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Gemeinsames Kind mit einem Psychopathen

O?hrpxilz


Das wird ja einen Grund haben dass das Kind beim Vater aufwächst und nicht bei der Mutter. Entweder haben die das freiwillig so abgemacht weil die Mutter sich gerade nicht fühlt oder es wurde gerichtlich geklärt wobei der Vater dann als besserer Part erschienen ist als die Mutter. Ich sehe hier keinen Grund etwas zu ändern nur weil jemand meint "der und der wäre psychotisch". Das Kind hat es anscheinend beim Vater besser als bei der Mutter.

Obhrp{ilz


Es ist so, dass zum einen die ganze "Beziehung" mit dem Kerl sie ziemlich entkräftet hat, dazu kommt dass sie bereits depressiv vorgeschädigt war, sonst wäre sie vermutlich eh gar nicht an den geraten (die suchen ja immer "weiche" Opfer).

Also ist die Mutter psychisch vorgeschädigt und jetzt komplett am Ende. Was soll das Kind denn da? Welchen guten Grund gibt es denn dass das Kind lieber bei der psychotischen Mutter aufwächst als beim (angeblich) psychotischen Vater?

OhhwrVpi6lmz


Es geht doch um: Wie kann man es hinbekommen, dass man mit so einem Menschen nie, nie, nie, nie wieder zu tun hat, er nicht weiss wo man wohnt und es wäre als ob man sich nie begegnet wäre, komplett aus dem Leben getilgt, wenn man ein gemeinsames Kind hat!?

Garnicht.

KZtexfan


So direkt wie Ohrpilz würde ich nicht unbedingt mutmaßen wollen, aber man sollte sich hier folgende Fragen stellen:

1. Warum schreibt die Frau nicht selber in dieses Forum (oder ein anderes), sondern lässt dies von einer Freundin erledigen?

2. Will die Freundin da vielleicht mehr als die Betroffene selbst? So im Sinne einer "Beschützerin"?

3. Wenn das Kind beim Vater lebt: gibt es gemeinsames Sorgerecht, aber allein beim Vater liegendes Aufenthaltsbestimmungsrecht? Oder alleiniges Sorgerecht beim Vater?

4. Warum ist das so?

Allein diese Fragen (ich könnte hier noch mehr stellen, die wären dann aber mit Mutmaßungen verbunden) lassen doch ein wenig aufhorchen. Mir wird hier zu schnell Hilfe angeboten für eine Fallkonstellation, die auch genau andersum aussehen kann, nämlich so:

Mutter hat die Familie verlassen, weil sie wegen [hier beliebigen Grund einfügen] nicht mehr klar kam. Nun versucht der Mann, diese Beziehung/Ehe wieder zu kitten. Da gibt es aber die fiese Freundin (TE), die den Typ schon immer doof fand und nun mit Muttern alles daran setzt, um den Typ öffentlich zu diskreditieren.

Alles nur Mutmaßung, aber ebenso wahrscheinlich wie alles andere bei den Infos, die der Eingangspost enthält.

Also, liebe TE, wärst Du bereit, diese Fragen zu beantworten?

E/hemaloigepr NutVzer (#5568697)


Interessante wenn auch nicht unerwartete Reaktionen auf diesen Beitrag von Ktefan und Ohrpliz ;-).

@ Auflaufform

Wie ist ihr sonstiges Umfeld? Ich fürchte sie wird ihrem Kind nicht helfen können wenn sie sich nicht zuerst selbst hilft. Wenn sie Angst um das Kind hat muss sie das bei den genannten Stellen melden und die werden dann aktiv. Wie siehts denn mit dem Rest der Familie aus - ist da was da? Omas Opas und so weiter? Oder waren die beiden die klassisch narzisstisch geprägte Inselbeziehung?

A/del{e08


@ TE

Wie ist es gemeint dass der Kindesvater deiner Freundin verfolgt? Was ist damit ganz genau gemeint ? Was tut er dann ganz genau? Du meinst er ist sadistisch.. Hast Du es selbst miterlebt oder beruht dieser Aussagen auf Erzählungen von deiner Freundin... Was tut er dann was sadistisch ist?

Was mich stutzig macht, ist dass deiner Freundin es zulässt dass ihr Kind bei so ein Mensch aufwächst.. Warum hat sie nicht schon längst das Jugendamt eingeschaltet, wenn der Kindesvater angeblich ein Psychopath und ein Sadist ist??

Es hat ja ein Grund warum ein Kind nicht bei der Mutter aufwächst. Wer ja das Sorgerecht?

aCuflaQufform


;-)

Es geht gar nicht ums Kind. Ihre Bindung zu dem Kind ist eh gespalten und es wäre für SIE möglicherweise das beste, da loszulassen und keinen Kontakt mehr zum Kind zu haben, aber das vermag ich auch gar nicht wirklich zu beurteilen. Es geht mir eher um sie selber, wie man ihr helfen kann. Rest der Familie auch eher mau, typisch Kleinstadt, der glanzvolle Narzisst bringt alle auf seine Seite, ihr glaubt kaum einer.

Die beiden waren überhaupt nicht lange ein Paar, sie hat relativ schnell gemerkt was da Sache ist, aber dann war sie schon schwanger (Kind kam lange nach der Trennung zur Welt), und er hat halt angefangen zu stalken und die Trennung nicht zu akzeptieren, das geht nun seit einigen Jahren pausenlos so.

O/hrpiElz


Gut, aber Stalking ist jetzt auch kein Grund jemanden das Sorgerecht abzusprechen. Was heißt denn "Es geht gar nicht ums Kind."? In Sorgerechtsfragen geht es sogar "nur" um das Kind. Da wird nicht darauf geachtet ob einer der Elternteile evtl. schneller eine Krankheit überwinden würde wenn gleichzeitig das Kindeswohl gefährdet wäre und das liegt hier anscheinend vor.

O=hJrpixlz


Außerdem wäre ich auch vorsichtig mit dem was mir die Frau da so erzählt. Das kann stimmen, muss aber nicht. Hinterher stellt sich raus dass der Kerl eigentlich ein ganz netter ist und die Dame das mit dem Stalking etwas überdramatisiert hat um besser dazustehen. Ich gehe mal davon aus, dass der Vater auch das Sorgerecht hat und die Mutter nicht. Ist es so und wenn ja -> warum?

a3ufla0uffor<m


MIR geht es HIER um SIE und nicht was aus ihrem Kind wird.

Hattest Du es schonmal mit einem Stalker aus der Kategorie "machtgieriger Psychopath" zu tun? Jemand der das noch nicht selber hatte versteht möglicherweise die Problematik nur teilweise. Allein die Tatsache dass jemand so ein ist sollte Grund sein, ihm das Sorgerecht abzusprechen, aber ich fürchte da hinkt die Rechtssprechung der Realität noch hinterher. Ich seh für das Kind eh rabenschwarz wenn es bei so einem Vater aufwächst, wobei da auch noch die genetische Abstammung hinzukommt. Teilweise ist sowas ja auch rein genetisch bedingt und vererblich.

Ophrp6ilxz


MIR geht es HIER um SIE und nicht was aus ihrem Kind wird.

Ich habe das schon verstanden. Aber das wird wohl nichts werden. Darauf kann ich dir jetzt schon Brief und Siegel geben.

Hattest Du es schonmal mit einem Stalker aus der Kategorie "machtgieriger Psychopath" zu tun?

Natürlich. Die sehe ich jeden Tag auf der Arbeit in jeder Chefetage. Das ist quasi Normalität.

Allein die Tatsache dass jemand so ein ist sollte Grund sein, ihm das Sorgerecht abzusprechen, aber ich fürchte da hinkt die Rechtssprechung der Realität noch hinterher.

Hast du dafür auch irgendeinen Beleg gesehen oder verlässt du dich da auf die Angaben der Mutter? Und selbst wenn... da kannst du dich auch gerne auf den Kopf stellen aber niemand verliert sein Sorgerecht weil er "mal kurz einen an der Waffel hat" oder sich sonstwie unüblich verhält. Da muss schon Kindeswohlgefährdung vorliegen und das ist wohl bei der Mutter der Fall. Ansonsten hätte sie das Sorgerecht noch. Vielleicht solltest du mal da ansetzen.

Ich seh für das Kind eh rabenschwarz wenn es bei so einem Vater aufwächst, wobei da auch noch die genetische Abstammung hinzukommt. Teilweise ist sowas ja auch rein genetisch bedingt und vererblich.

Ach komm... jetzt wirds aber echt lächerlich.

Azdelxe8


@ TE

Ich stimme Ohrpilz vollkommen zu..

Du gehst nicht richtig auf meine Fragen ein, finde ich... Wie sieht es aus? Was verstehst Du jetzt unter Stalking, und warum ist der Kindesvater ein Sadist? Du muss doch erst Mal wissen ob es tatsächlich so ist..

Wie alt ist das Kind und wie alt ist deiner Freundin?

ACde le8


@ TE

Wo soll das Kind den hin nach deiner Meinung?? Deiner Freundin hat ja wie du schreibst, kaum eine Bindung zum Kind... Du bist der Meinung man sollte den Kindesvater die Sorgerecht entziehen.. Dann bleibt also nur Kinderheim, oder Pflegefamilie.. Ich weiß dass es dir nicht um das Kind geht, aber trotzdem...

O[hrpixlz


@ adele

Eigentlich ist es noch schlimmer. Er möchte dass das Kind zur Mutter kommt obwohl es anscheinend gute Gründe dagegen gibt damit die Mutter irgendwie besser klarkommt. (?) Dabei wird aber vollkommen ausgeblendet dass das Kind ein Mensch ist und kein Gegenstand wie ein Kuscheltier den man zu sich ins Bett holt wenn der Tag mal wieder doof war. Dieses Ausblenden der Kindesrechte (ES GEHT MIR NUR UM SIE) finde ich persönlich wesentlich verachtenswerter als wenn mir jemand stecken würde dass er psychotisch ist. Im letzten Fall schädigt man sich höchstens selbst, im ersten wird ein unbeteiligter als Spielball missbraucht der nichts dafür kann und sein Leben noch vor sich hat.

CGhanzce00x7


@ auflaufform

MIR geht es HIER um SIE und nicht was aus ihrem Kind wird.

Finde ich grundsätzlich zu akzeptieren und habe auch verstanden, dass es Dir jetzt vorrangig um ihr Wohlbefinden geht. Das Problem daran ist, dass das ja alles eng miteinander verknüpft ist. Deine Bekannte lässt sich nicht vollkommen losgelöst vom Kind und der damit verbundenen Elternschaft betrachten. Und jede Entscheidung (oder Nichtentscheidung), welche das Kind betrifft, wirkt sich sicher in irgendeiner Form auch auf Deine Bekannte aus. Das wollte ich nur mal angemerkt haben, auch wenn ich schon verstehe, was Du damit sagen wolltest.

Deine Frage ist ja jetzt schon ein paar Tage her. Hast Du Dich inzwischen (vielleicht mit der Bekannten gemeinsam) an den Kinderschutzbund oder ans Jugendamt gewandt? Oder vielleicht an noch andere Stellen, die sich eher um den Gesundheitszustand Deiner Bekannten kümmern könnten?

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