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Höchste Zeit für ein neues Gesicht!

Endlich - med1 zieht um. Auf eine neue, zeitgemäße Plattform.

Ein so großer Umzug benötigt allerdings etwas Zeit. Daher ist med1 in den kommenden 24 Stunden nur mit Einschränkungen nutzbar: Neue Diskussionen, Antworten, das Registrieren oder das Versenden und Löschen privater Nachrichten (PNs) ist für die Dauer des Umzugs nicht möglich. Diese Funktionen sind erst nach dem Abschluss der Arbeiten wieder verfügbar.

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Was Ihr Eurem Schwarm am liebsten sagen würdet

Dbas Kvleifngedreuckxte


@ coliflor

Danke dir! :-)

Es war schön, ihn wiederzusehen – aber ich bin mit gemischten Gefühlen wieder heimgefahren.

cRolif*lor


Oh je, wieso denn ":/ ?

Dcas Kl2ei?ngedr8uckxte


Nun sind seit dem Besuch schon ein paar Tage vergangen. Das Wiedersehen mit dir war für mich nicht zufriedenstellend – meine Erwartungen waren wieder mal zu hoch.

Als wir aus dem Auto ausgestiegen und über den Parkplatz gegangen sind, war ich nervös und hatte etwas weiche Knie. Ich war dankbar für den Kollegen, der neben mir ging und sich mit mir unterhalten hat.

Wir konnten dich nicht auf Anhieb finden und so hat es etwas gedauert, bis wir dich endlich getroffen haben. Ich war vorne mit den Männern unserer Besucherschar unterwegs, als wir auf dich gestoßen sind und sie wollten dich gleich begrüßen. Einer hat dir die Hand gegeben und dann hast du "...moment, zuerst die Dame!" gesagt und bist auf mich zugegangen. Du hast mir die Hand gegeben und ein angedeutetes Küsschen links und rechts... ich dachte, ich kippe um! Ich kann mich nicht erinnern, ob ich was gesagt habe, ich habe dich aber ganz sicher nicht gefragt, wie's dir geht – du hast aber komischerweise irgendwas von "gut" oder "danke" gesagt...es war sonderbar und es ging so schnell. Danach hast du die restlichen Männer begrüsst und die anderen Frauen (ebenfalls mit Küsschen), die etwas später dazugestoßen sind.

So, dann standen wir da und während die anderen geredet haben, habe ich versucht zu verarbeiten, was da gerade passiert war. Für mich war es neu, dein Gesicht plötzlich so nahe an meinem zu haben. Dein Dreitagebart hat sich so gut angefühlt. x:) Ich hab dich von oben bis untern gemustert: dunkelblaues Poloshirt, Jeans Bermudas im Used-Look mit raufgekrempeltem Saum, braune Sneakers...du weißt wahrscheinlich nicht, wie gut du darin ausgesehen hast.

Wir sind dann losmarschiert und haben uns auf die Terrasse eines Cafés gesetzt. Wir mussten zwei Tische zusammenschieben und noch ein paar extra Stühle hinstellen. Sehr gerne wäre ich neben oder gegenüber von dir gesessen, aber es kam so, dass ich am weitesten enfernt von dir saß – das hat meiner Laune einen gehörigen Dämpfer verpasst.

Wir haben bestellt und die Gespräche mit dir und untereinander haben begonnen. Es fiel mir schwer, mit den anderen Kollegen zu reden, diese hatten ihre eigenen Gesprächsthemen und so saß ich meistens schweigend da – es war eine unangenehme Situation für mich. Während den drei Stunden, die wir im Café verbracht haben, habe ich mit dir nur zwei Sätze gewechselt.

Wir haben dich dann zu deiner Reha-Klinik gefahren und sind noch eine Weile mit dir vor dem Eingangsbereich rumgestanden. Gleich nach dem Aussteigen aus dem Auto habe ich die Gelegenheit genutzt und mich zu dir gestellt. Wir waren für einen Moment alleine und ich hab dir das verpackte Buch überreicht, mit den Worten "...etwas gegen die Langeweile. Du hast ja mehrfach darüber geklagt, dir wäre langweilig!" Ich weiß nicht, ob du mich verstanden hast... denn du hast gefragt, ob es ohne dich in der Arbeit langweilig wäre!? Ich war irritiert. ":/ Du hast dich bedankt und ich bin danach sofort weggegangen, weil ich den Eindruck hatte, dass es einfach nicht passend war, alleine mit dir dort zu stehen.

Du hast uns noch kurz gezeigt, welcher Balkon zu deinem Zimmer gehört und nachdem wir unsere Begeisterung über die beeindruckende Architektur des Klinikgebäudes kundgetan haben, kam die Verabschiedung. Ich war irgendwie verunsichert, ich weiß nicht so recht, warum. Meine Arbeitskollegen haben sich von dir verabschiedet, die Damen bekamen wieder ein Küsschen links und rechts...und ich stand da, vielleicht zwei Meter von dir entfernt und rührte mich nicht. Vielleicht würdest du mich übersehen oder vergessen, kann schon mal passieren bei neun Besuchern. Der letzte Kollege gab dir die Hand und es machte ganz kurz den Anschein, dass du schon zum Eingang gehen wolltest. Dann hast du dich zu mir gedreht, hast zwei Schritt auf mich zugemacht und dich mit der gleichen Prozedur und einem "Danke für alles!" von mir verabschiedet. Es war nur ganz kurz und schnell vorbei und ich hatte den Eindruck, dass es dir unangenehm war... Ich hab dich angeschaut und noch leise "Vielleicht sehn wir uns noch..." gesagt, aber ich glaube, du hast das nicht gehört.

Ich bin als Letzte in's Auto eingestiegen und mir hat sich recht bald die Frage aufgedrängt, ob es die Zeit und Mühe wert war... und auch das Geld, das ich für das in meinen Augen überteuerte Buch ausgegeben habe. Ich weiß es nicht, zumindest nicht momentan.

Auf der Rückfahrt habe ich über die vergangenen Stunden nachgedacht und mich darüber geärgert, dass ich so wenig Zeit in deiner Nähe verbringen konnte. Ich weiß praktisch nichts über deinen gesundheitlichen Zustand, wie es dir geht, was du den ganzen Tag machst, welche Therapien du hast, wann du wieder in die Firma kommen wirst, etc. :-( Ich hab mir das Ganze einfach ganz anders vorgestellt und gewünscht.

Trotzdem danke dafür, dass du mich auf mein bestelltes Essen angesprochen hast (wenn auch quer über die Tische, wo alle mitgehört haben). Dir ist aufgefallen, dass ich etwas Pikantes bekommen habe, wo fast alle anderen Eis gegessen haben. Ganz ehrlich, mich hat es überrascht, dass du auf die Distanz meinen Teller gesehen hast. Und deine Frage, die du irgendwann gestellt hast, als du mitten im Gespräch mit den anderen warst, hat mich die Fahrt über beschäftigt. "[Mein Name], wie lange bist du noch in der Firma? Noch zwei, drei Jahre?" Die Antwort solltest du eigentlich kennen, ich selber habe dir bei deinem Besuch im Mai gesagt, dass ich Ende August gehe...und meine Kollegin hat es dir auf deine Frage hin am Telefon ebenfalls gesagt. Hattest du es wieder vergessen? Kann ja sein, dass dein Gedächtnis nicht (mehr) so gut funktioniert. Oder wolltest du mit der Frage etwas anderes zum Ausdruck bringen?

Ich habe keine Atwort darauf. Und ich weiß auch nicht, ob es sich zeitlich ausgehen wird, dass wir uns in der Arbeit noch sehen werden. Wer weiß, wie lange sich die Sache mit deinem Krankenstand noch hinziehen wird... :-/

Tkiff`any_!We:h


Manchmal ist es Zeit aufzugeben und ich denke, an diesem Punkt bin ich nun :°(

D|as Kleiznged1r<uckxte


Laut den Aussagen einiger meiner Arbeitskollegen könntest du morgen schon wieder da sein. :-o

Ich glaube es erst, wenn ich dich sehe!

D@aMs Kleindgedru_ckte


Du bist tatsächlich aufgetaucht, allerdings nur kurz, um uns zu besuchen. Danke für das :p> , das war genau das Richtige für uns!

Da war dieser Moment, wo wir uns gegenüber gestanden sind und uns angeschaut haben. Ohne was zu sagen. Du hast in meine Augen geblickt und ich in deine...ich hatte den Eindruck, dass da eine Bindung war. Leider waren wir wieder nicht alleine und so wurde unser Blickkontakt unterbrochen.

Du bist dann weitergegangen zu den anderen Kollegen und ich habe gehofft, dass du nochmals zu uns kommst. Ich wollte dich endlich fragen, wie's dir geht und ab wann wir wieder mit dir rechnen können.

Später bist du wieder hergekommen und hast dich hingesetzt. Ich hab die Gelegenheit zu einem Gespräch sofort ergriffen und dabei kam es wieder zu einem "Missverständnis" deinerseits...Sag mal, spreche ich so undeutlich, dass du mich nicht verstehst, oder hörst du schlecht? ":/

Jedenfalls weiß ich jetzt, ab wann wir wieder mit dir rechnen können und auch, wann du Urlaub hast... und meine Befürchtungen wurden wahr: du hast während meinen letzten drei Arbeitswochen Urlaub! Na toll! Du wirst also nicht da sein, wenn ich verabschiedet werde. :(v Uns bleiben nur ein paar wenige gemeinsame Tage in der Firma.

Momentan weiß ich nicht, was ich davon halten soll. Keine Ahnung.

Trotzdem möchte ich dir "danke" sagen für deinen Besuch und für das Gespräch. Ich fand's interessant, dass du mich gefragt hast, ob ich noch Urlaub hätte, bzw. wann ich ihn hatte (nämlich in deiner Abwesenheit)... ich hab dir dann gesagt, was ich in meinem Urlaub gemacht habe und du hast in diesem Zusammenhang kurz was dazu gesagt, wo ich mich wieder gefragt habe, woher du diese Info über mich hast – denn ich kann mich nicht daran erinnern, mit dir über dieses bestimmte Thema gesproch zu haben.

Wie auch immer... ich genieße es jedesmal, mit dir zu reden! x:)

D\as KleinJgedfrucktxe


Bin gespannt, ob du morgen wirklich da sein wirst.

mYobonnigxht


Ich will auch mal ;-D

________________

Es freut mich wahnsinnig, dass ich dich endlich näher kennen lernen darf und du nichts dagegen hast wenn ich dich anschreibe. Fand dich damals in der Schule als ich in der 5. Klasse schon süß und es hat sich ehrlich gesagt nicht geändert. Nur warst du damals schon in der 9. und hast mich ständig umgerannt ;-D Finde es einfach nur toll mit dir jetzt Kontakt zu haben und hoffe, es wird so bleiben und vlt. ergibt sich doch mal ein Treffen unter "Erwachsenen". Schade das du nicht mehr gegenüber von mir wohnst :-(

DTasJ KleAingedxruckte


So, du bist letzte Woche tatsächlich wieder in die Arbeit gekommen. Ich muss gestehen, ich war an dem Tag aufgeregt und hab mich auf dich gefreut. Als ich dich dann frühmorgens in der Firma erblickt habe, konnte ich nicht anders, als zu dir zu gehen, dir die Hand zu geben und dich mit einem Lächeln zu begrüßen. Später habe ich dich gefragt, wie es dir mit der Arbeit geht und so haben wir kurz miteinander gesprochen... und ich musste zum wiederholten Male feststellen, dass ich nicht aufhören mag mit dir zu reden und nicht aufhören kann, in deine Augen zu blicken. Hach... x:)

Tags darauf war die Situation auf einmal wieder ganz anders. In der Pause saß ich wie immer draußen und war zu Beginn noch alleine, als du auch rausgekommen bist. Statt dich hinzusetzen bist du wieder hineingegangen, nur um ein paar Augenblicke später gemeinsam mit den anderen Kollegen wieder nach draußen zu kommen. Warum bist du nicht gleich geblieben? War es unangenehm für dich? Ich fand es sehr schade, dass du nicht die Gelegenheit wahrgenommen hast, wenigstens kurz mit mir alleine zu sein. Um ehrlich zu sein fand ich es nicht nur schade, sondern es hat mich traurig und wütend gestimmt. :-( Ich hab mir gesagt, dass die Sache für mich ab sofort beendet ist.

Vergangenen Montag kam es dazu, dass du in unsere Abteilung geschickt worden bist, um eine bestimmte Arbeit zu erledigen. Da ich momentan immer wieder nichts zu tun habe, hat man mich zur Unterstützung zu dir geschickt. Mit gemischten Gefühlen bin ich zu dir gegangen und wir haben die Arbeit gemeinsam forgesetzt. Anfangs haben wir kaum geredet, doch dann hast du begonnen etwas von deinem Kuraufenthalt zu erzählen und hast dabei kurz unseren Besuch bei dir erwähnt (du konntest dich erinnern, auf welchem Platz ich während des Café-Aufenthalts gesessen bin). Du hast mich zum Lachen gebracht – danke! Nachdem wir fertig waren hast du mich wieder gefragt, wie lange ich noch in der Firma bin. Das war bereits das dritte Mal innerhalb von 3 Wochen. Ganz ehrlich: vergisst du das immer wieder? ":/

Später haben wir noch eine andere Arbeit gemeinsam gemacht und ich konnte nicht aufhören, rumzuscherzen...ich war so aufgedreht. ;-D Es hat viel Spaß gemacht und ich hätte nichts dagegen gehabt, Überstunden mit dir gemeinsam zu machen.

Wie hast du dich dabei gefühlt? War es für dich unangenehm?

Heute hatte ich nochmals die Gelegenheit, mit dir gemeinsam und noch ein paar anderen zu arbeiten. Irgendwann hast du mich in deiner Muttersprache gefragt, was wir als nächstes machen würden. Ich hab dich nicht gleich auf Anhieb verstanden und so kam es zu einer Mini-Wortstudie, wo ich ein Wort falsch ausgesprochen habe und du in Gelächter ausgebrochen bist. :-D Ach mensch...gerne hätte ich noch mehr von dir gelernt und mit dir gelacht.

Uns bleiben noch zwei Tage. Ich darf einfach nichts erwarten, dann wird sich die Enttäuschung hoffentlich in Grenzen halten.

EvhemaligeVr Nutzekr (8#52'9194x)


@ Das Kleingedruckte

Was spricht denn eigentlich für dich dagegen, ihn einfach anzusprechen?

l?a[VeillFaine


entschuldige, ich wollte mich eigentlich mit dir unterhalten, aber mein Mund war vollgestopft mit Schokokuchen und bei deinem Anblick ist mir leider die Spucke weggeblieben.

:|N :°(

D7as Klteinge`drucxkte


@ Englaender

Eine ganze Menge.

Aber das spielt jetzt sowieso keine Rolle mehr...

DNas Kle'ingedrrucktxe


Vor drei Wochen habe ich dich zuletzt gesehen, es war unser letzter gemeinsamer Arbeitstag. Als ich am Morgen an dir vorbeigegangen bin, hast du gerade aus deiner Flasche getrunken und ganz woanders hingeschaut – also kein "Morgen". Wir sind uns an dem Tag ein paar wenige Male über den Weg gelaufen – aber es kam einfach nichts von dir. Ich muss zugeben, dass ich teilweise auf den Boden geschaut habe, weil ich mich nicht getraut habe, dich anzusehen.

Die Stunden gingen vorbei. Als sich die Masse zu Arbeitsende Richtung Ausgang bewegt hat, habe ich dich nochmals ganz kurz gesehen – du scheinst es eilig gehabt zu haben. Auf dem Parkplatz bist du in dein Auto gestiegen und weg warst du. Kein einziges Wort haben wir an diesem Tag miteinander gesprochen. Da war auch kein Winken oder wenigstens ein Blick. Nichts. Gar nichts. Fassungslos bin ich neben meinem Auto gestanden und habe eine Weile gebraucht, um mich zu sammeln.

Später, als ich schon unterwegs war, sind die Tränen gekommen. Ich musste auf einem Supermarkt-Parkplatz anhalten und dann sind sämtliche Dämme in mir gebrochen. Ich saß dort im Auto und habe geheult. Enttäuschung, Wut, Schmerz. Es hat eine ganze Weile gedauert, bis ich mich wieder beruhigt hatte.

Ich hab mir an diesem Tag wenigstens ein bisschen Aufmerksamkeit deinerseit gewünscht, irgendetwas. War das zuviel verlangt?

D4as KlAeinFgedruc8kte


Die letzten Tage habe ich an deinem Arbeitsplatz gearbeitet – zusammen mit deiner Vertretung. Wie oft habe ich mir gewünscht, DU wärst da und ich könnte gemeinsam mit DIR arbeiten. :-(

Wie oft bin ich an dich erinnert worden, einfach nur durch die Arbeit. Ich musste daran denken, wie wir zu Jahresschluss Inventur gemacht haben und gemeinsam durch die Gänge gegangen sind – wir haben beide gezählt, ich hab notiert und du hast versucht, dich in den Listen zurecht zu finden. Das waren schöne Stunden! x:)

Gestern habe ich hinter einem Schrank zufällig einen Pullover entdeckt – es war deiner, den du im Winter in der Arbeit manchmal getragen hast. Weißt du was ich gemacht habe? Ich habe an ihm geschnuppert – er roch irgendwie ein bisschen nach Zimt. Hoffentlich hat mich keiner dabei beobachtet. Kurz hab ich überlegt, ihn mitzunehmen, als Andenken an dich. So bescheuert bin ich! :|N

Zwischendurch hat mich der Übermut gepackt und ich konnte nicht anders, als dir eine winzige Nachricht auf deiner Schreibtischunterlage zu hinterlassen. Es war nur ein Wort, in deiner Muttersprache...das eine, was ich zuletzt von dir gelernt hatte. Ich hab's mit einem fetten schwarzen Stift draufgeschrieben, nicht allzu auffällig, aber auch nicht zu übersehen. Ob du dich an mich erinnern wirst, wenn du es liest?

BtlacukEyexd


Warum flirtest du wochenlang mit mir und dann steht auf einmal deine Freundin mit deinem Kind da. Und warum muss es "so eine" sein? :|N

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