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Unglaublich,was einige Frauen sich "herausnehmen"...

GTrio>ss\er32x1


@ Shojo,

so wie du schreibst, es ist doch nicht nur der Sex, eine Beziehung bestekt doch aus vielen Komponenten wobei Sex eben eine ist. Aber das Sexleben spiegelt doch auch die Stimmung innerhalb einer Beziehung. Insofern kann dieses ein Stück weit als Indikator gelten, wie gut es in einer Partnerschaft um die Liebe steht.

Naja, jeder hat da doch seine eigenen Vorstellungen und Gewichtungen. Selbstverständlich verlasse ich einen Partner nicht weil er keine Libido mehr hat, kann ja passieren. Wenn aber eben zuviele der Komponenten nicht mher passen, dann macht es irgendwann keinen Sinn mehr.

ehnigm_atic1x606


An den, der schrieb, dass nicht jede Trennung glimpflich ablaufe....

Herrjeeeh, wer so feige ist, dass er vor ner Rosenkrieg-Scheidung Angst hat, der hat es auch nicht anders verdient, als dass er links liegen gelassen wird...

Ernsthaft: das ist wie "zusammenbleiben wg der Kinder". Dann ist es doch natürlich mit Sex und Interesse Essig.

Der war ich und ich muss sagen, das kling alles überaus praktisch: Verliert die Frau die Lust am Sex, liegt es wahrscheinlich an irgendetwas, was der Mann getan hat und ist damit selber schuld. Macht er in der Beziehung den Mund nicht auf wenn er mit dem Einschalfen des Sexlebens nicht zufrieden ist, ist er selber schuld. Geht er irgendwann fremd, weil mit der Frau nichts mehr läuft, ist er selber schuld. Hat er Angst vor einem Rosenkrieg und versucht deßhalb, eine Scheidung zu vermeiden, ist er selber schuld. Und wenn er die Scheidung doch wagt, diese nicht wirklich friedlich verläuft - und in solchen Fällene einer unschön verlaufenden Scheiduhng, die leider alles andere als selten sind, ist nach wie vor im Nachhinein meist der Mann der Dumme, sowohl was das Sorgerecht als auch das Finanzielle angeht -dann ist er natürlich auch selber schuld.

Wie gesagt, sehr praktisch.

Nicht für den Mann, aber hey, was soll ... selber schuld. %-|

V6assilTisxsa


Grosser,

sehr gut!!! Genau das ist es ja, was bei Fara's Post so aufregt - eine Beziehung besteht nicht nur aus Sex und Libido zumal sie dazu zu neigen scheint, Beziehungen von außen zu beurteilen und damit natürlih die ganzen "inneren" Komponenten einer Beziehung außer acht lässt, die vielleicht dazu führen, dass man zwar gerne öfter sex hätte, sich aber niht trennen will.

SChxojo


Es wurde hier von jemandem sinngemäß so argumentiert, dass sexuelle Verweigerung bereits als implizite Kündigung der Ehe / Beziehung zu verstehen und Fremdgehen dann völlig in Ordnung sei. Also ohne irgendwelche Überlegungen in Richtung Machtinstrument.

Oh! Ja, das halte ich auch für sehr blödsinnig und finde es auch nicht verwunderlich, dass jemand, der so ein Menschenbild hat und so eine Perspektive auf Beziehungen, dann möglicherweise auch keine glückliche Beziehung führt - von der er mitsamt seinem sehr schlichten Gemüt ja zwangsläufig ein Teil ist, was der Sache nicht zuträglich sein dürfte.

V2abssiliIssa


enigmatic

Schatzi, ich kenne genug Männer, die keinen Bock haben (beruflicher Stress, einer hat Testosteronmangel, einer ist krank, einer hat kein Interesse an Sex)....

Also mach ma nicht die Frauen nur schlecht. Jede Scheidung ist natürlich traurig und ein Trauma, aber deine Aussage, die Frauen seien besser dran bei Scheidungen, ist veraltet. Bei uns zB zahle ICH Unterhalt und das Sorgerecht ist natürlich geteilt. Die meisten Menschen arbeiten auch selber, also muss keiner mehr Unterhalt zahlen. Zumindest in Berlin wird das Sorgerecht immer gemeinsam ausgeübt und das Wechselmodell ist eigentlich die Regel. Also hör auf rumzujaulen. oioioi arme arme Männer.

Ich finde Schuldzuweisungen bei Beziehungen, Sex und Trennungen immer total unsinnig und schwach. Was soll das? Zum Ficken und Trennen und für alles, da gehören immer zwei dazu. Da machen doch alle beide mit, also im Endeffekt beide Schuld.

EDhemaliger9 Nutz`er (#58;19d07x)


@ enigmatic1606

Ja, sehe ich auch so. :)^

S(hVoxjo


Und wenn er die Scheidung doch wagt, diese nicht wirklich friedlich verläuft - und in solchen Fällene einer unschön verlaufenden Scheiduhng, die leider alles andere als selten sind, ist nach wie vor im Nachhinein meist der Mann der Dumme, sowohl was das Sorgerecht als auch das Finanzielle angeht

Das ist doch Blödsinn. In Sachen Sorgerecht hat sich viel verändert, und finanziell sieht es so aus, dass der zahlen muss, der mehr verdient - und soweit ich weiß, für den Expartner auch nur kurzfristig, langfristig nur für die gemeinsamen Kinder. Und für die müssen ja unterm Strich BEIDE zahlen, häufig der eine in Form von Unterhalt, der andere in Form von laufenden Kosten und auch nicht selten in Form von Gehaltseinbußen, weil er sich eben kümmern muss.

V:ass+iliss"a


Sag ich ja Shojo...er hat veraltete Meinungen. Wie gesagt: bei uns zahle ich Unterhalt.

E?hRemalig=er Nut[zer 3(#5891907)


Ach, und nicht nur dass Mann immer Schuld hat... dann fallen manche Weiber noch tatsächlich wie die Furien über den Mann her, wenn er es wagt zu widersprechen :)= ;-D

G5rosswe7r321


@ enigmatic1606,

gut geschrieben und mit Wahrheitsgehalt.

Mann ist nicht immer schuld an Allem, aber meistens :-)

Meine habe ich auf Händen getragen und jeden Wunsch erfüllt, und sie hat mich trotzdem betrogen.(Komentar: hab mir nix dabei gedacht ) !!

Je mehr ich gegeben habe, desto weniger kam zurück. Tja und heute bekommt sie weniger und ich bin Schuld dass kaum noch was läuft.

:)^ :)^

Vnass$ili;ssa


Da kann man schön sehen, wie die persönliche Erfahrung in die Wahrnehmung einer ganzen Menschheitsgruppe einfließt. Großer, was soll ich jetzt sagen? Ich war immer arbeiten, hab sein 30.000€ Privatschulstudium bezahlt, war treu, hab seine Kinder gekriegt und betreut, hab mehrere Ehetherapien angeleiert und alleine beendet, weil kein Interesse, hab das 6 Jahre ausgehalten und ihn auf HÄnden getragen (seine Feiern organsiert, Urlaube bezahlt und organsiert etc)....und? Ich wurde die GANZE Zeit betrogen, hab darum gebeten es zu lassen oder so zu machen, dass ich nichts merke und dann hieß es, er wolle sich nicht scheiden lassen...und ich musste 3 Jahre auf die Scheidung warten, weil die wirtshaftlich für ihn nicht zuzumuten war. Er wollte sich nicht scheiden lassen, weil seine Affären ihn als verheirateter Mann in Ruhe ließen und niht "mehr" wollten. So....und? Schere ich jetzt alle Typen über einen Kamm? Nein.

Ich glaube hier sind ganz viele Personen über 50 unterwegs, die noch ganz krass in Genderkategorien denken (Frauen sind so, Männer sind Trieb gesteuert,...) und noch altmodische Vorstellungen von Scheidung und so haben.

E1hemalitger Nu tze]r (.#56t8697)


Ich glaube hier sind ganz viele Personen über 50 unterwegs, die noch ganz krass in Genderkategorien denken (Frauen sind so, Männer sind Trieb gesteuert,...) und noch altmodische Vorstellungen von Scheidung und so haben.

Ist mein Eindruck in solchen Fäden auch immer. Die sind noch nicht in der Realität angekommen und bleiben deshalb in ihren Beziehungen, weil sie Angst um ihre Finanzen haben. Ist in unserer Generation anders.

eonigmwatixc1606


Das ist doch Blödsinn. In Sachen Sorgerecht hat sich viel verändert, und finanziell sieht es so aus, dass der zahlen muss, der mehr verdient - und soweit ich weiß, für den Expartner auch nur kurzfristig, langfristig nur für die gemeinsamen Kinder. Und für die müssen ja unterm Strich BEIDE zahlen, häufig der eine in Form von Unterhalt, der andere in Form von laufenden Kosten und auch nicht selten in Form von Gehaltseinbußen, weil er sich eben kümmern muss.

Sag ich ja Shojo...er hat veraltete Meinungen. Wie gesagt: bei uns zahle ich Unterhalt.

Ja, diese Meinung ist so veraltet, dass es allein in den letzten acht Jahren drei meiner Arbeitskollegen genauso ergangen ist, denen nun der Staat unter die Arme greifen muss, damit sie noch für alles aufkommen und sie selbst gerade noch so über dem Existenzminimum leben können %-| Schöne neue Welt, nicht wahr ? Bis auf die Tatsache, dass sie oft genug weder schön noch neu ist.

@ Vassilissa

Schatzi, ich kenne genug Männer, die keinen Bock haben (beruflicher Stress, einer hat Testosteronmangel, einer ist krank, einer hat kein Interesse an Sex)....

Also mach ma nicht die Frauen nur schlecht. Jede Scheidung ist natürlich traurig und ein Trauma, aber deine Aussage, die Frauen seien besser dran bei Scheidungen, ist veraltet. Bei uns zB zahle ICH Unterhalt und das Sorgerecht ist natürlich geteilt. Die meisten Menschen arbeiten auch selber, also muss keiner mehr Unterhalt zahlen. Zumindest in Berlin wird das Sorgerecht immer gemeinsam ausgeübt und das Wechselmodell ist eigentlich die Regel. Also hör auf rumzujaulen. oioioi arme arme Männer.

Erstens bin ich nicht dein Schatzi und zweitens %-| Schon wieder diese übertriebene Korrektheit. Natürlich trifft das auf beide zu, auch Männer können die Lust auf Sex verlieren, blablabla ... Ich schreibe natürlich aus Sicht eines Mannes, weil ich ein heterosexueller Mann bin, genauso wie du die Frauen verteidigst, weil du eine Frau bist.

V\assilkisxsa


Aber genau das ist doch der Punkt, an dem Fara und du komplett vernagelt sind - es geht nicht um FRAUEN oder MÄNNER, oder "weil du eine Frau bist" und "ich ein Mann bin"....

Jeder ist individuell und seine Beziehung auch. Es ist total müßig zu diskutieren - außer zwischen den beiden, die an der Beziehung beteiligt sind. Deshalb halte ich auch nichts von Gesprächen mit Freundinnen über meine Ehe oder so, das ist totaler Quatsch.

Deine Arbeitskollegen tun mir total leid, arme arme Typen. Soll ich jetzt die Frauen zitieren, die arm sind, weil der Mann sie verließ für ne jüngere? Oder die, die alleinerziehend am Hungertuche nagen ??? Das ist doch nicht zielführend.

E/hemValigder N4utzer &(#58(223I0x)


Stößt wirklich schon schwer auf und ist echt gewöhnungsbedürftig, deine übertriebene und mit F*worten gespickte Direktheit, **Vassillissa.

Denke mal, wenn man seine Meinung kundtun will geht das auch ein wenig gepflegter. Mag ja sein, dass du solch einen Jargon gewöhnt bist, aber viele andere eben nicht. :(v

Aber einmal davon abgesehen, nach einer Scheidung sollten weder der Mann und auch die Frau sich nicht beklagen, falls sie zu Unterhaltszahlungen heran gezogen werden. Immerhin sollte jedem in einer Eheschließung bekannt sein, dass bei einer Trennung derjenige Unterhalt zu zahlen hat, der das höhere Einkommen während der Ehe erzielt. Aus welchem Grunde wird da nach Scheidungen immer so vehement gejammert? versteh ich irgendwie nicht.

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