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Unglaublich,was einige Frauen sich "herausnehmen"...

SXuraf x81


Hi grüss dich, da hast du natürlich recht. Auch Männer müssen können sollen was tun. Ne schöne Shorts. .. mal Blümchen mitbringen. ..massieren. .. gut riechen usw.

Bhas@il75


Muss man das eigentlich erwähnen ??? ??

EnhemaligeWr NuuAtzer J(#3957x1)


Auch Männer müssen können sollen was tun.

Einverstanden; hierzu nachstehend einige Anregungen:

- Stets sollte ein Mann auf sich achten (Kleidung, Frisur, Bartpflege, Hygiene).

- Nie darf sich ein Mann gehen lassen: Was auch immer passieren mag, bleibt man stets gleichmütig höflich und freundlich.

- Jeden Tag sollte ein Mann seine Ehefrau oder seine Partnerin durch eine Geste darauf aufmerksam machen, wie er sie schätzt: dies mag ein Blümchen, eine für die Frau unerwartete Hilfe im Haushalt oder eine sonstige Aufmerksamkeit sein.

snickliUttlemonZkey


Wieso ist es erst ein Ausdruck von Besitzdenken etc., wenn es zuhause keinen Sex mehr gibt?

Ist es nicht. Es ging hier nur im Sex in der Partnerschaft in diesem Faden, deshalb brachte ich es in den Kontext. Wenn man will, dann kann man das, je nach Veranlagung, auf alle Aspekte einer Partnerschaft beziehen.

Irgendwie haben wir uns glaub Missverstandne. Meine Frage ist, warum ein bestehen auf "keinen Sex ausserhalb der Partnerschaft" erst ein Zeichen von Besitz, Macht etc. ist, wenn es in der Partnerschaft keinen Sex mehr gibt, (Ich hatte deinen Beitrag so verstanden) und nicht auch in dem Zustand, in dem es in der Partnerschaft sehr wohl Sex gibt.

Lgiank-Jixll


eine für die Frau unerwartete Hilfe im Haushalt

...im Idealfall sollte Hilfe im Haushalt nicht unerwartet, sondern eine Selbstverständlichkeit sein. Fördert die allgemeine Stimmung ungemein, glaub mir.

s1icklJit3tleSmonkxey


...im Idealfall sollte Hilfe im Haushalt nicht unerwartet, sondern eine Selbstverständlichkeit sein. Fördert die allgemeine Stimmung ungemein, glaub mir.

Ach, ich würde mich (wenn ich mit jemandem zusammen leben würde) schon freuen, wenn er/sie mir unerwartet bei meiner Hälfte der Hausarbeit helfen würde. ;-D

M9onik1a65


Ich würde das gar nicht so wichtig finden, das Funktionieren im Alltag macht nicht ungedingt sexy. Viel wichtiger sehe ich den Punkt, dass Sex gut ist und man sich nicht komplett gehen lässt, nicht total ins alltägliche abtaucht, was in einer Ehe eben schwierig ist. Ab und zu immer noch hin und wieder knisternde Spannung ... Das kann sogar eher der Fall sein, wenn man mal nicht so toll harmoniert, für mich ist das jedenfalls nicht Voraussetzung. Voraussetzung ist allerdings, dass das, was im Bett läuft, einfach passt. Je häufiger man da eine "Pflichtveranstaltung" zulässt umso wahrscheinlicher, dass die Lust total einschläft, der Körper kann da echt zum Selbstläufer werden. Wenn er keine Befriedigung zu erwarten hat, dann tut sich ohnehin nicht viel, umgekehrt allerdings genauso. Und wenn die Lust mal abgestorben ist auf den Partner, ist es nur ganz schwer, da wieder etwas zu entfachen. Aus meiner Sicht schneiden sich die Männer ins eigene Fleisch, die ihre Frauen dazu bringen, nur mal so mit ihnen ins Bett zu gehen, damit mal wieder Ruhe ist, denn einen besseren Weg, alles an Erotik kaputt zu machen gibt es gar nicht.

L-iagn-J.ill


unerwartet bei meiner Hälfte der Hausarbeit helfen würde. ;-D

So eng ist das bei uns nicht geregelt, aber ja, aus dieser Warte kann man es auch sehen ;-) .

Fensterputzen, Betten beziehen... dafür fühle ich mich hier überwiegend zuständig, aber meinem Mann gefällt es, Tätigkeiten zu übernehmen, bei denen er gönnerhaft mit seiner Körpergröße punkten kann ;-D . 2,20 m lange Betten beziehen sich halt leichter, wenn man sehr groß ist und lange Arme hat. Genauso das Fensterputzen von außen: Ich brauche dazu mindestens eine kleine Klappleiter, er nicht.

Und die Nachbarinnen kann er mit seiner souveränen Art, eben mal schnell die Fenster zu putzen, gleichzeitig auch schwer beeindrucken :)^ , ich glaube, das gefällt ihm auch.

TDaps


- Stets sollte ein Mann auf sich achten (Kleidung, Frisur, Bartpflege, Hygiene).

DAS sollte wohl für jeden Menschen selbstverständlich sein. Wobei an Kleidung habe ich lediglich den Anspruch, dass sie sauber ist (ob leger, alt, unmodern, abgetragen ist zumindest für zu Hause völlig egal).

Nie darf sich ein Mann gehen lassen: Was auch immer passieren mag, bleibt man stets gleichmütig höflich und freundlich.

Mein Mann darf ganz er selbst sein und muss keine gute Laune heucheln. Wir leben zusammen und führen kein Theaterstück auf.

- Jeden Tag sollte ein Mann seine Ehefrau oder seine Partnerin durch eine Geste darauf aufmerksam machen, wie er sie schätzt: dies mag ein Blümchen… oder eine sonstige Aufmerksamkeit sein

Danke nein! Ich brauche keine übertriebene Ehrerbietung. Ich weiß auch ohne Getue, was er an mir schätzt und umgekehrt.

eine für die Frau unerwartete Hilfe im Haushalt.

das mit der "Hilfe" ist ein weit verbreiteter Irrtum. Ich brauche keine Hilfe im Haushalt, was ich tue, kann ich auch allein. Aber Mann soll selbstverständlich seinen Anteil an Arbeiten übernehmen. ich gehe schließlich auch mehr als 40 Stunden in der Woche arbeiten.

LYian-xJill


ich gehe schließlich auch mehr als 40 Stunden in der Woche arbeiten.

Ist bei uns ähnlich; mein Mann ist tagsüber mehr zu Hause als ich.

Echemaliger *NuztzerA (#3957x1)


...im Idealfall sollte Hilfe im Haushalt nicht unerwartet, sondern eine Selbstverständlichkeit sein. Fördert die allgemeine Stimmung ungemein, glaub mir.

Vermutlich habe ich mich verkürzt ausgedrückt: Selbstverständlich sehe ich die Hilfe des Mannes im Haushalt als selbstvertändlich an. Wenn dieser gelegentlich über das, was er ohnehin täglich im Haushalt tut, noch mehr übernimmt, dies ist dann die Überraschung.

mQaumxa


Ich bin eine Frau, die in ihrer Ehe keine Lust auf Sex hatte, bzw die nicht danach verlangte.

Wie es dazu kam, hmmm eigentlich weiss ich es selber nicht so wirklich, ja es begann nach der Geburt unseres gemeinsamen Kindes.

Ich hatte weniger Lust, weniger zeit, war gestresst, hatte keine Ruhe....

Warum das alles so war , nur die Hormone waren es nicht

Es war ein schleichender Prozess, leztendlich habe ich es irgendwann nicht mehr vermisst, ja das geht, und dann denkt man ich brauch das nicht, mir bedeutet es nichts.

Mein EX Mann wollte Sex, am Anfang hat er auch noch die Initiative ergriffen, ich hab auch mitgemacht, hab mich jetzt in dem sinne nicht benutzt gefühlt, denn ich habe ihn ja geliebt, es war auch nichts was mir zuwieder war, aber eben auch nicht ich will es haben.

Heute weiss ich das es nicht die Sexunlust war, sondern tatsächlich die unlust mit diesem Mann Sex zu haben.

ich habe wohl gesürt ja er will Sex, aber irgendwann ging es dabei nicht mehr um mich, habe mich nicht wirklich begehrt gefühlt, er konnte mein Kopfkino nicht anheizen,mein Hirn ficken sozusagen.

Es gingen aber natürlich auch andere dinge damit einher, nicht respektiert werden für das was man ist, nicht geachtet werden für das was man tut, belächelt werden, Ehrlichkeit wenn man sich schwach , alleingelassen gefühlt, überfordert fefühlt hat, wurden gegegn einen verwendet, irgendwann hab ich mich nicht mehr getraut über meine Bedürfnisse zu reden da sie als egoismus hingestellt wurden.

das alles passiert nicht offensichtlich, es ist eher unterschwellig vorhanden.

leztendlich sehe ich es so, auch wenn es offensicht in der Partnerschaft läuft doch etwas da sein muss was dieses ich kann es nicht, mir bringt es nicht usw auslösst.

Und bevor man über fehlenden Sex redet sollte man vileicht erst einmal über Bedürfnisse im allgemeinen reden, werden diese erfüllt, mein Bedürfnis z.B das jemand hinter mir steht wenn ich Probleme habe, mein Bedürfnis nach gehalten werden obwohl ich nach aussen jemand bin der sehr stark wirkt alles alleine managen kann.

Wenn all diese Bedürfnisse und es gibt da noch viele mehr auf der Strecke bleiben dann bleibt auch irgendwann der sex auf der Strecke.

Es gilt in erster Linie diese bedürfnisse zu stillen.

Nur mal so meine Gedanken, das man das Pferd nicht von hinten aufzäumen sollte und kann

Ephemali4ger N`utzeCr (#3\957x1)


Es gingen aber natürlich auch andere Dinge damit einher, nicht respektiert werden für das was man ist, nicht geachtet werden für das was man tut, belächelt werden, Ehrlichkeit wenn man sich schwach, alleingelassen gefühlt, überfordert gefühlt hat, wurden gegen einen verwendet, ...

Es darf nie passieren, daß man den Partner nicht stets ehrt und schätzt. Das oben Dargestellte ist der Anfang vom Ende.

mrauxma


Ja, wobei ich ihm da nicht alleine die Schuld gebe.

Ich hab auch nicht geredet.

Deswegen so blöd wieves klingt, reden über alles.

Nicht erst wenn der Sex auf der Strecke bleibt.

Heute bin ich schlauer, also hat auch alles seim Gutes, man lernt aus seinen Fehlern.

Wer weiss vileicht wäre die Ehe sogar mit reden schneller auseinander gegangen, weil man gemerkt hätte der andere geht nicht auf die Bedürfnisse ein, kann es nicht will es nicht wie auch immer.

Aber ich denke heute das diese Sexunlust nur ein Sympthom ist, das woanders geschaut werden muss.

Ich hab mittlerweile wieder einen sehr stark ausgeprägten Libido.

Also lag es nicht daran dass mir die Lust per se fehlt ich es nicht brauche.

Und ich bin jetzt in einem Alter wo es bei vielen Frauen hormonee bedingt eher nachlässt.

Ezhemalige2r NutzAer (#3x9571)


Ich hab mittlerweile wieder eine sehr stark ausgeprägte Libido ... Und ich bin jetzt in einem Alter wo sie bei vielen Frauen hormonell bedingt eher nachlässt.

Hierzu sei auf folgenden Text verwiesen: [[http://www.gesundheit.de/familie/sex-und-partnerschaft/sexualitaet/sexualitaet-in-und-nach-den-wechseljahren]]

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