Mein Regelwerk zum Frauenaufreißen

AGlexxx82


tsn

Ich denke nicht, dass das

Frauen, die meisten jedenfalls, sind eher auf eine Beziehung aus, und in einer Beziehung "leisten" sie mehr als der Mann.

ein Klischee ist. Ich meine, dass Frauen eher auf eine Beziehung "fixiert" sind als ein Mann. Und wenn ich von Frauen spreche, spreche ich von Frauen im Allgemeinen, über alle Altersgruppen und Nationen hinweg. Dass die Altersgruppe 20-jähriger Frauen in Deutschland ein ganz anderes Bild spiegelt, mag sein.

Ich glaube an beide Aussagen auch nicht. Früher habe ich ehr in den Denkmustern des bösen untreuen Mannes gedacht und der treuen Frau. Mein Weltbild geriet das erste mal ins wanken, als ich Krieg der Spermien von Robin Baker gelesen habe. Wenn man in diesen Buch die biologischen Vorgänge weglässt, so kann man trotzdem durch die dort aufgeführten Statistiken ein anders Weltbild entnehmen.

tsn ganz einfaches Beispiel:

Eine Frau die mit vielen Männern schläft ist eine?

Ein Mann der mit vielen Frauen schläft ist ein?

Wenn die eine Gruppe dafür verurteilt wird, wenn sie mit vielen Partner schläft, dann wird sie sich davor hüten, dies publik zu machen.

Schau dir auch mal an, was dir die Medien verkaufen. Oder überlege mal woher du deine Überzeugungen hast. Also meine waren damals aus den Medien, Freunden,...

Was verstehst du unter "leisten in der Beziehung mehr" ?

n~ino3va


Beziehung oder nicht - darüber musste ich in den letzten Monaten und Jahren zwangsläufig viel nachdenken. Und zwei Männern parallel erklären, dass sie mir alles andere als egal sind - ich aber trotzdem nicht für-immer-und-ewig-monogam mit ihnen im Reihenhaus-Plüsch-Nest versinken möchte.

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Zwischenergebnisse sind Folgende:

Einzig wasserdichte Definition für "Paar" scheint zu sein: "Zusammen" sind zwei Menschen, wenn beide es sagen.

Alles andere (treu, offen, lang, kurz, wild, kuschelig...) ist unter zwei Erwachsenen auszuhandeln.

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Ein weiterer Erfahrungswert: Alter bzw Lebensphasen scheinen den Beziehungswunsch zu prägen.

Hatte die Theorie schon mal gepostet.

Frauen U30 / Männer Ü40: suchen eher Beziehung.

Männer U30 / Frauen Ü35: suchen eher keine Beziehung.

Als grober Anhaltspunkt?

Denke, das hat bei den Jüngeren mit austoben contra Familiengründung zu tun.

Ü40-Männer scheinen dann irgendwie "zur Ruhe" kommen zu wollen.

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In meinem Umfeld kenne ich wiederum viel Frauen in meinem Alter Ende 30, die keine Beziehung (mehr) wollen. Meist hatten sie ihre Beziehungszeiten (bei mir waren es fast 20 Jahre...). Haben gute Freunde, eventuell Kinder und sind finanziell abgesichert. Denen bringt eine Beziehung schlicht keinen Vorteil.

Denn - ernsthaft: Warum soll ich mich danach drängen, einen Mann zu bekochen und ihm die Socken zu waschen, wenn ich ihn auch lässig zwei Mal die Woche nur zum "Spaß" haben kann, da er mich weder ernähren noch beschützen muss? (Regale aufhängen und Software installieren kann ich auch selber...)

In meinem Bekanntenkreis verzweifeln Männer im passenden Alter regelrecht an dieser Damenriege, da sie gern bei ihnen unterschlüpfen würden, aber nicht dürfen. Schlimm wird es dann, wenn die Männer noch einen last-minute Kinderwunsch haben...

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Zur Frage, woran man Beziehungsinteresse erkennt:

Mein Gefährte dazu: "Dann können wir ja nächstes Jahr mal zusammen nach xy fahren." (Zukunftsorientierung)

Deutlich ist der sonntägliche Wunsch nach einem gemeinsamen Fernsehabend. "Tatort" gucken ist ein sicheres Beziehungssymptom! (Intimät, auch außerhalb der sexuellen Begegnung)

Außerdem fängt er an, Dinge bei mir zu deponieren: Lieblings-Duschgel. Zahnbürste. (Revierverhalten? Frauen würden Dir Staubfänger schenken, wie Kerzenhalter, Kuscheltiere oder Bilderrahmen, die Mann sichtbar deponieren MUSS).

Eifersucht ist ein Symptom.

Fordern.

Kontaktsuche, auch wenn keine Resonanz kommt.

Sachen toll finden, die eigentlich schlecht sind ("Deine Nasenhaare sind sooo süß!")

Und Probleme erzählen. Obwohl das immer vorkommen kann...(Ist das jetzt zynisch?)

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Was ich mir generell schwer erklären kann, ist, warum Frauen wie ich ständig mit beziehungssuchenden Männern zu tun haben. Und Typen wie MK oft bei beziehungssuchenden Frauen landen - oder?

(M)ein Grund: Unseren kleinstadtbekannten Aufreißern fehlt es mMn generell an Stil und Respekt, den die "Beziehungssucher" eher zeigen. Bloß dass ich im Gegenzug die Herzen ernsthaft bemühter Männer knicke, ist auch blöd. Dilemma... :-/

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Der Wunsch, jemanden (fest)zuhalten entsteht mMn, wenn einem der andere wertvoll und einzigartig attraktiv vorkommt. Vielleicht kommt dieses "Halten wollen" auch aus einer Perspektive der Schwäche? (Leider - aus Emanzensicht - sind deswegen unsichere junge Frauen so oft regelrechte Klammeräffchen?) Und wenn man diese Schwäche nicht hat oder sich weigert sie einzugestehen - kommt man gar nicht erst dazu "halten" zu wollen?

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So: muss jetzt schwarzarbeiten: Für Geld Geschäftsbriefe schreiben, freiberuflich, bis ich (m)einen neuen Job habe. (Zweites Vorstellungsgespräch am Mittwoch *:) )

_7The_mroc_


@ Schwamm drüber

In der besagten Situation war die Klappe eben mal nicht so groß wie man es von ihr gewohnt ist. Wenigstens lernt man daraus.

Vielleicht läuft er mir ja nochmal über den weg. Ist garnicht so furchtbar unwarscheinlich.

Umso besser. Ich würde mich aber nicht drauf kaprizieren, was-wäre-wenn-Gegrübel. Mir passieren solche Black-Outs natürlich auch öfter und ich sehe sie hinterher: als Griff in's Klo, als einen Anlass, meine Aufmerksamkeit weiter zu schärfen. Dass ich "sie" vielleicht wiedersehe und dann "die Scharte auswetze" ist nicht so meine Vorstellung.

Habt ihr nicht manchmal etwas Sorge das ein "Übungsobjekt" so einen kleinen Flirt etwas zu ernst nimmt? [ ... ] Er will nur spielen sie dachte quasi an heiraten. Und erstaunlicherweise ist das bei den Frauen genauso schlimm wie bei den "kleinen Mädchen".

Eindeutig ja, in die Richtung geht das manchmal. Ich habe aber ganz schlicht nicht den geringsten Einfluss darauf. Autosuggestion. Es ist unglaublich, was da teilweise zusammengeschwärmt wird. Eine hat mal für mich eine komplette Existenz zusammen gesponnen und mir dann Fragen dazu gestellt, bei denen mir der Unterkiefer entglitt. Ich habe sofort den Bremsfallschirm ausgeklinkt.

Diese weibliche Eigenschaft ist aber gleichzeitig sehr förderlich für das Zusammenkommen von Frau und Mann. Hast du bei einer Frau Emotionen geweckt, ist sie sofort bereit, ihre Vorstellungswelt (Frame) an deiner Person neu zu justieren. Da ist eine Halbglatze plötzlich 'irgenwie sexy' oder ein Job bei der Versicherung 'total interessant'. Deshalb ist das Aussehen (oder Job, Geld, Auto) eines Mannes auch wirklich sekundär für seinen Erfolg bei Frauen. Das werden Männer aber nie wirklich begreifen, weil sie eben auf Äußerlichkeiten, die materielle Welt, gepolt sind.

_^TUhemrKoxcx_


@ WA

Ganz kurz zum Tango-Abend: Da gehen drei Frauen offensiv auf dich zu und natürlich registrieren sie das gegenseitig. Fazit: du bist ein Naturtalent und damit wirst du wohl oder übel zurechtkommen müssen. Casanova war zwar auch ein Mann, der die Frauen liebt, aber vor allem ein Mann, den die Frauen lieben. Ich kenne solche Typen auch und meide ihre Gesellschaft ;-D

Ich will diese Spannung aufrecht erhalten, was aber schwierig wird, wenn beide auf gewisse Weise vorwärts schreiten und dabei sind zu eskalieren. Das bringt mich in die Situation mich entscheiden zu müssen.

Wieso, und wenn warum jetzt schon?

_VThem|rocx_


Schmeiße noch ein Komma in die letzte Frage.

v#incgtBsuxn


Ein weiterer Erfahrungswert: Alter bzw Lebensphasen scheinen den Beziehungswunsch zu prägen.

Hatte die Theorie schon mal gepostet.

Frauen U30 / Männer Ü40: suchen eher Beziehung.

Männer U30 / Frauen Ü35: suchen eher keine Beziehung.

ui, da habe ich aber ganz gegenteilige Erfahrungen (gemacht). Vor allen Dingen hier in Spanien, aber auch grösstenteils in Deutschland. Gerade Frauen über 35 (auch wirklich supertolle und gut Aussehende) scheinen Torschlusspanik zu haben. Und dann ist da noch bei vielen der Kinderwunsch. Männer Ü-40 dagegen wollen noch mal richtig die Sau rauslassen und ihrer Mid-Life-Crises mit Trophäen entgegenwirken.

Denen bringt eine Beziehung schlicht keinen Vorteil.

Was meinst du mit Vorteil? Du bist alsonur zum Vorteil mit einem Menschen zusammen?

(Regale aufhängen und Software installieren kann ich auch selber...)

können die meisten Frauen, die ich kenne aber eben nicht...und wollen es auch gar nicht können, denn dafür gibt es ja die Männer.

Schlimm wird es dann, wenn die Männer noch einen last-minute Kinderwunsch haben...

trifft das nicht eher auf Frauen zu? Die biologische Uhr der Männer hört eben später auf zu ticken als die der Frau, deswegen kann ich deine Erfahrungen gar nicht nachvollziehen.

n-in_oxva


@ vingtsun,

gut, ich korigiere: Die Frauen, die eher keine Beziehung wollen, sind eher Ü40 bzw haben schon "genügend" Kinder oder sind aus dem Alter heraus.

Ich kenne auch eher Frauen, die schon Beziehungen hatten und für die Torschlusspanik kein Thema ist.

Vielleicht kommen die Unterschiede in unserer Wahrnehmung daher?

Kenne z.B. ganz wenige (ungewollte) Dauersingles. Und wenn, dann nur männliche.

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(Regale aufhängen und Software installieren kann ich auch selber...)

können die meisten Frauen, die ich kenne aber eben nicht...und wollen es auch gar nicht können, denn dafür gibt es ja die Männer.

Öhm - tja...zwei Weltbilder prallen aufeinander... 8-)

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Du bist also nur zum Vorteil mit einem Menschen zusammen?

???

Natürlich. Was denn sonst? Das heißt nicht, zu verschwinden, sobald der Wind rau wird. Aber einen "Vorteil" sollte die Beziehung, Freundschaft, Affäre oder was auch immer man betreibt, schon bringen. Im Optimalfall beiden, ausgewogen. Zwischenmenschliches ist anstrengend - aber oft ist der "Vorteil" die Mühe wert.

Bei Freundschaften mühe ich mich gern, bei Beziehungen zzt. weniger.

Denke, das ist kein schlimmer Opportunismus oder so...

v2ingrtsoun


dann verstehe das Wort in dem Zusammenhang nicht. Was genau meinst du mit Vorteil? Vielleicht ein paar oder drei Beispiele.

Die Frauen, die eher keine Beziehung wollen, sind eher Ü40

in Ü35 schliesse ich eigentlich die Ü40 mit ein.

bzw haben schon "genügend" Kinder oder sind aus dem Alter heraus

das kann ich nachvollziehen und dem stimme ich eher zu.

M)etam%o'rphose


Hallo,

auch wenn mir das hier nach den ganzen Tanzkurs berichten niemand mehr glauben wird. Ich habe auch schon seit längerem vor wieder einen zu machen. Habe letztes Jahr schon den Anfängerkurs gemacht und das hat wirklich Spass gemacht.

Ausserdem hat mir meine 'Chefin' hier verklickert, das es doch eine Schande sei, wie 'dumm' die jungen Männer doch sind. Die verstehen einfach nicht wie wichtig das tanzen sei und das sich da eine Menge tummeln die nicht einmal gut aussehen und trotzdem interssieren sich die Frauen fuer sie. Einfach nur weil sie tanzen können.....

Abgesehn denke ich da gerne altmodisch und finde es gehört zur gesellschaftlichen Reife. Tja dann brauch ich nur noch eine Parternin, aber das sollte sich machen lassen....

Zur Evolutionsbiolgie.

Das Problem ist, ich mag diese Argumentation nicht und mochte sie auch noch nie. Trotzdem ist mir ein lustiger Denkfehler meinerseits dazu aufgefallen. Im Bereich Männer-Frauen mochte ich diese Argumentation erst recht nicht und habe sie genau wie MK eher als Pseudowissenschaft abgetan. Gegen solch einen Quatsch lässt sich ja auch schwer argumentieren ;-). Mir ist aber aufgefallen, das wenn ich mir ueber Gesellschaftssysteme bzw. neue Gesellschaftsysteme Gedanken mache diesen Aspekt durchaus immer mit einbeziehe. D.h. z.B. kein Konkurrenzkampf ist fuer die Entwicklung und den 'Fortschritt' von Gemeinschaften einfach ein Entwicklungs-Hemmer (wie der Konkurrenzkampf geartet sein muss bzw. sollte ist sicherlich eine andere Frage). Aber ohne geht es nicht und ich glaube das liegt daran, dass es ohne nunmal auch unnatuerlich, im Sinne von in den Genen verankert, ist. Der Mensch mag es sich zu vergleichen und auch dadurch abzugrenzen und zu definieren.

Das Problem mit der Evolutionsbiologie ist einfach, dass sie uns die Illusion vom freien Willen nimmt (an den glaube auf keinen Fall) aber nicht nur das, nein, sie verdammt uns auch noch zu einem absolutem Determinismus (wobei ich diesen auch ablehne). Vllt. kann mir ja hier jemand zu einwenig neuem Input verhelfen damit ich in diesem Punkt eine konsistentere Sichtweise erlangen kann.

Auf jedenfall tue ich sie nicht als reine Pseudowissenschaft ab. Ganz im Gegenteil ich nehme sie durchaus ernst. Das Problem ist nur, dass sie zu gerne als Argument 'missbraucht' wird um sein handeln oder nicht-handeln zu entschuldigen. Das wiederum lehne ich ab. Also wie gesagt ich bin dankbar fuer ein paar Gedanken.

(Das es sich bei dem Schluesselreizbeispiel mit den Stöckelschuhen um ein sehr schönes fuer konditionierung handelt, steht wohl ausser Frage, oder? Das hat mit Evolutionsbiologie rein gar nichts zu tun und man kann damit weder dagegen noch dafuer argumentieren)

Ansonsten muss ich konstanieren: Ich hänge gerde fest! Kaum ein paar Wochen dabei und schon wird es merkwuerdig. Es kommt mir irgendwie lächerlich vor was ich in der letzten Zeit so treibe. Ist das jetzt mein 'altes' ich welches mich vor der Veränderung zurueckhalten will? Ich weiss die Frage kann nur wohl ich beantwoten, aber irgendwie fuehle ich mich dazu gerade nicht im stande. Ihr könnt mir eine andere Frage beantworten. Kennt ihr das? Und falls ja, wie geht ihr damit um?

Ich bin gespannt auf eure Antworten *:)

v?ing'tsun


Ausserdem hat mir meine 'Chefin' hier verklickert, das es doch eine Schande sei, wie 'dumm' die jungen Männer doch sind. Die verstehen einfach nicht wie wichtig das tanzen sei und das sich da eine Menge tummeln die nicht einmal gut aussehen und trotzdem interssieren sich die Frauen fuer sie. Einfach nur weil sie tanzen können.....

ich bin zwar nicht hässlich (schön auch nicht, auch wenn das viele Frauen behaupten ;-D) aber dem kann ich nur zustimmen. Genauso reisse ich Frauen in der Disse auf. Da habe ich nämlich kein guten Anmachspruch auf Lager. Einfach tanzen, gucken, zusammen tanzen (auch gern etwas enger) und dann...

MjetamXorphosxe


@ vingstun

was tanzt du denn? Paartanz oder mehr das 'freie' tanzen wie man es heute oft in Clubs sieht. Du weisst schon dieser persönliche Ausdruck, des eigenen Körpers zur Musik ;-D

vZingTtsxun


Sowohl als auch, allerdings beides ohne Tanzschulregeln bzw. -schritte. Wenn ich auch viele Sachen nicht kann, tanzen kann ich sehr gut; habe viel Rhythmus und Koordination. Manchmal ist mir das echt peinlich: verwechseln die Leute mich mit Kubanern, Kolumbianern etc., weil es eben wenig Europäer gibt, die so gut zu Latino Rhythmen tanzen (Asche auf mein Haupt) und dann auch noch ohne jemals Unterricht genommen oder drüben gelebt zu haben.

L6ewixan


vingtsun

Die biologische Uhr der Männer hört eben später auf zu ticken als die der Frau, deswegen kann ich deine Erfahrungen gar nicht nachvollziehen.

...das heisst es ja immer, aber man moechte doch auch nicht 80 sein, wenn die Kinder schliesslich ausziehen...

L'ewixan


Zur ganzen Genetikchose: Unabhaengig ob da was dran ist oder nicht, denke ich, dass es niemanden weiterbringt.

Es ist ja voellig klar, dass es in der Gesellschaft unterschiedliche Geschlechterrollen gibt, und ob das nun biologisch oder kulturell bedingt ist, ist relativ egal (mal abgesehen davon, dass der Mensch das entgegen anderslautenden Geruechten nie sauber wird unterscheiden koennen). Was wichtig ist, ist, dass weder die Kultur noch die Biologie normativ sind, d.h. wenn einem nicht "ganz natuerlich" selber danach ist, sich diesen Rollen gemaess zu verhalten, kann man weder kuturelle noch biologische Determiniertheit als Argument anfuehren, es doch zu tun. ("Ein echter Alphamann fragt nicht, was er tun muss, um ein Alphamann zu sein" ;-)). Diese ganzen Theorien koennen naemlich nur beschreiben, was ist, nicht werten - und wenn es im Einzelfall nicht so ist, wie die Theorie sagt, dann ist es eben anders und Punkt. Da kann die Theorie auch nichts dran drehen.

Alles was dann noch zaehlt ist: Was spuere und denke ich, und wie laeuft die Praxis (und passt dies zusammen)? (Wobei es, um die Praxis zu verstehen, Sinn macht, zu wissen, dass sich viele von solchen Theorien leiten lassen, und dass das eine ganz gewaltige gesellschaftliche Wirkung hat. ;-))

L5ewiDaxn


Argh... zweimal Augenzwinkersmiley benutzt. Sieht voellig doof aus. Im richtigen Leben zwinkere ich nie mit den Augen... muss ich mir auch im Net wieder abgewoehnen.

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