» »

Hilfe - nach über 15 Jahren erfahren, dass ich betrogen wurde

hCeutel_hxier


@ Verwirrt

Für meinen Geschmack übertreibst du total.

Von deiner Seite gab es keine Sex-Erlebnisse vor der Ehe?

Kann ich kaum glauben und es liest sich so, dass du deine Frau wegen irgendetwas festnageln willst. 15 Jahre ... überleg mal wie alt ihr da ward. Menschen begehen Fehler. Das ist sehr natürlich. Reib deine eigene Nase, dann wirst du genug Fehler finden.

Entweder du bist glücklich mit deinem Leben oder du inszenierst ein schönes Drama, damit es nicht mehr so ist wie bisher. Wiedergutmachung ... 1000 Mal Sex mit dir ]:D

Meine persönliche Bewertung: jämmerlicher Umgang unter Menschen, die sich "lieben".

KNleixo


Stuhlbein

Und das mit der "Wiedergutmachung" ist natürlich eure Sache, aber mir wäre das zu theatralisch.

Nicht nur theatralisch. Er hat jetzt eine Frau, die sich nie wieder trauen wird eifersüchtig zu sein und mehr oder minder ihr Leben lang Abbitte leisten muss. ]:D Ist doch cool.

Sxüntjxe


Und das mit der "Wiedergutmachung" ist natürlich eure Sache, aber mir wäre das zu theatralisch.

:)^

Mir auch, aber vielleicht ist das die Art, wie die zwei miteinander funktionieren?

Für mich ginge das gar nicht.

A?nna1P0x01


@ TE

Innerlich fand diese Hochzeitsfeier für mich nicht statt, weil sie von einer riesen großen Lüge überschattet ist.

Ich muss gestehen, dass ich diesen Satz nicht verstehe....das passt nicht zur Fahrradkette.

Lxui~s08


Ich verstehe ehrlich gesagt nicht, wie man nur 2 Tage später die nähste Hochzeit plant mit der dann alles vom tish sein soll. Ih glaube ich wäre so aufgewühlt, dass ih gar nicht an eine erneute Hochzeit denken könnte ":/

i7ndivid)uejllenMeinxung


Wie ich bereits sagte, ist sie in meinen Augen nun in der Bringschuld. Ich hoffe, dass sie aus dem ersten Schock, gepaart mit vielen Versprechen auch was aus diesen Versprechen macht.

Ich gehe in vielen Deiner Sichtweisen emotional mit. Verstehe Deinen Schock über die Situation von vor 15 Jahren. Auch eine "Spätbeichte", wenn sie völlig unverhofft kommt tut sehr weh. Wirft das eigene Leben für viele Momente gedanklich über den Haufen, macht sensibel und in eurer Gegenwart sehr verletzbar.

Aber Deiner Frau den Anspruch einer Bringschuld entgegen zu stellen, ist weder konstruktiv noch empathisch klug. Das klingt mir zu sehr nach gönnerhafter Abrechnung.

Für die Liebe gibt es keine 'Schuld', die zu erbringen wäre. Um es mit juristischer Genauigkeit zu formulieren. Sie ist keine Leistung aus einem materiellen Anspruch mit Erfüllungsgarantie. Es geht hier nicht um eine Nichterfüllung einer Leistung, die Du nun aufgrund einer neuer Faktenlage in einen Verzugsschaden ummünzen kannst.

Dieselbe Frau, die es gewagt hat aus innerer Verzweiflung, Verlustangst, in ihr brennender Eifersucht, Unsicherheit und vielem mehr, einen Kurzschluss-Tatbestand erfüllt hat, war und ist die Frau an Deiner Seite. Di Dich lange zufrieden sein ließ, mit der Du das Glück einer gemeinsamen Familie geteilt hast.

Sie ist heute nicht mehr derselbe Mensch, nicht mehr die exakt gleiche Persönlichkeit wie vor 15 Jahren. Sie hat Dir wundervolle Kinder geschenkt bzw. euch. Hat mit Dir einen Alltag gelebt mit Höhen und Tiefen. Du schreibst, dass Du ihr vertraust. Sie Dich davon überzeugt hat, dass alles nur an einem Tag X statt gefunden hat. Danach nie wieder.

Was sie nicht mehr tun kann, die Vergangenheit korrigieren. Sie würde es sehr vermutlich tun mit dem Wissen von heute. Aber das ist unmöglich.

Jemand der selbst unsicher ist in der Liebe, sich in der Liebe des Partners nicht innerlich angekommen fühlt (macht nicht immer), aber durchaus in passender Situation Blödsinn.

Wenn Du diese Frau, den Menschen in ihr all die Jahre so geliebt hast, dass Du für Dich nie in Versuchung geraten bist, dann werde jetzt nicht zum Märtyrer der noch Einen bei ihr gut hat. Das nimmt euch künftig die gemeinsame Augenhöhe. Genau diese hat euch aber bis zum heutigen Tag als Paar in dieser getragen.

Es geht mir nicht darum, dass was ihr passiert ist zu bagatellisieren. Betrug bleibt Betrug. Aber Du selbst hast sehr empathisch darüber geschrieben, wie ihre Gefühlsbasis damals war. Sie hat Dich auf einem Sockel gesehen, jemand der jede andere Frau für sich erobern kann. Sie dagegen hat sich selbst als graue Maus gefühlt. Du umgeben von tollen Frauen und "Y". Es gibt für diese emotionale Schere in ihr keine wahrhaftige Aufrechnung. Es war ihr damaliges Gefühlsdilemma kurz vor der Hochzeit, in dem sie sich jung und weniger lebenserfahren als heute, unsicher gefangen gefühlt hat.

Ein Großteil ihrer späteren Eifersuchtsanfälle im Verlauf eurer Ehe gehen vermutlich auf das schlechte Gewissen Dir gegenüber zurück und zum Teil auf die nie los gewordene Angst Dich emotional an "Y" zu verlieren. Vielleicht kannst Du auf dieser Ebene trotz Deiner verständlichen Verletztung ihr das zuteil werden lassen, was sich 15 Jahre in euer Beziehung bewährt hat unvoreingenomme Liebe.

Meine Frau war schon immer eifersüchtig. Ich habe es in Kauf genommen und von daher war es nicht ungewöhnlich. Ich bin über den Punkt hinaus, meine Ehe in Frage zu stellen. Auf der anderen Seite hat sie auch immer für mich gekämpft. Sie war für mich da und hat mich in schlimmen Phasen aufgefangen, genauso wie ich sie. Da ist ein bisschen Eifersucht ja wohl kein Thema. Ich habe liebe eine Löwin an meiner Seite als ein Schaf hinter mir.

Wenn Du das was Du hier mit Worten ausdrückst wirklich fühlst, unabhängig Deiner verständlichen Wut, dem Verrat vor der Eheschließung, dann wird der liebende Mann in Dir siegen.

Ich werde bestimmt nicht ihr Richter sein. Ihre Strafe hat sie, in meinen Augen, schon doppelt und dreifach erhalten. Alleine schon die Tatsache, dass sie nun Angst hat, das ich mich "rächen" will (so ein Unfug). Wer bin ich, dass ich mich hier als Richter aufspiele?

Gerade die letzte Aussage ist so treffend für eure Situation. Niemand kann verlagen, dass Du im Schnellmarsch emotional und rational zur Tagesordnung übergehst. Das wird auch sicher Deine Frau nicht tun. Aber die Sache mit der "Bringschuld" ist Schwachfug und für euch nicht das Mittel der Wahl eure Ehe mit Achtung, Respekt und jetzt möglicher unbelasteter Liebe zu leben.

Ihr habt eine sehr gute Chance einer Familie und Ehe den Raum wieder zu geben, den ihr 15 Jahre lang miteinander glücklich geteilt habt. Was soll euch jetzt noch davon abhalten, es nicht auf dieser Ebene weiter zu versuchen?

Die Idee mit der 2. Hochzeit finde ich sehr gut und kann euch helfen die Schatten einer weit zurückliegenden Vergangenheit hinter euch zu lassen, ohne die schönen Momente eurer Beziehung zu schwächen. :)^ @:)

C`oBmraxn


Ich gebe ihm mehr Schuld, weil er genau wusste, dass es mein Mädchen war und nicht seins. Ich gebe ihm mehr Schuld, weil er mir vorgegaukelt hat, immer noch ein "Kumpel" zu sein.

Naja, sie hat dir vorgegaukelt, eine treue Partnerin zu sein ;-) .

Ich weiß aber, was du meinst. Deine Frau hat dir in den letzten 15 Jahren sicher mehr gegeben als J. Außerdem hat sie sich trotz des Fehltritts für dich entschieden. So verletzend und aufwühlend es ist, was sie getan hat: sie hat über 5000 Tage zu gemeinsamen Tagen mit dir werden lassen. Ich sehe das wirklich ganz nüchtern. Wenn ich die Schwere des Fremdgehens gewichte, verteilt sich die Last auf einen sehr, sehr großen Zeitraum. Und ich glaube, in der Dosis rückwirkend pro Tag kann es erträglich werden.

Ihr müsst noch viel an euch arbeiten und du brauchst Zeit, das Geschehene zu begreifen und zu akzeptieren. Und auch bei ihren Eifersuchtsgedanken muss sie ganz stark an sich arbeiten. Ich glaube wirklich, dass dies mit ein Symptom davon war, dass sie es am eigenen Leib erfahren hat, dass man schwach wird. Zur Not holt euch Hilfe, dass ihr das Thema mit einem Mediator oder Paar-Therapeut aufarbeitet.

Merken die Kinder was, dass da was zwischen euch steht? Die haben ja feine Antennen für Stimmungen. Wie geht ihr miteinander jetzt im Alltag um?

Zu guter Letzt möchte ich dir sagen, dass ich es absolut wunderbar finde, dass du dein Leben mit deiner Frau fortsetzen möchtest @:) . Ich selbst finde Treue sehr wichtig, weil sie Verlässlichkeit und Ehrlichkeit zu einem hohen Gut macht, wenn man sie vereinbart und durchhält. Verlockungen gibt es im Leben genug. Vereinbarte Monogamie ist das "kleine Kloster", in welches man sich schließlich freiwillig begibt - es gibt Alternativen. Ihr Schweigen hat euch das Leben ermöglicht, welches ihr heute führt, denn wenn sie dir den Fehltritt direkt gebeichtet hätte, hättest du dich vermutlich getrennt. Würde ich auch tun, weil mir die Frau dann akut als untreu erscheint und ich nicht die Kraft aufbringe, nun die folgenden Monate und Jahre in Zweifel zu verbringen. Aber hier geht es um eine ferne Vergangenheit. Sie hat längst gezeigt, dass ihr die Untreue nicht im Charakter liegt, sondern sie hat 15 Jahre an deiner Seite gestanden und diesen Fehler nicht wiederholt. Ihr Bewährung hat sie bestanden und du musst für die Zukunft diese starke Angst nicht mehr haben.

Ich wünsche euch alles Gute, dass ihr euch neu kennenlernt, offen und viel zusammen darüber redet, und gestärkt aus dieser Krise hervorgeht. :)*

CYomxran


Ich verstehe ehrlich gesagt nicht, wie man nur 2 Tage später die nähste Hochzeit plant mit der dann alles vom tish sein soll. Ih glaube ich wäre so aufgewühlt, dass ih gar nicht an eine erneute Hochzeit denken könnte ":/

Luis, wenn dich etwas derart hart trifft, dass du ganz unten bist, dann kommen dir Hoffnungsschimmer wie Höhenflüge vor. Genau dieses Auf und Ab erlebt Verwirrt2016 gerade. Das schießt auch mal übers Ziel hinaus.

Es werden auch sicher nochmal ernüchternde Phasen kommen, das muss sich erst einmal einpendeln.

MSein* Fregund Hafrvey


@ Verwirrter

Du bist Jurist :)z 2 Staatsexamen, und die Ausführungen zu den Täterpersönlichkeiten haben dich enttarnt. Also behalte die Strafzumessungsgesichtspunkte von §46 StGB im Auge ;-D

Spass beiseite .. ich würde auch ganz kurz und knapp sagen .. Häng es nicht zuuu hoch auf. Viel Zeit war vergangen.

@ Stuhlbein

Genau, nicht solches Drama .. ich sehe das genau so. Vor Allem gebt ihr der vergangenen Sache damit ja gewissermassen noch einen grossen Rahmen. Lasst es ruhen .. versucht zu vergessen.

L(uixs08


Luis, wenn dich etwas derart hart trifft, dass du ganz unten bist, dann kommen dir Hoffnungsschimmer wie Höhenflüge vor. Genau dieses Auf und Ab erlebt Verwirrt2016 gerade. Das schießt auch mal übers Ziel hinaus.

Ich hatte das eher so interpretiert, dass man das ganz schnell vom Tisch wischen möchte indem man etwas ähnlich (wenn auch positiv) Dramatisches dagegensetzt.

Oder dass SIE so erleichtert ist, dass es erstens raus ist und er zweitens nicht weg will, dass sie das feiern will.

(Aber nur meine Sicht, kann jeder anders interpretieren).

O ldi/e4x9


@ verwirrt2016

Ja, das mit der Wiedergutmachung ist so ein Ritual, von dem man sich einiges verspricht. Das hat mit dem Grad deiner Verletzung zu tun. Und du hast dann die Hoffnung, dass diese Verletzung durch eine Wiedergutmachung zu heilen wäre. Dann ist alles "wieder gut". Das ist ein Irrtum. Deine eigene Verletzung musst du selber heilen und nach dem, was ich lese, bist du da schon fleißig dabei und machst das gut.

Ja, es gibt diese Wiedergutmachung, aber da ist nicht SIE in einer Bringschuld, sondern ihr beiden seit gerade dabei, es "wieder gut zu machen". Vor allem aber ist es in absehbarer Zeit DEINE Aufgabe, diese Wiedergutmachung in Worte zu fassen, also zu sagen: "Jetzt ist es wieder gut und ich werde dich darauf nie wieder ansprechen!". Sonst schleppt deine Frau nämlich auf unabsehbare Zeit eine Hypothek auf ihren Schultern mit, die sie nicht loswerden kann. Das darf auf keinen Fall geschehen. Es muss einen Punkt, ein Ritual, geben, nach dem das Thema ausgestanden ist und nicht mehr auf den Tisch kommt. Das gehört zu einer funktionierenden Liebe dazu. Wenn eure Beziehung dauerhaft durch ein Machtungleichgewicht belastet wird, weil sie scheinbar eine SCHULD mit sich trägt, dann wird diese Beziehung bald beendet sein. Die Liebe verdunstet, ist irgendwann plötzlich weg.

Es ist ja keineswegs so, dass du machtlos bist, dass du der Situation ausgeliefert bist und nun alles mit dir herum tragen muss. Du hättest theoretisch gerade die Wahl gehabt, wegen dieser Enthüllung die Ehe zu beenden. Du hättest damit aber selber dein ganzes Leben auf den Kopf gestellt, deinen Lebensplan geschreddert und selber nicht weniger darunter gelitten als deine Frau. Und ich bin sicher, dass genau das ein wichtiger Grund war, die Ehe nicht zu beenden.

In dem Moment, in dem du also quasi deinetwegen die Beziehung nicht beendet hast, hast du dich auch entschieden, "alles wieder gut werden zu lassen". Dass dazu die Wut der ersten Tage gehört, ist normal. Aber die geht vorüber. Dann tragt ihr beide die Konsequenzen aus der Enthüllung und zwar zu gleichen Teilen, denn ihr profitiert ja auch zu gleichen Teilen von der Tatsache, dass eure ansonsten gute Beziehung und die Familie weiter bestehen.

E)hemalCiger Nutz}er (x#15)


Ich schließe mich oldie49 an - so ungefähr wurden meine Gedanken auch mehr und mehr beim Lesen Deiner letzten Beiträge.

Erst dachte ich: "Oh, er geht ja prima damit um, so wird das wieder was" und dann kam das mit der Wiedergutmachung.... :-/.

Kleio hat es auch treffend, nur kürzer gesagt:

Er hat jetzt eine Frau, die sich nie wieder trauen wird eifersüchtig zu sein und mehr oder minder ihr Leben lang Abbitte leisten muss.

Mit Deiner Wiedergutmachung und sie in eine Bringschuld zu setzen, stellst Du ein Machtgefälle/Ungleichgewicht her, welches Eure Beziehung auf lange Sicht mindestens schwer in Gefahr bringen wird.

VqerwirXrt2Y016


@ heute_hier

Für meinen Geschmack übertreibst du total. Von deiner Seite gab es keine Sex-Erlebnisse vor der Ehe?

Äh, nein. Zwar vor meiner Frau aber nicht seitdem wir zusammen sind. Ansonsten trägt Dein Beitrag wenig zum Thema bei.

@ individuelle Meinung und andere

Die Idee mit der 2. Hochzeit finde ich sehr gut und kann euch helfen die Schatten einer weit zurückliegenden Vergangenheit hinter euch zu lassen, ohne die schönen Momente eurer Beziehung zu schwächen

Ich will nichts vom Tisch wischen?!? Wo habe ich das geschrieben? In so einer Situation will man einfach glauben, dass alles wieder gut wird. Dazu ist das ganze noch zu frisch für mich. Sicherlich werden wir das Thema noch öfter haben aber ich hatte nicht vor, es den Rest meines Lebens meiner Frau unter die Nase zu reiben. Ich dachte, dass wäre klar zum Ausdruck gekommen...

@ Oldie49

In dem Moment, in dem du also quasi deinetwegen die Beziehung nicht beendet hast, hast du dich auch entschieden, "alles wieder gut werden zu lassen". Dass dazu die Wut der ersten Tage gehört, ist normal. Aber die geht vorüber. Dann tragt ihr beide die Konsequenzen aus der Enthüllung und zwar zu gleichen Teilen, denn ihr profitiert ja auch zu gleichen Teilen von der Tatsache, dass eure ansonsten gute Beziehung und die Familie weiter bestehen.

Ja, sehr schön formuliert. Na klar bin ich wütend. Wütend, sauer und enttäuscht. Meint Ihr, ich habe Lust auf das Kopfkino? Meint Ihr, ich sinne jetzt auf Rache? So ein Unfug. Aber eine Wiedergutmachung muss her. Dieses Ritual ist meines Erachtens eine gute Idee. JA, ich weiß, dass das noch alles frisch ist. Ja, ja, ja. Und mir geht es hundeelend. Ich bewundere mich gerade selbst, dass ich so die Contenance wahre und meine Frau auch.

Wir haben eben in der Mittagspause nochmal geredet. Das tut uns beiden im Moment sehr gut. Und nein, ich mache ihr keine Vorhaltungen mehr. Wir beide versuchen gerade gemeinsam die Bilder aus dem Kopf zu kriegen. Sie leidet mit mir, das weiß ich. Anderer Seits muss ich das wirklich auch erstmal sacken lassen. Oldie hat es schon sehr schön beschrieben und es mit meinen Worten auf den Punkt gebracht: Wir müssen aufeinander zugehen. Jetzt aber möchte ich erstmal etwas traurig, mutlos und enttäuscht sein. Ich finde, dass darf ich ruhig.

V8erwirTrt2$01x6


@ Isabell

Mit Deiner Wiedergutmachung und sie in eine Bringschuld zu setzen, stellst Du ein Machtgefälle/Ungleichgewicht her, welches Eure Beziehung auf lange Sicht mindestens schwer in Gefahr bringen wird.

JA, dann ist es halt im Moment so. Ich denke, ich bringe schon mehr Geduld und Contenance auf, als manch anderer das in meiner Situation getan hätte. Ich bin auch nur ein Mensch und die meisten hier haben gut reden, weil sie das gerade nicht durchleben müssen, was ich durchmache. Ich halte ja zu meiner Frau und möchte auch weiterhin mit ihr zusammen sein aber auch bei mir muss sich das Ganze erstmal "setzen". Okay?

s=evCenEt@hxree


sieh es positiv, sie hat dich geheiratet und nicht ihn

du warst für sie die bessere Partie, andernfalls hätte sie dich auch in den Wind schießen können

ich hatte mal ein Mädchen, hab bei meiner Oma ne Woche Urlaub gemacht, jemand anderes kennengelernt, mit ihr rumgemacht und gemerkt, das beide nix für mich sind

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Beziehungen oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

Psychologie · Erziehung · Sexualität · Homo, Hetero, Bi


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH