» »

Eltern verbieten bei Freundin im Bett zu schlafen

cfoCsmolAigxht


... sorry bzgl. der Fehler - tippe auf dem Handy ... :-)

E%he_maliger Nu\tzer ,(#515610x)


das wäre auch eine Möglichkeit um den Willen der Teenies endgültig durchzusetzen und den " dominaten " Eltern ein für allemal aufzuzeigen, wo es lang, nämlich ausschließlich nach den Wünschen der Kinder

So ein Blödsinn. Aber Teenies sind auch ein Teil der Familie. Und nicht alle Familien sind streng hierarchisch mit Machtgefälle und Dominanzrangeleien organisiert. Kann man so machen, muss man aber nicht.

Man kann, wenn man das möchte, auch alle Familienmitglieder, egal welchen Alters, auch in ihren Bedürfnissen gleich ernst nehmen. Natürlich können gerade jüngere Kinder oft noch nicht alle Konsequenzen ihres Handelns vollends abschätzen. Und an diesem Punkt finde ich es wichtig, dass Eltern den Kindern das Gefühl geben können für sie gute Entscheidungen zu treffen. Die Entscheidungen, mit denen in Summe die meisten Familienmitglieder am glücklichsten sind. Mit dem älter werden, werden Kinder und Jugendliche immer mehr fähig für sich selbst Entscheidungen zu treffen. Und dazu gehört es, meiner Meinung nach auch, zu entscheiden ob, wann und mit wem sie das Bett teilen wollen.

Natürlich muss dabei auch auf die Eltern und anderen Familienmitglieder Rücksicht genommen werden. Rücksicht nehmen heisst aber, dass man gegenseitig darüber spricht was man sich wünscht und vorstellet und dass man sich gemeinsam bemüht eine Lösung zu finden, mit denen alle möglichst gut leben können.

Von oben herab zu bestimmen, dass irgendwas so ist, weil das die Machthaber / Eltern so willen, das ist nicht das, was ich mir unter einem Familienleben vorstellen würde.

Ich komme aus einer Familie, in der das lange Zeit sehr ähnlich praktiziert wurde. Fazit: Ich habe meine Eltern schon während meiner Jugend nach und nach aus meinem Leben ausgegrenzt, ab dem 18. Geburtstag die Zeit Zuhause reduziert und regelmäßig auswärts übernachtet und bin wenige Wochen nach dem Abi von dort ausgezogen.

Wie gesagt, kann man so machen, muss man aber nicht.

d]anjae8x7


Rücksicht nehmen heisst aber, dass man gegenseitig darüber spricht was man sich wünscht und vorstellet und dass man sich gemeinsam bemüht eine Lösung zu finden, mit denen alle möglichst gut leben können.

Genauso! Und wenn meine Erzierhung nicht völlig für die Tonne war sollte das mit einer 18 Jährigen doch so einigermaßen klappen. ":/

Eohema@liger oNutzer x(#15)


Rücksicht nehmen heisst aber, dass man gegenseitig darüber spricht was man sich wünscht und vorstellet und dass man sich gemeinsam bemüht eine Lösung zu finden, mit denen alle möglichst gut leben können.

So sehe und halte ich das auch.

Aber doch noch was zu dem Beitrag von danae eine Seite zuvor:

Ganz sicher aber geht es mich nichts an (straftaten und sowas natürlich ausgenommen) wen die Kinder in ihr zu Hause einladen oder in ihr Bett. In diesen Raum einzugreifen empfinde ich als sehr übergriffig und sehr unangenehm, als respekt- und distanzlos.

Sehe ich nicht ganz so. Vor allem nicht unter dem Aspekt des oben Zitierten.

Denn auch wenn ihr Zimmer, bzw. die Privatssphäre respektiert werden soll - keine Frage, so geht es mich sehr wohl was an wen meine Tochter zu uns nach Hause einlädt. Denn auch wenn sich der Besuch nicht in meinem Zimmer aufhält, so ist er doch in der gemeinsamen, Wohnung, die immerhin auch zu großten Teilen (m)eine Privatssphäre ist.

So gab es bei einer Freundin mal den Fall, dass der Freund der Tochter sich ihr gegenüber übergriffig benahm. Sie warf ihn hinaus, es gab ordentlich Krach mit der Tochter die dieses Verhalten nicht glauben wollte. Die Mutter überließ der Tochter zwar die Entscheidung ob sie weiter mit ihm zusammenbleiben will - aber in ihre Wohnung durfte er nicht mehr.

Aber es geht ja nicht nur um Dinge wie Fehlverhalten des Besuchs. Sondern, dass ich mich nicht so in der Wohnung bewegen kann wie ich es ohne Besuch tun würde. Denn auch ich habe eine Privatssphäre und möchte nicht bei einem Klogang in Unterwäsche auf ein Mal einem oder gar mehreren männlichen u.20igern gegenüberstehen.

Auch die "Kinder" haben Rücksicht zu nehmen, Absprachen zu treffen - so wie es in einem Zusammenleben nun mal sein muß - Privatssphäre hin oder her, das hat damit gar nichts zu tun. Ich erwarte(te) mindestens eine vorherige telefonische Ankündigung wenn Besuch kommt, bzw. mitgebracht wird.

Aber nicht mißverstehen:

Die Partner (oder Freund/innen) meiner Töchter haben selbstverständlich in deren Zimmern genächtigt ;-) - das Sofa ist gemeinsamen Freunden und Bekannten vorbehalten (oder auch mal Freund/innen der Kinder wenn die restlichen Zimmer voll waren, bei Übernachtungsparties oder so).

E-hemaliNger >Nutzler (#502711x)


@ cosmolight:

Sofern der 18-jährige Freund der 18-jährigen Tochter sich als Übernachtungsgast im Haus der Eltern seiner Freundin angemeldet hat räumen die Eltern die Wohnung und ziehen in eine Hotel

- das wäre auch eine Möglichkeit um den Willen der Teenies endgültig durchzusetzen und den " dominaten " Eltern ein für allemal aufzuzeigen, wo es lang, nämlich ausschließlich nach den Wünschen der Kinder -

Man kann es auch übertreiben. Die beiden wollen nur die Nacht zusammen verbringen und keine wilde Swingerparty schmeißen. Den Freund aufs Sofa ausquartieren aus was für Gründen auch immer mag ja in deiner Welt OK sein, ich finds affig.

Ich bin froh das meine Eltern sich nie so albern aufgeführt haben. Geschweige denn die Eltern meines Partners.

Ich finde auch diese Nachricht die da mitschwingt echt fies: Entweder vertrauen sie der Tochter nicht, dem Freund oder beiden, und ich persönlich würde mich nicht wirklich willkommen fühlen wenn man mir so eine Regel auferlegt bzw. in dem Fall eher der Tochter. Das hat so einen faden Beigeschmack.

Wenn ich mir dann noch vorstelle, dass so ein Studium noch Mal drei bis vier Jahre in Anspruch nimmt und die Tochter ja anscheinend so lange da wohnen bleiben will, na dann Prost Mahlzeit. Da hätte ich ja sowas von keine Lust drauf...

EChemal(iger #NuKtzer (#515x610)


Ich finde auch diese Nachricht die da mitschwingt echt fies: Entweder vertrauen sie der Tochter nicht, dem Freund oder beiden, und ich persönlich würde mich nicht wirklich willkommen fühlen wenn man mir so eine Regel auferlegt bzw. in dem Fall eher der Tochter. Das hat so einen faden Beigeschmack.

Ich möchte da noch einwerfen, dass das vielleicht auch etwas mit dem Moralvorstellungen der Eltern zu tun hat? ":/ Dass diese es nicht gut finden, wenn bereits nach einer kurzen Beziehung das Bett geteilt wird. Dass sie zwar sicherlich wissen, dass sie sexuellen Kontakt zwischen den beiden nicht verhindern können, dass sie diesen aber auch durch eine Erlaubnis des Nächtigens im selben Bett nicht aktiv fördern möchten.

Weil es für sie womöglich dazu noch zu früh in der Beziehung ist. Und / Oder weil sie sich erst langsam an den Gedanken gewöhnen müssen, dass ihre Tochter nicht mehr nur ihr Kind, sondern auch eine (sexuell aktive) Frau ist.

Und genau an diesem Punkt finde ich es unerlässlich statt Verbote auszusprechen die Kommunikation zu suchen. Eben weil sonst die Gefahr da ist, dass sich die Tochter räumlich und emotional zunehmend von ihren Eltern distanzieren wird.

MAonikqa65


Isabell

Denn auch ich habe eine Privatssphäre und möchte nicht bei einem Klogang in Unterwäsche auf ein Mal einem oder gar mehreren männlichen u.20igern gegenüberstehen.

Klar, nur ist das unabhängig davon, wo genau er sein Lager aufgeschlagen hat, im Gegenteil, ich finde einen Wohnzimmergast kein bisschen besser von diesem Aspekt aus betrachtet. Denn das Wz gehört mit zu meinem Bereich, die Zimmer der Kinder nicht.

Grundsätzlich bin ich aber auch nicht so der Typ, der kein Problem damit hätte, wenn ständig Besuch der Kinder ein- und ausgingen bei uns. Das war auch nie so. Aber Übernachtungen gab und gibt es.

c|osmo6lighxt


RightNow

Bevor du anmaßenderweise irgendwelche Beiträge als " affig " bezeichnest empfehle ich dir, alle Beiträge des Mitglieds zu lesen die deiner Meinung nach den letzten " affigen " Kommentar gepostet haben - dann erschließt sich dir vielleicht auch der Sinn des letzten von dir als " affig " geposteten Beitrags des Mitglieds.

Falls du dir jetzt die Mühe machst und alle meine in diesem Thread geposteten Beiträge lesen solltest, dir sich dann auch der letzte ironisch gemeinte Inhalt meines Beitrags erschließt, der dir deinen eigenen " affigen " Kommentar entlockt hat, kannst du mir ja dann noch einmal posten, ob du die Wertevorstellungen meiner Eltern, die auch meine sind, immer noch als " affig " ansiehst.

S?hoj,o


So gab es bei einer Freundin mal den Fall, dass der Freund der Tochter sich ihr gegenüber übergriffig benahm. Sie warf ihn hinaus, es gab ordentlich Krach mit der Tochter die dieses Verhalten nicht glauben wollte. Die Mutter überließ der Tochter zwar die Entscheidung ob sie weiter mit ihm zusammenbleiben will - aber in ihre Wohnung durfte er nicht mehr. (Isabell)

Das ist was anderes, finde ich. Meine Mutter hat sich den Besuch einer bestimmten Freundin von mir auch verbeten, weil die sich regelmäßig unmöglich benommen hat, das fand und finde ich vollkommen akzeptabel.

Falls du dir jetzt die Mühe machst und alle meine in diesem Thread geposteten Beiträge lesen solltest, dir sich dann auch der letzte ironisch gemeinte Inhalt meines Beitrags erschließt, der dir deinen eigenen " affigen " Kommentar entlockt hat, kannst du mir ja dann noch einmal posten, ob du die Wertevorstellungen meiner Eltern, die auch meine sind, immer noch als " affig " ansiehst. (cosmolight)

Ich war zwar nicht gemeint, habe mir aber "die Mühe gemacht", und jo, ich persönlich finde diese "Wertevorstellungen" affig. Ich fänd es nicht so affig, wenn den Eltern sehr unbehaglich wäre und die Vorstellung, dass die beiden dann im Haus miteinander schlafen, sie verlegen macht oder so, das fänd ich kurios und würde anstelle der Eltern dann daran arbeiten, aber das wär noch mal was anderes. Zu sagen, das Kind lebe "wie die Made im Speck im Haus der Eltern" (ziemlich freche Unterstellung übrigens und ganz schön feindselig), den Freund zwar als Übernachtungsgast im Haus der Eltern willkommen zu heißen, aber eben NICHT zu erlauben, dass er dann auch bei der Tochter im Zimmer schläft (wie Freundinnen es ja sicher dürfen, es geht also tatsächlich nur um den Sex, den man damit nicht mal verhindert, sondern eben "nicht in diesem Haus" haben will) und dieses ganze scheinheilige Gewurschtel dann "Wertevorstellungen" zu nennen: affig. In meinen Augen höchst affig. Fällt mir schwer, das ernst zu nehmen. Würde ich respektieren insofern, dass ich mich nicht drüber wegsetzen würde, aber ich würde auf Distanz gehen und das ganze Theater sehr kindisch finden.

c|osmtoliQgxht


Ich klopfe an die Tür unseres Kindes, bevor ich reingehe, seit er zweieinhalb ist ...

Shojo

Na, das nenn ich doch echt affig. ;-D

Fällt mir schwer, das ernst zu nehmen.

Würde ich als dein Kerl nicht respektieren insofern, dass ich mich als dein Kerl drüber wegsetzen würde, und würde als dein Kerl auf Distanz gehen und das ganze Theater sehr kindisch finden.

i]ndiLviduelwleMe`ixnung


Vielleicht finden einige Forenschreiber schnell wieder zum Ursprungsthema zurück. Der TE hat sich ohnehin bei all dem Gezänk bereits zurück gezogen. Wofür wird diese persönlich übergriffige Diskussion gerade geführt? Um ein Thema zu beleuchten, zu diskutieren, um gleichberechtigte Sichtweisen nebeneinander stehen zu lassen? (Sinn eines Forums!) Ist hier gerade sehr divergierend zu dem was in den Beiträgen gerade geliefert wird.

Momentan geht es überwiegend gegen die Person selbst, die ihre Sichtweise zur Diskussion stellt. Sinnvoll ? Zum TE Thema selbst eher nicht, weshalb man es unterlassen könnte. @:) :)^

TIaps


Sofern der 18-jährige Freund der 18-jährigen Tochter sich als Übernachtungsgast im Haus der Eltern seiner Freundin angemeldet hat räumen die Eltern die Wohnung und ziehen in eine Hotel

So ein Unsinn. Die Freunde meiner über 18 Jahre alten Töchter haben selbstverständlich im Zimmer der Töchter übernachtet. Wo denn sonst ???

Tbaapxs


Alles andere wäre doch scheinheilig und passt nicht in die heutige Zeit. Warum hätte ich etwas verbieten sollen, was sie jederzeit woanders tun könnten.

S`tuhlb1ein


Warum hätte ich etwas verbieten sollen, was sie jederzeit woanders tun könnten.

Gibt halt komische Eltern, denen mit Logik nicht beizukommen ist. ;-D

Meon/ikax65


Der TE hat sich ohnehin bei all dem Gezänk bereits zurück gezogen.

Der hatte sich schon vorher zurückgezogen. Vielleicht gäbs dann das "Gezänk" gar nicht.

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Beziehungen oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

Psychologie · Erziehung · Sexualität · Homo, Hetero, Bi


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH