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arbeitsloser Freund macht mich wütend

EnhemaKliger TNutzeqr (#]515610)


Nein, das ist es nicht. Das ist Schmarotzerei. Und wer selbst solchen lapidaren Pflichten nicht nachkommt, der sollte eher überlegen aus der Gesellschaft auszusteigen (sich selbst versorgen und im Wald leben)

Dir ist schon klar, dass das nicht mal einfach so geht, oder? Der Wald und ebenso Bäume, Pflanzen, Rehe und Häschen, die gehören schon jemandem. Du kannst schlicht nicht in den Wald gehen, dir mal einen Apfel pflücken und ein Reh erlegen.

Und was machen wir jetzt mit den Menschen, die nicht arbeiten können oder wollen? Sollen die einfach ins Gras beißen?

LGouisixana


Dir ist schon klar, dass das nicht mal einfach so geht, oder? Der Wald und ebenso Bäume, Pflanzen, Rehe und Häschen, die gehören schon jemandem. Du kannst schlicht nicht in den Wald gehen, dir mal einen Apfel pflücken und ein Reh erlegen.

So ist es. Prinzipiell ist es ja so, dass man, wenn man nicht gerade Grundstückseigentümer ist, praktisch permanent den Fuß auf fremden Boden setzt, Miete und Pacht, ist entweder fremdes privates oder staatliches Eigentum. Alles ist schon längst verteilt, und der Spielraum wird immer kleiner, was man überhaupt noch darf. Ganz schnell ist man dabei ein Dieb, ein Wilderer oder ein Landstreicher zu sein. Aussteigen aufgrund von Armut ist zumindest in Deutschland praktisch unmöglich, im Gegenteil, dafür braucht man Geld. Das ist auch das, was ich so bedenklich finde, man ist in diesem Getriebe drin, man kann sich all dem nicht entziehen, aber man kann verdammt schnell am Rande der Gesellschaft landen.

SVtal{fyr


WM 2014

Wie ich persönlich dadurch belastet bin? Also ich bin so Teil unserer Gesellschaft, in der es an vielerlei Stellen doch so Einiges an Bedarf gibt. Sei es, dass es zu wenig KiTa-Plätze gibt, zu wenige Lehrer, dass die Straßen in NRW eine Großbaustelle darstellen, etc.! Schlecht ausgestattete Spielplätze & Sportanlagen. Die Liste kann man unendlich fortführen. Überall könnte man Geld gebrauchen, um es der gesamte Bevölkerung zukommen zu lassen, anstatt es zu verwenden, um "ich-hab-keinen-Bock-auf-Arbeit-"ich-hab-keinen-Bock-auf-Arbeit-"ich-hab-keinen-Bock-auf-Arbeit-Schmarotzern""" hinterherzuwerfen.

Da machst du meiner Meinung nach einen Denkfehler. Dass es an etlichen Ecken und Enden mangelt ist eben nicht dem finanziellen Aufwand durch ALGII-Empfänger geschuldet. Der Staat hätte locker die Möglichkeit, Spielplätze, Sportanlagen und Kitas in angemessenem Zustand zu halten, dass es zu wenig Lehrer gibt ist auch nicht Schuld der ALGII-Bezieher und die von dir genannten Straßenbaustellen sind ja eigentlich gerade ein Zeichen dafür, dass was für die Allgemeinheit getan wird. ":/

Das alles hat rein gar nichts mit "Hartz 4" zu tun.

W'M n2014


Oh, das finde ich ja wirklich "anreizend": Vollzeitbeschäftigung und soviel Lohn, dass man trotzdem noch zum Amt aufstocken muß! Das ist kein Anreiz sondern eine Riesensauerei.

Was soll denn Jemand verdienen, der zwar in Vollzeit (aber als ungelernte Kraft) arbeitet?

Vielleicht sollte man eher darüber nachdenken, ob man dann 2 Kinder haben muss, wenn man sich das finanziell nicht erlauben kann. Es zwingt einen ja Niemand, Kinder zu bekommen.

Eine Familie mit 2 Kindern (unter 6 Jahren) hätten folgenden Anspruch:

2 x 364,00€ (für beide Ehegatten)

2 x 237,00€ (für die Kinder)

600,00€ (Warmmiete / das ist jetzt ein Durchschnittswert -> kann auch etwas höher ausfallen)

Das macht unterm Strich 1.565,00€ an Bedarf.

Wenn der Familienvater jetzt 1.400,00€ Netto verdient, dann bekommt er zu seinem Nettogehalt noch 165,00€ (Fehlbetrag) zzgl. des Erwerbseinkommensfreibetrag i.H.v. 280,00€.

Somit verfügt die Familie über 1.845,00€.

Jetzt sagt mir, dass ein ungelernter Mensch in Vollzeit das von seinem Arbeitgeber bekommen muss, damit es sich lohnt in Deutschland zu arbeiten!!? ":/ Das ist doch Irrsinn. Woher sollen denn die Betriebe das Geld hernehmen, um solche Gehälter zahlen zu können...

Oh, mir ist aufgefallen, dass ich das Kindergeld oben bei der Berechnung vergessen habe... Sind nochmal ich glaube 190,00€ pro Kind... :)^

eilek<t5roboxi


Louisiana, du kannst Menschen, welche mit Mainstreammedien großgeworden sind (und dann obendrauf noch aus "gutem Hause" stammen), nicht zu anderen Betrachtungswinkeln, geschweige denn echter Empathie zwingen. Ist zumindest meine Erfahrung.

Ist ja schon mal gefallen hier, "Teile und Herrsche". Läuft.

LsouisWiana


Was soll denn Jemand verdienen, der zwar in Vollzeit (aber als ungelernte Kraft) arbeitet?

Auf jeden Fall soviel, dass er sich ein einfaches, bescheidenes Leben leisten kann. Ein Leben ohne großen Luxus, aber mit kleinen Annehmlichkeiten und Freuden, vielleicht auch mal eine Woche Urlaub und ein kleines Auto.

Vielleicht sollte man eher darüber nachdenken, ob man dann 2 Kinder haben muss, wenn man sich das finanziell nicht erlauben kann. Es zwingt einen ja Niemand, Kinder zu bekommen.

Natürlich soll man nur Kinder in die Welt setzen, die man ernähren kann. Allerdings scheinst Du nicht zu merken, dass etwas im System nicht stimmt, wenn ein voll berufstätiger Mensch sich kein Kind "leisten" kann.

Jetzt sagt mir, dass ein ungelernter Mensch in Vollzeit das von seinem Arbeitgeber bekommen muss, damit es sich lohnt in Deutschland zu arbeiten!!? ":/ Das ist doch Irrsinn. Woher sollen denn die Betriebe das Geld hernehmen, um solche Gehälter zahlen zu können...

Früher konnte ein Mann mit einem durchschnittlichen Gehalt eine Familie ernähren, gehen wir von einer Frau und zwei minderjährigen Kindern aus, wo die Frau Hausfrau war bzw nur stundenweise außer Haus gearbeitet hat. - Das ist heute nicht mehr denkbar. Hier hat sich also einiges verschoben. Es ging nur so langsam, dass es vielen gar nicht auffällt.

Die Betriebe hätten sicherlich mehr Geld für Löhne, wenn die Lohnnebenkosten im Laufe der Jahrzehnte nicht so immens gestiegen wären. Schau Dir doch an, wie groß die Differenz brutto - netto mittlerweile ist. Wenn die ganzen Abgaben, die Lohnsteuer allem voran, nur halb so hoch wären und diese Differenz durch zwei geteilt zum einen dem AG, zum anderen dem AN zugute käme, dann könnten sich viele Betriebe mehr Angestellte leisten. So aber wird gedrückt und getrickst, es werden lieber zwei Mini-Jobber als eine Vollzeitkraft eingestellt, weil der Betrieb dadurch richtig viel spart, nur dass das zur Folge hat, dass der Minijobber später gnadenlos in die Altersarmut kippt. - Nein, das Problem ist nicht derjenige, der nicht einsieht, seine Arbeitskraft und seine Gesundheit einem System zu opfern, das ihn verheizt, das Problem ist das System selbst.

Vom viel gepriesenen Kindergeld wird man übrigens als deutscher Durchschnittsbürger mit einem Kind oder zweien nicht reich, das lohnt sich nur, wenn man sehr viele Kinder hat und in großen Clanstrukturen lebt, wodurch die Lebenskosten pro Kopf deutlich geringer ausfallen.

Also hör auf hier zu erzählen, dass die H4-ler Schuld sind, dass kein Geld mehr für vernünftigen Straßenbau, den angemessenen Erhalt von Schulen und Kindergärten, Sportplätzen, Schwimmhallen, Turnhallen, Spielplätzen, Theaterbühnen, Kinos etc vorhanden ist. Diejenigen, die diese Mittel umleiten und abschöpfen, beziehen ganz sicher kein H4.

e\sta41


Louisiana

:)^ Ich sehe es ganz genauso wie Du. Und möchte noch ergänzen das im Jobcenter mehr Geld für das ganze System (Mitarbeiter, Bürokratie, sinnlose Beschäftigungsmaßnahmen) ausgegeben werden, als für die Arbeitslosen selbst. Die Kosten für die Arbeitslosen betragen ungefähr ein Drittel.

Trotzdem bin ich auch der Meinung das sich junge gesunde Menschen in die Gesellschaft einbringen können, oder zumindest versuchen diese Gesellschaft zu verändern oder zu verbessern, wenn es ihnen so nicht passt wie es gerade läuft. Ich kann jeden verstehen der bei dem Neoliberalen Mist nicht mitmachen will, aber garnichts machen, sich für keine Sache engagieren, nur die Hand aufhalten und andere machen lassen, nee also da hört es bei mir auf. In der Diskussion klingt das immer so raus als will man von einem Extrem ins andere.

LeanaxA3


Liebe feles, wie geht es dir denn momentan? Habt ihr noch einmal über eure Situation sprechen können? Oder hast du für dich schon eine Entscheidung getroffen?

LRoSuis.iana


Trotzdem bin ich auch der Meinung das sich junge gesunde Menschen in die Gesellschaft einbringen können, oder zumindest versuchen diese Gesellschaft zu verändern oder zu verbessern, wenn es ihnen so nicht passt wie es gerade läuft. Ich kann jeden verstehen der bei dem Neoliberalen Mist nicht mitmachen will, aber garnichts machen, sich für keine Sache engagieren, nur die Hand aufhalten und andere machen lassen, nee also da hört es bei mir auf. In der Diskussion klingt das immer so raus als will man von einem Extrem ins andere.

Das sehe ich ähnlich. Gerade als junger Mensch hat man viel Potential, ist gesünder als 30 Jahre später, aufnahmefähiger etc pp. All das wird verschwendet, weil es brachliegt. Nur dafür möchte ich nicht allein dem jungen Menschen die Schuld geben. Natürlich soll er seinen Beitrag leisten, aber dafür braucht er erst einmal die Möglichkeit. Ich erinnere mich zurück, und das ist schon gute 20 Jahre her, wie schwer es ist, trotz Berufsausbildung und guter Noten, aber ohne Berufserfahrung (logisch, wenn man anfängt) eine Anstellung zu finden. Und wie frustrierend es war, immer wieder Absagen zu bekommen, wenn man überhaupt eine bekommen hat. Denn jede Ablehnung ist ja doch so etwas wie "verloren", je mehr man davon bekommt, desto frustrierender ist es, da ist es auch völlig egal, dass es vielen anderen genauso geht. Und nun stelle man sich das mal vor, wie es bei jungen Leuten ist, die vielleicht kein Elternhaus haben, das sie gefördert hat, so dass man mit Ach und Krach den Schulabschluss geschafft hat. Die wissen doch ganz genau, dass sie nicht wirklich gute Perspektiven haben, wenn schon Schulabgänger mit guten Noten Probleme haben. Junge Menschen sind wunderbar zu motivieren und zu begeistern, aber ich glaube, genauso schnell kann man sie demotivieren und frustrieren. Sie können noch nicht auf Erfahrungen zurückgreifen, die sie stabilisieren, sie sind darauf angewiesen, dass das System sie fördert, bis sie mit eigenen Beinen im Leben stehen. Ich glaube nach wie vor nicht, dass es sich gut anfühlt, wenn man nur die Hand aufhält ohne sich einzubringen. Ich sehe dahinter Lethargie und auch eine Form von Protest. Gerade, wenn man arbeiten und sich ein Leben aufbauen will, trifft es einen umso mehr, wenn einem nur Steine in den Weg gelegt werden. Noch ein Punkt, den ich sehr sehr schwierig finde: Unsere Gesellschaft vermittelt neben dem Leistungsgedanken und dem Konsumwahn noch etwas: "Wenn du etwas willst, kannst du alles erreichen." Damit macht sie sich zum einen von jeglicher Verantwortung frei (ist ja jeder selbst schuld, der nicht das erreicht, was er will). Zum anderen hinterlässt das bei vielen das Gefühl zu versagen, wenn man eben trotz aller Anstrengung nicht jeden Traum erfüllen kann. Ich bin, abgesehen davon, auch der Meinung, dass dieser Leitspruch falsch ist. Nicht alles ist möglich, und das pauschal zu behaupten ist ein Stück grausam.

Was "Verweigerer" fühlen, kann man nicht so pauschal sagen, aber ich glaube, man fühlt sich ausgeschlossen von der Gesellschaft, und wenn sie einen nicht wollen, gut, dann will man sie auch nicht, und wenn sie einem keine Chance geben, dann sollen sie zahlen. So stelle ich mir die Denke vor. Das soll keine Entschuldigung sein, aber vielleicht ein Erklärungsansatz.

eqstax1


Louisiana

Da hast Du recht, so ist es bestimmt, obwohl es sicher auch einen kleinen Prozentsatz gibt der gewöhnt ist das andere für ihn machen, erst die Mutti, dann der Staat ;-) . Schöner wäre es, Sie würden sich trotzdem wenigstens ehrenamtlich engagieren...

e`stxa1


Unsere Gesellschaft vermittelt neben dem Leistungsgedanken und dem Konsumwahn noch etwas: "Wenn du etwas willst, kannst du alles erreichen."

Das halte ich auch für sehr gefährlich. Ohne Superlative geht heute nichts mehr. Schöner, größer, schneller, weiter...

Andererseits muss es ja auch immer "der Traumjob" sein, aber so was gibt es gar nicht in der Realität, man muss immer Kompromisse machen. Am ehesten kommt man vermutlich der Sache wenn man schon viele Scheißjobs hinter sich hat.

LRoui%siaxna


Schöner wäre es, Sie würden sich trotzdem wenigstens ehrenamtlich engagieren...

Ich weiß, was Du meinst. Aber irgendwie finde ich, dass ein Ehrenamt kein "Ersatz" für eine bezahlte Tätigkeit sein sollte. Wer in gesicherten finanziellen Verhältnissen lebt und sich dazu berufen fühlt - finde ich prima. Aber ich würde keinem jungen Menschen raten, ein Ehrenamt aufzunehmen, wenn er arbeitslos ist. Das wäre dann nämlich eher eine Art Beschäftigungstherapie und würde dem System auch noch in die Karten spielen (ätsch, jetzt arbeitest du sogar zum Nulltarif, und über H4 haben wir dich schön an der Kandare). Ich will nicht wissen, wieviele Ehrenämter früher bezahlte Stellen waren...

Andererseits muss es ja auch immer "der Traumjob" sein, aber so was gibt es gar nicht in der Realität, man muss immer Kompromisse machen. Am ehesten kommt man vermutlich der Sache wenn man schon viele Scheißjobs hinter sich hat.

Naja, den Traumjob hat wohl so gut wie niemand, die meisten nehmen Kompromisse durchaus in Kauf. Wir leben in einen - noch - sehr reichen Land, wo es nicht so sein sollte, dass man nur die Wahl hat, schlechtbezahlte (!) Drecksarbeit zu machen und vielleicht noch aufstocken (!!!) zu müssen oder H4 zu beziehen und sich von der halben Republik dafür bashen zu lassen.

Natürlich gibt es ein paar Muttersöhnchen und Assis, die schon in der 4. Klasse wusste, dass sie später als Beruf H4 wählen werden. Aber ganz ehrlich - ich glaube nicht, dass diese die Mehrheit stellen, und ich glaube, wenn sie eine echte Alternative hätte, würden sie diese auch ergreifen, denn egal wie faul man ist, irgendwann begreift es jeder, dass man nur einmal lebt und ein Leben in H4 in unserer Gesellschaft alles andere als toll ist. Das meinen nur jene, die so ein Leben nie wirklich kennengelernt haben.

W"Mw 20x14


@ Louisiana

Also hör auf hier zu erzählen, dass die H4-ler Schuld sind, dass kein Geld mehr für vernünftigen Straßenbau, den angemessenen Erhalt von Schulen und Kindergärten, Sportplätzen, Schwimmhallen, Turnhallen, Spielplätzen, Theaterbühnen, Kinos etc vorhanden ist. Diejenigen, die diese Mittel umleiten und abschöpfen, beziehen ganz sicher kein H4.

Das habe ich auch so nicht gesagt. Ich habe gesagt, dass es etliche Missstände (schreibt man das tatsächlich mit 3 "s" ?! :-/ ) gibt, und nicht, dass H4ler allein dafür verantwortlich sind. Trotzdem ist dies ein Aspekt in der ganzen Problematik.

Also dreh mir nicht das Wort im Mund um. Ich bin nicht so ein möchtegern hochtrabender, aber dummer Junge, dem du die Welt erklären musst. :|N Und mich so hinstellen lassen, tue ich erst Recht nicht.

@ esta1

Trotzdem bin ich auch der Meinung das sich junge gesunde Menschen in die Gesellschaft einbringen können, oder zumindest versuchen diese Gesellschaft zu verändern oder zu verbessern, wenn es ihnen so nicht passt wie es gerade läuft. Ich kann jeden verstehen der bei dem Neoliberalen Mist nicht mitmachen will, aber garnichts machen, sich für keine Sache engagieren, nur die Hand aufhalten und andere machen lassen, nee also da hört es bei mir auf. In der Diskussion klingt das immer so raus als will man von einem Extrem ins andere.

So ist es; und darum geht es ja auch bei dem Freund der TE. Er macht nichts und das nervt sie. Und in meinen Augen nervt sie das zurecht. :)z

W|M 201*4


Auf jeden Fall soviel, dass er sich ein einfaches, bescheidenes Leben leisten kann. Ein Leben ohne großen Luxus, aber mit kleinen Annehmlichkeiten und Freuden, vielleicht auch mal eine Woche Urlaub und ein kleines Auto.

Wäre schön, wenn der Staat das Geld hätte, die Voraussetzungen für den Arbeitsmarkt zu schaffen, so das genau dies möglich wäre. So ist es aber leider nicht.

Und wie sollte sowas auch funktionieren? Wenn sich jede ungelernte Vollzeitkraft als Alleinverdiener mit 2 Kindern Urlaub und ein Auto leisten kann, wieviel müssten denn dann alle ausgebildeten Kräfte, geschweige denn Akademiker verdienen?

Ich würde es gerne so haben und dann alle Annehmlichkeiten nutzen; aber das ist einfach illusorisch.

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