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Wie viel dürfen Eltern sich bei erwachsenen Kindern rausnehmen?

J|anx74


Problem bei "egal"-Haltungen ist die ständige fordernde Haltung.. und das ist auch immer das, was zum Eklat geführt hat. Wenn Dinge gefordert werden, die ich nicht KANN. "erfülle Deine Rolle als Sohn, tu was wir wollen!". Hab ich dann getan, wenn möglich, aber manchmal gehts halt nicht, weil der Widerwille zu groß ist oder psychische Probleme dem im Wege stehen. Dann wird ein "nein" nicht akzeptiert, und alles eskaliert in Minutenschnelle (und ich werde derart mit Beleidigungen überschüttet, dass ich mir das auch definitiv nicht mehr gefallen lassen mag).

Aber ich glaube ihr habt auch eine falsche Vorstellung von meinem Verhalten.. ich tu gar nix (insofern weiss ich auch nicht wie man da mehr Distanz halten sollte). Ich krieg diese Dinge halt einfach nur mit. Aber von mir aus geht da kein Kontakt aus. Ich arbeite daran, es mir egal sein zu lassen, wie es denen geht. Anders gehts halt nicht.

JVa"n7D4


Nächste Aktion..

ich bin ja vor 2 Jahren mit eher unguten Verhältnissen aus meinem letzten Job ausgeschieden (ich hatte gekündigt), wo ich auch recht lange war, mit häuriger mal Drama und Krisen etc.

Nun hat meine Mutter dort angerufen um mit den ex-Kollegen über mich zu reden.. ob ich da denn auch "so" sei, etc.

Ich dachte, ich fall vom Stuhl. Weiss gar nicht ob ich das jetzt lustig oder bitter finden soll. Immerhin machen sie es mir doch recht einfach. Ein solches Ausmaß an grenzüberschreitendem Verhalten macht mir ein Schlussstrich-ziehen doch leichter.

MBeOtax4


So wie du das Verhalten deiner Eltern schilderst, klingt es aus ihrer Sicht völlig stimmig. Du bist der "verrückte" Sohn, der sich unmöglich verhält und deshalb versuchen sie dir zu "helfen", indem sie deine Freundin kontaktieren mit den bestgemeinten Ratschlägen und deine alte Arbeitsstelle, um ihre Meinung zu verfestigen.

Wobei, so richtig helfen wollen sie dir nicht. Sie wollen den Zustand zementieren, in dem sie recht haben und du nicht.

Pass mal schön auf, dass sie dich nicht entmündigen und einweisen lassen....

Das ist vermutlich (hoffentlich) übertrieben, aber ich bin sicher, dass es solche Fälle schon gab.

Sie sind völlig von sich überzeugt. Ihre Wahrheit ist die richtige und jeder, der daran rüttelt, steht auf der falschen Seite, ist verrückt. Du als ihr Sohn bist da besonders gefährlich und dein Abfallen aus der Gefolgschaft muss für sie ein schlimmstes Vergehen sein.

Ich würde sagen, deine Eltern sind krank. Mindestens eine narzisstische Störung. Das ist so ein Großmachtswahnsinn, der da rüber kommt.

Mir würde das Angst machen.

Wander aus, oder zieh wenigstens ans andere Ende von Deutschland!

J6anP74


Ja, so ist das, wie Du schreibst.

Denk Gedanken mit "einweisen lassen" hatte ich auch schon aber das kommt mir dann doch etwas weit hergeholt zu (und kaum machbar). Oder irgendeine Straftat konstruieren und mir anhängen oder sowas. Aber de fakto gibts ja doch kaum Möglichkeiten, sowas zu tun, speziell wenn man so neben der Spur ist, dass jeder das sofort merkt.

Aber bitter ist halt immer wieder das Fazit, da gibts keinen Blumentopf zu gewinnen, da hilft nur der radikale Kontaktabbruch. Aber so ist das nunmal.

M}etxa4


Ja, das ist bitter. Das ist traurig und schwer.

So schlimm deine Eltern sind, so hast du sie doch geliebt und gebraucht als Kind.

Du hast dich angepasst, um irgendwie in ihr System zu passen, um ihre Aufmerksamkeit zu bekommen, ihre "Liebe" falls es so etwas gab. Kinder geben sich auf, um zu überleben. Sie geben ihre eigene Meinung auf, ihr Gefühl, ihren Verstand, sie werden geistig krank um das System ihrer Eltern auszuhalten.

Wenn man sich dann als Erwachsener als diesem System löst, dann bricht damit ganz viel zusammen. Das ganze aufgebaute Gerüst, um die Kindheit auszuhalten, wird plötzlich unnötig, ist Ballast, ist Behinderung. Was bleibt, wenn man sich davon löst?

Leere.

Das Gefühl, nicht mehr zu wissen, wer man ist, das Gefühl, niemand zu sein.

Wie frustrierend muss das sein.

Man verliert viel und was gewinnt man dafür? Das ist erst einmal nicht ersichtlich. Deshalb ziehen es auch viele vor, lieber in dem System zu bleiben und nicht auszubrechen.

Diese Leere muss man in langer Arbeit wieder füllen.

Und der Lohn ist letztendlich: Jetzt kann man eigene Leben führen. Jetzt endlich.

JGan74


Ja, stimmt auch.

Das ist auch was, was ich besonders verletzend finde. Man reibt sich ja auf als Kind, um ein "gutes kind" zu sein, oder versucht, die von ihren unsinnigen Ansichten zu überzeugen, tut alles was man kann, um da irgendwie reinzupassen, es kostet unglaublich kraft, aber es bringt NICHTS. Es ist unterm Strich nur ein brutales, rücksichtsloses Ausnutzen der Gefühle, die man als Kind hat. Vergebliche Liebesmüh. Es wird zu 0% honoriert, es ist alles völlig vergebens. Emotionaler Missbrauch, emotionales Ausnutzen.

Mdetax4


Der erste Aspekt ist das Überleben als Kind. Vielleicht hilft dabei die Liebe, die man doch zu diesen unfähigen Eltern entwickelt.

Und aus dieser Liebe heraus versucht man dann die Eltern zu retten. Womit man ja komplett die Rollen vertauscht und eine elternähnliche Rolle übernimmt.

Das hat Ähnlichkeit mit dem Messias-Gedanken (nenne ich mal so): Ich rette die Eltern (die Nächsten, die Welt...), ich muss sie nur genug lieben. Das kostet alle Kraft. Und setzt die Selbstverleugnung fort (Verleugnung der eigenen Bedürfnisse).

Wenn das nicht aufgelöst ist, dann wird das mit dem Partner wiederholt.

Den Eltern ist es letztlich egal. So lange du ihnen treu ergeben bist, ist ihnen alles recht. Da tolerieren sie auch, dass du komische Dinge machst. Was das Kind für sie tut, wird als selbstverständlich angesehen. Denn schließlich sind sie ja das Maß der Dinge. Das Kind ist nur schmückendes Beiwerk oder halt auch ein unnötiges Nebenprodukt. Kein Grund, irgendetwas an sich zu ändern. Das Kind ist "Gefolgschaft" und wird als solches behandelt.

Das war früher noch mehr gang und gäbe als heute. Siehe all die Geschichten von brutaler Unterdrückung der Kinder (Hermann Hesse auch, wenn ich mich nicht irre).

Vampir-Eltern könnte man auch sagen.

Das ist kein Boden auf dem man wachsen kann. Da kann man nur überleben. Man verausgabt sich bis man es schafft, den Hahn zuzudrehen.

Man kann bestimmte Fähigkeiten (eine gewisse Feinfühligkeit z.B.) entwickeln, die einen das weitere Leben begleiten, mal zum Guten, mal zum Schlechten.

E/hemalikger WNutzeor (#4 58871x)


Jan, ich bin sprachlos. Da weiss man wirklich nicht, ob man lachen oder weinen soll. Es ist so absurd und so unheimlich grenzüberschreitend, das ist wirklich nicht zu glauben.

Ich finde, Du wirkst recht ruhig für das, was sich Deine Mutter da gerade herausnimmt. Für mich wäre in Deiner Situation der Moment des radikalen Kontaktabbruchs gekommen. Hast Du einen Psychologen, mit dem Du darüber reden kannst? Das ist so ungeheuerlich, dass es schwer ist, so etwas allein einzuordnen.

So wie du das Verhalten deiner Eltern schilderst, klingt es aus ihrer Sicht völlig stimmig. Du bist der "verrückte" Sohn, der sich unmöglich verhält und deshalb versuchen sie dir zu "helfen", indem sie deine Freundin kontaktieren mit den bestgemeinten Ratschlägen und deine alte Arbeitsstelle, um ihre Meinung zu verfestigen.

Ich kann das nur bestätigen, da meine Mutter die gleiche Taktik (in stark abgemilderter Form) fährt. Ich habe alte Briefe von ihr, wo sie behauptet, ich sei in der Midlife Crisis. Da war ich Mitte 20 ;-) Jetzt meint sie, dass meine Aggressivität durch meine Krankheit bedingt sei. Man muss dazusagen, ich bin nicht aggressiv. Sie provoziert mich aber immer wieder so extrem, dass ich laut werde. Soviel zum Thema Selbstschutz. "Ich will Dir doch nur helfen" und "Ich will doch nur Dein Bestes", wie oft musste ich mir das anhören.. dabei ist es nur die Legitimation der eigenen Verrücktheit. Verkehrte Welt.

Ich habe seit ihrem Besuch meine Ruhe, habe eigentlich meinen Frieden, da wir so wenig Kontakt haben. Einmal hatte sie noch kurz angerufen, später eine harmlose E-Mail geschrieben, ich kann steuern, wie viel Kontakt wir haben, und das ist ca. ein Telefonat alle zwei Monate und ein zweitägiges Treffen einmal im Jahr, im Schnitt. Mehr ist für mich nicht drin. Mittlerweile tut sie mir aber leid, ich glaube, ich hatte es oben geschrieben, sie hat mich ja beim Abschied am Flughafen darum gebeten, alles Gewesene zu vergessen. Mir tut es leid, dass ich das nicht kann.

Eine absurde Geschichte habe ich noch zu berichten: Nach 18 Jahren hat sich mein Onkel (ihr Bruder) bei mir gemeldet. Ich hatte nie Kontakt zu ihm, da meine Mutter und er sich bei der Hochzeit meiner Eltern zerstritten haben. Habe ihn als Kind dreimal gesehen, das letzte mal war ich 15. Nun hat er sich von meiner Cousine, zu der ich sporadischen Kontakt habe, meine Telefonnummer und Mailadresse geben lassen, und ich habe mich tatsächlich gefreut, ihn so spät doch noch "kennenlernen" zu können. Sie riefen an, erst sprach ich mit seiner (neuen) Frau, die war sehr nett, dann mit ihm. Und es war, als wäre er ein Abbild meiner Mutter: Er redete und redete und erzählte mir die kompletten sechs Jahre seiner Krebserkrankung im Detail. Nach ca. 10 Minuten hörte ich seine Frau im Hintergrund "jetzt musst Du sie aber auch mal fragen, wie es ihr geht". Man fasst es nicht. Ich hoffe wirklich, dass das nicht genetisch ist...

JMan74


Für mich wäre in Deiner Situation der Moment des radikalen Kontaktabbruchs gekommen.

Geht mir nicht anders.

Hast Du einen Psychologen, mit dem Du darüber reden kannst?

Ja.

Was Deine "abgemilderte Form" angeht.. Du verhältst Dich ja auch noch abgemildert, schaffst den diplomatischen Eiertanz. Die Frage ist, was passiert, wenn damit schluss ist. Psychopathen akzeptieren ja keine Grenzen und werden immer aggressiver, je mehr man selbige zieht. Irgendwann kommt der Punkt, wo Du einfach aus Entkräftung das, was Deine Mutter verlangt, nicht mehr leisten kannst, und dann knallt es unweigerlich. Also, abwarten. Wobei ein solches Ausmaß an Hass und Aggressivität, wie ich es bei meiner Mutter erlebe, wirklich sonst bisher nirgends vorgefunden hab, das ist schon erstaunlich. Es wird ja ganz offen gedroht ("wir lassen Dich nicht in Ruhe", "Du wirst noch vor mir zu Kreuze kriechen", "na warte, Du tanzt nach meiner Pfeife", "das wirst Du mir büssen" etc.). Schon krass.

Ich höre des öfteren, dafür, wie gestört das alles ist, bin ich vergleichsweise fit und wenig angeknackst (sagt auch unser Hausarzt, der alle kennt). Dürfte wohl so sein, ja. Man muss aber auch aufpassen, dass man nicht jammernd in der Opferrolle stecken bleibt, sonst wird man selber irgendwann genauso..

Dass das früher noch viel schlimmer war, denke ich auch. Die Denkweise "das Kind ist Besitz der Eltern" dürfte ja noch weit verbreitet gewesen sein. Puh..

PRortflanxd


Hallo Jan *:) ,

und wieder einmal frage ich mich beim Lesen höchst verwundert (bitte nicht sarkastisch o.ä. verstehen), wie es sein kann, dass Du nicht alles daran setzt, um den Kontakt mit Deinen Eltern nachhaltig abzubrechen?

Ich meine, Du hast doch als Person wirklich nur noch Schaden davon?

Generell bin ich in diesem Falle ein "Fan" von diplomatischem Distanzhalten, klappt bei meinen Eltern und reduziert den Kontakt auf wenige Telefonate im Jahr und Treffen höchstens zu Geburtstagen

was aber wohl bei dem:

"wir lassen Dich nicht in Ruhe", "Du wirst noch vor mir zu Kreuze kriechen", "na warte, Du tanzt nach meiner Pfeife", "das wirst Du mir büssen"

...wie ich finde äußerst stupiden und primitiven Aggressionspotential Deiner Eltern kaum möglich sein wird.

Mögliche Schritte eines Kontaktanbruches (bzw. um ihre von Dir unerwünschten Kontaktgesuche ins Leere laufen zu lassen, könnten sein:

- Wechsel der Telefonnummer(n), oder AB vorschalten und nicht abheben, wenn sie anrufen.

- Bei Emails ist es leicht: Einfach ungelesen löschen.

- Hast Du eine Gegensprechanlage an der Türe?

Sehr hilfreich bei ungebetenem Besuch.

Bin mir recht sicher, dass es so klappen müsste!

Alles Gute und viel Kraft :)*

M[etxa4


"wir lassen Dich nicht in Ruhe", "Du wirst noch vor mir zu Kreuze kriechen", "na warte, Du tanzt nach meiner Pfeife", "das wirst Du mir büssen" etc.

so viel Bosheit!!

Hat sie eine NS-Zeit Vergangenheit? Oder in der Familie?

Weisst du, was sie erlebt hat, um so zu werden? Ich will dich jetzt aber nicht in eine Mitleidsschiene schieben, also überlese es einfach, wenn es für dich nicht passt.

Da ist mir noch was aufgefallen:

unser Hausarzt

da klingt Gemeinsamkeit durch....

C&houpette%_Fi*nnian


Ehrlich gesagt würde ich in deinem Fall, Jan, nicht nur einen Kontaktabbruch vollziehen, sondern weitere Schritte einleiten, wie z.B. eine Unterlassungsklage, in der sie verurteilt werden solche Dinge wie dieses Informationen einholen bei deinen Ex-Kollegen zu unterlassen. Anzeige bei der Polizei wegen Stalking und dann ab zum Anwalt. Hast du ne Rechtschutz? Ansonsten wäre es mir zumindest ein Beratungsgespräch wert.

J@an7x4


Ja, bin auch kurz davor, solche Schritte einzuleiten.

Das mit dem Hausarzt.. wir haben alle (seit 1990 ca) denselben Hausarzt, der sich auch gerne als Hobbypsychologe betätigt und die Familienstruktur sehr gut kennt. Der ist aber auch definitiv auf meiner Seite.

@ Portland

Ich habe keinerlei Kontakt zu denen.. meine Mutter ruft bei Freundin auf dem Handy an. Damit ist wohl allerdings nun auch schluss (zumal sie auch merkt, dass sie nicht manipulierbar ist und auf meiner Seite steht. Wird nun eher selber zum Feind).

@ Meta4

Klar weiss ich was sie durchgemacht hat.. von ihren Eltern auch recht übel gequält (mehr als ich). Oma hat Opa wohl mit der Schwangerschaft zur Ehe erpresst, damals waren uneheliche Kinder nicht gut, Opa hats an ihr ausgelassen (eingesperrt, Schläge, ansatzweise sexuelle Übergriffe), Oma sie unter Druck gesetzt, es auszuhalten, emotionale Wärme gabs da nicht. Allerdings hat sie auch selber diese eiskalte, böse Art von Oma. Es ist nicht nur das, was ihr angetan wurde; ein Teil ist wohl auch vererbt. Wenn ich so Stories über von Satanisten-Sekten misshandelte Kinder lese, die daraufhin eine dissoziative Störung entwickelt haben, dann erinnert mich das an sie. Sie ist "mindestens" richtig heftig Borderliner, vermutlich sogar noch darüber hinausgehend, multiples System, es gibt sie in verschiedenen "Betriebsmodi", von denen einer sogar nett, warm, liebevoll, normal ist, aber ein anderer halt einfach nur pure, blanke Zerstörungswut.

Ich kann ihr in gewisser Weise sogar verzeihen, aber was ich gar nicht kann, ist meinem Vater verzeihen, der abhängig, unterwürfig an ihrer Seite klebt und den ganzen Scheiss rechtfertigt und mir die Schuld gibt. Meine Mutter kann zum Teil wirklich nix dafür, dass sie so ist. Mein Vater hätte eine Wahl. Ich merke immer mehr, wie ER das Problem in der ganzen Konstellation ist. Mit meiner Mutter komme ich im Endeffekt klar, mein Vater, so ein stiller, freundlicher, vermeintlich vernünftiger Mensch, wo aber ebenfalls der Wahnsinn hinter der Fassade lauert, ist viel schlimmer.

M!etax4


Und was für eine Geschichte hat dein Vater?

J>an7x4


Einen Vater, der ziemlich "Fassade" war.. quasi wilhelministisch, man wäre gerne "Mann von Welt", ist es aber leider nicht, vom Verhalten her also ein aufgeblasenes, aber eher substanzloses Großmannstum.

Mutter früh an Schlaganfall verstorben, drei ältere Schwestern, die ihn wohl auch durchaus unterdrückt haben. Also "SelbstwertgefühL" ist da Fehlanzeige, aber das Konzept "der Mann hat sich den Frauen zu unterwerfen" hoch im Kurs.

Paradoxerweise hat der Herr ausgerechnet Psychologie studiert, was nun zu so kompetenen Aussagen führt wie "Deine Probleme kommen ganz bestimmt nicht von uns, und ich als studierter Psychologe kann das schließlich beurteilen, denn ich weiss, dass Eltern ihren Kindern gar nicht solche Schäden zufügen können". Wobei das keineswegs das bescheurtste ist, was der so von sich gegeben hat. Ich bin da immer völlig fassungslos. Aber er sagt das alles ruhig und mit bedacht, d.h. da ist durchaus rationales Denken vorhanden, in Gegensatz zu der willenlos-affektiven Art meiner Mutter, die einfach nicht Herr ihrer Selbst ist.

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