Der Beziehungs-Glücklich-Faden

Dqie AnJonyxme


@ Fenta

Seine Erlebnisse sitzen sicher tief, ich war auch Außenseiter in der Schule und mir wurde einiges angetan, mein Schatz wurde auch verprügelt von seinen Mitschülern.

stimmt,geschlagen wurde er anscheinend auch noch...das hatte ich schon wieder verdrängt :°( er selbst hat es aber auch nur in so einem Nebensatz erwähnt...auch das fand ich irgendwie erschreckend...es war so,als würde er gar nicht über sich selbst reden,sondern über irgendjemand anderen...aber ICH hatte in diesem Moment IHN vor Augen...das Kinderbild von ihm,das ich kenne und das ich so süß finde...und ihn,den Menschen,der er heute ist und den ich liebe... :°(

Ich fände es eben wichtig, dass dein Freund erkennt, dass da nach wie vor ein Problem besteht, dass er zwar gewisse Arrangements damit getroffen hat, die ihm geholfen haben klar zu kommen, dass es ihn (und eure Beziehung!) aber nach wie vor negativ beeinflusst! Allein das sollte Anreiz genug sein, um Hilfe anzunehmen!

ich glaube ja eben,dass er gar nicht den Zusammenhang sieht...er sieht das eine als Problem,das er eben in der Kindheit hatte,das er aber überwunden hat und das andere als unabhängiges Problem,das ja aber gar kein wirkliches ist,weil er ja damit leben kann :-/

Vielleicht kannst du ihm dabei helfen, erst einmal ein Erstgespräch bei einem Psychologen zu vereinbaren, wo auch erst mal solche Fragen und Ängste wie "Vielleicht werde ich mich zum Negativen verändern" angesprochen werden können.

ich denke,wenn,dann würde er erst mal zu der psychologischen Beratung gehen,die bei uns von der Uni angeboten wird...

Ich denke, er muss realisieren, dass er sich sehr zum Positiven verändern kann, wenn er ein paar Dinge aufarbeitet. Klar hat er Angst, Angst zu sehr aufgewühlt zu werden, Angst sich zu verändern, aber das ist ja auch kein Wunder. Er hat sehr schlimme Dinge erlebt in seiner Kindheit, da gibt es nichts abzutun ("ach, geht schon, hab mich schon abgefunden") oder zu beschönigen. So eine Therapie muss ja auch nicht jahrelang gehen, da können schon ein paar Sitzungen weiterhelfen!

ja,vielleicht hast du Recht...er meint eben,er sei glücklich...mit sich selbst und überhaupt...und er hat wohl Angst,dass er das dann nicht mehr wäre...er ist der Meinung,dass man entweder mit sich selbst gut klarkommen kann oder mit anderen Menschen...und ihm ist es wichtiger,mit sich selbst klarzukommen,da er mit sich ja unbestritten sein ganzes Leben verbringen muss...klar,seh ich ja auch völlig ein...aber es gibt doch bei weitem nicht nur diese beiden Extreme...

Ich finde es unheimlich schlimm. So kann sich ja keine Beziehung vertiefen. Ich denke, er möchte auch unbedarft unter Leute gehen können und vor allem unbedarft eine innige Beziehung führen können und auch Zukunftsträume zulassen können! Klar, ist der innere Schweinehund nicht so einfach zu knacken (und der ist definitiv da bei ihm!), aber allein der Punkt, dass er offenbar einfachste Unternehmungen kaum ertragen kann, ist ja schon Grund genug, sich zu überwinden!

sollte man meinen,ja...aber ich weiß nicht,wie ich ihn davon überzeugen kann,wenn er selbst das nicht so sieht :-/ er meint ja,er hat für sich einen Weg gefunden,das Ganze recht gut zu umgehen...aber das kann doch auch nicht die Lösung sein,sein Leben lang quasi irgendwelche Schleichwege zu suchen :|N

Es gibt jede Menge Leute, die eine Therapie beginnen und als erstes sagen "ICH hab kein Problem, mein/e Mann/Frau/Eltern haben eins!" Ein Psychologe sollte da schon durchblicken.

ich hoffe,du hast Recht...im Grunde denke ich das ja auch...aber auf der anderen Seite hab ich wahrscheinlich auch einfach ein Fünkchen Angst,dass ICH vielleicht das Problem sein könnte...dass eine andere Frau vielleicht doch mit ihm klarkommen könnte...

Aber dazu müsste er sich ja erstmal durchringen, das überhaupt zu versuchen!

ja...wobei der Vorschlag ja sogar eigentlich von ihm kam...so nach dem Motto "ich kann es gerne probieren,aber ich glaub nicht,dass es was bringt"...und ich kenn mich da nicht wirklich aus...kann das mit dieser Einstellung dann überhaupt was bringen?Muss man wirklich Hilfe WOLLEN,damit ein Besuch beim Psychologen was bringen kann? :-/

Btlack.-Melxli


Ja man MUSS es wollen, wenn er sich wehrt kann der Psychologe nicht viel machen....er muss ja die Tipps oder Ratschläge annehmen um sein Verhalten zu verändern....denn es geht ja um eine Veränderung, vor der er ja Angst hat.....

Ich weiß nicht ob er dazu bereit ist.....ich glaube nicht im MOM.......

B`lacok@-Melxli


Aber das heißt ja nicht, dass man nicht ein Erstgespräch probieren kann....vielleicht kommt der ja weiter als du.......wäre eigentlich ein guter Versuch.....denn die sind ja darin geschult Menschen zu locken, die eigentlich keine Hilfe WOLLEN.....

D.ie A5nognymxe


er muss ja die Tipps oder Ratschläge annehmen um sein Verhalten zu verändern

das ja...aber das wäre ja ohnehin wahrscheinlich erst Schritt 100...zunächst müsste ja wohl das Problem erstmal erfasst und dann eben auch als solches wahrgenommen werden...und solange er ehrlich ist,müsste das dem Psychologen doch eigentlich auch dann gelingen,wenn er selbst das anders sieht...oder?

B@la"ck-Mmelli


Ja natürlich könnte das klappen.....aber welche Voraussetzungen es da gibt weiß ich nicht so genau.....ABER das kann man in so einem Erstgespräch erfahren.....welche Möglichkeiten es gibt.......eine Meinung eines Fachmanns hat schon so manchen Menschen umgestimmt....

Vielleicht nimmt er ja die Worte eines Fachmanns an und glaubt dann dran, dass es ihm durch eine Therapie nicht schlechter gehen muss sondern sicherlich besser gehen wird :)^

F_entAa


ich denke,wenn,dann würde er erst mal zu der psychologischen Beratung gehen,die bei uns von der Uni angeboten wird...

Das wäre ja schon eine super Sache! :-D

er ist der Meinung,dass man entweder mit sich selbst gut klarkommen kann oder mit anderen Menschen...

Schutzverhalten. Sich selbst kann er nicht verlieren und er muss sich auch von niemandem weh tun lassen. Er ist froh, wenn er nur mit sich selbst klarkommen muss.

Er steckt da weit tiefer drin als er sehen will. Verklicker ihm, dass er es einfach nicht so sehen kann, wie es tatsächlich ist, weil er da keinen objektiven Blick hat.

dass eine andere Frau vielleicht doch mit ihm klarkommen könnte...

Ja, vielleicht eine die selbst eine Sozialphobie hat…. :-/

Muss man wirklich Hilfe WOLLEN,damit ein Besuch beim Psychologen was bringen kann?

Ich glaube ja schon, dass er will, sonst hätte er es nicht angeboten! Da spricht die Resignation aus ihm und auch der Schweinehund, der nicht aufgewühlt werden will.

aber das kann doch auch nicht die Lösung sein,sein Leben lang quasi irgendwelche Schleichwege zu suchen

Das solltest du ihm genau so sagen, wenn du es nicht ohnehin schon getan hast. :-) Ich meine, er WEISS doch inzwischen wie sehr sich das auf eure Beziehung auswirkt…

DEie {AhnonFyme


Verklicker ihm, dass er es einfach nicht so sehen kann, wie es tatsächlich ist, weil er da keinen objektiven Blick hat.

das ist eben gar nicht so einfach,ohne dass es so rüberkommt als ob ich mir anmaße,besser zu wissen,was gut für ihn ist als er selbst,ihn besser zu kennen als er selbst :-/

Ja, vielleicht eine die selbst eine Sozialphobie hat….

oder eine völlig andere Beziehungsauffassung...wobei dann natürlich wieder fraglich wäre,ob er umgekehrt mit so einer Frau auch klarkommen würde...in seiner anderen 2-jährigen Beziehung gab es dieses Problem z.B. nicht,weil die gute Frau (naja,eher wohl Mädchen) dermaßen eifersüchtig war,dass sie sowieso nur was mit ihm alleine machen wollte und nicht noch mit anderen...

Da spricht die Resignation aus ihm und auch der Schweinehund, der nicht aufgewühlt werden will.

hm...wahrscheinlich...

Ich meine, er WEISS doch inzwischen wie sehr sich das auf eure Beziehung auswirkt…

ja...denke ich zumindest...aber ich will ja natürlich auch nicht,dass er unglücklich wird,nur weil er versucht unsere Beziehung zu retten :-/ und er denkt ja anscheinend,dass er ohne dieses Problem nicht mehr so glücklich wäre wie jetzt...hm,so klingt das natürlich völlig paradox...ich weiß im Moment auch nicht mehr wirklich,was richtig und was falsch ist und was ich denken soll...

BAlacZk-Me!lli


aber ich will ja natürlich auch nicht,dass er unglücklich wird,nur weil er versucht unsere Beziehung zu retten :-/ und er denkt ja anscheinend,dass er ohne dieses Problem nicht mehr so glücklich wäre wie jetzt...hm,so klingt das natürlich völlig paradox...ich weiß im Moment auch nicht mehr wirklich,was richtig und was falsch ist und was ich denken soll...

Ich kann dich sehr gut verstehen, wenn er aber unglücklicher wäre als jetzt, weil er versucht eure Beziehung zu retten, dann ist das seine Entscheidung.....er hat immer die freie Wahl.

Ich kann auch verstehen, dass du nicht weißt, was richtig oder falsch ist. Das ist auch ne ganz ganz schwierige Geschichte :-(

Dkie2 Anaonyme


wenn er aber unglücklicher wäre als jetzt, weil er versucht eure Beziehung zu retten, dann ist das seine Entscheidung.....er hat immer die freie Wahl.

das schon...aber ich würde ihn in dem Fall nicht dazu drängen wollen :-/ da käme ich mir dann schon irgendwie schäbig und egoistisch vor...auch wenn das vielleicht komisch klingt...

ich hab auch fast ein schlechtes Gewissen,weil er jetzt krank ist...vielleicht hat da das ganze Gespräch auch mit dazu beigetragen...oder vielleicht bin ich auch nur paranoid und hab irgendwelche dummen Schuldgefühle-warum auch immer...

B*la/ck-Mexlli


Ich finde, du brauchst keine Schuldgefühle haben.....dieses Gespräch war nötig und selbst wenn er dadurch krank geworden wäre (was ich nicht denke) dann ist das so und sicher nicht deine schuld....er wollte genau so reden wie du....

Mach dir nicht so viele Sorgen und Gedanken!!!!!

das schon...aber ich würde ihn in dem Fall nicht dazu drängen wollen :-/ da käme ich mir dann schon irgendwie schäbig und egoistisch vor...auch wenn das vielleicht komisch klingt...

Wer sagt denn, dass du ihn drängen musst ???

Warte mal ab wie sich das in den nä Tagen entwickelt...ich vermute nur fast, er wird von alleine nicht mehr darauf ansprechen....dann ist es die Frage, ob du ihn noch mal drauf anhaust oder nicht......

D7ie AQnonyxme


dieses Gespräch war nötig und selbst wenn er dadurch krank geworden wäre (was ich nicht denke) dann ist das so und sicher nicht deine schuld

ja...im Prinzip ist mir das durchaus klar...so rein logisch betrachtet...ich bin auch immer wieder erstaunt darüber,wie sensibel er da doch sein kann :-/ also dass er jetzt krank ist,kommt vielleicht wirklich nicht davon,aber wenn wir in der Vergangenheit "Streit" hatten,hat er dann öfter Bauchweh bekommen oder konnte nichts mehr essen oder so... :|N

Warte mal ab wie sich das in den nä Tagen entwickelt

joa...immerhin hat er mir vorhin ganz von alleine ne SMS geschrieben,dass er heute nur im Bett bleibt,weil es ihm nicht gut geht...macht er sonst auch nicht unbedingt...

Bnlack>-Mellxi


na siehst du, auch wenns nur Kleinigkeiten sind, die sind positiv und die sollte man nicht übersehen....ich tendiere auch dazu ;-) aber ich bemühe mich auch.....

Tobias ist auch so, wenn ihm was zu viel wird, wenn wir z.B streiten bekommt er auch ganz schnell bauchweh, kopfschmerzen.....oder auch bei übermäßigem Stress...

Dann gehts ihm körperlich nicht gut, zieht sich in seine Höhle zurück, trifft sich dann auch mit seinen Arbeitskollegen weil er sich ja da so gut ablenken kann = Alkohol......

LHaten.teQr_VAamp


die Schule muss für den kleinen Knirps ja sowas wie die Hölle gewesen sein...er hat erzählt,dass er recht am Anfang,als er in Deutschland war in der Schule eben manchmal in der Ecke stand und die anderen Kinder hätten auf ihn gezeigt und hätten geschrieen "Scheißausländer" und so :°(

Woher kommt er nochmal?

Hmmm solche Probleme gabs bei uns eher nicht, aber wir waren auch ne kleine süße Dorfgrundschule.

er hat Angst,dass er sich dadurch auch in anderer Hinsicht ändert und dann nicht mehr so gut mit sich selbst klarkommt wie er das jetzt angeblich tut... :-/ also er glaubt nicht,dass man quasi einfach dieses Problem aus ihm rausholen kann und außenrum bleibt trotzdem alles wie vorher...

Das kann ich gut verstehen... es ist ja nicht wie ein Geschwür, das man rausschneidet und damit ist es erledigt. So eine Sache wirkt sich auf das ganze Leben aus und es wäre durchaus möglich, dass sich sein Leben dadurch grundlegend ändert (z.B. hinsichtlich Zukunftsplanung). Aber andererseits ist er ja trotzdem noch er und hat die Dinge in der Hand.

Puuuhhhhh wenn ich das so lese.... dann scheinen wir ja alle und / oder unsere Freunde irgendwelche psychischen Traumata zu haben... ist das ein Generationsproblem? Oder war das früher nicht anders, es wurde nur nicht drüber geredet?

Es gibt jede Menge Leute, die eine Therapie beginnen und als erstes sagen "ICH hab kein Problem, mein/e Mann/Frau/Eltern haben eins!" Ein Psychologe sollte da schon durchblicken. ;-)

richtig, eigentlich schon. Allerdings wohl auch nicht immer :-/ Mein Freund war damals mit seiner Freundin wegen ihrer Magersucht oder später Bulemie beim Psychologen und die hat den von vorne bis hinten angelogen und der hat ihr alles geglaubt (also auch, dass sie kein Problem hat). Er hat damals nix gesagt, weil er es eher amüsant fand, dass sie den so verarschen konnte, allerdings weiß ich auch nicht, mit wieviel Herz er dabei war. Ich glaube wenn ich ein arges Problem hätte, würde er da anders reagieren, weil ihm einfach zuviel an meinem Wohlergehen liegt.

klar,seh ich ja auch völlig ein...aber es gibt doch bei weitem nicht nur diese beiden Extreme...

puh das erinnert mich irgendwie alles sehr an meinen Vater, unter anderem hat er auch dieses Extremdenken. Der ist auch in psychologischer Behandlung, ich weiß nix genaues, wohl schon seit Jahren, scheint aber bislang nicht viel gebracht zu haben. :-/ Allerdings hat er auch viel erlebt...

in seiner anderen 2-jährigen Beziehung gab es dieses Problem z.B. nicht,weil die gute Frau (naja,eher wohl Mädchen) dermadermaßen eifersüchtig war,dass sie sowieso nur was mit ihm alleine machen wollte und nicht noch mit anderen...

noch ein kleines Trauma...

DEie Anlonyxme


na siehst du, auch wenns nur Kleinigkeiten sind, die sind positiv und die sollte man nicht übersehen....ich tendiere auch dazu

ich eigentlich nicht...eher im Gegenteil...ich achte ja auch besonders darauf,ob sich was tut...aber er hat ja drum gebeten,dass ich ihm in der nächsten Zeit dann sage,ob es besser geworden ist...also hab ich beschlossen,eine Art Tagebuch zu führen,in dem ich eventuelle Änerdungen festhalte und das ich ihm dann zeigen kann,damit nix untergeht...

Tobias ist auch so, wenn ihm was zu viel wird, wenn wir z.B streiten bekommt er auch ganz schnell bauchweh, kopfschmerzen.....oder auch bei übermäßigem Stress...

Dann gehts ihm körperlich nicht gut, zieht sich in seine Höhle zurück, trifft sich dann auch mit seinen Arbeitskollegen weil er sich ja da so gut ablenken kann = Alkohol......

bei sonstigem Stress hab ich das bei meinem eigentlich noch nicht beobachtet...deswegen wundert es mich ja auch immer wieder,da ich ja manchmal denke,ihm wäre das alles ziemlich egal (was ja wohl eigentlich nicht sein kann,aber auf mich eben manchmal so wirkt)...ablenken tut er sich dann aber auch eher nicht,sondern geht dann eben ins Bett oder so... :-/

DuieW An<onyme


@ Vamp

Woher kommt er nochmal?

aus Polen

So eine Sache wirkt sich auf das ganze Leben aus und es wäre durchaus möglich, dass sich sein Leben dadurch grundlegend ändert (z.B. hinsichtlich Zukunftsplanung). Aber andererseits ist er ja trotzdem noch er und hat die Dinge in der Hand.

hm,ja...da hab ich vielleicht auch ein bisschen Angst,dass ihn das Ganze vielleicht eher von mir wegtreiben würde (warum auch immer)...aber so wie es jetzt ist,ist es ja auch kein Zustand... :|N

und die hat den von vorne bis hinten angelogen und der hat ihr alles geglaubt (also auch, dass sie kein Problem hat)

naja,also meinem Freund ist schon durchaus klar,dass er ehrlich sein muss,weil er es ja sonst gleich lassen kann...nur "Ehrlichkeit" ist in dem Zusammenhang auch ein recht dehnbarer Begriff irgendwie...sobald er manche Details weglässt- nichtmal aus böser Absicht - entsteht halt unter Umständen schon ein ganz anderes Bild...also kann man da wohl wirklich nur auf einen guten Psychologen hoffen,der da trotzdem durchblickt... :-/

noch ein kleines Trauma...

ja...wobei ich daraus bisher nur die direkte Auswirkung gemerkt hab,dass er eben auf Eifersucht total allergisch reagiert...aber wer weiß schon,was er davon noch für Schäden davongetragen hat... :-/

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