Mein Regelwerk zum Frauenaufreißen

Tdommia8(3


Da liest man sich zweimal seinen Beitrag durch und findet nach dem Absenden die Fehler ... :-/

_~T0hem>roJc_


Es ist doch klar, dass spätestens in dieser Situation Gefühle ins Spiel kommen. Und nicht zuletzt deshalb wurde hier schon geschrieben, dass man die Gefühle nie unterdrücken soll, im Gegenteil.

Outgoing, du warst vor der F-Beziehung ;-) einer der Coolsten, nun sind Gefühle wieder verstärkt Thema. Aber dein Bauch sagt dir doch auch, dass etwas schief läuft. Also musst du so etwas wie ein unabhängiges Gegenmittel finden, um die unschönen Situationen/Gefühle abzuwenden. Bordmittel.

Davon halte ich nichts (voyages, der Rest ist super!):

Scheiß auf die Stimmung. Feuer frei.

Es ist sinnlos, den Macker zu markieren und zu testen, wer die stärkeren Nerven hat. Damit ist nämlich nichts gewonnen. Ich denke, es sehr männlich und stark, nicht niveaulos loszubollern, sondern ruhig (wenn es geht sogar heiter, verständnisvoll, fürsorglich) zu bleiben ohne die eigene Position zu verlassen. Sagst du einer kapriziösen Frau: "Du bist aber eine kapriziösen Frau!", was soll daruaf kommen? "Oh-ja, 'tschuldigung, werde mich bessern." Das wird nicht passieren. Man muss sich so eine Zange zurechtlegen, die einen die Situation ohne ihre Mitarbeit lösen lässt.

Tommie

Eifersucht - Verlustangst

Selbstbewusstsein als Gegengift ist eine Möglichkeit. Aber man kann auch die Angst vor dem Verlust selber ablegen, ohne ein monströses Ego zu entwickeln. Ich glaube auch, dass wir Männer in dem Punkt priviligiert sind, da es uns weniger ausmacht, Gewohntes auf- oder abzugeben.

Ganz praktisch: Führ dir die Situation des Verlustes vor Augen und spiel es im Geist durch (wie die Bobfahrer vor dem Start). Mach dir klar, dass du ohnehin nichts festhalten kannst und dass der Verlust immer passieren kann. Richte sich darauf ein auch wenn konkret nichts anliegt. Denn: es wird passieren, das ist sicher. Nach und nach verliert der Verlust (hä?) dann seinen Schrecken. Und damit wird die Angst kleiner.

aber in gewisser Weise bekommt man doch signalisiert, dass man der tollste Typ ist

Bis auf weiteres ... ;-)

Die Selbstzweifel sind der Grund für Eifersucht. Ich habe mir Eifersucht erst kategorisch verboten und nun bin ich sie los.

Bist du dir da sicher? Und wenn ja, wie verbietet man sich ein Gefühl kategorisch?

Indem man sich erstmal eifersüchtige Verhaltensweisen verbietet. "Wie war es gestern Abend?","Mit wem hast du grade telefoniert?", "Wie stehst du eigentlich zu xxxx?" Also alles was in Richtung Kontrolle geht bei sich unterbindet. Die innere Einstellung folgt dann irgendwann deinem Verhalten. Also erst verkneift man sich diese Kontroll-Sachen, später kommt man nicht mehr auf die Idee.

Oqutgvoing


"Wie war es gestern Abend?","Mit wem hast du grade telefoniert?"

Das hab ich mir zum glück nach meiner letzten Beziehung schon abgewöhnt!

Allerdings darf man nicht vergessen, daß sich das Hirn manchmal dann die tollsten Sachen einfallen lässt, wo es eine einfache Erklärung gegeben hätte wenn man gefragt hätte! Ich weiß allerdings was Du meinst und handle auch sowieso schon so.

t}he vobyagxes


Themroc

Hast mich erwischt. Habe mal wieder etwas übertrieben.

Ich meinte nicht, sei ein Stück Holz oder ein Block Granit, komme was da wolle, sondern, wenn es in dir brodelt, dann raus damit! Das "wie" beherrscht Outgoing beispiellos.

Ich persönlich fahre lieber die "harte Schiene" (Rumbollern oder Ignorieren). Danach weiß ich wenigstens, wen ich vor mir habe. Der Rest der angenehmen Interaktion findet dann statt, oder auch nicht. Zu radikal? Vielleicht.

WGandrxer


Ich will mal ein paar Gedanken zur Eifersucht hinzusteuern...

Eifersucht ist von Verlustängsten geschürt. Um zu verlieren, muss man besitzen.

Stimmt. Aber das ist nicht alles. Ich denke, ein weiterer Aspekt betrifft das, ich nenne es mal, monogame Denken. Wir denken, die Beziehungen, die er oder sie mit anderen eingeht, müssen unweigerlich die Beziehung zu uns beeinflussen, womöglich behindern/beschränken/beschädigen

(oder positiv gesehen:bereichern). Aber ich denke, dem ist nicht nur so. Unten ist das etwas erläutert, wie ich das meine.

Also alles was in Richtung Kontrolle geht bei sich unterbindet. Die innere Einstellung folgt dann irgendwann deinem Verhalten. Also erst verkneift man sich diese Kontroll-Sachen, später kommt man nicht mehr auf die Idee.

Wichtig finde ich vor allem, dass der Aspekt der Eifersucht etwas ist, den man völlig alleine mit sich selbst ausmachen muss. Die andere Person, sofern sie das nicht bewusst manipuliert, ist völlig legitim in ihren Handlungen (nagut, Manipulation ist auch legitim. Aber ich denke, es wird klar, was ich meine.). Der Tipp hat bei mir auch sehr gut funktioniert. Ich fand es immer sehr hilfreich, wenn man Situation, z.B. Eifersuchtsszenarien, vor seinem inneren Auge abspielt, sich selbst in verschiedenen Situationen vorstellt. Dabei kann man ganz bewusst wahrnehmen, welche Gefühle sich in einem manifestieren und durch andere (möglichst sehr kronkrete) Vorstellungen (z.B. In eine Änderungen in wie man sich Verhalten möchte) verändern. Ich habe festgestellt, je konkreter man sich sein gewünschtes Verhalten gedanklich vorstellt und vorspielt, desto einfacher fällt es, in der tatsächlichen Situation danach zu agieren.

Mein Problem ist glaube ich, daß ich sehr verletzt worden bin von einer Frau, anschließend meine Gefühle völlig weg gesperrt hatte und nun, wo ich ihnen wieder etwas Platz einräume, sie mich quasi überrollen. So empfinde ich es momentan..

Vielleicht einfach einen Schritt in Richtung Abstand gewinnen? Damit meine ich zwischen den Treffen immer einige Tage kommunikationsfrei einlegen. Somit kann sich das Gefühl des Überrumpeltsein beruhigen. Man gewinnt etwas Abstand, die hohe Emotionalität legt sich etwas, so dass mehr Raum für Reflexion und bewusstes Agieren frei wird.

Genau so hatte ich es auch gemacht und es funktionierte prima!!!! Bis eben Gefühle für die Frau im Spiel waren..

Was sind denn deine Gedanken dazu? Wie begründest du dir das? Gibt es Parallelen zu der Situation in deiner damaligen Beziehung? Oder hast du eher nur Angst vor möglichen analogen Geschehnissen?

Ich stelle mal kurz dar, wie ich das sehr gut bewältigen konnte:

Ich bin/war in einer recht intimen Beziehung mit einem Ex-Freund (also nach unserer Trennung). Während der Beziehung war ich z.T. Sehr von Eifersuchtsgefühlen geplagt, wobei ich damals schon nach Themrocs Devise fuhr, dass nur in mir als Gefühl wahrzunehmen und unter keinen Umständen dieses in Kontrollfragen nach Außen zu leiten. Durch die Trennung konnte ich die Ursachen und Erscheinungen der Eifersucht recht gut durchschauen. Doch mit neuer Intensivierung der Beziehung kamen die alten Muster wieder hoch. Besonders hilfreich war, dass zwischen den Treffen immer ein paar Tage lagen,so dass ein gewisser Abstand bestand. Irgendwie ist es etwas bizarr: Ich wollte diese Momente der Nähe und Vertrautheit konservieren und stellte sie in Abhängigkeit zu seinen Beziehungen zu anderen Frauen. Je mehr ich mich selbstverpflichtet hatte für mein Glück verantwortlich zu sein, desto mehr konnte ich sein Glück, z.B. In Form von bereichernden Beziehungen zu anderen Menschen mitempfinden/fühlen, und desto mehr wurde unsere Beziehung zueinander unabhängig von anderen. Ich sehe das so, dass der Schlüssel für mich gar nicht so sehr im Selbstbewusst sein lag, sondern viel mehr in der Unabhängigkeit und Selbstverantwortlichkeit.

Vielleicht ist ja ein nützlicher Gedanke dabei. :-)

W2andMrxer


Mir ist noch etwas eingefallen. Ich wollte noch eine Anmerkung zu dem Begriff "monogame Denkweise” machen, den ich oben geschrieben hatte. Ich meine dies eigentlich gar nicht unbedingt auf monogam beschränkt, obwohl, ich vermute mal, das recht verbreitet ist. Ich meine viel mehr, dass wir auf Grund unserer gesellschaftlichen Herkunft, d.h. die persönliche/individuelle Entwicklung hat sich innerhalb bestimmter Gesellschaftsformen vollzogen, in unseren Denkweisen von Beziehungsmustern stark geprägt sind. Doch diese müssen für einen selber nicht passend sein und man muss sich in ihnen auch nicht wohlfühlen. Doch gibt es (bisher) keine wirklich vielfältige gesellschaftlichverankerte Basis von Beziehungsformen, daher müssen wir uns im Grunde selber welche erfinden. Dies beinhaltet zum einen eine große Freiheit und eine Umdeutung sowie Neuschaffung von Werten, doch andererseits führt dies natürlich zur Schwierigkeiten, weil man sich auf unbekanntem Terrain bewegt und seine Grenzen neu ausjustieren muss.

Ich weiß jetzt nicht, ob das so gut hierher passt. Wie auch immer...

tshe vWoy&axges


Da hat jemand einen weiten Weg zurückgelegt. Sehr schön. [[http://www.youtube.com/watch?v=M57qoZycnNY Der]] muss jetzt einfach sein.


1. Sich aneinander reiben, bis dass die Funken sprühen. Gut.

2. Sich in Ruhe lassen, wenn man sich gegenseitig auf den Sack geht. Auch gut.

3. Sich in eine Abwärts-Spirale aus Abhängigkeit und überzogener Erwartungshaltung begeben. Nicht gut. (die Sache mit CCzero war so ein Fall)


Spontan fällt mir ein, was mir eine gute Freundin vor Kurzem sagte:

Umsonst geht nur die Sonne auf, und sicher ist nur der Tod.

Xmaxn


the voyages

Übrigens, wenn dein Kumpel, wo du dein Techtelmechtel hattest, halbwegs "intelligent" wäre, dann hätte er euch beide "in Ruhe" gelassen. Vielleicht solltest du ihm das beibringen - für das nächste Mal.

Mit dem habe ich fast nichts mehr zutun. Aber nicht deswegen und nächste mal werde ich mir vorher über so was Gedanken machen hoffe ich. :)z

Ich habe sie übrigens jetzt an 3 Tagen einmal angerufen und immer war ihr Handy aus. Vielleicht eine neue Nummer, jetzt versuche ich es aber auch nicht mehr.

Weltenarchitekt

Hehe, viel schwieriger ist es bequem zu stehen ohne sich irgendwo anzulehnen oder irgendwas zu verschränken ;-)

Stimmt. Bis jetzt lasse ich die Arme normalerweise einfach neben mir hängen. Weiß nicht, was ich sonst machen soll.

So, ich rufe nun dazu auf heute drei bis fünf Frauen anzuquatschen. Der Faden wird sonst zu theorielastig ;-)

Bei dem Aufruf war ich schon unterwegs. Dafür habe ich heute 5 fremde gegrüßt. ;-D

Chrysantheme

Ja beim "Aufreissen" stimmt das sicher, aber kann Mann bzw. Regelwerker das auch in einer Beziehung täglich umsetzen, in allen Alltagssituationen usw. auf seine Sitzhaltung achten... ??? ??? Das halte ich für absurd. Wie gesagt, das war jetzt nur ein Beispiel.

In einem Buch das ich mal gelesen habe, ging es genau darum. Körperhaltung im Alltag. Es war interessant und trifft auf jeden, jederzeit zu. Genau wie _Themroc_ schon sagt. Am Ende wurde noch gesagt, mit etwas Übung wird man mit der Zeit genau die Haltung von anderen recht schnell wahrnehmen und deuten können. Klappt auch wirklich gut bei mir. Besonders interessant wenn man die eigene Körperhaltung dann mal analisiert. Es kommt öfter mal vor das ich mich bei schützenden Gesten erwische, z.B. einen Gegenstand vor den Körper halte. Falls du oder jemand anderes hier Interesse hat, schaue ich nach ob ich das ebook noch habe.

Eifersucht ist so eine Sache die ich auch zu gut kenne. Ich habe schon vor längerer Zeit mal mit mir selbst abgemacht, so zu Handeln als ob sie nicht da wäre. Hilft sowieso nicht weiter aber wenn Gefühle im Spiel sind, ist es verdammt schwer.

h~rs-lxe


Falls du oder jemand anderes hier Interesse hat, schaue ich nach ob ich das ebook noch habe.

Wenn Du es hättest, würde ich gern einen Blick darauf werfen.

_)Thde}mrxoc_


Wandrer

Was du zum Thema Eifersucht schreibst macht klar, dass du eine Entwicklung bei dem Thema durchgemacht hast. Ich glaube, da unterscheidet sich die weibliche nicht von der männlichen Perspektive. Anscheinend hat dich dein Ex mit seinem Verhalten dazu gezwungen, denn er auch noch Beziehungen zu anderen Frauen gehabt hat, als ihr wieder "zusammen gekommen" seid.

Früher warst du ja eifersüchtig und du hast dir das dann abtrainiert. So ist es normal, denn eigentlich wollen wir uns nicht bewegen. Wir tun das nur, wenn wir gezwungen sind oder eine Belohnung in Aussicht steht.

Besonders hilfreich war, dass zwischen den Treffen immer ein paar Tage lagen,so dass ein gewisser Abstand bestand. Irgendwie ist es etwas bizarr: Ich wollte diese Momente der Nähe und Vertrautheit konservieren und stellte sie in Abhängigkeit zu seinen Beziehungen zu anderen Frauen. Je mehr ich mich selbstverpflichtet hatte für mein Glück verantwortlich zu sein, desto mehr konnte ich sein Glück, z.B. In Form von bereichernden Beziehungen zu anderen Menschen mitempfinden/fühlen,

Das mit den Pausen wollte ich Outgoing auch schon vorschlagen.

Was ich aber nicht verstehe - oder nur mit einer Unterstellung - ist das gesellschaftlich-philosophische Gerüst (Kritik der "monogamen Denkweise"), das du um diese Entwicklung herum gebaut hast. Das klingt für mich doch sehr nach Rationalisierung.

Kann es nicht ganz einfach sein, dass du dich auf ihn eingestellt hast und nun noch nach einem "übergeordneten Prinzip" suchst, damit du diesen simplen Mechanismus nicht allein verantwortlich machen musst?

Ich neige immer zu einfachen Erklärungen. ;-)

Teommix83


Das eBook würd mich auch interessieren. Zu dem Thema kann ich auch noch das hier empfehlen, hab ich auch glaub ich mal aus diesem oder einem anderen Forum aufgeschnappt und es ist echt nett gemacht.

WgandJrexr


Themroc

Anscheinend hat dich dein Ex mit seinem Verhalten dazu gezwungen, denn er auch noch Beziehungen zu anderen Frauen gehabt hat,

Das absurde bei der Eifersucht ist ja, dass sie sich auch gegen ganz unsexuelle, unintime Beziehungen beziehen kann. Was rational völlig sinnfrei ist...

Es war gar nicht so sehr mein Ex. Man wird aber einfach nicht froh dabei. Eifersucht ist einfach kein schönes Gefühl, es ist ein Gefängnis, das man selbst konstriert hat. Das zu akzeptieren widersprach einfach meinen Lebensvorstellungen.

So ist es normal, denn eigentlich wollen wir uns nicht bewegen. Wir tun das nur, wenn wir gezwungen sind oder eine Belohnung in Aussicht steht.

Das hast du ziemlich treffend formuliert. Ich spüre in mir immer wieder eine Trägheit. So muss ich ganz bewusst Unannehmlichkeiten auffrischen, mich ganz bewusst an Grenzen treiben um mich herauszufordern. So findet sich auch immer leicht eine vorgeschobene Ausrede....

Ich neige immer zu einfachen Erklärungen. ;-)

Ich auch, aber... ;-)

Kann es nicht ganz einfach sein, dass du dich auf ihn eingestellt hast und nun noch nach einem "übergeordneten Prinzip" suchst, damit du diesen simplen Mechanismus nicht allein verantwortlich machen musst?

Ich denke, ich habe mich gerade nicht auf ihn eingestellt, sondern, im Gegenteil, von ihm gelöst. Eifersucht impliziert auch eine gewisse Abhängigkeit, zumindest verbinde ich das damit. Dass ich das so rationalisiere liegt daran, dass ich noch vor einigen Jahren eine sehr andere Auffassung von Beziehung/-sformen hatte, und dies ursächlich in meiner Entwicklung , d.h. Erziehung, Wertevermitllung durch mein Umfeld, …, sehe. Die Emotionalität hilft an bestimmten Punkten nicht weiter. Es stellt sich dann die Frage, inwiefern man reflektiert eine bestimmte Einstellung vertritt, oder mehr als unbewusste Verinnerlichung, z.B. Durch frühe Prägung oder unkritischer Betrachtung, auslebt.

TLommBi83


Wandrer

Eifersucht ist einfach kein schönes Gefühl, es ist ein Gefängnis, das man selbst konstriert hat.

Dazu fällt mir eins meiner Lieblingszitate ein:

"Eifersucht ist eine Leidenschaft, die mit Eifer sucht, was Leiden schafft."

:-)

tOhe vMoya|ges


Auch ein gutes Buch, denke ich.

Xkan


Zum ebook

Versprecht euch jetzt nicht zu viel davon. Ich kann nicht sagen inwiefern der Inhalt "richtig" oder für euch zu gebrauchen ist. Ich habe meine Haltung jedoch des öfteren da wieder gefunden und dann daran gearbeitet. Ausserdem hat es mir die Augen geöffnet, Menschen in bestimmten Situationen richtig unter die Lupe zu nehmen. Was machen sie gerade, wie fühlen sie sich wohl in der Situation und wie zeigen sie das.

Ich gehe jetzt schlafen gute Nacht *:)

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