Der Beziehungs-Glücklich-Faden

F0entxa


Ja, ich sehe heiraten gar nicht als irgendeinen "Beweis" für irgendwas. ;-D

Ich hab's auch nicht böse gemeint, konnte nur meine Finger nicht stillhalten. ;-D

D2ie Sdeherin


;-D mal wieder die heiratsdiskussion? ;-D

ich wollte meinen einfach heiraten... ja sagen, kirche und alles drum rum und seinen namen tragen... warum? ich finde diese kinderantwort "weil halt" trifft es ganz gut!

und sobald ich mich dafür rechtfertigen müsste, käme ich mir schon komisch vor. mein mann wollte mich – gottseidank – auch einfach nur heiraten!

Wihite<_AnKgelx1


Es gibt sicher viele Gründe die für eine Heirat sprechen und es muss sich ja auch überhaupt keiner rechtfertigen wieso er heiraten möchte oder wieso nicht. ;-)

Genauso gibt es aber auch sehr viele Menschen denen das eben gar nichts sagt und die das altomdisch finden, was ja auch ok ist. Ich finde es erst dann schwierig, wenn eben jemand sehr gerne heiraten möchte, der andere aber lieber nicht. Es ist immer schwierig, wenn man in einer Beziehung auf etwas verzichten muss, dass einem sehr wichtig ist. Wiederum kann man aber auch keinen zu etwas zwingen und muss sich dann halt als Paar arangieren.

Für mich ist es so, dass es mir wichtiger ist mit jemandem Kinder zu haben als mal zu heiraten. ;-) Wenn mein Freund keine Kinder haben wollen würde, dann wäre das, so traurig es auch wäre, ein Trennungsgrund, da ich auf Kinder nicht verzichten könnte! Wenn er aber nicht heiraten möchte, dann kann ich damit leben. ;-)

W]hiteh_Angexl1


Und Fenta würde hingegen überglücklich bei dem Mann der keine Kinder haben möchte bleiben. ;-D

D~ie( AnfoQnyme


Jedenfalls, ich krieg das jetzt nicht mehr alles zusammen, in jedem Fall sagte er dann irgendwas wie, dass unser Baby doch tausend mal mehr wäre, als ein Trauschein und dass wir immer zusammenbleiben.

Ich finde auch, dass ein gemeinsames Kind viel mehr verbindet als eine Heirat, aber genau aus dem Grund versteh ich dann irgendwie gar nicht, warum man sich einer Heirat in einem solchen Fall verweigert (obwohl man weiß, dass dem Partner viel daran liegt) ":/ Das kriegt mein Hirn irgendwie nicht zusammen und ich hätte wohl auch irgendwie Problem damit, wenn das bei uns so wäre ":/ Aber da bei uns momentan weder das eine noch das andere zur Debatte steht, muss ich mir darüber ja nicht den Kopf zerbrechen ;-D Ich persönlich will jedenfalls irgendwann beides, Reihenfolge variabel... :=o

L3olaxX5


Ich finde auch, dass ein gemeinsames Kind viel mehr verbindet als eine Heirat, aber genau aus dem Grund versteh ich dann irgendwie gar nicht, warum man sich einer Heirat in einem solchen Fall verweigert (obwohl man weiß, dass dem Partner viel daran liegt)

Nicht jeder will auf den Staat, einen Richter und Anwälte angewiesen sein, um eine Trennung (die ja eben doch kommen könnte) durchziehen zu können. Das widerspricht für mein Empfinden der absoluten Freiwilligkeit mit der man sich jeden Tag neu füreinander entscheidet. Ich persönlich ziehe außerdem die Garantie niemals geschieden sein zu können, der Ehe tausendmal vor...

Und ich verstehe auch nicht, wie man als "Zugeständnis" geheiratet werden wollen kann. ":/ Wenn ich heiraten wollen würde, dann würde ich mit Begeisterung geheiratet werden wollen und nicht weil ich es mir eben Wünsche und man mir diesen Wunsch nicht verwehren will...

Dbie5 SSehDexrin


Ich finde es erst dann schwierig, wenn eben jemand sehr gerne heiraten möchte, der andere aber lieber nicht.

genau... und dann ist ja der "heiratswillige" immer in dieser blöden begründungsnot und der andere irgendwie auch ":/ . weil ja diese ganzen bürokratischen vorteile nur eine seite der medaille.

Lola... du hier? *:)

LholaxX5


@ Seherin

Eigentlich sollte ich ja was anderes machen als hier im Forum herumzulesen, aber naja... :=o Ich lese in diesen Faden ab und zu rein und jetzt gab's halt zufällig was zu kommentieren. Ich denke/hoffe, dass das eure Runde nicht weiter stört. *:)

D ie Se6hxerin


Eigentlich sollte ich ja was anderes machen als hier im Forum herumzulesen, aber naja...

frag mal... |-o

Wohi*te_A;ngel1


Wenn ich heiraten wollen würde, dann würde ich mit Begeisterung geheiratet werden wollen und nicht weil ich es mir eben Wünsche und man mir diesen Wunsch nicht verwehren will...

:)z Ja klar, sehe ich auch so. ;-)

F<en7t~a


Ich sehe es nicht so, dass eine Beziehung ohne Ehe automatisch mit "völliger Freiwilligkeit" einhergeht. Gibt noch viele andere Dinge, die eine schnelle Trennung mal eben verhindern: Gemeinsames Wohneigentum, gemeinsame Anschaffungen, gemeinsames Umfeld, gemeinsame Familie, Gewohnheit, Trennungsangst, etc... Vieles davon lässt sich schwerer auflösen als eine Ehe. ;-D

L"o|l4aX5


Ich sehe es nicht so, dass eine Beziehung ohne Ehe automatisch mit "völliger Freiwilligkeit" einhergeht.

Nicht automatisch natürlich, aber nicht durch eine Institution aneinander gebunden zu sein, ist für mein Empfinden ein guter Ausdruck der Freiwilligkeit.

Gemeinsames Wohneigentum, gemeinsame Anschaffungen, gemeinsames Umfeld, gemeinsame Familie, Gewohnheit, Trennungsangst, etc... Vieles davon lässt sich schwerer auflösen als eine Ehe. ;-D

Bis auf die Sache mit den Kindern kann man jeden dieser Punkte aus sich heraus überwinden. Man braucht einfach keine dritte Person für eine Trennung. Für mich ist das ein sehr entscheidender Unterschied.

Fpenut8a


Mag personenmäßig ein Unterschied sein, was irgendwelche Freiwilligkeiten und Zeiträume betrifft aber nicht.

Aber ich kann es schon verstehen. Ich möchte auch niemals nicht alleinerziehend sein, also krieg ich auch keine Kinder. ;-D

LaolNaX5


Mag personenmäßig ein Unterschied sein, was irgendwelche Freiwilligkeiten und Zeiträume betrifft aber nicht.

Doch ich finde schon. Wenn der andere der Scheidung nicht zustimmt, dann zieht sich das automatisch länger bis sehr lange hin. Oder wenn irgendwelche Dinge strittig sind. Das ist bei einer Trennung nicht so. Auch nicht bei gemeinsamen Eigentum, denn das könnte man im Notfall ja auch einseitig aufgeben...

kcatharin'a-dike-groxße


Bis auf die Sache mit den Kindern kann man jeden dieser Punkte aus sich heraus überwinden. Man braucht einfach keine dritte Person für eine Trennung. Für mich ist das ein sehr entscheidender Unterschied.

Also zumindest für die Veräußerung des Wohneigentums braucht man fast immer noch jemanden dazu...

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