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Eltern verbieten bei Freundin im Bett zu schlafen

EOhemaliger_ Nutzer8 (#/57301x2)


16.03.16 15:00

Ich klopfe an die Tür unseres Kindes, bevor ich reingehe, seit er zweieinhalb ist ...

Shojo

Na, das nenn ich doch echt affig. ;-D

Fällt mir schwer, das ernst zu nehmen.

Würde ich als dein Kerl nicht respektieren insofern, dass ich mich als dein Kerl drüber wegsetzen würde, und würde als dein Kerl auf Distanz gehen und das ganze Theater sehr kindisch finden.

cosmolight

das ist nicht affig sondern respektvoll. Ab welchem Alter verdient denn ein Kind deiner Meinung nach diesen Respekt?

Elhemalniger pNutzer+ (#x502711)


@ cosmolight:

Ich habe echt keine Ahnung warum du auf einmal so abdrehst. Ich habe nur gesagt, dass ich es affig finde. Wenn dir das gegen den Strich geht, weil du dich in deiner Person angegriffen fühlst, dann sei es so aber es ist deine Sache. Denn ich habe nicht gesagt, du bist affig.

Wenn du noch was zu sagen hast, kannst du das gerne in einer PN an mich anbringen, denn ich habe nicht den Gaden hier zu schreddern. @:)

M%oni2kax65


Ich habe auch immer geklopft, nicht im Kleinkindalter, aber später dann schon. Meine Mutter ist immer in mein Zimmer gerumpelt, das habe ich gehasst.

E]hema@liger Nut/zer{ (#502711)


Ähm natürlich den Faden ;-D Das kommt davon wenn man keine Vorschaufunktion nutzt. ;-)

S2hoojxo


Ich klopfe an die Tür unseres Kindes, bevor ich reingehe, seit er zweieinhalb ist ...

Shojo

Na, das nenn ich doch echt affig. ;-D

Fällt mir schwer, das ernst zu nehmen.

Würde ich als dein Kerl nicht respektieren insofern, dass ich mich als dein Kerl drüber wegsetzen würde, und würde als dein Kerl auf Distanz gehen und das ganze Theater sehr kindisch finden.

Ist das reine Rhetorik, oder findest Du es wirklich affig? Und falls Du es affig findest - magst Du begründen, weshalb?

a`.fYisxh


Bei uns zuhause wurde auch immer geklopft. Ich erinnere mich nicht, ab wann, daher offensichtlich mind. ab dem Zeitpunkt, an den meine Erinnerung zurückreicht. Ich finde das selbstverständlich. Natürlich gehört das Zimmer des Kindes dem Kind. Das ist sein Zuhause. Wo denn sonst? Zumindest solange ein Kind noch Kind ist.

Aber mit 18 ist man ja kein Kind mehr. Kinder haben Kinderzimmer, erwachsene Menschen können sich ihr Zuhause aussuchen. Man könnte ausziehen, man könnte bei seinen Eltern wohnen bleiben, dann aber für mein Empfinden als Erwachsener unter Erwachsenen tatsächlich im Haus der Eltern. Und damit, ja, zu deren Regeln. Auch wenn ich diese im speziellen Fall auch ganz und gar affig finde.

S!haojxo


Ich habe auch immer geklopft, nicht im Kleinkindalter, aber später dann schon.

Wir haben damit angefangen, als der Kleine angefangen hat, sein Zimmer als Rückzugsort zu nutzen. Zum Beispiel wenn er wütend war, aber auch, wenn er einfach seine Ruhe wollte. Wenn das erst mit fünf angefangen hätte, hätten wir wohl auch erst ab da an geklopft, aber es war bei ihm verhältnismäßig früh. Allermeistens sind wir willkommen, aber ein paar Mal hat er auch schon gesagt: "Jetzt nicht!" oder "Warte mal kurz!" Und die Chance, das dem anderen zu vermitteln, hat man ja eben nur dann, wenn der sich auch ankündigt und nicht einfach reinplatzt.

vhampir]ellax75


Cosmolight ist eben der Meinung, dass nur Eltern Respekt verdienen und Kinder und Jugendliche demütige Befehlsempfänger zu sein haben.

"So lange du deine Füße unter meinen Tisch streckst" eben. :-X

d'anaye87


Ich möchte da noch einwerfen, dass das vielleicht auch etwas mit dem Moralvorstellungen der Eltern zu tun hat? ":/ Dass diese es nicht gut finden, wenn bereits nach einer kurzen Beziehung das Bett geteilt wird. Dass sie zwar sicherlich wissen, dass sie sexuellen Kontakt zwischen den beiden nicht verhindern können, dass sie diesen aber auch durch eine Erlaubnis des Nächtigens im selben Bett nicht aktiv fördern möchten.

Weil es für sie womöglich dazu noch zu früh in der Beziehung ist. Und / Oder weil sie sich erst langsam an den Gedanken gewöhnen müssen, dass ihre Tochter nicht mehr nur ihr Kind, sondern auch eine (sexuell aktive) Frau ist.

Ich finde das ist dann deutlich das Problem der Eltern. Ich kann anderen Menschen doch nicht meine Moralvorstellungen aufzwingen. Klar kann ich darum bitten, aber es mit Verboten zu regeln geht doch völlig am Ziel vorbei. ":/ ":/

Aber mit 18 ist man ja kein Kind mehr. Kinder haben Kinderzimmer, erwachsene Menschen können sich ihr Zuhause aussuchen. Man könnte ausziehen, man könnte bei seinen Eltern wohnen bleiben, dann aber für mein Empfinden als Erwachsener unter Erwachsenen tatsächlich im Haus der Eltern. Und damit, ja, zu deren Regeln.

Das ist aber nur begrenzt möglich. Wenn ich in der Stadt studiere in der meine Eltern leben dann muss eine Sonderbegründung bebringen weshalb ich Unterhalt für eine Wohnung brauche. Jedenfalls wenn ich kein Bafög brauche, wie das Bafög-Amt da so ist. Bei arbeitslosen Jugendlichen wird jedenfalls erwartet das sie bis 23 bei den Eltern leben können, ein Harz4 Anspruch besteht da nicht, wenn nicht zwingende Gründe vorliegen. Natürlich kann man arbeiten und studieren, aber das hängt ja auch immer ein wenig vom Studiengang ab, wieviel da geht.

S>chPönegsWetFterdHeuxte


Ich glaube dieses Verbieten ist auch so etwas wie eine Machtdemonstarion seitens der Eltern.

Den Eltern wird wohl bewusst sein, dass die beiden schon Sex hatten. Zum einen kann man auch sehr gut Sex am Tag haben und zum anderen darf sie ja auch bei ihm einfach so übernachten. Daher ist das Argument, dass sie nicht wollen, dass sie Sex haben, entkräftet. Es geht hierbei vielleicht einfach nur um Macht.

Meine beste Freundin hat auch so Eltern, er musste auch immer auf dem Sofa schlafen. Das Ergebnis war, dass sie so schnell wie möglich auszog und sich daheim kaum noch sehen lässt. Ihr Freund darf inzwischen bei ihr im Bett schlafen aber das nehmen sie jetzt nicht mehr wahr - zum Leitwesen der Eltern, die gerne mehr von ihrer Tochter hören würden. Auch bei einer Bekannten konnte ich das Selbe beobachten.

Den Eltern scheint nicht bewusst zu sein wie stark sie mit diesen unsinnigen Regeln die Beziehung mit ihrer Tochter vergiften. Zwar ist es klar, dass es das Haus der Eltern ist und sie sich deshalb beugen muss allerdings ist das für die Eltern-Kind-Beziehung auch nicht gerade gut. Sobald die Kinder dann Eigenständig sind und sich zu Hause (weil ihnen nie gezeigt wurde, dass man sie als erwachsene Person respektiert) nicht mehr blicken wollen schauen die Eltern die die Röhre weil sie sich vernachlässigt fühlen. Es mag Eltern geben die froh sind, dass sie nichts von ihren Kindern hören aber in meinem Umfeld kann man wirklich sagen, dass das Verhältnis vergiftet ist.

S%chön>esWe*tterHeutxe


Meine Vater durfte damals auch nicht im Bett meiner Mutter schlafen sondern im Gästezimmer bei meinen Großeltern. DIe beiden haben das aber umgangen indem mein Vater sich früher den Wecker stellte und dann gleich in seinem Zimmer verschwand als meine Oma den morgendlichen Kontrollgang machte.

Meine Mutter fragte erst meine Oma ob sie ernsthaft geglaubt hätte, dass sie beiden getrennt schlafen. Meine Oma wollte das gar nicht so stehen lassen und behauptete, dass das so gar nicht war ;-D

TYapxs


Naja meine Mutter hat sich wohl tatsächlich eingebildet, dass ich mich bis zur Hochzeit "aufspare", mein Mann (damals Verlobter) bei den Besuchen auf dem Sofa übernachtet und ich zusammen mit meiner Schwester im Kinderzimmer. Damals haben wir im Wohnheim längst zusammengewohnt und getrennte Übernachtung kam für mich nicht infrage. Die Ohrfeige am nächsten Morgen war nicht ohne.

aC.fjish


@ danae87

Klar, sicher geht das nicht immer. Oder es könnte gehen, wird aber nicht gewünscht, weil's bei den Eltern günstiger ist oder sowas. Ich denke dann eben nur, das Wohnverhältnis ändert sich. Wenn man "bei den Eltern" wohnt, dann interpretiere ich das so wie man eben in einer Mietwohnung wohnt.

Das kann natürlich jede Familie halten, wie sie möchte, ich meine nur, dass ich diese "Mein Haus, meine Regeln"-Aussage verstehen kann, wenn wir hier von erwachsenen Kindern sprechen. Bei, äh, Kinder-Kindern finde ich sie auch daneben.

C{omrxan


Meine Vater durfte damals auch nicht im Bett meiner Mutter schlafen sondern im Gästezimmer bei meinen Großeltern.

Meine Eltern durften nicht einmal zusammenziehen, bevor sie verheiratet waren. Sie hatten schon einen Wohnung, aber 2 Monate Miete gezahlt, bevor der Einzug war.

Ja, so war das in den 60ern :-D . Und wenn sie zum Renovieren dort waren, lief meine Großtante den Erzählungen nach regelmäßig dort vorbei. Auch im ersten Urlaub hatten sie getrennte Zimmer. Aber das war nur zum Schein...

dQanaej87


Das kann natürlich jede Familie halten, wie sie möchte, ich meine nur, dass ich diese "Mein Haus, meine Regeln"-Aussage verstehen kann, wenn wir hier von erwachsenen Kindern sprechen. Bei, äh, Kinder-Kindern finde ich sie auch daneben.

Richtig albern wird es dann wenn das Kind mit 16 einen Freund hat und der in ihrem Zimmer schläft, mit 18 dann aber ausziehen muss. ;-D ;-D

Angesichts der Tatsache das man mit 18 oft noch zur Schule geht finde ich das eine seltsame Marke. Verständlich fände ich es wenn man bereit wäre dem Kind eine Wohnung zu zahlen und das will nicht ausziehen weil es dann knapper wäre. Aber solange ich als Elternteil nicht möchte das mein Kind auszieht, finde ich die Regel nicht fair. Aber Eltern sind ja auch nicht immer fair.

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