wer hat denn diese Regel fesgesetzt? Wahrscheinlich du selbst.

Nein, das ist landläufige Meinung.

Genau, es ist "landläufig" und "Meinung".

Zu "landläufig" fällt mir etwas ein. Es gab mal eine Zeit, da waren Tulpen teurer als Gold; das ist eins der Themen im Buch "Idiotie der Massen" (keine Gewähr auf die Richtigkeit des Buchtitels).

Zu "Meinung" fällt mir auch etwas ein. Alle Dinge werden zwei mal erschaffen, erst im Geiste und dann in der Realität. Einfaches Beispiel: Autos und Flugzeuge. Wären nie in der Realität erschaffen worden, wenn sie nicht vorher (von einigen wenigen) im Geiste erschaffen worden wären.

Auch eine Meinung schafft Realitäten.

Dass roadrunner dieser "landläufgen Meinung" begegnet ist, ist eine "Entscheidungssituation". Er kann diese landläufige Meinung annehmen/akzeptieren, oder eben auch nicht. Vielleicht hat bzw. hatte roadrunner niemals die Wahl/Entscheidung, diese landläufige Meinung anzunehmen oder abzulehnen. Und vielleicht hat er jetzt die Wahl/Entscheidung?

roadrunner, und jeder andere hier, hat definitiv das Potential seine eigene Meinung und Realität zu schaffen.

.

.

Was die "Alterskomponente" von "Mann-Frau Beziehungen" betrifft: D'accord!

roadrunner

Ganz genau so ist es, daher dient es mir eher als Übung.

Das eine schließt das andere nicht aus. "Übung" und "Möglichkeiten".

Chamäleon

Interessant, was du da einbringst. Ich kenne mich leider weder mit Scientology noch dem Christentum besonders gut aus, aber der ein oder andere Gedanke bildet sich in mir.

Das "Christentum" hat sich in den letzten Jahren, Jahrzenten und Jahrhunderten, und sogar Jahrtausenden, verändert. Der größte "Negativ-Aspekt" ist sicherlich, dass unter der "Flagge Christi" etliche ihr Leben lassen mussten - Thema [[http://de.wikipedia.org/wiki/Missionierende_Religion Missionierende Religion]], [[http://de.wikipedia.org/wiki/Bekehrung_(Christentum) Bekehrung]], [[http://de.wikipedia.org/wiki/Zwangstaufe Zwangstaufe]], [[http://de.wikipedia.org/wiki/Inquisition Inquisition]] und [[http://de.wikipedia.org/wiki/Proselytismus Proselytismus]].

Interessant ist auch, dass die Ausformungen des heutigen "Christentums" wesentlich von einem geschichtlichen Ereignis beeinflusst sind, das weniger religös, als viel mehr politisch motiviert war - das [[http://de.wikipedia.org/wiki/Proselytismus_erste Konzil von Nicäa]]

Was die "christliche Kirche" oder der "christliche Glaube" heutzutage ist, vermag ich nicht zu sagen, aber [[http://de.wikipedia.org/wiki/Martin_Luther#Ablass_und_95_Thesen Martin Luther]], welchen ich als "kompetenten" Christen erachte, der hätte vermutlich einiges zu sagen, und ich glaube, was er zu sagen hätte, wäre nicht unbedingt alles positiv.

p urs,chex82


Zu den Keilern: Die sieht man ja schon von weitem. Ich nehme da Blickkontackt auf, lächle ihn an und schüttle langsam und bestimmt den Kopf. Gib dir keine Mühe, bei mir verschwendest Du nur deine Zeit und Energie. 80% verstehen das und sprechen lieber jemand Anderen an, und die ganz hartnäckigen gebn spätestens nach 10 Metern auf, wenn ich sage: "Ich kenne Deinen Job, ich kenne die Firma für die Du arbeitest, das hat keinen Sinn." oder ich behaupte szteif und fest, ich wäre noch keine 18!

Die sinnlosigkeit dieser Behauptung ist eine rhetorische Sackgasse.

@ MK:

Vielleicht haben ja auch die Nervensägen vom Ordnungsamt "keine Wahl"?

Die sind vielleicht zufrieden, wenn sie ein geregeltes Einkommen haben, und wollen "gut" in ihrem Job sein. Viele sind stolz, wenn sie von sich sagen können, sie wären tüchtige Arbeiter, betrügen den Staat nicht, waren schon seit 10 Jahren nicht arbeitslos oder im Krankenstand etc. Auch das ein typisch deutsches Phänomen?

Zur Freundschafts-Schiene:

Die würde ich nicht verteufeln. Für mich persönlich ist das eine gute Basis für "mehr". Meine letzten beiden Freundinnen hatte ich ca. 1/2 Jahr vor der Beziehung rein platonisch, da ich zu schüchtern war und nicht einmal daran zu DENKEN wagte, daß da jemals was laufen könnte. Ich habe halt so oft wie möglich Kontakt gesucht, war glücklich wenn ich sie aus der Nähe ansehen durfte und habe jede Minute sehr genossen. War nach jedem Treffen richtig euphorisch. Im Laufe der Zeit wurden die Treffen häufiger, die Freundschaft intensiver, die Gespräche persönlicher und vertrauter.

Und irgendwann habe ich dann einfach meine Gefühle gestanden- nicht fordernd oder erwartend, sondern lediglich erklärend. Wurden in beiden Fällen erwidert; einmal spontan und leidenschaftlich, bei der anderen nach einer längeren Denkpause. Was vielleicht auch ein Rolle spielt ist, daß ich in beiden Fällen zu ewiger, absoluter Treue bereit war etc...Wenn ich richtig darüber nachdenke, merke ich, daß ich echt zu allem bereit gewesen wäre. War halt ziemlich naiv damals, hatte die Scheiß Hollywood-Klischees von männlicher Hingabe und kompromißloser,erwartungsloser vergötterung der Frau verinnerlicht und -leider- mitgetragen, auch wenn das jetzt alles irritierend klingt. Das ging so weit, daß ich mich empörte, wenn ein Mann, obwohl Single, mit mehr als einer Frau flirtete... %-|

Vielleicht braucht es dafür auch einen bestimmten "Frauentyp".

Meine beiden Frauen waren vom Charakter her eher zurückhaltend und Männern gegenüber prinzipiell mißtrauisch.

Als Vorteil der "Freundschafts-Schiene" sehe ich, daß auch aus einer Freundschaft noch "mehr" werden kann, wenn man locker bleibt und die Frau einfach genießt, anstatt ihr hinterherzulaufen wie ein Verhungernder hinter einem Stück Brot, oder frustriert zui sein, weil man es uinbedingt will und schon längst haben "müsste", aber doch nicht bekommt..

Der Nachteil ist halt, daß man viel, viel Geduld haben muß...

t&s_


[[http://de.wikipedia.org/wiki/Erstes_Konzil_von_Nic%C3%A4a Konzil von Nicäa]]

WteltgenaLrchxitekt


pursche: Und dennoch sind beide Beziehungen offenbar in die Brüche gegangen. Vielleicht ist die Freundschaftsschiene keine gute Basis ;-) ? (Achtung, reine Spekulation)

pVurschBe82


Ja, so wie 99% aller Beziehungen.

d!i2eSaFnftxe


Ich denke nicht, dass es relevant ist, wie man sich kennen gelernt hat, wenn man in einer Beziehung scheitert. Es ist eher die Frage, welchen "Typus" man anzieht, wie sich die Charaktere zueinander verhalten etc. und ob sich erst mit der Zeit rausstellt, dass das gar nicht passt. Aber manchmal erkennt man das nicht gleich.

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Beziehungen oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

Psychologie · Erziehung · Sexualität · Homo, Hetero, Bi


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH