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Ab wann ist man eine Schlampe?

H.aj<oxr


Hier noch mal die gleiche Diskussion in einem anderen Forum:

[[http://www.maedchen.de/forum/sex/87520-ab-wann-ist-man-ne-schlampe.html]]

Überhaupt scheint das ein Thema zu sein, das viele bewegt. Google liefert über 3800 Treffer zu "Ist man eine Schlampe":

[[http://www.google.de/#sclient=psy&hl=de&rlz=1R2ADFA_deDE360&source=hp&q=%22ist+man+eine+Schlampe%22&rlz=1R2ADFA_deDE360&aq=&aqi=&aql=&oq=&pbx=1&bav=on.2,or.r_gc.r_pw.&fp=c4d932151e22d238&biw=1280&bih=553]]

Und über 8 Millionen(!) Treffer zum Begriff "Schampe":

[[http://www.google.de/#sclient=psy&hl=de&rlz=1R2ADFA_deDE360&source=hp&q=Schlampe&aq=f&aqi=&aql=&oq=&pbx=1&bav=on.2,or.r_gc.r_pw.&fp=c4d932151e22d238&biw=1280&bih=553]]

Sehr aufschlussreich. ;-D

BClack5 Gxun


7.5 der 8 millionen treffer zu "schlampe" werden aber pornos sein. ;-)

CuyYric


@ Nuwen

Es kristallisiert sich also heraus, dass Frauen ihr Image extrem wichtig ist, und sie keinesfalls an Gesicht verlieren wollen. Deshalb das Reizwort "Schlampe". Anscheinend verheimlichen viele Frauen ihr ausschweifendes Sexualleben lieber, und belügen sogar ihre eigenen Partner, damit sie "besser" dastehen als sie sind.

Das klingt für mich aber nicht nach Selbstbewusstsein und Überzeugung, sondern eher nach schlechtem Gewissen, Reue und Eitelkeit. Wenn Frauen angeblich so emanzipiert und frei sind, wieso können sie dann nicht einfach die Wahrheit sagen, und dazu stehen? Dafür sind sich die Damen scheinbar doch zu fein, wollen nicht anecken, und ihr idealisiertes Selbstbild aufrechterhalten. Es könnte ja jemand schlecht über sie denken, und das geht ja mal gar nicht! :°(

@ Mirsanmir

Sex und Liebe sind zwei völlig unterschiedliche Dinge.

Liebe ist ein starkes Wort. Sprechen wir eher von Zuneigung. Meiner Erfahrung nach sind Frauen bei weitem nicht so dermaßen gefühllos und abgezockt wie Männer, wenn es darum geht Sexualpartner im Drehtür-Verfahren auszutauschen. Natürlich können Frauen einige ONS haben, ohne gleich ihr Herz zu verlieren, suchen aber, meiner Beobachtung nach, in der Hinsicht meist doch eher nach einer Affäre ("Halb-Beziehung" sozusagen). Und von Zuneigung->Leidenschaft->Liebe ist es oft nicht ganz so weit.

Wie sonst könnte man zu dritt, zu viert, mal mit einer Frau, mal mit zwei Männern...

Wer gerne in den Swingerclub geht, der kann das von mir aus machen.

HXajor


Wieviele Fälle mag es geben, wo ein Mann dachte, er hätte eine Frau "erobert", wo eigentlich in Wirklichkeit die Frau ihn erobert hatte, aber zugleich den Mann hat glauben lassen, er sei der "Erborerer" gewesen?

]:D

MwirsOanmxir


Also zwei könnte ich dir nennen, Hajor ]:D

Qguasiqte9ilVchen


@ DukeNukem:

Who wants some? ;-D

Ich hatte mich lediglich mal wieder gefragt, woher bei dieser Thematik dieser aggressive Unterton rührt. Und die Reaktion beinhaltet dann erneut genau diesen. :-D

@ Stalfyr:

Nein, kann ich natürlich nicht oO

Deshalb haben mich ja auch die Hintergünde interessiert, aus Spass an der Freude wird die Wissenschaft ja nicht drauf gekommen sein: Ich hab weder behauptet das es wahr ist noch das ich es widerlegen kann, also gehe ich davon aus es dies eine rhetorische Frage war.

Niemand wird behaupten dass es (heutzutage?) noch funktionieren würde bzw sicher eine Schwangerschaft verhindert :-/

Und von wegen Sinnigkeiten in der Natur: zB. der weibliche Orgasmus // die Klitoris. Sie erhöht die Wahrscheinlichkeit einer Empfängnis, aber es geht auch ohne. Wozu ist sie dann eigentlich da? Scheint auf den allerersten Blick auch nicht klar. Das nur so neben bei, es liegt alles nicht so offensichtlich vor uns wie es manchmal scheinen mag :-)

Stell mal bitte deine Fraktion hier nicht als tolerante Gutmenschen hin.

Eigentlich hab ich sogar eingestanden im Ansatz vergleichbar irrige Aversionen zu hegen. ":/

Ich möchte die Aufmerksamkeit noch mal auf dieses Zitat, das sich mit der Frage nach Ursache, Aktion und Reaktion beschäftigt bringen:

Das klingt für mich aber nicht nach Selbstbewusstsein und Überzeugung, sondern eher nach schlechtem Gewissen, Reue und Eitelkeit. Wenn Frauen angeblich so emanzipiert und frei sind, wieso können sie dann nicht einfach die Wahrheit sagen, und dazu stehen?

Du hast die Antwort vor dir, steckst quasi x:) fast mitten in ihr.

Siehe die Reaktionen u.a. hier im Thread, da brauch es kein schlechtes Gewissen, Reue oder Eitelkeit dazu. Diese ist auch grundsätzlich nicht von nöten.

Niemand möchte auch nur ansatzweise von seiner Gesellschaft geächtet werden. Und da ist es doch nur fast schon *logisch* das es da her rührt...

Die Frage nach ob und wann man als Schlampe gilt zeugt von Unsicherheit. Die ist aber aller Wahrscheinlichkeit ursächlich übernommen.

Warum sollte man sich sonst schlecht fühlen aus sich heraus? Was wäre denn das falsch/unethisch:D daran, viele Partner gehabt zu haben, wenn es für einen nicht schädlich war, wenn nicht ob der Reaktion des sozialen Umfelds?

Dafür muss man nur ein wenig über dein eigenen Tellerrand gucken (das machen *zB.* einige Forschungsdiziplinen) und sich anschauen wie es in andere Kulturen, -wo Menschen anderen Einflüssen ausgeliefert sind- läuft.

Damit meine ich nicht die den Globus dominierenden und ihn btw zersörenden Kulturen. An sehr konträren Beispielen kann man sehen wie sehr ein Mensch von seinem äußeren Einfluss geformt reagiert.


Q-uasiwteilcxhen


.. Und bevor sich jmd wieder provoziert fühlt. So war es nicht gemeint. Das ist weder "gutmenschlich", klugscheißerisch oder sonst wie gemeint, und ich muss zugeben das ich wenn ichs mir noch mal zu durchlese als all dieses durchgehen könnte.

Sorry!

Ich hab nicht meine ganze Aufmerksamkeit diesem Forum gewidmet ;-) es ist einfach nur meiner Ansicht nach falsch, jmd. aufgrund seiner Anzahl von Sexualpartnern abzuwerten. (Falls ich da etwas falsch verstanden habe, bitte korrigieren)

Eben dass das Wort "Schlampe" genauso wie "Ketzer" bereits endlich veraltet gehört. Es ist doch viel wichtiger wie man ansonsten menschllich miteinander umgeht, als irgendeine Anzahl...

Wobei der Verdacht bei einem exorbitant hohem "Verschleiß" nahe liegt das es keine tiefschürfenden Verbindungen gewesen sein dürften. Auch wenn es nichts für mich wäre, wie gesagt ist doch o.k. solange alles ehrlich und fair ablief.

C}yrixc


@ Quasiteilchen

Zum Thema Biologie: Es könnte ja auch sein, dass Männer sehr promiskuitiv lebende Frauen instinktiv meiden, da sie sich nie sicher sein können, ob ein potenzielles Kind ihr eigenes ist. Es könnte ja das Kind eines Nebenbuhlers sein, welches ihm die "Schlampe" untergejubelt hat. Deshalb suchen Männer möglicherweise instinktiv nach Frauen, deren Sexualleben sie überblicken und durchschauen, und fürchten sich davor hintergangen zu werden. Weiberhelden sind dagegen "geile Hengste", weil die schon von vielen Frauen für gut befunden wurden, also will sie den auch.

Niemand möchte auch nur ansatzweise von seiner Gesellschaft geächtet werden. Und da ist es doch nur fast schon *logisch* das es da her rührt...

Ich denke, Männer haben weitaus weniger Probleme damit ihre Ecken und Kanten zu zeigen, zu provozieren und sich auch mal unbeliebt zu machen. Da pfeifen wir drauf, und können uns auf diese Weise sogar noch profilieren!

Frauen haben dagegen Angst um ihren Ruf, wollen nicht aus der Reihe tanzen und lieber Everybody's Darling sein. Also unterdrückt ihr euch letztendlich selbst, um einer sozialen Norm zu entsprechen. Der gesellschaftliche Druck ist so groß, dass eine sexuelle Emanzipation zur Unmöglichkeit wird.

GOrünerr rK@aktuxs


Ich denke, Männer haben weitaus weniger Probleme damit ihre Ecken und Kanten zu zeigen, zu provozieren und sich auch mal unbeliebt zu machen. Da pfeifen wir drauf, und können uns auf diese Weise sogar noch profilieren!

Frauen haben dagegen Angst um ihren Ruf, wollen nicht aus der Reihe tanzen und lieber Everybody's Darling sein. Also unterdrückt ihr euch letztendlich selbst, um einer sozialen Norm zu entsprechen. Der gesellschaftliche Druck ist so groß, dass eine sexuelle Emanzipation zur Unmöglichkeit wird

Mir kommt es genauso vor. Wobei es mir aber auch scheint, als würde es Unterschiede zwischen Land und Stadt geben. Am Land scheint es noch prüder und konservativer zuzugehen. Vermutlich nutzt die städtische Anonymität denen, die sich austoben wollen.

D`esp#airPNO.1


Also unterdrückt ihr euch letztendlich selbst, um einer sozialen Norm zu entsprechen. Der gesellschaftliche Druck ist so groß, dass eine sexuelle Emanzipation zur Unmöglichkeit wird.

Ja, sehe ich genauso. Frauen sagen auch zu sich gegenseitig "Schlampe" wenn sie eine Konkurrentin nicht leiden können um die Männer. Wer alles drüber rutschen lässt kriegt ordentlich eins reingewürgt. Das wird sich wohl nie ändern. ":/ :-/

Lange Beziehungen halte ich aber persönlich für das Erstrebenswerteste, weil der Sex dann besser wird und mit Gefühlen ohnehin besser ist für den anderen. Allerdings fällt man dann auch sehr tief, wenn einem fremd gegangen wird. Das ist dann die Schattenseite. Man kann halt nichts gewinnen (Partnerin mit starker Zuneigung), ohne später den Kummer des Verlustes ertragen zu müssen. (Partner verlässt einen und man vermisst sie und fällt in ein tiefes Loch). Der andere Weg ist sich nur das angenehme vom anderen zu besorgen, sprich schneller Sex, rummachen ohne Gefühle. Sehen ja viele attraktiv aus, also probiere ich mal mehrere aus. So ist es zwar oberflächlich, aber sicherer für die eigene Psyche. Man lässt nicht so sehr tiefgründig an sich heran.

Beide Wege haben Vor- und Nachteile.

b?rnowbnerye


Wobei ich garnicht weiß, was die ganze Diskussion soll, die TE ist ja seit 4 Wochen nicht aktiv hier...

Und nach der tollen Aussage

Ihr männer fickt doch gott und die welt..

fällt mir sowieso nicht mehr viel ein :|N :|N :|N

GKür"teletier3x2


Als feste Partnerin wollen viele Männer nunmal keine Schlampe. Da gibt es auch nicht viel zu diskutieren. Vorlieben sind frei und können auch nicht durch ideologischen Druck erzwungen werden.

Ein Mann darf sich immer noch aussuchen mit wem er zusammen sein will und kann jemanden ablehnen, der ihm nicht recht ist.

Nicht ok ist es, wenn ein Mann mit einer Frau zwar zusammenkommt, ihr ihr Vorleben dann aber ständig nachträgt. Oder wenn er die Extrovertiertheit, die ihn am Anfang angezogen hat, dann auf einmal aus Eifersucht unterdrücken will, ihr nicht vertraut und ihr am Liebsten ne Burkha überstülpen will.

Aber sonst kann ein Mann frei wählen ob ihm eine Schlampe recht ist oder nicht. Sie hat ihm nicht recht zu sein nur weil irgendwelche Neofeministinnen das gerne so hätten.

So lange es noch ein paar Frauen auf der Welt gibt die nicht mit jedem Mann ins bett hüpfen oder leicht zum Fremdgehen zu bewegen sind, so lange muss man sich ja auch nicht zu viele Sorgen machen.

Außerdem gibt es zu Schlampen ja auch die passenden männlichen Gegenstücke.

Was mich erstaunt ist, dass es Frauen, die vorher wenig Sexpartner hatten, oft nicht stört wenn sie mit einem Mann fest zusammenkommen der viele Frauen im Bett hatte. Vielen Männern würde das stinken. Vielleicht, weil für Männer das Sexuelle oft mehr zählt, bzw. wehtut als das Emotionale.

Also wenn ich die Wahl hätte würde ich natürlich eine Frau mit wenig Sexpartnern nehmen. Wenn mir aber eine über den Weg läuft wo alles passt und die meinetwegen entscheidet, ein monogames Leben mit mir zu führen, dann ist das doch irgendwo auch eine Ehre. Ich weiß nicht ob ich die Frau dann anzicken und ihr irgendwas nachtragen würde. Ich würde es eher gut finden, dass sie vor dem Hintergrund ihrer Erfahrung mich allen anderen vorzieht und nur noch zu mir kommt wenn sie Sex will. Ich bin jetzt Präsident im Amt, die anderen sind abgewählt. Das ist doch eigentlich kein schlechtes Gefühl sondern ein Gutes.

Es hängt wohl mit dem Selbstwertgefühl des Mannes zusammen, wie er das Sexualverhalten von Frauen beurteilt, die ihn eigentlich ja interessieren.

DtukeNbukexm


"Das Wunderbare an uns Menschen ist, dass wir zwei Vererbungssysteme besitzen – ein chemisches und ein kulturelles. … Unser chemisches System erhebt uns kaum über andere Tiere, doch unser kulturelles System ist in der Natur ohne Beispiel. Seine formende Kraft schenkt uns Sprache, Kunst, Wissenschaft und sittliche Verantwortung." – Gottfried Schatz

...

Wäre doch schade drum!

G8ürt\eltie[rx32


Durch die Annahme, Verhalten sei hauptsächlich Prägungs- und Erziehungssache, entbrennt ständig der ideologische Kampf um richtig und falsch. Platt gesagt, die Konservativen wollen verhindern dass Frauen zu Schlampen werden und das Abendland untergeht, und die Gutmensch-Liberalen wollen ihr Credo "Wer zweimal mit der (oder dem) selben pennt, gehört zum Establishment" verbreiten und greifen damit den Geborgenheit gebenden Zusammenhalt von Familien und Paaren an.

Wissenschaftliche Behauptungen sind auch nur das was sie sind. Behauptungen nämlich, die früher oder später korrigiert werden.

Ob jemand promiskuitiv ist oder nicht ist für mich mittlerweile genauso eine genetische Typfrage wie ob jemand schwul ist oder transsexuell. Ist mir egal ob ich das beweisen kann, die wissenschaftlichen "Beweise" revidieren sich sowieso selbst und richten sich immer nach dem aktuellen Zeitgeist. Es gibt natürlich Promuskuitive, die treu sein können und es gibt Monogame, die irgendwann fremdgehen wiel sie es nicht mehr aushalten in ihrer kaputten Partnerschaft.

Ich bin mir aber mittlerweile sicher, das längst nicht so heiß gegessen wie gekocht wird. Umwelteinflüsse prägen, sicherlich auch drastisch, je nach Trauma. Aber der Grund-Typ, der man ist, der ist man. Aus einer Frau, die Sex und Liebe nicht so gern trennt, wird so schnell kein männermordender Schlampen-Vamp, nur weil Sex and the City das vorschreibt. Und aus einer Frau, die sich gern teuer einladen lässt und sich mit vielen Männern vergnügt, wird keine treue Frau nur weil sie sich irgendwann den Reichsten geangelt hat den sie kriegen konnte. Dann treibt sie es halt mit dem Gärtner während der Mann auf Geschäftsreise ist. Es gibt auch Frauen wie Sibel Kekilli. Die halte ich nicht für eine Schlampe obwohl sie Pornos gemacht hat. Die Pornos hat sie benutzt um sich zu emanzipieren auch wenn es ihrem trkischen Vater das Herz gebrochen hat. Sie gehört zu denen, die frei herumvögeln, also Sex und liebe trennen, sich aber auch treu binden können, wenn sie den Richtigen finden. Es gibt halt viele verschiedene Typen von Menschen.

Im Endeffekt ist es wohl so, dass offene Karten die Grundvoraussetzung sind und man es sich dann halt aussuchen muss ob man sich drauf einlässt oder nicht. Wer nicht lügt, dem kann man auch keinen Vorwurf machen. Man hat ja die Wahl.

C$yrQic


@ Gürteltier32

Ob jemand promiskuitiv ist oder nicht ist für mich mittlerweile genauso eine genetische Typfrage wie ob jemand schwul ist oder transsexuell.

Ja, es ist sicher so, dass Menschen eine unterschiedlich ausgeprägte Libido haben, und diese darüber hinaus auch ganz anders ausleben. Beispielsweise suchen die einen in ihrer Singlezeit direkt nach Sexualpartnern, während anderen SB als Triebbefriedigung völlig ausreicht. Die einen brauchen ein Objekt, die anderen sind eher autosexuell veranlagt. Beide haben "Sex", nur anders.

Im Endeffekt ist es wohl so, dass offene Karten die Grundvoraussetzung sind und man es sich dann halt aussuchen muss ob man sich drauf einlässt oder nicht. Wer nicht lügt, dem kann man auch keinen Vorwurf machen. Man hat ja die Wahl.

Da hast Du vollkommen Recht, aber da sind wir wieder beim Thema Ehrlichkeit, und mit dieser Tugend hatten es Frauen noch nie so ganz. Die leben in einer alternativen Realität, und sagen Dir nur das, was ihnen in den Kram passt. ;-)

Die Wahl, die Du in Deinen Beiträgen angesprochen hast, wird größtenteils unterschlagen. Statt zu sagen: "Ich hatte als Single 20 ONS, und ich bereue es nicht!", wird der Mann im dunkeln gelassen, aus Angst ihn zu verprellen. Ich hätte kein Problem damit, solange sie die Wahrheit sagt.

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