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Oldmum und der Elbenprinz (Pardon, Sohn vom Nachbarn)

C}olib{rpix_


Meinst Du nicht, es wäre Zeit, statt von einer Nicht-Beziehung lieber von einer heimlichen Beziehung zu sprechen? ;-)

Ich lese übrigens sehr gern, was Du erzählst. Wenn mir mal langweilig ist, mache ich mich dann noch an Deine alten Threads. ;-D

OLld8muxm


Ja, könnte ich tun ;-)

Irgendwie unterscheide ich für mich in One-Night-Stands (nicht mein Ding), Affären und Beziehungen. Am ehesten wäre es wohl eine Affäre, weil fest aber heimlich. Andererseits klingt mir Affäre zu schäbig, also eine Kann-nicht-weil-nicht-sein-darf-Beziehung – kurz Nicht-Beziehung. Aber du hast Recht, heimlich Beziehung trifft es auch, oder G'spusi auf Bayerisch ;-D

Hier fallen grad Weihnachten und Ostern zusammen, sprich wir haben beide sturmfreie Bude. Alle sind im Urlaub, nur ich muss noch "arbeiten". Meine Jungs sind bei der Oma, und er hatte keinen Bock auf Familienurlaub. Komisch, das hatten wir noch nie – fast zwei Wochen das Haus für uns, sich ganz normal und frei bewegen. Wir essen auch ganz offen miteinander auf der Terrasse, ist ja kein Geheimnis, dass wir uns kennen, und nicht das erste Mal, dass ich jemanden ein paar Tage durchfüttere. Manchmal melden sich Freunde von mir, denen ich freundlich klar mache, dass ich grad wenig Zeit habe, weil ich Fenster streichen will und mein Helfer schon da ist. Die Farbe steht auch dekorativ vor der Haustür bereit, für spontane Besucher. Dämliche Ausrede, ich weiß ...

Ansonsten verbringen wir herrliche entspannte Tage mir reden, lieben, trinken ... herrliche Cocktailrezepte habe ich dazugelernt :-)

O"lEdmuxm


@ fantasma:

Du hattest etwas geschrieben, über das ich länger nachgedacht habe:

Wie ist hingegen seine Persönlichkeit? Ist er – böse gesagt – Dir relativ untergeordnet (wenn auch gerne) und manipulierbar, ansonsten ziemlich ohne Profil und Pläne? Ist er aufgrund dessen sogar "bequem"? Warum?

Er war immer ein stiller, nachdenklicher, sehr intellektueller Typ, mit fast depressiven Phasen. Wirkt manchmal etwas unnahbar, ist aber in Wirklichkeit Schüchternheit.

Böse gesagt: Er gibt sich für alles die Schuld, aber für nichts die Verantwortung. Will sagen, er entschuldigt sich für Dinge, für die er gar nichts kann. Ein Beispiel: wenn es plötzlich zum regnen anfängt, und man vorher den Garten gegossen hat. Ich würde sagen: "Mist, die Arbeit hätte ich mir sparen können." Er: "Tut mir leid, dass ich vorher gegossen habe."

Es gibt viele Menschen, die immer und für alles einen Schuldigen suchen, und er tappt da oft genug rein. Damit meine ich nicht mich, das hat mich schon vor Jahren aufgeregt, wenn ich es mitbekommen habe, und bin in eine Art Verteidigungshaltung gegangen. Er hat mich also als die "Tante von nebenan" erlebt, die auf seiner Seite steht, bei der er sich sicher fühlen kann. Das war unser Verhältnis vor rund zehn Jahren.

Das mit dem sicheren Hafen ist geblieben, denke ich. Ansonsten bewegen wir uns inzwischen (meistens) beide auf Erwachsenenniveau. Wenn wir allein sind, sowieso. An meinen Ausrutschern arbeite ich noch, ich bringe ihm jetzt Bier statt Eis :=o (im übertragenen Sinn).

Profil? Ja, da hat er jede Menge, viel Tiefgang. Und er ist jemand, den man einfach mögen muss. Pläne? Einige, aber für mein Dafürhalten nicht wirklich ausgereift. Ich bin praxisorientiert, er idealistisch. Bequem? Ja, definitiv. Warum? Da gibt es viele mögliche Ursachen, und unschuldig bin ich daran sicher nicht. Ich versuche zumindest, ihn nicht in eine Richtung zu drängen oder gar zu formen. Menschen sind unterschiedlich, und das ist der Reiz.

Was mich an ihm immer wieder völlig umhaut, ist seine völlige Offenheit. Manche Menschen sind ja wie Zwiebeln, unter jeder Maske wieder eine Maske, bis nichts mehr da ist. Er zeigt seine Emotionalität mit einem Vertrauen, das mich sprachlos macht. Noch nie hat sich mir jemand so verwundbar präsentiert – und nie würde ich das ausnutzen. Das schafft eine Nähe, neben der selbst Dinge wie der fehlende Plan fürs Leben völlig belanglos scheinen.

In seinem Alter habe ich schon ... viel geschafft im Leben ... aber auch jede Menge Zwiebelschichten aufgebaut.

Er möchte unseren Status quo am liebsten dauerhaft beibehalten. Vor allem, weil er eher konfliktscheu ist und keine Lust auf den zwangsläufigen Ärger und Ausgrenzung hat. Kann ja auch eine kluge Entscheidung sein, Ärger einfach zu vermeiden.

H|i3lli5x7


Aber beweist sich wahre Liebe nicht darin, ob sie auch alltagstauglich ist?

Und wie fühlst du dich, kannst du dich auch mal an seine Schulter anlehnen? Oder meinst du, dass auf Dauer nicht zu brauchen?

Kann ich mir bei dir eigentlich, trotz deiner Tuff-heit nicht vorstellen.

Ich wünsche euch beiden jedenfalls eine glückliche Zeit. Vielleicht ist es wirklich besser, wenn man nur den Moment lebt. Glücklich ist man damit auf jeden Fall:

Oder meinst du, es läuft so lange wie es läuft, danach kann man sich mit der Realität immer noch abfinden?

D0ore^en9-xx


Sicher ist es sehr sehr schön sich anzulehen. Aber es gibt auch Menschen, bei denen geht das Leben auch "vernünftig" weiter, wenn sie sich mal längere Zeit an niemand anlehen können.

Oldmum kann man hier einerseits als sehr warmherzigen, sympatischen und immer um Fairness bemühten Menschen und andererseits nehmende und gebende Frau erkennen. [Sie bemüht sich nicht nur, sie lebt das auch!]

Oldmum würde auch schnell wieder Tritt (gute Mutter bzgl. ihrer Söhne, erfolgreiches kreatives Arbeitsleben) fassen, wenn die Affäre zu Ende wäre. Es gibt keinen Grund, die Oldmum nicht so zu sehen.

Oldmum "läßt sich nicht gehen".

Das Erfolgsrezept ist hier, dass man ein Ende einer Affäre schon verarbeitet und durchdacht hat, bevor man die Affäre beginnt.

C}olibrxi_


Am ehesten wäre es wohl eine Affäre, weil fest aber heimlich. Andererseits klingt mir Affäre zu schäbig

...und hat für mich den Beiklang von "Sex ohne Gefühle". Auch das passt nicht. ;-)

Er gibt sich für alles die Schuld, aber für nichts die Verantwortung.

...

Pläne? Einige, aber für mein Dafürhalten nicht wirklich ausgereift.

Ich denke, das hat viel mit seinem Alter zu tun.

Er möchte unseren Status quo am liebsten dauerhaft beibehalten.

...

Kann ja auch eine kluge Entscheidung sein, Ärger einfach zu vermeiden.

Stimmt. Und die Gratwanderung hat wohl auch ihren Reiz.

Ich wünsche euch schöne Weihnachten und Ostern! @:)

m%ixt


Ich versuche zumindest, ihn nicht in eine Richtung zu drängen oder gar zu formen. Menschen sind unterschiedlich, und das ist der Reiz.

Deswegen hatte ich mich so verliebt. Sie wollte mich nicht in irgendetwas hinein zwängen, hätte es auch nicht gekonnt, denn dann wäre die ganze Beziehung sofort geplatzt. Ich wollte keine "Püppie" und brauchte schon gar keine Mutti, sie brauchte keinen Ernährer. Das war auf einer Seite schon bequem für mich (sicherer Hafen) aber sie war eben auch das Alphatier. Und noch etwas war uns wichtig: Wir kamen beide aus einer Umgebung des ständigen Verletztwerdens. Verletzungen auf so einer Unterebene- Worte, Halbsätze, Gesten, Rituale, Andeutungen, Voreingenommenheiten, Erwartungen….Da hatten wir die gleiche Antenne, verstanden uns sofort und wollten das für uns nicht.

@Doreen-xx

Das Erfolgsrezept ist hier, dass man ein Ende einer Affäre schon verarbeitet und durchdacht hat, bevor man die Affäre beginnt.

:)^

S:olamxie


Das Erfolgsrezept ist hier, dass man ein Ende einer Affäre schon verarbeitet und durchdacht hat, bevor man die Affäre beginnt.

Ich glaube nicht daran, dass das geht. Das Verarbeiten, durchdenken kann man viel, wie es dann wirklich kommt und wie es empfunden wird ist doch was ganz anderes Ich denke vielmehr, dass das dem Gedanken den Augenblick leben widerspricht.

Dgor$een-xxx


@ Solamie

Sicher können nicht alle Menschen schon im Voraus Situationen verarbeiten. Der Oldmum traue ich es aber zu.

Die biologische Bandbreite der Menschen ist glücklicherweise groß.

[Man hört bei Unglücksfällen oder Schicksalschlägen ja oft:"Damit rechnet ja niemand" oder "Ich bin völlig fassungslos". Die Leute, die derartige Fälle aber schon mal gedanklich durcharbeiten, sind beim Eintreffen des Falls der Fälle besser gewappnet. Aber das wird nun etwas OT in dem Threat von Oldmum]

S?o@lamHie


@ Doreen

Ich glaube, wir meinen teilweise Ähnliches, drücken es nur anders aus. Ich traue Oldmum auch zu, dass sie mit einem möglichen Verlust eines Tages, sollte es so kommen, klarkommen wird und sie rennt sicherlich auch nicht völlig naiv in die Situation und ist dann "fassungslos". Das meinte ich nicht. Aber auch, wenn man noch so sehr mit einer Situation rechnen muss und rechnet: erst im Moment ihres Eintretens kann und muss man mit der Verarbeitung beginnen und nicht vorher. Meine Behauptung: Würde man einen großen Verlust vorher schon verarbeiten können, dann hätte man auch vorher schon damit abgeschlossen und würde sich somit auch nicht mehr wirklich auf die Situation einlassen können. Und das widerspricht sich mit dem Vorhaben der Oldmum, den Augenblick zu leben und zu genießen.

O ld!mum


@ Hilli:

Das mit dem Anlehnen ist relativ. Doch, das kann ich durchaus. Er bringt mich zur Ruhe, wenn ich mich über irgendwas aufrege, ist einfach da, nimmt mich ernst, macht mir Mut. Wir können uns gegenseitig festhalten und dadurch Kraft schöpfen. Und ja, ich vertraue ihm voll und ganz, weiß dass ich einfach ich sein darf.

Den lebenserfahrenen Mann, der mich mit fundiertem Wissen über eine neue Heizung berät, finde ich in den gelben Seiten, und die Finanzierung über meine Bank. Aber einen Menschen fürs Herz, in dessen Blick ich ertrinken kann, den brauche ich mehr als die vermeintlich starke Schulter.

Oder meinst du, es läuft so lange wie es läuft, danach kann man sich mit der Realität immer noch abfinden?

Genau das meine ich.

@ Colibri:

Danke :)*

@ mit:

Das ist fast unheimlich, was du schreibst, so trifft mich das @:)

Auch die Atmosphäre der dauernden verbalen Verletzungen und Übergriffe. Ich leide, wie viele Frauen meiner Generation, an einem massiven Kindheitstrauma, da ich einerseits irgendwie nie gut genug war, andererseits aber nicht genug gekuscht habe. Ich habe damals mit einem "ich zeig's euch allen" reagiert.

Bei ihm habe ich seit zehn Jahren beobachten müssen, wie ihm immer wieder systematisch weh getan wird. Über Psychoterror in katholischen Eliteschulen könnte ich da viel erzählen, und über den Stempel "Versager", der so tief sitzt. Er reagiert dann mit "ich kann eh nix, also probiere ich es gar nicht mehr". Beide haben wir Wunden, die nie ganz heilen, das hat uns wohl auch zusammengeführt.

Was abartig ist: Er hat mir erzählt, dass er mit 15 das erste Mal in mich verknallt war (als er mich heimlich beim Sonnenbaden bespannert hat). Das ist so ein running gag, dieses was-wäre-wenn-Spiel, wenn er sich damals getraut hätte, seine wilden Pläne umzusetzen. Ich ernüchtere ihn dann immer mit "entweder hätte ich dich rausgeworfen, oder ich wäre wegen Kindesmissbrauchs im Knast gelandet". Er behauptet zwar hartnäckig, dass ich schon damals wild mit ihm geflirtet hätte, leider hatte ich das gar nicht gemerkt ;-D Mir hat halt in der Seele weh getan, wie die auf ihm rumgehackt haben wegen diesem Schulmist.

Und vor gut drei Jahren, als ich wirklich mit all meinen Fähigkeiten geflirtet habe – da dachte er, ich spiele nur. Naja, jetzt isses ja endlich gut ...

OTldmuxm


@ Solamie und Doreen:

Das Thema Verarbeitung ist hochinteressant.

Ich habe zwei gute Freundinnen verloren, die an Krebs gestorben sind. Bei einer ging es rasend schnell (drei Wochen ab Diagnose), bei der anderen dauerte es mehrere Jahre mit Höllenqualen. Das heißt, bei der einen waren wir alle völlig überrumpelt, da war keine Vorbereitung auf den Abschied möglich. Bei der anderen rechneten wir über Jahre hinweg dauernd mit dem "erlösenden" Anruf von ihrer Familie. Und trotzdem begann auch da die richtige Trauerarbeit erst nach dem Tod, obwohl er nicht unerwartet kam.

Es gab damals einige aus dem Bekanntenkreis, die dieses Leiden nicht gepackt haben, die haben sich abgeschottet und zurückgezogen. Es war hart, an diesem Krankenbett zu sitzen und Reisen zu planen, von denen wir beide wussten, dass sie nie mehr fahren würde. Aber sie hatte das Recht, aus jeder Sekunde dieses Lebens das Beste zu machen, und es ist die verdammte Pflicht ihrer Freunde, sie bis zum Schluss zu begleiten. Wir haben Aktfotos von Frau mit Glatze (nach Chemo) geschossen, perfekt geschminkt und mit Schmuck behangen. Carpe Diem in Reinform. Meine Trauer begann mit der Schaufel Erde auf dem Sarg. Bei der Trauerfeier habe ich dann noch, das war ein letzter Wunsch von ihr, lustige Anekdoten aus ihrem Leben erzählt. Ihr Lebensgefährte hat mir das nie verziehen. Er war auch für sie da, hat sie liebevoll umsorgt bis zum Schluss. Aber er konnte die letzten Monate nur noch weinen, und sie wollte so gern lachen. Sie hat dann praktisch ihn getröstet.

Sie fehlt mir noch immer sehr, ich vermisse sie. Aber ein Teil von ihr, die Erinnerungen, die sind noch lebendig. Das ist für mich so, wenn ein Mensch mein Leben verlässt – egal in welcher Form. Und vielleicht sitzt sie gemeinsam mit meiner Oma auf einer Wolke und lacht sich kaputt über meine Kapriolen.

Aber das ist jetzt alles sehr weit off topic ...

Ich will eigentlich nur sagen, dass ich das Ende einer Beziehung nicht vorab verarbeiten kann. Ich kann mir bewusst machen, dass sie irgendwann enden wird. Ich kann mir sogar Strategien zurechtlegen, wie ich damit umgehen möchte – aber der Schmerz kommt erst, wenn es so weit ist. Sonst hätte die Beziehung keinen Sinn mehr.

Bevor ich jetzt noch komplett sentimantal werde: Dieser wunderbare junge Mann hier hat grad auf Bundesliga verzichtet, um mit mir eine Schnulze auf Arte anzuschauen. "Jedes Jahr im Juni", eine verhinderte Ost-West-Liebe über 25 Jahre. Höchststrafe für einen Kerl, der selber jedem Ball nachrennt. Ich glaube, der liebt mich wirklich :)*

Jetzt hole ich eine neue Flasche Vino und mache Laptop und Glotze wieder aus. Carpe Diem |-o

ANpfJelkriexbs


:)D

CVolWib2rix_


Oldmum? Bist Du einem Herzinfarkt erlegen? :=o

OIldmxum


Hallo Colibri, kein Herzinfarkt, aber ganz bewusst offline ... |-o

Tja, die Zeit der sturmfreien Bude endete leider heute Nachmittag, die Nachbarn sind wieder da. Wir hatten herrliche Ferien daheim, und wir haben uns auch nicht versteckt, sondern waren manchmal gemeinsam unterwegs, einkaufen, Eis essen und so. Tot gestellt haben wir uns nur, wenn morgens jemand geklingelt hat (ich habe Freundinnen, die das auch vor dem Aufstehen tun).

Heute morgen haben wir beim Frühstücken lachend festgestellt, dass wir bereits wie ein altes Ehepaar am Tisch hocken. Ich meine Kleinigkeiten wie er nimmt Schinken, ich reiche ihm wortlos den süßen Senf (isst er immer in der Kombination). Wer uns da beobachtet, bemerkt sicher eine sehr enge Vertrautheit.

Der erste Stolperstein kam dann aber viel schneller – und zeigt, dass die beste Planung nix nutzt. Nachbars kamen also an, und natürlich habe ich allen Kaffee gekocht. Meint doch die Nachbarin zu ihrem Sohn "du warst ja anscheinend dauernd hier" – und zu mir "ich sollte dir wohl Kostgeld geben". Ich nur irgendwas mit "nene, den kriege ich schon noch satt". Sie meinte dann, dass ihre Kücke komplett unbenutzt sei, und im Kühlschrank die saure Milch stehe. Ob ich meine Gesichtszüge im Griff hatte, weiß ich nicht, ihn hat zum Glück keiner beobachtet außer mir ...

oh, später mehr, es klingelt

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