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Wie soll es weiter gehen?

E#hema ligQer NutLzer (#5d15610x)


Heutzutage sind Hausarbeitsjobs und Kinderbetreuung von Kindern >6 Jahre keine bedeutsame Arbeitsleistung mehr.

DAS wird wohl nach wie vor noch jedes Elternpaar gemeinsam für sich selbst entscheiden dürfen.

mdo1ll1i2


... um es drastischer zu formulieren: eine heutige Hausfrau arbeitet nicht mehr, sondern gammelt überwiegend ab oder vertreibt sich ihre Langeweile mit Putzarbeiten.

sensibelman

Woher weißt du das so genau ???

T=hi^s Tw%ilightP GGarden


Hm, eigentlich könnte es doch ganz einfach sein (oder bin ich da naiv?):

du liebst deine Frau nicht, schätzt sie aber über alle Maßen.

Dann sei spendabel und ermögliche ihr und deinen Kindern ein Leben in dem "Luxus" den sie jetzt auch gewohnt sind einfach weiterhin.

Du ziehst aus, kannst dir dein Leben so einrichten wie du möchtest und wenn du deine Familie weiterhin so gut finanziell unterstützt wie bisher, wird da auch keiner auf die "böse" sein (Kinder, restliche Familie etc.) denn für sie ändert sich dann ja nichts, außer dass du dort nicht mehr wohnst und ihr liebestechnisch getrennte Wege geht.

ULomox 3


Heutzutage sind Hausarbeitsjobs und Kinderbetreuung von Kindern >6 Jahre keine bedeutsame Arbeitsleistung mehr.

Warum wusste ich genau, als ich das oben auf Seite 13 ohne Quellenangabe las, dass diese Aussage auf jeden Fall nur von Sensibelmann stammen kann?

... um es drastischer zu formulieren: eine heutige Hausfrau arbeitet nicht mehr, sondern gammelt überwiegend ab oder vertreibt sich ihre Langeweile mit Putzarbeiten.

Genau den Eindruck erwecken deine Beiträge. Dann würde ich aber vermutlich in den von Sensibelmann und Sensibelfrau gepflegten Sensibelhaushalt als erstes mit einem Dampfstrahler reingehen.

Dein jederzeit unbeschwertes, hektikfreies, von herkömmlichen irdischen Zwängen unberührtes Sensibelmann-Lebensmodell sei dir gegönnt. Aber es weicht so extrem von dem ab, wie es bei dem Großteil der arbeitenden, Kinder erziehenden Mitmenschen zugeht, dass deine Tipps nicht weiterhelfen. Und sag nicht, dass 90% aller sich abhetzenden Menschen es einfach nur verkehrt machen. Wir sind nicht verblödet.

n5imCue~88


Oh oh, so viel Frust in sensibelmans Postings... Da hängt doch wohl nicht der Haussegen schief, im Sensibelhaushalt? :-o

S~üntxje


Ich merke aber, dass hier 2-3 Userinnen meinen Faden scheinbar dazu benutzen wollen, -warum auch immer- eine Generalabrechnung über Männer vorzunehmen und mich dazu nutzen.

das liest du aus den Beiträgen?

S}priingerund^;u_fexr


Hm, eigentlich könnte es doch ganz einfach sein (oder bin ich da naiv?):

du liebst deine Frau nicht, schätzt sie aber über alle Maßen.

Dann sei spendabel und ermögliche ihr und deinen Kindern ein Leben in dem "Luxus" den sie jetzt auch gewohnt sind einfach weiterhin.

Du ziehst aus, kannst dir dein Leben so einrichten wie du möchtest und wenn du deine Familie weiterhin so gut finanziell unterstützt wie bisher, wird da auch keiner auf die "böse" sein (Kinder, restliche Familie etc.) denn für sie ändert sich dann ja nichts, außer dass du dort nicht mehr wohnst und ihr liebestechnisch getrennte Wege geht.

Klar, so einfach könnte es sein. Nur auch in unserem Haushalt wächst das Geld nicht auf den Bäumen. Sie lebt dann von meinem Gehalt in Luxus und ich richte mir es dann auf einer Parkbank schön ein oder wie soll das funktionieren? ???

Ich habe gerade von einem anderen Paar gehört, dass sie weiterhin zusammen wohnen und liebestechnisch getrennte Wege gehen. So geht es ja auch.

EUverLlaxst71


@ SpringerundLäufer

Mein Großvater hat mir vor vielen Jahren was gesagt was mich immer wieder dran erinnert wenn ich von solchen Geschichten lese bzw. höre.

- Wenn sich die Frau vom Partner abwendet, (dass macht sie meiner Erfahrung zuerst sexuell) ist die Beziehung verloren.

- Am Ende ist jede Beziehung gleich, egal wie lang man zusammen war.

Ich habe deine Posts gelesen. Ich, in deiner Situation, würde meine Frau verlassen, habe selber noch jüngere Kinder, aber in solch einer Momentaufnahme würde ich die Reissleine ziehen.

Wenn man so lang zusammen ist, ist das interesse eine neue Beziehung zu beginnen gleich null; zusätzlich will man nicht allein sein.

Wenn man aber dieses Alleinsein als Chance sieht sich selbst wieder zufinden, ist es immer mehr wert als jeglicher materielle Balast den man besitzt. Durch die ganzen Verquickungen und die ungenutzten Chancen entwickeln sich solche Probleme zu einem gordischen Knoten den man nur zusammen lösen kann. Einseitig geht nicht, da muss man als Metapher "das Schwert" nehmen.

Ich bin auch der Meinung dass die Aussagen deiner Frau nur Ausflüchte sind. Wenn ihr was dran liegen würde würde auch was von ihr kommen und sie sich einbringen.

Mich ärgert es mit zunehmenden Alter das sich diese Strukturen sehr oft (auch im Bekanntenkreis) sehe und habe da meine eigenen Schlüsse gezogen.

Den Frauen geht es zu gut, sie müssen sich um nichts sorgen, Wertschöpfung kommt meist nur vom Mann, er hat es zu bringen und wehe dem nicht. Er schuftet sich einen ab für seine Frau und für die Kids, wenn er ein wenig Zärtlichkeit will, wird er als Notgeil und Sexist verschrien. Geht er fremd weil ihm was fehlt, ist er der Zerstörer der Ehe. Aber keiner fragt nach den Hintergründen. Dieser Ablauf mir so zuwider geworden dass es mich einfach ankotzt. Warum viele Frauen so werden; ich weiss es nicht. Aber ich würde mir nie auf dem Kopf herumtanzen lassen. Und die Andeutung sich trennen zu wollen sollte man auch in den Raum stellen. Dann sieht man meistens an der Reaktion wieviel dem Partner an einem liegt. Frauen wissen um ihre Macht, und sehr häufig setzen sie sie auch ein. Nicht alle aber einige.

Sorry für die harten Worte; einige aus meinem Bekanntenkreis haben sich dann schweren Herzens für die Trennung entschieden, nach einer kurzen Trauerzeit waren sie froh es gemacht zu haben. Lieber ein Ende mit Schrecken als Schrecken ohne Ende.

In eigener Sache, bin 12 Jahre verheiratet habe 2 Kinder und war schon 2x in der gleichen Situation wie SpringerundLäufer.

Es war unheimlich schwer es wieder einigermaßen hinzubekommen. Ein drittes Mal tu ich es mir nicht an. Dann trenn ich mich wirklich.

sVensi2belm2an


Oh oh, so viel Frust in sensibelmans Postings... Da hängt doch wohl nicht der Haussegen schief, im Sensibelhaushalt?

Keine Angst, da ist weder Frust noch ein schiefer Haussegen.

Woher weißt du das so genau

Weil meine Frau und ich die Hausarbeit und Kindererziehung (mit wesentlich mehr als 2 Kindern) nebenbei neben Vollzeitarbeit erledigen bzw. erledigt hatten. Und damit sind wir noch lange nicht unter besonders hohem Stresslevel. Die Kindererbetreuung war vor allem die ersten drei Jahre der jeweiligen Kinder anstrengender... danach aber nicht mehr.

Die Frau des TE-s arbeitet mit Sicherheit schon mehrere Jahre (mehr als 10 Jahre) nicht mehr besonders anstrengend.

Warum viele Frauen so werden; ich weiss es nicht.

Weil sie es können. Und das hat wahrlich nichts mit Gleichberechtigung zu tun. Und ich kann fehlende Gleichberechtigung nicht ausstehen.

ngimAu|e88


Den Frauen geht es zu gut, sie müssen sich um nichts sorgen, Wertschöpfung kommt meist nur vom Mann, er hat es zu bringen und wehe dem nicht. Er schuftet sich einen ab für seine Frau und für die Kids, wenn er ein wenig Zärtlichkeit will, wird er als Notgeil und Sexist verschrien. Geht er fremd weil ihm was fehlt, ist er der Zerstörer der Ehe. Aber keiner fragt nach den Hintergründen. Dieser Ablauf mir so zuwider geworden dass es mich einfach ankotzt. Warum viele Frauen so werden; ich weiss es nicht. Aber ich würde mir nie auf dem Kopf herumtanzen lassen. Und die Andeutung sich trennen zu wollen sollte man auch in den Raum stellen. Dann sieht man meistens an der Reaktion wieviel dem Partner an einem liegt. Frauen wissen um ihre Macht, und sehr häufig setzen sie sie auch ein. Nicht alle aber einige.

Die Argumentation finde ich immer wieder super. Der arme Mann ackert 40 Stunden und die Frau hockt den ganzen Tag vorm Fernseher, immerhin versorgen sich kleine Kinder eh von Anfang an alleine. Und Haushalt und Kindererziehung sind ja nix, wofür irgendeine monetäre Anerkennung (in diesem Falle vom Mann) nötig wäre, nicht?

Wenn mein Partner 40h arbeitet und ich mich zu Hause um Kinder und Haushalt kümmere - und das ist auch SEIN Haushalt und SEINE Kinder - dann steht mir nix von seinem Geld zu? Das sehe ich aber ganz anders. Denn gäbe es den gemeinsamen Haushalt und die Kinder nicht, dann hätte ich auch Zeit selbst zu arbeiten.

Und bei der Trennung kommt dann "aber ich habe doch alles alleine bezahlt, böse Frau will mir alles wegnehmen!" Sie hat genauso gearbeitet. Sie hat deine Kinder großgezogen, und das erledigt sich nicht so nebenbei.

SichonkolLaden#süchtixge


Ich habe bisher still mitgelesen, und eigentlich sehe ich viele Sachen ja wie sensibelman, aber die Aussage oben finde ich ziemlich daneben.

Ich war bei beiden Kindern erst mal zu Hause, beim ersten ein knappes Jahr, beim zweiten etwas mehr als ein Jahr, aber das hatte auch Hintergründe (beim ersten blieb mein Mann dann noch zu Hause, beim zweiten hätte ich nach einem Jahr angefangen zu arbeiten und wäre direkt in die Sommerferienproblematik gerutscht und außerdem gibt es neue Plätze auch immer erst nach den Sommerferien). Nach dem Großen habe ich 30 Stunden pro Woche gearbeitet, nachdem Nr. 2 geboren war arbeite ich nun 5,5 Stunden pro Tag, plus ziemlich langen Anfahrtsweg.

Für mich stand immer außer Frage, daß ich wieder arbeiten gehe. Ich wollte es selbst immer so. Und im Großen und Ganzen will ich mich auch nicht beklagen. Es gibt Tage, die sind unheimlich stressig, aber im Allgemeinen bin ich gut organisiert und es läuft gut - auch weil sich einbringt, onst würde unser Konstrukt nicht funktionieren. Und ich mache eine Arbeit, die es mir im Normallfall erlaubt, nach meiner vereinbarten Arbeitszeit auch pünktlich zu gehen, und mein Mann ist halbwegs flexibel mit seinen Zeiten (ich arbeite in Schichten zwischen 7:00 Uhr und 21:00 Uhr).

Man sollte aber immer bei solchen Aussagen wie von sensibelman bedenken, daß es nicht überall so gleichberechtigt abläuft. Viele Männer ziehen sich vollkommen aus dem Alltag daheim raus, sie haben ja ihre Arbeit und damit keine Zeit für Haushalt, Kinder & Co. Bei vielen ist es auch so, daß er Job sie entsprechend fordert, daß Überstunden an der Tagesordnung sind, oder Dienstreisen oder oder oder. Dann geht es oft nicht anders, als daß die Frau zu Hause bleibt oder eben nur sehr wenig arbeitet (und damit wenig verdient). Das ist aber dann der Deal unter Mann und Frau, darüber muß man sich eben einigen. Wenn man selbst putzen, kochen, waschen, bügeln etc. will oder muß, dann kostet das nun mal Zeit, und ehrlich, ich muß mir ganz sicher nicht meine Langeweile damit vertreiben, da könnte ich mir schöneres vorstellen. Dazu kommen durchaus noch Verpflichtungen ggü. den Kindern. Arzttermine (wie schnell hat man da heute regelmäßige an der Backe, wenn ich an Leute mit Ergotherapie etc. denke, glücklicherweise ist uns das bisher erspart geblieben), Vorsorgen, Termine in Schule und Kiga - ja, durchaus auch Freizeittermine, irgendwelche Abschlußfeste oder sowas, aber auch da ist es für die Kinder ja schön, wenn man da ist - eigene Termine (Arzt, Handwerker, auch mal Friseur...). Und dann sind Schule und Kiga auch immer froh, wenn Eltern sich einbringen können bei irgendwelchen Aktionen, Ausflügen etc. Wie soll es Eltern geben, die das machen können, wenn immer alle nur arbeiten? Wer opfert denn wirklich Urlaubstage, um da mal zu unterstützen? Dazu kommt dann noch, wenn Kinder irgendwelche Aktivitäten haben (und nein, damit meine ich nicht, daß ich sie jeden Tag zupflastere, unser kleines Kind hat zwei feste Termine in der Woche, unser großes Kind gar keinen da kein Interesse). Je nachdem, wo das dann stattfindet muß das Bringen geregelt sein (und nein, ich karre meine Kinder nicht überall mit dem Auto hin, bei uns ist Fahrrad angesagt, oder auch Laufen). Und obwohl ich meine Kinder durchaus dazu erziehe, selbstständig zu sein, möchte ich nicht unbedingt, daß sie manche Wege alleine machen. Bei meinem Großen ist das kein Problem, er hat die Reife und die Zuverlässigkeit, daß ich ihn alleine losschicken kann, da weiß ich auch, daß das klappt. Wenn die ich Kleine so sehe bin ich mir nicht sicher, ob das bei ihr mal genauso klappt wie beim Großen, einfach weil sie ein ganz anderer Typ Mensch ist.

Das alles so hinzustelle, als wäre es Nonsens, finde ich ausgesprochen überheblich. Und ja, unsere Betreuung hat jahrelang Zeiten zwischen 7:00 - 17:00 Uhr abgedeckt, aber WIR wollten halt nicht, daß unsere Kinder jeden Tag 10 Stunden in der Kita oder dann Schule sind. (Abgesehen davon hat die Kita im letzten Sommer die Zeit auf 16:00 Uhr verkürzt). Wir haben keine Familie vor Ort, die uns unterstützen könnte. Da ich gern den Job wechseln würde haben wir für uns auch schon durchgespielt, ob und wie ich Vollzeit arbeiten könnte, aber wie wir es auch drehen und wenden, es ist nicht möglich. Einer von uns muß Teilzeit machen, und naheliegend bin ich das, auch wenn ich - auf Vollzeit hochgerechnet - nicht viel weniger als mein Mann verdiene.

Spüntnje


Schokoladensüchtige und Nimue, vorsicht, gleicht gehört ihr auch zu den Frauen, deren Beiträge nicht mehr wahrgenommen werden, weil ihr kritische Anmerkungen macht ;-)

TBhis +Twi"lightI Gardexn


Klar, so einfach könnte es sein. Nur auch in unserem Haushalt wächst das Geld nicht auf den Bäumen. Sie lebt dann von meinem Gehalt in Luxus und ich richte mir es dann auf einer Parkbank schön ein oder wie soll das funktionieren? ???

Ich habe gerade von einem anderen Paar gehört, dass sie weiterhin zusammen wohnen und liebestechnisch getrennte Wege gehen. So geht es ja auch.

Ja nun... einerseits schreibst du hier, wie wahnsinnig erfolgreich du bist (Karrieretechnisch) und dass du einen guten Wohlstand erarbeitet hast, aber jetzt willst du daon nichts abgeben? Oder landest gleich auf einer Parkbank?


Wenn deine Frau dich gehen lassen würde und du sie und die Kinder angemessen unterstützt, wäre das mit Sicherheit richtiger, als wenn du sie verlässt und sie darf dann in eine kleine Butze ziehen (mit mind. 1 Kind) damit DU keine finanziellen Einbußen hast?

Sie konnte doch jahrelang gar nicht VZ arbeiten. Dass hättest du doch auch wieder nicht gewollt, dass die Kinder 10std. am Tag in Betreuung sind, richtig? Nein, du schwärmst die ganze Zeit wie dankbar du ihr bist, weil sie dir den Rücken freigehalten hat... aber wenn es um die entsprechenede Entlohnung geht ist es ganz schnell vorbei :(v . DAS ist keine Wertschätzung, das ist hohles Gelaber.


Und jetzt auf einmal ist eine offene Beziehung doch eine Option? Die macht aber nur Sinn bei Paaren, die sich lieben und nicht verlieren wollen (wo der Eine dem Anderen eben nicht mehr geben kann, was er braucht) oder wo Beiden alles sch***egal ist, hauptsache nicht trennen...

Jetzt wirkst du sehr unglaubwürdig auf mich.

Wie wäre es denn mit folgender Option: du behälst das Haus und die Kinder und deine Frau geht? Dann siehst du mal wie das ist alles an der Backe zu ahben. Sie brauchst du dann ja nicht unterstützen, da sie ja VZ arbeiten gehen kann...

tyemaxre


@ SpringerundLäufer

Ich habe gerade von einem anderen Paar gehört, dass sie weiterhin zusammen wohnen und liebestechnisch getrennte Wege gehen. So geht es ja auch.

Natürlich kann es jedes Paar so einrichten wie es will, aber ob zusammenleben und liebsetechnisch eigene Wege gehen auf Dauer funktioniert, habe ich große Zweifel.

Versetze dich bitte mal in die Lage einer möglichen neuen Partnerin von dir. Willst du ihr z.B. sagen; Du ich liebe dich zwar sehr, aber einen teuren Urlaub können wir nicht machen, denn mir ist es wichtig, dass meine Frau, die kein Interesse mehr an mir und ich an ihr , weiter im Luxus leben kann.

Ich verstehe,dass obige Modell noch, wenn man dies mit Rücksicht auf Kinder tut, die noch nicht erwachsen sind und dies als Modell auf Zeit sieht. Das trifft aber bei euch nicht zu.

In Wahrheit als du Angst vor den Konsequenzen der Trennung. Entweder davor, dass deine Frau einen Rosenkrieg beginnen würde um ihr Luxusleben zu sichern oder Angst davor, dass du mit weniger auskommen musst.

Ich finde es ja gut, dass du die von deiner Frau in der Vergangenheit geleistete Arbeit im Haushalt und den Kindern wertschätzt. Dafür steht ihr die Hälfte eures Vermögens zu. Aber mehr auch nicht. Nach einer Scheidung ist ihr, sofern sie nicht arbeitsunfähig ist, es zu zumuten selbst für ihren Lebensunterhalt zu sorgen.Wenn dies dann eben nicht mehr für den Luxus auf jetzigem Niveau reicht, dann muss sie damit leben.

Mach dir bitte in diesem Falle auch klar, dass ein Weiterführen der Ehe und ein spätere Trennung, die ganze Sache in Richtung Vermögensausgleich Rente, etc für dich noch schlimmer und für sie einfacher macht.

Hast du schon einmal darüber nachgedacht eine Trennung mit ihr gemeinsam vorzubereiten in dem Sinne, dass du ihr sagst, dass du die Trennung willst ihr aber die Chance gibst zunächst einmal beruflich Fuss zu fassen, damit sie dann nach der Trennung nicht in ein Loch fällt sondern in ein neues geregeltes Leben gehen kann.

I

S#tuhl\beixn


Ja nun... einerseits schreibst du hier, wie wahnsinnig erfolgreich du bist (Karrieretechnisch) und dass du einen guten Wohlstand erarbeitet hast, aber jetzt willst du daon nichts abgeben?

Lies doch einfach, was er schreibt. Dann brauchst du dir nichts zusammenzufantasieren.

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