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Freund fangt wieder an zu Rauchen

CRhili blpacxk hat die Diskussion gestartet


Hallo ihr Lieben!

Bräuchte hier mal einen guten Rat von euch.

Waren heute auf einer Feiern von einen Freund meines Freundes war recht schön.

Naja und mein Freund hat etwas zu viel getrunken und mir dan so einige Sachen erzählt.

Bevor wir uns kennengelernt haben war er raucher aber dan wie ich im kennengelernt habe hat er aufgehört was ich sehr gut gefunden habe da ich nicht raucher bin.

Und jetzt hat er mir erzählt das er in einen Jahr glaube ich 3 oder 4 Zigerette geraucht hast was mich sehr überrascht hat. Muss ich sagen weil ich gedacht habe er hat eigentlich ganz aufgehört.

Was soll ich den davon halten? Soll ich das gut oder schlecht finden? Und jetzt hat das neue Jahr begonnen und er hat schon wieder einegeraucht. Habe irgenwie Angst das er jetzt wieder komplet anfangt zu rauchen. Er hat sich nie Zigeretten gekauft sonstern meistens bei seinen Freunden oder Kollegen eine genommen.

Will einfach nicht das er wieder komplett damit anfangt.

Weil ich das halt als Nichtraucher sehr angenehm finde wen er nicht raucht.

Und dadurch das er bissi getrunken hat haben wir einen großen Streit um dieses Thema gehabt.

Was er sicher morgen nicht mehr weiß.

Was meint ihr den dazu?

Vielleicht kennt jemand diese Situation.

Mit freundlichen Grüßen

Chili black

Antworten
j[ust_lo<okinxg?


Wegen einer Zigarette in 3 Monaten drehst du so durch?

Also wenn das nicht deutlich mehr wird würde ich das GANZ entspannt sehen.

K0urxt


Was soll ich den davon halten? Soll ich das gut oder schlecht finden?

Was Du davon hälst, hast Du ja geschrieben ... was Du daraus machst musst Du selber entscheiden.

Ich denke, wenn Du es nicht einmal gemerkt hast, dass er hin und wieder von Freunden eine Zigarette nimmt, kann Du ja wohl nicht behaupten, dass es für Dich so schlimm war (so von wegen, die Küsse schmecken nach kaltem Aschenbecher) ... und in der (gemeinsamen?) Wohnung raucht er ja wohl auch nicht.

Und dadurch das er bissi getrunken hat haben wir einen großen Streit um dieses Thema gehabt.

Was er sicher morgen nicht mehr weiß.

Damit er sich daran nicht erinnert reicht ja wohl nicht ein "bissi" ... da muss er schon volltrunken gewesen sein.

Du musst Dir nun überlegen, ob Du deswegen die Beziehung beenden würdest, denn abhalten/verbieten kannst Du ihm das nicht ...

Wenn Deine Antwort nein ist, dann höre auf Dich selber verrückt zu machen, lass ihn machen, wie er möchte ... jeder Druck und Streit in diese Richtung hat vermutlich ehr zur Folge, dass er aus Trotz oder wg. des ständigen Stress mit Dir, noch öfter zu mit seinen Freunden zusammenhängt und erst recht raucht ... und damit erhöht sich die Gefahr, dass er wieder süchtig wird und täglich raucht.

Wenn Deine Antwort ja ist, dann würde ich ihm das einmal (aber in aller Ruhe und ohne Streit) sagen ... das Du Dich bei dem Gedanken nicht wohl fühlst, weil Du Angst hast, er könnte wieder täglich rauchen ... und Du Dir das so extrem unangenehm wäre, dass Du die Beziehung nicht weiterführen kannst ... und dass Du Dir wünscht, er würde es auch bei solchen Gelegenheiten lassen, um diese Gefahr (für seine Gesundheit und Eure Beziehung) zu verkleinern.

Ganz persönlich muss ich Dir sagen ... ich habe niemals geraucht, und wenn ich mir so eine Party vorstelle, wo viel geraucht wird, dann kann ich nur fliehen (und das tue dann ich auch ... wie hälst Du das eigentlich aus ... und kannst die Party auch noch gut finden?)... aber als Exraucher lässt sich das vielleicht mit 1 oder 2 Zigaretten dann besser ertragen.

Und solange er nur bei solchen Gelegenheiten raucht ... wie auch just_looking schreibt ... dann gibt es keinen Grund daraus so ein Drama zu machen.

CUom/ran


Vielleicht kennt jemand diese Situation.

Die Situation kenne ich nur von der anderen Seite. Ich war früher mal Raucher, als ich meine heutige Frau kennengelernt habe. Und ich rauche heute 3-4 Zigarillos im Jahr, ohne wieder komplett mit der Sucht/Gewohnheit anzufangen. Diese 3-4 Zigarillos haben aber ganz strenge Regeln, unter welchen Umständen ich diese paffe. Und schon gar nicht in den eigenen 4 Wänden. Meine Frau weiß, dass ich das kann und genügend Selbstdisziplin habe, meine eigenen Regeln nicht zu brechen.

Deinen Freund kennen wir natürlich nicht. Ich weiß aber, dass viele Menschen dann einknicken, wenn sie sich die erste Ausnahme genehmigen. Und dass es dann wieder mehr wird. Die Gefahr besteht einfach, weil Nikotin sehr schnell eine psychische und körperliche Abhängigkeit fördert.

Ich habe übrigens nicht aufgehört, weil meine Frau das so wollte. Ich habe aufgehört, weil ich das wollte. Und ich verstehe deine Bedenken voll und ganz. Mit einer rauchenden Partnerin hätte ich arge Probleme und könnte es vermutlich nicht tolerieren. Der dauernde Gestank und die gesundheitlichen Konsequenzen sind etwas, mit dem ich mich in einer Partnerschaft nicht belasten möchte.

FLe.


Wenn es sicher bei 3 oder 4 Zigaretten im Jahr bliebe, wäre das wohl kein Problem für die Gesundheit.

Das Problem ist wohl die Gefahr, dass es mehr wird.

Nun gibt es wohl Leute, insbesondere Ex-Raucher, die niemals auch nur eine Zigarette mehr anfassen dürfen, weil sie sonst in kürzester Zeit wieder schwerst abhängig werden. (A)

Andererseits gibt es tatsächlich auch Leute, auch ehemals starke Raucher, die schaffen es, zwar selten mal auf einer Party zu rauchen, aber nicht wieder abhängig zu werden. (B)

Vielleicht fürchtest du sehr, dass dein Partner zur Kategorie (A) gehört. Ich kann das verstehen, meine Furcht davor wäre auch riesengroß. Aber möglicherweise weiß dein Partner genau, dass er zur Kategorie (B) gehört.

Mein Rat wäre: Sprich mit ihm darüber. Wenn er nüchtern ist. Mach ihm deine Sorgen klar, aber nehme ihn auch ernst, wenn er dir erklärt, wieso er meint zur Kategorie (B) zu gehören. Kurt meinte ja schon:

Wenn Deine Antwort ja ist, dann würde ich ihm das einmal (aber in aller Ruhe und ohne Streit) sagen ... das Du Dich bei dem Gedanken nicht wohl fühlst, weil Du Angst hast, er könnte wieder täglich rauchen ... und Du Dir das so extrem unangenehm wäre, dass Du die Beziehung nicht weiterführen kannst ... und dass Du Dir wünscht, er würde es auch bei solchen Gelegenheiten lassen, um diese Gefahr (für seine Gesundheit und Eure Beziehung) zu verkleinern.


Wenn in der Partnerschaft Kinder geplant sind, sähe ich das Ganze aber auch kritisch, weil ich es nicht ertragen könnte, dass einem Kind vom anderen Elternteil der Umgang mit Zigaretten vorgelebt wird.

Ich bin wohl auch durch den zigarettenbedingten Tod meiner Mutter geschädigt. Kann sein, dass ich insofern auch eine einzige Zigarette im Jahr nicht ertragen könnte. Auch wenn das dann möglicherweise mehr psychologische als rationale Gründe hätte. Aber wenn ich mir so überlege, wie viel Leid Zigaretten in meiner Familie verursacht haben, dann denke ich, ich persönlich würde auf Grund dieser Historie auch extrem seltenes Rauchen beim Partner nicht akzeptieren können.

Cxhilik black


Hallo

Danke für eure Antworten.

Wie schon oben erwähnt ich habe halt einfach Angst das er wieder kompllet abhängig wird und jeden Tag raucht.

Und ich alls nicht Raucher weiß nicht ob ich das schaffe war so froh wie er gesagt hat er hört auf und wen er mir das nicht gesagt hätte währe ich nie draufgekommen das er überhaupt raucher war.

Und wie oben erwähnt wen wir mal Kinder haben wollen brauch ich auch nicht unbedingt das er raucht weil ich lieber habe wen die Kids bei nichtraucher aufwachsen.

Wen ich dabei bin raucht er auch nicht und auch nicht in der Wohnung eigentlich nur wen er alleine ist.

Weil er genau weiß wie ich darauf reagiere.

Und wen er nicht bissi angetrunken gewessen währe hätte ich das sowieso nicht erfahren.

Was ich aber auch nicht verstehe seine Freunde wissen alle das er nicht raucht aber wen er sagt er hätte lust auf eine das sie ihn eine geben verstehe ich nicht.

Kann man ihn da nicht bissi unterstützen anstatt ihn eine zu geben.

Aber naja werde mal mit ihm in ruhe reden vielleicht ist es ja dan besser.

liebe Grüße

Jvuan"7x6


Wenn in der Partnerschaft Kinder geplant sind, sähe ich das Ganze aber auch kritisch, weil ich es nicht ertragen könnte, dass einem Kind vom anderen Elternteil der Umgang mit Zigaretten vorgelebt wird.

Sehe die Kinder auch als Hauptproblem, da ihr dadurch gezwungen seit, euch zu arrangieren.

Das mit dem Vorleben durch einen Elternteil spielt keine Rolle. Egal ob die Eltern rauchen oder nicht, die Kinder werden es sowieso vorgelebt bekommen.

Solange jedoch noch keine Kinder da sind, finde ich kannst Du ihm das Rauchen kaum verbieten. Es ist sein Leben und seine Entscheidung und nicht Deine. Du darfst das Leben von jemand anders nicht einfach einschränken, nur weil Du glaubst, dass sich Rauchen nicht gehört. Es müssen nicht alle so denken wie Du und/oder Dein Umfeld, auch wenn es Dein Freund ist.

F|e.


@ chili black

Wen ich dabei bin raucht er auch nicht und auch nicht in der Wohnung eigentlich nur wen er alleine ist.

Wenn jemand auf einer Party raucht und sonst nie, dann kann es tatsächlich sein, dass er das schafft, ohne abhängig zu werden. ("Kann sein" soll heißen: Ein paar schaffen das. Aber nicht jeder. Bei vielen fängt die Sucht wohl so an.)

Aber wenn jemand schon raucht, wenn er allein ist, dann, fürchte ich, ist er entweder schon (wieder) süchtig oder der Weg über Gewohnheit in die Sucht schon vorgezeichnet und kaum aufzuhalten.

Zur Wohnung: Ich weiß deine Worte nicht ganz zu deuten, raucht er nie in der Wohnung und nur außerhalb der Wohnung, wenn er alleine ist? Oder raucht er, wenn er allein ist, sogar in der Wohnung?

Falls er auch in der Wohnung raucht, dann stinkt ja alles danach. Das würde ich mir nicht geben wollen, da sähe ich keine Chance, jemals zusammenzuleben.

Was ich aber auch nicht verstehe seine Freunde wissen alle das er nicht raucht aber wen er sagt er hätte lust auf eine das sie ihn eine geben verstehe ich nicht.

Was mir dazu einfällt, darf ich hier wohl nicht schreiben, ohne mir eine Verwarnung einzuhandeln.

Kann man ihn da nicht bissi unterstützen anstatt ihn eine zu geben.

Allerdings.

@ Juan

Das mit dem Vorleben durch einen Elternteil spielt keine Rolle. Egal ob die Eltern rauchen oder nicht, die Kinder werden es sowieso vorgelebt bekommen.

Doch, das macht schon einen Unterschied, ob das Kind in einem Haushalt aufwächst, in dem das Rauchen normal und selbstverständlich ist, oder ob es nur sieht, dass andere, fremde Leute rauchen, während es im eigenen Haus erlebt, dass es bestens auch ohne Zigaretten geht.

Solange jedoch noch keine Kinder da sind, finde ich kannst Du ihm das Rauchen kaum verbieten. Es ist sein Leben und seine Entscheidung und nicht Deine. Du darfst das Leben von jemand anders nicht einfach einschränken, nur weil Du glaubst, dass sich Rauchen nicht gehört. Es müssen nicht alle so denken wie Du und/oder Dein Umfeld, auch wenn es Dein Freund ist.

Klar, es kann ihm keiner verbieten zu rauchen. Wenn er seine Gesundheit ruinieren will, kann er es selbstverständlich tun, noch ist das Rauchen ja nicht verboten.

Aber mit wem sie zusammen sein will, mit wem sie irgendwann zusammenleben will, das entscheidet immer noch sie selber, und zwar ganz allein. Und wenn sie nicht mit einem Raucher zusammen sein will, dann ist das ihr gutes Recht.

Für mich käme ein Raucher als Partner nicht in Frage.

M0rsHi%de


Ich verstehe dich ehrlich gesagt nicht wirklich. Du sagst, du hättest überhaupt nicht gemerkt, dass er geraucht hat. Du hast selbst zu Beginn der Beziehung nicht einmal gemerkt, dass er Raucher war - hätte er dir nichts gesagt, wäre das nie raus gekommen.

Dich stört also nur der Gedanke daran, obwohl es dich überhaupt nicht berührt?

Selbst das Argument mit den Kindern fällt da irgendwie weg, du hast es ja selbst nicht einmal gemerkt.

Wo ist da also das Problem?

Was ich aber auch nicht verstehe seine Freunde wissen alle das er nicht raucht aber wen er sagt er hätte lust auf eine das sie ihn eine geben verstehe ich nicht.

Kann man ihn da nicht bissi unterstützen anstatt ihn eine zu geben.

Dein Freund ist erwachsen, er muss nicht von seinen Freunden erzogen werden. Ich selbst sehe es auch nicht als meine Aufgabe an, meine Freunde oder sonstwen zu erziehen - wenn da jemand meint, dass er gern rauchen möchte, dann soll er das tun. Das ist doch seine eigene Verantwortung.

Zumal es hier ja anscheinend auch nur um einen Gelegenheitsraucher geht, der ab und an gern rauchen möchte - nicht um jemanden, der regelmäßig geraucht hat und dem es schwer fällt das zu lassen, obwohl er es eigentlich nicht mehr will.

Wäre es dir lieber gewesen, wenn er es dir gar nicht gesagt hätte?

S:unf=low$erx_73


Du hast diesen Gelegenheitskonsum nicht mal selber bemerkt (am Geruch oder so). Muss man es dann überhaupt zum Thema machen? ":/

Mein Freund raucht auch. Ich mag es nicht. Er hat versucht aufzuhören, klappt stressbedingt immer nur kurz. Wir haben klare Abmachungen (nicht in der Wohnung, ich küsse ihn erstmal nicht, nicht im Auto). Es funktioniert, auch wenn es mir aus Sicht seiner Gesundheit nicht passt. Und finanziell auch nicht, aber da bekommt er gelegentlich schon passende Kommentare. Und ich kaufe von meinem Geld (bspw. beim Einkaufen) grundsätzlich keine Zigaretten.

3-4 Zigaretten sind doch... Spaßkonsum... Du solltest statt zu meckern eher positiv anmerken, dass er dennoch nicht wieder richtig angefangen hat.

J3uan7x6


Doch, das macht schon einen Unterschied, ob das Kind in einem Haushalt aufwächst, in dem das Rauchen normal und selbstverständlich ist, oder ob es nur sieht, dass andere, fremde Leute rauchen, während es im eigenen Haus erlebt, dass es bestens auch ohne Zigaretten geht.

Nein, das spielt keine Rolle, im Gegenteil. Meine Eltern haben beide geraucht und das war für meinen Bruder und mich keine Grund mit dem Rauchen anzufangen. Es war nichts spezielles mehr und hatte somit auch keinen besonderen Reiz.

JWuanx76


Aber mit wem sie zusammen sein will, mit wem sie irgendwann zusammenleben will, das entscheidet immer noch sie selber, und zwar ganz allein. Und wenn sie nicht mit einem Raucher zusammen sein will, dann ist das ihr gutes Recht.

Lol...Wayne...hat irgendjemand etwas anderes behauptet?

JUulid-Sognnex_


Die erste Zigarette in diesem Jahr? Das ist doch so gut wie nichts. Wenn er jetzt 10 am Tag rauchen würde oder von mir aus eine täglich, könnte ich dich verstehen. Lasse ihm die 5 Minuten Freude und fertig.

O)rang!eCa0nxyon


Doch, das macht schon einen Unterschied, ob das Kind in einem Haushalt aufwächst, in dem das Rauchen normal und selbstverständlich ist, oder ob es nur sieht, dass andere, fremde Leute rauchen, während es im eigenen Haus erlebt, dass es bestens auch ohne Zigaretten geht.

Nein, macht es nicht. Ich komme aus einem Nichtraucherhaushalt und sowohl meine Schwester, als auch ich, haben jahrelang geraucht und genau so oder eben auch umgekehrt, kenne ich das auch von vielen Freunden.

mRailikaN82


Bei der Überschrift dachte ich zuerst, es geht ums Kiffen :-X wußte nicht, dass "normales" rauchen so ein Thema sein kann.

Ich bin so ein Gelegenheits-(Nicht)Raucher. Ich hab mit 15 oder so angefangen, mit 18 mal 2 Jahre nicht geraucht, wieder angefangen, wieder pausiert, irgendwann auf Menthol umgestiegen, usw. usw.

In meiner "aktiven" Zeit als Raucher lag ich bei 2-3 Zigaretten am Tag, in meiner Nichtraucher Phase waren es 2-3 Zigaretten im Jahr. Momentan rauche ich nicht seit Dezember '14, seit meiner Schwangerschaft. Und natürlich weil das Kind jetzt da ist. Das bedeutet aber nicht, dass ich nie mehr rauchen werde. Vielleicht. Das weiß ich jetzt noch nicht. Ich werde mich nicht zwingen krampfhaft Nichtraucher zu bleiben, wenn es auf einer Grillparty draußen im Sommer bei einem Glas Wein mal jemanden gibt, der Menthol Zigaretten dabei hat, kann schon sein, dass ich eine rauche. Vielleicht. Vielleicht auch nicht.

Mein Mann ist starker Raucher, der ca ne Schachtel am Tag raucht. ABER nicht in der Wohnung, nicht im Auto und nicht in der Nähe von Kind und Kinderwagen wenn wir draußen sind. Das muss man ihm aber nicht sagen, dass ist selbstverständlich für ihn. Und für mich so okay. Sind seine Lungen.

Den gesundheitlichen Aspekt lass ich aber lieber mal weg, eine Bekannte von mir hat nie auch nur eine Zigarette geraucht und ist mit 60 an Lungenkrebs gestorben :(v

Ich würde wegen den paar Ausnahmen im Jahr keinen Aufriss machen, zumal du es ja ohne seine Erzählungen gar nicht gemerkt hast. Ich denke da gibt's schlimmeres. Und die ein oder andere Zigarette macht einen nicht unbedingt zum Kettenraucher, wenn man nicht der Typ dazu ist :)^

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