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Was ist eine gute Frau?

sCenYsib1elmaxn


Man lernt jemanden kenne, verliebt sich, und fragt sich hinterher: "Was mag ich eigentlich an dieser Frau?"

Naja, eigentlich ist es nicht wichtig, sich das zu fragen... :-)

_9TsuEnamix_


Arminius

wenn die Richtige vor Dir steht, wirst Du es merken. Und wahrscheinlich treffen viele Deiner vorher festgelegen Kriterien gar nicht auf sie zu.

Dein Wort in Gottes Gehörgang. Ich bin gespannt.

Reykjavik

Hast du schön und treffend geschrieben.

Denke, so

Ich glaube, deine Intuition "weiß" im Grunde, was du suchst, und wenn du jemand findest, der passt, "schlägt"sie zu.

wird es sein.

Am Rande: Bei deinem Nick kommt mir dieses [[http://www.youtube.com/watch?v=DbIKsUybL2k Lied]] in den Sinn.

sensibelman

Man lernt jemanden kenne, verliebt sich, und fragt sich hinterher: "Was mag ich eigentlich an dieser Frau?"

Naja, eigentlich ist es nicht wichtig, sich das zu fragen... :-)

Vermutlich hast du Recht.

c@hiccod46


Kann es nicht so sein dass man einander syphatisch findet sich auch eine Liebe entwickeln kann aber man nicht die gleichen Ansichten/Lebensziele hat?

Bist du auf der Suche nach einer "alternativen" Frau oder nach einer die eher "konservativ/ländlich" ist?? (Ich will damit nicht sagen, dass "ländliche Frauen" einfacher sind aberes kann es geben) Je nachdem musst Du Dich auch in den entsprechenden "Regionen" auf Suche begeben. Bestimmte "Glaubensgemeinschaften" leben noch ein Familienleben wo versucht wird sich Zeit für Familie und Partner zu nehmen. Dies leben jedoch grösstenteils in ihrer Gemeinschaft und haben kaum Beziehung zu "normalen Mitbürgern".

_]Tsuznanmi_


Kann es nicht so sein dass man einander syphatisch findet sich auch eine Liebe entwickeln kann aber man nicht die gleichen Ansichten/Lebensziele hat?

Kann schon sein, aber ich halte das für höchst unwahrscheinlich. Ausnahmen bestätigen die Regel.

Wie schon bei Shakespeare gilt es zwischen dem Gefühl der Verliebtheit und der Liebe zu differenzieren. Verliebtheit und Liebe werden oft verwechselt.

Die Verliebtheit ist ein plötzliches und angenehmes Gefühl, welches keiner aktiven Handlung bedarf und oft nur ein Produkt von Defizitkompensation oder Phantasterei ist. So schön das Gefühl auch ist, so wenig ist es automatisch eine Grundlage für Liebe oder eine Beziehung. So schnell die Verliebtheit kommt, so schnell geht sie auch wieder.

(die Verliebtheit ist allerdings eine gute Grundlage für ONS oder Affären)

Die Liebe hingegen ist ein aktives Bemühen um und für eine Person. Es ist eine mögliche, aber nicht zwingende Folge der Verliebtheit. Liebe ist mehr als nur ein angenehmes Gefühl. Liebe ist mit Aufwand verbunden, mit der sich wiederholenden Entscheidung, sie aufrecht zu erhalten, in der Regel in der Form einer (meist monogamen) Beziehung. Die Liebe beginnt und endet mit der aktiven Bemühung darum. Die Beziehung kann jedoch darüber hinaus Bestand haben.

Eine Beziehung kann oder wird aber nicht lange Bestand haben, wenn Menschen sehr unterschiedlich oder gar gegensätzlich sind, also stark divergierende Lebensumstände, Gewohnheiten und Lebensansichten haben. Ein extremes Beispiel wäre wohl der gläubige und schlecht situierte, indische IT-Student und die gerne partymachende, deutsche Rechtsanwaltsgehilfin. Da stehen nahezu unüberwinbare Welten dazwischen. Verliebtheit, vielleicht, Liebe für einen begrenzten Zeitraum auch noch, aber eine Beziehung liegt wohl eher im Bereich des nahezu Unmöglichen. Zusätzliche Hürden für eine Beziehung kommen noch durch den Kleidungsstil und die Qualität des Sex hinzu.

Auch das Alter spielt eine erhebliche Rolle. Da, wo man in der Jugend hoffnungsvoll und flexibel ist, da wird man im Alter anspruchsvoller und engstirniger.

Nun ja, was soll ich sagen? Zum einen wird es alles nicht einfacher und zum anderen "Gleich und gleich gesellt sich gern."

Bist du auf der Suche nach einer "alternativen" Frau oder nach einer die eher "konservativ/ländlich" ist??

Ehrlich gesagt, bin ich gar nicht auf der Suche, oder besser, ich bin nur potentiell auf der Suche, aber komme auch mit einem Eremitendasein ganz gut klar.

Ich suche (potentiell) eine gute Frau. Die "äußeren Umstände", also "konservativ/ländlich" oder "alternativ" sind mir relativ egal.

Ich will damit nicht sagen, dass "ländliche Frauen" einfacher sind aberes kann es geben

Ich bin mir sicher, dass bestimmte Frauen bestimmte Berufe aussuchen bzw. die Frauen von bestimmten Berufen ausgesucht werden. So haben, wenn ich jetzt mal pauschalisieren darf, Krankenschwestern oder Lehrerinnen, wahrscheinlich zu einem statisch erfassbaren Teil im Durchschnitt eine andere "Mentalität" als zum Beispiel eine Einzelhandelskauffrau oder eine Künstlerin.

Je nachdem musst Du Dich auch in den entsprechenden "Regionen" auf Suche begeben. Bestimmte "Glaubensgemeinschaften" leben noch ein Familienleben wo versucht wird sich Zeit für Familie und Partner zu nehmen. Dies leben jedoch grösstenteils in ihrer Gemeinschaft und haben kaum Beziehung zu "normalen Mitbürgern".

Ja, das stimmt. An bestimmten "Orten" findet man bestimmte Menschen. Interessanter Ansatz.

_nTsuunaxmi_


statisch = statistisch

DFOxMY


Mein Typ meint: gut ist, wenn Du gehorchst :)z

_0Tsunaami_


gut ist, wenn Du gehorchst :)z

Das ist sein und dein gutes Recht. Wenn es euch beiden gefällt, ist alles in Butter.

Soweit es jedoch mich betrifft, favorisiere ich Frauen, die nicht gehorchen. Ich habe grundsätzlich auch kein Problem mit Frauen, die mir gehorchen würden, aber da es bei mir nicht viel zu gehorchen gibt, wäre die Frau bei mir wohl ziemlich verloren. Allerdings könnte ich ihr sagen: "Du hast mir nicht zu gehorchen. Mach das gefälligst." Das könnte funktionieren. :-D

cqhinasxki


Die Verliebtheit ist ein plötzliches und angenehmes Gefühl, welches keiner aktiven Handlung bedarf und oft nur ein Produkt von Defizitkompensation oder Phantasterei ist. So schön das Gefühl auch ist, so wenig ist es automatisch eine Grundlage für Liebe oder eine Beziehung. So schnell die Verliebtheit kommt, so schnell geht sie auch wieder.

(die Verliebtheit ist allerdings eine gute Grundlage für ONS oder Affären)

Die Liebe hingegen ist ein aktives Bemühen um und für eine Person. Es ist eine mögliche, aber nicht zwingende Folge der Verliebtheit. Liebe ist mehr als nur ein angenehmes Gefühl. Liebe ist mit Aufwand verbunden, mit der sich wiederholenden Entscheidung, sie aufrecht zu erhalten, in der Regel in der Form einer (meist monogamen) Beziehung. Die Liebe beginnt und endet mit der aktiven Bemühung darum.

Sehr schön formuliert Tsunami. :)z :)^

Ich hab immer gesagt meine Frau war auch zugleich mein bester Freund. Und nachdem die erste Verliebtheit weg war, ist eben Freundschaft, Respekt, Bewunderung, körperliche Anziehung und vor allem Liebe geblieben. Diese Grundlage hat unsere Ehe nahezu unerträglich gut gemacht.

Ich war mir übrigens sehr schnell im Klaren das Sie "die Richtige" ist. Aber mich getraut zu sagen (und zwar zu mir selbst - und meinem "ich" kann ich ja nichts vormachen ;-) ), dass ich sie liebe hat Jahre gedauert.

Ich finde es übrigens lächerlich nach wenigen Monaten Beziehung von Liebe zu reden. Nur wenn dieses Gefühl über Jahre konstant bleibt, und vor allem eben dann wenn die erste Verliebtheit weg ist, lasse ich es gelten.

Liebe ist für mich ein sehr sehr großes Wort.

_vTsun%amix_


Danke, Chinaski.

Ich hab immer gesagt meine Frau war auch zugleich mein bester Freund.

Freundschaft und Liebe sind wohl nicht so weit von einander entfernt. Ich kann mich erinnern, dass ich in der Schule mal einen Aufsatz zu irgendeinem Thema schreiben sollte. Unter anderem schrieb ich, dass Liebe eine gesteigerte Form von Freundschaft ist. Das war eine der Passagen, die die Lehrerin angemarkert hatte. Sie meinte, dass dieser Gedanke interessant sei und ich hätte mehr dazu schreiben sollen.

Vielleicht "funktioniert" Liebe ohne die Qualitäten einer Freundschaft gar nicht.

Vielleicht gilt diese Formel: Liebe = (sehr gute) Freundschaft + Sex

Mit anderen Worten, wenn man von der Liebe oder der Liebesbeziehung den Faktor Sex abzieht, dann ist Liebe genau das Gleiche wie eine sehr gute Freundschaft.

Wenn man den Faktor Sex beiseite lässt, sehe ich eigentlich keinen signifikanten Unterschied zwischen einer Liebesbeziehung und einer sehr engen freundschaftlichen Beziehung. Ich behaupte sogar, da gibt es keinen.

MAr. L<over Loxver 64


@ _Tsunami_

Vielleicht "funktioniert" Liebe ohne die Qualitäten einer Freundschaft gar nicht.

Vielleicht gilt diese Formel: Liebe = (sehr gute) Freundschaft + Sex

Mit anderen Worten, wenn man von der Liebe oder der Liebesbeziehung den Faktor Sex abzieht, dann ist Liebe genau das Gleiche wie eine sehr gute Freundschaft.

Wenn man den Faktor Sex beiseite lässt, sehe ich eigentlich keinen signifikanten Unterschied zwischen einer Liebesbeziehung und einer sehr engen freundschaftlichen Beziehung. Ich behaupte sogar, da gibt es keinen.

Hallo Tsunami

:)^ So wie du sehe ich das mittlerweile auch!

R-eykja.vik


@ tsunami

danke für das Lied @:).

Zu meinem vielzitierten Beitrag:

Man lernt jemanden kenne, verliebt sich, und fragt sich hinterher: "Was mag ich eigentlich an dieser Frau?"

Naja, eigentlich ist es nicht wichtig, sich das zu fragen... :-)

Ich hatte damit ursprünglich nicht sagen wollen, dass man sich fragen muss, warum man diesen oder jenen Partner mag. Ich hatte damit nur sagen wollen, dass meiner Ansicht nach die Bewusstheit nach dem Auswählen des Partners kommt, nicht umgekehrt.

Mir passiert es automatisch, dass ich mir bewusst werde, was ich an meinem Partner mag, wenn ich z.B.jemand anderen über ihn erzähle.

So war es gemeint gewesen.

Einen schönen Abend, R.

_6Tsu!naxmi_


Yeay.

Ich denke, ich weiß jetzt, was eine gute Frau ist. Muss allerdings noch ein wenig darüber nachdenken...

I+ngwexr1


Die Frau die du anziehen wirst wird immer so gut oder schlecht(bewertungsfrei) sein wie du selbst bist.

Dafür sollte man sich selbst kennen(Schattenseiten) dann brauchen sie einem vom Partner nicht mehr gespiegelt werden.---------Anziehungsgesetz .....man erntet was man säht, ;-) ;-) ;-) *:)

HYotbla:ck ADesixato


Jetzt bin ich etwas ratlos, was eine gute Frau ist und wie man sie erkennt.

Meine Frau ist zugleich auch meine beste Freundin. Sie läßt mich gewähren, weil ihr mein Wohlergehen am Herzen liegt. Sie toleriert mich und meine Launen, sie akzeptiert meine Ecken und Kanten ohne sich selbst kleinzumachen oder als Persönlichkeit mit eigenen Träumen und Zielen aufzugeben.

Und: Mit der richtigen Frau (und ich bin mir über mein unglaubliches Glück, eine gefunden zu haben, durchaus im Klaren) ist man mehr als man allein je sein könnte, wenn ich mich da verständlich ausdrücke.

uypLexla


jaaaa, hotblack :-D genau.

Mit dem / den richtigen Menschen ist man die, die man immer sein wollte. Witzig, spritzig, fröhlich, ausgeglichen, grosszügig, liebevoll... Der richtige Partner tut einem gut. Beim richtigen Partner fühlt man sich ungezwungen.

Ich hab auch immer Probleme gehabt, zwischen richtig guten Freundschaften und Beziehungen eine klare Grenze zu ziehen - immer, wenn ich wen richtig gern hatte, hatte ich auch das Bedürfnis nach noch mehr Nähe.

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