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Warum drängen Frauen die Männer in die Beschützer-/Ernährerolle?

L6ianX-J]ilxl


das erschließt sich mir nicht so recht. ":/

:)*

OblafsUexn


@ Goldmädchen

Wenn Männer biologisch ständig Sex wollen, auf junge attraktive Frauen geiern und aggressiv sind, ist das Biologie und voll ok. Wenn Frauen biologisch auf große, starke Versorger, auf dominante erfolgreiche Männer abfahren, sind es dumme oberflächliche Schlampen.

Ist doch eher andersrum ;-)

Wenn ein Mann eine schlanke Frau will, ist er ein oberflächliches Schwein, wenn eine Frau einen Mann mit Sixpack will, ist sie eine figurbewusste Frau, die weiß was sie will....

@ Goldmädchen

Diese Errungenschaft ist noch nicht überallhin gedrungen, dieses Glück haben nur sehr wenige Frauen global betrachtet. Und früher war es in Deutschland auch einfacher, Frauen zu bekommen, da diese eben mangels Eigenständigkeit und Freiheit der Entscheidung keine Wahl hatten. Heute ist es anders und wir haben ganz viele unglückliche Singles. Sehr zornige Singles, mitunter. Die einen wie auch immer gearteten Anspruch ihrer Person auf eine Frau sehen. Was mich betrifft, so überrascht es mich nicht, wenn derartige Männer Singles sind.

Es ist ja nicht so, als ob es nur männliche Singles gäbe... Bei den Männern gibt es Verlierer am unteren Ende der sozialen Skala, bei Frauen am oberen Ende! Zuviele gut gebildete Frauen, die keinen noch besser gebildeten Mann finden und sich daher eine Katze als Partner anschaffen. Diese weiblichen Singles sind mindestens genauso zornig und verbissen.

Wenn ich mich so in meinem Bekanntenkreis umschaue, dann sind alle hochgebildeten studierten Frauen (Medizin, WING, Naturwissenschaften promoviert) singles und seit Jahren ohne Partner. Das gleiche trifft auch auf die Männer mit niedriger Bildung (Hauptschulabschluss, Klempner, Lagerarbeiter etc.) zu.

s?ens4ibeKlxman


Was Emanzipation zwischen Männern und Frauen betrifft, ist im Prinzip durch staatliche Gesetzgebung in Deutschland genügend getan (teilweise sogar zuviel).

Die Emanzipation auf persönlicher Ebene lässt sich nicht staatlich verordnen, das erfordert ein Umdenken von Frauen und Männern, was Rollendenken betrifft- ich glaube, da gibt es noch viel zu tun- ich bin davon persönlich nicht betroffen und kann da nur raten.

Nicht wenige Frauen und Männer, die über ihre Ungleichbehandlung klagen, sollten sich vielleicht überlegen, ob es nicht hin und wieder an ihrem fehlenden persönlichen Engagement liegt (das betrifft auch die Partnerwahl), das sie nicht das bekommen, was sie erhoffen. Man kann nicht ständig erwarten, dass andere Menschen für einen selbst die Kohlen aus dem Feuer holen ...- also eine inaktive Erwartungshaltung einnehmen.

Eine Frau, die z.B. vom Mann erwartet, dass er die Rechnung bezahlt, wird nicht nur geizige Männer sondern auch gerechtigkeitsempfindende, emanzipierte Männer abschrecken. ...

jxetta..anonyxmus


*:)

Ich dachte ich melde mich auch mal hier zu Wort als junge Frau, die wie in ,, den alten Zeiten" lebt und auch jung geheiratet hat.

Ich persönlich habe die Einstellung, dass es von der Natur vorherbestimmt ist wie die Rollenverteilung von Mann und Frau ist. Nämlich, dass der Mann arbeiten geht und das Geld nachhause bringt - seine Familie ernährt und beschützt. Die Frau ist für den Haushalt und die Kinder zuständig.

Ich habe noch keine Kinder mit meinem Mann halte es aber jetzt schon für selbstverständlich, dass ich täglich für ihn koche und alleine den Haushalt schmeiße. Wenn er nachhause kommt von der Arbeit wird in Ruhe gemeinsam gegessen und anschließend kann er sich von der Arbeit ausruhen.

Emanzipation mag zwar seine Vor-, und Nachteile haben, jedoch finde hat sich das Ganze in den letzen Jahren meiner Meinung nach zu extrem entwickelt. Die erste Frauenbewegung, welche sich dem Wahlrecht usw. gewidmet hat finde ich toll und war gerechtfertigt. Aber diese Bewegung die 1965 herum gestartet hat finde ich ist mittlerweile zu sehr abgedriftet. Wenn man in einem Kleidungsgeschäft für Frauen nach Kleider fragt, da keine vorhanden sind und man Sprüche bekommt wie:" Die emanzipierte Frau von heute trägt nun mal keine Kleider sondern Hosen" finde ich das Ganze schon sehr fraglich. Nur ein Beispiel von vielen.

Ich befinde, dass in den letzten Jahren die Probleme mit geschiedenen Ehen, vielen Single usw. auch teils auf die Emanzipation zurückzuführen ist.

Die Männer sind zunehmend überfordert und fühlen sich wohl nicht mehr ausreichend. Die meisten Frauen wollen einen Gentleman der Kochen kann, sie beschützt usw.. >Der Mann muss offen für Neues sein aber auch selbst noch ,,die alte Schule" beherrschen. Sagt jedoch ein Mann, dass er eine Frau will die Kochen kann und auf die Kinder aufpasst heißt es gleich er ist Sexistisch und respektiert nicht die Emanzipation.

Die Frauen wollen Karriere machen und verhalten sich zunehmend wie Männer. Somit kommt es unter den Geschlechtern zunehmend zum Konkurrenzkampf und einem Einzigen durcheinander.

Ich stelle es mir kompliziert vor, wenn es nicht geregelt ist wer von vorhinein mal für die Kinder zuständig ist, wer den Haushalt schmeißt usw. Beispiele sehe ich in meinem Bekanntenkreis, wo sich die Pärchen tagtäglich wegen solchen Dingen streiten. Ich denke, dass die Emanzipation viel in unserer Gesellschaft kaputt gemacht hat.

Stattfinden tut die Emanzipation auf verschieden Ebenen. Jeder Freund meines Mannes bewundert ihn dafür so eine Frau wie mich gefunden zu haben. Eine Dame die noch für ihren Mann kocht, ihn nicht den Haushalt aufzwingt und einfach Weiblichkeit ausstrahlt. Nach ihren Aussagen würde so gut wie jeder Mann wieder ein Gentleman sein, wenn die Frauen auch wieder in ihre Rolle schlüpfen würden.

Meine Freundinnen reagieren auf meinen Lebensstil jedoch teils verachtend. Sie verstehen überhaupt nicht, wie ich in dieser Rolle der Frau sein kann. Hört man doch heutzutage überall die Frau solle emanzipiert sein.

Im gleichen Atemzug erwähnen sie jedoch wie glücklich ich mich schätzen kann so einen ,,Prachtkerl" als Mann zu haben - ,, Die findet man ja heute nicht mehr." >Ein Widerspruch in sich.

Die Emanzipation hat unser gesellschaftliches Bild verdreht und spaltet die Frauen & Männerwelt.

lg @:) *:)

PS: Ich erzähle über meine Ansichten- ob diese richtig oder falsch oder ... sind befindet jeder für sich selbst. Ich habe hier nur mal meine Erfahrungen erläutert. Ich verurteile Niemanden, der eine andere Einstellung hat. :)_

E4hemalDiger Nuxtzer (c#568O697x)


Emanzipation ist in meinen Augen eine sinnvolle Sache. Das Problem dabei ist nur, dass es mit mangelnder Konsequenz angegangen wird. Das führt vor allem auf männlicher Seite zu Unsicherheit bezüglich der Erwartungen an das Rollenverhalten.

Du hast das Wort Emanzipation dann auch noch nicht ganz verstanden. Emanzipation ist ja gerade die Abschaffung eines einheitichen Rollenverhaltens zugunsten eines selbstbestimmten selbstgewählten Verhaltens, dass eben Konsequenzen nach sich zieht. Es ist weder die Aufgabe noch die Berufung "der Frauen" ein allgemeingültiges Rollenverhalten der Männer zu definieren was diese einzuhalten hätten. Seid doch bitte einfach so wie wir wollt und lebt mit den Konsequenzen aus eurem eigenen Verhalten. Wenn die euch nicht gefallen könnt ihr eure Verhalten nach eurem Gusto in dem Mass anpassen dass für euch das rauskommt was ihr haben wollt oder auch nicht.

Das ist für uns Frauen auch nicht anders. Und wir alle können das im gesetzlichen Rahmen tun - das bedeutet dass wir für unser Privatleben ein extrem hohes Mass an Gestaltungsmöglichkeiten haben. Wie wir was gestalten richtet sich für jeden von uns nach unseren eigenen individuellen Bedürfnissen und für die hat jeder einzelne Selbst die Verantwortung. Wenn wir andere dafür brauchen liegt es an uns diesen anderen das klar zu machen. Marshall Rosenberg nennt das beispielsweise: beg for our needs. Gilt für Männer wie für Frauen. Und der Frust der entsteht wenn das von uns dafür ausgesuchte Gegenüber nicht will, ist ebenfalls menschlich und nicht nur männlich oder nur weiblich.

O\lafxsen


@ NotMichaelCaine

Du hast das Wort Emanzipation dann auch noch nicht ganz verstanden.

Ja, als ob Du allein den Durchblick hättest.

Emanzipation ist ja gerade die Abschaffung eines einheitichen Rollenverhaltens zugunsten eines selbstbestimmten selbstgewählten Verhaltens, dass eben Konsequenzen nach sich zieht. Es ist weder die Aufgabe noch die Berufung "der Frauen" ein allgemeingültiges Rollenverhalten der Männer zu definieren was diese einzuhalten hätten.

Eine Gesellschaft braucht aber klare Spielregeln, an denen sich sowohl Männer als auch Frauen orientieren können.

Gesellschaften ohne klare "Richtlinien" für das Miteinander der Geschlechter sind zum Untergang verdammt. Europa dürfte in ca. 100 Jahren islamisch sein. Knigge gibt es nicht umsonst, sondern damit die Gesellschaft funktioniert.

s4ensxiobelmaxn


Ich persönlich habe die Einstellung, dass es von der Natur vorherbestimmt Ist wie die Rollenverteilung von Mann und Frau ist. Nämlich, dass der Mann arbeiten geht und das Geld nachhause bringt - seine Familie ernährt und beschützt. Die Frau ist für den Haushalt und die Kinder zuständig.

Wie kommst du darauf? Warum ist das für meine Frau nicht so vorherbestimmt?

Was du glaubst ist mir vollkommen egal- ich möchte Nachweise für deine Aussage. Ansonsten kann ich auch behaupten, dass der Mond aus gelben Käse besteht ...

dass ich täglich für ihn koche

Für meine Frau ist das nicht selbstverständlich- in meiner Ehe koche ich meistens und ich erwarte das Kochen nicht von meiner Frau.

Ich befinde, dass in den letzten Jahren die Probleme mit geschiedenen Ehen, vielen Single usw. auch teils auf die Emanzipation zurückzuführen ist.

Nö, viele Ehen, die tatsächlich emanzipiert sind, gibt es oft gar keine Probleme. Meine Ehe besteht seit 30 Jahren und ist immer noch sehr schön und angenehm, ich liebe meine Frau. Und ja, ich habe mehrere Kinder mit meiner Frau gemeinsam großgezogen, die sich prächtig entwickelt haben. Und meine Frau ist genauso wie ich vollzeitbeschäftigt. Für den Haushalt benötigen wir täglich nicht weniger als 1h (ich sehe keinen Sinn das als vollwertige Tätigkeit zu sehen, das ist eine notwendige Nebenbeschäftigung).

Die Männer sind zunehmend überfordert und fühlen sich wohl nicht mehr ausreichend. Die meisten Frauen wollen einen Gentleman der Kochen kann, sie beschützt usw..

Wie kommst du darauf, dass es die meisten Frauen sind? Wie kommst du darauf, dass Männer zunehmend überfordert sind? (bloß weil diese am lautesten schreien, ist das noch lange nicht die Mehrheit)

Ich stelle es mir kompliziert vor, wenn es nicht geregelt ist wer von vorhinein mal für die Kinder zuständig ist, wer den Haushalt schmeißt usw.

Das ist vollkommen unkompliziert, wenn man Teamarbeit versteht und lebt.

Jeder Freund meines Mannes bewundert ihn dafür so eine Frau wie mich gefunden zu haben. Eine Dame die noch für ihren Mann kocht, ihn nicht den Haushalt aufzwingt

Das charakterisiert eher die Kreise, in denen du und dein Mann leben- hat aber nichts mit Verallgemeinerungswürdigkeit zu tun. Mir ist es pupsegal ob Frau oder Mann kocht- am besten der- oder diejenige, der das besser kann.

Nach ihren Aussagen würde so gut wie jeder Mann wieder ein Gentleman sein, wenn die Frauen auch wieder in ihre Rolle schlüpfen würden.

Komisches Lebensumfeld. Das klingt nach 50-er Jahren des vorigen Jahrhunderts. In welchem abgelegenden Dorf ist da die Welt stehengeblieben?

Die Emanzipation hat unser gesellschaftliches Bild verdreht und spaltet die Frauen & Männerwelt.

Nö. Wenn Emanzipation wirklich in ihrem Sinne behandelt wird, gibt es keine Probleme. Viele Rollenbilder sind reine Macht der Gewohnheit. Änderungen verlaufen selten konfliktfrei aber positive Änderungen werden rückblickend als sehr progressiv wahrgenommen.

In meiner Ehe gibt es kein Problem mit Emanzipation und ich kenne genügend Beziehungen, wo dies genauso aussieht. Vielmehr mögen meine Frau und ich das alte Rollenverständnis nicht.

sjensi belkman


Korrektur

Für den Haushalt benötigen wir täglich nicht weniger als 1h

Für den Haushalt benötigen wir täglich weniger als 1h.

mcoQnd+Bsternxe


@ jetta.anonymus

In meinen Ohren klingt Dein Beitrag wie ein Märchen. Ich würde sagen, Du magst einfach Männer, und ich finde es nur logisch, wenn Männer Frauen mögen, die Männer mögen.

Also, Deinen Freundinnen, die Dich um Deinen Mann beneiden, weil er so ein Prachtkerl ist, kannst Du sagen, ob ein Mann ein Prachtkerl ist oder ein Arschloch, hängt nunmal auch davon ab, wie man ihn behandelt.

@:)

sfen8siqbelmaxn


Gesellschaften ohne klare "Richtlinien" für das Miteinander der Geschlechter sind zum Untergang verdammt. Europa dürfte in ca. 100 Jahren islamisch sein. Knigge gibt es nicht umsonst, sondern damit die Gesellschaft funktioniert.

Naja, mehr oder weniger denkbefreite Menschen brauchen Richtlinien und Aufpasser. Wer denken kann und nachdenkt, weiß von alleine, was sinnvoll und vernünftig ist. Knigge ist mir schon immer scheißegal gewesen und habe ihn bis dato nicht vermisst.

Mein Leben reduziert sich hinsichtlich meiner Lebensmaxime auf Rücksichtnahme, Hilfsbereitschaft, Solidarität und Gerechtigkeit. Knigge oder andere "Richtlinien" sind mir da viel zu formalistisch und unflexibel. Zudem ändert sich auch Knigge.

In meinen Ohren klingt Dein Beitrag wie ein Märchen.

Oh Gott ... Hilfe... OK, wenn man das Alter der meisten Märchen sieht ja ...

Zudem: Über die sexuelle Seite hat sie nichts geschrieben ... (das musste jetzt wieder von mir kommen ]:D )

c3lairext


Wenn man in einem Kleidungsgeschäft für Frauen nach Kleider fragt, da keine vorhanden sind und man Sprüche bekommt wie:" Die emanzipierte Frau von heute trägt nun mal keine Kleider sondern Hosen" finde ich das Ganze schon sehr fraglich. Nur ein Beispiel von vielen.

Netter Versuch. Spätestens ab da war es dann leider zu dick aufgetragen, um als ernsthafter Diskussionsbeitrag durchzugehen. ;-D

s'enZsibelGman


Wenn man in einem Kleidungsgeschäft für Frauen nach Kleider fragt, da keine vorhanden sind und man Sprüche bekommt wie:" Die emanzipierte Frau von heute trägt nun mal keine Kleider sondern Hosen"

Klingt stark nach ausgedachter Story.

jSetta.Manonxymus


@ sensibelman

Weil diese Rollenverteilung seit 300 Jahren existiert. Vielleicht schon seit der Steinzeit aber da ist man sich ja im Moment nicht mehr einig.

Weiteres ist der weibliche Körper darauf ausgerichtet das Kind zu versorgen. Wenn die Natur es so einplant, dass die Frau das Kind auf die Welt bringt und ernährt, warum sollte der Mann diese Rolle übernehmen? Menschen kommen ja als ,,Nesthocker" auf die Welt da liegt es nahe, dass der Elternteil welches den Nachkommen auf die Welt bringt sich auch darum kümmert und sie dann wiederum vom anderen Elternteil versorgt wird.

Wie sollte damals in der Steinzeit das Überleben des Kindes gesichert sein, wenn die Frau es auf die Welt bringt und danach gleich verantwortlich wär Nahrung zu beschaffen ?- und dafür der Mann auf das Kind aufpasst. Damals konnte man ja noch keine Milch abpumpen soweit ich weiß ;-)

Warum sollte damals das zärtlicher gebaute Geschlecht schwere Arbeiten ausführen und das Stärkere die leichteren Dinge ? Das hätte doch niemals Sinn gemacht.

Heutzutage macht die moderne Technologie den Rollentausch möglich. Früher wäre es unmöglich gewesen.

Warum soll man also etwas verändern, das von der Natur aus vorbestimmt ist ?

Ich kann nur die Erfahrung wiedergeben die ich gemacht habe. Deswegen habe ich es betont, dass ich meine Aussage nicht verallgemeinern kann. Sei es in meinem Bekanntenkreis, Zeitungen, sozialen Netzwerken usw. höre ich immer wieder die gleichen Statements zu diesem Thema.

Ich lebe in keinem abgelegenen Dorf sondern in einer Stadt. Da ich auch beruflich mit sehr vielen Menschen zu tun habe, habe ich auch dadurch sehr viel mitbekommen wie viele Menschen bei diesem Thema denken. Die Statements habe ich bereits oben erläutert.

Es freut mich, dass es bei dir und deiner Frau so toll klappt. Ich bin zb. sehr glücklich damit wie mein Mann und ich leben. Kein Mensch ist gleich > jedem das Seine. @:)

@ mond+sterne

Was meinst du damit, dass es wie ein Märchen klingt ?

lg *:)

jYett:a.nanonxymus


@ clairet & @sensibelman

Dieses Zitat stammt wortwörtlich von einer Verkäuferin aus einer Boutique die ich letze Woche gefragt habe wo sie den die Kleider hätten.

sbensiTbelmxan


Weil diese Rollenverteilung seit 300 Jahren existiert.

Das hat nichts mit naturgegeben zu tun.

Weiteres ist der weibliche Körper darauf ausgerichtet das Kind zu versorgen.

Das betrifft aber nur die reine Ernährerrolle über einen begrenzten Zeitraum, nicht jedoch die Betreuungsrolle.

Wie sollte damals in der Steinzeit das Überleben des Kindes gesichert sein

Wir leben aber nicht mehr in der Steinzeit. Zudem sind viele Geschichten über die Steinzeit nicht ganz richtig, die Mutter musste kurz nach der Geburt wieder um Nahrungsbeschaffung kümmern.

Warum sollte damals das zärtlicher gebaute Geschlecht schwere Arbeiten ausführen und das Stärkere die leichteren Dinge ? Das hätte doch niemals Sinn gemacht.

Es gibt heutzutage kaum noch besonders schwere Aufgaben, da schwere körperliche Arbeit weitgehend durch Maschinen ersetzt sind.

Heutzutage macht die moderne Technologie den Rollentausch möglich. Früher wäre es unmöglich gewesen.

Warum soll man also etwas verändern, das von der Natur aus vorbestimmt ist ?

Weil moderne Technik die Rollen überflüssig macht. Es gab historisch gesehen Gesellschaften, da war das erledigen der meisten Aufgaben (inklusive der Kinder) Gemeinschaftsarbeit der Stammesmitglieder und war gar nicht so stark geschlechtsspezifisch geprägt.

Ich kann nur die Erfahrung wiedergeben

Aus der Steinzeit? ]:D

Dieses Zitat stammt wortwörtlich von einer Verkäuferin aus einer Boutique die ich letze Woche gefragt habe wo sie den die Kleider hätten.

Sehr komischer Laden. Schreib mal, wenn der Laden pleite gegangen ist ... (dürfte nicht allzu lange dauern)

Hosen oder Kleider haben zudem in diesem Zusammenhang nichts mit Emanzipation zu tun, sondern vielmehr mit Modevorstellungen.

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