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Ich glaube, ich liebe meinen Mann nicht mehr

kel,einear Be%ngexl


Ich hasse meine Eltern, sie haben mir mein Leben versaut und werfen mir jetzt auch noch vor, beruflich nichts auf die Reihe zu kriegen.

Das ist natürlich mies :°( :-( . Das schlimme daran ist, dass es trotzdem Deine Eltern sind, obwohl sie Deiner Meinung nach Dir das Leben versaut hatten. Sowas tut unheimlich weh!!!

Ich hasse gerade alles. Bis auf meine Kinder. Ich bin so stolz auf sie. Sie sind so großartig.

könnt fast mitheulen :°(

BClalckS>wan87


Danke für die :)_ Das tut gut! :°(

Tja das könnte wirklich sein, er ist meinem Vater auf eine gewisse Art ziemlich ähnlich. Aber weder mit meinem Vater, noch mit meinem Mann kann ich "normal" reden. Mein Vater lebt in seiner eigenen Welt, er ist darin der Mittelpunkt, er kann sich nicht in andre hineinversetzen.

Und mein Mann kriegt so schnell wassrige Augen oder ist schlecht drauf, motzt rum, wenn man Kritik übt. Ich hatte vorher mit ihm über den bescheuerten Blitzableiter geredet und gesagt, er soll sich doch wenigstens von 1-2 Firmen nen Kostenvoranschlag holen. Er hat mir versichert, das würd maximal 100 € kosten...Pustekuchen! Und das alles nur, weil er nicht gern telefoniert und zu schüchtern ist.

Ich überfordere den Mann. Er sollte noch zuhause bei seinen Eltern wohnen, die alles für ihn managen.

Genau das werde ich ihm vorschlagen! Abstand. Wir wollen sehen, ob wir mit Abstand die Sache klarer sehen, ob wir uns vermissen. Er wird wieder rumjammern, dass ich dann sowieso sehen werde, dass ich ohne ihn viel glücklicher bin. Ich werde nicht widersprechen. Weil ich genau die Befürchtung habe...

B^lack1Swan8x7


Danke, dass du mit mir schreibst, kleiner Bengel! Es tut so gut, sich das alles mal von der Seele zu schreiben.

Ja, das ist mies: Als Paar kann man sich trennen, die Eltern wird man nie wieder los.

Hab beschlossen, jetzt doch nicht loszuputzen.

1. hab ich eh Fieber und keine Kraft und 2. hilft es nichts, sich abzulenken. Es hilft nichts, wegzuschauen.

Manchmal denk ich mir dann, es hilft doch eh nichts, selbst wenn ich mich trennen würde, hätte ich nachher mit dem nächsten Partner wohl die gleichen Probleme, weil ich mir wieder so jemanden raussuchen würde oder weil ich einfach generell beziehungsunfähig bin.

Wow mein Fieber lässt mich wirklich nicht mehr klar denken. Was fühle ich eigentlich, ausser die momentane Wut? Nichts. Leere. Ein Selbstschutzmechanismus. Wann hab ich eigentlich das letzte Mal geweint? Als ich mich geritzt hat, vor Jahren, da gings.

k%leinSeFr Bengdel


Danke für die :)_ Das tut gut! :°(

:)_ @:) @:)

Genau das werde ich ihm vorschlagen! Abstand. Wir wollen sehen, ob wir mit Abstand die Sache klarer sehen, ob wir uns vermissen. Er wird wieder rumjammern, dass ich dann sowieso sehen werde, dass ich ohne ihn viel glücklicher bin. Ich werde nicht widersprechen. Weil ich genau die Befürchtung habe...

Vielleicht ist es wirklich das Beste, wenn ihr etwas Abstand habt. Denn so kann man wieder auch zueinander finden, oder auch nicht.

Du bist in einer ganz schön beschissenen Lage :°( . Ich würde vorerst das mit dem Abitur lassen. Das setzt Dich grad noch mehr unter Druck. Befrei Dich erstmal von dem Balast, der am unnötigsten ist. Und dazu gehört eben das mit dem Abitur etc.

Und schau, dass Du bald eine Einzeltherapie beginnst... :)*

BXla_ckSAwanx87


Es sind nun fast 5 Jahre vergangen. (Ich kam durch Zufall wieder an mein altes Emailpostfach und meine Passwörter)

Und mein Mann und ich sind immer noch zusammen.

Ich habe 2011 eine Therapie begonnen, meine Kindheit aufgearbeitet/verarbeitet. Ich bin durch die Hölle gegangen, weil alles was ich so gut unter Verschluss gehalten hatte, hochkonnte und sehr schmerzhaft war. 2012 hätte ich mich auch fast von meinem Mann getrennt, weil ich mich in einen anderen verliebt hatte, aber der Kinder wegen und weil meine Therapeutin meinte, mein Problem sei nicht die Ehe, sondern dass ich keine Nähe und Liebe aushalten könne.

Und sie hatte sicherlich nicht ganz unrecht.

Mir geht es heute vom Gemüt her sehr viel besser. Ich habe gelernt mich selbst zu lieben und muss mich nicht mehr mit irgendwelchen Kicks betäuben. Seit der Therapie bin ich allerdings nicht mehr so belastbar, ich habe beruflich immer noch nichts auf die Beine gestellt, da ich jedesmal abbrechen musste weil ich psychosomatische Beschwerden bekam, weil ich schlicht überfordert war. Ich war auch gut mit unserem renovierungsbedürftigen Haus und unseren beiden Kindern beschäftigt (die Große ist Asperger-Autistin).

Mein Mann und ich leben immer noch wie Bruder und Schwester zusammen. Bis Anfang des Jahres ließ ich "Mitleidsex" alle 2, 3 Monate zu. Seit Januar weiß er, wie ich wirklich denke und seitdem haben wir keinen Sex mehr.

Ich liebe ihn, als Menschen. Es ist 10 Jahre her, dass wir uns kennen lernten. Ich habe unsere Familie geschaffen, weil ich damit meinen Schmerz zu heilen versuchte. Meine Kinder und er haben auch einen Großteil dazu beigetragen, aber ich weiß jetzt, dass die Heilung nur von innen kommen kann.

Er ist ein liebenswerter, hübscher, lustiger, toller Mann, ein großartiger Vater, mein bester Freund, wir sind ein prima Team, aber ich liebe ihn nicht als Partner, als Mann.

Wir stecken in einer furchtbaren Lage. Mein Mann hat seinerseits nun auch bereits eine Therapie hinter sich. Er liebt mich von ganzem Herzen und tut alles für mich und leidet. Naja, er sagt, er kann ohne Sex leben und solange ich nicht fremdgehe, kann alles so bleiben wie es ist.

Aber ich kann nicht ewig so weiter leben. Der Mann, in den ich vor 3 Jahren verliebt war, mit dem aber nichts lief, geht mir nicht aus dem Kopf. Er steht für das Gefühl, dass ich in dieser Ehe nicht glücklich bin.

Ich möchte diesen Mann doch gar nicht, ich möchte auch keine schäbige Affäre, denn sowas dient nur dem Zweck, ein Loch zu stopfen und es gibt nichts, was ich mir nicht selber geben kann.

Außer das, was ich denke, zu bekommen, wenn ich mich von meinem Mann trenne: Die Chance, mal nur mit mir alleine glücklich zu sein und dann irgendwann mal einen Mann zu treffen, um eine Beziehung auf Augenhöhe zu führen. Ohne den Hintergrund "Der muss mich jetzt retten und mir meinen Schmerz nehmen, der muss jetzt um jeden Preis eine Familie mit mir haben usw."

Ich wünsche mir von ganzem Herzen, dass ich das für meinen Mann empfinden könnte! Er hat nichts falsch gemacht, er ist so ein lieber Kerl, aber ich kann nicht mehr für ihn empfinden als Freundschaft. Das ist auch nicht verloren gegangen, die Liebe, das war von Anfang an so, das konnte ich aber nicht wahrnehmen, so wie ich war.

Er hat diesen Faden auch schon gelesen und wird das hier wieder lesen vermutlich.

Wir hoffen beide, dass es (wieder) wird.

Aber ich frage mich, wie das gehen soll?

Njokwo"onudxer


@ BlackSwan87

Ich bin schon lange in diesem Forum aktiv (fast 15 Jahre), habe Deinen Faden aber erst heute entdeckt und gerade vollstaendig gelesen (anstatt zu schlafen). Ich bewundere Dich fuer den Mut, den Du in der Aufarbeitung Deiner Probleme in den letzten 5 Jahren gezeigt hast.

Zu Deinem Problem fiel mir spontan eine Sichtweise ein, die ich vor kurzem hier im Forum gelesen haben und die mir sehr weise vorkam. Ich kann mich nicht mehr erinnern, wer es in welchem Kontext geschrieben hat, aber das tut der Sache keinen Abbruch.

LIEBE IST IMMER AUCH EINE ENTSCHEIDUNG!

Von mir eine @:) , viele :)* :)* :)* und einen herzlichen :)_ !

B4laclkS|wan<87


Ich danke dir, Nowoonder :-)

Ja eine Entscheidung steht an. Ich bin nun 28 und habe mir vorgenommen, es bis zu meinem 30. "zu regeln".

gkatxo


Außer das, was ich denke, zu bekommen, wenn ich mich von meinem Mann trenne: Die Chance, mal nur mit mir alleine glücklich zu sein und dann irgendwann mal einen Mann zu treffen, um eine Beziehung auf Augenhöhe zu führen.

Das klingt als wärest du dir bereits sehr sicher mit deiner Entscheidung? Denkst du wirklich, es gibt keine Chance mehr für euch in einer glücklichen Ehe? Wenn ja, dann solltest du das offen kommunizieren. Dein Mann sollte sich mit dem Gedanken auseinandersetzen, dass seine Liebe alleine nicht genug ist. Ihr seid ja noch so jung und habt so viel Leben vor euch. Und durch eine Trennung hätte auch er langfristig die Chance nochmal mit einer Frau glücklich zu werden.

Habt ihr die Paartherapie denn weiter gemacht? Ansonsten solltet ihr diese vielleicht noch mal in Anspruch nehmen. Sie kann auch helfen eine Trennung friedlicher zu gestalten.

Drie Sehgerin


hast du denn nicht das gefühl, dass dein mann und du - eben wegen dieser freundschaftlichen liebe - euch im guten als paar trennen könnt?

ich sehe nämlich nicht nur für dich eine chance, sondern vielleicht eröffnet es deinem mann ja auch eine chance, eine frau zu finden, die ihn aus tiefstem herzen (nicht nur liebt, sondern auch) begehrt!

C|aira_malax 2


Ich finde, das ist ein guter Satz: Liebe ist auch eine Entscheidung.

Und für meine Begriffe gehört Begehren nicht zu einer Liebe dazu. ;-) Begehren hört sich für mich auch nach Lückenbüßer an. Jemanden zu wollen, um seiner selbst willen, weil er einem gut tut, weil man sich wohl mit ihm fühlt, dass ist für mich mehr als jedes Begehren. Begehren heißt für mich, dass man unbedingt etwas will, was man selbst nicht besitzt. Aber in einer Partnerschaft lebt man idealerweise auf Augenhöhe und man kann sich gegenseitig etwas geben, ohne dass man groß darum betteln muss und ohne dass man den Kick haben muss, dass man darum kämpfen muss. Nicht selten ist es so, dass der andere erst dann interessant für einen wird, wenn andere sich für ihn interessieren, wenn sich dort eine Affäre anbahnen sollte. Sollte dass einem wieder Schmetterlinge bescheren, dann kann man sich fragen, warum man dieses Kämpfen braucht, was dann auch wieder in Begehren umschlagen kann?

Ich glaube auch nicht an die romantische Liebe, die in den Medien, Büchern und Filmen propagandiert werden, wie in Legenden der Leidenschaft. Für mich ist das keine Liebe, eher Selbstzerstörung, denn so enden sie meist dann auch.

BlackSwan es freut mich, dass du noch verheiratet bist und das es dir etwas besser geht. :-) Manchmal kann man sich fragen, was man sich von dem anderen denn wünscht und manchmal ist es so, dass einem gerade das selbst fehlt. Aber letztendlich muss man für sich selbst entscheiden können. Es gibt wirklich Ehen, wo es doch nicht passt, aber wenn ich das höre, was du so schreibst, dann fällt es mir schwer, das zu glauben in eurem Falle. Aber aus der Ferne lässt sich dass nur schwer beurteilen.

Seusi aSumsKebach


Außer das, was ich denke, zu bekommen, wenn ich mich von meinem Mann trenne: Die Chance, mal nur mit mir alleine glücklich zu sein und dann irgendwann mal einen Mann zu treffen, um eine Beziehung auf Augenhöhe zu führen.

Liebe TE, Du hast FÜNF Jahre lang diesen Traum geträumt, währen Du weitergemacht hast wie vorher, die Kinder sind inzwischen größer geworden… Du stehst an einer ähnlichen Stelle wie vor 5 Jahren.

Die Frage: "Wann ist es besser zu bleiben, und wann ist es besser zu gehen?" ist oft deshalb so schwer zu beantworten, weil wir Wünsche mit der Realität verwechseln oder vermischen. Aber selbst Du könntest Dir nicht vorwerfen, nicht lange genug abgewartet zu haben, dass Ihr glücklicher werdet.

Wie sinnvoll wäre es, noch länger als die vergangenen fünf Jahre in einer Situation zu verharren, die euch alle nicht glücklich macht… ?

Das gibt Dir doch eigentlich die Antwort, oder?

Sonst gibt es noch eine weitere Möglichkeit, Dir klar zu werden: Sieh Dich selbst und die Kinder weiteren 5 Jahren. Seid Ihr zufriedener als heute? Schau Dir auch Deinen Mann an, in der Vorstellung, ist er glücklich? Möchtest Du dann immer noch in derselben Situation leben?

Vielleicht brauchst Du einfach nur die Erlaubnis zu einer Änderung - und dass Du sie Dir selbst geben kannst?

B2lackSRwan$8x7


*gato*

Ja ich bin mir schon ziemlich sicher, was meine Entscheidung betrifft. Ich glaube mittlerweile einfach nicht mehr, dass sich nochmal an meinen Gefühlen was ändert.

Die Paartherapie haben wir nicht weitergemacht, weil sich sehr schnell herausgestellt hat, dass wir beide einzeln einfach noch zu viele Baustellen haben. Diese wären jetzt soweit erledigt, zumindest von meiner Seite aus.

Ich sehe einfach keinen Sinn in der Paartherapie: Es gibt nichts, was er falsch macht, was er anders machen könnte, was ich an ihm kritisieren könnte. Er ist perfekt so wie er ist!

Und wir haben auch schon über eine potenzielle Trennung gesprochen, weil ich ihn auch gefragt habe, ob er sich denn nicht vorstellen könnte, dass er mit jemand anderen glücklicher sein könnte und er meinte daraufhin, dass ich quasi die "Latte ganz schön hochgehängt habe" für eine zukünftige Neue, dass es die für ihn wahrscheinlich nicht gibt. Geht mir ja auch ähnlich, wenn ich ehrlich bin. Ich hätte sehr hohe Ansprüche, sollte ich mich mal wieder verlieben.

*Die Seherin*

Eine friedliche Trennung wäre toll, aber ich schätze meinen Mann nicht so ein, dass er das wegstecken kann. Seine Gefühle für mich sind halt sehr stark.

*Caramala 2*

Nein ich bin auch nicht mehr so naiv zu glauben, dass Liebe so wie im TV oder in Büchern ablaufen/aussehen soll. Aber man sollte sich zumindest gerne anfassen und küssen usw. und wenn das nur noch Abneigung hervorruft und sich alles Sexuelle falsch anfühlt...als ob man mit seinem Bruder schläft...das kann's einfach nicht sein!

*Susi Sumsebach*

Wie sinnvoll wäre es, noch länger als die vergangenen fünf Jahre in einer Situation zu verharren, die euch alle nicht glücklich macht… ?

Sinn abzuwarten, ergibt sich nur aus rein rationellen Gründen. Ich hoffe, dass mein Mann sich noch etwas "entliebt", sodass dann eine Trennung tatsächlich in Freundschaft von Statten gehen kann und außerdem kommt noch der finanzielle/wirtschaftliche Aspekt dazu. Da ist ein Haus, in dem die Kinder bleiben wollen und das ich meinem Mann nicht wegnehmen möchte, in das aber auch ich viel Kraft und Geld gesteckt habe.

Auch wenn es schon ewig so geht: Es eilt eigentlich nicht! Weil ich keinen Druck habe, weil ich mittlerweile gelernt habe, meine innere Leere nicht mit dysfunktionalem Müll zu stopfen. Ich bin glücklich mit mir selbst und das "Tüpfelchen auf dem i", das hat Zeit. Ich brauche jetzt keine Verliebtheit.

Aber irgendwann mal, möchte ich eine richtige Beziehung führen.

S^usui Sum/sebacxh


Sinn abzuwarten, ergibt sich nur aus rein rationellen Gründen.

Wobei sich das gar nicht so anhört:

Ich hoffe, dass mein Mann sich noch etwas "entliebt", sodass dann eine Trennung tatsächlich in Freundschaft von Statten gehen kann

und außerdem kommt noch der finanzielle/wirtschaftliche Aspekt dazu. Da ist ein Haus, in dem die Kinder bleiben wollen und das ich meinem Mann nicht wegnehmen möchte, in das aber auch ich viel Kraft und Geld gesteckt habe.

Auch wenn es schon ewig so geht: Es eilt eigentlich nicht! Weil ich keinen Druck habe, weil ich mittlerweile gelernt habe, meine innere Leere nicht mit dysfunktionalem Müll zu stopfen. Ich bin glücklich mit mir selbst und das "Tüpfelchen auf dem i", das hat Zeit. Ich brauche jetzt keine Verliebtheit.

Okay, das liest sich nun wie ein durchdachtes Statement. Ich bezog mich eigentlich auf diese Äußerung von Dir

Wir stecken in einer furchtbaren Lage.

Klingt für mich zunächst widersprüchlich…

Aber irgendwann mal, möchte ich eine richtige Beziehung führen.

Natürlich kannst Du Dich auch dafür entscheiden, mit Deinem Mann eine "funktionierende Beziehung" zu haben.

Ich persönlich bin davon überzeugt, dass Liebe eine Entscheidung ist, nur ist manchmal erst etliches an Irrungen und Wirrungen nötig, um das auch zu begreifen und es umzusetzen.

Wie auch immer es kommt: Alles Gute für Dich.

S9usi !Sumsgebaxch


Wobei sich das gar nicht so anhört:

Das ist oben falsch in Zitate gesetzt, war eine Bemerkung von mir.

D:ieD Seoherxin


Natürlich kannst Du Dich auch dafür entscheiden, mit Deinem Mann eine "funktionierende Beziehung" zu haben.

da bin ich eher skeptisch! ich habe das damals bei meinem ex-mann versucht und es hat zwar die trennung herausgezögert, aber sie kam irgendwann doch. bei uns beiden war liebe und beziehung halt keine kopfsache, sondern da fehlte die romantik und leidenschaft - die habe ich durch eine entscheidung nicht hinbekommen!

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