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@ Männer: Deutsche Frauen zu anstrengend?

lAerche?nzuxnge


mal ein Randaspekt:

auch wenn ich nicht alle "Klagen" so unterschreiben kann, einige Punkte empfinde ich auch so.

Meiner -möglicherweise getrübten- Erinnerung nach aber war das zu Vorwendezeiten in der DDR sehr viel anders? Sofern diese Erinnerung richtig ist, so ist es nicht "die deutsche Frau", sondern sind es die Erziehung und die gesellschaftlichen Umstände, die das Problem darstellen.

Wobei es jedoch nicht "die Emanzipation" sein kann, die das Problem darstellt, denn da war die DDR weiter. Auch habe ich in diversen Ländern gearbeitet, in denen Gleichberechtigung eine viel längere Tradition als in Westdeutschland hat, und habe dort nicht diese Probleme erlebt. Daran kann es also nicht liegen...

Trotzdem halte ich den Beitrag von Wegelagerer für sehr interessant und in vielen Teilen richtig. Es scheint einen Konflikt zu geben zwischen sich widerstrebenden Wünschen, gesellschaftlichen Ansprüchen und Randbedingungen. Und in einem solchen Konflikt zu leben, ist anstrengend und macht anstrengend. Für alle Beteiligten.

M<elCn7x7


So sieht es aus, man kann niemals alle über einen Kamm scheren :)^

Mrel{C77


@ lerchenzunge

In einem Konflikt aus den von Dir genannten Aspkten, kann immer nur Unzufriedenheit entstehen.

Das ist so ähnlich wie , man lebt in einer Metropole und will doch ruhe haben.

Sbtalfxyr


Solange es Nationalitäten, verschiedene Kulturen und Religionen gibt, kann man auch darüber reden. Weiß nicht, warum du dich darüber so echauffierst. Man wird auch in 50 Jahren noch darüber reden.

Zustimmung.

Nun ist es ja auch nicht so, dass die Unterschiede, die Wegelagerer ein bisschen satirisch überspitzt dargestellt hat, biologistisch wären. Aber vorhanden sind sie nun mal.

T6imbdavt4ukxu


MelC77

Es gibt ja auch Fälle, wo sich die Nationalität und die kulturellen Eigenschaft sehr positiv auf die Beziehung auswirkt. Zum Traurigsein besteht meines Erachtens kein Anlass.


Shojo

Wir befinden uns also in den geheimnisvollen linguistischen Tiefen der Meta-Ebene bei der Textrezeption.

Solche Sätze bringst du während des Masturbierens zustande? Donnerwetter! :)^ ;-D

SJtalBfyxr


Wobei es jedoch nicht "die Emanzipation" sein kann, die das Problem darstellt, denn da war die DDR weiter. Auch habe ich in diversen Ländern gearbeitet, in denen Gleichberechtigung eine viel längere Tradition als in Westdeutschland hat, und habe dort nicht diese Probleme erlebt. Daran kann es also nicht liegen...

Genau. Die Emanzipation ist es auch nicht. Die ist nämlich längst abgeschlossen. Nur gerade Deutschland schießt halt (wie immer) gerne übers Ziel hinaus. Gleichberechtigung an sich kann da natürlich nicht reichen. Wir müssen gleichstellen, gleichschalten, gleichmachen. Am besten alles und jeden. Kein Volk, keine Nation, keine Kultur, kein Geschlecht, dann erst gibt es Gerechtigkeit. ;-D ;-D ;-D

TiimbaQtukxu


Stalfyr

Wir müssen gleichstellen, gleichschalten, gleichmachen. Am besten alles und jeden. Kein Volk, keine Nation, keine Kultur, kein Geschlecht, dann erst gibt es Gerechtigkeit. ;-D ;-D ;-D

Aber den Hartz IV-Empfänger mit dem Manager gleichstellen, gleichschalten, gleichmachen, das bekommen sie einfach nicht hin und irgendwie wollen sie das auch gar nicht. Komisch, oder? ;-D :=o

MTelC 77


Aber den Hartz IV-Empfänger mit dem Manager gleichstellen, gleichschalten, gleichmachen, das bekommen sie einfach nicht hin und irgendwie wollen sie das auch gar nicht. Komisch, oder? ;-D :=o

Hier kann ich nur an Star Trek denken, da ist jeder und alles gleich.

Doch das ist eben leider nur Fiktion, die noch längst nicht die derzeitige Realität wiederspiegelt.

Ob das je passieren wird, das hängt an uns.

Übrigens wenn alles und jeder gleichgestellt wird, dann bedarf es auch kein Hartz Vier mehr.

SOtalxfyr


Aber den Hartz IV-Empfänger mit dem Manager gleichstellen, gleichschalten, gleichmachen, das bekommen sie einfach nicht hin und irgendwie wollen sie das auch gar nicht. Komisch, oder?

Allerdings! ;-D ;-D ;-D

lsercheKnzunVg0e


Hier kann ich nur an Star Trek denken, da ist jeder und alles gleich.

Doch das ist eben leider nur Fiktion, die noch längst nicht die derzeitige Realität wiederspiegelt.

Ob das je passieren wird, das hängt an uns.

Übrigens wenn alles und jeder gleichgestellt wird, dann bedarf es auch kein Hartz Vier mehr.

ein solches "alle gleich" halte ich allerdings auch mehr für eine Dystopie! Sofern es an uns, also auch an mir hängt, dann werde ich tun, was ich kann, damit sowas nie eintritt!

Wir sollten nicht "gleichmachen", sondern im Gegenteil es akzeptieren und ermöglichen, dass jede(r) seinen höchst individuellen Lebensentwurf anstreben kann.

Wzegela,gerer


Naja :-D wenn ihr meint das mein Text ein einfaches Feindbild darstellt - ich finde das eher komplex und wenn man natürlich nicht an Nationalstaaten glaubt, deren Grundlage die gewachsene Kultur des Staates - ergo Kulturraumes ist, dann ist es sowieso schwierig anzunehmen was ich geschrieben habe.

Natürlich gibt es eine typisch deutsche Kultur und Mentalität, wer das aus ideologischen Gründen nicht wahr haben will, der kann mit meiner Ausführung natürlich nichts anfangen.

Gehe auch davon aus das es Frauen sind die da geantwortet haben und nach dem was da steht ist es genau der Schlag Frau den ich beschrieben habe, warum sonst wäre man denn bitte direkt so beleidigt? Ich kann die Verkopftheit durch den Bildschirm um sich schlagen sehen :-D;) hier kommt genau der Vibe rüber den ich meine. ;-D

Dcie Seh@erkin


Mensch, deutsche Frauen sind echt nicht so multitaskingfähig, wie sie sein sollten. Liegt wahrscheinlich an der unweiblichen Kleidung.

nö... liegt daran, welche man versucht multi zu tasken

weil ich gerade mit Masturbieren beschäftigt bin und dabei die Wäsche zusammenlege

Dmie S}eNherin


Hier kann ich nur an Star Trek denken, da ist jeder und alles gleich.

:-o quatsch! spock ist immer viel gleicherererer!! in jeeeeder folge!!!!!

T.imbKatukxu


So, Mädels, jetzt hängt euch mal nicht so sehr an dem Task Masturbieren auf. Wir führen hier schließlich eine seriöse Diskussion. Also bitte. ;-)

W\egelPagZerexr


@ Solange es Nationalitäten,

verschiedene Kulturen und Religionen gibt, kann man auch darüber reden. Weiß nicht, warum du dich darüber so echauffierst. Man wird auch in 50 Jahren noch darüber reden.

Zustimmung.

Nun ist es ja auch nicht so, dass die Unterschiede, die Wegelagerer ein bisschen satirisch überspitzt dargestellt hat, biologistisch wären. Aber vorhanden sind sie nun mal.


Oh doch natürlich sind sie biologistisch. Die Genderlehre ist was das angeht die krankhafte Steigerung der Emanzipation ins Groteske. Das geht einem derart auf die Nerven, da will man eigentlich nur noch auswandern. Mann und Frau sind völlig verschieden von Natur aus und nur durch den gelebten Unterschied entsteht die Erotik, durch das "sich immer ein bisschen fremd bleiben". So satirisch war das gar nicht gemeint was ich geschrieben habe, ich habe zwar lustig geschrieben, aber ich meine es exakt so wie es da steht. Das hat nichts mit Feindbildern zu tun, mit Kulturen wo es das alles in der Form nicht gibt und sei es nur in Details, da fühle ich mich als Mann sofort wohler. Deutschland ist was das angeht ein Irrenhaus wenn es zu Mann und Frau kommt.

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