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"Es gibt keine echten Männer mehr", ich bitte um eure Meinung

deumms]chmaUrrer7x4


echteTM Männer schreiben keine seitenlangen beiträge im beziehungsforum... sondern jagen in der zeit ein Mammut.

*muss weg, Mammut wurde gesichtet*

M)arie)Curixe


*muss weg, Mammut wurde gesichtet*

Nicht töten, wills als Haustier. ;-D

C=haRncex007


*muss weg, Mammut wurde gesichtet*

Ja, lauf ruhig. Ich hätte auch Angst vor so einem großen Tier. :p>

W]a>terfxly


Es gibt so viele "echte Männer", wie es "richtige Frauen", "gute Lehrer", "kompetente Führungskräfte", "weise Alte" etc gibt...

Integrität wächst nicht auf Bäumen und es wird in jeder Gesellschaft und jeder Epoche Menschen geben, die zu einer ausgebildeten Persönlichkeit heranwachsen und solche, die irgendwie unreflektiert vor sich hindümpeln und ihr Leben von äußeren Zwängen kontrollieren lassen. Mit Emanzipation hat das wenig zu tun.

Ich erlebe es aber tatsächlich so, dass die Grenzen zwischen den (gesellschaftlichen) Geschlechtern sich öffnen: Dass die Menschen zu akzeptieren beginnen, dass jedes Individuum von ins als typisch männlich und als typisch weiblich empfundene Eigenschaften in unterschiedlichem Ausmaß in sich trägt. Nur weil jemand einen Penis hat, heißt das ja nicht, dass er nicht sensibel oder fürsorglich sein kann.

Einige Sachen sind natürlich angelegt, aber auch hier haben wir eine gaußsche Verteilung und (von den primären Geschlechtsmerkmalen mal abgesehen) kein "Frauen sind so" "Männer so". Der Rest ist nur durch die Sozialisation bedingt.

Biologische Unterschiede gibt es. Warum sollten wir künstlich noch weitere Unterschiede hinzufügen und dann die Menschen unterdrücken oder ausschließen, die diesen künstlichen Unterschieden nicht entsprechen? Es geht mir nicht in den Kopf.

Ich kann es vollkommen verstehen, wenn eine Frau einen bestimmten Typ Mann mag, zum Beispiel den "klassischen Männertypus". Das ist selten eine bewusste Entscheidung und auch ihr gutes Recht. Warum muss sie dann aber eine gesellschaftliche Regel aufstellen, dass ALLE Männer so zu sein haben und alle anderen Männer ja keine richtigen Männer seien, anstatt sich einfach einen Mann zu suchen, der ihrem Typ entspricht? Warum muss sie ihre Mitfrauen niedermachen und ausgrenzen, die nicht ihrem eigenen Frauenbild entsprechen? Doofe Eintstellung, finde ich.

W2at=erfxly


Nachtrag: Mit Emanzipation hat das sehr viel zu tun. Nur nicht in der Form, wie im Eingangsbeitrag angesprochen.

W<at{erflxy


Ich kann erwähnen, welche Qualitäten ich als Einzelperson in einer Partnerin/einem Partner suche. Menschen, die diese Qualitäten nicht besitzen werden dadurch aber natürlich nicht zu "falschen" Mitgliedern ihres Geschlechts.

:)^ :)^ :)^

Davon abgesehen: Das Problem bei der ganzen Diskussion ist die Annahme "Frauen wollen dies, wollen aber gleichzeitig das, und das ist nicht vereinbar". So ist es nicht! Die einen Frauen, welche dies wollen, sind nämlich andere Frauen als diejenigen, welche das wollen und dies für sich sogar ablehnen.

Das ist einfach total sexistisch gedacht. Das ist etwa ganauso erleuchtet, wie zu behaupten "Schwarze wollen nicht, dass sie diskriminiert werden, sind aber selber rassistisch gegen weiße". Manche sind es, manche nicht, auf der Erde leben gut 7 Milliarden Menschen und auch wenn die Hälfte davon dem gleichen Geschlecht angehören mag, hat sie sicher nicht die gleiche Meinung und Bedürfnisse.

LWisa1x209


Ich vermute mal, dass deine Freundinnen damit diese verweichlichten Männer meinen. Ist auch mir aufgefallen, dass es davon immer mehr gibt. Zum glück habe ich noch einen "richtigen Mann" abbekommen :D

"Kein richtiger Mann" ist für einer von diesen, die länger im Bad brauchen als ich, die nur rumheulen anstatt zu machen, sich die Haare blondieren oder Augenbrauen dünner als ich gezupft haben, zu enge Hosen, bei Kritik gleich zickig werden ... die einfach keine Eier in der Hose haben

Ich hoffe du verstehst was ich meine, wenn nicht dann frag doch deine Bekannten.. die können dir bestimmt ein schönes beispiel nennen.

Cfytexx


Es gibt immer Menschen, welche ihre Unzufriedenheit veredeln wollen, indem sie daraus ein gesellschaftliches Problem machen. Kann ich nicht ernst nehmen.

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