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Fernbeziehung: Ständig Missverständnisse und Streit... Hilfe

a"maelxia hat die Diskussion gestartet


Hallo zusammen,

es nun mittlerweile schon 2 Jahre, die ich eine Fernbeziehung führe. Da er im Ausland lebt sehen wir uns leider nur etwa alle 2 Monate für ca. 2 Wochen. Diese Situation ist für uns beide, aber wohl insbesondere für mich sehr schwierig. Wir hatten eigentlich gedacht, wir beide würden bis spätestens Ende 2015 schon zusammenleben, er einen Job und eine eigene Wohnung gefunden haben, ich etwas Geld für den Umzug zu ihm zusammengespart haben. Leider hat das alles noch nicht funktioniert und es sieht auch nicht dananch aus, als würde sich so bald etwas ändern.

Seit nunmehr 2 Jahren skypen wir jeden Abend bzw. eher jede Nacht, wenn wir uns nicht gerade besuchen... und obwohl ich ihn wirklich total vermisse, habe ich in letzter Zeit einfach die Schn**e voll... jeden Abend stundenlang vor der Kamera und dem grellen Licht meines Computers zu sitzen, oftmals richtig spät da wir es sonst nicht schaffen uns zu sehen, dann nach 3-4 Stunden Schlaf gerädert aufstehen, ich habe da langsam echt keine Lust mehr drauf... obwohl es zur Zeit doch die einzige Möglichkeit ist meinen Freund überhaupt zu sehen... aber ich kann das so alles irgendwie nicht mehr.

Und das schlägt sich dann auch manchmal auf meine Stimmung nieder, obwohl ich versuche das zu verhindern. Denn er nimmt das sehr persönlich, sagt es wäre unfair, wenn ich ihn wissen lasse, dass ich die Gesamtsituation schwierig finde oder ihn vermisse. Er denkt natürlich sofort, dass ich nur ihn für alles verantwortlich mache. Und da er ja genauso unter der Situation leiden würde, aber dieses im Gegensatz zu mir nicht seine Laune beeinflussen würde, wäre es unfair von mir meinen "Frust" an ihm auszulassen und ihn zum Buhmann zu machen.

Ich bin erstmal immer sehr überrascht, wenn er so reagiert, denn irgendjemandem die Schuld in die Schuhe zu schieben oder zum Buhmann zu machen war ja gar nicht meine Absicht. Ich wollte ihm nur mitteilen, wie ich mich gerade fühle und was mich belastet.

Meist beginnt so ein Streit dann damit, dass er mich fragt was mit mir los ist, ob ich ok wäre, wenn ich mal nicht in Sommer-Sonne-Sonnenschein-Laune bin. Meist ist der Grund dafür eher harmlos, ich hatte wenig Schlaf, einen stressigen Tag, mein Bauch tut weh und der Stuhl ist unbequem, ich würde mich eigentlich gerne hinlegen, aber kann ja den Computer schlecht mit ins Bett nehmen.... er reagiert schon dann gekränkt, sagt, wenn ich lieber schlafen als mit ihm reden will, soll ich halt ins Bett gehen... das schaukelt sich dann irgendwie so hoch, dass wir am Ende darüber streiten, Sachen fallen wie dass ich seine Zeit verschwende oder mich nur an ihm abreagieren würde... und letzen Endes hat er ja Recht, dass ich mich, statt routinemäßig mit ihm zu skypen, oft lieber hätte ins Bett legen sollen. Das hätte letzen Endes uns beiden den Streit erspart. Manchmal mache ich das auch, schreibe ihm nur am Abend dass ich k.o. bin und gleich einschlafe, aber am nächsten Tag merke ich halt wie ihn das enttäuscht hat, wenn ich lieber schlafen gehe anstatt mit ihm zu Reden... ihm macht das irgendwie alles nichts aus, bis in die Puppen zu skypen, was ich seit einer Weile nicht mehr gerne mitmache, mich deshalb spätestens um 1 Uhr Nachts verabschiede... oft lässt er mich wissen wie sehr er diese Zeit vermisst, wie es mir früher "egal" war, dass wir um 5 Uhr morgens noch am Reden waren, obwohl ich um 8 wieder rausmuss...wie ich immer aufgeleutet bin, sobald ich ihn gesehen habe.... dass das für ihn etwas Besonderes war, dass ich ihn scheinbar immer sehen wollte, ganz egal was am nächsten morgen anstand und um welche Uhrzeit.

Er sagt zwar auch es wäre wohl vernünftiger so, aber es schwingt immer diese Enttäuschung mit.

Deshalb finde ich mich oft selbst vor dem Computer wieder, obwohl ich vielleicht viel lieber etwas anderes machen würde... und beginne mich dafür schlecht zu fühlen, weil es für ihn jeden Abend scheinbar immer das Größte ist, mit mir zu reden.

Ich fange an mich von dieser Beziehung irgendwie gestresst zu fühlen. Ich fühle mich, als müsste ich jeden abend super drauf und unterhaltsam sein, damit er eine tolle Zeit mit mir hat, damit wir uns nicht wieder streiten, damit er nicht das Gefühl hat seine Zeit zu verschwenden... aber ich fühle mich halt nicht immer toll und da ich schon fast den ganzen Tag am Computer arbeite, habe ich oft wenig Lust auch noch den Rest des abends davor zu verbringen.... ich fühle mich als würde schon allein dieser Umstand meine Stimmungslage und Gefühle in letzter total negativ beeinflussen... aber vielleicht auch, dass ich so langsam die Hoffnung aufgebe, dass wir es wirklich schaffen diese Situation überhaupt zu verändern.

Ich kann irgendwo nachvollziehen, dass er mir dann vorwirft, dass ich zu negativ wäre, dass es unfair wäre, dass es ihn frustriert wenn ich nicht gut drauf bin und er sich dafür verantwortlich fühlt.

Ich wünschte, ich könnte das alles einfach für mich behalten, immer schon lächeln und positiv sein, aber das kann ich halt nicht immer... und dann habe ich immer das Gefühl, er gibt mir noch zusätzlich Schuldgefühle dafür dass es mir nicht gut geht, indem er denkt ausschließlich er wäre dafür verantwortlich. Es fällt mir total schwer ihm zu erklären was mich belastet, ohne dass er es persönlich und dafür Veratwortung übernimmt und letzendlich mit dem Finger auf mich zeigt....

Und aus der Nummer kommen wir in letzter Zeit einfach nicht mehr raus....

Ich möchte das Gefühl haben, einen Partner zu haben an den ich mich auch in schlechten Zeiten wenden kann, ohne dass er alles persönlich nimmt und auf sich bezieht, sondern vielleicht einfach nur zuhört und meine Gefühle in diesem Moment ein Recht haben, da zu sein.... und er scheint eine Partnerin zu wollen, deren Hauptfokus es ist, nichts "Negatives" in die Beziehung zu bringen, wenn der Partner nicht unmittelbar dafür verantwortlich gemacht werden kann.

Aber soviel Kontrolle wie er habe ich leider nicht über meine Emotionen, ich kann das alles nicht einfach trennen und abschlaten. Und ich fühle wie mich das in letzter Zeit von ihm distanziert, obwohl ich das ja gar nicht möchte...

Vielleicht hat ja hier jemand ein paar Tipps wie ich besser mit der Situation umgehen kann und wie wir es schaffen, nicht ständig in diese Streitfalle zu geraten.... @:)

Antworten
M arie&27


Hallo Du *:)

Ich möchte das Gefühl haben, einen Partner zu haben an den ich mich auch in schlechten Zeiten wenden kann, ohne dass er alles persönlich nimmt und auf sich bezieht, sondern vielleicht einfach nur zuhört und meine Gefühle in diesem Moment ein Recht haben, da zu sein.... und er scheint eine Partnerin zu wollen, deren Hauptfokus es ist, nichts "Negatives" in die Beziehung zu bringen, wenn der Partner nicht unmittelbar dafür verantwortlich gemacht werden kann.

Aber soviel Kontrolle wie er habe ich leider nicht über meine Emotionen, ich kann das alles nicht einfach trennen und abschlaten. Und ich fühle wie mich das in letzter Zeit von ihm distanziert, obwohl ich das ja gar nicht möchte...

Hast du ihm das denn mal so

gesagt?

Cmhr_ist!ba#umGkugel


Hey.

Ganz ehrlich ich kann dich sehr gut verstehen. Ich wäre sehr enttäuscht wenn mein partner mir den Schlaf nicht zugestehen würde dem ich brauche. Und irgendwann ist einfach auch der letzte Nerv blank wenn man nicht genug Schlaf bekommt. Das ist ne erwiesene Sache und wundert mich deswegen auch nicht. Deine reaktion auf den Schlafmangel ist deshalb ganz natürlich.

Vielleicht musst du einfach mal lernen wirklich zu sagen dass du jetzt schlafen willst ganz gleich was er denkt oder fühlt.

Wie sieht es mit normalem telefonieren aus? Das kann man ja mit ins Bett nehmen . Und man muss ja keine Ewigkeit telefonieren.

kUratzkUaetzchexn


Mich würde dieses tägliche Skypen - auch auf Kosten deiner Gesundheit - auch extrem stressen, besonders auch dieses Unverständnis.

Es ist kein Wunder, dass du schlecht gelaunt bist und es dir nicht gut geht. Das sind Folgen von Schlafentzug.

Ich fange an mich von dieser Beziehung irgendwie gestresst zu fühlen. Ich fühle mich, als müsste ich jeden abend super drauf und unterhaltsam sein, damit er eine tolle Zeit mit mir hat, damit wir uns nicht wieder streiten, damit er nicht das Gefühl hat seine Zeit zu verschwenden...

Du bist nicht das Unterhaltungsprogramm deines Freundes.

Ich würde mit ihm reden, ruhig und ehrlich. Ihm sagen, dass der Schlafentzug dir auf Dauer nicht gut tut und du dich von eurem täglichen Skypen gestresst fühlst. Ausserdem dass du das Gefühl hast, immer gut gelaunt sein zu müssen.

Ich würde ihm auch deine Wünsche für die Beziehung schlidern. Wenn er unglücklich über deine Aussagen reagiert, lass ihm Zeit das zu verarbeiten.

Aber soviel Kontrolle wie er habe ich leider nicht über meine Emotionen, ich kann das alles nicht einfach trennen und abschlaten.

Ich fände es schrecklich, wenn mein Freund jeden Abend gut gelaunt wäre - das ist nicht authentisch. Klar sollte man seine Launen am Partne nicht abreagieren, aber es ist in Ordnung zu sagen, dass es einem nicht gut geht und man schlechte Laune hat.

Wir hatten eigentlich gedacht, wir beide würden bis spätestens Ende 2015 schon zusammenleben, er einen Job und eine eigene Wohnung gefunden haben, ich etwas Geld für den Umzug zu ihm zusammengespart haben

Ich würde mir das noch einmal überlegen und schauen, ob ihr die Probleme, die ihr jetzt habt, gelöst bekommt.

DEieDos_ismahcht`dasGxift


Den Frust, welchen Du in Dir hast, weil die Beziehung vordergründig eine virtuelle am PC ist und dadurch immer weniger Erfüllung findet ist verständlich. Für einen überschaubar und begrenzten Zeitraum ist dies mit viel Verständnis füreinander händelbar. Im Klartext bedeutet es, ihr beide seht euch von insgesamt 52 Wochen (vereinzelt 53 Wochen) im Jahr real effektiv 12/Jahr Aug in Aug. Das bedeutet ihr verbringt die überwiegende Zeit eurer Beziehung nämlich 40 Wochen, somit 280 Tage ausschließlich all abendlich per Skype vor dem Monitor. Wenn das bisher nicht als Liebesbeweis von Deiner Seite gesehen werden kann, dann weiß ich ehrlich gesagt nicht, was Dein Freund darüber hinaus als solchen sehen würde.

Aber sobald das Ganze zunehmend den Alltag belastet, den Schlaf regelmäßig raubt, im Grunde auch verhindert ein anderes soziales Umfeld zu kontaktieren birgt es ein hohes Frustpotential.

Deshalb finde ich mich oft selbst vor dem Computer wieder, obwohl ich vielleicht viel lieber etwas anderes machen würde... und beginne mich dafür schlecht zu fühlen,

Nimm dieses Gefühl für Dich ernst und denke darüber nach wie Alternativen dazu aussehen könnten.

Statt euch gegenseitig daran aufzureiben, dass man unter solchen Bedingungen nicht jeder Zeit sich euphorisch fröhlich am Monitor gegenüber sitzt, solltet ihr euch mehr persönliche Freiräume zugestehen.

Es ist besser sich in der Woche weniger zu sprechen, gelegentlich zum Mail schreiben überzugehen statt mit subtilem Druck auf Dich los zu gehen, um über Bedingungen zu diskutieren die ihr beide im Moment nicht ändern könnt.

Auf die Art reduziert ihr euer Leben maßgeblich zu eurem Nachteil. Freiräume, wie mit Freunden ins Kino gehen, Sportveranstaltungen zu besuchen uvm., sich selbst aktiver zu betätigen gehören zu sozialen gesunden Leben dazu. Ich frage mich ernsthaft worüber ihr zwei all abendlich über Stunden redet, wenn ihr außer eurem Arbeitsalltag, Alltagsaufgaben, wie Einkauf, Haushalt etc. nichts darüber hinaus gehendes erlebt.

Euch statt dessen des gesunden Nachtschlafes beraubt. Am Morgen übermüdet und frustriert den nächsten Arbeitstag hinter euch bringt, um routiniert am Abend wiederholt in der gleichen Situation zu landen.

Regelmäßig mit weniger als mindestens 5-6 Stunden Nachtschlaf auszukommen, den man über Tag auf Arbeit nicht kompensieren kann, ist auf Dauer hochgradig gesundheitsschädlich.

Das kann man in der Phase der ersten Verliebtheit, wenn alles neu und an der anderen Person reizvoll interessant wahrgenommen wird, durchaus durchziehen ohne Rücksicht auf "Verluste". Aber dauerhaft ist es unvernünftig und führt langfristig in Störungen des Bio-Rhythmus.

Statt euch über frustrierende tägliche Skypegespräche hochzuschaukeln, könntet ihr eure Energien dafür aufwenden nachhaltig daran gemeinsam zu arbeiten, zeitnah Lösungen für das angestrebte gemeinsame Leben zu finden.

Z.B. Aufnahme von Nebenjobs um die finanziellen Rücklagen für einen Umzug zu erhöhen. Gezielt nach Jobs suchen, für eure Lebensgrundlage am künftigen gemeinsamen Wohnort. Ohne zusätzliche Anstrengungen in dieser Richtung kommt ihr nicht aus eurer gegenwärtigen Situation heraus.

Ebenso würde ich die Zeit eurer Treffen, in denen ihr 2 Wochen am Stück zusammen seid für gezielte Wohnungs- und Jobsuche miteinbeziehen. Euch gemeinsam überlegen, welcher der beiden Wohnorte dafür die höheren Chancen bietet und dann den Focus gezielt darauf legen.

Was den umgemütlichen Stuhl vor dem Schreibtisch angeht. Es gibt kabellose Headsets, ebenso w-lan Steckverbindungen, sodass man den räumlichen Rahmen der Skypesitzungen erweitern kann. Du dabei entspannter auf der Couch oder dem Bett Platz nimmst oder auch mal andere Dinge nebenbei mit erledigen kannst.

Jemand wie Dir, dem es fehlt ab und zu andere Erlebnisse zu haben, als täglich am Abend Stunden vor dem Monitor zu verbringen nimmt es qualitative Lebenszeit. Mit etwas mehr Empathie sollte es Deinem Freund gelingen dafür Verständnis aufzubringen statt Dir darüber Vorwürfe machend, dass Du nicht mehr wie anfangs frisch verliebt die Nacht zum Tag machen kannst.

Wie weit lebt ihr beide auseinander, um eine konkrete Vorstellung darüber zu haben, wie hoch der organisatorische Aufwand ist/wäre um einen baldigen Zusammenzug zu initiieren? Gibt es zu den emotionalen Problemen eine geografisch bedingte Zeitverschiebung zwischen beiden Lebensmittelpunkten?

Ich würde an Deiner Stelle versuchen ähnlich wie Du es hier in Deinem Beitrag geschrieben hast, in einer Mail an den Freund Deine Sorgen, Überlegungen und emotionalen Hürden benennen, die einen täglichen über Stunden andauernden Skype-Kontakt für Dich zunehmend schwieriger werden lassen.

Bitte Deinen Freund darum, Dir mehr Vertrauen entgegen zu bringen. Dir eine andere Art von Ausgleich und Abwechslung in Deinem Alltag zu ermöglichen. Auf die Art isoliert ihr euch nicht negativ aus eurem sozialen Umfeld vor Ort. Bedenkt dabei, wenn diese Beziehung scheitert, (aus welchen Gründen auch immer) ihr zwei es schwerer haben werdet Kontakte zu anderen Menschen aufzubauen. Diese würden euch ermöglichen über Gespräche und neue Informationenquellen Tipps zu Jobs, Wohnungssuche usw. zu erhalten. Ohne weit gespannte Netzwerke läuft heute meist nicht mehr viel. Der Aufwand für den Einzelnen würde sich reduzieren sich weiterhin ganz allein darum zu kümmern.

Versuche Deinem Freund ohne Vorwürfe klar zu machen, dass Du für Dein Leben mehr Anreize und Hoffnungspunkte brauchst, damit sich der Traum des gemeinsamen Lebens zeitnah erfüllt. So wie bisher endet ihr in einer Dauerschleife aus Frust, Vorwürfen und negativen Emotionen, die sich weiter erhöhen wird, wenn wir beide wie gehabt weiter macht.

Deutlich durch den anderen Faden zeigt sich eine strigente Haltung Deines Freundes, dass sich Bedingungen zwischen euch nicht ändern dürfen. Puhhh ":/ :(v :-X

Das ist in meinen Augen eine deutliche Beziehungsbaustelle an der ihr zwei gemeinsam arbeiten solltet. Es kommt aus Deinen Zeilen so rüber, als ob Dein Partner Dein Verhalten ihm gegenüber zur Aufrechterhaltung seiner Selbstwertgefühle benötigt. Empfindest Du das ebenso? Liebe ist keine Einbahnstraße, die nur eigene Ziele, Wünsche und Vorstellungen in den Vordergrund stellt. Es gehört dazu ebenso Empathie und den Respekt der Partnerin gegenüber, die nicht wie das "Uhrwerk einer Funkuhr" tickt, im Selbstlauf ohne Abnutzung der Liebe nach außen hin.

alma`zGonre67


Hallo, klar - Du bist in einer Fernbeziehung und auch über Skype ist es normal, dass nach 2 Jahren der ein oder andere Konfliktpunkt auftaucht. Das macht ja die Verliebtheit erst zur Liebe, wie diese Konflikte gehandhabt werden :-)

Es ist ungemein schwieriger, in einer Fernbeziehung sowas zu besprechen. Wenn er dort ein gewisses Maß an Unreife an den Tag legt, glaub mir, wenn ihr zusammen seid, wird das nicht besser!! Also sprich es am besten mal gründlich an.

Ich hoffe, es geht Dir nicht so wie mir: Meine Beziehung war 8 Jahre lang und nach 2 Jahren gings genauso los. Mittlerweile (ja - ich habs echt lange ausgehalten und es war nicht der einzige schwierige Punkt!!) bin ich getrennt, er hat ne Neue, die das nun machen darf. Ich wünsche ihr, dass sie das besser hinbekommt als ich, denn mir ist es schlecht ergangen. Ich stelle mir eine Partnerschaft anderes vor. Du ja anscheinend auch :-) Und da gehen dann die Distanzierungen los: Denn eigentlich passt es ja nicht, auch wenn man das nicht wahrhaben möchte.

Mein Rat ist: Hör da genau hin auf Deinen Frust. Versuch mit ihm klar und ohne Stress mit drüber zu reden. Versteht er Dich nicht (oder will auf seiner Meinung beharren, ohne Dich zu berücksichtigen...) überlege Dir die Sache nochmal. Denn ich habe sehr gelitten und das über 6 Jahre, bis zum Schluss alles kaputt war und ich auch kaputt war. Aus Liebe an etwas fest halten, was eigentlich nicht geht, wo man nur die Augen vor verschliesst, ist zum Scheitern verurteilt!!

P:S: er hat mich übrigens sofort im Anschluss ausgetauscht in eine andere...Die Liebe war wohl eher einseitig...

Lieben Gruss

I,ndsoviBna


Wir hatten eigentlich gedacht, wir beide würden bis spätestens Ende 2015 schon zusammenleben, er einen Job und eine eigene Wohnung gefunden haben, ich etwas Geld für den Umzug zu ihm zusammengespart haben

Auf welchen Zeitpunkt wurde das denn nun verschoben? ?

Und warum haben sich Eure Pläne denn nicht umsetzen lassen?

O,luxf


ich würde mich eigentlich gerne hinlegen, aber kann ja den Computer schlecht mit ins Bett nehmen....

Mal ganz praktisch gedacht: ich würde echt überlegen ein Tablet oder etwas größeres Smartphone kaufen. Die kann man mit ins Bett nehmen und damit kann man hervorragend skypen.

Ich habe selber meine Erfahrung mit Fernbeziehung gemacht: Ich würde heute davon abraten: Du vernachlässigst Dein Wohlbefinden im Jetzt für eine vage Hoffnung, dass es irgendwann besser wird. Wie Ihr harmoniert, wenn ihr wirklich zusammenzieht, weißt Du ja auch nicht.

M[onifka6x5


Ich finde alle 2 Monate 2 Wochen Zusammensein nicht so schlecht, passt doch. Mir würden dann einmal pro Woche skypen leicht reichen, allenfalls zwei mal, mehr würde mir unweigerlich zu viel werden. Ich kenne diese Sorte Mann, die das dann auf sich bezieht, das ist echt kein gutes Zeichen, eine ziemlich egozentrische Nummer.

DAs A und O einer Fernbeziehung sind zwei gefestigte Menschen, die sich gegenseitig ihr Leben leben lassen, dann kann das auch längerfristig funktionieren.

RFalphx_HH


In jeder Beziehung braucht es ein Maß an Nähe und an Freiräumen - Zeit für sich allein. Das Maß muss man gemeinsam finden, es ist eines der schwierigeren Themen in einer Beziehung, wenn das nicht harmonisiert.

Ihr beide habt nun per se das eine Extrem: Wenig Nähe dank Fernbeziehung und versucht das zu kompensieren mit unendlich viel Skypen, mit dem Resultat dass nun auch die Zeit, die jeder für sich hat, leidet. Also weder Zweisamkeit noch Freiräume. Das kann nicht funktionieren.

Ihr habt gemeinsam offenbar noch keinen Weg gefunden, wie ihr diese Fernbeziehung eigentlich gestaltet. Ihr redet vermutlich über Gefühle, über den Alltag, über dies und das. Und das ständig. Es fehlt der Abstand, mal in Ruhe zu reflektieren, was da eigentlich fehlt.

Was mitunter hilfreich sein kann, ist, mal ganz in Ruhe für sich einen Brief zu schreiben. Frei von Emotionen, frei vom gestört werden durch Einwände oder spontane Zwischenrufe einfach mal seine Gedanken geordnet zu Papier bringen. Ich glaube Fernbeziehungen waren in Zeiten des Briefe schreibens einfacher als heute, wo jeder per Handy rund um die Uhr erreichbar ist und Nachrichten in Sekunden beantwortet werden statt Tage später. Romantischer wars auch, die Liebesbriefe meiner Frau habe ich heute noch, Knapp 20 Jahre später.

Sag oder schreib ihm, dass ihr Euch auf eine Form der Fernbeziehung einigen müsst, die Raum für die eigene persönliche Entfaltung lässt. Für Sport, für Freizeit, zum schlafen! Zeit auch für Gedanken, die nicht um den Partner kreisen. Wenn Du seine "Gegenwart" erstmal als lästig empfindest, ist es vielleicht zu spät.

R)alpdh`_HH


Vielleicht telefoniert ihr nur alle zwei Tage, beschränkt Euch auf eine Stunde? Oder Du sagst einfach mal "So, heut ist um xx Uhr Schluss, ich muss ins Bett" und dann zieh das auch durch. Kann ja nicht so schwer sein, ein Telefonat zu beenden oder?

M)on7ikaj65


Jede Reduzierung setzt aber voraus, dass er das akzeptieren kann und nicht auf sich oder gar die ihre Liebe bezieht.

sOensibelxman


Wir hatten eigentlich gedacht, wir beide würden bis spätestens Ende 2015 schon zusammenleben,

Mich würde interessieren, warum das nicht geklappt hat?

Wenn es da an Engagement fehlte oder die Karriereinteressen ganz oben hängen, würde ich da eher weniger Hoffnung auf die Beziehung setzen.

a}maexlia


Vielen Dank für die vielen Antworten und entschuldigt dass ich es erst jetzt schaffe mich wieder zu melden!

Erstmal zu den Fragen:

Wie weit lebt ihr beide auseinander, um eine konkrete Vorstellung darüber zu haben, wie hoch der organisatorische Aufwand ist/wäre um einen baldigen Zusammenzug zu initiieren? Gibt es zu den emotionalen Problemen eine geografisch bedingte Zeitverschiebung zwischen beiden Lebensmittelpunkten?

Wir leben etwa 1200km auseinander, die Zeitverschiebung beträgt nur eine Stunde (für mich ist es immer eine Stunde später als für ihn).

Mit dem Zusammenziehen hatten wir es uns eigentlich immer so gedacht: Er findet in seinem Land erstmal einen guten Job mit dem er sich dort eine Wohnung nehmen kann. So kann ich dann schonmal flexibler und länger bei ihm bleiben, von dort aus auch für mich einen Job suchen, Vorstellungsgespräche haben. Meine Wohnung hier würde ich solange behalten bzw. untervermieten.

Wir hatten eigentlich gedacht, wir beide würden bis spätestens Ende 2015 schon zusammenleben,

Mich würde interessieren, warum das nicht geklappt hat?

Puh, da gab es so einiges was überraschend und ungeplant verlief. Erst habe ich meinen Job verloren, dann habe ich eine mehrmonatige Fortbildung gemacht und mit dem Geld ansparen hat es in dieser Situation leider nicht geklappt... dann kamen Jahresabrechnungen und Nachzahlungen ins Haus... da wurde es schon schwer genug Geld zusammenzukratzen, um sich überhaupt mal besuchen zu können.

Bei ihm ist ebenso ein Jobangebot geplatzt, und er hat scheinbar seitdem nichts Passendes finden können. Er lebt momentan bei seinem Vater im Haus... ":/

@ Ralph_HH

Ihr habt gemeinsam offenbar noch keinen Weg gefunden, wie ihr diese Fernbeziehung eigentlich gestaltet. Ihr redet vermutlich über Gefühle, über den Alltag, über dies und das. Und das ständig. Es fehlt der Abstand, mal in Ruhe zu reflektieren, was da eigentlich fehlt.

Ja, das ist wahr. Bei mir ist manchmal echt die Luft raus, ich habe dann einfach nicht viel zu erzählen... wohl gerade vor allem, weil ich ja nichts anderes erlebe, da ich kaum noch Zeit für mich und eigene Erlebnisse habe. Mir würde es echt gut tun, wenn wir nur alle 3 Tage skypen denke ich, aber unsere Beziehung soll sich ja wiederum auch nicht wie ein Stundenplan anfühlen... oder einer von beiden das Gefühl haben, er könne sich in der Zwischenzeit nicht melden oder würde nerven, wenn es etwas zu bereden gibt. Echt schwierig, da eine Lösung zu finden, die sich für beide richtig und natürlich anfühlt.

@ Oluf

Mal ganz praktisch gedacht: ich würde echt überlegen ein Tablet oder etwas größeres Smartphone kaufen. Die kann man mit ins Bett nehmen und damit kann man hervorragend skypen

Gute Idee, daran habe ich auch schon gedacht und schaue mich derzeit auch nach so etwas um.

@ DieDosismachtdasGift

Versuche Deinem Freund ohne Vorwürfe klar zu machen, dass Du für Dein Leben mehr Anreize und Hoffnungspunkte brauchst, damit sich der Traum des gemeinsamen Lebens zeitnah erfüllt. So wie bisher endet ihr in einer Dauerschleife aus Frust, Vorwürfen und negativen Emotionen, die sich weiter erhöhen wird, wenn ihr beide wie gehabt weiter macht.

Das ist wahr, in dieser Dauerschleife befinden wir uns gerade und ich merke wie gut es mir die letzten Tage tat und wie erfrischt ich mich fühle, mich mal nicht den ganzen Tag gestresst zu fühlen, damit ich auch ja ja rechtzeitig wieder am Laptop mit ihm sitze und stattdessen einfach mal etwas nur für mich mache! Dann fühle ich mich auch ausgeglichener und inspirierter, wenn wir uns dann wiedersehen! Ich hoffe er merkt einfach welchen Vorteil das auf mich hat, wenn ich es weiterhin nicht schaffe da ohne Streit mit ihm drüber zu sprechen... ":/

@ amazone67

Mein Rat ist: Hör da genau hin auf Deinen Frust. Versuch mit ihm klar und ohne Stress mit drüber zu reden. Versteht er Dich nicht (oder will auf seiner Meinung beharren, ohne Dich zu berücksichtigen...) überlege Dir die Sache nochmal. Denn ich habe sehr gelitten und das über 6 Jahre, bis zum Schluss alles kaputt war und ich auch kaputt war. Aus Liebe an etwas fest halten, was eigentlich nicht geht, wo man nur die Augen vor verschliesst, ist zum Scheitern verurteilt!!

P:S: er hat mich übrigens sofort im Anschluss ausgetauscht in eine andere...Die Liebe war wohl eher einseitig...

Ohje, deine Geschichte tut mir leid :°_ Manchmal habe ich Angst, dass es bei uns schon ganz ähnlich läuft oder darauf hinausläuft... er scheint meine Meinung und Freiräume nur schwer zu respektieren, er nimmt alles persönlich, und ich muss mir 10x überlegen wie und was ich sage, ohne das daraus ein Streit entstehen könnte.

Er hat mir auch mal erzählt warum es damals mit seiner Ex auseinanderging: Die hat nämlich irgendwann, jedenfalls seiner Meinung nach, "völlig egoistisch" fast nur noch Dinge allein oder mit Ihren Freunden gemacht, "keine Rücksicht" auf ihn genommen, wollte immer nur "Schlafen" (Sie hat damals Vollzeit gearbeitet, während er noch studierte...).. naja, im Großen und Ganzen ist sie seiner Meinung nach eine "egoistische Kuh" und größtenteils für das Scheitern der Beziehung verantwortlich....

Nunja, mittlerweile würde ich vielleicht eher vermuten, dass sich die Exfreundin meines Freundes irgendwann einfach nur eingeengt gefühlt hat (sie haben 5 Jahre zusammengelebt) und sich dann einfach Ihre Aus- und Auftankzeiten genommen hat... klingt eher egoistisch von seiner Seite, diese nicht zu respektieren, denke ich heute... und ich beginne langsam eher seine Ex zu verstehen...

Am Anfang unserer Beziehung fand ich es ja auch noch ganz toll, dass er so nähebedürftig ist und am Liebsten jede freie Minute mit mir reden und bei mir sein wollte, zwischendurch auch mal eifersüchtig war... denn aus meiner vorigen Beziehung kannte ich nur das andere Extrem: jemand, der eher parallel an mir vorbeilebte und dem alles andere wichtiger erschien als unsere gemeinsame Zeit und sogar an meinem Geburtstag lieber zu seinem Vereinstreffen geht und den es nicht jucken würde, wenn mich vor seinen Augen ein anderer abknutscht...

Naja, ich hoffe dass wir es nun die Tage, nachdem wir etwas Abstand hatten, nochmal schaffen vernünftig über alles zu reden und ein Gleichgewicht für uns zu finden. Wie Ihr hier ja schon so zahlreich gesagt habt, denke ich auch dass vor allem der Schlafentzug mir nicht gut tut und viel mit meinen Missempfindungen und leichter Gereiztheit zu tun hat! %:|

DxieDosi8smachctdasG]ift


amaelia

Wenn ich mir eure Situation realistisch vor Augen halte, tut sich für mich ein großes Ungleichgewicht zwischen euch auf. Auf der anderen Seite bin ich mir nicht sicher, ob es sinnvoll wäre so schnell zusammen zu ziehen, ohne euch vorher besser kennengelernt zu haben über einen längeren Zeitraum als 2 Wochen am Stück.

Zuerst zum Thema Ungleichgewicht. Du schreibst, Dein Freund ist derzeit erwerbslos. Somit hat er anders als Du die Möglichkeit sich über Tag den Schlaf der Nacht zurück zu holen. Steht weniger unter Anspannung, weil er bei seinem Vater lebend weniger sozialem Druck als Du ausgesetzt ist.

Du musst für Deinen Lebensunterhalt arbeiten, bist über Tag konkret mit wachem Geist und körperlicher Fitness im Beruf gefragt. Für ihn ist es aus seiner Position ein Leichtes zu erwarten, dass Du wie früher (vermutlich als Du selbst eine Weile erwerbslos warst) die Nacht per Chat oder Skype durchzumachen bzw. Dich mit sehr wenig Schlaf in den Tag zu begeben. Er hat derzeit andere Möglichkeiten bis zum Abend wieder fit zu sein. Wenn ich für eure Situation die 1 Stunde Zeitverschiebung rechne, die Du länger wach bist als er, kommt diese zum schon fehlenden Schlaf als Defizit noch obendrauf dazu.

Das müsste ihm, wenn er Dir gegenüber empathisch denkt und fühlt gänzlich von allein erkennen. Eben auch, dass seine Vorwürfe an Dich euer Ungleichgewicht zusätzlich verstärkt. Mir will gerade nicht in den Kopf gehen, wie Dein Freund mit so großem Unverständnis auf Deine Situation reagiert und gleichsam erwartet, dass Du seinen zeitlichen Wünschen voll umfänglich nachkommst. Sich darüber stark wundert, dass Du nach einem längeren Arbeitstag nicht jeden Abend fröhlich aufgedreht vor dem PC sitzt und deshalb Deine Liebe zu ihm anzweifelt.

Er befindet sich derzeit in einer Komfortzone und aus der solltest Du ihn umgehend raus holen. Ihm klar machen, dass es auch für ihn wichtig ist am Morgen frisch in den Tag zu starten. Er hat doch das Ziel einen Job zu finden, um sich auf eigene Beine stellen zu können.

Kämen da nicht Übergangslösungen in Frage? Teilzeit, Jobben außerhalb der absolvierten Ausbildung? Mir scheint, dass er aufgrund der Erwerbslosigkeit für ihn soziale Aktivitäten derzeit wenig angesagt sind, sei es aus Geldmangel oder auch eigener Antriebslosigkeit, weil er bei Freunden nicht mithalten kann ohne entsprechendes Einkommen.

Wie sieht es bei ihm aktuell mit Freunden und Bekannten aus? Pflegt er an seinem Wohnort regelmäßig soziale Kontakte? Mir scheint aus Deiner Beschreibung, dass er sich deshalb so sehr auf Dich focussiert, weil in seinem Tag nichts spannendes passiert. Oder schätze ich das gerade falsch ein?

Nunja, mittlerweile würde ich vielleicht eher vermuten, dass sich die Exfreundin meines Freundes irgendwann einfach nur eingeengt gefühlt hat (sie haben 5 Jahre zusammengelebt) und sich dann einfach Ihre Aus- und Auftankzeiten genommen hat... klingt eher egoistisch von seiner Seite, diese nicht zu respektieren, denke ich heute... und ich beginne langsam eher seine Ex zu verstehen...

Mir scheint, dass sich bei euch zweien das Musterverhalten seiner Ex-Beziehung wiederholt.

Du fängst ebenso zunehmend an darunter zu leiden, dass Du außer Arbeit über Tag und abends "nur" die Skype-Aktivität als sozialen Anker hast, zu wenig Abwechslung um Dich ausgewogen gut zu fühlen.

Dies wäre auch ein Grund für mich, mir genau zu überlegen, ob ich mit diesem Mann (wenn die finanzielle Basis steht) gleich zusammen ziehen würde. Nach meiner Einschätzung habt ihr bisher viel zu wenig reale Zeit miteinander verbracht, um euch so gut zu kennen wie es nötig wäre für den gemeinsamen Alltag. Hat Dein Freund nach dem Studium schon mal in einem Vollzeitjob gearbeitet? Wenn nein, kennt er die Belastungen aus eigenem Erleben eventuell nicht. Das könnte durchaus erklären, warum er zu wenig Verständnis an dieser Stelle für Dich aufbringt.

Kommt aus Deiner Sicht nur der Umzug in sein Heimatland in Frage? War Dein Freund schon öfter an Deinem Wohnort (wechselt ihr euch ab?) und sieht er die Möglichkeit alternativ in Deinem Heimatland zu leben? (weil für ihn bei Dir eventuell bessere Berufsmöglichkeiten zur Verfügung stehen?)

Aus Deinem Bericht über eure Beziehungszeit sehe ich einige Risiken, die Du eingehst, wenn Du ausschließlich wegen Deines Freundes die 1.200 km umziehst in sein Land ziehst.

Reichen euch die wenigen Wochen im Jahr, die ihr miteinander verbringt, um die Sicherheit zu haben, dass eurer gemeinsamer Liebes- und Lebensalltag in der Perspektive gelingt?

Wie lange siehst Du euere aktuelle Fernbeziehung für Dich als attraktiv an, wenn Dein Freund weiterhin ohne Job und eigene Wohnung beim Vater lebt? Habt ihr euch dafür eine geeignete Frist gesetzt?

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