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Wie viel dürfen Eltern sich bei erwachsenen Kindern rausnehmen?

JWan7x4


zweifellos, aber was willst du damit sagen?

L=ichtA5mHo+rizxont


@ Jan

Hab manchmal den Eindruck, dass meine Eltern noch eine Spur verschärft sind im Vergleich zu den Eltern der anderen Teilnehmer hier.

Wenn ich das mit meinen Eltern vergleiche, trifft das zu.

Jxan:74


Was mit auf jeden Fall auffällt, ist, dass die meisten leute hier von EINEM gestörten Elternteil schreiben (und so dachte ich bis vor ein paar Jahren ja auch). Ich beklage ja ein gestörtes System aus zwei Komplementär-Narzissten. Wenn da nur meine Mutter wäre (oder auch mein Vater), wäre das alles viel, viel einfacher. War auch in der Jugend gruselig, wie eine Billardkugel, man prallt dauernd von Bande zu Bande, von dem einen zum anderen, ersehnt sich Hilfe gegen die Vorwürfe des andere, bekommt aber nur weiter Druck und Verdrehungen verpasst.. hilfe. Und nicht ahnend, womit man es zu tun hat (gab ja auch noch kein internet, dieser ganze Austausch ist gold wert), geht man mental dabei vor die Hunde.

Liich7tAmHo`r"izont


Bei mir sind auch beide Elternteile gestört. Aber gegen Deine sind sie wirklich harmlos. Obwohl mir das schon reicht. Inzwischen sind sie aber auch so alt, dass sie schon von daher kaum noch Schaden anrichten können. Sie fangen an, mir Leid zu tun. Sitzen da wie zwei kleine Kinder, die eigentlich nur Liebe und Zuwendung haben wollen und leider nur sehr unpassende Mittel auf Lager haben, um dies zu versuchen zu bekommen (haben das in ihrer Kindheit auch nicht besser gelernt). Und von mir bekommen sie die einfach nicht.

J,an7x4


Das ist auch so ne Sache. "Liebe und Zuwendung wollen". Ich hab jahrelang gekämpft, versucht einsicht zu erreichen, argumentiert, gelitten, Dinge weggesteckt usw usf, und warum und wofür? Wg meiner co-Rolle meinem Vater gegenüber.. gekämpft, damit er einsichtig wird, damit es ein "nettes miteinander" geben kann, damit es meine "lieben Vater" gut geht.

und was stelle ich nun fest? Der ist gar nicht daran interessiert, dass es ihm gut geht. Das fühlt sich wie ein besonders böser Verrat an. Für meinen vater kämpfen und von IHM dann Vorwürfe dafür zu bekommen, und zu erkennen, dass er an den Zielen, für die ich mich aufgerieben hab (nämlich dass es ihm gut geht weil es ein nettes miteinander gibt) gar nicht interessiert ist! Puh. Alles für die Katz. Verraten, ver*rscht und verkauft. Gefühle (auch seine eigenen) sind ihm egal. Ihm gehts nur darum, seine Frau nicht zu kritisieren. mehr scheint ihn nicht zu interessieren.

CLhouIpette_?Fin+nHixan


Ich weiß nicht, ob deine Eltern seltsamer sind, als andere, aber ich gehe da doch anders mit um. Ist auch der Grund, warum ich mich hier ein bisschen zurückgezogen habe. Meine Eltern nerven mich manchmal/oft und ich ärgere mich sehr über einige Verhaltensweisen, aber eher akut. Manchmal auch nachhaltig, aber ich gebe ihnen nicht so einen Raum und ich kann damit auch ohne Therapie o.ä. klarkommen. Es ist kein Thema, mit dem ich mich oft und intensiv auseinandersetzen will, vor allem nicht in guten Phasen oder in Phasen in denen wenig Kontakt ist/ ich keine Ärgernisse ausstehe.

Ich verstehe Waltons Aussage, Jan. Ohne das böse zu meinen. @:)

C1houpettRe_FinnQiaxn


Obwohl... ich das jetzt auch sehr flapsig und harmlos ausgedrückt habe. In Konfliktzeiten kommt da natürlich einiges bei mir hoch, sonst hätte ich diesen Faden nicht erstellt.

Jkan7x4


Ich verstehe Waltons Aussage, Jan. Ohne das böse zu meinen.

Na dann erklär doch mal..

Ebenfalls ohne es flapsing oder böse zu meinen vermute ich bei Dir allerdings, dass Du noch gar nicht das wahre Ausmaß der Probleme (auch die, die noch auf Dich zukommen) und Brisanz, die da drin steckt, erkannt hast.

Und, durchaus etwas böse gemeint, mal ehrlich.. diese Aussagen von "Du beschäftigst Dich damit viel zu viel" und bla bla bla haben durchaus das Potenzial, einen sauer zu machen. Denn es klingt im Grunde nur altklug, belehrend und bescheuert. Wer sowas sagt, hat vermutlich nicht wirklich Ahnung davon, wie es ist, MEINE Eltern zu haben, und wie es ist, all die Verletzungen, die ich habe, davongetragen zu haben. Wenn es so einfach wäre, oder überhaupt auch nur möglich wäre, würde ich (und andere Betroffene, die ich teils auch persönlich kenne) es ja auch tun.

Es ist fast beleidigend - eine Unterstellung, zu dämlich dazu zu sein, selber zu wissen, was richtig und falsch ist. Der blanke Hohn, wirklich.

Ausserdem impliziert es ein vermeintliches Wissen über mich (nämlich wie sehr ich mich damit beschäftige und was ich sonst noch so tue etc), welches doch ein wenig weit aus dem Fenster gelehnt ist.

Im Grunde genommen kommts mir mal wieder nix weiter als ein belehrendes sich-an-anderen-hochziehen vor, in dem man altkluge Ratschläge erteilt über Dinge, die man nicht wirklich beurteilen kann. Ich empfinde das eigentlich auch nur missbräuchlich und Respektlos.

"Du darfst nicht darunter leiden. Du darfst nicht mehr darüber nachgrüblen. Wenn es Dir noch schlecht geht, machst Du was falsch. Du drehst Dich im Kreis. Du arbeitest falsch auf. usw usf"

blaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa

Kotz!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

JZan$74


Echt mal..

ihnen "weniger Raum geben" etc..

DAS SIND DINGE, DIE NICHT IN MEINEM EINFLUSSBEREICH LIEGEN!!!!!

Ich kann nicht per Knopfdruck depressive Gefühle deswegen ein- und ausschalten.

Wenns einfach wäre, wärs kein Problem, oder?

Meine Güte.

In der Tat. ihr macht mich stinksauer (einige, wenige, bestimmte Leute). Es ist ein EXTREM wunder Punkt in meinem Leben und ich bekomme zu hören "im Grunde selber schuld, denn Du gibst ihnen zu viel Raum, drehst Dich im Kreis, tust dies falsch, tust das falsch usw usf"

Was für ein Mist!!!! Würdet ihr mit einer Frau, die vergewaltigt worden ist und jahrzehntelang noch bitter darunter leidet, trotz Therapie etc., auch so "reden"?

J*an;74


Da lauert schon die Belehrungs-Polizei.

"was, Jah hat wieder einen Beitrag in diesem Faden geschrieben? Wieso das! Der beschäftigt sich schon wieder damit! Das müssen wir ihm gleich wieder aufs Brot schmieren!"

P:ort7land


In der Tat. ihr macht mich stinksauer (einige, wenige, bestimmte Leute). Es ist ein EXTREM wunder Punkt in meinem Leben und ich bekomme zu hören "im Grunde selber schuld, denn Du gibst ihnen zu viel Raum, drehst Dich im Kreis, tust dies falsch, tust das falsch usw usf"

Was für ein Mist!!!! Würdet ihr mit einer Frau, die vergewaltigt worden ist und jahrzehntelang noch bitter darunter leidet, trotz Therapie etc., auch so "reden"?

Ja.

Denn wenn Sie nach Jahrzehnten, und vielen Therapien nie darüber hinwegkommt bzw. immer noch so extrem stark und fokussiert damit beschäftigt ist, schon.

Dann würde ich ihr eine Therapie nahe legen, die ihr dabei hilft, den Focus auf die Zukunft und sich selbst zu legen, anstatt für immer auf die Vergangenheit und Ihre(n) Peiniger... :°_

S4. woalOlisii


Ich hab nicht den Eindruck dass du auf der Stelle trittst. Wie lang schreibst du intensiver zum Thema Eltern, 2 Jahre? Meiner Meinung nach ist das ein Witz für eine Aufarbeitung der Größenordnung. Danke dass du Mitleser an deiner Aufarbeitung teilhaben lässt, ich bin sicher da kann immer wieder mal jemand was draus mitnehmen.

J4an7x4


@ Portland

das klingt immer so als würde man jemandem, der depressiv rumsitzt, weil er nicht anders KANN, sagen, "Du bist selber schuld, weil Du immer so depressiv rumsitzt".

Dazu kommt die wie gesagt gewagte Unterstellung, dass ich so und so denken, leben und allgemein sein würde, was keiner hier ausser einer einzigen Userin, die mich real kennt, überhaupt beurteilen kann. DASS ich über etwas schreibe als Indiz dafür zu nehmen dass ich darauf "extrem fokussiert" bin ist arg weit aus dem Fenster gelehnt, da keiner von euch beurteilen kann, was ich den Rest der Zeit so tue und denke. Und ich kann hier nicht darüber schreiben, ohne darüber zu schreiben, das ist rein logisch zwingend.

Und Du kannst kaum beurteilen, wann es genug ist mit "Fokus auf den Peiniger legen", genau wie alle anderen hier. So eine Aussage ist pure Arroganz, sonst nichts. Belehrend und rechthaberisch. Kann sein dass bestimmte Dinge für DICH funktionieren, aber wenn sie es für mich nicht tun, deswegen zu sagen "dann machst Du was falsch", finde ich daneben.

Der "große Knall" war erst letzten Herbst, seitdem ist erst die eigentliche Aufarbeitungsphase, denke ich, wobei natürlich Krisen und Beschäftigen damit schon seit Jahren stattfindet. Aber die knallhart Erkenntnis über das wahre Ausmaß der Verdorbenheit ist erst ein halbes Jahr ca. alt.

Ich hab ansonsten auch keineswegs dein Eindruck, auf der Stelle zu treten. Aber die ganze Sache lastet wie ein dunkler Schatten über allem und macht immer mal wieder miese Gefühle, daran ist grad nix zu machen (was mir auch alle die mich real kennen bestätigen. Keiner, weder Laien noch Fachleute, sagt, dass es da zur Zeit eine andere Alternative gibt. Dann zu sagen "ok dann legst Du den Fokus zu sehr darauf usw usf" ist eine Anmaßung).

Jban|74


und welchen Sinn soll es haben, den Fokus "auf die Zukunft" zu legen, wenn da in der Vergangenheit etwas ist, was in einem rumort und rumort und keine Ruhe lässt? Bzw eher in der Gegenwart? Konkret, in der eigenen Psyche, den eigenen Gefühle, eine Verstrickung, die permanent, bzw immer mal wieder, zu Schmerzen führt?

Ist mir wirklich unklar. Natürlich kann man sagen "hör auf drüber nachzudenken, leg den Fokus auf die Zukunft", aber es bringt GAR NICHTS. Die miesen Gefühle sind da und bleiben auch, ganz ohne dass man da bewusst irgendwie drüber nachdenkt etc. Frag mich was daran so schwer zu verstehen ist. Und bevor man den wunden Punkt, um den es da geht, gefunden und therapeutisch bearbeitet hat, wird das auch nie aufhören.

Kann sein dass ihr da alle toller, durchblickender und intelligenter seid als ich, tut mir leid. Ich bin halt so doof dass ich mich noch damit ab und an beschäftigen muss. Sicherlich kann man die Zeit, mit der ich das tue (bestimmt einige Minuten jeden Tag) als "ständig darauf extrem fokussiert" bezeichnen. In der Tat mache ich (ausser Arbeiten, Sport, Freunde Treffen, Essen gehen, Ausflüge, Urlaub etc) auch fast nichts ausser grüblerisch in Gedanken bei meinen Eltern rumzusitzen, und abgesehen von den 23 Stunden und 55 Minunten am Tag, wo das nicht der Fall ist, bin ich auch deswegen wirklich schwer depressiv. Ich werde daran arbeiten, dass zu verändern.

Grrrr.

Nee.

Grrrrrrrrrrrrrrrrrr!!!!!

Poor/tlan+d


Lieber Jan,

wir drehen uns im Kreise - und das bin ich leid.

Deswegen ist dies mein Abschiedspost an Dich! @:)

Es ist immer dasselbe:

Einerseits bestehst Du immer wieder darauf, dass Deine Vergangenheit und die Verstrickungen mit Deinen Eltern schlimm für Dich sind, und keinesfalls verdrängt werden können/sollen:

Aber die ganze Sache lastet wie ein dunkler Schatten über allem und macht immer mal wieder miese Gefühle und macht immer mal wieder miese Gefühle, daran ist grad nix zu machen (was mir auch alle die mich real kennen bestätigen. Keiner, weder Laien noch Fachleute, sagt, dass es da zur Zeit eine andere Alternative gibt. Dann zu sagen "ok dann legst Du den Fokus zu sehr darauf usw usf" ist eine Anmaßung).

...dies - dass Du Dich immer wieder mit Deinen Eltern auseinandersetzen musst, ist laut Deiner Aussage (nun stützt Du sie noch mit Aussagen anderer) auch nicht zu ändern.

Ergo: Du bist Deinem Schicksal (dich emotional nicht von Deinen Eltern bzw. ihrer "Macht" über Deine Gefühle und Gedanken lösen zu können) ausgeliefert.

Andrerseits ist das ja dann doch "gar nicht so schlimm", "die fünf Minütchen am Tag":

Sicherlich kann man die Zeit, mit der ich das tue (bestimmt einige Minuten jeden Tag) als "ständig darauf extrem fokussiert" bezeichnen.

Ja was denn nun?

Ein dunkler Schatten über allem, der Dich sehr belastet, oder vernachlässigbares 5-minütiges Grübeln am Tag? ":/

DASS ich über etwas schreibe als Indiz dafür zu nehmen dass ich darauf "extrem fokussiert" bin ist arg weit aus dem Fenster gelehnt, da keiner von euch beurteilen kann, was ich den Rest der Zeit so tue und denke.

Jan, allein die Tatsache, dass jemand jenseits der 40 einen Faden wegen seinen Eltern aufmacht, da so viel Energie und Zeit reinsteckt reicht für das Prädikat "fokussiert"....

Niemand kann und wird es Dir hier nehmen können, wenn Du weiterhin wählst, dass es Dein (Leidens-)Weg sein soll, Dich mit über 40 noch täglich mit Deinen Eltern auseinanderzusetzen, Dich festzubeißen und darunter zu leiden.

Hier höre ich schon förmlich wieder Deinen Aufschrei:

"Was heißt den hier 'wählst'? Ich kann doch nix dafür!"

Erinnerst Du Dich an mein Bild,vor einer Weile?

Stell Dir mal folgendes Bild vor:

Die Verstrickung/Abhängigkeit bezgl. deiner Eltern ist wie ein "Gewächs" in Deiner Seele.

Du "gießt" es mit Gedanken und Analysen.

Hegst und pflegst es, vergisst es nie.

Dadurch wächst und gedeiht es!

Treibt immer mehr Blüten, Ranken und Blätter.

Wird die kräftigste,auffälligste und zentralste Pflanze im "Garten".

Du hast eine Wahl - und Du entscheidest Dich auch jeden Tag. Allerdings für das Gießen.

Das hörst Du nicht gerne bzw. gehst da auf die kindliche Ebene:

Grrrr.

Nee.

Grrrrrrrrrrrrrrrrrr!!!!!

Es ist natürlich einfacher zu sagen "ich bin diesem Schicksal hilflos ausgeliefert", als "es liegt auch an mir, etwas zu ändern, einen anderen (gedanklichen oder praktischen) Weg einzuschlagen."

"Ich bin selbst Herr in meinem (psychischen/seelischen) Haus! Ich arbeite bewusst daran, meine Eltern bewusst und nachhaltig zu entmachten."

Und bevor man den wunden Punkt, um den es da geht, gefunden und therapeutisch bearbeitet hat, wird das auch nie aufhören.

Das weißt Du doch schon lange, und hast es auch hier im Faden schon zig mal elaboriert und pointiert ausgeführt, was bei Deinen Eltern im Argen liegt!

Und wurde es dadurch besser?

Nein!

**Weil Du den "wunden Punkt" schon lang gefunden hast, und seit dem immer auf ihm herumdrückst, bzw. Immer wieder den Schorf abkratzt!

Auf dass er blos keine Chance hat zu heilen!**

Zum Abschied zitiere ich mich noch mal selbst (da ich alles was ich Dir sagen will, irgendwo schon einmal geschrieben habe..):

Sich von den Eltern abzunabeln heißt weder seine Vergangenheit zu verdrängen, noch seine eigenen Gefühle.

Es heißt aber aufzuhören einen logischen Grund für das Verhalten der Eltern zu suchen, ein Muster, etwas was man "verstehen" kann.

Es heißt auch, die Eltern so zu sehen, wie sie sind.

Das zulassen, sie so zu sehen: mangelhaft, ungenügend, "komisch" ...eben NICHT so, wie man es sich gewünscht hat.

Verdrängen bedeutet etwas von sich zu schieben, was man betrachten sollte, weil es akut und im Mittelpunkt steht, relevant also ausschlaggebend ist.

Das sind die Eltern in Kindheit und Jugend.

In der Lebensmitte aber lange schon nicht mehr.

Sie müssen unser Leben nicht mehr gut heißen, und wir nicht ihres.

Diesen "Analysezwang" loszulassen ist gesund, und auch deine einzige Chance anzuschließen.

Denn Du wirst sie nicht verstehen, ergründen können.

Der Schmerz, den Du in der Kindheit gefühlt hast, kann nicht mehr "weganalysiert" werden.

Nur angenommen, betrauert und verabschiedet.

So, und nun stecke ich Meinen Energie in etwas Anderes.... ;-)

Alles Gute, Jan! :)*

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