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Mein Freund, seine Mutter und ich

CEo|teSau)vagxe


"Verlass Deinen Freund, dann geht's Dir besser!"

Himmel, einfacher geht's kaum, oder? %-|

So banal hat sich hier wirklich keiner ausgedrückt von denen, die der TE "den Freund madig machen".

Liebe sollte Hindernisse überwinden und sie nicht scheuen.

"Sollte"? Sicher, schön wäre es.

Wer sagt denn, dass der TE ihr Freund sich nicht ändert? Seine Mutter-Sohn-Beziehung auf ein anderes Level bringt? Dahingehend sollten Ratschläge gehen

Hier fragt aber nicht der Freund um Rat, sondern die an der Mutter-Sohn-Beziehung unbeteiligte, jedoch davon betroffene TE. Die TE kann ihren Freund aber nicht ändern.

Ansonsten mein Ratschlag: Weiter kämpfen!

Das nun finde ich einen banalen Rat. Was genau sollte die TE deiner Meinung nach konkret tun, um die Situation für sich zu verbessern?

KKlGetQterpflan8ze80


Liebe sollte Hindernisse überwinden und sie nicht scheuen.

Und Menschen sollten in frieden zusammen leben, frommer Wunsch, aber ist eben nicht so, solche Ideale sind schön und gut, aber helfen pauschal nunmal nicht, sondenr man sollte gucken was machbar ist.

Vielleicht liebt sie ihn und möchte mit ihm, trotz aller Widrigkeiten zusammen bleiben, bzw. es zusammen durch stehen.

Kann sie ja gerne machen, dann muss sie halt mit den Konsequenzen leben. Und wa sheißt denn durchstehen, wann ist das denn durchgestanden? Das problem ist seine Beziehung zu seiner Mutter, da weder er noch seine Mutter daran was ändern wollen, wird das frühestens mit dem Tod der Mutter vorbei sein, ich schätze mal das wird noch dauern. Ich bezweifle das aussitzen da die richtige Wahl ist.

Wer sagt denn, dass der TE ihr Freund sich nicht ändert? Seine Mutter-Sohn-Beziehung auf ein anderes Level bringt? Dahingehend sollten Ratschläge gehen und nicht in Richtung: "Verlasse ihn, dann wird's einfacher und besser für Dich!"

Der bisherige Verlauf, wieso sollte er sich plötzlich ändern, hat er bisher doch auch nicht getan. Und man kann Menschen nicht ändern, da skönnen sie nur selber, wenn er nicht will klappt es nicht. Und selbst wenn dann wäre sie kein Stück besser als seine Mutter, wenn sie ihn so manipulieren würde.

Aber dann belehre uns mal, wie soll sie das denn bitte schön hinkriegen, wie soll sie kämpfen, einfach weiter aushalten?

SXinixstxra


Zum Thema Freund und ändern - er wird es nur ändern wollen, wenn er die kranke Problematik in seiner Beziehung zur dominanten Mutter erkennt und anerkennt! Sonst versteht er auch Vorwürfe von Theresia nicht, weil er kein Problembewußtsein hat. Vielleicht denkt er, ja die Mama ist dominant, aber so ist sie halt... Erst die Einsicht bei ihm, daß da wirklch was im Argen liegt, kann den Knoten lösen, der ihn in ihrem Bannkreis hält.

Und lieber Benetton, schreib nicht zu einer Problematik, von der du, wie ich aus deinem Beitrag entnehmen kann, absolut keine Ahnung hast @:)

CMinnaDmon4


Jetzt hört doch mal auf, ihr den Freund madig zu machen.

Ich fühle mich da jetzt eigentlich nicht angesprochen, da ich der TE ihren Freund nicht madig machen möchte, sondern einfach nur an ihren Selbstwert appelliere. Wohin die Reise dann geht, entscheidet sie selbst. Hauptsache, sie bleibt sich treu und trifft die für sie weniger schlimme Entscheidung, mit der sie sich noch im Spiegel anschauen kann. Welche das ist, muss sie aber rausfinden. Doch nun weiter:

Vielleicht liebt sie ihn und möchte mit ihm, trotz aller Widrigkeiten zusammen bleiben, bzw. es zusammen durch stehen.

Das kann sie ja machen. Dann sollte sie sich aber auch in ihr Schicksal fügen und aufhören, zu jammern, um es mal blöd zu formulieren. Die Option "Ihr Freund dreht sich in absehbarer Zeit um 180 Grad und Alles wird top", die gibt es eben nicht oder sie ist zumindest sehr, sehr unwahrscheinlich. Also bleibt nur die Trennung oder sich damit abzufinden, dass auch sie in dieser Beziehung immer unglücklicher werden wird. Na gut, es gibt noch die Option, dass sie in der Beziehung für sich einsteht und Stärke zeigt, sich einen neuen Platz sucht, von dem aus sie ihre Grenzen wahren kann - gegenüber dem Freund und gegenüber der Mutter. Das bedeutet aber auch, sich zumindest mal damit auseinandergesetzt zu haben, dass Freund und Mutter ihr "keinen Boden zugestehen werden", und die Konsequenz dann Trennung heißt. Durch diese neue Stärke könnte es sein, dass alle mehr Rücksicht auf sie nehmen, was ihr ja zusteht, es ist ja auch ihr Leben. Ob das aber funktioniert... da mag ich nicht drauf wetten, es wäre nur vielleicht einen Versuch wert.

"Verlass Deinen Freund, dann geht's Dir besser!"

Himmel, einfacher geht's kaum, oder? %-|

Wie Cote schon meinte - so einfach hat es sich niemand gemacht.

Liebe sollte Hindernisse überwinden und sie nicht scheuen. Wer sagt denn, dass der TE ihr Freund sich nicht ändert? Seine Mutter-Sohn-Beziehung auf ein anderes Level bringt? Dahingehend sollten Ratschläge gehen und nicht in Richtung: "Verlasse ihn, dann wird's einfacher und besser für Dich!"

Der Faden hier existiert schon seit einem Jahr mit Vorlauf und es hat sich nichts verändert, trotz ewiger Gespräche. Im Gegenteil dreht die Mutter immer mehr auf und dem Freund der TE fällt es zunehmen schwerer, ihr Paroli zu bieten. Die TE leidet mehr und mehr. So erscheint zumindest das Bild in diesem Faden. Wie kann man ihr da nicht zumindest die ernsthafte Auseinandersetzung mit dem Gedanken "Trennung" ans Herz legen? Oder, anders gefragt: Welche Ratschläge siehst du denn angebracht, was schwebt dir vor?

Wenn keine Liebe mehr da ist, dann hurtig weg von ihm und seiner ätzenden Mama. Ansonsten mein Ratschlag: Weiter kämpfen!

Und wie soll dieses Kämpfen aussehen? Im Moment fühlt es sich beim Lesen für mich nicht nach Kämpfen, sondern nach Krieg um jeden Zentimeter Boden, nach Aufreiben an. Wenn die TE das will, ist das ja okay. Ich glaube nur nicht, dass ihr derzeit klar ist, auf was sie sich einlässt, und sie sollte so einen Kampf schon sehenden Auges begegnen.

Niemand würde ihr zur Trennung raten, wenn ihr Freund wohl hinter ihr stünde und es da einfach nur ein "Schwieger-Monster" gibt. Das Schlimme ist ja, dass sie auf verlorenem Posten zu kämpfen scheint.

CFinnIamoxn4


* Zuletzt "voll" und nicht "wohl"

Die restlichen Fehler entstellen den Sinn nicht und dürfen behalten werden ;-) !

MZehn8o


Schön, dass Ihr Eurem Traum Meiner bescheidenen Meinung nach werden die Schwierigkeiten nicht aufhören. Ich sehe die Situation wie folgt: Theresia, Du wirst immer zu kämpfen haben, wenn Deine Pläne, Meinungen, etc. von denen der Mutter abweichen. An Hand Deiner Schilderungen würde ich Deinen Freund wie folgt einschätzen: Ich glaube, er ist nicht in der Lage, seinen Willen gegenüber seiner Mutter durchzusetzen. Vielleicht hat er ein grundsätzliches Problem, seinen Willen klar zu äußern und durchzusetzen. Dann wird er es in Führungspositionen schwer haben. Wenn Du ihn vor die Wahl stellst, sich zwischen Dir und seiner Mutter zu entscheiden wird er sich für seine Mutter entscheiden.

Ich fürchte, für Dich gibt es wenige Optionen, mit dieser Situation umzugehen. Ich sehe folgende Wege, die Du einschlagen kannst:

a) Du stellst das Kämpfen ein und ordnest Dich dem Leitwolf unter.

b) Vielleicht kannst Du Deinen Freund dazu bringen, mehr Rückgrat zu entwickeln und sich ein dickeres Fell zuzulegen, damit er auf Augenhöhe mit seiner Mutter kommunizieren kann. Das geht leider nur, wenn er wirklich will bzw. einsieht, dass er an der Selle ein Defizit hat.

c) Du ziehst Dein Ding durch und führst Dein Leben. Dann wirst Du vermutlich viele Reibereien mit Deinem Freund haben, weil er sich von Dir nicht unterstützt fühlt.

d) sucht Euch einen Coach oder einen Paartherapeut, der Euch bei der Bewältigung der Konflikte hilft.

Ich halte c) für eine sinnvolle Lösung, wenn Dein Freund bereit ist, daran zu arbeiten.

Tjherlesi,aL9x99


Hallo ihr Lieben,

erstmal herzlichen Dank für Eure Antworten :-)

Wollte mich zurückmelden - wir sind wieder in der Heimat, dh Zeit & Computer wieder (eher) vorhanden. Ab kommender Woche bin ich sowieso Strohwitwe und habe dann viel Zeit, zu antworten etc.

Geniesst die Sonne!

Tsher7esiSa99x9


Hallo zusammen,

jetzt melde ich mich mal zu einem News-Update. Vorher aber: DANKE für Eure Antworten! Ich gehe nachfolgend dann drauf ein.

Jetzt erstmal zum aktuellen Stand. Noch im Ausland wurde er ja für ein paar Wochen nach Hause abbestellt, da machte wehren auch keinen Sinn. Als wir gerade mal 2 Tage hier waren, wurden aus den 3 Wochen plötzlich 3 Monate!!! Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, was hier los war... ich glaube, ich habe meinen Freund noch nie so wütend gesehen. Jedenfalls fasste er den festen Entschluss, sich Mitte Juli nach 3 Wochen in den Zug zu setzen, bereit, jegliche Konfrontation einzugehen. Gleich vorweg, so weit kam es dann doch nicht, er "kann" Mitte Juli nach Hause, denn sie könne ihn ja nicht zwingen. Na gut..

Gleich nachdem er daheim ankam, gabs dann 3 Stunden Streitgespräch (das Übliche, sie wäre so enttäuscht von ihm und sie erwarte nicht, dass er heimkäme um zu helfen sondern weil es seine verdammte Pflicht sei usw.). Ein Großteil des Gesprächs ging aber um mich...!! Und zwar kam dann alles das raus, was ich ja schon immer spürte, aber nie so richtig ihrerseits ausgesprochen wurde - zumindest nicht meinem Freund gegenüber. Sie warf ihm vor, dass er sich so extrem negativ verändert hätte, nicht mehr zum arbeiten heimgekommen ist, wenn er Zeit hatte, dass ich ihn manipulieren und total verbiegen würde und dass es erst mit mir so schlimm wurde, dass ja ALLE das so sehen würden und so weiter. Hut ab, mein Freund ist dann wirklich rundherum für mich in die Bresche gesprungen. Er sagte ihr, dass sie sich mal vorstellen soll, wie es mir damit geht, als sie mir sagte, dass ich der Grund allen Übels bin in ihren AUgen und dass, je länger er darüber nachdenkt, es als immer größere Frechheit empfindet. Dass ich ihn nicht verbiegen sondern ob sie sich mal überlegt hat, dass er vielleicht freiwillig hier bleibt in seiner Freizeit und dass ich ihn nicht dazu zwinge. Dass er hier unten eine zweite Familie gefunden hat und, wenn er mal Bock auf nen Grillabend hat, eben nicht 650km nach Hause zu seinen Freunden fahren muss, weil er hier jetzt auch welche hat. SIe sagte dann, dass es ja nichts persönlich mit mir zu tun hätte, ich wäre ja ein liebes, nettes Mädel, aber.... seit mir ist das eben so. Er fragte dann auch, wer denn bitte "Alle" seien und dann fielen einige Namen, die er sich bereits am nächsten Tag vorgeknüpft hat. Er sprach die Leute direkt drauf an, was er gehört hatte und fragte, wie sie zu der Aussage stehen und reckte auch hier ins rechte Licht, dass es nicht an mir liegt sondern es seine freie eigene Entscheidung war und ist, wo er seine Freizeit verbringt. Seine Tante sagte allerdings, ich würde ihn subtil lenken und das glaubt er auch, wie er mir sagte. Daran hab ich megamäßig zu beissen.

Seine Mum sagte jedenfalls auf seine Verteidung hin, dass sie wüsste, wie ich ticke. Dass ich versuchte, ihn in meiner Stadt zu halten durch familiäre Vorwände (Krebs meiner Oma, runter Geburtstag meines Vaters...), was ich schon wieder echt zum ko* finde. Er ist daraufhin auch ausgetickt und sagte, dass er mich ja wohl besser kennt als sie und dass sie sich mit sowas zurück halten soll. Er sagte er liebt mich und will mit mir zusammen bleiben und das muss sie akzeptieren. Schlussendlich kam dann noch der Lebenspartner der Mutter dazu, er schlichten musste. Er ergriff Partei für mich. Seitdem hält seine Mutter die Klappe aber ich weiss, dass sie nicht überzeugt ist. Sie glaubt das nicht und bei der kleinsten Kleinigkeit wir sie mich wieder im Verdacht haben.. verhärtete Fronten. Ich traue ihr ja auch nicht über den Weg.

Jedenfalls wollte ich jetzt für eine Woche runterfahren und Leute... ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie wenig Lust ich habe. Mein Freund muss arbeiten, wo ich aber größtenteils mitkönnte, aber trotzdem. Ich scheue die Konfrontation, das Zusammentreffen mit seiner Mutter. Ich will nicht in dieses Haus und dort mit ihr zusammen Mittag- oder Abendessen. Wenn ich mich oben im Zimmer zurück ziehe, bekomm ich wieder zu hören, ich solle doch wenigstens die Türe auflassen, das wäre unhöflich und ich würde mich ausgrenzen. (das kam vom Lebenspartner, im Guten). Abgesehen davon ist das auchz bescheuert, in diesem minikleinen Kinderzimmer zu hocken und zu warten, bis sie mal weg ist.Wenn ich aber in ein Hotel gehe, ist das wie Öl ins Feuer zu gießen. Freund und Lebenspartner meinen, dass es einer Aussprache zwischen der Mutter und mir bedarf - ich bin da aber gerade nicht bereit dazu irgendwie. Vielleicht sage ich offiziell, ich würde bei einer Freundin wohnen und gehe doch ins Hotel... {:( Ich weiss, wirklich erwachsen verhalte ich mich hiermit gerade auch nicht aber boah... was ich wegen der Frau schon Tränen vergossen habe und schlechte Laune hatte. Ich hoff, ihr versteht mich ein bisserl.

Ich meine, was soll ich auch sagen? Ich möchte mich nicht rechtfertigen und alles nochmal sagen, was mein Freund sagte. Nee.. und so tun, als wäre nix, ist auch bescheuert. Jetzt seid ihr jedenfalls auf dem neuesten Stand. Irgendwelche Tips für den anstehenden Besuch dort? Hin muss ich... alleine schon weil wir so lange weg waren und der Rest der Family sich freut, mich zu sehen.

DLuma7l


Theresia999

Ich will nicht in dieses Haus und dort mit ihr zusammen Mittag- oder Abendessen.

Das solltest du auch nicht tun. Wenn du deinen Freund besuchen willst, dann geh in ein Hotel. Das kannst du auch offen an deinen Freund kommunizieren. Mit seiner Mutter musst du das überhaupt nicht besprechen.

T\hereUsia99x9


@ Dumal

Das solltest du auch nicht tun. Wenn du deinen Freund besuchen willst, dann geh in ein Hotel. Das kannst du auch offen an deinen Freund kommunizieren. Mit seiner Mutter musst du das überhaupt nicht besprechen.

Ich weiss, dass ich das einfach machen sollte. Aber es ist halt auch alles andere als kooperativ von mir, wenn ich hier für noch mehr Zündstoff sorge. Ich sollte ja schauen, dass wir das für die Zukunft hinbekommen, sonst brauch ich erst gar nicht dorthin ziehen. Aber ich fühle mich null bereit und gewillt dazu, jetzt einen auf "Ach komm, lass uns mal hinsetzen und reden, wir kriegen das schon hin"...

Vielleicht doch konsequent sein, in Hotel gehen und das Gespräch mit ihr suchen und das auch erklären.

DNumaxl


Theresia999

Aber es ist halt auch alles andere als kooperativ von mir, wenn ich hier für noch mehr Zündstoff sorge.

Es ist gerade absolut gar nicht deine Aufgabe irgendwie zu deeskalieren.

Aber ich fühle mich null bereit und gewillt dazu, jetzt einen auf "Ach komm, lass uns mal hinsetzen und reden, wir kriegen das schon hin"...

Voraussetzung dafür sollte auch klar sein, dass deine Mutter zu einem Gespräch mit dir auf Augenhöhe (!!!) bereit ist und auf dich zugeht.

Txheresi_a99x9


@ Dumal

Es ist gerade absolut gar nicht deine Aufgabe irgendwie zu deeskalieren.

Aber wessen Aufgabe ist das... sie wird wohl kaum auf mich zukommen, sie ist ja schließlich die Mutter und steht ausser Konkurrenz, Wettbewerb und überhaupt (so sieht sie es).

Also einfach normal sein, mitteilen dass ich die Zeit über im Hotel bin und bei Nachfrage auf die kritische Lage zwischen ihr und mir verweisen?

Voraussetzung dafür sollte auch klar sein, dass deine Mutter zu einem Gespräch mit dir auf Augenhöhe (!!!) bereit ist und auf dich zugeht.

Siehe oben.. ich kanns mir einfach nicht vorstellen. Aber wir werden sehen.

Freund und Lebenspartner von ihr wollen, dass wir mal zufällig irgendwo alleine sind. Davon bin ich kein Freund und werde das auch nochmal klar äussern.

TEheresi$a999


Ich seh grad - weit und breit keine Hotels verfügbar, bzw. nur ab 450€ aufwärts >:( :-(

Ach was für ein Mist, echt!

D2ihe Se8herixn


Es ist gerade absolut gar nicht deine Aufgabe irgendwie zu deeskalieren.

hmm.... da würde ich jetzt ein wenig trennen! es geht ja irgendwie um mehrere beziehungsebenen, die tangiert sind und die beziehungsebene zwischen teresa und der mutter geht sie schon was an. sie sollte nicht zwischen der mutter und ihrem freund "rumpfuschen", aber der mutter gegenüber mal die fronten zu klären, wäre doch an der zeit?

liebe schwiegermutter, ich finde es ziemlich bescheuert, dass wir unsere vorbehalte einander gegenüber immer nur über zwei ecken zu hören bekommen. lass uns doch mal eine flasche wein köpfen und direkt miteinander sprechen!

TNheresi1a99x9


@ Die Seherin

liebe schwiegermutter, ich finde es ziemlich bescheuert, dass wir unsere vorbehalte einander gegenüber immer nur über zwei ecken zu hören bekommen. lass uns doch mal eine flasche wein köpfen und direkt miteinander sprechen!

So ein Typ bin ich eigentlich. Normalerweise scheue ich keine Konfrontation oder spreche Dinge, die mich stören, direkt und ohne großes Geschwafel an, auch im Freundes- und Familienkreis.

Aber bei ihr kann ich das irgendwie nicht. Die macht mich genauso fertig mit ihrer Art wie alle anderen auch. Ich bin wahrlich nicht auf den Mund gefallen oder schüchtern aber bei der... die hat irgendwas an sich, da kusche sogar ich und halte eher den Mund oder bin sprachlos (und das nervt mich tierisch!). Abgesehen davon ist das Gespräch sehr sehr heikel.. ein falsches Wort und sie fühlt sich wieder im Recht und ich hab verloren. Meine Meinung zu allem kann ich ihr auch gar nicht sagen weil sie sich bestätigt fühlen würde weil mit einigen Themen hat sie nicht ganz Unrecht. Sie interpretiert das aber falsch, bzw. schiebt mir den schwarzen Peter zu obwohl es der Wille un die Veränderung ihres Sohnes ist.

Ganz am Anfang habe ich so ein Gespräch mal mit ihr gesucht da ich nicht wollte, dass sie denkt, ich würde ihrem Sohn Flausen in den Kopf setzen. Der Tenor von ihr war, dass sie mir sowieso nicht zutrauen würde, dass ausgerechnet ICH mich irgendwo einmischen und die Schienen anders stellen könnte. Das hatte mich damals schon sehr gestört. Nun ist es andersrum und es wird genauso bescheuert laufen, war sie doch auch stinkebeleidigt als ich sagte, dass ich keinen Wettbewerb oder so einen Schmarrn zwischen uns möchte. Uuuuh.... die Rolle der Mutter ist unantastbar, wie konnte ich mich nur auf eine Stufe mir ihr stellen %-|

Aber ja... auch das hilft nicht weiter, wahrscheinlich muss ich da irgenwann durch. Im Moment fühle ich mich dem aber nichts gewachsen und hab schlichtweg keine Lust, sie überhaupt zu sehen oder gar ihren Namen zu hören. Das hat sich im Ausland leider sehr viel mehr verhärtet statt entpannt.

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