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Warum drängen Frauen die Männer in die Beschützer-/Ernährerolle?

E+motEionxale


Hm, mir ist kürzlich von einem erklärt worden, er sei sich nicht sicher, ob ich eventuellen Kindern was Richtiges kochen könne. Weil ich bei unseren wenigen Dates kein Menü für seinen Feinschmeckergaumen (wie sich herausgestellt hat) hingestellt habe wahrscheinlich %-| Jaja, da kam er raus, der kleine Konservative :|N

Da frage ich mich dann, WER hier WEN in welche Rolle drängt... vor allem bei jemandem, der ernsthaft in Erwägung zieht, die Arbeitsplatte neben dem Herd in seiner Küche auszutauschen, weil ernsthaft in Zweifel steht, ob die in Jahren akkumulierten Fettschichten (an denen jedes Kind sofort festpappen würde ;-D ) überhaupt noch zu entfernen sind. Ja ja ...

ALnonXymus


Die alten Rollenbilder funktionieren nur, wenn der Mann auch mitspielt. Viele Frauen verstehen nicht, wieso Du als Mann nicht mitspielen willst. Wie sollen sie denn Mama und Hausfrau sein, wenn Du sie nicht versorgst? Das ist doch schon immer so gelaufen und ist ja genau das, was immer alle sagen und von allen Seiten so suggeriert wird.

Und genau weil es immer so gelaufen ist, wird es höchste Zeit das dem nicht mehr so ist!

E<hemal}iger UNutzer (#5I68697)


Hm, mir ist kürzlich von einem erklärt worden, er sei sich nicht sicher, ob ich eventuellen Kindern was Richtiges kochen könne. Weil ich bei unseren wenigen Dates kein Menü für seinen Feinschmeckergaumen (wie sich herausgestellt hat) hingestellt habe wahrscheinlich %-| Jaja, da kam er raus, der kleine Konservative :|N

Die gabs immer und wirds immer geben. Vielleicht gehen wir ja einer Zukunft entgegen in der Menschen bestimmte Symbole tragen um für potentielle Partner und Partnerinnen erkennbar zu machen was sie genau suchen. Das wär doch mal effizient ;-D

p~anik8pepxe


@ Juan

Da Du eine Stelle aus meinem Text als Zitat verwendet hast, Deine in meinen Augen sehr einseitige und unreflektierte Sicht der Dinge darzulegen, ergibt sich für mich der innere Zwang, dazu etwas zu schreiben.

Warum nur fällt es vielen und auch Dir so schwer, einfach mal nicht immer von "Frauen" zu schreiben, ganz so, als ob alle Frauen gleich sind und für alle das gleiche gilt. Das ist so nervig und macht Deine gewollt wohlformulierten Aussagen aus meiner Sicht belanglos.

Du behauptest zwar

Ich habe nie von allen Frauen gesprochen

zuvor aber schreibst Du

Wieso wollen Frauen denn immernoch das Gleiche wie vor 100 Jahren und leben die Klischees?

Frauen haben sich leider nur scheinbar emanzipiert.

es sind ironischerweise gerade die Frauen, welche eine Entwicklung der Gesellschaft verhindern

die Frauen nahmen sie nicht oder nur Teilweise an und wachsen, im Gegensatz zu den Männern, immernoch nicht mit dem Wissen auf, dass sie bis an ihr Lebensende in der Lage sein müssen

Wieso nur? Werd doch mal sachlich!

p]anHikp|epe


Ach und zu

bis sich das Bild über "so hat eine Frau zu sein" geändert hat.

Hat es sich tatsächlich geändert? Wieso wollen Frauen denn immernoch das Gleiche wie vor 100 Jahren und leben die Klischees?

Meinst Du nicht, dass das Bild über eine Frau, die nur mit der Erlaubnis ihres Mannes arbeiten und ein einiges Konto haben sowie nicht wählen darf, ein anderes ist als eines, bei der eine Frau dies alles alleine entscheiden kann?

JIuans76


@ panikpepe

Bist du Journalistin bei einer Boulevardzeitung? Dort schneidet man auch nur den Teile raus um verleiht dem Ganzen einen verfälschten Sinn.

Folgendes ist Deiner Zensur zum Opfer gefallen:

jedoch für viele Frauen ein Art "must have" ist.

Viele Frauen verstehen nicht, wieso Du als Mann nicht mitspielen willst.

Die Männer haben erkannt, dass viele Klischees heutzutage einfach nicht mehr Sinngemäss sind, nicht aber der grösste Teil der Frauen, nur leider wissen sie es nicht, da sie oft einfach zu naiv oder labil sind.

Es war mir natürlich klar, dass es den meisten Frauen hier nicht passt, wenn sie von einem Mann kritisiert werden und dann zu solchen Mitteln greifen, weil sie sich besser nicht zu behelfen wissen. Es ist erbärmlich, aber Du kannst es gerne weiterversuchen, ich scheue die Konfrontation nicht, ganz im Gegenteil... ;-)

J"uanx76


Meinst Du nicht, dass das Bild über eine Frau, die nur mit der Erlaubnis ihres Mannes arbeiten und ein einiges Konto haben sowie nicht wählen darf, ein anderes ist als eines, bei der eine Frau dies alles alleine entscheiden kann?

Es geht bei Deinen Argumenten nicht um Klischees, wie in meinem Beitrag beschrieben. Daher bin ich absolut Deiner Meinung und habe nie etwas Anderes gesagt bzw. geschrieben.

L4itt;le-mi-t-Lottxe


Es ist doch genau anders herum!

Männer drängen Frauen in die Rolle der Hausfrau oder Teilzeitmutti, da sie selbst nicht bereit sind zB ein 80-80%-Modell zu fahren und sich Kind und Haushalt genau aufzuteilen. Die meisten Männer wollen voll arbeiten und sind nicht bereit von ihrer Karriere und ihrem Gehalt etwas einzubüßen. Dies bleibt ungleich oft an den Frauen hängen, die dann meist eine halbe Stelle bekleiden und zudem Haushalt und Kind alleine schaffen müssen.

EKvol;uz)zexr


Wenn wir sämtliche Tätigkeiten von Männern und Frauen, in Beruf und im Haushalt, als gleichwertig betrachten,

so ist es aus rein ökonomischen/monetären Gründen am rentabelsten, wenn der Mann das Geld verdient, weil er nämlich besser bezahlt wird, also die bessere "Familienrendite" darstellt. Eine Frau müsste für gleiches Geld länger arbeiten, stünde also weniger für Projekt Familie zur Verfügung. Ergo ist das eine sinnvolle Arbeits- und Aufgabenteilung. Homo ökonomikus lässt grüßen.

Natürlich könnte auch alles ganz anders laufen. Dann müssten wir aber auch bald als Thema Familien- und Partnerschaftsverträge in die Lehrpläne aufnehmen. Dafür können wir dann etwas Tradition streichen. ]:D

E-hemaliVger NutzeZr (#5r68697)


Wenn wir sämtliche Tätigkeiten von Männern und Frauen, in Beruf und im Haushalt, als gleichwertig betrachten,

so ist es aus rein ökonomischen/monetären Gründen am rentabelsten, wenn der Mann das Geld verdient, weil er nämlich besser bezahlt wird, also die bessere "Familienrendite" darstellt. Eine Frau müsste für gleiches Geld länger arbeiten, stünde also weniger für Projekt Familie zur Verfügung. Ergo ist das eine sinnvolle Arbeits- und Aufgabenteilung. Homo ökonomikus lässt grüßen.

Natürlich könnte auch alles ganz anders laufen. Dann müssten wir aber auch bald als Thema Familien- und Partnerschaftsverträge in die Lehrpläne aufnehmen. Dafür können wir dann etwas Tradition streichen. ]:D

Rein wirtschaftlich gäbe schon naheliegende juristische Lösung dazu ( die gleichzeitig auch Scheidungsverfahren massiv vereinfachen könnte ;-) ): Mit Schwangerschaft errichtet sich automatisch eine eigenständige juristische Person, die ab Zeitpunkt der Geburt automatisch Gehaltsempfänger wird, sowie die Rechnungsgrundlage für zukünftige Rente hälftig für beide Beteilligten. Im Falle einer Scheidung reduziert sich der Einzahlungsanspruch auf dieses Konto automatisch für beide Seiten auf den Kindesunterhalt. Sind sich die Parteien über die Verwendung einig können sie das Konto gemeinsam weiter führen. Sind sie sich nicht einig erhält die juristische Person einen vom Staat berufenen Entscheider, der die Kontenvollmacht ausübt. Die so entstandene juristische Person erlischt sobald die Kinder eigene Einkünfte über dem Existenzminimum aufweisen oder wenn 2 Berufsausbildungen erfolglos abgebrochen wurden.

J\u(an7x6


Männer drängen Frauen in die Rolle der Hausfrau oder Teilzeitmutti, da sie selbst nicht bereit sind zB ein 80-80%-Modell zu fahren und sich Kind und Haushalt genau aufzuteilen. Die meisten Männer wollen voll arbeiten und sind nicht bereit von ihrer Karriere und ihrem Gehalt etwas einzubüßen. Dies bleibt ungleich oft an den Frauen hängen, die dann meist eine halbe Stelle bekleiden und zudem Haushalt und Kind alleine schaffen müssen.

Wenn das so ist und Frauen eigentlich gar nicht Hausfrau und Teilzeitmutti sein wollen, dann beantworte mir eine Frage: weshalb wollen Frauen immernoch die klassischen Frauenberufe, wie Kindergärtnerin, Zahnarztgehilfin, Sekretärin etc. ausüben? Das sind nicht unbedingt Berufe in denen man eine grosse Karriere machen kann und gar einen teilzeitarbeitenden Mann finanzieren könnte. Es gibt genug Artikel darüber:

[[http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2010_7/artikel/artikel-2010-07-wenn-frauen-nicht-wollen.html]]

[[http://www.derwesten.de/staedte/hattingen/frauen-waehlen-klassische-berufe-id7981158.html]]

[[http://www.nationalerzukunftstag.ch/fileadmin/files/pdf/130223_Tagesanzeiger.pdf]]

Wie ich schon vorhin geschrieben habe, ist das Verhalten der meisten Frauen unheimlich stark durch die Gesellschaft geprägt:

[[http://www.zeit.de/kultur/2015-10/frauen-karriere-kinderwunsch-feminismus]]

EEhem0aliogegr Nutz3er (#568x697)


Es war mir natürlich klar, dass es den meisten Frauen hier nicht passt, wenn sie von einem Mann kritisiert werden und dann zu solchen Mitteln greifen, weil sie sich besser nicht zu behelfen wissen. Es ist erbärmlich, aber Du kannst es gerne weiterversuchen, ich scheue die Konfrontation nicht, ganz im Gegenteil... ;-)

Ich dachte eigentlich immer Don Quichotte wäre der mit den Windmühlen? Stimmt, der hat seine Windmühlen nicht selber gebaut... ;-D

Aber mal sachlich:

All Deine "Argumente" sind unbegründete Thesen und zielen nach wie vor darauf ab, dass sich ein Geschlecht grundsätzlich einheitlich zu verhalten hat. Du zeigst keinerlei Zusammenhänge auf, deshalb bewegst Du Dich auf dem Niveau von Trollargumentation, womit ich nicht sagen will, dass Du einer wärst. Manche Menschen tun sich mit Zusammenhängen einfach schwer und können deshalb nur eigenes Erleben in Thesen verallgemeinert als "Realität" wahrnehmen. Vielleicht gehörst Du eher zu dieser Art Mensch.

Der Sinn von Emanzipation im allgemeinen ist

Ziel emanzipatorischen Bestrebens ist ein Zugewinn an Freiheit oder Gleichheit, meist durch Kritik an Diskriminierung oder hegemonialen z. B. paternalistischen Strukturen, oder auch die Verringerung von z. B. seelischer, ökonomischer Abhängigkeit, etwa von den Eltern.

Kinder können sich zunächst nicht emanzipieren, weil sie zunächst weder in der Lage sind etwas zu leisten was ökonomischen Profit bringt, der ihren Lebensunterhalt bestreitet, noch zu verstehen was seelische Abhängigkeit überhaupt ist und wie man mit ihr umgehen kann.

Im Gegenteil! Kinder brauchen gesellschaftliche Ressourcen und speziell Zeitressourcen ihrer Eltern, um auf ein Leben in der Gesellschaft materiell und seelisch vorbereitet zu werden. Wenn Du es jetzt also ganz strikt ökonomisch sehen willst muss sich eine Gesellschaft die Frage stellen: Wollen wir als Gesellschaft Kinder oder nicht. Wenn wir welche wollen, wie fördern wir das. Die momentane Lösung ist die gewachsene patriachalische, die momentan noch dem alten Rollenmodel vorschub leistet, weil sie etwas was evoluzzer anspricht nicht tut:

Wenn wir sämtliche Tätigkeiten von Männern und Frauen, in Beruf und im Haushalt, als gleichwertig betrachten

Das hängt damit zusammen, dass wir nach wie vor alle an die Wirtschaft als alleiniges Wertschöpfungsmodel glauben und sich die Politik deshalb nicht traut hier grundsätzlich etwas zu ändern. In der Folge haben wir gesamtpolitisch zwar alle Menschen - egal welchen Geschlechts - in die Erwerbsarbeit gefördert, aber dadurch die bis dahin kostenlos geleistete soziale Arbeit weiter entwertet. Das wiederum führt zu den sozialen Verwahrlosungen und Problemen, die der Staat nun wiederum über einen Zuwachs von Arbeitsstellen im - im weitesten Sinne - sozialen Berufsfeld abfangen muss: Dazu gehört der wachsende Bedarf an Pflegekräften, Polizei, Sozialarbeitern, bezahlter Kinderbetreuung und so weiter.

Was bedeutet das für die Emanzipation der Frauen? Juristisch ist diese abgeschlossen. Was jetzt nur noch fördern können ist die Aufwertung von sozialer Arbeit, die Aufklärung über negative Langzeitfolgen wenn unentgeltliche soziale Arbeit wie sie es jetzt tut in die Verarmung derjenigen führt, die sie ausüben und die politische Aufklärung über soziale Missstände. Da ist auch schon einiges passiert ( Pflegegeld und so weiter), aber es wird wohl noch lange dauern, bis da ein breit angelegtes Umdenken in der Politik und Bevölkerung passiert, weil zu viele Menschen die Wertschöpfung von sozialer Arbeit nicht erkennen können sondern erst erkennen, wenn sie fehlt und das Fehlen zu negativen sozialen Umständen führt.

Wie man an jemandem wie Dir, Juan, erkennen kann ist der Zusammenhang Wertschöpfung mit sozialer Arbeit nicht klar, weil er bei manchen Menschen bislang noch massiv das eigene Selbstbild bedroht. Das ist allerdings meiner Erfahrung nach wirklich ein Generationen Problem. In der 50 + Generation tut sich viele noch sehr schwer damit soziale Wertschöpfungskreisläufe überhaupt zu erkenne geschweige denn Anzuerkennen und das obwohl sie häufig die negativen Auswirkungen und ausbleibenden sozialen Wertschöpfungskreisläufen deutlich zu spüren bekommen. Da ist wohl der blinde Fleck des Glaubens am Werk.

sSick4littHlemonqkexy


Juan, ich finde solche Formulierungen

Wenn das so ist und Frauen eigentlich gar nicht Hausfrau und Teilzeitmutti sein wollen, dann beantworte mir eine Frage: weshalb wollen Frauen immernoch die klassischen Frauenberufe, wie Kindergärtnerin, Zahnarztgehilfin, Sekretärin etc. ausüben?

irgendwie tatsächlich etwas schwierig, wenn es um eine ernsthafte Diskussion geht. Du verallgemeinerst damit total. Die spontane Antwort in meinem Kopf ist "häh? Die meisten Frauen, die ich kenne, wollen ganz sicher keinen solchen Job". Und auch, wenn mein Umfeld nicht repräsentativ ist, so ist es trotzdem einfach nicht wahr, dass "die Frauen" das wollen. Vielleicht viele Frauen oder einige Frauen, aber sicher nicht "die Frauen" per se.

Zu der Frage, warum Frauen oft in klassischen Frauenberufen bleiben (Männer ja umgekehrt oft auch, oder?) ein paar (sicher nicht mal annähernd alles erklärende) Ansätze, die mir aufgefallen sind: Irgendwann ist mir aufgefallen, wie sehr mich "weibliche Vorbilder" tatsächlich beinflusst haben als Kind. Ich wollte nie die klassische Kinderkrankenschwester oder Tierarzthelferin werden, aber das es in Knight Rider weibliche Mechanikerinnen gab, fand ich damals ganz toll und mein zwischenzeitlicher Wunsch Pathologin zu werden war ganz bestimmt nicht unabhängig von Akte X.

Während meinem Studium war ich mal bei einer Fragestunde, an der potentielle, neue Studentinnen uns "alten Hasen" Fragen stellen konnten zum Informatikstudium. Viele Fragen drehten sich dabei tatsáchlich darum, ob es schwierig sei, sich in dem Studium als Frau zu behaupten. Da gibt es also durchaus Ängste. (btw: Informatiker sind, meiner Erfahrung nach sehr gleichberechtig und die Branche eignet sich sehr gut für Teilzeitarbeit. Was im übrigen von vielen der Männer in meiner Firma spätestens beim ersten Kind auch genutzt wird ;-))

pkanikWpepxe


Juan

Du hast einige wenige Male kleine Einschränkungen gemacht, im Kontext ergibt sich aber klar das Bild, dass Frauen in vielerlei Hinsicht versagt haben und das ist und bleibt unsachlich, egal wie sehr Du Dich darüber aufregst oder es als Schwachsinn abtust.

Zudem hast Du selber ja auch nur einen kleinen Teil meiner Aussage wiedergegeben, aber nun ja.

Meine ursprüngliche Aussage hatte übrigens nichts mit Klischees zu tun, die hast Du erst dazugeschrieben. Das meine Antwort darauf wiederum nichts mit Klischees zu tun hatte liegt also daran, dass ich dazu nie was schreiben wollte. Mir ging es nur um die für mich sinnbefreite Aussage von Dir zu meinem geschriebenen.

Ich fühle mich auch in keiner Weise kritisiert, wieso sollte ich auch.

Mehr gibt es dazu im Grunde auch nicht zu schreiben.

ah.fi8sxh


Zusätzlich zu dem, was NotMichaelCaine und sicklittlemonkey schon geschrieben haben, kann man sich auch fragen, was an den "typischen Frauenberufen" denn nicht stimmt bzw. stimmen soll. Warum werden diese Berufe so wenig anerkannt und warum sollte es problematisch sein, wenn jemand gerne Kindergärtner*in oder Zahnarzthelfer*in sein möchte. Es gibt ja nicht nur die beiden Lebensentwürfe, sich entweder über die intensive Karriere oder in Familie und Haushalt zu verwirklichen.

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