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Nicht alleine sein können...

eCxcperHte5C6


ach, dir fehlt die Sexualität, der Reiz des anderen Geschlechts? Interessant, das von einer jungen Frau zu hören. ":/

dmana#e`87


PowerPuffi

Aber ihr Therapeut hat ihr doch geraten es sein zu lassen. ;-)

erxperote5x6


meine Erfahrung ist die, dass einige (nicht alle!) Therapeuten einen gewaltigen Dachschaden haben. Bei manchen färbt im Laufe der Jahre annormales Verhalten von Patient auf Therapeut ab.

Pnow^erP'uffxi


Aber ihr Therapeut hat ihr doch geraten es sein zu lassen.

Nein, hat er nicht. Das hast du und 1abc plappert dir nach.

RKegcenmLädchxen


Hallo ihr Lieben @:)

Ich hab mal ein bisschen nachgelesen und bin verwirrt. Also ich bin nicht sexsüchtig oder liebessüchtig. Zumindest hat mir niemand so eine Diagnose gestellt. Mein Therapeut meint, ich sei eher bindungsphobisch. Enge Bindungen sind mir unangenehm. Ich habe dann immer das Gefühl, dass andere zu viel von mir erwarten bzw. fällt es mir schwer, nein zu sagen. Und weil ich so schwer Grenzen setzen kann, fühle ich mich dann oft unwohl, weil nichts so läuft, wie ich es will.

Zum Beispiel, welche Sachen gemacht werden oder wie oft man sich sieht. Damit ich gar nicht erst frustriert werde, halte ich andere lieber auf Abstand. Je weiter weg sie sind, desto leichter kann ich ich sein und muss keine blöden Sachen machen, auf die ich keine Lust habe.

Sex gehört da übrigens nicht dazu. Auf Sex habe ich sehr viel Lust. Die meisten Männer kommen mit meiner Lust gar nicht zurecht. Mein Expartner hat sich einmal alle drei Wochen erbarmt und ich war damit wirklich sehr unglücklich. Eher ist der Mann für mich ein Instrument, um Sex zu bekommen.

Mein Therapeut hat mir nie dazu geraten, keine Männer zu treffen oder keinen Sex mehr zu haben? ":/

Er meinte lediglich, ich solle besser aufpassen, was für Männer ich mir aussuche. Die, die ich unheimlich anziehend finde, sind in vielen Dingen das Gegenteil von mir, was eine Beziehung instabil macht.

Deshalb soll ich mir lieber Männer suchen, die eher "langweilig" sind, aber dafür mehr mit mir gemeinsam haben. Gegenteile ziehen sich zwar an, bergen aber ein höheres Streitpotential.

Ansonsten hatte ich schon lange keinen Termin mehr. Wegen der Trennung war ich viel unterwegs. Hab auch einen neuen Job und komme zu nichts mehr.

@ danae

Mir fällt es leider auch sehr schwer, ein System zu erkennen {:(

Bei meinem Therapeuten bekomme ich immer eine Schritt für Schriitt Anleitung, um Wahrnehmung und Reaktionen zu verändern. Adhoc funktioniert das bei mir leider nicht. Ich habe eine Borderlinpersönlichkeitsstörung. Wenn ich eine Kleinigkeit in den falschen Hals kriege, geht häufig die Welt unter und dann bin ich erbarmungslos zu jedem, weil ich in diesem Moment nicht erkennen kann, dass ich überreagiere. Es fällt mir sehr schwer, für andere Empathie zu empfinden. Wenn ich also unbewusst was Blödes mache und der andere sich beschwer, sehe ich die Beschwerde als Angriff gegen mich und schlage sofort zurück, obwohl es ja eigentlich meine Schuld ist, dass der andere sich blöd fühlt.

Ich hab zum Beispiel mal gekündigt, weil meine Chefin sich beschwert hat, dass ich ihre Sachen aufgegessen habe. Ich hab halt gedacht, dass Essen stünde mir zu. Dass ich nicht an ihr Essen zu gehen habe, weil es nicht meins ist - so ein Gedanke kommt mir nicht.

Das ist unheimlich schwer. Mein Therapeut sagt, immer, wenn ich merke, dass ich wütend werde und kurz davor bin, zu explodieren, soll ich einfach gehen. Egal, ob mitten im Streit. Raus. Dann schreien. Damit die ganze Wut erstmal weg ist. Dann das Gespräch vertagen. Dann eine Liste machen, was das Problem für den anderen, wie er mich empfunden haben könnte und wie ich es lösen kann. Dann eine Liste machen, was das Problem war, was ich empfunden habe und wie man es lösen könnte. Danach erst das Gespräch suchen.

Das sind klare Regeln. Die kann ich sehr gut übernehmen und umsetzen. Mittlerweile hat sich das schon gut in mein Gehirn geschlichen, sodass ich die Listen gar nicht mehr brauche.

Aber diese Bausteine brauche ich unbedingt. Sonst habe ich keine Ahnung, was ich tun soll.

Ist das in deiner Therapie anders?

dzaWnaex87


PowerPuffi

Nein, er hat ihr dazu abgeraten die Männer zu treffen die sie interessant findet:

Was mich auch abschreckt, ist die Tatsache, dass mir mein Therapeut davon abgeraten hat, die Männer zu treffen, die ich interessant finde.

Was mal zu etwa 100% auf den Mann zutrifft den sie nun eben doch getroffen hat. Ich dachte es sei vielleicht hilfreich mal nicht das ganze Programm zu gehen, ausnahmsweise mal nicht das Extrem sondern nur einen Teil davon. Einfach um zu sehen wie das mit dem Interesse dann aussieht. Einfach um eine Erfahrung zu machen, sonst nichts.

Ich fände es übrigesn nett wenn du mir meine Fragen beantwortest, ich habe mich ja auch bemüht deine zu beantworten.

Regenmädchen

Du, ich hab sechs Jahre Therapie und Klinik hinter mir, ich hab dazwischen sicher auch mal feste Bausteine gehabt, aber das war in der Klinik und da läuft das ja nochmal anders. Diesen ganzen Tanz mit den Extremen kenn ich auch, ich hab damals nicht gekündigt, sondern meine chefin hoch gehoben und vor die Ladentür gestellt. ;-)

Rausgehen ist super, runterkommen auch, aber am Ende war mein Ziel nicht mehr so wütend zu werden. Mich gar nicht mehr in diesen Strudel reinzubegeben. Ich hab es als hilfreich empfunden mich von dem was ich nicht unter Kontrolle hatte und was regelmäßig in der Katastrophe endete, Beziehungen zu Männern nämlich, die Finger für eine Weile zu lassen und mich auf das zu konzentrieren was mich in normalen Beziehungen mit viel mehr Abstand als eine Paarbeziehung wütend macht. Also quasi erstmal in der Anfängerklasse anfangen und Beziehungen zu Chefs und so schaffen die mir im Grunde wurscht sind, statt mich gleich in der Königsklasse der Beziehungen zu versuchen. Erstmal klare Grenzen setzen und Kommunikation da üben wo es mir eh leichter fällt und wo ich nicht soviel zu verlieren habe, anstatt gleich da anzufangen wo ich es gar nicht kann.

P ow~erbPufxfi


@ Danae

Es ging aber darum, 6 Monate keinen Sex zu haben und das hat er ihr sicherlich nicht geraten! ;-)

PYower=Puffxi


Ich hab deinen Beitrag gar nicht gelesen und da mir der Rest nicht geholfen hat (und Regenmädchen ja scheinbar auch nicht) habe ich daran auch kein Interesse! :)z

d,anaex87


PowerPuffi

Nein, das hat er nicht und das hab ich ja auch dezidiert als meinen Vorschlag vorher, so als Komprmis zwischen sich von dem Mann fernhalten weil sie ihn interessant findet und gleich das volle Programm gehen gemeint.

In dem Fall wäre es nett wenn du es den Leuten mitteilst das du an einer Antwort kein Interesse hast. Diese Art und Weise ist einfach nur rotz unhöfflich und wirklich ziemlich respektlos.

R6eg[enm'ä?dchexn


Rausgehen ist super, runterkommen auch, aber am Ende war mein Ziel nicht mehr so wütend zu werden.

Das ist sehr löblich. Aber wie macht man das? Dafür bräuchte ich zum Beispiel wieder einen Baustein. Du redest immer vom Ziel, aber nicht wie man es erreicht. Kennst du diese Seiten, die einem versprechen, dass man dein Ex zurückbekommt, wenn man das Buch kauft? So fühlt sich das an. Extrem frustrierend, weil es so vielversprechend klingt, aber man keine Möglichkeit hat, es umzusetzen. Als wäre ich ein Esel und du hälst mir die Möhre vor die Nase! ;-D

Aber du bist kein Therapeut. Ich nehme es dir nicht übel :)_

Es freut mich auf jeden Fall, dass es bei dir geklappt hat. Ich lerne sehr gut. Werde es auf jeden Fall in der Therapie beim nächsten Termin ansprechen und ich bin mir sicher, dass mein Therapeut auch ein Bausteinsystem für mich parat hat. Er sagt immer, ich bin sein Stern unter den ganzen anderen Katastrophen! ]:D

Ich hab mich übrigens noch nicht mit ihm getroffen, werde es aber. Ich habe brav meine Liste gemacht und er entspricht allen Punkten und wir haben auch viele gemeinsame Interessen und Charaktereigenschaften. Er ist sehr tierlieb und arbeitet auch mit Kindern wie ich. Wir haben auch dieselben Hobbys und er ist sehr interessiert. Hört mich zu und meldet sich auch jeden Tag. Für mich eine sehr ungewöhnliche Wahl.

Was ich mir auf jeden Fall zu Herzen nehmen werde, ist, nicht immer zu 100% alles so zu machen, damit andere mich mögen. Ich hab auch sofort damit angefangen. Tückisch daran ist, dass wenn man immer 100% gibt, furchtbar enttäuscht ist, wenn man doch nicht die Liebe bekommt, die man erwartet, obwohl man sich so mühevoll verstellt. Geht man Kompromisse ein, erwartet man gar nicht mehr die höchsten Höhen der Zuneigung. Das entlastet.

Vielleicht auch die Tatsache mit dem Sex. Aber das überlege ich mir noch. Ich meine, ich kann auch auf Schokolade verzichten, aber solange ich nicht dick oder süchtig bin oder Diabetes habe, sehe ich keinen Anlass dazu :=o

In einer Paarbeziehung werde ich eigentlich nicht wütend. Das passiert mir nur bei "Fremden". Wenn ich jemanden nicht richtig kenne, habe ich immer das Bedürfnis, zu zeigen, wer hier der Boss ist und das man mit mir sicherlich nicht so umgeht. So aggressiv ich hier bin, so defensiv bin ich in engen Freundschaften und Partnerschaften. Die mag ich ja. Die möchte ich nicht verlieren. Die, die ich nicht kenne, sind mir scheißegal und wenn ich halt kündige, dann finde ich auch wieder einen neuen Job. Was solls also.

Auch enden bei mir Paarbeziehungen nicht regelmäßig in Katastrophen. Die letzte war nur mies. Meine Beziehung davor dauerte vier Jahre und war für mich sehr erfüllend, bis mein Partner durch eine Sportverletzung 20 Kilo zunahm und in eine Depression rutschte. Danach ging gar nichts mehr und schweren Herzens haben wir uns dann getrennt. Mein Ex-Ex-Freund hat alles für mich getan und war nie schlecht oder ungerecht zu mir. Vielleicht suche ich auch nach genau so einem Mann und bin eventuell enttäuscht, nicht so einen wiederzufinden?

RxegenmSädycmhen


Könntet ihr das bitte privat klären? Das stört und tut hier auch nichts zur Sache.

Ich habs übrigens auch so verstanden, dass mein Therapeut mir ein Sexverbot erteilt hat ;-)

PVowherP]ufHfxi


In dem Fall wäre es nett wenn du es den Leuten mitteilst das du an einer Antwort kein Interesse hast.

Sonst noch einen Wunsch? :=o

dWanlae{87


Regenmädchen

Na, wenn er der Liste enspricht ist doch alles gut! Bei mir war es immer in Beziehungen besonders schlimm. Einfach durch die Panik verlassen zu werden hab ich ganz viel gemacht das eigentlich jenseits meiner Grenzen lag und bin dann wie ein Pendel in die andere Richtung geflogen und völlig ausgerastet wenn ich dann doch endlich eine Grenze spürte.

Mh, ich will dir natürlich keine Karotte vorhalten an die du nicht kommst. Also ich habe mir wirklich Gedanken gemacht und versuche mal es in Schritte zu gießen:

1. Situation aussuchen in der ich öfters mal richtig wütend werde.

2. Situation in Ablauf teilen, also gucken welche Phasen die Situation durchläuft und an welchem Punkt ich dann regelmäßig austicke.

wenn ich dann denn Punkt habe, also: ich rege mich auf weil ich wieder und wieder zu Überstunden verdonnert werde ohne das man mich fragt oder so dann:

3.1. Sehen das sowas gar nicht mehr so ausartet, also schon beim ersten Mal sagen das ich gefragt werden will und wenn es dann wieder vorkommt einfach trotzdem gehen oder so.

3.2. Das Gefühl dahinter suchen. Es geht nicht wirklich um die Überstunden sondern darum das jemand einfach so über mich verfügt -> ich bin hilflos und fühle mich ausgeliefert und irgendwann in die Ecke gedrängt und kämpfe dann auch wie ein Tier das man in die Ecke drängt.

4. Auf das Gefühl von Hilflosigkeit achten. Sobald das jemand in mir auslöst wird es ärgerlich und ich muss dringend meine Position und Handlungsweise überdenken damit ich mich nicht mehr so fühle.

Ist das hilfreicher?

E_hemal!iger XNutzer n(#353x655)


Nein, hat er nicht. Das hast du und 1abc plappert dir nach.

Ich plappere niemanden nach. Wenn das hier einer tut, dann ja wohl du deinem Therapeuten in zahlreichen Fäden, als ob er der Messias sei und sein Wort Gottes Wort. Schon mal daran gedacht, dass sich die Behandlungsmethode zu gewissen Grad an den Patienten orientiert? Deshalb ergibt es nicht allzu viel Sinn die Tips deines Therapeuten als allgemeingültig zu verkaufen. Manche haben Vorbilder nötig (was würde Jesus tun? Oder: was würde mein Therapeut sagen?), aber nicht alle. Dementsprechend unterscheidet sich die Therapie.

@ Regenmädchen

Sry, aber was du vielleicht noch mitnehmen könntest: sei kritisch und fresse dem Therapeuten nicht alles aus der Hand. Damit ist selbstverständlich nicht gemeint, dass du nicht öffnen sollst und dort mit verschränkten Armen rumhängst, aber darauf achten sollst, ob ihr zusammen passt bzw. sein Ansatz mit deinen Problemen. V.a. im späteren Verlauf der Therapie.

RLegenmyädcxhen


fresse dem Therapeuten nicht alles aus der Hand. Damit ist selbstverständlich nicht gemeint, dass du nicht öffnen sollst und dort mit verschränkten Armen rumhängst, aber darauf achten sollst, ob ihr zusammen passt bzw. sein Ansatz mit deinen Problemen. V.a. im späteren Verlauf der Therapie.

In einem halben Jahr habe ich so viele Ängste und Zwänge überwunden, ich bin regelrecht begeistert. Er erläutert mir für jedes Thema Sinn und Unsinn, belegt es mit Quellen und illustriert es mit Beispielen. Ich bin unheimlich zufrieden und freue mich über die Fortschritte. Gut finde ich auch, dass ich zu nichts gezwungen werde. Ich hab ihm oft von meinem Expartner erzählt - statt mir zu einer Trennung zu raten, hat er nach Lösungen für die Probleme gesucht und gemeint, er könne mir nichts raten und mich nur in meinen Entscheidungen bestärken.

Das ist das, was man wirklich braucht. Hätte ich mich jetzt beispielsweise auf seinen Rat hin getrennt, wäre ich wieder zu meinem Ex zurück, weil diese Entscheidung nicht meine eigenen war und mir dafür die Einsicht gefehlt hätte. Deshalb würde er mich nie zu sechs Monaten Sexentzug "zwingen". Weil jemanden zu zwingen, heißt, ihm den eigenen Lernerfolg abzuerkennen. Sowas muss aus einem selbst kommen. Wenn man etwas nicht machen will, wird man es ohnehin nicht machen.

Ansonsten hab ich nur noch zwei Sitzungen offen, danach ist die Therapie ohnehin vorbei ;-)

Ansich fühle ich mich gestärkt genug, ohne therapuetische Hilfe weiterzuleben.

@ danae

Danke. Punkt 4 ist das, wozu ich die Bausteine brauche

Auf das Gefühl von Hilflosigkeit achten. Sobald das jemand in mir auslöst wird es ärgerlich und ich muss dringend meine Position und Handlungsweise überdenken damit ich mich nicht mehr so fühle.

Wie überdenkt man seine Position und Handlungsweise? Ich war gestern das letzte Mal richtig wütend. Ich musste um 8 Uhr aufstehen und meine kleine Schwester wollte unbedingt bei mir übernachten, hatte aber keinen Schlüssel und ihr Akku war leer. Als sie um Mitternacht noch nicht hier war, legte ich mich ins Bett. Um zwei Uhr klingelte sich mich dann aus demselbigen. Ich war auf 180, weil sie sich nicht mal ins Bett gelegt hatte - nö, sie musste überall auch noch das Licht anschalten und Lärm machen.

Was soll ich da tun? An sich ist es eine "normale" Situation. Ich habe ihr zugesagt, dass sie hier schlafen kann. Trotzdem war ich wütend, dass sie hier war. Sie war mir unangenehm, weil sie mich gestört hat. Ich hab ihr am Ende sogar verboten, das Licht anzumachen und lag dann noch kochend eine Stunde im Bett und konnte nicht schlafen, weil ich sü wütend war.

Was soll man da ändern? Keine Leute mehr einladen, die einen nerven?

Darum geht es mir. Wie kann ich hier die Wut vermeiden?

Ich denke nicht mal, dass meine Schwester groß etwas falsch gemacht hat. Sie hatte ja gefragt und das okay bekommn. Das Licht musste sie anschlaten. Sonst sieht sie nichts. Ihr Akku war auch leer, sie musste ihn laden. Sie war auch nicht mal böse, als ich zickig zu ihr war.

Ich war einfach nur wütend, weil sie hier war. Und das ist unfair.

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