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Mit mir will niemand etwas zu tun haben

CtonanDeOr%Zerstäxrer


PPS: Neid fehlt noch. So wie ich dich einschätze neidest du schnell Leuten Erfolge, die dir versagt sind. z.B. wenn jemand mit niedrigerem Status eine Partnerin bekommt. Da hast du große Angst um dich selber "ausgestochen" zu werden. Angst im Vergleich zu kurz zu kommen, Nichtgönnen = Neid.

Eine weitere Eigenschaft die für eine Person die Bildung von Nähe/Gemeinschaft verhindert.

W alk'ingKGhosxt


@ ConanDerZerstärer

Ich kann dir sagen warum niemand mit dir was zu tun haben will, shcon gar nicht als Partner:

Es gibt da immer eine Mikro- und eine Makroebene, und auf der Mikroebene (also zwischen 2 Personen) hat es längst funktioniert. Das Ganze ist vielmehr eine Frage des daran Anknüpfens. Davon abgesehen ist der erste Post schon etwas älter.

Weil du ein genervtes Selbstmitleid ausstrahlst, und (siehe z.B. erster Post) offensichtlich Mitleid für dich selber inspirieren willst (das wirkt eh anstrengend)

Mitleid lehne ich in jeder Form ab, auch gegenüber anderen, weil das niemandem hilft. Es zählt allein, was man tut. Und der Thread hier hat eine analytische, nicht etwa Mitleid-generierende Funktion.

außderdem strahlst du aus: Anspruchsdenken, Verbitterung und Anklage, ausgiebiges Statusdenken, Überehrgeiz, du bist emotional ziemlich unausgegleichen/reizbar/genervt, wirkst nur in bescheidenem Umfang empathisch, kannst dich selber nicht so gut wahrnehmen und einordnen, du wirst schnell persönlich und ungerecht, und außerdem siehst du in den Augen von Frauen alles andere als durchschnittlich oder gar gut aus.

Statusdenken? Das mit der sexuellen Selektion hast du hier eingebracht. Tatsächlich kann ich auf Status verzichten, aber ich bin nicht so blöd, um nicht zu merken, wenn jemand selektives Statusdenken gebraucht, um eigene Leistungen zu überhöhen und alles andere auszublenden. Dann ist Statusdenken wahlweise explizit pfui und implizit dann auch mal nicht. Und das ist nämlich genau das, was auf dem Partnermarkt stattfindet. Unausgegleichen/reizbar/genervt - ja das stimmt, aber eben auch nur situativ und generell nicht im partnerschaftlichen Kontext. Und einschätzen kann ich mich durchaus, genauso wie fremde Interessen und Bedürfnisse. Mein Hauptfehler ist meine Übervorsicht gegenüber Letzteren.

Und dann jammerst du langwierig herum.

Sorry, aber dass es so rüberkommt, ist nun mal die Konsequenz wiederholter Rechtfertigungen. Meine letzte Frage bezog sich ganz isoliert auf das Thema Körpergröße und war relativ schnell geklärt. Allein daraus ist die aktuelle Diskussion entstanden, weil man in meine Worte ungesundere Gedankengänge hineininterpretiert, als ich sie eigentlich habe. Meinst du, ich würde ohne solche Nebendiskussionen vieles von dem überhaupt ansprechen?

E}hemaliger NyutzerA (#56d869x7)


@ die_Surferin

Ich bin auf der Seite von WalkingGhost. Sehe es so wie er.

Super - vielleicht lässt sich daraus ja etwas machen? - Was auch immer?!

E(hemali%gerb Nutzezr (#56d8697x)


auf der Mikroebene (also zwischen 2 Personen) hat es längst funktioniert.

Dann weisst Du ja wie's geht und machst es Dir einfach dadurch selber weiter extra schwer in dem Du für die Partnersuche Tools einsetzt, wo Du mit dem was Du als Deine Stärken siehst eben nicht in erster Linie punkten kannst sondern dass was Du selbst als Deine Schwäche ansiehst zuerst zeigst: Partnerbörsen.

Deine Entscheidung. Hat ja möglicherweise Gründe. Ich würd ja lieber so suchen, dass ich meine Stärken gut einbringen kann, aber wenn für Dich der Sport unter Extrembedingungen so klasse ist - go ahead! Dann versteh ich aber nicht warum Du Dich ständig darüber auslassen musst, dass die anderen das Tool eben so einsetzen, dass Du nicht zum Zug kommst, obwohl Du selbst sagst, dass Du Dich dort mit dem was Du an Dir als Schwäche siehst präsentierst?!

Ich muss das nicht verstehn. Hat vermutlich emotionale Gründe.

W-alckincgGhosxt


@ ConanDerZerstärer

Und Frauen sind hart im Wählen! Sehr vordergründig gehen die meiner Meinung nach oft vor.

Damit hab ich kein Problem. Wenn sie wenigstens konsistent hart im Wählen wären, wäre mir das allerdings lieber. Denn dann würde das Problem Zeitvorteil nicht so reinhauen.

Vielleicht kannst du an Schwächen ja noch arbeiten oder sie mit Willen/Disziplin die Widerstände überwinden.

Genau darum geht es.

PPS: Neid fehlt noch. So wie ich dich einschätze neidest du schnell Leuten Erfolge, die dir versagt sind. z.B. wenn jemand mit niedrigerem Status eine Partnerin bekommt. Da hast du große Angst um dich selber "ausgestochen" zu werden. Angst im Vergleich zu kurz zu kommen, Nichtgönnen = Neid.

Eine weitere Eigenschaft die für eine Person die Bildung von Nähe/Gemeinschaft verhindert.

Sollte man vielleicht differenzieren. Auf der Makroebene hab ich tatsächlich ein Problem mit den beschriebenen Wettbewerbsverzerrungen. Und auf der Mikroebene stimmt halt die Chemie zwischen zwei Leuten - ist halt so und für mich in dem Moment auch tabu, weil fremde Beziehung. In so einem Fall wäre Neid doch pure Zeitverschwendung. Nichtgenönnen kommt bei mir nur in einem konkreten Fall zum Tragen, und das ist der, wo ich hintergangen wurde.

WEalkiPngGhxost


*Nichtgönnen

@ NotMichaelCaine

Super - vielleicht lässt sich daraus ja etwas machen? - Was auch immer?!

Sag mal, was soll das eigentlich? Meinst du, dass ich die betreffende Person jetzt aus Verzweiflung gleich anspringe bzw. jedes positive Feedback als Fuß in der Tür interpretiere?

Dann weisst Du ja wie's geht und machst es Dir einfach dadurch selber weiter extra schwer in dem Du für die Partnersuche Tools einsetzt, wo Du mit dem was Du als Deine Stärken siehst eben nicht in erster Linie punkten kannst sondern dass was Du selbst als Deine Schwäche ansiehst zuerst zeigst: Partnerbörsen.

Deine Entscheidung. Hat ja möglicherweise Gründe. Ich würd ja lieber so suchen, dass ich meine Stärken gut einbringen kann, aber wenn für Dich der Sport unter Extrembedingungen so klasse ist - go ahead! Dann versteh ich aber nicht warum Du Dich ständig darüber auslassen musst, dass die anderen das Tool eben so einsetzen, dass Du nicht zum Zug kommst, obwohl Du selbst sagst, dass Du Dich dort mit dem was Du an Dir als Schwäche siehst präsentierst?!

Ich muss das nicht verstehn. Hat vermutlich emotionale Gründe.

Naja, du kennst mittlerweile meinen Tagesablauf und weißt, dass ich nicht irgendwo herumlungern kann und möchte, um mich auf Zufälle zu verlassen. Und zu viele Frauen mögen es nicht, einfach so von einer wildfremden Person angesprochen zu werden. Deswegen lege ich schon Wert darauf, dass Frau selbst steuern kann, wer ihre Zeit verschwendet. Und ja, das hat emotionale Gründe, dass ich aus dieser Denke nicht herauskomme. Prinzipiell falsch ist sie aber auch nicht. Wenn ich noch das Foto-Problem irgendwie lösen kann, würde es auch auf dem harten Terrain zumindest etwas besser (im Sinne von normaler) laufen. Momentan habe ich aber erst mal wieder Kontakt und muss dann weitersehen.

CHonanD%erZ4ersXtärer


Ich kann den Partnermarkt nicht mehr anders einordnen als biologisch-evolutionistisch.

Zu allererst ziehen im Schnitt die körperlichen Merkmale:

Mann: Größe, Stärke

Frau: Gebärfreudiges Becken, effektive Milchversorgung, jung

Schönheit ist dabei Durchschnittlichkeit

Für den Mann kommt für mich dazu:

Selbstsicherheit, Status, Durchsetzungsvermögen

Ich interpretiere den Mensch in der Paarbildung als Säugetier. Und genauso wie beim Tier kämpft der Mann, um sich fortzupflanzen. Beim Tier setzt sich das stärkere Exemplar durch.

Ich sehe es beim Menschen genauso! Hier kommen eben die Sachen wie Selbstsicherheit, Durchsetzungsvermögen, Beliebtheit auch mehr auf der intellektuellen Schiene zum Tragen. Also sprachliche Gewandheit, Selbstwirksamkeit, Charisma, begehrenswert erscheinen durch charakterliche Kompetenzen.

Da ich Liebe nicht romatisch verklärt einordnen kann, sondern Sexualität als Gesamtfunktion der Gattung einordne, muss ich zu dem Schluss kommen, wenn jemand keinen Erfolg hat, dann hat er Merkmale die nicht begehrt sind.

Was soll ich denn jetzt machen als Partner, der keine Partnerin findet, der von Frauen absolut nicht umschwärmt wird?

An mir arbeiten, mich selber manipulieren wie ein Bekloppter? Mich selber fälschen, in Szene setzen?

Meine Chancen erhöhen, indem ich nicht mit 3 Frauen flirte sondern mittelfristig mit 300?

Ich lehne das ab! Ich lehne es ab mich zu verbiegen.

Wir sind alle unterschiedlich. Du kämpfst eben, ich gehe schon davon aus du erhöhst damit deine Chancen auf Zweisamkeit.

Wralki5ngGhxost


@ ConanDerZerstärer

Partnerschaft ist definitiv eine Mischung aus beidem, also sowohl romantisch verklärte "Liebe" als auch evolutionär bedingte Auswahl. Und in beiden Aspekten ordne ich mich nicht derart schlecht ein, dass sich das Resultat daraus erklären ließe. Da ist meine Methodik das viel naheliegendere Problem, und daran muss ich weiterfeilen.

Und Verbiegen bringt überhaupt nix, eher Optimieren. Ich hab gewisse Standpunkte und bei denen bleibe ich auch. Beispielsweise hätte ich schon eine erhebliche Erleichterung, wenn ich wieder Fleisch essen würde, aber das ist es mir definitiv nicht wert, weil mir andere Lebewesen (wenn auch nicht unbedingt Menschen) wichtiger sind als meine persönliche Bedürfnisbefriedigung.

Meine Chancen erhöhen, indem ich nicht mit 3 Frauen flirte sondern mittelfristig mit 300?

Man muss tatsächlich mehr als 3 anschreiben, bevor eine antwortet - das ist schon ein Wahrscheinlichkeitsproblem. Danach halte ich es für das Sinnvollste, konsequent eingleisig weiterzumachen und sich auf eine Person zu konzentrieren. Man kann dieses evolutionsbiologische Hamsterrad nur durch Individualismus aushebeln.

CqonanD!erZerstxärer


Damit du einschätzen könntest, ob Frauen bei der Partnersuche konsistent vorgehen, dazu müsste man sich vollständig über sich selbst und die Frau bewusst werden. Das ist gar nicht möglich.

Außerdem wenn man die Wahrschenlichkeit durch Optimierung/Manipulation verbessern will, dann wirkt man berechnend. Das ist auch nicht attraktiv und wirkt nicht authentisch sondern unnatürlich und damit verdächtig.

Man muss so sein wie man ist, ich weiß nicht wie das sonst funktionieren soll. Bestenfalls kann man versuchen, noch besser der zu sein, der man wirklich ist, wenn man dann immer noch keinen Erfolg hat, dann macht es für mich keinen Sinn mehr. Dann ist es so.

WMalkinrgGholst


Den letzten Satz im ersten Absatz muss ich noch mal richtigstellen: Andere Menschen sind natürlich auch wichtiger als persönliche Bedürfnisbefriedigung. Ich wollte damit lediglich unterstreichen, dass ich Menschen gegenüber skeptischer bin als in Bezug auf andere Lebewesen.

W}alk`inOgGhxost


@ ConanDerZerstärer

Damit du einschätzen könntest, ob Frauen bei der Partnersuche konsistent vorgehen, dazu müsste man sich vollständig über sich selbst und die Frau bewusst werden. Das ist gar nicht möglich.

Ist es auch nicht. Trotzdem würde ich behaupten: In diesem einen Fall war die Inkonsistenz überdeutlich und ich war wortwörtlich nur zur falschen Zeit am falschen Ort.

Außerdem wenn man die Wahrschenlichkeit durch Optimierung/Manipulation verbessern will, dann wirkt man berechnend. Das ist auch nicht attraktiv und wirkt nicht authentisch sondern unnatürlich und damit verdächtig.

Man muss so sein wie man ist, ich weiß nicht wie das sonst funktionieren soll. Bestenfalls kann man versuchen, noch besser der zu sein, der man wirklich ist, wenn man dann immer noch keinen Erfolg hat, dann macht es für mich keinen Sinn mehr. Dann ist es so.

Das meinte ich ja. Weiterentwickeln ja, verbiegen nein. Ganz zu Beginn hab ich eine Person angeschrieben und gewartet. Sorry, aber so funktioniert es nicht, weil zig Gründe dagegen sprechen, dass die Nachricht überhaupt gelesen wird. Deswegen geht man einen Mittelweg, aber einen gesunden. Man soll ja nicht zum Spambot ausarten.

Ejhemaliger^ Nutzer" (#56x8697)


Nein, das ist das, was man in der VWL als "doppelte Koinzidenz" bezeichnet - kann niemand beeinflussen.

Wenn Du die Doppelte Koinzidenz schon anwenden willst: Wer löst denn in der VWL das Problem wie? Denn das Problem wird ja gelöst. Sekündlich sozusagen.

Und wenn Du das dann hast: Warum lässt sich diese Lösung eben nicht auf zwischenmenschliches übertragen? Welche Realität ignoriert jemand, der versucht das zu tun?

Und wenn Du schon dabei bist: Warum liessen sich Parallelen finden die aufzeigen, dass sich der Markt der Onlinedinstleitungen mehr und mehr in Richtung des zwischenmenschlichen Models weg vom in Jevons definierten Model entwickelt und in wiefern?

Das aber nur als Fingerübung falls Du gerade Denklust hast.

WZalkiEng0GhFosst


@ NotMichaelCaine

Wenn Du die Doppelte Koinzidenz schon anwenden willst: Wer löst denn in der VWL das Problem wie? Denn das Problem wird ja gelöst. Sekündlich sozusagen.

Geld.

Und wenn Du das dann hast: Warum lässt sich diese Lösung eben nicht auf zwischenmenschliches übertragen? Welche Realität ignoriert jemand, der versucht das zu tun?

Weil Geld zwischenmenschlich zum Glück keine Rolle spielt/spielen soll. Es sei denn, man hat exhorbitant viel. Oder meinst du was anderes?

Und wenn Du schon dabei bist: Warum liessen sich Parallelen finden die aufzeigen, dass sich der Markt der Onlinedinstleitungen mehr und mehr in Richtung des zwischenmenschlichen Models weg vom in Jevons definierten Model entwickelt und in wiefern?

Welches Modell/Paradoxon/Gesetz meinst du genau?

E'hemal\iger* N|utzezr (#5156?1x0)


Eigentlich bin ich durchaus kompromissbereit und erwarte definitiv keine Wollmilchsau

Vielleicht ist das ja eines der Probleme? Wenn man von vornherein ausgeht, dass der potentielle Partner oder die potentielle Partnerin Kompromisspartner sind? Wenn sich dieses Gefühl schon während des Kennenlernens breit macht, kann ich schon verstehen, dass der Kontakt irgendwann abflaut und im Sande verläuft.

DEN perfekten Menschen gibt es nicht, darüber brauchen wir, glaube ich, nicht zu streiten. Aber es gibt durchaus Menschen, die mehr oder weniger "perfekt" füreinander sind.

Und da sind wir wieder an dem Punkt, dass beide Suchenden sich selbst und die eigenen Bedürfnisse kennen sollten. Eben um die Wahrscheinlichkeit zu erhöhen, die Nadel im Heuhaufen überhaupt erkennen zu können.

W+alkignmgGhoxst


@ blackheartedqueen

Vielleicht ist das ja eines der Probleme? Wenn man von vornherein ausgeht, dass der potentielle Partner oder die potentielle Partnerin Kompromisspartner sind? Wenn sich dieses Gefühl schon während des Kennenlernens breit macht, kann ich schon verstehen, dass der Kontakt irgendwann abflaut und im Sande verläuft.

Ich rede nicht von Wahllosigkeit oder faulen Kompromissen, sondern wirklich nur von dem Grundgedanken, dass niemand perfekt ist und manchmal schon mehr daraus wird, weil man sich einfach nur gut ergänzt. Das ist aber eine ganz allgemeine Erscheinung, weshalb ich auch nicht von "Kompromisspartner" sprechen würde. Eine meiner Bekanntschaften war aus meiner Sicht eine potenzielle "Kompromisspartnerin" und ich hab das lange abgewogen - auch unter dem Gesichtspunkt, was ich mir denn eigentlich leisten kann. Im Endeffekt konnte ich es nicht, und weil da noch ein Kind mit im Spiel war (was für mich kein Problem wäre), musste ich das Experimentieren definitiv lassen. Wäre sonst großer Mist für alle Beteiligten geworden. Also ich stimme dir da uneingeschränkt zu.

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