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Erfahrungen mit Ehe als reiner WG?

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es regnet

kalt is draußen...

warten wir, bis er eine neue Bleibe hat ;-D ;-D ;-D

bBmed


Hallo,

warten wir, bis er eine neue Bleibe hat

nein, nicht warten, bis er eine neue Bleibe HAT ...

Noch will er keine neue Bleibe ...

Und er muss eine neue Bleibe (oder neue Situation) WOLLEN ... oder er bekommt sie tatsächlich ... gratis vorgesetzt, wenn SIE IHN RAUSSCHMEISST :-o

lg.

0,1HerrmoeSsenfsroxh69


Dazu (Rauswurf)

sind wir ja viel zu geduldig!

...ich lese mich gerade hier ein, wie gesagt, bin "neu" hier,

und da muss ich feststellen,

wie ...(soll ich es) geduldig (nennen?)

da einige sind – um nicht zu sagen,

was einige mit ihrem Leben da anstellen,

was sie sich bieten lassen bzw. anderen "anbieten"...

Sorry, aber (um mich "kennenzulernen")

sage ich :

Stirbst du morgen,

hatte es gestern wenig Sinn,

denen die "lieb waren" Unachtsamkeit zu geben

und den "Bekannten" so sehr nachzugeben –

nur damit die übermorgen an deinem Grab jammern(?)

nein danke!

bQmNexd


Hallo,

hatte es gestern wenig Sinn,

denen die "lieb waren" Unachtsamkeit zu geben

und den "Bekannten" so sehr nachzugeben –

nur damit die übermorgen an deinem Grab jammern(?)

nein danke!

stimmt.

Es ist ganz bestimmt so, wer sich verstellt, andern zuliebe sich verbiegt, sich selbst kasteit oder vernachlässigt, der bekommt am Ende keinen Orden, sondern wird vielleicht noch belächelt ... ("Hab ichs doch gewusst .... ")

(Der meiste Altruisumus ist aufgesetzt und versteckter Egoismus ...)

Von daher sollte man zu Lebzeiten schon das leben, was einem wirklich gut tut, auch wenn der Weg dahin vielleicht Situationen enthält, die einem auf Anhieb nicht so gefallen ... weil sie eben unangenehm sind ...

Mut zum eigenen Leben :)^

lg.

M-ilchmanxn76


Hmm, schwierig das gegenwärtige Hin- und Her hier reinzubringen. Ich will es auch nur teilweise versuchen, einige Dinge müssen erstmal endgültig entschieden werden.

Wie WG-artig es weitergeht, hängt von unseren Gefühlen ab. Unsere nicht gerade leichte Situation zieht mich permanent runter, meine Frau mal sehr mal nicht so sehr. Diese Phasen in denen sie sehr gefrustet ist lassen sie alles negativ sehen, und es geht dann auch ziemlich kühl zu. Trotzdem, sie sagt sie liebt mich, derzeit kann sie das auch wieder zeigen, geht von sich aus auf mich zu.

Wenn wir mit dem nicht vorhandenen Sex in der Partnerschaft zurecht kommen, läuft es gut. Was natürlich nicht immer leicht ist. Die Lösung die wir derzeit am ehesten sehen wäre eine offene Ehe. Offen für beide Seiten wohlgemerkt. Nur weil ich meine Frau liebe heißt das nicht, dass ich nicht endlich auch mal wieder Sex will. Ich dachte ich könnte das nie trennen, ich glaube immer mehr ich könnte es – zumindest versuchen. ;-D

So lange wir uns unserer gegenseitigen Gefühle sicher sind, leben wir könnte man sagen eine unfreiwillige Josefsehe. Ein bisschen Problem mit Nacktheit hat meine Frau dabei, wie sie sagt kein Großes. Derzeit. Also warum getrennte Betten und getrennte Bäder? Und ich bin nun mal gerne nackt, egal ob alleine, Frau oder Kinder in der Nähe sind. Ich mag es nicht, aus dem Bett oder der Dusche panisch in ne Unterhose springen zu müssen. :-) Wenn es nötig werden sollte, werden Bett und Bad getrennt, die Möglichkeit dazu haben wir. Aber mein nackt schlafen im Sommer lass ich mir nicht nehmen. ;-D

Sollten die Gefühle bei einem von uns verschwinden, ist eine Art WG für uns – derzeit – denkbar. Wie die dann aussehen wird, werden wir sehen wenn es so weit kommen sollte. bmed's Beispiel macht Mut. Fragt mich nicht warum, aber in meinem Haus will ich jedenfalls keinen anderen Mann sehen.

Das Haus ist aus meiner Sicht der große Knackpunkt. Deswegen dränge ich auch darauf, dass sie sich endlich fest entschließt, dass wir verkaufen versuchen. Sind wir in ner Wohnung, und wir merken es geht nicht mehr, dann kann ich einigermaßen problemlos ausziehen, und mir was in meiner alten Großstadt suchen. Und sie und die Kinder haben etwas, das sie alleine halten können und es kommt nicht zu noch einem Bruch/Ortswechsel.

Wie manche Leute darauf kommen, dass Männer von ihren Frauen einfach rausgeschmissen werden können, weiß ich nicht. Das Haus gehört mir zur Hälfte, da soll sie mich mal versuchen rauszuwerfen. Auch in ner zukünftigen Wohnung werde ich gemeinsam mit ihr Mieter sein. Wann ich gehe bestimme ich selbst, und lasse mich nicht unter Druck vor die Tür setzen. Wenn ich gehen will oder muss, dann erst wenn ich für mich in Ruhe die passende Wohnung gefunden hab.

So weit ist es aber (noch) nicht. Wir wollen beide diese Familie, und auch diese Partnerschaft, nicht leichtfertig aufgeben. Alles stehen und liegen lassen, sich vielleicht gar aus der Verantwortung stehlen, das kann nun wirklich jeder Arsch. So lange noch etwas da ist, das beide retten wollen, warum aufgeben? Weil da draußen ein leichteres, schöneres Leben wartet? Nichts gegen leicht und schön, gar nicht. ;-D Aber ich geh nicht den leichten Weg des Aufgebens, wenn ein steiniger Weg der Hoffnung auch noch begehbar ist.

Noch was dazu, dass sich meine Kommentare nüchtern lesen. Das kommt daher, dass ich ein analytisch denkender Typ bin. Der nüchterne, reiflich nachdenkende Typ, eher langweilig. Bevor sich jetzt jemand Sorgen um meine psychische Gesundheit macht: ja, ich hab auch jede Menge Emotionen. ;-) Aber entscheidende Dinge vertraue ich mehr meinem Hirn als meinem recht sprunghaften Herzen an.

Und ich will jetzt nix lesen von wegen mach doch mal anders, oder so kommst du aber nicht bei Frauen an. So bin ich, und niemand wird das ändern, außer ich selbst wenn ich es möchte. ;-) Schon gar nicht manche Leute, deren Rat voller penetranter Rechthaberei und Ignoranz sich schon von Vornherein für mich disqualifiziert.

Cbolibxri_


Ich habe mal ein halbes Jahr lang mit meinem Ex-Freund eine WG geführt. Getrennte Schlafzimmer, ansonsten gemeinsames Haus, Finanzen, Organisation wie vorher (keine Kinder). Das lief ganz gut und hätte ohne Weiteres noch länger dauern können.

Allerdings denke ich, dass das WG-Modell für euch, Milchmann, zwei grosse Haken hat:

- Gefühle: Diese sollten schon beiderseitig klar und nicht einseitig "ich will noch" sein. (NB – wenn das dann klar ist, kann man auch eher mit neuen Partnern am Frühstückstisch umgehen.)

- Zukunft: Eine derartige Lebensform wird kaum langfristig klappen. Und wenn's mittelfristig doch zu einer Trennung kommt, hat die Sache den Kindern dann auch nicht viel gebracht.

M-ilchm`ann7x6


Woran ists denn bei euch gescheitert, Colibri_?

Smüntxje


Alles stehen und liegen lassen, sich vielleicht gar aus der Verantwortung stehlen, das kann nun wirklich jeder Arsch. So lange noch etwas da ist, das beide retten wollen, warum aufgeben? Weil da draußen ein leichteres, schöneres Leben wartet? Nichts gegen leicht und schön, gar nicht. ;-D Aber ich geh nicht den leichten Weg des Aufgebens, wenn ein steiniger Weg der Hoffnung auch noch begehbar ist.

mitunter ist, an irgendetwas krampfhaft festzuhalten, viel leichter, als sich daraus zu lösen.

Ich kenne niemanden aus meinem Umfeld, der sich "leicht" getrennt hat, zu gehen mit all den Konsequenzen war viel schwerer als einfach auszuharren.

Meine Trennung war das Schwerste, was ich bislang in enem Leben getan habe.

V-agabu]ndin


Ja, da kann ich mich Süntje nur anschließen.

Viele halten mit allen Mitteln an einer toten Beziehung fest und versuchen, es vor sich selbst so darzustellen, als würden sie sich heldenhaft den schwierigen Herausforderungen stellen.

Im Grunde ist es doch aber oft nur Bequemlichkeit, Feigheit und eine Art Suchtverhalten.

Das ist menschlich und keinesfalls verwerflich, jedoch sollten wir unseren Blick nicht sondern versuchen, die Dinge so zu sehen, wie sie wirklich sind.

Die Gefahr dabei sehe ich darin, dass man den guten Absprungzeitpunkt verpasst. Noch scheint ein halbwegs freundschaftliches Miteinander möglich; für eine Trennung eine gute Basis. Wenn man darauf wartet, dass der Leidensdruck nicht mehr auszuhalten ist, wird eine Trennung deutlich schwieriger und schmerzhafter. Dann muss man richtig Federn lassen und das kann solche gravierenden Verletzungen und Kränkungen mit sich bringen, dass die Basis danach eine ganz andere ist.

VPaga$buxndin


jedoch sollten wir unseren Blick nicht sondern versuchen, die Dinge so zu sehen, wie sie wirklich sind.

Schlimmer Fall von Wortunterschlagung; ich werfe noch ein "trüben" hinterher ;-)

Loslassen – das ist die magische Formel für alles im Leben...

0|1Herrm~oese=nfroxh69


vielen Dank – genauso IST es!

und wenn du etwas "festhälst",

spiele damit, jongliere,

denn wenn du es festhälst,

zerrinnt es wie Sand durch deine Hände!

brmexd


Hallo michmann,

was Du beschreibst kann nicht funktionieren.

Du passt Dich an ihre schwankenden "Gemütssituationen" an, in der Hoffnug auf ... ähhh ja, auf was ... ??? %:|

Es gibt nichts schlimmerer, als nebeneinander zu schlafen, wenn der eine "nix" mehr vom anderen will ...

(Ich habe mir auch das Nacktschlafen ausreden lassen, und tat es dann doch ... heimlich. Jetzt schlafe ich nur noch nackt, und sie tut es auch, zumindest, wenn ihr Freund da ist ...)

Milchmann, vergiss alle Deine Träume mit Haus verkaufen und Wohung ... und dann wieder gemeinsam ... neee, das wird nix.

Die einzige Chance für Euch ist, dass ihr Euch gegenseitig OHNE WENN UND ABER freigebt und los lasst. Dann könnt ihr wie in einer WG "nebeneinander her" leben und Freunde sein.

DU malst Dir ein Wolkenkukuksheim, was beim nächsten frischen Wind auseinandergeblasen wird.

Und das "pseudo-Argument": ALLES FÜR DIE KINDER, das zieht nicht. Die Kinder verkraften einen großen Einschnitt, eine Änderung eher, als dauerhaften Kleinkrieg, Sehnen, Unzufriedenheit und immer wieder neue Situationen, die weiter "zu verbessern" sind ...

Neee, sieh zu, dass Du Dich von Deiner Frau trennst, mental, gefühlsmäßig, dann hat Deine Familie eine Chance (wenn das nicht geht ... geht DU!!)

lg.

C/ool%iborix_


Woran ists denn bei euch gescheitert, Colibri_?

Gescheitert? Gar nicht. Das war nur für die Zeit, bis der (recht langfristige) Mietvertrag ausläuft.

C]oteSua3uvxage


Das Haus ist aus meiner Sicht der große Knackpunkt. Deswegen dränge ich auch darauf, dass sie sich endlich fest entschließt, dass wir verkaufen versuchen. Sind wir in ner Wohnung, und wir merken es geht nicht mehr, dann kann ich einigermaßen problemlos ausziehen, und mir was in meiner alten Großstadt suchen. Und sie und die Kinder haben etwas, das sie alleine halten können und es kommt nicht zu noch einem Bruch/Ortswechsel.

Den Sinn eines Umwegs über eine gemeinsame Wohnung sehe ich nicht.

Sollten die Gefühle bei einem von uns verschwinden, ist eine Art WG für uns – derzeit – denkbar.

Irrtum, eine solche WG funktioniert nur, wenn bei beiden diese Gefühle verschwinden.

Und ich will jetzt nix lesen von wegen mach doch mal anders, oder so kommst du aber nicht bei Frauen an. So bin ich, und niemand wird das ändern, außer ich selbst wenn ich es möchte. ;-) Schon gar nicht manche Leute, deren Rat voller penetranter Rechthaberei und Ignoranz sich schon von Vornherein für mich disqualifiziert.

Wen meinst du damit? Damit die nicht versehentlich doch was schreiben. ;-)

MXilchjmann7x6


Andere ;-)

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