Mein Regelwerk zum Frauenaufreißen

Wjelt"e[nar>chitekxt


ich danke dir das du meine Frage an dich einfach überliest, aber wenn es so sein soll, dann ist es auch gut.

Ich konnte in deinem Post keine konkrete Fragestellung entdecken, wenn ich ehrlich bin, obwohl ich deinen Post mit Interesse gelesen habe. Vielleicht magst du sie ja nochmal wiederholen?

_oTsunasmix_


Ich konnte auch keine Frage entdecken. Hmm...

CJhrysJant)hemxe


Weltenarchitekt und _Tsunami_

Ich denke, dass SombrePrintemps diese Formulierung als Frage an WA gerichtet hat:

Weltenarchitekt ist es nicht so egal welche Entscheidung man im Leben trifft, das auch eine vordergründige gute Entscheidung immer ihre Schattenseite hat.

Ich verstehe ihre Frage als Bezug zu deinen Äusserungen hier, Weltenarchitekt:

Ich frage mich, ob ich das alles "falsch" sehe und irgendwann eine Familie aus einer rationalen Überlegung heraus gründe, um dann Jahre später festzustellen, dass ich mich getäuscht habe und ich entweder eine Frau treffe, die doch "die Richtige" ist oder ob ich irgendwann schlicht und ergreifend den Rappel bekomme und meinem Gefühl nachgeben will, dass ich mich auch zu anderen Frauen angezogen fühle.

Ich will definitiv mal eine Familie gründen, aber ich habe den Eindruck, dass das im Endeffekt eine ziemlich rationale Entscheidung wird.

ninova und SombrePrintemps

Ihr habt mir auch Fragen gestellt bzw. mich angesprochen. Ich bin grad etwas knapp mit der Zeit, tut mir leid, werde später antworten. Liebe Grüße @:)

_MTsun<amix_


Wow! Danke für den Hinweis, Chrysantheme.

Die potentielle Frage hatte ich auch noch gesehen, aber der Bezug dazu... genial und wahrscheinlich auch so von SombrePrintemps gemeint.

Ich werde mich wohl noch ein wenig im Lesen üben müssen.

Da sieht man mal wieder, dass man manchmal zu kurz denkt bzw. schaut.

@:)

S5ombWrePrGintemxps


Entschuldigung Weltenarchitekt,

du hast nur nicht den Zusammenhang sehen können. Aber ich sehe Chrysantheme hat schon für mich den richtigen Bezug herausgesucht.

Aber ich formuliere es auch noch mal ausführlicher, wenn du eine feste Partnerschaft hast, du sie dann heiratest und die Frau dich jetzt nicht klammert und dir deine Freiheit lässt wie du auch ihr ihren freien Entfaltungsraum lässt, kannst du dann nicht mehr mit der für dich persönlich negativen Seite damit umgehen, das es immer noch andere tolle Frauen gibt, die dich auch für mehr reizen könnten. Warum ist es dann so ein innerer Zwang für dich persönlich das du eine von einigen Möglichkeiten gewählt hast?

Außerdem fällt mir noch auf das du es bedauerst, das nach deiner Meinung 99,9 % Frauen direkt eine Beziehung sehr schnell eingehen wollen.

Aber der Grund ist ganz einfach, sie wollen nicht die X-Beliebige sein.

Ich würde in so einem Fall wenn es mir zu schnell geht, auf ihr persönliches Seelenleben eingehen, ihr die Sicherheit geben, das sie für dich innere Besonderheiten hat, weswegen du eine Beziehung mit ihr führst aber im gleichen Atemzug ihr vermitteln, das du sie nicht an der nächsten Straßenecke austauscht, obwohl du auch andere tolle Eigenschaften in anderen Frauen sieht.

Rede doch einfach darüber das du Bedenken hast dich zu schnell an die Falsche zu binden. Das man eben vorsichtig ist, weil es so oft mit Paarbeziehungen nicht klappt. Und du nach und nach sie kennenlernen willst, Schritt für Schritt und ihr das auch gleichzeitig mit Interesse an ihrem inneren Selbst begreiflich machst.

So würdet man sich emotional immer näher kommen mit der richtigen Zeitabfolge.

Wenn man aber sich verschließt wie einige das wohl tun, nicht mal etwas in seine Seele sich blicken lässt (man muß sich sogar nicht alles mitteilen, nur weil man ein Paar ist),

bekommen wohl schon einige Frauen das direkte Gefühl das sie nur ein weiterer Strich in der Liste der gesammelten Frauen sind. Sie fühlen sich in dem Moment wohl austauschbar und beliebig.

Es sollte aber doch möglich sein, die Eckpunkte die wichtig sind in einer Beziehung zu vertreten. Man kann sich offen und direkt darüber auslassen, wieviel Nähe und Abstand nötig ist, das es für beide funktioniert.

Chrysantheme,

ist doch nicht schlimm, du schreibst wenn du es willst, mach ich genauso.

Ich wünsche euch noch einen tollen Abend, ich treffe mich heute noch mit Freunden.

Bis dann, *:)

nyi*novxa


Seltsam: WAs Gedanken, was Beziehung angeht (irgendewie binden nicht ausgeschlossen, aber nicht nach Schema F, optimaler Ansatz wird noch gesucht - verstehe ich das richtig?) kann ich zu 99% nachvollziehen: Richtige Person? Richtige Situation? Zusammen - aber man selbst bleiben. Interessen an anderen - wie handhaben? Selbstzweifel, weil alle anderen es anders zu sehen scheinen....

Und was ist mit Familie? (Ich hab halt keine gegründet - das ist wohl auch okay, nur manchmal ein bisschen seltsam.)

.

Zum Beispiel ist es für mich immer schon extrem schwierig, zusammen zu wohnen (breche immer wieder aus, WA schrieb Ähnliches), das gilt für drei unterschiedliche Beziehungspartner und kann deshalb nicht an den Männern liegen.

Jedenfalls: Ich lebe zwar seit gut 20 Jahren fast durchgehend in festen, verbindlichen Beziehugnen. Doch ohne jetzt alles inhaltlich nachzuvollziehen, nicke ich WAs grundsätzliche Zweifel ab. Denke oft, beziehungsunfähig zu sein - obwohl es in der Praxis völlig anders aussieht. verwirrend.

.

Wenn ich wiederum lese, was SombrePrintems schreibt (wie ich es verstehe, soll das wohl die klassische Frauensicht sein?), dieser Wunsch, dass der Mann sich irgendwie "mehr" einlassen und binden soll, denke ich: Was soll daran besser sein? Von meinem derzeitigen Partner würde ich mir sogar "weniger" wünschen - aber das macht der nicht mit. Ich habe immer solch verbindliche Partner - während Frauen, die sich danach dringend sehnen, an solche Typen (sorry, nicht negativ gemeint) wie WA oder MK "geraten".

So scheint es zumindest.

Was ist da los?

j>o2:222xde


@ all

Danke für eure Beiträge! Ja, ich muss wohl noch viel dazu lernen. Bin auch etwas eingerostet was das ganze anwerben etc. angeht. Bei den letzten Beziehungen waren es auch eher die Damen die sich an mich heran gewagt haben.

Man wenn das alles so einfach wäre :) Ok, dann wäre es auch langweilig. Ich muss wohl mal ein paar Seiten hier durchblättern um mich in der Sache etwas schlauer zu machen.

LFewixan


Weltenarchitekt

Ich habe im Moment den Eindruck, dass ein Aspekt des Aelter-werdens ist, dass die Kapazitaet irgendwie zurueckgeht (oder auch, dass gewisse Dinge wie z.B. Beruf so viel Kapazitaet schlucken, das weniger als frueher fuer alles andere uebrig bleibt). Dieses erfordert eine erhoehte Kompetenz, Wichtiges von Unwichtigem zu unterscheiden.

Es ist leichter, wenn man jung ist und Zeit und Energie fuer alles Moegliche hat, vieles auszuprobieren und sich vieles offenzuhalten. Das ist natuerlich nicht nur eine Frage der Jahreszahl, sondern auch eine Frage der Lebensumstaende. Es baut sich leicht die Illusion auf (vielleicht auch bloss unbewusst), man koennte irgendwie alles haben. In deinem Fall zum Beispiel: Die "richtige" Frau, die einem aber dennoch erlaubt, alle Optionen offenzulassen. Ich versuche gerade zu lernen, dass es nicht so sehr darauf ankommt, Moeglichkeiten offen zu halten und vieles zu erleben, wie ich frueher dachte. Ich muss lernen, Entscheidungen zu treffen und gewisse Moeglichkeiten bewusst zu schliessen. (Bei mir bezieht sich das grossteils auf andere Themen als auf Frauen, aber vielleicht verhaelt es sich da aehnlich.)

Ich denke, wenn du dich irgendwann fuer Familie entscheidest, sollte es nicht aus "rationalen" (meint anscheinend: ein wenig bitteren) Erwaegungen passieren, und es ist vielleicht auch keine Frage des Findens der "richtigen" Frau. Ich denke, es ist eher eine Frage der persoenlichen Entwicklung, zu sehen, wann die Zeit fuer Reduktion und Konzentration auf das Wesentliche gekommen ist - und was du dann fuer "das Wesentliche" haeltst, und ob du in der Lage bist, dich darauf angemessen zu konzentrieren.

In der heutigen Zeit, in der es viel weniger kulturelle Zwaenge und mehr oder weniger verbindliche gesellschaftliche Rituale gibt als frueher, hat der Einzelne mehr Verantwortung, sich selber bewusst zu entwickeln. Keiner sagt uns, was "richtig" ist (oder wir haben die Freiheit, denen, die es versuchen, nicht zu folgen). Das macht alles viel schwieriger. Es gibt immer die Gefahr, irgendwo haengen zu bleiben und nicht zu sehen, dass der Zug abfaehrt. Es gibt heute viel mehr Singles und Leute, die sich nicht binden wollen - spannend, ob uns das noch leid tun wird, wenn wir "richtig" alt sind (wobei man natuerlich auch in Unfreiheit und Beziehungen, die nicht gluecklich machen, haengenbleiben kann - zu frueh auf Zuege zu springen, die es schwer machen, auszusteigen, ist es auch nicht).

Xxan


_Themroc_

Aber ich, letzte Januarwoche ist Ultimo. ;-D

Hab sie gestern in der Disco gesehen. War aber ausnahmsweise mal knallvoll ]:D und wollte in dem Zustand nicht mein Glück versuchen. Deshalb bin ich an ihr vorbeigegangen und habe gegrüßt. Sie lächelt mich an und ich gehe weiter.

Darauf könnte ich aufbauen aber da mir ein großteil der Nacht fehlt weiß ich nicht wie das ankommt. Jedenfalls sollte es jetzt etwas leichter sein, wo sie mich "kennt".

Oder ich warte ab, ist ja erst der 10. Januar. :-D

Xan

Crhry%san'thxeme


_Tsunami_

Wow! Danke für den Hinweis, Chrysantheme.

Gern geschehen. @:)

Ich hab übrigens auch über deine Eingebung, in Weltenarchitekt den Mr. Lover Lover der Zukunft zu sehen, gestaunt, da ich subjektiv mehr Unterschiede als Parallelen zwischen den beiden sehe; soviel zur Wahrnehmung und Interpretation von Foren-Beiträgen eigentlich völlig fremder Menschen. ;-)

Aber WA hat dir ja sogar -zumindest tendenziell- recht gegeben.

j9o222c2dWe


@ ninova

Halb so wild. Ist nix passiert ;-)

_aTsun{amxi_


Chrysantheme

Meine "Eingebung" war nicht mehr als [[http://www.youtube.com/watch?v=VZ3lr3urgDU a Christmas Carol]]. Wenn wir doch in unsere Zukunft schauen könnten... ;-)

C1hrysantxheme


SombrePrintemps

In ihren Gedanken haben sie ihre persönliche Schablone, in denen sie die Menschen aufteilen und deswegen kommen wohl auch so viele Irrungen und Wirrungen zustande z.B. auch in der Situation wenn Frauen und Männer sich gegenüberstehen und der eine die andere verstehen will.

Warum kann man nicht neutral auf jemand zugehen ohne die bisherige Erfahrung oder althergebrachte Einteilung?

Ja solche Schablonen entwickeln Menschen ja aufgrund ihrer gemachten Erfahrungen. Es ist sicher schwierig, als Mensch diese Erfahrungen völlig auszublenden, wenn man neue Leute kennenlernt oder eben in allen Situationen, in denen man mit Menschen zu tun hat.

ninova

Spannend, mal zu lesen, wie die Welt aus Sicht einer objektiv-attraktiven Frau aussehen kann. Ich hatte immer das Klischee im Kopf, dass "solche” Frauen den Vorteil bis zum Exzess ausreizen und sozusagen routinemäßig Männer ruinieren. Revidiert!

Revidiert? ;-) Ich bin doch bloß eine dieser Frauen. Außerdem bin ich sicher kein Paradebeispiel, weil ich vom Wesen her sehr zurückhaltend bin...

Frage (hab ich vielleicht überlesen): Trauen sich Männer an dich heran? Welche Männer? Und was genau tun sie?

Ja viele Männer trauen sich erst, wenn ich gezielt Interesse zeige oder auf sie zugehe...wobei mir letzteres nicht gerade leicht fällt. Welche Männer? Kein bestimmter Typ, das geht quer durch die Bank...und sie tun meist sicher nix besonderes ;-) Einmal ist ein Jugendlicher unbeabsichtigt an einer Hausecke heftig mit mir zusammengeprallt. Wir haben uns einen Moment erschrocken angeschaut, dann meinte er "Wow, sind Sie immer so schön?" Das fand ich sehr nett, und es war auch keine Anmache, denn er ist gleich danach weitergegangen. Es gibt auch einige sehr selbstsichere Männer, die mich von sich aus ansprechen, aber das passiert nicht oft.

Was ich noch sehr interessant fand in deinem Post:

"Sich mit sich/der eigenen Sexualität/ der eigenen Rolle wohl fühlen.” Das ist ganz sicher richtig, wenn es darum geht, ob man atrraktiv wirkt auf das andere Geschlecht. Das ist vermutlich auch der Hauptpunkt dafür, dass ich festgestellt habe, auf Männer viel attraktiver

zu wirken als vorher.

Seltsam: WAs Gedanken, was Beziehung angeht (irgendewie binden nicht ausgeschlossen, aber nicht nach Schema F, optimaler Ansatz wird noch gesucht - verstehe ich das richtig?) kann ich zu 99% nachvollziehen: Richtige Person? Richtige Situation? Zusammen - aber man selbst bleiben.

Ich habe immer solch verbindliche Partner

:-)

Das unterstreicht wieder meinen Eindruck, dass man ein Verhalten im Rahmen einer Beziehung nicht hauptsächlich am Geschlecht einer Person festmachen kann, sondern eben an ihrem Wesen/ihrem Charakter.

KIuh"lixo


Bei den letzten Beziehungen waren es auch eher die Damen die sich an mich heran gewagt haben.

Bei mir war es auf jeden Fall der Schlüssel, vom Mauerblümchen zu einer Frau zu werden, die zwar immer noch "normal” aussieht, aber eigentlich in letzter Zeit genau die Männer bekommen hat, die sie wollte

Zwei Zitate (jo und ninova) von der vorigen Seite. Beide sagen das Gleiche: Frau hat den Mann bekommen, den sie haben wollte. Hört sich einfach an. Ninova, was hast du denn konkret gemacht, um die Männer zu kriegen? Und Jo, wie sahen denn die Aktionen der Damen aus, die sich an dich herangewagt haben? Würde mich mal interessieren :)D

_\TsuXna&mi_


Man findet - geschlechterübergreifend - zwischen verschiedenen Persönlichkeiten signifikantere Unterschiede (emotional, geistig, spirituell), als jene, die man zwischen Mann und Frau vermutet bzw. vorfindet.


Aber wenn ich darüber nachdenke, kann ich dann nicht die Polarität meinen Vorstellungen entsprechend beeinflussen?

Ich denke, nein.

Die Polarität ist meines Erachtens mehr eine Sache des Mythos' als der Relevanz.

Im besten Falle ist die Polarität (in ihrer Irrelevanz) ein Teil der Persönlichkeit einer Person.

"Ich brauche Maschinen, keine Ersatzeile."

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