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Wie viel dürfen Eltern sich bei erwachsenen Kindern rausnehmen?

aWutu`mn-lUike


@ Jan

Nach dem, was du mit deinen Eltern erlebt hast, würde ich sie auch nicht pflegen. Meine Mutter wollte all die Jahre von ihrer Lieblingstochter gepflegt werden. Tja, mittlerweile nicht mehr, weil sie auch mit ihr nicht mehr klar kommt.

Du bist als Kind nicht verpflichtet die Eltern zu pflegen. Pflege bedeutet zum großen Teil sein eigenes Leben aufzugeben. Ich möchte das von meiner Tochter nicht verlangen. Wir hatten 10 Jahre meinen Schwiegervater bei uns. Er war kein Schwerstpflegefall, erst am Ende. Aber das Leben drehte sich um ihn. Aber ich mochte ihn sehr gern und als er starb war es hart für mich. Und wir holten ihn damals nach seinem Schlaganfall zu uns, weil meine Mutter es so wollte. Gekümmert hat sie sich nicht um ihn. Wir hatten schon ein schlechtes Gewissen, wenn wir im Urlaub nur einen Tagesausflug machten und ich sie bat meinem Schwiegervater mit Essen zu versorgen. In Urlaub fahren ging gar nicht.

Dagegen die Mutter meines Vaters: Ich hatte hier noch nie besonders guten Kontakt zu ihr. Als ich klein war, bekam man ihre feuchten Küsse ab. Regelmäßig zur Zeugniszeit tauchte sie auf. Sie war herzlos. Ich mochte sie nie. Als sie starb war mir das schlichtweg egal.

Du siehst Jan, es hängt vom Menschen selber ab, ob und wie man um ihn trauert, was man für ihn empfindet.

Es heißt immer, dass man Spuren von Liebe hinterlässt, wenn man diese Welt verlässt. Aber das machen nicht alle. Sogar die Ärztin von der Palliativstation meinte, dass es viele Patienten gibt, welche keinen Besuch auf der Palliativ bekommen, weil sie schwierig sind.

CRhoupetgte_Finn<iaxn


Ich habe keine Geschwister, nein.

Du brauchst es nicht, dass sich deine Eltern mit dir freuen. Ja, es wäre schön. Aber lebe dein Leben. Sie werden sich nicht ändern.

Ich lebe mein Leben und es ist sehr schön. Es dreht sich bei mir nicht alles um meine Eltern. Aber manchmal, da ärgere ich mich so über ihr Benehmen...

Sie haben in dir eine billlige Arbeitskraft gesehen. Haben sie damals mit dir Ausflüge gemacht? Mit dir gelacht?

Ab und zu Urlaub, Ausflüge fast nie. Und wenn, dann wollten sie immer, dass ich dabei Dinge tue, die ich nicht machen wollte. Zum Beispiel im Zoo Achternbahnfahren. Da hatte ich totale Angst vor und da wurde den ganzen Tag drauf rumgehackt und auch noch Tage später. Oder beim Schwimmen. Ich kann gut schwimmen, aber ich springe bis heute nicht mal vom Startblock. Da wollten sie mich aber schon als Kind immer raufkriegen und haben mir mit ihrem Gedränge eigentlich immer alles verdorben.

Als mein Vater mir mit 4 oder 5 das Schwimmen beibringen wollte, hatte ich Angst im tiefen Wasser zu sein (wir waren an einem See, nicht im Schwimmbad, da ging es dann plötzlich ohne Vorwarnung auch mal tief runter und ich konnte null schwimmen), da weiß ich noch als wäre es gestern wir enttäuscht und sauer er war, dass ich ihm nicht vertraue, denn sonst hätte ich ja keine Angst. :-X

Das Radfahren hat mir zum Glück mein Opa beigebracht.

Ich hab immer rumgebettelt mal am Strand Drachen steigen zu lassen (wir wohnen an der Nordsee, wäre also kein ganzer Urlaub geworden ;-) ) oder zum See zu fahren (da konnte ich dann natürlich inzwischen schwimmen), aber da hatten die Herrschaften dann keine Lust zu, weil sie ja soo viel arbeiten, dass sie sich am Wochenende nicht mehr bewegen können.

Naja, was solls, das ist lange her. Ich werds anders machen und gut.

A*lbedxo


Wieviel sich meine Eltern bei mir herausnehmen dürfen?

Ganz einfach:

Gar nichts.

Grund:

[[http://www.med1.de/Forum/Beziehungen/696567/3/]]

ELhemal?ige|r uNuztzer Q(#458&871x)


@ Albedo,

Deine Geschichte ist einfach nur schockierend... :-(

Ich habe jetzt drei Abende am Stück mit meiner Mutter durch. Die ersten beiden Abende waren nur anstrengend,.. gestern fing sie dann auf einmal an, von ihrer Kindheit im Krieg zu erzählen. Ich hatte darauf keine Lust. Ich finde nicht, dass sie ein "Recht" darauf hat, mir zu erzählen, was ich nicht hören möchte, weil sie meint, "es müsse mich interessieren" (O-Ton). Sie stellt mich immer als absoluten Geschichts-, Politik- und Kultur-Banausen hin, als würde ich tagein, tagaus nur Comics lesen. (Zur Info: Ich lese keine Comics, sondern täglich Spiegel.de und andere Nachrichtenseiten.)

Dann ritt sie zum sechsten Mal innerhalb von drei Tagen darauf herum, ob wir denn dieses Jahr nicht nach Deutschland kommen. Ich antwortete ihr zum sechsten Mal, dass das nicht geplant sei. Woraufhin sie meinte, dann würde sie aber schon gern dieses Jahr noch mal zu uns kommen. Ich hätte fast über den Tisch gek***t, ich mache das hier ja nur, damit ich wieder ein Jahr lang meine Ruhe habe!! Habe gesagt, dass das nicht geht und dass uns ja auch andere Leute besuchen möchten (was stimmt) und dass die auch nicht mehrmals im Jahr kommen (was auch stimmt). Woraufhin sie dann, nicht ganz unerwartet, auftrumpfte: "Du weisst ja gar nicht, ob ich nächstes Jahr noch lebe!"

Da habe ich bestimmt gesagt: Du wirst dieses Jahr nicht noch mal kommen.

Eskaliert ist das Ganze dann allerdings zwischen meinem Freund und mir, der gestern null Verständnis für mich gezeigt hat. Er meint, das Verhältnis zwischen meiner Mutter und mir sei so merkwürdig, von beiden Seiten, dass er sich dazu nicht äußern kann. Ihm ist sowas völlig fremd, da seine Familie heil und heilig ist. Er kennt aber natürlich diverse Geschichten aus meiner Kindheit/Jugend bzw. aus den letzten Jahren. Vor diesem Hintergrund hätte ich mir Verständnis gewünscht, er wurde dann aber sauer, will damit nichts zu tun haben und sich komplett raushalten. Ist sein gutes Recht, es verletzt mich aber tief, dass er nicht zu mir steht. Ich fühle mich alleingelassen.

Heute muss ich meine Mutter noch zum Flughafen fahren.. bzw. mein Freund kommt mit. Mir geht es eh schon besch***en, die Zusatzbelastung passt gerade ganz schlecht...

C/houp%ette_Fin+nian


Nur kurz, bin mit dem Handy on: Wenn Ehrlichkeit bei ihr nicht zieht, dann lüg doch und sag ihr, dass ihr gegen Ende des Jahres (am besten konkretes Datum, also zumindest den Monat) nach D kommen wollt. Bis dahin hast du dann Ruhe und Ende des Jahres kommt euch leider etwas wichtiges oder kostspieliges dazwischen.

ENhema@ligePr Nutz2er (x#458871)


@ Choupette:

Danke für Deine Antwort @:) Ich weiss nicht, lügen ist nicht mein Ding. Ausserdem will ich tatsächlich zum Weihnachtsmarkt nach D, aber sicher nicht zu ihr, sondern zu Freunden.

Ich bin so fertig :-( :-( Fühle mich von meinem Freund im Stich gelassen. War gestern Abend so sauer, sah aber keinen Sinn in einem Streit, bin spontan allein ins Kino gefahren. Aber durch Stillschweigen (seine Taktik) löst sich das Problem ja nicht. Meine Enttäuschung steigt mit jeder Stunde.

Wozu erarbeite ich mit meiner Psychologin Strategien, wie ich meine Mutter auf Abstand halten kann, und mein Freund macht mir dann indirekt ein schlechtes Gewissen und meint, ich würde mich "seltsam" ihr gegenüber verhalten??

Cthoupe"ttae_Finn%iaxn


Naja, im Grunde hat er erstmal nur seine Meinung gesagt. @:) Dass du seine Meinung nicht nachvollziehen kannst, kann ich aber verstehen. Ich würde die Sache etwas abkühlen lassen und wenn deine Mutter weg ist, mit ihm darüber reden. Er wird eure Vorgeschichte ja kennen, aber vielleicht würde ich noch einmal darauf eingehen, wie du ihre Besuche empfindest und was sein Unverständnis bei dir ausgelöst hat.

J5an74


Hm, viel Kraft der jule..

was die Mutter da macht ist halt die altbekannte emotoinale Erpressung. Das könnte alles 1:1 auch genauso bei mir sein, auch das Gefühl nach jedem Treffen, "puh, erstmal wieder eins geschafft, nun ist wieder ne Weile Pause möglich". Das ist ja der besagte Eiertanz. Eigentlich reicht es aus, "nein" zu sagen - man muss es auch nicht begründen. Man darf einfach ganz legitim nein sagen.

Ich hatte mal eine Situation, wo ich in die Stadt musste zu einem meeting, meine Lebensgefährtin sollte mich fahren (ich hab keinen Führerschein), meine Mutter meinte dann spontan, ach, komm, wir fahren Dich (und können das dann mit einem Ausflug verbinden), ich meinte, nein, will ich nicht.. kleiner Aufstand. Ich hab dann gesagt, nein, ich möchte mit meiner Freundin fahren, muss das auch nicht begründen, und wäre ja nun auch keine Rechenschaft schuldig. Haben sie dann geschluckt, aber kleiner Aufstand. Nicht erwartet.

So ist das nunmal. Grenzüberschreitend und wenn man die Grenzen klar definiert wird die Erpressungsschraube höher gedreht. Man kann da nix machen. Das ständige verbiegen kostet enorm Kraft.

Sich dabei nicht vom Partner verstanden fühlen kenn ich auch, aber für "normale Leute", die sowas nicht kennen, ist das auch wohl kaum vorstellbar, was da so abgeht. Ausserdem ist es ja auch Teil der Manipulation, auch den Partner zu instrumentalisieren ("aufzuhetzen" ist wohl zu hart gesagt), um das Kind bei der Stange zu halten.

Mit dem Freund würde ich da mal klartext reden, was Sache ist. Meine Partnerin hat auch lange gebraucht, um das volle Ausmaß an Mistigkeit zu erkennen, was da vorliegt. Bei mir gabs auch Situationen, wo ich mal laut geworden bin (ggü Eltern) und das hat sie mir dann auch angekreidet ("na komm, Jan, Dein Ton war nun auch nicht gerade ok"), und nicht verstanden, dass ich völlig "legitimerweise" explodiert bin (weil sich hinter Banalitäten halt mal wieder massive Ungerechtigkeit verbarg). Mittlerweile versteht sie es und sagt nicht mehr solche Dinge.

Schon bitter alles..

Wünsche viel Kraft!

Entspann Dich doch mal mit einem Comic ;-).

AGlbedxo


@ jujejule81

Wozu erarbeite ich mit meiner Psychologin Strategien, wie ich meine Mutter auf Abstand halten kann, und mein Freund macht mir dann indirekt ein schlechtes Gewissen

Sicher, Menschen sind sehr verschieden, haben sich anders entwickelt und so weiter. Weiss ich alles. Ich bin zudem schon aufgrund meiner Geschichte nicht gerade das Vorzeigemodell in Sachen Diplomatie und habe daher gut reden, weiss ich auch.

Aber wenn ich das da oben von dir lese, rege ich mich schon für dich aus der Ferne mit auf ]:D

Strategien erarbeiten? Von Freund kritisieren lassen?

Liebe Leute, haut einfach mal aufn Tisch und sagt, was Sache ist!

Kann doch nicht sein, dass man mit der eigenen Gefühlswelt so umgeht, als wäre das nix, als könne da jeder mit verfahren, wie es ihm oder ihr beliebt - aber für die anderen darf man sich verbiegen und "Strategien" entwickeln!

Sag deiner Mutter und deinem Freund die Meinung - das wäre meine "Strategie".

Wenn mich anschliessend beide hassen und vor mir weglaufen ist das deren Problem. Mein Selbstwertgefühl wäre mir da viel zu wichtig, als dass ich Schäden daran zuliesse, nur damit ich irgendwem genehm bin, nach seiner Pfeife tanze oder seinen Vorstellungen entspreche.

Ich bin ehrlich gesagt entsetzt über die Psychologin, dass sie das mit dir macht - Strategien entwickelt. Es müsste gerade ihr doch klar sein, dass überhaupt solch eine Maßnahme bei dir ein unterbewusstes Gefühl der Abhängigkeit von der Meinung anderer eher noch verstärken wird. Da spielt es doch längst keine Rolle mehr, ob der Plan aufging. Denn die Frage müsste lauten:

Zu welchem Preis??!

Liebe Jule, du hast einen eigenen Charakter, ein eigenes Wesen, eigene Bedürfnisse, Sorgen und Ängste. Steh zu dir selbst und zeig das auch nach aussen. Lass dich nicht verbiegen von irgendwem.

EVhe"mali4ger Nutzier 1(#458T871)


@ Jan74:

Sich dabei nicht vom Partner verstanden fühlen kenn ich auch, aber für "normale Leute", die sowas nicht kennen, ist das auch wohl kaum vorstellbar, was da so abgeht.

Das entspricht ziemlich genau dem, was er vorhin in einem ruhigeren, aber immer noch emotionalen Gespräch zu mir sagte. Für ihn ist das alles so unvorstellbar, dass er sich selbst davor schützen will. Er sagte aber auch, dass er mich schützen wird, wenn es nötig ist.

Ausserdem ist es ja auch Teil der Manipulation, auch den Partner zu instrumentalisieren ("aufzuhetzen" ist wohl zu hart gesagt), um das Kind bei der Stange zu halten.

Genau so ist es. Allerdings hat mein Freund mir klipp und klar gesagt, dass er sich nicht von ihr instrumentalisieren lässt. Das wird nicht passieren, ich vertraue ihm da 100%ig.

Mit dem Freund würde ich da mal klartext reden, was Sache ist. Meine Partnerin hat auch lange gebraucht, um das volle Ausmaß an Mistigkeit zu erkennen, was da vorliegt. Bei mir gabs auch Situationen, wo ich mal laut geworden bin (ggü Eltern) und das hat sie mir dann auch angekreidet ("na komm, Jan, Dein Ton war nun auch nicht gerade ok"), und nicht verstanden, dass ich völlig "legitimerweise" explodiert bin (weil sich hinter Banalitäten halt mal wieder massive Ungerechtigkeit verbarg). Mittlerweile versteht sie es und sagt nicht mehr solche Dinge.

Für Dich/mich ist es in der Situation eben schlimm, nicht auf Verständnis zu stossen. Es geht da eben nicht mehr um den Ton, sondern um das ganze "Dahinter". Und um die ganze, jahrzehntelange Geschichte.

Meine Mutter hat vorhin noch den Vogel abgeschossen. Zum Abschied am Flughafen hat sie mich lange umarmt (sie lässt mich dann gar nicht mehr los, und ich will nur weg.. finde jeglichen Körperkontakt zwischen ihr und mir völlig unangebracht) und meinte dann doch echt "Ich wollte Dir noch sagen, dass ich Dich sehr lieb habe. Kannst Du nicht bitte all das vergessen, was war?" Sie meinte das aufrichtig ehrlich, das habe ich gemerkt.

Äh, hätte ihr das nicht 30 Jahre früher einfallen können? Wie stellt sie sich das bitte vor, dieses "Vergessen"? Und am Schlimmsten: MIR ging es danach schlecht, ich habe mir zu Hause die Augen ausgeheult. Jetzt tut sie mir tatsächlich leid - weil ICH es nicht schaffe zu vergessen. Die böse Tochter. Scheisse, mir geht es nicht gut.. (schon ohne den Besuch meiner Mutter nicht..)

Ich muss mich jetzt ablenken.. vielleicht mit einem Comic.. ;-)

Aulbedxo


Wie stellt sie sich das bitte vor, dieses "Vergessen"? Und am Schlimmsten: MIR ging es danach schlecht, ich habe mir zu Hause die Augen ausgeheult. Jetzt tut sie mir tatsächlich leid - weil ICH es nicht schaffe zu vergessen. Die böse Tochter.

Ja, eben.

Das ist dann das was passiert, wenn man mit Möchtegern-Psychologinnen Strategien entwickelt. Wie ich es im obigen Beitrag schrieb. So darf das Opfer gleich 2x leiden, prima. Ich würde das mal deiner Therapeutin genauso sagen - und endlich mal auf den Tisch hauen. Es kann ein Vergeben geben - ja - aber kein Vergessen. Und das Vergeben kommt nicht einfach so ausm Himmel gefallen, nur weil jemand eine späte Einsicht zeigt. Das ist ein bisschen sehr simpel und bequem für den "Täter".

Exhem.aliger N-utze[r0 (i#45x8871)


@ Albedo,

Du weisst doch gar nicht, was meine Psychologin mir geraten hat??

Es kann ein Vergeben geben - ja - aber kein Vergessen. Und das Vergeben kommt nicht einfach so ausm Himmel gefallen, nur weil jemand eine späte Einsicht zeigt. Das ist ein bisschen sehr simpel und bequem für den "Täter".

Sehe ich auch so. Zumal ich glaube, dass diese späte Einsicht nur deshalb jetzt überhaupt kommt, weil meine Mutter denkt, dass sie nicht mehr lange zu leben hat. (Dass ich sie nicht pflegen werde, weiss sie aber.)

A/lbeqdo


weil meine Mutter denkt, dass sie nicht mehr lange zu leben hat.

Ein Grund mehr alles zu klären, egal wie schmerzhaft es war oder ist für euch beide - später geht es nicht mehr. Sie wird merken, dass du nicht vergessen kannst und unglücklich davon gehen und du wirst den Rest deines Lebens darunter leiden.

EVhemalEigerA Nutzerp (#4(588x71)


Aber wie soll ich es "klären"?? Was meinst Du?

Jjarn74


Arme jule. Du machst gerade das volle Ausmaß an Schmerzen, die durch diese Manipulationen entstehen, durch. Gepackt am wunden Punkt - Gewissen und vorhandenes Rest-Mitgefühl mit den Eltern. Klingt alles wirklich haargenauso wie meine eigenen Gefühle bei diesen Erlebnissen.

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