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Mein Regelwerk zum Frauenaufreißen

L)iebeskLiesachexn


peacefull

und das wort "sicherheit" gewinnt mehr und mehr an bedeutung bzw.. planung des weiteren lebens.. dies gilt sicher nicht für alle aber für viele..

Wobei ich bei meinen Freundinnen und Bekannnten bemerke, dass ab 35 Sicherheit in der Beziehung zu einem Mann nicht mehr so wichtig ist. Das sind oft Frauen, deren Kinder so um die 15 Jahre sind, die immer mehr ihren eigenen Weg gehen und dementsprechend nicht mehr so auf eine "feste und fixe" Beziehung aus sind und es eher laufen lassen.

Liebe Grüße *:)

pvea6cefxull


ja liebeslieschen.. so ab 40 sieht es dann wieder anders aus .. sehr viele ehen werden ja dann so nach 15 jahren kritisch weil sich die ehepartner nix mehr zu sagen haben und sich gegenseitig auf den sack gehen :-/ ..

Lfieb7esLie"schen


peacefull

so ab 40 sieht es dann wieder anders aus.. sehr viele ehen werden ja dann so nach 15 jahren kritisch weil sich die ehepartner nix mehr zu sagen haben und sich gegenseitig auf den sack gehen

Ich weiß nicht genau, ob das der Grund ist. Ich denke eher, dass wenn die Kinder außer Haus gehen einfach ein neuer Lebensabschnitt sowohl für die Frau, als auch den Mann beginnt. Man sucht sich neue Ziele, versucht neue Wege. Und manchmal schafft man es gemeinsam und manchmal ist es besser sich zu trennen.

Liebe Grüße *:)

M[ascChiCnenkanOonxe


Borbarad und Flip_Flop

Mal ein besonderes Dankeschön an euch beide.

Ihr setzt euch schon lange und kontinuierlich mit meinen Fragen auseinander. Eure Postings zeugen sowohl von persönlicher Erfahrung, als auch von Bereitschaft zu neutraler Betrachtung und daraus folgend echtem Verständnis. Auch wenn meine Sicht insgesamt zwar nicht eure ist (oder nur teilweise), könnt ihr doch nachvollziehen was in mir vorgeht und was ich mit meinem Verhalten in Anderen auslöse. Kurzum, ihr besitzt das, was mit "Emotionaler Intelligenz" umschrieben wird. Das war sehr konstruktiv für mich.

Dieser Thread hat sich auf den letzten Seiten ziemlich auf meine persönlichen Belange fokussiert. Das war nicht beabsichtigt. Doch so konnte auch ich noch einen wichtigen Nutzen daraus ziehen und musste hier nicht nur als "Ratgeber-Guru" fungieren. ;-)

Ich denke, es wird langsam Zeit für mich, mich hier irgendwann demnächst rauszunehmen und die Kiste für mich zuzumachen. Was ich zum eigentlichen Thema, also wie man sinnvoll Frauen kennenlernt, sagen konnte, habe ich gesagt und insgesamt ist der Thread glaube ich langsam erschöpft.

Fblip_OFloxp


vielen Dank für das Kompliment!

Ich hoffe du findest bald eine, die dich versteht. :-)

i[rontgrifxfon


Kenne ich selber übrigens auch, dieses "stückchenweise absterben". Jede (bewusst begangene und nachher nicht reflektierte) Achtlosigkeit macht mich misstrauisch und lässt mein Vertrauen in die "Menschlichkeit" des Gegenübers ein Stückchen "sterben".

hehe, da fällt mir doch spontan der slogan aus jarhead ein: "willkommen im dreck" ;-D.

was du gerade erst langsam erkennst, erkenne ich seit ich 15 bin. nur das man dir nicht ständig vorwirft, du würdest jammern ;-D

aber mal im ernst, wenn sie so unhöflich ist wie du gesagt hast, was kümmert dich so eine person noch? klar, man will etwas lernen und den menschen "verstehen", aber ich geb dir nen tip: es ist überhaupt nicht notwendig und auch gar nicht gesund, wenn man alle sorten von typen "verstehen" will oder muss. was für dich wichtig ist, ist die tatsache, dass sie ohne eine weitere erklärung auf eine schroffe art den kontakt eingestellt hat, was mir pers. letztendlich zeigt, dass ich mit so jemandem gar nicht zusammen leben will, da nicht beziehungsfähig, komplexbeladen oder sonstwie gestört.

sei froh, dass sie dir jetzt persönlich die entscheidung abgenommen hat.

BUorbearxad


@ MK

;-)

Stimmt, geht ja eigentlich um Frauen "kennenlernen".

Für "Frauen vom weglaufen abhalten" oder auch "Frauen verstehen" kannst du ja jederzeit neue Threads eröffnen.

MoaschiLnenxkanone


iron

aber mal im ernst, wenn sie so unhöflich ist wie du gesagt hast, was kümmert dich so eine person noch?

Ich wette, diese Frage hast du dir auch tausendmal gestellt, oder? ;-)

Ich kanns mir auch nicht beantworten.

Sie war einfach mal extrem anziehend. Allein sie anzugucken und zu beobachten ist ein Genuss...

es ist überhaupt nicht notwendig und auch gar nicht gesund, wenn man alle sorten von typen "verstehen" will oder muss.

Stimmt. Auch meine Überzeugung.

die tatsache, dass sie ohne eine weitere erklärung auf eine schroffe art den kontakt eingestellt hat, was mir pers. letztendlich zeigt, dass ich mit so jemandem gar nicht zusammen leben will, da nicht beziehungsfähig, komplexbeladen oder sonstwie gestört.

Na, eben in diesem Punkt bin ich nich tso sicher. Ich denke eher, es war radikale Schutzreaktion, in der Preislage:

"Nüscht wie weg hier! (Bevor's mir wirklich noch zu Herzen geht)"

Und was die "Freundin" in der Geschichte mit verzapft hat, also wie die sie eventuell direkt oder indirekt beeinflusst hat, weiß ich auch nicht.

Es geht mir auch gar nicht darum, "wieder an sie ranzukommen", das ist vorbei. Das Einzige was man in so einer Situation machen kann, um sich "rückwirkend als erwachsen" zu präsentieren, ist, so eine Entschsidung zu respektieren. Nichts wäre dümmer und falscher, als einer Frau dann hinterherzulaufen und "um sie zu kämpfen". Um eine Frau "kämpfen" kann und soll man, wenn eine Entscheidung ansteht. Ist diese aber gefällt, muss man das akzeptieren.

Außerdem will ich ihr nicht auf den Sack gehen. Wenn sie mich nicht aus freiem Willen bei sich haben will, will ich auch nicht bei ihr sein.

Natürlich hätte ich schon gern ein "vernünftiges Verhältnis" zu ihr. Aber wenns nicht sein soll...

Mir geht es nur darum, wie ich selbst "für mich" damit umgehe. Und da sind Gespräche immer gut, um solche inneren Konflikte zu entspannen und erträglich zu machen.

.

.

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Borbarad

Stimmt. Aber keine neuen Threads. Irgendwann mach ich zu dem Thema ne Psychobude auf und werde reich! ;-)

S&ini}sZtra


Hab ich

einen Artikel in der Zeitung gelesen, - die neue Form der Beziehung: POLYAMORY, neue Lebensform, aus den Usa importiert, die sich um eine Neudefinition des Begriffs Treue bemüht. Polyamory nennt sich eine Bewegung, in der Treue nicht gleich mit sexueller Treue zu setzen ist. Das wort kommt aus dem griechisch-lateinischen und bedeutet "viele Liebende".

Geht jemand eine polyamouröse Beziehung ein, handelt es sich dabei um eine dauerhafte, romantische Bindung, in die mehr als zwei Personen involviert sind. Alle Partner haben das gleiche Mitspracherecht und wissen über die sexuellen Aktivitäten untereinander Bescheid. Damit soll Mißtrauen ausgeschlossen und Seitensprünge aus dem Liebesleben verbannt werden.

Nicht ganz das, glaub ich, was du, Mk, meinst, aber naja, wenn man laut dem Bericht das größte Problem, die Eifersucht, in den Griff kriegt, dann... :-D

MSaschin+eQnkantone


Ja, von [[http://de.wikipedia.org/wiki/Polyamory Polyamory]] habe ich vor kurzem auch gelesen. Ich halte das aber für sehr kritisch, denn ich denke, dass so eine "vollkommene Gleichberechtigung" nur in kommunenartigen, also in sich relativ geschlossnen, "Kleinstgesellschaften" funktioniert. Denn ich glaube nicht, dass es so eine "vollkommene Gleichberechtigung" gibt wie es die [[http://de.wikipedia.org/wiki/Polyamory Polyamory]] anstrebt.

Mir hat ein Posting von [[http://www.med1.de/Forum/Beziehungen/227935/4/#4092823 Kurt in diesem Thread]] ausgezeichnet gefallen. Er äußert sich dort unter anderem zu dem Thema "Gleichberechtigung" und alles was er (an dieser Stelle und im Weiteren) sagt, deckt sich exakt mit meinen Vorstellungen und Empfindungen. Ein wirklich sehr gehaltvoller Text!

Wen's also interessiert, der kann es dort nachlesen.

SoinisYtra


Beim Lesen

von Kurts Ansicht, die ich übrigens, nur noch nie so schön zusammengefaßt, gekannt habe, ist mir eins schlagartig eingefallen, so ein Grund, warum das nicht so leicht ist mit der offenen Beziehung, weil, Eifersucht ist ganz klar ein Zeichen von mangelndem Selbstbewußtsein... aber, warum Frauen anders sind als Männer - ich hab so für mich überlegt, wenn ich mir als Frau das vergegenwärtige, daß mein Geliebter Sex mit anderen Frauen hat, dann denk ich auch daran, ob sie besser war, anders war, reizvoller war, da anders reagiert hat, dort ihm besser gefallen hat und das wmacht mich dann unsicher und läßt mich grübeln, wie er es dann wohl mit mir empfindet... während ich glaube, daß die Männer da viel unkomplizierter sein können, so a la das gefällt ihm bei dieser, das bei jener, aber alle taugen ihm und er wertet nicht, nicht so, wie wir es uns ausmalen...

Myaschdinewnkanonxe


Gut geschlussfolgert! :)^

pro<cas


sinistra

während ich glaube, daß die Männer da viel unkomplizierter sein können, so a la das gefällt ihm bei dieser, das bei jener, aber alle taugen ihm und er wertet nicht, nicht so, wie wir es uns ausmalen

ich habe in diesem sehr interessanten und aufschlussreichen faden keine zeile geschrieben, aber ziemlich viel gelesen. deine oben zitierte vermutung trifft den nagel ziemlich exakt und punktgenau auf den kopf. es ist so. oder, um korrekt zu sein, bei mir ist es so.

LqiebesLi"eschexn


sinistra

während ich glaube, daß die Männer da viel unkomplizierter sein können, so a la das gefällt ihm bei dieser, das bei jener, aber alle taugen ihm und er wertet nicht, nicht so, wie wir es uns ausmalen

Ich bemerke im letzten Jahr auch bei mir eine Tendenz, die immer größer wird. Nämlich, dass mir Männer verschieden gefallen können, ohne es werten zu wollen. Diese verschiedenen Männer haben einfach verschiedene Eigenschaften, die verschiedene Bedürfnisse bei mir abdecken.

Liebe Grüße *:)

M1onik@a6x5


während ich glaube, daß die Männer da viel unkomplizierter sein können, so a la das gefällt ihm bei dieser, das bei jener, aber alle taugen ihm und er wertet nicht, nicht so, wie wir es uns ausmalen...

Aber umgekehrt haben sie doch genau das gleiche Problem, da sind sie kein bisschen unkomplizierter. Und womöglich mit Recht, denn Frauen, wer weiß, werten eher doch..

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