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Hilfe - nach über 15 Jahren erfahren, dass ich betrogen wurde

Mui5reyUa


Verwirrt2016

Freut mich, dass du schonmal so für dich entschieden hast.

Lass es sacken, die Zeit wird zeigen, ob du es verdauen kannst.

Ich für meinen Teil, finde es nicht mega-schlimm. Allerdings bin ich da wohl auch etwas offener und toleranter als andere Menschen. Klar, die Lüge war scheiße, dass J zur Hochzeit eingeladen war und du beim Umzug geholfen hast, umso mehr. Aber die letzten 15 Jahre verändert das eigentlich nicht.

Euhemalige*r NutzBer (#J52861x1)


Das sehe ich auch so. Die Geschichte von vor 15 Jahren ist verjährt.

Na bloß gut, dass das ihr festlegt und nicht der TE, wa?!

Wann etwas verziehen ist, wann man vergeben kann, bestimmen nicht Außenstehende, und auch nicht der Betrüger.

Checkt das: Es entscheidet alleine der TE!

Sollte er in einigen Tagen oder Wochen sich entscheiden, das als unverzeihlich anzusehen, ist das sein verdammtes Recht.

Und zwar nur seins! >:(

VweRrwir1rt?2016


Danke für die lieben Antworten!

@ Benutzerin

Wann etwas verziehen ist, wann man vergeben kann, bestimmen nicht Außenstehende, und auch nicht der Betrüger.

Checkt das: Es entscheidet alleine der TE! Sollte er in einigen Tagen oder Wochen sich entscheiden, das als unverzeihlich anzusehen, ist das sein verdammtes Recht. Und zwar nur seins!

Exakt so. Im Moment kann ich ihr noch nicht verzeihen. Vergessen ist unmöglich. Das Ganze ist noch viel zu frisch. Wie gesagt, für sie ist es 15 Jahre her. Schnee von gestern aber für mich ist es halt eben erst passiert. Natürlich stellt man da erstmal seine ganze Zeit zusammen, vor allem die Ehe in Frage. Aber über diesen Punkt bin ich hinaus. Ich stelle die Ehe, diese wirklich guten und schönen Jahre die wir hatten nicht in Frage. Aber die Hochzeit, das Hochzeitsversprechen und die ganze Feier. Eine einzige, miese Lüge. Ein Fauxpas sonder gleichen. Das J ein mieser Scheißkerl - offensichtlich ohne Gewissen ist - brauche ich hierbei wohl nicht zu erwähnen.

J ist seit Jahren nicht mehr in unserem Bekanntenkreis. Meine Frau hat da, sagte sie mir, ganz bewußt jeden weiteren Kontakt eingestellt. Ehrlich gesagt wissen weder meine Frau noch ich, wo sich diese Ratte auf zwei Beinen aufhält. Ist mir aber auch Wurscht. Jemand hat hier geschrieben "ich würde dem J mal gehörig die Meinung sagen". Pffft... dann würde ich diesem Mistkerl ja vermitteln, dass er heute noch in irgendeiner Weise "wichtig ist". Sollte der mal wieder in unserem Dunstkreis auftauchen werden (so haben wir das beschlossen) ihn derart ignorieren, dass er an seiner eigenen Existenz zweifelt!

@ Loreley2901

Ich finde es sehr schön, wie Du über deine Frau und eure Situation (damals und heute) schreibst. Es klingt wundervoll und ich lese trotz dieser empfundenen Demütigung sehr viel Liebe raus. Ich denke, dass ihr auch das meistern werdet. Nun weißt Du es, dieser "Schatten" liegt nicht mehr über euch und es drückt auch nicht mehr in ihr.

Danke für Deine lieben Worte. Sie haben mir sehr geholfen, weil sie sehr aufrichtig und mit viel Bedacht geschrieben worden sind. Der Schatten liegt leider noch immer über unserer Ehe aber ich hoffe, dass er sich alsbald verzieht. Wie gesagt, mein Gehirn lacht gerade mein Herz aus :°(

LUuis0x8


Und noch die anderen. ;-D

So wie dich ne? ;-D


Ich gehöre zu denen, die das echt total schlimm fänden, nicht nur den Betrug, sondern auch die Entmündigung, nicht selbst entscheiden zu dürfen, wie man damit umgeht als Hintergangener und das 15 Jahre lang. Aber wir haben ja gesehen, dass es hier total unterschiedliche Ansichten dazu gibt.

Ich fand die Fragen hier total interessant, ob ihm denn nicht doch in den 15 Jahren was aufgefallen ist und damit zusammenhängend, warum er nicht anders mit ihren Eifersuchtsattacken umgegangen ist. (Und ih glaube ja, dass man in einer wirklich guten Beziehung nicht fremdgeht, dem Partner anmerkt, dass da was komisch ist und erst recht merkt, wenn er 15 Jahre lang merkwürdig ist, wenn auch nur in einem Punkt).

L`uisx08


wo sich diese Ratte auf zwei Beinen aufhält

Naja, aber betrogen wurdest du immerhin von deiner FRAU, nicht von dem. Oder nicht in diesem Maße.

Vnerw#ir,rtv2016


@ Luis08

Naja, aber betrogen wurdest du immerhin von deiner FRAU, nicht von dem. Oder nicht in diesem Maße.

... richtig, nur das ich von dem "Anderen" weder etwas erwarte noch etwas will. Es ist mein gutes Recht, ihn in diesem Zusammenhang zu titulieren, wie ich will. Ich muss meinen Frust doch auch irgendwie raus lassen? Soll ich jetzt hingehen, und die Hochzeitsbilder verbrennen und meiner Frau immer und immer wieder sagen, das sie mir fremdgegangen ist? Das sie mich nicht hat selbst entscheiden lassen? Das sie die Verantwortung für dieses Unglück trägt?

Es gibt, grob gesagt, vier Sorten von Tätern: Der Erste wird nie die Tat eingestehen, ist nicht geständig, zeigt keine Räue und sieht auch im Nachinein nicht ein, was er falsch gemacht hat. Die zweite Sorte räumt sofort alles ein, ist geständig und hofft auf mildes Urteil. Das aber aus Berechnung und nicht aus Räue, weil gefasst wurde er ja schon. Die dritte Sorte räumt erst im Laufe der Verhandlung ein, dass sie schuld sind. Ihnen wird vor Augen geführt, was sie angerichtet haben und dann schämen sie sich und beräuen, was sie getan haben und bitten um ein mildes Urteil. Unter dem Strich sind beide geständig und der, der direkt zu Prozeßbeginn alles zugibt hat kein milderes Urteil zu erwarten, als der Täter, der im Laufe der Verhandlung geständig war. Die vierte Sorte Täter hat es am schwersten. Sie wissen, dass sie Schuld sind und bereuen es zu tiefst und erst nach Jahren bereuen sie, was sie falsch gemacht haben und wollen es einfach nur wieder gutmachen, was aber faktisch nur bedingt möglich ist.

Ich glaube, dass meine Frau in all den Jahren genug gelitten hat. Es hat ihr all die Jahre auf der Seele gelegen, sie erdrückt und sie fand nie wirklich den richtigen Zeitpunkt, es zu sagen. Die Motive sind doch einfach: Sie hat Angst, mich zu verlieren. Sie hat Angst, dass trotz ihrer Reue eine Wiedergutmachung nicht möglich ist.

Ich werde bestimmt nicht ihr Richter sein. Ihre Strafe hat sie, in meinen Augen, schon doppelt und dreifach erhalten. Alleine schon die Tatsache, dass sie nun Angst hat, das ich mich "rächen" will (so ein Unfug). Wer bin ich, dass ich mich hier als Richter aufspiele?

Weiterhin: Warum ich in all den Jahren nichts gemerkt habe? Wenn überhaupt, hätte ich damals nach ihrer Rückkehr von der Afrikareise etwas merken müssen. Ja, hätte ich. Hätte, hätte Fahradkette. Ich war mitten im zweiten Staatsexamen, was lernen, lernen, lernen bedeutet. Ich hätte noch nichtmal gemerkt, wenn ein komplettes Musikorchester durch mein Zimmer marschiert wäre %-| in meinen Augen rein hypothetische Fragen, die nicht dienlich sind, den Sachverhalt zu eruieren...

Lquiso0L8


... richtig, nur das ich von dem "Anderen" weder etwas erwarte noch etwas will. Es ist mein gutes Recht, ihn in diesem Zusammenhang zu titulieren, wie ich will. Ich muss meinen Frust doch auch irgendwie raus lassen? Soll ich jetzt hingehen, und die Hochzeitsbilder verbrennen und meiner Frau immer und immer wieder sagen, das sie mir fremdgegangen ist? Das sie mich nicht hat selbst entscheiden lassen? Das sie die Verantwortung für dieses Unglück trägt?

So war das nicht gemeint ;-) Klar kannst du auf den wütend sein. Ich meinte nur, dass eher sie dich betrogen hat als er. Naja wie du damit am besten umgehst solltest du echt selbst entscheiden!!! Ich habe zwar auch hier meine Meinung kundgetan, aber ich bezweifle trotzdem, dass es dir hilft, wenn einige hier jetzt sagen "Geht gar nicht" und andere "ist doch egal alles".

Weiterhin: Warum ich in all den Jahren nichts gemerkt habe? Wenn überhaupt, hätte ich damals nach ihrer Rückkehr von der Afrikareise etwas merken müssen. Ja, hätte ich. Hätte, hätte Fahradkette. Ich war mitten im zweiten Staatsexamen, was lernen, lernen, lernen bedeutet. Ich hätte noch nichtmal gemerkt, wenn ein komplettes Musikorchester durch mein Zimmer marschiert wäre %-| in meinen Augen rein hypothetische Fragen, die nicht dienlich sind, den Sachverhalt zu eruieren...

Naja ist auch deine Entscheidung. Ich persönlich finde es dennoch interessant, dass sich dieses wie du ja sagst immens shlechte Gewissen deiner Frau (das in den Eifersuchtsexzessen deutlich wurde), dass das alles irgendwie in der Ehe existierte und gar nicht thematisiert wurde/du nicht stutzig wurdest usw. Aber wie gesagt, das wäre MEINE vorgehensweise. Das kann man ja anders sehen ;-)


Einen OT-Beitrag entfernt.

Luorehley29x01


Ich glaube, wenn man davon ausgeht das alles in Ordnung ist, man dann auch nicht unbedingt misstrauisch wird. Warum auch? Gibt ja keinen Grund. Man nimmt Verhaltensweisen als gegeben hin. Ich vermute mal, dass sie vor der Hochzeit auch schon öfter mal eifersüchtig war und es deshalb nicht besonders auffällig war. Den Schluss ziehe ich daraus, dass sie sich selbst eher als "graues Mäuschen" tituliert hat und ihn als Womanizer angesehen hat. ;-)

Du siehst alles sehr rational und mit sehr viel Verständnis für deine Frau. Trotz deinem eigenen seelischen Leiden. Ich finde das beeindruckend. Ich empfinde deine Zeilen als sehr stark und empathisch, davor ziehe ich meinen Hut.

Den Fehler solltest Du glaub ich dennoch nicht bei Dir suchen (die wenige Zeit bzgl des Examens usw). Ob überhaupt immer jemand an so etwas schuld ist? Der Verursacher? Das "Opfer"? Das kann jeder für sich selbst entscheiden und jeder darf auch anders empfinden. Einige würden die ganze Ehe hinschmeißen, andere würden es "abwinken" und wieder viele andere würden es vermutlich handhaben wie Du. Erstmal sacken lassen und darüber nachdenken, aber bereits mit dem Entschluss deshalb nicht alles hin zu werfen.

Ob deine Frau das wiedergutmachen kann ist fraglich. Wie? Wie macht man denn einen Fehler, der den Partner in seinen Gefühlen verletzt, wieder gut? Geht das überhaupt?

Ich denke, die erneute Hochzeit wäre für Dich auf jeden Fall ein wichtiger Schritt. Und für sie auch, denn nun kann sie auch ohne Gewissensbisse das ganze neu angehen. Lasst euch beiden Zeit und lass besonders Dir selbst Zeit. Du darfst wütend sein, verletzt und traurig, egal wie lang es her ist. Nimmt Dir Zeit dafür, aber lass diese Gefühle nicht den gesamten Tag bestimmen und nicht das weitere Zusammenleben. @:)

D0ie( SeQherin


Wie diese Wiedergutmachung aussehen soll, muss sie selbst herausfinden. Ich für meinen Teil will diese Demütigung (als das ich das empfinde) wieder gut gemacht haben.

ich glaube ja, dass verzeihen der "einfachste" teil ist, vergessen quasi unmöglich ist (vielleicht mal seinen frieden damit schließen - okay), aber wiedergutmachung von ihrer seite?

was gibt es da? was könnte sie tun? mir fällt einfach nichts ein!?

V erwZirr[t201x6


@ Die Seherin

aber wiedergutmachung von ihrer seite? was gibt es da? was könnte sie tun? mir fällt einfach nichts ein!?

Wie mein ehemaliger Professor gesagt hat, liebe Seherin: Das ist ein Problem, aber das gute an dem Problem ist, es ist nicht mein Problem ;-) Ich werde mir bestimmt darüber nicht auch noch den Kopf zerbrechen. Ein schöner Schritt von Ihr wäre, wenn es dann "gesackt" ist, sich über eine Trauzeremonie gedanken zu machen, diese zu organisieren und auch durchzuziehen. Bei allem Respekt und Verständnis und der Tatsache, dass ich sie über alles liebe aber DAS ist nun ihre Baustelle.

@ Loreley2901

Wiedereinmal Danke für Deine sehr einfühlsamen Worte. Du triffst den Nagel auf den Kopf, als könntest Du in meinen Kopf sehen. Wenn Du das kannst, dann sag meinem Gehirn bitte mal, dass es den Kinosaal für schlchte Gedanken verlassen möge. Danke!

Glaubt mir bitte eins: Ich bin stinkesauer. Ich bin richtig richtig sauer und enttäuscht und fühle mich total gedemütigt. Ich denke, dass kommt hier nicht so offen rüber. Aber was bringt es mir nun Schimpftiaraden loszulassen und mit dem Boden aufzustampfen? Nichts. Wie Loreley2901 so schön schreibt: Ich sehe es sehr rational und rational stören mich genau drei Dinge: Sie hat mich betrogen. Sie hat mich seine Möbel schleppen lassen. Sie hat J auf die Hochzeit (mit)-eingeladen. Damit muss ich klar kommen, was im Moment noch sehr schwer ist. Wie gesagt, liebe Loreley, sag das mal meinem Gehirn.

Warum ich wiedergutmachung fordere? Nun, wenn Euch einer mit dem Hammer auf den Fuß haut und sagt, das war ein einmaliger Ausrutscher, dann tut es weh. Auch wenn es keine böse Absicht war und er es bereut, tut es trotzdem weh. Nichtsdesto trotz muss derjenige der den Hammer geschwungen hat nun sich gedanken machen, wie er es wieder gut macht. Wo wir wieder beim Beginn dieser Antwort wären.

@ Luis08

Ich persönlich finde es dennoch interessant, dass sich dieses wie du ja sagst immens shlechte Gewissen deiner Frau (das in den Eifersuchtsexzessen deutlich wurde), dass das alles irgendwie in der Ehe existierte und gar nicht thematisiert wurde/du nicht stutzig wurdest usw.

Ich danke Dir für Deine Sichtweise. Meine Frau war schon immer eifersüchtig. Ich habe es in Kauf genommen und von daher war es nicht ungewöhnlich. Ich bin über den Punkt hinaus, meine Ehe in Frage zu stellen. Auf der anderen Seite hat sie auch immer für mich gekämpft. Sie war für mich da und hat mich in schlimmen Phasen aufgefangen, genauso wie ich sie. Da ist ein bisschen Eifersucht ja wohl kein Thema. Ich habe liebe eine Löwin an meiner Seite als ein Schaf hinter mir.

V=er^wirrt+20x16


Nachtrag:

Ich suche den Fehler gewiss nicht bei mir. Wir alle habe mal ne schwere Zeit und in genau der Zeit gilt es, zusammen zu halten. Seis drum - ich drehe mich im Kreis sonst.

Ich sehe den Fehler auch nicht mehr bei Ihr als bei Ihm. Eher noch bei Ihm. Ich habe meine Frau damals, vor vielen Jahren mehr oder weniger durch J kennen gelernt. An diesem Abend, den ich noch genau in Erinnung habe (und meine Frau auch), sollte wohl der Bessere "gewinnen". Ich sehe mich also keinesfalls als Verlierer! Ich gebe ihm sogar mehr Schuld, weil er genau wusste, dass sie betrunken war und nichts verträgt und er sehr gut Alkohol verträgt. Ich gebe ihm mehr Schuld, weil er genau wusste, dass es mein Mädchen war und nicht seins. Ich gebe ihm mehr Schuld, weil er mir vorgegaukelt hat, immer noch ein "Kumpel" zu sein.

Meine Frau fühlte sich damals gebauchpinselt, umworben und umgarnt. Die Tatsache, dass es bei einmal geblieben ist (und das glaube ich ihr unbedingt) zeigt mir auch, dass sie sich hat von ihm umlullen lassen. Ja ja ja, wenn sie mich wirklich geliebt hätte, bla bla bla. Hätte hätte Fahradkette. Nach ihrer eigenen Aussage hätte sie nach dem Vorfall den Urlaub am liebsten sofort abgeblasen und wäre heimgeflogen. Aber das hatten wir schon und außerem war es am vorletzten Abend passiert (ich weiß, macht es auch nicht besser).

Ich versuche Partei für meine Frau zu ergreifen, weil ich mir IHR den Rest meines Lebens verbringen möchte und nicht mit J. Klar soweit?

m~ond+,stxerne


Nichtsdesto trotz muss derjenige der den Hammer geschwungen hat nun sich gedanken machen, wie er es wieder gut macht.

Nein. Er kann beispielsweise auch argumentieren, es gäbe keinen Grund zur Wiedergutmachung, weil Du hast ja auch...

Bei der Frage, wie Du mit einer ausbleibenden/unzureichenden Wiedergutmachung umgehst, sehe ich das Problem dann wieder bei Dir.

Besser wäre natürlich, es kommt gar nicht erst so weit.

V~erwi5rr{t201x6


es gäbe keinen Grund zur Wiedergutmachung, weil Du hast ja auch...

Um das nochmal klarzustellen: Ich habe gar nichts. Nur weil meine Frau damals "dachte" ich hätte was mit einer anderen, ist das ja wohl ein schwaches Argument, dass sie auch sofort verworfen hat. Netter Versuch...

Bei der Frage, wie Du mit einer ausbleibenden/unzureichenden Wiedergutmachung umgehst, sehe ich das Problem dann wieder bei Dir.

Wie ich bereits sagte, ist sie in meinen Augen nun in der Bringschuld. Ich hoffe, dass sie aus dem ersten Schock, gepaart mit vielen Versprechen auch was aus diesen Versprechen macht. Alles Andere ist wiederum hypothetisch und bringt mich nicht weiter.

Swtuh}lbexin


Sie hat J auf die Hochzeit (mit)-eingeladen.

Eigentlich nicht. Weiter vorne schreibst du:

als wir damals die Einladungsliste für die Hochzeit (wir haben sie uns gestern nochmal angesehen) erstellt haben, habe ich sogar gefragt: Warum der J nicht? Okay, das wäre nun der beste Zeitpunkt gewesen von ihr, mit der Wahrheit rauszurücken. Und genau dafür verlange ich wiedergutmachung.

D.h., sie wollte ihn eigentlich nicht einladen, konnte das aber natürlich nicht sagen. Und das war auch keineswegs der "beste Zeitpunkt" für die Wahrheit, sondern der allerungünstigste. Oder hätte sie auf deine Frage, "Warum der J nicht?", antworten sollen, "Den willst du wahrscheinlich nicht sehen, mit dem hatte ich was, als ich in Südafrika war."? ;-D

Und das mit der "Wiedergutmachung" ist natürlich eure Sache, aber mir wäre das zu theatralisch.

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