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Nach dem Sex meldet er sich nicht mehr

--vietnkamxesin-


Und Männer, die trotz offensichtlicher Abfuhr/Korb wie auch immer...nicht aufhören, an der Frau zu kleben, die haben meines Erachtens ein ganz schönes Problem. Denn wer so beratungsresistent ist...

Das meinte ich damit, er wollte sie unbedingt haben und sie wollte nicht, also hat er ein Ego Problem, weil er ihr zwei Jahre hinterher war, er will nicht aufgeben. Jetzt hat er was er wollte und sein Ego ist befriedigt. Ist natürlich ins blaue geraten, das sage ich mal dazu. Aber eine Möglichkeit wäre es.

K/urBitaT


Dann bist Du ja ein Verfechter der freien und individuellen Meinungen und Erfahrungen.

Speziell zu diesem Punkt kann es keine individuellen Meinungen geben, was ich oben sagte, ist Fakt.

G ol{dtaxu


@ worldshoes

Ich selbst möchte ihm jetzt nicht schreiben, finde der Mann sollte sich nach dem Sex zuerst melden..

Das finde ich auch. Es sollte sich immer nur der Mann melden, so sind nunmal die Regeln.

*:)

SWelenxa


So gesehen müsste man sich ja die ganze Beziehung so verhalten, um bloß nicht an Attraktivität zu verlieren. {:(

Nein, nicht die ganze Beziehung über- aber am Anfang sollte man nicht gleich zu offenherzig sein. Mehrmalig Erfahrungen damit gemacht.

Ebhem.alvige4r Nu\tzuer (r#}515610x)


am Anfang sollte man nicht gleich zu offenherzig sein

Ah, sollte man das nicht? Nur weil du damit ein paar negative Erfahrungen gemacht hast?

Dann könnte ich sagen:

Man sollte bestenfalls gleich beim ersten Zusammentreffen das Bett teilen und sich danach nach Lust und Laune kontaktieren und Verabreden. Ich habe damit schon mehrmals sehr gute Erfahrungen gemacht!

Man kann Dinge einfach nicht verallgemeinern. Ich halte nur das ganze Kasperltheaterspielen für unnötigen Blödscheiss. Der Reiz an einer guten Beziehung ist für mich gerade der, dass ich mit meinem Partner absolut ich selbst sein kann.

S]eleTna


Ich schreibe auch schnell zurück, ich halte nichts vom taktieren, auch nichts von diesen ganzen Regeln, ich finde das doof.

Damit habe ich nur schlechte Erfahrungen gemacht. Mit taktieren dagegen nicht. Aber das muss jeder selber wissen.

EjhemHalfigeZr )NutZzerA (#515610)


Selena, darf ich dich fragen ab welchen Zeitpunkt in deiner aktuellen Beziehung das mit dem Taktieren bleiben lassen hast?

Bis wann ist es deiner Meinung nach klug zu taktieren und ab welchen Zeitpunkt in einer Beziehung(sanbahnung) darf man wieder man selbst sein?

SYe&lenxa


@ blackheartedqueen:

ja, ich wusste, dass sich wieder einige contra Meinungen zu meiner Aussage finden werden. Wie gesagt, es muss jeder selbst für sich selber wissen, was am besten ist. Und im Fall der TE ist einfach meine Meinung dazu, dass sie dem Mann nicht allzu offenherzig begegnen soll und sich so verfügbar machen soll.

Wie sie letztendlich handelt ist doch eh ihre eigene Entscheidung.

E\hemalQigerm Nu`tzerQ (#515+610x)


ich wusste, dass sich wieder einige contra Meinungen zu meiner Aussage finden werden. Wie gesagt, es muss jeder selbst für sich selber wissen, was am besten ist. Und im Fall der TE ist einfach meine Meinung dazu, dass sie dem Mann nicht allzu

Ich habe keine Kontrameinung gebracht, sondern nur ein Gegenbeispiel. Eben um zu verdeutlichen, dass jeder selbst wissen muss, was man für sich selbst am besten hält ;-)

Allerdings hast du meine ernst gemeinte und durchaus neugierige Frage nicht beantwortet:

Ab wann in deiner aktuellen Beziehung hast du das Taktieren bleiben lassen? Ab wann hast du dich sicher genug um tatsächlich du selbst zu sein?

m>nef


Das war doch keine Contrameinung, sondern eine Frage. Würde mich auch interessieren.

Wenn du sagst, dass du nicht dauerhaft taktierst, muss es ja einen Punkt geben, ab dem du es lässt.

z^werggelf


Das meinte ich damit, er wollte sie unbedingt haben und sie wollte nicht, also hat er ein Ego Problem, weil er ihr zwei Jahre hinterher war, er will nicht aufgeben. Jetzt hat er was er wollte und sein Ego ist befriedigt.

das kam mir auch zwischendurch in den Sinn. Können wir nur hoffen, dass es nicht so ist. Ist noch ein wenig zu früh für Spekulationen. Die TE sollte sich noch etwas in Geduld üben.

ShevlVepna


Selena, darf ich dich fragen ab welchen Zeitpunkt in deiner aktuellen Beziehung das mit dem Taktieren bleiben lassen hast?

Bis wann ist es deiner Meinung nach klug zu taktieren und ab welchen Zeitpunkt in einer Beziehung(sanbahnung) darf man wieder man selbst sein?

Ich bin zurzeit in keiner Beziehung, da ich mich von meinem letzten Freund getrennt hab. Aber in all meinen bisherigen Beziehungen konnte ich nach einer gewissen Zeit immer erkennen, wenn ich mich allzu sehr fallen lassen habe bzw. wenn ich gemerkt habe, dass ich emotional zu sehr an Kontrolle verliere, dass die Männer das irgendwie "spüren" konnten und sich dann etwas distanzierten. Wenn ich dann wieder zu mir selbst gefunden habe und das ganze mit etwas Abstand betrachtet habe, waren hat sich ihre Distanz wieder verloren.

Wahrscheinlich ist das auch nur so ein persönliches Phänomen von mir- dass ich mich selbst oft in Beziehungen zu sehr verliere und dann sehen muss, wie ich auf die folgende Distanz der Männer reagieren muss.

Deshalb meine ich, ich würde immer dann das taktieren anfangen,wenn ich merke, dass das alles etwas aus der Bahn gerät bzw. die Männer anfangen, sich komisch zu verhalten.

Hat bei mir jetzt immer gezogen.

E%hemalibger Nqutzer (#`51561x0)


Nein, es hat bei dir bisher nicht gezogen und das tut mir sehr leid für dich.

Mein letzter Verflossener war auch so ein schwieriger Fall. Es war immer alles sehr schwierig und um irgendwie glücklich zu sein, bin ich halt teilweise schon in eine Rolle geschlüpft um sein Interesse an mir aufrecht zu erhalten. Soll ich dir was verraten: hat langfristig nicht so geklappt.

In den zwei langjährigen Beziehungen, die ich so hatte (und eine sogar noch habe :-) ) war ich einfach ich selbst. Mein Freund kennt ich mich als kluge, attraktive Frau ebenso sehr wie er mich als heillose Chaotin, die teilweise zum argen Herumgranteln neigt und sich manchmal im Winter für einzwei Wochen die Beine nicht rasiert kennt. Er kennt mich wenn ich glücklich bin, er kennt mich wenn ich verzweifelt bin. Und umgekehrt. Wir haben uns und wir halten zusammen. Auch wenn wir uns manchmal für ein paar Stunden oder Tage nicht leiden können.

Im Gegensatz zu meinen früheren Beziehungen die NICHT funktioniert haben, ist in meiner aktuellen Beziehung alles so unkompliziert. Wobei das irgendwie das falsche Wort ist. Es fühlt sich einfach nach "zuhause sein" an, wenn du verstehst was ich meine.

Wenn ich einen miesen Tag hatte oder große Scheisse gebaut hatte, dann komme ich nach Hause und weiß: eigentlich ist alles gut. Oder wird wieder gut. Einfach so und ohne irgendwas Taktieren zu müssen.

SYelxena


Ich verstehe schon, was du meinst ^^

Nein, es hat bei dir bisher nicht gezogen und das tut mir sehr leid für dich.

Wo liest du das raus? Die Männer wären doch bei mir geblieben. Und bei meinem letzten Freund war es so, dass ich mich in einen anderen verliebt habe- völlig irrational und das hatte auch nichts mit einer Taktik zu tun. Meinen Ex-Freund hat das damals sehr getroffen.

E hemalliger Nu=tzer (#5M15610)


Die Männer wären doch bei mir geblieben. Und bei meinem letzten Freund war es so, dass ich mich in einen anderen verliebt habe- völlig irrational und das hatte auch nichts mit einer Taktik zu tun.

Naja. Fremdverlieben führt nicht notwendigerweise zum Beziehungsaus. Deswegen gehe ich davon aus, dass deine Ex-Beziehung nicht "optimal" gewesen ist.

Fremdverlieben kann einfach passieren. Es gibt einfach Menschen, von denen man sich besonders angezogen fühlt und eine besondere Verbindung zu spüren meint. Verlieben ist toll und es passiert einem einfach. Manchmal sogar Menschen, die wirklich glücklich vergeben sind.

Die Frage ist halt, wie man mit dieser Verliebtheit umgeht. Ob man darauf wartet, dass sie wieder verschwindet (was sie meistens tut) oder ob man diese Verliebtheit als Anlass nimmt und die bestehende Beziehung beendet, um sich in ein neues Abenteuer zu stürzen.

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