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über Anna

Bbasil7x5


Fiona

Aber was ist, Fiona, wenn diese anderen ein Teil des Glückes sind?

Bist du nicht auch Teil ihres Glückes?

Da stehen dann aber 20 gegen einen .....

B=asPixl75


nochmal Monika

Ich mache doch mein persönliches Glück nicht von den Gedanken, Entsetzen, Empfindungen anderer anhängig.

Natürlich nicht. Aber genau darauf bin ich ja gespannt.

Das war das falsche Zitat vor meine Antwort gesetzt - die Antwort gehört zu dieser Frage:

Denkst du, nach so einer Trennnung wäre sie noch dieselbe Frau wie jetzt?

h;angWhuhn8x3


Endlich, nach 23 Seiten "über Anna" kann ich deine Anna aus tiefsten Herzen verstehen! Es ist unfassbar schwer für einen "kopflastigen" Menschen aus dem bestehenden Gefüge auszubrechen und damit die eigene und die Welt der Liebsten komplett auf den Kopf zustellen. Solange ihr Mann ihr keinen Grund gibt zu gehen u.sie "alleinschuldig"wäre mit all den Konsequenzen(die sie vorallem vor sich selbst verantworten muss) wird wohl immer die jahrelange Verbundenheit als Paar und Eltern über die Verliebtheit siegen.Da weiss ich leider gar nicht was ich wünschen soll-du bist so ehrlich nett,dass ich dir deine Anna von Herzen gönne-aber ich mag eben auch keine Familie auseinanderwünschen.

D/ieDosriNsmachxtdasGift


Das Schmerzliche eurer Situation ist, dass ihr beide erfahren habt, dass es euch als Liebende gibt. Das es eine Begegnung gab, die euer beider Leben über den Haufen geworfen hat in Bezug andersartiger Gefühle, tiefem Begehren, gelebter neuer Bedürfnisse und Wünsche.

Du ihr die Möglichkeit gegeben hast einen Teil von sich als Mensch und Frau erleben und entdecken zu dürfen, den sie an der Seite ihres Mannes nie so intensiv erfahren hat. Und nachdem was Du hier beschrieben hast, auch nicht haben wird.

Für Dich selbst gab es die Möglichkeit ihren körperlichen und geistigen Freiraum außerhalb ihres anderen Teils im Leben zu besetzen und zu bereichern in einem ihr vorher unbekannten Ausmaß.

Sie weiß, dass sie einen Mann wie Dich nicht mehr treffen wird in ihrem Leben. Sie spürt diese schmerzlich Erkenntnis, dass man nicht beides im Leben ohne Einbußen behalten kann.

Das ruhige beschauliche Leben einer stabilen in Teilen glücklichen Ehe und das aufregende Leben mit einem Mann, der weiß wie man emotionale Höhen und Tiefen erzeugt. Du warst zur Stelle, wenn die Defizite in ihrem Leben zu groß wurden. Einige empfand sie sicher weit vor der Begegnung mit Dir. Einige hat sie erfahren seit sie Dich kennt. Sie konnte Unterschiede in ihrem Bedürfnissen ausmachen und hat jetzt die Erfahrung, dass sie diese in Phasen sehr erfüllt leben kann.

Mir fiel gleich zu Anfang Deines Threads und später zunehmend der Film "Herr der Gezeiten" ein. Ja, ein bisschen Hollywood-Kitsch mit ausgezeichneten Schauspielern, aber ohne Happy End. Was eher selten ist bei der Art von Block Bustern. Der bitter süße Beigeschmack eine erkannten Liebe nicht so leben zu dürfen, wie gewollt. Wie wahrhaftig dieser Wunsch auf beiden Seiten ist, werdet ihr so wie die Dinge liegen bisher nicht erfahren. Das macht traurig, wütend, ungeduldig, wertend und vieles mehr.

Aber ein Satz blieb dennoch in mir hängen. Die Szene des Gesprächs als die Frage nach der größeren und tieferen Liebe aufkam. Die Antwort darauf war, nein nicht tiefer, nicht größer aber länger. (bezog sich auf die Ehefrau und die 3 Töchter)

Und das hast Du durchaus reflektiert erkannt. 17 Jahre Leben sind zu bedeutsam. Es sind kleine und große Mosaiksteine, viele Erinnerungen in diesem Leben von Anna die sich zu einem Ganzen zusammenfügen. Etwas das sie mit Dir so nicht geteilt hat. Auch nicht wiederholbar leben wird, weil ihr in einer anderen Zeit aufeinander getroffen seid. Es gibt kein Remake dazu, und das weiß Anna deutlicher als Du, weil sie in das Leben zuück geht, wenn Du fort bist. Während Du Deins bereits zum Teil verlassen hast seit langer Zeit. Die Phase ganz anders erlebt hast, weil es das klassische Eheleben mit Vater, Mutter und Sohn nie gab. Wiederkehrende Alltagsstrukturen die Vertrauen schenken und vieles mehr.

Habt die Demut dafür, dass ihr dieses Glück einer schönen Liebe erleben durftet. Auch die bitteren Momente der Erkenntnis gehören dazu. Du wirst Teil ihres Lebens bleiben egal wo Du leben wirst und in welcher Form. Diese Gewissheit kannst Du in ein wie auch später geartetes Leben mitnehmen. Es wird keinen Mann geben der wie Basil ihr ihrem gelebt hat.

Selbst, wenn sie den Mut aufbrächte, zu dem zu stehen was sie an Dir liebt, begehrt und schätzt, so weiß sie mit großer Gewissheit, dass eure Situation eine völlig neue werden würde. Das was euch als Affäre verbindet hätte in diesem neuen Leben keinerlei Bestand und ich glaube, dass sie auch davor Angst hat. Sie traut diesem neuen Leben zu wenig und das lässt den Raum das Vertraute nicht leichtfertig zu verlassen.

An diese Stelle müsste etwas völlig Neues treten, und diese Gewissheit hatte Anna lange vor Dir Basil. Sie hat ganz sicher in den über 3 Jahren die meisten Optionen dafür längst im Kopf durch gespielt. Das ist für sie kein Neuland, sondern war immer Teil eurer Affärenzeit. Dieses Was wäre wenn, haben viele Frauen, die Affären eingehen deutlicher im Kopf. Sie hat fast immer damit rechnen, dass es das Risiko gibt erwischt zu werden. Alle Karten ihres Lebens neu gemischt werden. Aber das gilt für alle Seiten.

Diese Veränderungen im Leben würden nicht nur euch zwei betreffen, sondern alle Menschen ihres sozialen Umfeldes und Deinem. Ich bin mir fast sicher, wären die Kinder älter, Du schon Jahre Deines Lebens in einem räumlich geerdeteren Alltag als heute, sie hätte andere Überlegungen angestellt als bisher. So bleibt alles was Du bisher gesagt und in Aussicht gestellt hast Theorie. Wobei Dich so ein Alltag ebenso verändert hätte und Du wärst nicht der Mann von heute und der vor 3 Jahren. Auch das ist ihr bewusst. Ein großer Teil Deines Reizes wäre für sie so nie entstanden.

Aber die Folgen der Lebensveränderungen wären völlig andere als heute.

Ein Großteil ihrer Faszination für Dich hat mit Deinem aufregenden und unsteten Leben zu tun, dass Du gerade im Moment führst, und seit sie Dich kennt gelebt hast. Du stehst für den Teil in ihrem Leben, den sie nicht offen leben kann, weil das Verständnis in ihrem Umfeld dafür nicht ausgeprägt ist. Man schlüpft, ob man will oder nicht in längeren Beziehung immer in eine Art 'vorgebener' Rolle. Wird mit seiner Person Teil eines festen Gefüges. Die hat nicht vollständige Übereinstimmung, dass in Sehnsüchten und Träumen Widerhall findet.

Ich habe nicht nur einmal den Satz von Menschen gehört, ich wünschte "ich hätte mindestens zwei Leben zur Verfügung". Ich selbst habe es auch mehr als einmal gedacht und gefühlt. Insofern sind vielleicht die meisten Menschen ein Teil von Anna und Basil, wenn auch nicht immer direkt als Auslöser einer leidenschaftlichen Affäre. Vielmehr als Ausdruck dafür, dass in uns Wünsche weiter leben, unentdeckte Leidenschaften und Begehren, Wehmut nicht alle Entscheidungen ohne Folgen treffen zu können.

Euch bleibt die Gewissheit das deutlich erkannt zu haben, dass jedem Wunsch an bestimmter Stelle Grenzen gesetzt werden könnten.

Vielleicht war jener Tag an dem Anna versuchte ihre Kinder für ein Treffen mit Dir in Spiel zu bringen, ein leiser Versuch, eine innere Rebellion eigene Entscheidungen nicht feststehend zu betrachten.

Aber diese Situation wurde nicht weiter verfolgt, nicht deutlicher thematisiert, weil sie Dir viel zu überraschend kam. Du nicht verstehen konntest, dass sie euch wertvolle intime Lebenszeit damit "verschwenden" wollte. Dir weniger Aufmerksamkeit zu geben als gewohnt und statt dessen ihre Kinder ins Spiel bringt ohne eure vertraute Ebene dabei wie gewohnt zu betreten.

Und nun will sie einen Nachmittag sehe, wie ich mit ihren Kindern auskomme? Eine Test-Papa-Tag ???

Das werde ich sicher nicht mitmachen. Sie säht damit Hoffnungen, die sie mir vor wenigen Tagen zum wiederholten Male genommen hatte.

Natürlich wird es dann nicht möglich sein, Zärtlichkeiten auszutauschen. Es wäre ein gespielt platonischer Nachmittag.

Aber ich werde dieses Treffen nicht akzeptieren.

Ich gehe davon aus, dass Du ihre innere Rebellion in diesem Moment nicht verstanden und wahr genommen hast. Sie wiederum könnte als Botschaft mitgenommen habe, dass geheime Botschaften zumindest der Versuch diesen mehr reales Leben zu geben an Grenzen stoßen.

Ich habe den Versuch Dir einen wichtigen Teil ihres privaten Lebens (der bisher verborgen war) näher zu bringen gut verstanden. Ohne große Absprache und Planung, es einfach zulassend. Als Mutter lässt man sich in solchen Momenten rein von der Intuition treiben, den Anfangseindrücken und gleicht es mit den eigenen Gefühlen ab. Sie kennt Deine Vita mit Deinem Sohn und weiß, wenn sie ihre Kinder aus der ihnen gewohnten Welt reißt, dass das unmittelbar Konsequenzen hat für den Rest des Lebens.

Ein Mann und Vater der tief verletzt und enttäuscht erlebt sein Lebensglück verliert, für das er gelebt und gearbeitet hat. Der bisher nie empfunden hat, dass es einen tiefen Mangel in der Ehe gibt, jedenfalls nicht so stark wie in Anna.

Ich glaube es wäre ihr wichtig gewesen an diesem Nachmittag zu erleben, ob das Gefühl was in ihr lebt aufgefangen und beantwortet worden wäre. Es war der Moment, der vielleicht eine Entscheidung hervor gebracht hätte. Bleibt aber Spekulation, weil er nicht passiert ist.

J}uJli2x006


Basil, ich frage mich gerade, wie dieser oft zitierte Alltag z.B. die Dosis hat es gerade wieder so intensiv reflektiert mit Anna wohl ausgesehen hätte / aussehen würde.

Würdest du für mich, für uns, einmal formulieren, was du dir eigentlich genau wünschst - egal, ob still und heimlich in deinem Kopf oder gar schon ausgesprochen an eurem letzten Abend...

Wie ist deine Vorstellung von einem richtigen Leben mit Anna? Möchtest du mit ihr zusammen wohnen? Kommen die Kinder mit? Oder wohnt ihr zwar in der Nähe, lebt aber weiter getrennt? Wie genau soll sich eure Beziehung ändern? Soll sie "einfach nur" offiziell werden? Möchtest du sie heiraten? Stellst du dir vielleicht sogar vor, eine Familie zu gründen? Willst du sie täglich sehen, immer um dich haben? Oder soll es die Dynamik behalten, die es jetzt hat - nur ohne Heimlichkeiten und Beschränkungen?

M*oni9kax65


Mir ist auch vollkommen klar, dass die Beziehung zwischen Anna und ihrem Mann immer bestehen wird und ich würde sogar unterstützend einwirken, dass dieses Verhältnis nicht zerrüttet.

Vielleicht ist zu befürchten, dass ihr Mann es nicht so vernünftig angehen würde.

Ja, ich weiß, nehme ich mir gerade sehr viel vor und bin voller Ideale - aber was bleibt mir im Moment über?

Klingt in meinen Ohren nicht so schlecht. Traut sie dir das so zu?

jWea,nyu_wob


Also ich finde Anna's Befürchtungen hier absolut nachvollziehbar!

Ist es doch in den allermeisten Fällen so, dass Ehen die nicht mehr 100%-ig gut laufen/Paare, die sich nicht trennen, obwohl sie definitiv nicht mehr glücklich sind, aus eben diesem besagten Grund trotzdem beieinander bleiben. Aus Angst, vor der Gesellschaft blöd bzw. als DER SCHULDIGE darzustehen, Entscheidungen getroffen zu haben, mit denen man (bewusst) anderen Menschen weh tut...ja, sogar deren ganzes Leben zu einem Scherbenhaufen verwandelt. Aus meinem Bekanntenkreis höre ich sooft, dass genau dies der ausschlaggebende Punkt ist, sich trotz aller Unglücklichkeit innerhalb der Ehe, trotz aller Quälereien, diese Beziehungen dennoch nicht zu beenden. Und trotzdem ich das Alles soo gut nachvollziehen kann: Sollte man nicht dennoch FÜR das eigene Glück entscheiden?

(Oben schrieb Jemand, dass das große Ganze ja das eigene Glück ausmacht...dem würde ich auch teils zustimmen. Aber im Grunde ist man doch zu sich selbst nicht ehrlich, wenn man bei Jemandem bleibt, mit dem es dann doch einfach irgendwo nicht mehr passt. Und ja, auch die Zeit scheint eine große Rolle zu spielen. 17 Ehejahre schmeißt man nicht einfach so weg. Aber man sollte sich auch hier eingestehen, wenn man an einen Punkt gelangt, an dem man sich zu sehr voneinander entfernt hat, das es dann vllt. keinen Sinn mehr macht. (Ich schrieb in einem anderen Beitrag schon, dass ich glaube, der Leidensdruck der ehelichen "Probleme" ist wohl einfach noch nicht hoch genug für Anna...zumal sie ja durch die Affaire sieht, dass sie einen guten Mix aus allem haben kann. Ich denke, dies ist nach wie vor ausschlaggebend für sie, sich nicht von ihm zu trennen.)

Was mir noch auffiel ist der Eindruck, den die beiden nach aussen hin vermitteln = perfektes Traumpaar.

Auch das konnte ich im engeren Umfeld oft beobachten...gerade diese Beziehungen von denen man meint, Alles sei perfekt, sind bei genauerer Betrachtung genau die, wo eigentlich viel Schauspielerei im Spiel ist. Wenn man hinter die Kulissen schaut wird dies ganz klar deutlich. Und auch hierfür sind die beiden ja selbst verantwortlich. Sie erhalten dieses perfekte Bild ja gemeinsam aufrecht. Wäre es anders und das Umfeld bekäme mal dein einen oder anderen Streit oder Ungereimtheiten mit wäre der "Schock" einer Trennung wohl auch für die anderen nicht so groß und es fiele Anna vllt. einfacher...aber sie geben ja dieses Bild vor. Warum auch immer...glücklich macht das auf Dauer sicher nicht... :-|

@ basil:

Ich hoffe Du findest in den 3 Wochen "Abstinenz" eine Lösung für Dich und bist stark genug diesen Weg dann zu gehen.

PS: Roger's Texte sind alle toll und soo nah aus dem Leben. Es lohnt sich, auch dort mal reinzuhören. ;-)

@ all:

Oh je...entschuldigt den langen Text! :-o

Fhi4onxa85


Aus meinem Bekanntenkreis höre ich sooft, dass genau dies der ausschlaggebende Punkt ist, sich trotz aller Unglücklichkeit innerhalb der Ehe, trotz aller Quälereien, diese Beziehungen dennoch nicht zu beenden.

Dass Anna eine grundlegend unglückliche Ehe führt, habe ich aus diesen Texten noch nicht entnehmen können. Sie scheint zwar mit einigen Dingen nicht (mehr) zufrieden zu sein - und nach 17 Jahren Ehe ist die Beziehung vielleicht auch einfach langweilig geworden - aber, dass sie so unglücklich ist, dass sie aus dieser Ehe ausbrechen will, dieser Eindruck entsteht für mich nicht.

Wie du schriebst:

der Leidensdruck der ehelichen "Probleme" ist wohl einfach noch nicht hoch genug für Anna

Ich bin mir gar nicht so sicher, ob es "nur" Anna's Ängste sind, die sie abhalten sich zu trennen. Die Frage ist, ob Anna eine Trennung tatsächlich will, denn

in ihrer gemeinsamen Welt siebt sie ihn auch, sie schätzt ihn als Ehemann, als Partner, als langjährigen Freund.

sfweenyx43


Ich sehs genau wie du Fiona :)z :)^

Sie hat jetzt "Leistungsdruck" weil Basil eine Entscheidung ihrerseits möchte.

j;eaRny_Gwoxb


Aus meinem Bekanntenkreis höre ich sooft, dass genau dies der ausschlaggebende Punkt ist, sich trotz aller Unglücklichkeit innerhalb der Ehe, trotz aller Quälereien, diese Beziehungen dennoch nicht zu beenden.

Dass Anna eine grundlegend unglückliche Ehe führt, habe ich aus diesen Texten noch nicht entnehmen können. Sie scheint zwar mit einigen Dingen nicht (mehr) zufrieden zu sein - und nach 17 Jahren Ehe ist die Beziehung vielleicht auch einfach langweilig geworden - aber, dass sie so unglücklich ist, dass sie aus dieser Ehe ausbrechen will, dieser Eindruck entsteht für mich nicht.

Na jaaa, aber IST sie nicht bereits ausgebrochen, indem sie eine Affaire mit einem anderen Mann eingegangen ist?

Also bevor ich mich auf eine Affaire einlasse, überdenke ich doch erst einmal, wie es dazu kommt, dass ich es überhaupt in Erwägung ziehen würde...zu diesem Zeitpunkt ist dann für mich das Kind eigentlich schon in den Brunnen gefallen. Wir reden ja hier nicht von einem einmaligen Ausrutscher, sondern von einer bereits 3 Jahre anhaltenden Affaire.

Basil schrieb ja auch "nur" von den unterschiedlichen Interessen bzw. mangelnden Interessen bei Anna's Mann. Sie sprach die Probleme innerhalb der Beziehung an und es wurde aber nicht viel für eine Besserung getan. Also explizite Trennungsgründe gibt es wohl nicht, nein...aber von glücklicher, erfüllender Ehe kann man wohl auch nicht mehr sprechen. :-/

Wobei ich hierüber

in ihrer gemeinsamen Welt liebt sie ihn auch, sie schätzt ihn als Ehemann, als Partner, als langjährigen Freund.

allerdings auch stolpere. ":/

Ich hab mal das siebt/liebt korrigiert. ;-)

s{ensib>elmaxn


Und in ihrer gemeinsamen Welt liebt sie ihn auch, sie schätzt ihn als Ehemann, als Partner, als langjährigen Freund.

Jemanden, den man liebt, betrügt man nicht, sonst verkommen die Liebesbekundungen zu leeren Worthülsen.

Was wäre, wenn ihre Affäre zufällig offenbar würde?

siween/yx43


Jemanden, den man liebt, betrügt man nicht

Das sehe ich genauso. Unterm Strich belügt und betrügt Anna seit Jahren ihren Mann.

Was wäre, wenn ihre Affäre zufällig offenbar würde?

Ich gehe davon aus das Annas Mann sie rauswerfen würde :-X Zu erfahren das sie ihm 3 Jahre die "liebende "Ehefrau vorgespielt, ihn belogen und betrogen hat wird er (vermute ich )nicht fassen können. Er wäre wohl am Boden zerstört .

Anna hatte ja gesagt das ihr Mann denkt es ist alles in bester Ordnung zwischen ihnen. Daher denke ich das seine Reaktion so ausfallen würde.

M)onimka65


Also bevor ich mich auf eine Affaire einlasse, überdenke ich doch erst einmal, wie es dazu kommt, dass ich es überhaupt in Erwägung ziehen würde...zu diesem Zeitpunkt ist dann für mich das Kind eigentlich schon in den Brunnen gefallen.

Naja, EIN Kind, in dieser Ehe gibt es sicher mehrere "Kinder"..

i8ndividquell3eMCeixnung


Hier wird viel gemutmaßt und in Erwägung gezogen. Niemand weiß, ob der Mann von Anna nicht schon lange eine Vermtung/Kenntnis haben könnte. Vorallem Partner die sich lange und gut kennen, spüren meist leichter wenn etwas im "Busch" ist, und schauen dennoch weg solange das soziale Familiengefüge nicht direkt davon betroffen ist oder im Idealfall sogar davon profitiert.

Diese "stumme" Duldung gibt es bei beiden Geschlechtern in festen Paarbeziehungen und weit öfter als man allgemeinhin annehmen könnte.

[[http://www.seitensprung-fibel.de/zwei-menschen-lieben_1.php]]

sawGeenxy43


Niemand weiß, ob der Mann von Anna nicht schon lange eine Vermtung/Kenntnis haben könnte.

Hatte Anna Basil gegenüber mal erwähnt. Aktuell sagt sie das er denkt es wäre alles in Ordnung.

Hier wird viel gemutmaßt und in Erwägung gezogen.

Das ist vermutlich in den meisten Fäden so, so auch hier. Wir können uns nur an den Informationen orientieren die uns Basil hier weitergibt. :)z Ob Anna ihm in allem die Wahrheit sagt weis er auch nicht und wir somit erst Recht nicht.

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