Mein Regelwerk zum Frauenaufreißen

Mtaschi0nenkxanone


Oh!

Irgendwann hat ninova mal geschrieben, dass es dauert, bis Mädels das Selbstvertrauen haben, auch Interesse offen zu zeigen. Deswegen glaube ich, dass es sein könnte, dass das was du geschrieben hast, erst ab einer bestimmten Altersgruppe zutrifft (20+). Mein Mädel ist 15 :=o

Stimmt, da hast du völlig Recht! Ja, dann vergiss, was ich geschrieben habe.

Ich würde gerne das hier
...
mit dem hier
...
in abgeschwächter Version kombinieren.

Richtig. Wichtig ist der Wechsedl von Distanz und Bemühung. Ich würde jetzt erstmal bis zu den Weihnachtsferien nichts mehr von mir hören lassen. Als hätte ich mich verabschiedet. Und ihr dann am letzen Schultag ne süße Überraschung mitbringen.

Wie lange hast du sie jetzt eigentlich bereits im Visier?

K^uhlixo


Okay, schon vergessen ;-D

Wichtig ist der Wechsedl von Distanz und Bemühung. Ich würde jetzt erstmal bis zu den Weihnachtsferien nichts mehr von mir hören lassen. Als hätte ich mich verabschiedet. Und ihr dann am letzen Schultag ne süße Überraschung mitbringen.

Wow dankeschön für den Tip, das hört sich gut an :)^

Ich hab sie schon ziemlich lange immer wieder im Visier! Ich glaube an die 8 Wochen :=o Natürlich hab ich in der Zeit auch immer wieder mit anderen Mädels geflirtet usw aber sie hat irgendetwas besonderes an sich. Trotzdem wird es Zeit, dass langsam mal ein Ergebnis zustande kommt :=o

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übrigens:

Dann ein paar Experimente ... warte, das kann ich dir auf die Schnelle zeigen ;-) ... [[http://bildrian.de/n/b/d7c2e958020b78c0.jpg hier]]. Aber das ist auch schon lange lange her.

Jetzt weiß ich, warum du bei den Mädels so viel Erfolg hast. Du hast schon allein auf dem Foto ne krasse Ausstrahlung 8-) Auch wenn das Foto schon älter ist, daran wird sich nicht viel geändert haben.

Ob man sowas wie 'Ausstrahlung haben' trainieren kann?? ???

s4coottGu0ner


okay 2x

Wieso hab ich 3x in Erinnerung? :)-

Hmm. Egal. ;-)

txsn


MK

Luzide Träume

Hier meine persönlichen Erfahrungen dazu. Ich kann diese luziden Träume nicht selbst induzieren bzw. habe keinen Einfluß auf ihr Auftreten, wobei ich das bestimmt üben könnte.

Ein Zeit lange hatte ich diese luziden Träume recht häufig. In letzter Zeit weniger. Meist treten diese Träume "zufällig" auf, wenn ich ohnehin nicht richtig schlafe. Es ist die Zeit, wenn der Übergang vom Schlafzustand in den Wachzustand stattfindet, schätzungsweise die letzte Stunde vor dem Aufwachen - also, wenn ich halb schlafend und halb wach bin. Diese letzte Stunde vor dem Aufwachen kann die letze Stunde des Nachtschlafs sein oder ein längeres Nickerchen während der Tagzeit.

Die luziden Träume selbst sind fantastischer Natur. Ich versuch´s mal zu erklären. Ich bin in einem Setting, einem bestimmten Umfeld, in einem Gebäude oder auf der Straße, mit bestimmten Personen und Gegenständen. Es nimmt sich rein gar nichts von der Realität und es ist alles sehr detailliert - nicht verschleiert oder unklar. Es entwickelt sich eine Geschichte und dann wird mir bewußt, dass das nicht meine Realität sein kann. Einfachstes Beispiel ist, wenn ich realisiere, dass im Traum zwar alles seinen Gang geht, aber alles zu Zeiten des Mittelalters, was ich hauptsächlich an der Umgebung (z.B. mittelalterlicher Marktplatz), den Gegenständen (z.B. alter Holzkarren) oder der Kleidung (z.B. Frauen mit einfachen und dunklen Kleidern, bis zu den Füßen, und weißen Häubchen) merke - das passt dann nicht zu meiner wirklichen Realität und ich merke das. Was ich dann tun kann, ist total abgefahren. Ich kann meinen Traum anhalten. Dann "wünsche" ich mir bestimmte Personen, Gegenstände und den weiteren Ablauf des Traums. Kann mich während dieser "Wunschphasen" sogar an einen anderen Ort teleportiern. Und wenn ich fertig bin mit "Wünschen", dann geht der Traum weiter. Manchmal gefällt mir der Verlauf des Traums dann doch nicht so richtig. Und ich spule das ganze Ding wie einen Film zurück bzw. fange nochmal von vorne an. Irgendwann ist der Traum dann vorbei oder entwickelt eine "Eigendynamik", die ich nicht gewünscht/geplant hatte.

Interessant ist auch, dass ich extrem viele Träume wegen dieser einen Frau hatte, obwohl ich fast kaum Kontakt zu ihr habe. Das heißt dann wohl, dass sie mir sehr am Herzen liegt, aus irgendwelchen, mir (bewußt) nicht erfindlichen, Gründen. Das waren aber keine luziden Träume, sondern einfach nur Erinnerungen an Träume.

Bin mittlerweile sogar ein ziemlich guter Traumdeuter geworden, zumindest soweit es meine Träume betrifft. Und so sehr diese Erinnerungen an Träume, eher als luzide Träume, interessante/hilfreiche Aussagen haben, halte ich persönlich ein Erlernen nicht für erstrebenswert, wenn es denn überhaupt möglich ist. Mir genügt die Erkenntnis, dass mein Unterbewußtsein in den Nächten gigantische Aufgaben bewältigt, sozusagen, meine bewußte Arbeit des Tages weiterführt, und auch all das, was mein Bewußtsein nicht verarbeiten konnte, nochmal in Angriff nimmt. Ich bin mir sicher, dass mein Unterbewußtsein in den Nächten nicht nur Aufgaben löst, sondern auch an meiner Einstellung und Persönlichkeit arbeitet.

Klingt alles komisch, ich weiß. :-/

Vielleicht sollte ich nochmal ne Nacht drüber schlafen. ;-)

Wyel?tenarcchJite%kt


Na MK, ich weiß doch ein bisschen, wie du aussiehst und deswegen war ich im Traum sogar ein wenig stutzig ;-)

Ich seh schon, unser Klamottengeschmack geht ordentlich auseinander. Ich mag Polohemden (aber bitte nicht mit hochgestelltem Kragen, das ist abartig) und ich mag Hemden. Ich mag auch hin und wieder Sakko und Hemd; 'ne Krawatte hatte ich in meinem Leben noch nie an. Und ich renn hin und wieder in Wischiwaschi-Klamottenopportunistismus rum, z. B. hatte ich heute eine Lederjacke, die etwas eleganter aussieht mit Kapuzenpulli darunter an.

Entweder elegant oder sportlich. Aber beides exklusiv und richtig! Also mit "sichtbarer Entscheidung".

Das ist sicher 'ne Frage des Alters. Der Punkt ist: Wenn ich jetzt Hemden nur zu Anzügen anziehen würde, wäre ich zu 100% "überstylt" für mein Alter. Das wirkt irgendwie so juristenmäßig aufgesetzt und möchtegernprollig. Aber ganz lappig nur in T-Shirt mag ich auch nicht immer. Da ist eine Mischung eigentlich ideal.

Wenn ich mir aber Leute in deinem Alter vorstelle mit besagter Kompromisslösung, dann muss ich unweigerlich an möchtegernjunggebliebene dauerkaffeesaufende kettenrauchende berliner "Ey das is ma voll geil"-Medienheinis denken. Also, um mich mach ich mir da keine Sorgen ;-)

Derzeit mit ner Hundescheermaschine ausm Groschenmarkt. 9,95 €, funzt prima.

Also ich schneide mir die Haare mittlerweile auch selbst. 9mm den ganzen Schädel, wenn auch nicht mit der Hundeschermaschine ;-) Spart Zeit und Geld und das wichtigste: Es macht echt Bock. Hab auch schon Frauen angeboten mir dir Haare zu schneiden, einfach, weil's Spaß macht ;-)

Ebenso weichgespült wirken auch mich Oberlippenbärte.

Ja, geht gar nicht. Mein Bartwuchs lässt aber eh schwer zu wünschen übrig, hab hier und dort ein paar Löcher an den Wangen. Ich bin aber im Juni aufs [[http://picture.yatego.com/images/419a2fcbd096c1.8/rasiermesserc.jpg Rasiermesser]] umgestiegen. Kostet zwar etwas mehr Zeit, aber seitdem keinerlei Hautirritationen mehr. Und so gefährlich isses auch nicht (nachdem der Verkäufer meinte, er würde sowas nieee benutzen, weil er sich schon mit aufgeschlitzter Kehle auf dem Weg ins Krankenhaus sieht). Bin nur einmal mit dem Ellbogen an einer blöden Kante hängengeblieben und dann auf der Oberlippe abgerutscht. Gab nen kleinen Schnitt, bisschen Blut und war nach drei Tagen wieder verheilt.

Grundsätzlich sollte man immer mit Traumfiguren reden. Und sie um ein Geschenk bitten!

Ich weiß, ich habe mich sogar im luziden Traum daran erinnert und irgendwelche drei Vögel auf der Straße angesprochen, aber die Intention war nicht so gegeben. Mit Traumfiguren sprechen macht wohl vor allem dann Sinn, wenn man öfter luzid träumt und auch Veränderungen in den Gesprächen mit den Traumfiguren wahrnehmen kann. Interessant finde ich, wie sich das Unterbewusstsein gegenüber dem Bewusstsein verhält, also dass manche Traumfiguren offen sprechen, andere trotzig erscheinen oder gar nichts sagen, faszinierend.

Ich kenne aber auch luzide Träume und habe lange Zeit mit Traumzuständen methodisch gearbeitet. Ich habe auch über 10 Jahre ein Traumtagebuch geführt. Das ist imens hilfreich, wenn man konstruktiv mit seinen Träumen arbeiten will.

Wow, das ist echt ne Zeit. Ist halt so furchtbar anstrengend direkt nach dem Aufwachen so viele Sachen aufzuschreiben. Aber vielleicht finde ich für mich ja eine stichwortartige Form, die es erträglich macht. Ich hatte zwei oder drei Mal so 'ne Art Schlafparalysezustand. Es hat sich angefühlt, als würde ich wach in meinem Körper liegen und durch die geschlossenen Augen den Raum wahrnehmen, in dem ich schlafe, allerdings leicht verändert. Ist wohl schon eine Vorstufe zum Phänomen der [[http://de.wikipedia.org/wiki/Außerkörperliche_Erfahrung außerkörperlichen Erfahrung]].

tsn, deine Erklärung liest sich auch interessant. Du scheinst 100%ige Bewusstheit zu haben durch die willentliche Veränderung deiner Traumlandschaft. Aber warum lässt du in den Träumen dann die Träume von selbst weitergehen, also warum gibst du die Bewusstheit wieder auf? Frag doch auch mal Traumfiguren nach irgendwelchen Dingen, z. B. nach dem Zustand deiner Augen?!

t)sxn


ninova

eine nachdenkliche Weihnachtsgeschichte voller Andeutungen...

Wer deutet hier was an? ;-)

Nun gut, es mag nachdenklich klingen oder so aufgenommen werden. Aber es ist einfach nur eine Beschreibung der Tatbestände. Und für mich ist das Ganze klar wie Kloßbrühe - zumindest fast. Die einzige Ausnahme bildet diese eine Frau. Sie ist eine der sehr wenigen Menschen, in denen ich nicht "lesen" kann. Aber das macht den Reiz nicht aus. Es sind die die Dinge, die ich "sehen" kann. Sie sagte mir mal, ich sei ein Mysterium. Ich fragte sie (und das habe ich nicht oft getan), ob sie das gut oder schlecht findet. Sie meinte, sie steht auf mysteriös.

Obwohl sie mich ganz gut kennen müßte, denn ich habe mich ihr auf verschiedene Art und Weise "offenbart", scheint sie mich immer noch nicht richtig zu kennen, denn an dem Abend kritisierte sie mich (allerdings nur einmal) bzgl. meiner Einstellung/Handlungsweise als Betriebsrat, so etwa, dass ich ja doch nur rumsitzen würde. Aber da hat sie nicht erkannt, dass das Betriebsratsamt für mich nur eine übergestülpte Hülle ist, die ich allerdings sehr ernst nehme. Ich habe meine Rechte und Pflichten als Betriebsrat. Und Soziales und Gerechtigkeit liegen mir sehr am Herzen - auch eine Liebe. Ich bin als Betriebsrat nur mittelmäßig publikumswirksam, aber dennoch in einem sehr hohen Grad produktiv. Es gibt keine Person und keine Angelegenheit, die für mich zu klein wäre, um sie nicht bis zum Ende durchzufechten. Ich mache das entsprechend den Grundsätzen der Verhältnismäßigkeit und Effizienz, und auf diese Weise: [[http://de.wikipedia.org/wiki/Graue_Eminenz Graue Eminenz]].

Egal, ich muss und will mich niemandem gegenüber rechtfertigen, und zudem war der Alkoholpegel auf allen Seiten schon recht hoch. Ich sagte ihr also nur: "Du kennst mich nicht!"

verwirrt und immer mit klarer Linie". Aha?

Das ist tatsächlich so. Ich denke, das liegt an meinem Sichtproblem, dass ich nach viel Aufwand an Zeit, Geld, Ärzten und Optikern in den letzten 3 Jahren, selbst als folgendes identifiziert habe: ca. 20-prozentige [[http://de.wikipedia.org/wiki/Photophobie Photophobie]]. Sowas ist meines Wissens relativ selten und die Wiki beschreibt nicht, welche verheerenden Auswirkungen das auf die Funktionalität des Gehirns und des Lebensablaufs hat. Bin wahrscheinlich bald am Ziel (so hoffe ich), aber es ist nicht einfach.

Muss das alles selber tun, weil mir sonst bis dato niemand helfen konnte. Die Style-Frage erübrigt sich dann, weil ich aller Voraussicht nach, permanent mit einer 20-prozentigen Blautönung rumlaufen werde. Aber das ist nicht wichtig, Hauptsache, es "funktioniert."

Ansonsten habe ich einen klaren Plan für mich und mein Leben, in verschiedener Hinsicht. Nur bin ich manchmal stark am Zweifeln, ob ich meine fehlende Determiniertheit und Handlungskompetenz, auf das Sichtproblem zurückführen kann, oder ob meine Persönlichkeit nicht für meine Pläne geschaffen ist.

Ich hoffe stark, Ersteres trifft zu. Die Zeit wird es zeigen.

Hast Du jetzt versucht, "aufzureißen"? Oder es willentlich vermieden?

Ich habe es willentlich vermieden. Ich fühle mich (noch) nicht bereit/fähig dazu, wegen dieser großen "Nebelschwade" (optische Sehbeeinträchtigung, einhergehend mit Wahrnehmungsschwierigkeiten, Reaktionsdefiziten und körperlicher Ausgelaugtheit). Ausserdem "spiele" ich nicht gerne mit Frauen, es sei denn, es beruht auf Gegenseitigkeit.

WA

Aber warum lässt du in den Träumen dann die Träume von selbst weitergehen, also warum gibst du die Bewusstheit wieder auf?

Das ist einfach zu erklären. Wenn es denn passiert, ist es eine kleine Geschichte, mit Anfang und Ende. Ich bin sozusagen der Regisseur meiner Träume. Ich kann das Ganze also dirigieren wie ich will. Diese "Brücke" zwischen Bewußtsein und Unterbewußtsein zu erfahren, ist schön und interessant. Aber ich finde, es hat keinen Nährwert, keinen Lehrwert. Denn, wenn alles so läuft wie ich es will, wo ist der Reiz an der Sache. Dann spiele ich lieber Regisseur meines eigenen (bewußten) Lebens und höre einfach nur aufmerksam zu, wenn sich mein Unterbewußtsein zu Wort meldet. Diese Variante ist für mich interessanter.

Allgemein

Ich habe mir überlegt (eigentlich schon entschieden), meine Traumfrau zu Silvester zu etwas einzuladen. Weiß noch nicht was, wahrscheinlich erstmal zum Essen. Ich bin mir bewußt, dass ich alles andere als fit bin und meine Lebenslage beschissen ist, und ich weiß nicht, was mich erwartet (Absage, unangenehme Wahrheiten, etc.). Aber ich habe das Gefühl, dass ich jetzt was tun muss. Was sagt ihr dazu? Irgendwelche, auch veranstaltungstechnischen, Tipps? Berlin is the place to be.

txsn


Sorry, ich brauche keine Tipps mehr. Hab mir schon selbst nen Kopp gemacht. Hab mir eine gute Location zum Essen und eine zum anschliessenden Feiern ausgesucht. Ich denke, es ist ein guter "Plan". Ich baue gerade an der Einladung. Leider sind meine Comic-Fähigkeiten nicht so gut wie die von MK, sonst hätte ich das nämlich vorgezogen. Aber ich versuche, meine Einladung trotzdem schön bunt und kreativ zu machen.

Es bleibt die Frage offen: "What´s it gonna be?".

Und ich habe nicht die geringste Ahnung, aber wenn ich es bereits wüßte, dann wäre ich nicht interessiert. ;-)

t*sn


Kann mir jemand eine kleine Hilfestellung geben? Ich versuche gerade, dieses [[http://survivingnj.com/blog/fireworks.bmp Bild]] mit einzufügen, so dass ich es in Word beliebig platzieren kann, also unabhängig vom Textfluss.

t<sn


Okay, schon erledigt. Hab´s hinbekommen.

biogaEn


Hm wenn du dir zu viel Mühe gibst kann's halt auch als verzweifelt rüberkommen. Hab da grad was drüber gelesen...

Ich weiß jetzt allerdings den Zusammenhang nicht, weil ich die letzten Tage nicht mitgelesen hab (und MK's Romane mir irgendwie zu lang waren ^^)

tQsn


Ja, verstehe. Diese "Gefahr" ist immer da. Aber ich kann in diesem Fall nichts verlieren, denn ich habe nichts, was ich verlieren könnte. Ergo, kann ich nur gewinnen. Klingt komisch, ist aber so. Mit "zu viel Mühe" oder "Verzweiflung" hatte ich noch nie Probleme. Also keine Sorge deswegen. Es geht um alles und nichts - und es ist niemals nichts. ;-)

txsn


Wenn ich deine Texte so lese gehe ich davon aus, dass du dazu in der Lage bist, daher ist das hier nur "hervorhebend" zu verstehen. Solltest du mit dem, was ich hier erläutert habe, aber Probleme haben (dich nicht trauen, etc.), dann lege ich es dir hier schwarz auf weiß vor Augen.

Denke mal, unser beider Handlungsweisen wären nicht all zu verschieden.

Ich war kurz(fristig) davor, ihm eine "reinzuhauen" bzw. ihn bzgl dieser Angelegenheit fertigzumachen, natürlich auf diplomatische und verbale Art, aber habe mich dann besonnen. Denn auch er hatte schon einen guten Alkoholpegel, und ich habe mich so gut wie möglich seinen (in seiner Sicht) legitimen Vorwürfen bzgl. meiner "Schuld" angepasst. Er hat meines Erachtens mit seinen Vorwürfen übertrieben, aber ich habe nach besten Möglichkeiten, allerdings auch mit Verständnis und Einsicht pariert, aber mir nicht den Abend versäuern lassen. Soweit kommt´s noch. :|N :-)

txsn


So, meine Einladung ist verschickt. Ein Schritt ist getan. Ein Schritt, den sie nicht erwartet hat. Vielleicht aber doch erwartet, weil sie mich besser kennt, als ich denke. Diese und viele andere Fragen werden vielleicht in den letzten Tagen dieses Jahres beantwortet.

Wir werden sehen. ;-)

r?oa-drunonerxII


Hier nun mal ein aktueller Zwischenstand, da ich in Richtung verschiedener Frauen länger nichts habe hören lassen. Wen es interessiert, der darf’s lesen, oder auch nicht.

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Es ist nun schon einige Tage, ja sogar schon ein paar Wochen her wo ich vor voll besetzter "Mannschaft" einer Frau meine Nummer gegeben habe.

Wenn ich zurückdenke, bin ich sehr froh, diesen Schritt gewagt zu haben. Warum?

Es gibt kein neues, aber mehr Selbstbewusstsein. Ich kann mittlerweile ganz gut mit der Aktion umgehen, welche ich da gebracht habe. Schließlich hatte sie sich gemeldet, wie bereits schon mal erwähnt. Auf den konkreten Vorschlag nach einem Treffen habe ich jedoch bis heute nichts mehr gehört. Damit habe ich einen Haken hinter das Thema gemacht.

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Meine Uni-Bekanntschaft scheint mich nett zu finden, manchmal wartet sie sogar auf mich, fängt mich unterwegs ab und wir quatschen ein bisschen. Das Eis wird dünner, der Umgang also lockerer. Nach einem Treffen werde ich sie nicht fragen, es ist gerade schön so wie es ist und das genieße ich. Ich erwarte einfach nichts, doch wenn sich mal etwas ergibt, werde ich nicht nein sagen. Jedenfalls kann ich mit ihr super den Smalltalk üben.

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Dann habe ich vor kurzem eine Frau getroffen (wisst ihr schon), ich hatte es hier als "Date" bezeichnet. Dass ich das bis Ende des Jahres auf die Reihe bekommen habe, hätte ich selbst nicht mehr erwartet. Leider habe ich sie bisher noch nicht wieder gesehen. Also habe ich mich kurzerhand dazu entschlossen ihr einfach mal belanglos einer dieser berühmten "Short Messages" zu schicken Keine fünf Minuten später bimmelte dann auch mein Handy mit einem Briefumschlag auf meinem Display. Den Inhalt halte ich nicht für erwähnenswert, ich wollte einfach nur mal reinhören und ich behaupte einfach mal, Frauen freuen sich über solche Nachrichten, wenn es in Maßen ist.

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Da das aber noch nicht genug ist, musste ich mich dazu überwinden eine Frau anzusprechen mit welcher ich in der Uni hin und wieder Blickkontakt hatte. Habe schon längere Zeit auf einen guten Moment gewartet, der war heute. Das Ansprechen gelang mir gut da es situations- bezogen war. Wobei es eher langweilig verlief, nur ein kurzes "bla bla". Da gibt es also nichts Interessantes zu erzählen.

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Doch was die all dies anbelangt, anfangs bin ich immer hoch motiviert. Spreche die Frauen an, vielleicht treffe ich sie sogar, finde sie nett, sympathisch und fühle mich in ihrem Beisein einfach wohl. Irgendwann kommt dann der Punkt an dem ich alles zu sehr schleifen lasse, ich schaffe es noch nicht, der Kontakt zu meinen Mitmenschen wirklich GUT aufrecht zu erhalten. Mir wird Interesse entgegengebracht, ich zeige auch Interesse an anderen, aber dann lasse ich es manchmal fallen wie eine heiße Kartoffel. Somit ist es schwer, weitere richtige Freundschaften aufzubauen. Daran muss ich dringend arbeiten, vielleicht ein Vorsatz für das Jahr 2009.

txsn


Hey roadrunner

Wenn ich dich so höre bzw. lese, bin ich der Meinung, du bist definitiv auf dem aufsteigenden Ast. Ich höre aus deinen Worten, Erfahrung, Überwindung, Entwicklung und Reflektion, auch einen Hauch von Überzeugung (vielleicht das fehlende Salz in der Suppe, aber alles hat seine Zeit). All das Vorgenannte macht meines Erachtens einen prächtigen Mann aus.

Irgendwann kommt dann der Punkt an dem ich alles zu sehr schleifen lasse, ich schaffe es noch nicht, der Kontakt zu meinen Mitmenschen wirklich GUT aufrecht zu erhalten. Mir wird Interesse entgegengebracht, ich zeige auch Interesse an anderen, aber dann lasse ich es manchmal fallen wie eine heiße Kartoffel. Somit ist es schwer, weitere richtige Freundschaften aufzubauen.

Vergiss nicht, du hast deine eigenen Ansprüche. Du hast keine 20 besten Freunde oder Freundinnen, oder, oder... . Du selektierst einige... und andere lässt du fallen... das ist vollkommen normal.

Dass du den meisten Menschen höflich, kompetent, freundlich, etc., entgegentrittst, ist eine gute Umgangsform, und eine positive Eigenschaft, aber enge Freunde, Freundinnen, Beziehungen, etc., gehen über die Ebene der "guten Umgangsformen" hinaus, das ist eine andere Ebene. Das weißt du bestimmt, aber ich möchte es trotzdem gerne erwähnen.

Manchmal "investierst" du weniger, manchmal mehr - easy - Geschmackssache!

WA

Ist schon lustig/faszinierend, wie manchmal Dinge ihren Lauf nehmen. Du hattest mal im Kontext zu Halloween dieses [[http://de.youtube.com/watch?v=zRVrQsdWDds Lied]] hier reingepostet. Das Lied traf absolut meinen Geschmack, ich fand es gut. Aus dem Blauen heraus, hab ich es gerade meiner "Silvester-Frau" geschickt, weil ich es einfach gut finde. Wenn ich anderen Menschen etwas "gebe", schaue ich mir die Dinge noch etwas genauer an, um festzustellen, ob der andere wirklich etwas damit anfangen könnte. Hab mir das Ding (nachdem ich es weggeschickt habe) also gerade noch mindestens 5x angeschaut, und habe festgestellt, dass der Inhalt und die Aussagen immens sind. Passt irgendwie wie die Faust auf´s Auge. Ob sie was davon hat, weiß ich nicht. Aber ich habe wieder unschätzbare Dinge gelernt - aus einem kleinen Lied. Merci beaucoup!

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