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Eltern verbieten bei Freundin im Bett zu schlafen

SworoCmaxn


Ich bin mit meiner Freundin jetzt seit 6 Monaten zusammen. (wir sind beide 18) Gibt allerdings n kleines "Problem", bzw eine Sache die uns beide stört. Wenn ich bei meiner Freundin übernachte muss ich immer im Wohnzimmer auf dem Sofa schlafen. Zu Beginn dachten wir "am Anfang ist das oke und können verstehen, dass das die Eltern nicht gleich zulassen"...aber mittlerweile sind wir 6 Monate zusammen und ihre Eltern erlauben immer noch nicht, dass wir in einem Bett schlafen.

Unten schreibst du konkreter: in der Wohnung der Eltern wünschen sich die Eltern (besonders die Mutter) diese Konstellation (getrennt schlafen).

Ich sehe das so: in ihrer Wohnung haben sie ein klares Mitspracherecht. Aber alle Gäste haben das Recht, eben nicht dorthinzugehen, sondern sich einen anderen Platz auszusuchen.

Meine Freundin hat das Thema zu Beginn mit mir immer gemieden, doch ich hab ich sie mal gefragt, was sie denn eigentlich will. Nachdem wir offen darüber gesprochen haben, dass auch sie gerne mit mir in einem Bett schlafen will, fragte sie ihre Eltern mal wieder (sie hat schon öfters gefragt). Das ganze war allerdings erfolglos >:(

Einen Grund haben ihre Eltern allerdings nie genannt. Meine Freundin denkt, dass es wegen Sex ist. Naja, dass wir es schon hatten kann man sich mit ein bisschen klaren Verstand aber denken. Außerdem heißt ja "Im Bett schlafen" nicht automatisch "Sex haben"...weil Sex kann man auch am Tag haben ;-)

Über mögliche Gründe der Eltern/der Mutter lässt sich trefflich mutmaßen:

Es gibt ganz alte Gesetze, die es unter Strafe stellten, nicht Verheirateten (oder nicht Verlobten) eine bewusste Gelegenheit zum Sex zu bieten.

[[https://de.wikipedia.org/wiki/Kuppelei]]

Manche etwas weltabgewandte, oder streng religiöse Menschen könnten das bis heute so sehen. Oder das so als richtig empfinden. Zumindest als Regel für ihre 4 Wände.

Möglicher zweiter Grund: sie hätten einfach ein schlechtes Gefühl dabei, ihre Wohnung für den Sex der Tochter+Freund zur Verfügung zu stellen in einer Beziehung, die vielleicht nicht lang hält.

Möglicher Grund drei: die Eltern der Eltern haben es damals auch so gehandhabt und das haben sie verinnerlicht.

Es gäbe auch noch andere plausible Gründe, die die Eltern ggf. nur nicht ansprechen wollen. Zum Beispiel: mal angenommen, bei den Eltern klappt's nicht mehr so im Bett. Aber sie haben dieses Thema ausgeblendet oder wegdiszpliniert (was enorm viel Anstrengung kostet!) und leben sexlos oder sexarm. Das könnte sie viel Anstrengung gekostet haben.

Durch den (dann als häufig empfundenen) Sex der Tochter+Freund (+Geräusche, Verhalten) würden sie aber immer wieder auf dieses Reizthema gelenkt werden, nämlich das für andere Paare/Beziehungen Sex etwas normales ist, was dazugehört. Gedanklich schaffen sie es nicht, das zu trennen. Ein trockener Alkoholiker lädt sich auch nicht die Trinkbrüderschaft ein, damit sie ihm in der Wohnung was vortrinken.

Auch andere Konstellationen lassen sich vorstellen, die psychische Probleme bei den Eltern (oder einem der Eltern) auslösen würden, wenn sie den Sex der Tochter+Freund so bewusst wahrnehmen würden.

z.B.

- Abtreibung der Mutter in ganz jungen Jahren um 18 herum (mit Traumafolgen) -> heute übertriebenes Schutzbedürfnis der Mutter ggü. der Tochter, dass ihr nicht das gleiche passiert. Die Mutter könnte es aber nicht schaffen, das zu trennen.

- Vergewaltigung der Mutter in früheren Zeiten (mit Traumafolgen) -> heute übertriebenes Schutzbedürfnis der Mutter ggü. der Tochter, dass ihr nicht das gleiche passiert. Die Mutter könnte es aber nicht schaffen, das zu trennen.

- eine Abtreibung seitens der Tochter aus einer früheren sexuellen Erfahrung

Das wären für die Mutter extrem schmerzliche Erfahrungen, zu denen sie ein Vermeiderverhalten für sich entwickelt hat und ein überdeutliches Schutzbedürfnis für die Tochter ableitet. Aber Themen, mit denen sie mit dir als 18-jährigem "Gelegenheits-Freund" der Tochter ggf. nicht sprechen würde.

- es lässt sich auch vorstellen, dass die Eltern/die Mutter dich irgendwie als "partnerschaftlich ungeeignet" für ihre Tochter wahrnehmen/wahrnimmt. Da sie bisher das Sagen hatte/hatten, und die Tochter keine Widerworte gebracht hat, sehen die Eltern oder die Mutter sich weiter in der Kontrolle und Verantwortung.

- auch Gefühle wie Neid oder Eifersucht seitens der Eltern/der Mutter wären prinzipiell vorstellbar

Vielleicht hat ja jemand von euch die selben Erfahrungen gemacht und kann mir weiter Helfen. Von den anderen sind natürlich auch Tipps und Ratschläge erwünscht :)

Was kann man machen:

0) Nochmal reden, das Gespräch suchen. Ob die Mutter der Freundin da zu dir Vertrauen hat, bezweifle ich mal.

1) Über den Wunsch der Eltern in deren Wohnung hinwegsetzen. Und die Konsequenz abwarten.

2) Akzeptieren.

3) deinen Wunsch an die Freundin, dass sie überlegt, bei ihren Eltern auszuziehen und sich eine eigene Wohnung zu suchen. Ja, das kostet Zeit, Geld und Nerven, aber es bringt mehr Privatsphäre und Abgrenzung zu ihren Eltern/ihrer Mutter.

Scheitert all das, fände ich es überlegenswert, diese Entscheidungsschwäche und das Vermeiderverhalten der Tochter (also deiner Freundin) anzulasten. Und ggf. auch die Beziehung in Frage zu stellen.

EPhemaliEgerT Nu[tizer ;(#87546x)


Mit dem Nebenjob ist ihre Sache, muss sie selbst wissen. Finde soviel Freiraum muss sein und das war auch von Anfang an für mich klar,

Dann ist die Sache doch geklärt: Deine Freundin findet es nicht so schlimm wie Du (sonst würde sie ja sehen, dass sie an mehr Kohle kommt, um in liberalem Umfeld Zeit mit Dir zu verbringen).

Kleios Erfahrungsbericht finde ich interessant, ich hätte nicht gedacht, dass sowas dann doch noch letzendlich vor der Hochzeit aufweichen kann. Streng genommen bist Du auch nur Gast und die ganze Sache ist Angelegenheit zwischen Deiner Freundin und ihren Eltern, also wäre es das Klügste, sich da rauszuhalten. Du siehst ja auch keine reelle Möglichkeit, mit der Mutter da was zu reißen.

Wenn ihr tatsächlich so mega lange zusammen bleiben würdet, ist es vielleicht hilfreich, dass Du Dich rausgehalten hast. Und falls nicht, währt der Ärger ja nicht unbegrenzt.

CLoQmran


Einen Grund haben ihre Eltern allerdings nie genannt. Meine Freundin denkt, dass es wegen Sex ist.

Ja was denn sonst? ;-D

Vermutlich stammt deine Freundin ja aus einem etwas verklemmten Elternhaus, wo zwischenmenschliche Dinge zu den Themen gehören, über die man einfach nicht reden will. Dann kann es passieren, wenn die Kinder auf einmal flügge werden, sich alle möglichen Fragen gestellt werden: "Meine Güte, eben habe ich ihr noch die Schulbrote geschmiert, jetzt will ein Kerl zu ihr ins Bett! Was, wenn sie nicht genügend aufgeklärt ist?". Da kommen dann diffuse Ängste vor einer unpassenden Schwangerschaft (man investiert ja auch viel in die Kinder, vor allem, wenn sie studieren möchten) und allgemein vor Kontrollverlust.

Du musst es wohl akzeptieren, dass ihre Eltern nicht Schritt gehalten haben, noch nicht loslassen können und Tabuthemen nicht bereden möchten, sondern durch Gebote/Verbote durchsetzen.

An eurer Stelle würde ich mir das auch nicht vorschreiben lassen, sondern einfach ankündigen, wie es in Zukunft läuft. Ihr seid beide erwachsene Menschen - was will die Mutter denn da machen?

Cinnamon4, das halte ich für eine ganz schlechte Idee. Die Freundin ist in jeder Beziehung abhängig von ihren Eltern und gerade erst 18 geworden. Den Stress werden die beiden bei jedem Besuch zu spüren bekommen und sie darüber hinaus auch die ganze Woche. Die Schlacht mag dann gewonnen sein, aber der Krieg geht weiter. Dann können sie auch gleich zu seinen Eltern flüchten und die Bahnkarte in Kauf nehmen.

Ich finde, mit den Eltern sollte man nochmal in Ruhe reden und klarmachen, dass es ihnen nur ums Prinzip geht, aber nicht um die vorgeschobenen Ziele. Sie könnten pimpern, wann sie wollten, man kann sie ja nicht nonstop beobachten. Und wenn sie jetzt einen Urlaub machen würden, dann würden sie woanders im gleichen Bett schlafen. Das kann niemand verbieten, was sie woanders machen, wo sie keinerlei Hausrecht haben.

Nimmt sie eigentlich die Pille? Vielleicht wäre die Mutter beruhigter, wenn sie das täte. Vielleicht probiert ihr's mal damit. Denn das können sie auch nicht verbieten.

I1ndo[vinxa


Ich sehe es so, ihr Haus, ihre Regeln. Wenn es sich nicht wegdiskutieren lässt, ist es einfach so.

Mal was kurzes von einer ehemaligen Betroffenen. Ja, auch ich wollte lange nicht, dass die Freunde meiner Töchter in ihrem Zimmer übernachten. Allein aus dem Grund, dass ich zwar wusste, dass es keine "unschuldige" Beziehung mehr war, ich aber auf gar keinen Fall auch nur aus Versehen irgendetwas hören wollte, das mir sagt dass mein Kind (das sind sie zwar heute noch, aber damals waren sie noch nicht mal halb erwachsen) Sex hat, in diesem Moment, gerade jetzt.

Ich wollte das nicht unter meinem Dach.

Das wurde zwar auf Dauer dann aufgeweicht ;-D aber meine Mädels haben noch ein ganzes Weilchen alleine in ihren Betten genächtigt. Und es war definitiv eine Sache, die meine Töchter mit mir ausverhandelt hatten und nicht die Jungs. Denn die waren nun mal "Gäste".

E+hemalPiger NEutzerB (#438245x)


Eltern denken oft in anderen Kategorien. Vielleicht sind 6 Monate für ihre Mutter ja noch nicht lange genug, um die Erlaubnis für "alles" oder was auch immer zu geben. Wer weiß, was sie in ihrer Jugend für gute oder schlechte Erfahrungen diesbezüglich gemacht hat.

Von irgendwelchen "Brachiallösungen" halte ich ehrlich gesagt nichts. Schön und gut, ihr seid beide volljährig und theoretisch könnt ihr tun und lassen was ihr wollt, aber wer will schon ständig auf Konfrontationskurs mit seinen Eltern fahren, so lange er noch seine Füße zu Hause unter den Tisch streckt, schließlich gibt es dabei ja auch einige Annehmlichkeiten, ebenfalls für "lau".

Mein Tip: Steter Tropfen höhlt den Stein. Versucht in vielen kleinen Gesprächen die Front aufzuweichen, dass Vertrauen ihrer Mutter gewinnen. Nicht bockig werden, lieber mit der Gefühlsmasche arbeiten.

Das Leben ist und bleibt kein Wunschkonzert, aber mit der richtigen Strategie, erreicht man eine ganze Menge.

Letztlich ist es nur eine Frage der Geduld.

n im~ue8x8


Ich würde die Eltern (als Tochter) auch mal fragen, wie lange das noch so gehen soll. Ob es da überhaupt "Vertrauen" zum Schwiegersohn braucht, oder ob die Regel steht, solange sie zu Hause lebt.

D+ierDosiIsmachatda/sGifxt


Es ist für beide Seiten offenbar eine schwierige emotionale Situation. Auch Eltern müssen "erwachsen" werden und reife Entscheidungen treffen lernen, im Sinne ihrer heran wachsenden Kinder.

Das kann im Einzelfall schwerer sein sich einzugestehen, dass die Zeit vorbei ist, in der man die wichtigste/N Bezugsperson/en im Leben des eigenen Kindes war/ist.

Dieses Gefühl nicht mehr zu 100 Prozent gebraucht zu werden, gute und wichtige Entscheidung im Leben von Tochter oder Sohn treffen zu dürfen, ist für einige Eltern die totale Achterbahnfahrt der Emotionen.

Gerade im Übergang von Kindheit in die Erwachsenenwelt sind einige Elternpaare regelrecht überfordert. Zudem entwickeln sich Ängste, dass die Ausbildung oder ein Studium nicht mehr ehrgeizig genug weiter geführt wird, wenn der "Freiheitsrahmen" zu groß gestaltet wird. Der Freund/die Freundin zu "wichtig" wird, um verantwortungsvolle Entscheidungen zu treffen.

All das hat rein gar nichts mit der rechtlichen Lage zu tun, dass die volljährige Tochter autark Entscheidungen für ihr Leben treffen darf. Emotional entscheiden sich Elter/n manchmal engstirnig verbohrt und unverständlich für ihre Kinder.

Mein Rat an dieser Stelle. Ihr als das junge Paar werdet nicht zu ungeduldig (auch wenn 6 Monate für euch eine verdammt lange Zeit sind aus Sicht eurer Jugend ;-) ). Für die Eltern ist der Abnablungsprozess nicht etwas das mit dem 18. Geburtstag beendet ist.

Da offene direkte Worte bisher keine Lösung gebracht haben, wäre mein Rat an euch. Schreibt den Eltern Deiner Liebsten gemeinsam einen Brief. Geht empathisch auf die Ängste und Befürchtungen ein, die sie haben. (auch wenn sie noch so verbohrt und falsch sind aus eurer Sicht)

Versichert beiden euren Respekt und Empathie dafür, dass Entwicklungen die neu eintreten einige Zeit brauchen, bis sie im Kopf und im Herzen angekommen sind. Dankt den Eltern dafür, dass sie aus Deiner Freundin den Menschen werden ließen, der Dir als Freund bedeutsam ist und dazu führte, dass Du Dich in sie verliebt hast.

Ladet sie zu einem gemeinsamen Essen außerhalb der Wohnung ein, und versucht in entspannter Atmosphäre neue Rahmenbedingungen im Umgang mit einander auszuhandeln. In meinen Augen der bessere Weg, als etwas übers Knie brechen. Auch, wenn es für euch der mühsamere Weg sein mag. Eltern muss man als Jüngere manchmal genauso an die "Hand" nehmen und ihnen zeigen, dass es Zeit wird nach und nach los zu lassen, nicht in der Liebe zum Kind selbst, aber in der Verantwortung die sie bisher für sich allein empfunden haben im Umgang mit der Tochter.

Alles Gute dafür, damit es auf beiden Seiten bald zu einer entspanten guten Lösung für euer Problem kommen kann. @:)

DFi$eD=osi1smachtdxasGift


Ein "n" nachschiebe für das Wort entspannt. :-D

PRhantaTsy-b


Vielen Dank für die vielen Antworten bisher! :-)

Hat mir aufjedenfall geholfen die Situation aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten. Ich glaube, ich werde das jetzt erstmal weiter so akzeptieren wie es ist. Wenn ich das nächste mal bei ihr übernachte wird das wahrscheinlich wieder kurz zu sprechen kommen (unter meiner Freundin und mir). Sie soll das am Besten mit ihren Eltern klären und ihren Eltern klar machen was sie willl.

Ich weiß noch zu gut, wie das bei meiner Schwester mit ihrem Freund war. Allerdings haben meine Eltern relativ schnell nachgegeben.

K%le`io


Ich würde die Eltern (als Tochter) auch mal fragen, wie lange das noch so gehen soll. Ob es da überhaupt "Vertrauen" zum Schwiegersohn braucht, oder ob die Regel steht, solange sie zu Hause lebt.

Es hängt davon ab, woraus die Mutter diese Regel herleitet. Letztlich war es unter anderem das Vertrauen in die Männerwelt, weil er selbst ein Mann war und er meint, er wüsste, wie Männer denken. Womit er durchaus im Groben Recht hatte. Natürlich auch das Vertrauen in mich. Erst als ich gesagt habe, okay, ich respektiere dass Du so denkst, aber ich finde eine Lösung, die mir passt, denn natürlich hat ihm das gar nicht gepasst, dass ich sie besucht habe, aber nicht bei ihnen übernachten wollte, war ja nicht, was er wollte, hat er eingesehen, dass er mit Vorschriften nicht mehr weiter kommt. Das ging aber erst, als ich nicht mehr von ihm abhängig war, sowohl finanziell als auch mental. Ich kann nun einmal niemanden in die Wohnung einladen, wenn ich sie nicht bezahle. Da gelten die Regeln der Eltern. Was bringt es, wenn dann der Freund vielleicht auch noch hinaus geschmissen wird. Da wird die Sache nur eskaliert ohne Aussicht auf Erfolg. Ich denke, hier wird genauso die Beziehung zwischen Mutter und Tochter die Grundlage der Regeln sein und auch noch das, was die Mutter für sich als elterliche Pflicht gegenüber der Tochter ansieht und vielleicht auch noch einiges, was nur ihr Problem ist, aber Konsequenzen für die Tochter hat. Insofern kann es auch eine große Stärkung für sie sein, wenn der Freund sie unterstützt, indem er zwar sagt, dass er nicht wirklich nachvollziehen kann, warum es diese Regelung gibt, aber er trotzdem zu ihr steht und Lösungen innerhalb ihrer Möglichkeiten findet. Zumindest habe ich das damals von meine Freund so empfunden. Eine zusätzliche Kampfstätte mit Freund hätte mich zusätzlich zermürbt.

KCle[io


Allein aus dem Grund, dass ich zwar wusste, dass es keine "unschuldige" Beziehung mehr war, ich aber auf gar keinen Fall auch nur aus Versehen irgendetwas hören wollte, das mir sagt dass mein Kind (das sind sie zwar heute noch, aber damals waren sie noch nicht mal halb erwachsen) Sex hat, in diesem Moment, gerade jetzt.

Ich wollte das nicht unter meinem Dach.

Ja, absolut nachvollziehbar. Viele Kinder wollen sich ja auch ihre Eltern nur so lange als sexuelle Wesen vorstellen, so lange sie ihre Kinder gezeugt haben und nie wieder. ]:D

Kvlekio


Da fehlt was:

Es hängt davon ab, woraus die Mutter diese Regel herleitet. Bei meinem Vater war es wie folgt:Letztlich war es unter anderem das Vertrauen in

sYchnetcke19x85


Ich habe einfach irgendwann rebelliert und es gemacht. Wo ist sie hin, die gute alte Rebellion? Das Schleichen auf Zehenspitzen übt man nebenbei auch noch hervorragend ;-)

S|h.ojxo


Ausziehen sieht schlecht aus. Ich fange im September ne Ausbildung an und ziehe wieder zu Hause ein und sie will studieren, bleibt aber sehr wahrscheinlich auch zu Hause, da es bis zur Uni nicht weit ist.

Ja gut. Wer es bequem haben will, hat halt auch entsprechende Kosten, was die Selbständigkeit betrifft. Muss jeder selbst wissen, was ihm am wichtigsten ist.

SNhojxo


Wo ist sie hin, die gute alte Rebellion?

R.(ebellion) I.P. :)-

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