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Mein Freund wird bald Vater

-nToffDifee-


Aber das birgt sicher auch einiges an Konfliktpotential, weil Eltern das Benehmen ihrer Kinder ja ganz anders sehen als Andere

Bei euch ist es zum Glück noch ein Säugling und ihr könnt zusammen "reinwachsen".

-tToff)if@eex-


Ich finde übrigens, du solltest deine Gefühle nicht unterdrücken.

Andere Frage:

wie stellst du dir denn das Leben vor, wenn das Baby erst einmal da ist? (Die ersten Wochen, Montage, Jahre nach der Geburt. Was kommt dir da in den Sinn? Welche Szenarien malst du dir aus?)

DFies>er|WXeg09


Aber ich befürchte, wenn ich sie wirklich zulasse werde ich noch verrückt. Und mein Freund gleich mit, wenn er mitbekommt was in mir so alles abgeht.

Naja, ich denke, dass er dann immer mal dort sein wird, mehrmals die Woche sein Kind besuchen. Ich werde es am Anfang wohl nicht zu Gesicht bekommen, weil er ja wohl kaum wird mitnehmen können. Und ob ich mit zu ihr kommen würde, sofern sie es überhaupt erlauben würde, um mir Vater, Mutter, Kind anzusehen, das glaube ich nicht. Ich glaube das halte ich nicht aus. Bei so einem kleinen Säugling fällt es doch schwer es losgelöst von der Mutter zu betrachten, wie es z.B. bei etwas älteren ginge. Gut, sicher ist es ein Vorteil, dass wir zusammen da reinwachsen können, da er ja auch keinerlei Erfahrung in der Kindererziehung hat. Die Anfangszeit stelle ich mir also am schrecklichsten vor.

Ab einem gewissen Alter kann es ja dann zu ihm / uns kommen und wir könnten gemeinsam Zeit verbringen. Also teilweise er mit dem Kind allein und mal zu dritt. So dass ich nicht ausgeschlossen wäre, aber das Kind auch nicht das Gefühl hat seinen Vater nicht für sich haben zu können.

Naja, in ein paar Jahren hätte ich selbst gerne ein Kind. Also auch wenn ich dann irgendwie damit klar komme, würde spätestens dann ein neuer Zeitpunkt sein, an dem ich mir wohl sämtliche Gedanken machen würde, ob das gut gehen kann. Ob er alles unter einen Hut bringen kann etc. Gut, soweit sollte ich erst mal nicht denken, es muss ja bis es soweit sein kann noch einiges überstanden werden...

Aber welche Szenarien male ich mir aus? Immer die schlimmsten, würde ich sagen :-(

b|fxi


Och, also, vielleicht ists ja echt ok wenn Du zum baby besuchen mitkommst, wenn die frau eh nie wirklich was von deinem freund wolle. Ausserdem ist er da zu Anfang eh nicht lange, Säugline pennen viel und spätestens nach 2 Stunden wenn die mal wieder fur 45 Minuten stillen muss geht er sicher heim. ;-D . Und ich hab mein Kind dann ab 4 Monate tageweise beim Vater gelassen weil ich wieder arbeiten musste, da durfte er das ganze Programm fahren mit alle 3 Stunden füttern wicklen etc etc, hehe, aber einen tag in der Woche ist das vielleicht ja mal ganz lustig :)^

Und wieso soll das nicht gut gehen wenn du ein eigenes hast? Mit Halbgeschwister was auch viel bei der Mutter ist?

Entspann dich mal bisschen, das wird schon :)^

H^illi,57


Bei mir stellt sich hier so langsam die Frage, ob du sicher bist, dass du diesen Mann wirklich liebst?

Das Kleine ist noch nicht mal auf der Welt, hat sich das nicht so ausgesucht und stellt schon ein Problem dar. Freut sich eigentlich ijemand auf das kleine Wesen, was soviel Liebe braucht zum Aufwachsen?

Liebe zu einem Kind und die Liebe zum Partner sind zwei ganz verschiedene Paar Schuhe, keiner nimmt dem anderen was weg. Wie sich die ganze Situation sich entwickeln wird, da kannst du doch auch deinen Teil dazu beitragen. Trägst du ein Stück weit die Verantwortung mit deinem Partner mit oder bleibt das sein eigenes Terrain? Dann solltest du dich eigentlich nicht wundern, wenn du dabei außen stehst.

So ein Kind wird dir seine Liebe nicht nehmen, dafür sorgst du mit deiner Einstellung schon alleine.

Der Mann liebt dich und wenn ihr wirklich zusammen bleibt, dann ändert sich die ganze Situation mit euren gemeinsamen Kindern noch einmal.

Vielleicht findet die Mutter auch wieder einen anderen Partner, vielleicht, vielleicht...

Aber vielleicht kannst du auch damit leben, dass du nicht der Nabel der Welt bist und ühaupt keinen Grund hast, jetzt die Dramaqueen zu spielen.

C@hriYstin/ax85


Ich kann die TE schon verstehen!

Man ist ganz frisch zusammen, das Vertrauen muss sich noch aufbauen...

Und auch wenn die beiden nie ein Paar waren und werden wollten, es ist nicht zu leugnen, dass ein Kind bei bestehendem Kontakt eine gewisse Bindung herstellt. Und im Normalfall gibt es so eine Bindung zu verflossenen (Sex)partnern nicht.

Liebe TE, wenn du diesen Mann liebst, dann werdet ihr diese Situation schon durchstehen. Ich bin mir sicher, es wird viel entspannter, als du es dir jetzt vorstellst. Ich würde mich auch nicht komplett raushalten. Zeige, dass du ein Teil dieser Geschichte sein willst, und nicht nur die Freundin, die sorgenvoll zuhause sitzt...

Und sprich mit deinem Freund. Macht einen festen Tag pro Woche aus, an dem er das Baby besucht. So wie ich das herauslese, hält er sich extrem bedeckt mit Infos gegenüber dir. "Das sehen wir ja dann" etc. Respektvoller wäre es, er würde deine Sorgen ernst nehmen, mit der Kindsmutter und dir einen Plan erstellen, wie das alles laufen soll. Dann wären alle auch beruhigter, nehme ich an.

DtieseIrWpeg0x9


Och, also, vielleicht ists ja echt ok wenn Du zum baby besuchen mitkommst, wenn die frau eh nie wirklich was von deinem freund wolle.

Naja, so viel ich das mitbekommen habe, war sie schon an ihm interessiert. Wie groß das Interesse wirklich war oder jetzt ist, weiß ich nicht, zumindest hat sie noch hin und wieder den Kontakt gesucht, ob wegen dem Kind oder ob insgeheim wegen ihrer Gefühle, kann ich nicht sagen, da hat sie sich wohl auch nicht mehr darüber geäußert.

Deswegen hab ich auch keine Vorstellung wie sie das sehen würde, wenn ich mitkommen wollte.

Und wieso soll das nicht gut gehen wenn du ein eigenes hast? Mit Halbgeschwister was auch viel bei der Mutter ist?

Ich weiß es nicht... Ich habe einfach nur Angst und wahrscheinlich wurde die gefüttert durch das viele Lesen im Internet. So viele Horrorgeschichten.

Bei mir stellt sich hier so langsam die Frage, ob du sicher bist, dass du diesen Mann wirklich liebst?

Ja da bin ich mir sicher.

Im ersten Moment fand ich deinen Beitrag wirklich hart, aber sollte wohl so sein und glaube habe ich auch gebraucht... es hat ein bisschen was zu denken angeregt bei mir.

Wir hatten auch gemeinsam ein Gespräch bei einer Beratung (bei was, möchte ich jetzt nicht drauf eingehen), wo auch er sich zu bestimmten Sachen äußern sollte. Danach haben wir noch weiter zu zweit darüber gesprochen. Zumindest hat mir der Termin dort ein bisschen gezeigt, welche Dinge da bei meinen Ängsten noch mit reinspielen, was aber nicht unbedingt mit meinem Freund zu tun hat. Also ein paar Ansatzpunkte, an denen ich jetzt arbeite. Ich muss sagen, dass seitdem die Angst das Kind betreffend immerhin ein wenig kleiner geworden ist.

Man ist ganz frisch zusammen, das Vertrauen muss sich noch aufbauen...

Und auch wenn die beiden nie ein Paar waren und werden wollten, es ist nicht zu leugnen, dass ein Kind bei bestehendem Kontakt eine gewisse Bindung herstellt. Und im Normalfall gibt es so eine Bindung zu verflossenen (Sex)partnern nicht.

Ja genau so sehe ich das.

Und ich muss irgendwie kapieren, dass diese Bindung nicht wegen großen Gefühlen besteht, sondern einzig, weil es die Mutter des Kindes ist. Wegen einer gemeinsamen Aufgabe. Aber sowas fällt nunmal nicht ganz einfach.

Und danke Christina für deine lieben Worte.

Ja einfacher wäre es, hätten wir zumindest einen groben Plan. Aber er sagt da wirklich fast gar nichts darüber, wie er sich das vorstellt und mit der Mutter ist wohl auch nichts wirklich geklärt.

aBnbnal[ida


Das Kleine ist noch nicht mal auf der Welt, hat sich das nicht so ausgesucht und stellt schon ein Problem dar. Freut sich eigentlich ijemand auf das kleine Wesen, was soviel Liebe braucht zum Aufwachsen?

:-/ Also entschuldige bitte, sie ist nicht die Mutter. Ich verstehe nicht, dass sie ja soooo viel Verständnis für das Kind aufbringen muss. Das Kind wird die Liebe schon von seinen Eltern bekommen. Soll sie heucheln? Und ja, für mich wäre das Kind in ihrem Fall ein riesengroßes Problem. Aber das sieht ja jeder anders

DAiesser"Wegx09


Das Kleine ist noch nicht mal auf der Welt, hat sich das nicht so ausgesucht und stellt schon ein Problem dar. Freut sich eigentlich ijemand auf das kleine Wesen, was soviel Liebe braucht zum Aufwachsen?

:-/ Also entschuldige bitte, sie ist nicht die Mutter. Ich verstehe nicht, dass sie ja soooo viel Verständnis für das Kind aufbringen muss. Das Kind wird die Liebe schon von seinen Eltern bekommen. Soll sie heucheln? Und ja, für mich wäre das Kind in ihrem Fall ein riesengroßes Problem. Aber das sieht ja jeder anders

Also einesteils weiß ich, dass sich in meinem Kopf sehr viel abspielt, was so vielleicht gar nicht eintreffen wird, andererseits habe ich auch ein bisschen Angst vor solchen Angehörigen, die nicht verstehen, dass mich die ganze Situation belastet.

Mir ging es schon besser die letzten Tage, aber da ja der Geburtstermin näher rückt, merke ich auch wieder eine zunehmende Panik in mir aufsteigen. Ich bin optimistisch, dass ich daran arbeiten kann und es mit der Zeit besser wird. Aber sicher kommen auch immer wieder Momente, in denen man in ein Loch fällt und man mit seinen Gefühlen zu kämpfen hat. Wie hier ja auch schon zu lesen war. Wenn dann irgendwelche Leute von mir wie selbstverständlich erwarten würden, dass ich mit der Sache klarkomme, schließlich wusste ich ja auf was ich mich einlasse, dann hätte ich schon ein Problem damit.

Das Kind wird Eltern, Großeltern, Tanten und Onkels haben, die es lieben, da bin ich mir ziemlich sicher. Und irgendwas vorheucheln werde ich sicher nicht und ich denke es wird auch keiner verlangen, dass ich dieses Kind so annehme wie ein eigenes. Sicher ist es ein Teil von dem Menschen, den ich liebe, aber eben auch von einer anderen Frau, die lässt sich nunmal nicht ausblenden.

C4leo EXdwards Uv.W Davonpoxort


DieserWeg, wie du schon erwähnst, vieles spielt sich im Kopf ab. Irgendwie hat man da vielleicht so dieses Bild des Kindes was aus Liebe gezeugt wurde und so und die Eltern zusammen schweißt. Aber in der Realität ist doch das alles nicht ganz so romantisch und ein Kind stellt oft schon eine Belastungsprobe für die Beziehung dar. Die beiden hatten aber noch nicht einmal eine Beziehung. Sie hatten Sex und es entstand eben ein Kind, nicht mehr.

Wahrscheinlich wird es einfach so sein, dass sie eh meistens das Kind hat, vielleicht ihn auch ein paar Mal "nervt" wegen dem Kind und so, aber er eben nur das Kind lieben wird (wenn überhaupt). Die Mutter wird wohl eher der Nervfaktor für ihn sein, denke ich mal.

Und ich denke schon auch, dass du das Kind vielleicht irgendwie schon auch süß finden wirst. Es ist nur ein ziemlich unschuldiges Wesen und im Normalfall kann man das schon differenzieren, auch wenn da eben die Hälfte von einer anderen Frau innen ist. Das Kind selbst ist ein unschuldiges Wesen was man sicherlich nicht gefragt hat ob es die nächsten, möglicherweise 85 Jahre leben möchte.

(Mich selbst würde allerdings gewaltig stören, wenn er bei der Geburt dabei wäre :-/ das ist schon ein knackiger Ausnahmezustand.)

Dnie~s$erWeRg0x9


Hallo cleo, ja vermutlich wird es so sein, dass sie meistens das Kind haben wird.

Wenn sie wegen dem Kind "nervt", ist es für mich wahrscheinlich nerviger als für ihn, ich hab das Gefühl er da eher ein dickes Fell.

Und ich denke schon auch, dass du das Kind vielleicht irgendwie schon auch süß finden wirst.

Das klingt aber sehr viel nach vielleicht ... ja vielleicht werde ich es süß finden, aber vielleicht sieht es seiner Mutter so ähnlich, dass ich es gar nicht süß finden kann. Ich hoffe aber du hast Recht, dass man das differenzieren kann. Sicherlich kann das Kind nichts dafür und soll ja nichts davon abbekommen. Wenn das denn mal so leicht ist. Ich habe so Angst, dass ich das eben nicht differenzieren kann, dass ich meine negativen Gefühle der Frau gegenüber auf das Kind übertrage.

Ich habe Angst vor dem Tag, an dem das Kind auf die Welt kommt. Was ist wenn sie ihn dabei haben will, wenn er dabei sein will? Damit könnte ich nicht einfach klarkommen. Was soll ich dann nur machen? Der Tag, an dem er zu mir sagt, das Kind ist da, ich werde es besuchen gehen. Diese Anfangszeit, davor graut es mir so :°(

HUillNi57


Wenn ihr das jetzt schafft, gemeinsam, dann habt ihr doch selbst einen guten sicheren Ausgangspunkt für eure Beziehung.

Hör endlich auf, dich zu einem seligen Wrack zu machen. Das Kind wird kommen und alles wird sich schrittweise weiter entwickeln. Und da hast du doch auch Gelegenheit, deine Meinung einzubringen. Ihr müsst in dieser Situation gut mich euch umgehen und auch, wenn es nun wirklich nicht dein Kind ist, du wirst doch bestimmt deinem Freund helfen wollen, mit seinen Problemen klar zu kommen.

Mach dich nicht jetzt schon fertig, denn damit ist doch keinem von euch geholfen. Vielleicht findet dein Freund es von dir auch ganz toll, wenn du ihm zur Seite stehst und ihm nicht noch zusätzlich das Herz schwer machst.

Deiesger2Weg0x9


Danke Hilli,

Wenn ihr das jetzt schafft, gemeinsam, dann habt ihr doch selbst einen guten sicheren Ausgangspunkt für eure Beziehung.

ja das stimmt wohl. Dann hat es auch etwas Gutes. Mir fällt es nur selbst so schwer, das Positive daran zu sehen, da brauche ich ständig jemanden von außen, der mir Hoffnung macht. Ich würde das gerne aus mir heraus so sehen können.

Ja ich versuche schon aufzuhören, mich zu einem Wrack zu machen. Tageweise klappt es gut, jedoch noch nicht genug.

Ich will meinem Freund beistehen und nicht zusätzlich belasten, natürlich ist keinem geholfen, wenn ich nicht klar komme. Daher will ich ja einen Weg finden... Das geht leider nicht von heute auf morgen und ich weiß, dass da noch ein Stück harter Arbeit vor mir liegt.

Es würde mir etwas leichter fallen, wenn in meinem Umfeld Leute wären, für die sowas gar kein Problem ist und mir das "vorleben". Aber niemand ist in einer solchen Situation. Manche in ähnlichen, an denen versuche ich mich zu orientieren. Daher hatte ich hier nach Leuten gefragt, denen es so ging, die nun von positivem berichten können.

CNleo Ed3wards vz. D4avonpoorxt


Irgendwie scheinst du dich mit den Gefühlen reinzusteigern, aber das vergeht schon. Ihr seid ja erst kurz zusammen, da will man den Partner halt doch für sich haben. Wer "teilt" da schon gerne.

Trotzdem, ganz nüchtern betrachtet brauchst du dir keine Sorgen zu machen, eher bei so Sachen wie das fehlende Geld bzgl Unterhalt zum Beispiel.

Und so ein einschneidendes Drama ist ein Kind auch nicht, jedenfalls nicht für den Mann der von der Frau getrennt ist. Für die Frau schon eher :=o

Habt ihr das nicht abgesprochen wegen der Geburt und was er sich vorstellt ":/ (Glaub ich würde die Beziehung nicht fortführen, wenn er bei der Geburt dabei sein würde, aber ich bin da auch etwas komisch.)

STweet F+anny Ad*ams


Ja ich versuche schon aufzuhören, mich zu einem Wrack zu machen. Tageweise klappt es gut, jedoch noch nicht genug.

Hin und wieder sollte man auch mal prüfen wie gut einem grundsätzlich eine Beziehung tut :-/

Mal ehrlich – dass der Mann in den man frisch verliebt ist gerade ein Kind mit einer anderen kriegt ist so ziemlich das ungeilste was passieren kann. Worst case. Ich mein, das ist einfach nicht zu überbieten.

Ist ja rührig wie du die Zähne zusammen beisst aber wenn du merken solltest, dass du darauf keine Lust hast wird dir niemand einen Vorwurf machen. Das ist nicht der einzige Mann auf der Welt. Mich würde das so dermaßen abschrecken dass ich schon wieder drüber lachen müsste ;-D Während ich ihm beim rückwärts rausgehen zum Abschied zuwinke *:)

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