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"Konflikt" mit Freundin? Selbstbewusstsein verloren

Alias 721880 hat die Diskussion gestartet


Hallo ihr Lieben,

ich schreibe, weil ich langsam nicht mehr weiß, was ich machen soll, und wanns besser wird. Vorab: ich habe keine wirklichen Probleme und bin auch nicht total einsam. Ich habe eine Familie, die mich liebt, 3 bis 4 sehr gute Freundinnen, mit denen ich über alles sprechen kann, davon aber nur eine in meiner Unistadt. Und ich hab einen tollen Freund, der viel mit mir redet und für mich da ist. Das ist alles schön und gut, aber ich bin unimäßig ein bisschen allein. Bin im 5. Semester und die ersten zwei Semester war alles gut, ich hab zwei tolle Mädels kennengelernt, mit einer bin ich noch sehr gut befreundet. Damals gab es einen "festeren" Kreis, der immer alles zusammen gemacht hat, so 8 Leute ca. Also Uni, Parties, andere Freizeitsachen. Das waren so im Nachhinein dann aber bis auf meine zwei Mädels doch Leute, mit denen die Wellenlänge einfach nicht so gepasst hat, und hat sich verlaufen.

Dann waren da also noch wir drei Mädels. Problem ist aber, dass eine von beiden, die Dominantere sozusagen, glaube ich irgendein Problem hat. Es gab schonmal Ende des Jahres einen "Konflikt", bzw hab ich irgendwann einfach angesprochen,dass ich nicht mehr so oft gefragt wurde, wenn die anderen beiden was unternommen haben. Meine Freundin sagt grundsätzlich nicht direkt, was sie stört, und so kam erst dann raus, dass sie mich wohl eine Zeit lang furchtbar fand, weil ich mich auch selbst weniger gemeldet habe und nicht so aktiv war. Ich hatte ne schlechte Phase, Todesfall in der Familie, eigene Krankheit usw. Da ging ihre Abneigung wohl soweit, dass sie meine Stimme kaum mehr ertragen konnte, wie sie selbst sagte.

Schön und gut, wir haben uns dann doch irgendwie ausgesprochen. Es ist seitdem aber nicht mehr wie vorher geworden. Wir hören nur in der gemeinsamen Gruppe mit der Dritten voneinander und reden privat kaum mehr. Mit der Dritten verstehe ich mich ja nach wie vor gut. Dann gab es noch eine Situation, die ihre mögliche Abneigung gegen mich wohl verschärft haben könnte, sie hat mich nämlich gebeten, eine Hausarbeit, die sie noch nicht zu schreiben hat und die rund 30 Seiten umfasst, zu schicken. Sämtliche Hilfsangebote vorher hatte sie nicht angenommen, und weil meine Hausarbeit ja auch noch zur Bewertung aussteht und ja keiner sehen kann, wer da von wem übernommen hat, habe ich nein gesagt. Schätze, dass sie das zusätzlich ärgert. Dieser Konflikt wurde wie immer übergangen.

Nun ist es aber so, dass wir im direkten Kontakt ganz nett und relativ normal miteinander sind, ich bilde mir nur kleine Spitzen ein, die zeigen, dass es halt nicht normal ist. Zum Beispiel geht sie auf meine Versuche, ne gemeinsame Zeit für die Uni abzumachen nicht ein, bzw ignoriert sie halt einfacht, wenn wir uns verabschieden ist sie auch komisch und sie antwortet mir sehr einsilbig. Anderes Beispiel: Wir treffen uns in der Uni, ich will kurz plaudern, sag, wir können ja später nen Kaffee trinken etc. Sie sagt, klar. Zwei Stunden später schreibe ich ihr, wies aussieht - und sie ist schon heimgegangen, ohne Tschüss zu sagen oder so. Ich finde das schade, bin mir aber keiner Schuld mehr bewusst. Klar, inzwischen melde ich mich auch kaum mehr. Ich schwanke immer total zwischen: einfach normal benehmen, weiterhin fragen und probieren, mit ihr zu reden und eben der Möglichkeit, den Kontakt selbst auch zu beschränken & uns als abgehakt zu betrachten. Ebendas wäre aber schade, weil wir ja ein Dreiergespann waren und die Dritte, dann komisch dazwischen stehen könnte und es einfach anstrengend ist.

Die letzten beiden aufgestauten Konflikte habe aber auch ich jeweils angesprochen und finde eigentlich, sie könnte mal auf mich zukommen. Bzw schätze ich, dass sie vielleicht kein Interesse mehr an mir hat, warum auch immer. Auch will ich es nicht ansprechen, falls ich mir die Abneigung doch einbilde. Ich hab sowieso bei den beiden den "Ruf", dass ich halt die Unsichere bin. Von außen bemerkt das übrigens niemand, glaube ich. Ich will mir meine Verletzung nicht jedes Mal, wenn solche Kleinigkeiten vorfallen anmerken lassen und damit nerven :-|

Diese ganze Zeit, in der ich vor der ersten aussprache gemerkt habe, dass vielleicht was nicht stimmt hatte ich mich beruhigt und das abgetan..und dann war halt doch was. Deshalb kann ich mir selbst irgendwie nicht mehr vertrauen und frage mich, was eigentlich nicht stimmt. Ich bin jetzt permanent verunsichert und denke, dass ich Leute nerve oder die mich komisch finden, obwohl das Problem eigentlich nur mit einer Freundin besteht, aber meine Unsicherheit hat sich unheimlich ausgeweitet.

Ich weiß nicht, ob ich einfach versuchen soll, mir einen neuen Freundeskreis aufzubauen, denn darin bin ich nicht sehr gut. Ich kenne an der Uni zwar eigentlich genug Leute, aber über den Kaffee oder die gemeinsame Vorlesung geht's halt selten hinaus.

Ich will jetzt zwar nicht absolut stur meinen eigenen Weg gehen, aber mein Verständnis von Freundschaft ist ein Anderes, ich möchte Leute um mich haben, die mir gut tun.

Insgesamt bin ich jetzt gerade einfach total verunsichert, fühl mich einsam und weiß nicht, was das jetzt werden soll, bzw welche Richtung ich einschlage. Ich warte dauernd darauf, dass mein Selbstbewusstsein zurückkehrt, ich aufhöre, total viel in die Handlung anderer reinzuinterpretieren und dass einfach wieder alles normal wird. Aber irgendwie passiert nichts. Ich bin so runtergezogen :-| Ich weiß, dass ich nicht allein bin und mich im Grunde glücklich schätzen kann. Aber dieser subtile Stress mit der einen Freundin macht mich so fertig. Klar, dann bleiben noch zwei gute, unkomplizierte Freundinnen, aber die sind in anderen Kreisen unterwegs jeweils. Ich kann natürlich irgendwie überall ein bisschen dabei sein. Aber ein wirklich stabiler Kreis an der Uni hat mir besser gefallen, als das allein hingehen oder immer kurzfristig verabreden.

Die Fragen sind eigentlich also: Was mache ich mit der Freundin? Wie solls für mich weitergehen? Und wie erlange ich ein bisschen Selbstvertrauen wieder?

Antworten
KKrab|bel1k3äferlxe


Ich kenne das von einer Freundin. Aber da bin ich eher die, die keinen Kontakt mehr möchte.

Ich denke die Spitzen sind nicht eingebildet, ich für meinen Teil kann mit ihr einfach nicht auf einer Wellenlänge sein, aber sie gehört zum Freundeskreis dazu. Von daher bin ich nicht unfreundlich, aber mache auch kein "Bussi Bussi" und das kommt dann im Vergleich zu den anderen Freundinnen relativ kalt und einsilbig rüber.

ich möchte Leute um mich haben, die mir gut tun.

So ist es. Mir geht es so, dass mir diese Person nicht gut tut, weil sie hinterhältig ist. Deshalb grenze ich mich ab soweit ich es kann.

Versuche nicht jemandem zu gefallen, mit dem es einfach nicht passt.

Manchmal ist es besser, man kümmert sich einfach mal ein paar Wochen nur um sich und Neues tut sich dann von alleine auf. :)z

Alias 721880


Danke für die Antwort :-)

Letztes Mal hat sich die Lage ja gerade dadurch verschlechtert, dass ich viel mit mir zu tun hatte und nach mir geschaut hab. Wir waren zwei Jahre sehr sehr eng befreundet, haben wahnsinnig viel zusammen gemacht. Ein Stück weit passt ihr vielleicht nicht, dass ich eben mehr nach mir geschaut hab, was Uni betrifft. Hab mich nicht so viel mit runterziehen lassen und so. Es ist halt, weil wir nicht zufällig in nem Freundeskreis sind, sondern sie absolut eine meiner Vertrauenspersonen war hier.

Ich weiß ja nun nicht, ob ich mich nach anderen Leuten schauen soll oder mich weiter bemühen und das Ganze stoisch mitmachen.

Wie stellst du dir das um sich kümmern vor?

KYrabWbelkäxferle


Ich verabrede mich nicht, wenn ich merke, dass mir was schwer fällt, dann freue ich mich automatisch mehr auf Zeit die ich alleine verbringe.

Momentan möchte sie wohl einfach keinen oder wenig Kontakt, dann lass sie doch einfach mal diejenige sein, die auf dich zukommt, wenn sie bereit dazu ist.

Du kannst es ihr ja auch so sagen, daran ist nichts verwerflich.

MIR persönlich bringt Abstand manchmal mehr, als Konflikte immer neu aufzuwälzen. Manchmal hat man gar nicht unbedingt einen Grund, wieso man jemanden gerade nicht abkann. Freundeskreise ändern sich einfach.

KSr"abbelokäferxle


Und deinem Selbstbewusstsein tut das vllt auch gut.

Abstand von Leuten die dich gerade runterziehen und dir Energie rauben.

Umgib dich mit Leuten, die dir gerade positive Energie geben :)z

kEratzk$aetzOchen


Freundschaften ändern sich.

Letztes Mal hat sich die Lage ja gerade dadurch verschlechtert, dass ich viel mit mir zu tun hatte und nach mir geschaut hab.

Eine Freundin, die bei deiner Lage damals kein Verständnis hat, ist keine Freundin. Du nennst es hier dominant, aber ich würde es sehr "ich"-bezogen nennen.

Dazu passt auch ihr Verhalten mit der Hausarbeit. Es ist völlig ok, wenn du sie ihr aus den genannten Gründen nicht gegeben hast, besonders nachdem du ihr vorher deine Hilfe angeboten hast. Ich finde ihr Verhalten in der Sache ziemlich dreist. Solche Leute tun einem selten gut.

Ich weiß ja nun nicht, ob ich mich nach anderen Leuten schauen soll oder mich weiter bemühen und das Ganze stoisch mitmachen.

Ich würde das Verhalten nicht mehr mitmachen. Nett zu ihr sein, wenn ihr euch wegen der Dritten seht, aber nicht mehr wegen Plaudern oder sonstigem nachfragen. Ich würde den Kontakt zwischen euch komplett lassen. Der Dritten würde ich meine Gründe kurz erklären.

Ich würde an deiner Stelle mich anders wo umsehen. Fällt dir vllt nicht am einfachsten, wäre aber gerade deswegen etwas was dir und deinem Selbstbewusstsein gut tun würde (und es fällt den wenigsten Leuten einfach) @:)

KRravbb]elkäfe&rlxe


Ich würde das Verhalten nicht mehr mitmachen. Nett zu ihr sein, wenn ihr euch wegen der Dritten seht, aber nicht mehr wegen Plaudern oder sonstigem nachfragen. Ich würde den Kontakt zwischen euch komplett lassen. Der Dritten würde ich meine Gründe kurz erklären

So hab ich das auch gemacht .

D+ige Se4haerin


Ich würde das Verhalten nicht mehr mitmachen.... Ich würde das Verhalten nicht mehr mitmachen.

ich würde zuerst mal klar formulieren, was ich mir von meinem gegenüber wünsche! mir scheint da nämlich vieles zwischen euch unausgesprochen?

Alias 721880


ich würde zuerst mal klar formulieren, was ich mir von meinem gegenüber wünsche! mir scheint da nämlich vieles zwischen euch unausgesprochen?

Ja, das ist so. Von meiner Seite auch, weil ich enttäuscht bin, dass sie sich ja auch nicht nach mir gefragt hat, als es mir so schlecht ging. Und dass sie nicht klar sagt, was sie stört, sondern dass es sich so aufstaut bei ihr. Sie hat sich auch nie für irgendwas entschuldigt, und ein wenig den einfühlsamen Charakter verloren, den ich bei ihr immer bewundert habe. Dass ich Konflikte immer angesprochen habe und dann aber auch allein diejenige war, die Einsicht gezeigt hat, wurmt mich. Beim letzten Mal lief das in etwa so, dass ich widersprochen habe, weil ich es teilweise berechtigt fand, dass ich mich zurückgezogen habe. Aber bei sowas diskutiert sie dann nicht weiter, sondern sagt, dass sie mit mir nicht redet, wenn ich es nicht einsehe. Ich war am Ende immer passiv und sie in "stärkerer" Position. Wir haben gefühlt ein bisschen Augenhöhe verloren, deshalb will ich nicht wieder "ankriechen" und alles klären und gerade rücken wollen.

L7aRuc'olxa


Eine Narzisstin. Du bist nicht mehr nützlich für sie, sie kann sich weder mit Dir schmücken, noch bist Du besonders unterhaltsam, und schreibst ihr auch keine Hausarbeiten. Insofern kann sie Dich nicht mehr gebrauchen.

Sinkendes Selbstwertgefühl, wenn man sich auf solche Leute einlässt, ist normal. Ständige Herabwürdigungen gehören dazu.

Also entfern sie mal besser aus Deinem Bekanntenkreis.

D)ie SeWherxin


Wir haben gefühlt ein bisschen Augenhöhe verloren, deshalb will ich nicht wieder "ankriechen" und alles klären und gerade rücken wollen.

dann hilft es aber auch nicht weiter, wenn du "schmollend und unverstanden" in der ecke sitzt und auf irgendwas von ihr wartest - es wäre wahrscheinlich auch schade, wenn du dich gleich zurück ziehen würdest, ohne was zu sagen!?

sag (oder schreib ihr einen netten brief), dass du eure freundschaft immer so bereichernd fandest und dir das ganze die studentenzeit bisher so unbeschwert erscheinen lassen hat... und das du das gefühl hast, in eurer beziehung zueinander sie gerade der wurm drin?

Alias 721880


dann hilft es aber auch nicht weiter, wenn du "schmollend und unverstanden" in der ecke sitzt und auf irgendwas von ihr wartest - es wäre wahrscheinlich auch schade, wenn du dich gleich zurück ziehen würdest, ohne was zu sagen!?

Vor der Wahl stand ich schon zweimal, und bin immer auf sie zugegangen. Inzwischen finde ich, dass sie sich nicht mehr wie eine Freundin verhält und finde es einfach unfair. Wenn man sowas anspricht, dann kommt dreimal: "Ach, stell dich nicht an, das ist Einbildung." Beim vierten Mal platzt dann alles raus.

Es ist niht so, dass jemand anders weiß, dass ich schmollend und unverstanden bin. Ich versuche immer noch, auf sie zuzugehen und mich normal zu verhalten, um wenigstens nach außen kein "nerviges" oder kindisches Verhalten an den Tag zu legen. Habe eine Zeit lang gedacht, wenn ich mich einfach "unauffällig" verhalte,wird sich das schon wieder einrenken, es ist ja nichts großes vorgefallen. Nach der Absage wegen der kompletten Hausarbeit habe ich nochmal geschrieben, dass ich ein paar Seiten oder so gern schicken kann.. sowas halt. Obwohl ich die Bitte dreist finde und eigentlich "aus Prinzip" finde, dass mal was kommen muss. ICh hab kein Problem mit ihr, sondern der Situation. Klar muss ich das lösen, aber gerade weiß ich nicht, was ich mir im Gespräch erwarte. Vielleicht findet sie mich einfach blöd, ohne das selbst zu wollen, aber kann sie es dann nicht wenigstens ein bisschen besser überspielen? ;-D Ich bin ja auch in ihrem Freundeskreis.

Im Grunde will ich mich glaube ich sowieso ein wenig weg orientieren, weiß aber nicht, wie ich das anstelle, ohne die andere Freundin zu verlieren. Und das ist ja tatsächlich nicht so leicht.

Alias 721880


Es ist einfach son komisches Gefühl, morgen wieder komplett allein in die Uni zu düsen, und da vielleicht erst Leute zu treffen, oder auch mal keinen. Ich komm mir dann immer etwas komisch vor, obwohl das albern ist. Habt ihr zu evtl. Studentenzeiten immer mit anderen zusammen gehangen, oder war es bei euch auch eher passend, wenn zufällig auch jemand hinwollte und mehr nicht?

kxatiafUox


Hier hat mal vor längerer Zeit jemand geschrieben, dass er die Uni als asozialsten Ort empfunden hat, dem er in seinem Leben beigewohnt ist. Ich kann das aus meiner Sicht ein Stück weit bestätigen. Und ja, mir ging es am Anfang ähnlich wie dir. In den ersten Semestern hatte ich noch meine feste Gruppe, mit der man Seminare belegt hat und sich regelmäßig getroffen hat. Aber das hat sich alles irgendwann verflüchtigt.

Ich habe auch die Erfahrung gemacht, dass ich "angehauen" wurde, mal einen Bericht zum Abschreiben rauszurücken, weil die andere Person irgendwas verbaselt hatte. Ich habe so wie du reagiert und war hinterher die "Böse", "Egoistische" und was weiß ich was noch alles. Nimm dir das alles nicht so zu Herzen.

Ab Mitte meines Studiums habe ich angefangen mein Ding alleine durchzuziehen und habe feste Gruppen sogar gemieden und es total genossen meine Ruhe zu haben. Mach dir nicht so viele Gedanken, was andere über dich denken könnten. Keiner wird denken: Oh, die ist alleine zum Seminar gekommen, die ist aber komisch und bestimmt ein Außenseiter. Ich denke eher, dass die meisten Leute ihr Ding irgendwann alleine durchziehen. Kopf hoch! Uni ist nicht das ganz Leben und geht irgendwann zum Glück vorbei. @:)

J8ol_andYa3x45


Ich würde davon ausgehen, dass sie keinen engeren Kontakt mit dir (mehr) haben möchte und deswegen versucht die Freundschaft auslaufen zu lassen. Wenn nie etwas zurückkommt würde ich aufhören zu fragen ob man zusammen etwas unternehmen möchte, das wird mit der Zeit für Beide unangenehm. Könnte mir vorstellen, dass sie die andere Freundin nicht verlieren möchte/ es zu Dritt ganz lustig findet und sich deshalb auch nicht getrauen würde, zu sagen, dass sie die Freundschaft so wie sie früher war nicht aufrecht erhalten möchte.

oder war es bei euch auch eher passend, wenn zufällig auch jemand hinwollte und mehr nicht?

Eher so. Eine gemeinsame Zeit für die Uni abgemacht habe ich z.B. noch nie (das ist doch gerade das schöne an der Uni, dass man kommen und gehen kann, wann man will).

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