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Wie viel dürfen Eltern sich bei erwachsenen Kindern rausnehmen?

PWortlxand


So, und nun stecke ich Meinen Energie [...]

Hups, soll natürlich "meine" heißen.

WQaltuons


Klasse, Portland, das meinte ich mit Sucht. Man könnte ja fast den Eindruck bekommen, dass Jan diese Konflikte gar nicht auflösen wollte, weil ihm dann der eigene Sinn seiner Existenz fehlte. Und sich deshalb dem Gedanken- und Erlebenskarussell immer wieder absichtlich aussetzt. Die meisten Menschen schaffen es, sich emotional spätestens mit Mitte zwanzig vom Elternhaus zu lösen und sich ein eigenständiges, autarkes Leben aufzubauen, irgendetwas scheint da bei Jan nicht richtig abgebogen zu sein. Damit bin ich nun auch wieder raus.

JBan7x4


Ich kann gar nicht sagen wie unfassbar bescheuert ich diese beiden Beiträge finde.

Jzanx74


Jemand hat mich darauf hingewiesen, dass das Bild mit den Pflanzen eventuell überdenkenswert ist. Dazu dann mal:

Ich sehe es so: Die letzten Stalking-Aktionen meiner Eltern waren ein Art Schockerlebnis und haben bei mir zu dem "das ist mir nun endgültig zu doof, damit will ich nichts mehr zu tun haben" geführt. Dabei stelle ich fest, hm, gar nicht so einfach. Ich kann zwar rational und faktisch den Kontakt beenden, aber die Gefühle dabei sind noch mieser als die vorherigen, als noch Kontakt war. Und dann frage ich mich, woran liegt das?

Und stelle dann fest, da ist diese besagte Pflanze. Die habe aber nicht ich gepflanzt, sondern meine Eltern (was in der Fachliteratur als "symbiotische Bindung des Kindes an die Eltern" beschrieben wird. Die von den Eltern ausgehende Nähe der Bindung ist stärker als normal, das Kind soll ja auch abhängig gehalten werden), und bin etwas baff darüber, was ich da für einen kräftigen Baum vorfinde.

Die erwähnte "Suche nach dem wunden Punkt" meint keineswegs "analysieren, was bei meinen Eltern im Argen liegt", das ist ein gravierendes grundlegendes Missverständnis! Sondern diese Pflanze ist der wunde Punkt (wobei mir anhand des Bildes klar wird, dass "Punkt" kein guter Begriff ist. "Felsen" wäre besser). Und nun drehen sich meine Gedanken NICHT um "was ist mit meinen Eltern los" (das ist mir bereits bekannt, der rationale Analyseprozess ist abgeschlossen) sondern um "was kann ich tun, um diese Gestrüpp wieder loszuwerden". Momentan bin ich aber eher noch in der Phase des Erstaunens über seine Existenz und Größe.

Die Frage ist nun, "wie kann man diese Pflanze wieder entfernen oder verkleinern". Und nun weiss ich nicht genau was die Leute mir da sagen wollen. Soll ich mich nun damit beschäftigen, wie das zu machen ist (quasi "Herr im eigenen psychischen Garten")? Portland sagt - ja. Denn ich bin ja der Herr und Gestalter in meinem psychischen Garten. Aber Portland sagt dazu - nein. Denn mit jedem Beschäftigen würde die Pflanze nun wachsen. Was denn nun?

Generell ist ein fundamentales Missverständis sowieso, dass ich dauernd ÜBER MEINE ELTERN nachdenken und analysieren würde. Das ist doch gar nicht so. Womit ich mich beschäftige ist, was ist MIT MIR (als Folge davon) los, dass ich mich damit so schwer tue? Und was kann ich tun, um das zu ändern?

Im Grunde hat jeder, der sagt "ich habe den Kontakt abgebrochen und dann gings mir BESSER" kein Verständnis dafür, was wirklich los ist (und sollte daher keinswegs der Meinung sein, besonder sinnvolle, gar belehrende Dinge sagen zu können). Denn genau das - dass das so einfach gar nicht geht oder es einem dann noch viel schlechter geht als vorher - ist ja das eigentliche Problem.

Lvicht%AmHorxizont


Du darfst denjenigen, die sich nach Abbruch des Kontakts besser fühlen, aber auch nicht übel nehmen, Dir auch zum Abbruch zu raten. Man glaubt halt (oder hofft): Was mir hilft, hilft auch anderen.

J`anx74


Klar, aber das hier zur Schau gestellte Ausmaß an bornierter, unreflektierter Überschätzung der eigenen Weisheit, und daraus folgendem rechthaberischem Belehren, geht mir dann doch durchaus aufn Keks.

P>o9rtIlanxd


Trotz Deiner Beleidigungen (die wohl eher zeigen, dass ich einen wunden Punkt getroffen habe):

Klar, aber das hier zur Schau gestellte Ausmaß an bornierter, unreflektierter Überschätzung der eigenen Weisheit, und daraus folgendem rechthaberischem Belehren, geht mir dann doch durchaus aufn Keks.

..möchte ich Dir Deine Verständnisfrage noch kurz beantworten.

Zu dem "Bild":

Soll ich mich nun damit beschäftigen, wie das zu machen ist (quasi "Herr im eigenen psychischen Garten")? Portland sagt - ja. Denn ich bin ja der Herr und Gestalter in meinem psychischen Garten. Aber Portland sagt dazu - nein. Denn mit jedem Beschäftigen würde die Pflanze nun wachsen. Was denn nun?

Du bist Herr im eigenen Garten, wenn Du selbstbestimmt beschließen und erleben kannst, welche Pflanzen wachsen und gedeihen, Platz einnehmen, Blüten treiben und sich vermehren sollen.

Die Nahrung der Pflanzen ist Aufmerksamkeit, Beschäftigung mit Ihren und "gedankliche" und emotionale Kraft.

Sie sterben, wenn Du Dich weigerst sie zu "gießen".

Generell ist ein fundamentales Missverständis sowieso, dass ich dauernd ÜBER MEINE ELTERN nachdenken und analysieren würde. Das ist doch gar nicht so. Womit ich mich beschäftige ist, was ist MIT MIR (als Folge davon) los, dass ich mich damit so schwer tue? Und was kann ich tun, um das zu ändern?

Nein, das war mir schon klar, dass Du da eher Dich und Deine Person analysierst.

Aber das tust Du eben im Kontext zu Deinen Eltern, Deiner Vergangenheit.

Damit wirst Du nie "frei".

Das ist in Deiner Lebensphase schon abgeschlossen - da ist man nicht mehr in der "Opferhaltung" bzw. dem Gedankenkarussel was da heißt "Ich bin so und so, fühle das und das, weil meine Eltern mich so und so geprägt haben."

Im mittleren Lebensalter sollte man als gesunder Mensch sein Selbstbild elternunabhängig definieren können.

Auf dem Weg dorthin wünsche ih Dir weiterhin viel Kraft.

Jyan7>4


Im mittleren Lebensalter sollte man als gesunder Mensch sein Selbstbild elternunabhängig definieren können.

Genau das ist so ein aggressiv machender Kernsatz.

Zum einen ist man in der Regel eher nicht gesund, wenn man so ein Elternhaus hatte. Dafür kann man aber nix, man wurde von anderen verletzt. Und das elterliche Prinzip heisst "Du bist schuld". Verdrehungen. Das ist der Dreh- und Angelpunkt. Man wurde verletzt und dann wurde einem eingetrichtert, dass man daran auch noch schuld hat.

Das hat bestimmte Folgen, u.a. auch dass das

Im mittleren Lebensalter sollte man als gesunder Mensch sein Selbstbild elternunabhängig definieren können.

schwierig ist, schwieriger als bei "gesund und normal".

(wobei mir nicht ganz klar ist was ein "elterunabhängig bzw elterabhängig definiertes Selbstbild" ist).

Und dann kommt dieser Satz, der impliziert: "man sollte". "es sollte so und so sein". ist es bei mir aber nicht. Jan, bei Dir ist es nicht so wie es sein sollte.

Fazit: Es ist schon wieder "mein Fehler". Ich bin schuld. Du haust da in der Tat genau in dieselbe Kerbe. Das ist der besagte wunde Punkt.

Ich neige schon fast dazu, zu schreiben, "es tut mir leid dass ich nicht einfach so den Kontakt abbrechen kann und mich damm gut fühle, dass ich darunter leide, und da wenig gegen tun kann". Sorry dass ich nicht so toll reflektiert und weise bin wie Du. Kann nicht jeder den Stein der Weisen gefunden haben, Du hast ihn halt, ich nicht, wies aussieht, nicht wahr?

Oder wozu soll das alles führen?

Mir ist auch ansonsten eigentlich komplett unklar was Du mir eigentlich sagen willst. Ist es ein Fehler, hier überhaupt über diese Themen zu schreiben, weil es impliziert "wer mit 40 solche Dinge schreibt, bei dem läuft was schief, das sollte nicht so sein, der macht was falsch"? Was, bitte, ist die Kernaussage von alledem?

"wer mit 40 noch über sowas schreibt, will es wohl gar nicht anders, denn sonst wäre er längst souverän drüber hinweg?"

Ist der Depressive selber schuld an seiner Depression, weil er sie durch "falsches denken" selber züchtet? Oder was soll das alles sagen?

JKanx74


Also, WAS KONKRET TUN? Beschliessen "ok, abgeschlossen", und sich einfach gut fühlen?

Klappt aber nicht, das gut fühlen. Also damit beschäftigen? Klappt auch nicht, ist ja "verboten", macht die böse Pflanze nur schlimmer.

ich kann aus Deinem Geschreibe keine sinnvolle logische Schlussfolgerung ziehen, ausser der Aussage, dass Leute, denen es schlecht geht, durch falsches Denken daran offenbar selber schuld sind.

Was ist der konkrete Ratschlag?

M]etax4


Im mittleren Lebensalter sollte man als gesunder Mensch sein Selbstbild elternunabhängig definieren können.

Das verstehe ich nicht, denn auch als gesunder Mensch bin ich ja nie unbeeinflusst von dem, wo ich her komme und was mir meine Eltern vermittelt haben (z.B. Bildung Ursprungsland ....).

Wieso sollte das, wo ich herkommen nicht zu meinem Selbstbild gehören?

Oder wie meinst du das?

J\anu74


Was mich auch arg stört ist darüber hinaus dieses ständige Aufstellen von Thesen darüber, wie ich so wäre, wie mein Selbstbild wäre, womit ich mich beschäftigen würde etc. Woher biite will das irgendwer hier (ausser einer einzigen Userin, die es wirklich weiss) überhaupt wissen? Wenn ich HIER in diesem Faden schreibe, schreibe ich über dieses Thema; das ist der Sinn dieses Fadens. Niemand von euch weiss, womit ich sonst meine Zeit verbringe, ob ich nicht eventuell jede Menge andere Lebensinhalte und Schwerpunkte habe und ein autarkes, eigenständiges, elterunabhängiges Leben führe (was ja definitiv der Fall ist, niemand der mich real kennt würde das in Frage stellen, aber auch nicht, dass es verständlich ist, dass dieses Elternhaus eine latente Beeinträchtigung der Stimmung darstellen kann, eine Quelle von Betrübnis). Trotzdem werden solche Annahmen aufgestellt und sich auf höchst bornierte, unreflektierte Art und Weise daran aufgehängt. Ich empfehle einigen Leuten hier einfach mal in Betracht zu ziehen, dass sie sich schlichtweg irren, was ihr Bild von mir angeht.

@ Meta4

"man sollte" ist eh gefährlich, totschlagargument, bestens für Missbrauch geeignet. Ich empfinde das nur als selbstherrliches Gerede. Ist auch was was meine Eltern dauernd sagen. Man sollte doch, man muss doch, Jan, warum hast Du nicht, warum bist Du nicht, warum tust Du nicht.. k*tz

Mcetax4


Was ich daneben finde, sind diese Altersangaben, zu denen man sich von den Eltern gelöst haben sollte, etc.

Wieso sollte es dafür ein bestimmtes Alter geben?

Von normalen Eltern löst man sich normalerweise früher, ja da ist es aber auch viel, viel einfacher. Kranke Eltern bauen sehr geschickt ein Netz auf, in dem man gefangen ist und man oft nur mit Glück überhaupt sieht, was mit einem passiert ist.

Es gibt genügend Leute, die sich bin zu ihrem Tod nicht von den Eltern lösen und den zerstörerischen Einfluss ihrer Eltern nie aufdecken, sondern sich ein Leben lang dem fügen, auch wenn die Eltern schon tot sind.

Andere Leute nehmen einen anderen Ausweg aus der Situation und flüchten sich in dies oder jenes, anstatt sich mit der Problematik auseinander zu setzen, weil es einfach zu schlimm und schmerzhaft ist.

Wem es hier zu langsam geht, bitte, der möge einfach fern bleiben! *:) *:)

J^an7x4


Mein Therapeut meinte auch, viele Leute schaffen es nie, verbiegen sich lebenslang und hoffen, dass nach dem Tod der Eltern alles besser wird.. wäre bei mir eventuell auch so gewesen, aber die lezten Jahre reifte immer mehr und mehr eine Stimme in mir die sagte "irgendwann ist schluss. irgendwann werde ich mir diese ganzen Beleidigungen nicht mehr gefallen lassen, aufstehen, aufrichtig zu mir sein und ggf nix mehr mit diesen Leuten zu tun haben". Die letzten Aktionen haben das dann wirkungsvoll untermauert

Was ich gerne nochmal als Diskussionsgrundlage beschreiben möchte - offenbar ist meine Motivation, warum ich mich mit diesen Dingen beschäftige, falsch verstanden worden. Es ist so:

Klar kann ich sagen "ich breche mit euch, ich will mit dieser kranken Scheisse nichts mehr zu tun haben". Habe ich ja auch de fakto getan. Aber ich fühle mich dabei nicht gut, sogar noch viel schlechter als vorher in der Verbiegung.

Dann fragt man sich, woran liegt das, und dann kommt man zu dem Punkt mit der "symbiotischen Bindung"; schließlich ist ja jahrelang Gehirnwäsche ausgeübt worden mit dem Ziel, dass man das System nicht verlässt und brav weiter nach deren Pfeife tanzt (mit der Macht der Schuldgefühle und dem schlechten Gewissen kontrolliert). Das wiegt schwer und macht teils schwer erträgliche Gefühle.

Das ist das, was auf der einen Seite der Waage in der Schale liegt.

Die ganze Beschäftigung und Analyse dient nun dazu, mir ein umfassendes, klares, verstehbares und vor allem auch fühlbares Bild davon zu machen, was da WIRKLICH los ist. Um die ganzen Schuldgefühle ein wenig zurückdrängen zu können und vor allem um überhaupt meinen Weg gehen zu können, brauche ich das Wissen über das Ausmaß der Verbrechen, damit ich den miesen Gedanken zumindest rational was entgegensetzen kann und nicht immer wieder davon zum umkehren gezwungen werde.

Die Anklageschrift kommt auf die andere Seite in die Waagschale, und je klarer mir das alles ist, umso schwerer ist das Gewicht, was die Waage dann wieder mehr zu meiner Seite ausschlagen lässt. Ich kenn das ja aus der Vergangenheit. Jeder Zweifel daran, ob die "wirklich so bescheuert sind oder ich ihnen nicht doch unrecht tue", kann alles ins Wanken bringen. Von daher müssen die Zweifel ausgeräumt werden, anders komme ich da nicht raus.

EHhemaligegr 8Nutz;er c(#530p218)


@ Portland

Du bist Herr im eigenen Garten, wenn Du selbstbestimmt beschließen und erleben kannst, welche Pflanzen wachsen und gedeihen, Platz einnehmen, Blüten treiben und sich vermehren sollen.

Die Nahrung der Pflanzen ist Aufmerksamkeit, Beschäftigung mit Ihren und "gedankliche" und emotionale Kraft.

Sie sterben, wenn Du Dich weigerst sie zu "gießen".

Ich finde dein Pflanzenbild von der Grundidee her nicht schlecht, aber beim Gießen kann ich dir nicht zustimmen.

Prozesse und eigene Muster zu analysieren kann zum Gießen so einer Pflanze ausarten, aber muss es nicht zwangsläufig. Es kann auch etwas sein, das einem hilft einen eigenen Umgang mit so einer Pflanze zu finden und ihr einen (weniger) mächtigen und schädlichen Platz zuzuweisen im eigenem Garten. ... Gießen wäre in meinen Augen, dem nachzugeben, was die Pflanze als verlängerter Arm der Eltern von einem verlangt.

Was ich nicht ok finde ist, wenn du es so darstellst, dass Jan es ganz alleine selbst in der Hand hätte, ob diese unheilvolle Pflanze in seinem Garten rumsteht. ... Dass sie dort steht, ist Fakt. Und dass er ihre Existenz und ihr Ausmaß nach so einer Entdeckung erstmal "verdauen" muss und anfängt zu überlegen, wie er auf diese Pflanze reagieren könnte und wie er sie "wegbekommen" könnte, finde ich sehr normal und nicht als Gießen.

Wenn du deine Gedanken als Ermutigung meinen solltest sich so einer Pflanze nicht zu unterwerfen und sich bewusst zu machen, dass man das Treiben dieser Pflanze alles in allem nicht hinnehmen muss passiv, finde ich das ein gutes Anliegen. Aber sehr unglücklich rübergebracht.

LjichtA\mbHorizxont


@ Meta4

Es gibt genügend Leute, die sich bin zu ihrem Tod nicht von den Eltern lösen und den zerstörerischen Einfluss ihrer Eltern nie aufdecken, sondern sich ein Leben lang dem fügen, auch wenn die Eltern schon tot sind.

Ich habe so eine Dame im Kollegenkreis. Die tyrannische Mutter ist vor einigen Monaten (endlich, aus ihrer Sicht) gestorben, aber die Kollegin bleibt, wer sie ist, voller Schuldgefühle, unterwirft sich, geht an ihrem eigenen Bedürfnis, sich klein zu machen, kaputt. Die Eltern physisch abzuschneiden (oder sich durch deren Tod von ihnen zu lösen) löst sie ja nicht aus einem selbst heraus. Die Einflüsse bleiben.

@ Jan

Dass Menschen auf Dich so

Im mittleren Lebensalter sollte man als gesunder Mensch sein Selbstbild elternunabhängig definieren können.

reagieren, zeigt einmal mehr, wie schlimm der Einfluss Deiner Eltern auf Dich ist. Offenbar strahlst Du ja (sogar hier im Forum) etwas aus, dass bestimmten Menschen eine solche Reaktion ablockt. Und bitte nicht falsch verstehen, dass ist kein Vorwurf an Dich, sondern vielleicht eine Hilfsmöglichkeit zur Selbstanalyse.

Ich wirke selbst auch auf bestimmte Menschen so, dass sie auf mich genau so reagieren, wie ich es gerade nicht will, und zwar nie wieder. Zum einen finde ich Menschen, die offenbar so sind wie meine Eltern und mich auf dieselbe Weise empfinden und behandeln, nun ja, vermeidenswert, zum anderen sagt es mir, super, so verkorkst haben sie dich also. Ziel ist, dass niemand mehr so auf mich reagiert. Aber nicht, weil mich die anderen dann besser finden, sondern weil ich dann "besser" bin. (Ich hoffe Du kannst damit etwas anfangen. ":/ )

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