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Warum drängen Frauen die Männer in die Beschützer-/Ernährerolle?

E'hemalige;r NQutzer ((#j568697)


Wenn 10 % der Männer tatsächlich alle Frauen "abgreifen" würde - wo soll das ein Vorteil für einen großen %Satz der Frauen sein? Bei der Genetik? Es stimmt ja auch faktisch nicht. 90 % der Frauen werden ja nicht von 10 % der Männer schwanger?!

(s.o. Beruf: Lohnforderungen, Topppositionen im Management etc.),

Nein. Biologie und Soziologie ist nicht dasselbe. Die Biologie hat zwar Einflüsse auf die Soziologie und umgekehrt, aber die Soziologie ist - wie wir ja in der jüngsten Geschichte sehen - sehr viel flexibler und hängt an der Gestaltung aller Beteilligten. Es wirkt als gingst Du immer noch davon aus dass die Frau nur eine Person sei weil Mann sie das sein lässt. Das ist Quatsch. Sie ist es immer - egal ob mann das ignoriert, verleugnet oder ihr abspricht oder ihr eine "stärkere Abhängigkeit vom Mann" postuliert als umgekehrt. Und als Person hat sie in der Soziologie genauso Einfluss auf eine Gesellschaft wie der Mann auch. Wo ihr das verweigert wird, kann sie das anprangern. Genau wie Männer Missstände anprangern können. Sie hat auch Gestaltungsvorstellungen. Die unterscheiden sich individuell, genau wie bei Männern auch. Und wie es Männer gibt, die ihre durchsetzen gibt es jetzt eben auch Frauen die das tun.

dXooImhixde


@ NotMichaelCaine

Ich bezweifle dass Frauen heute öfter abgewiesen werden als früher. Vielleicht ist es sogar so, dass sie weniger abgewiesen werden als früher?! Sie werden auf jeden Fall wohl auch weniger oft geheiratet.

Du hast doch heute alleine dadurch dass du soviele potentielle Partner in Reichweite (lovoo, tinder, fb) hast und mit denen in Kontakt treten kannst mehr Abweisungen. Heiraten ist auch hierbei nicht das wichtigste sondern die Tatsache das Frauen halt kein garantiertes Recht mehr auf ein Baby haben oder dass sich, durch den Segen der Verhütungsmittel, eben nicht bei jeder Beziehung ein Kind entsteht. Heiraten muss man dafür eh nicht.

Wenn Du so willst ist es für Frauen dadurch, dass sie im Schnitt einen höheren Wert auf zwischenmenschliche Beziehungen legen, leichter bestimmte zwischenmenschliche Zuwendungen zu substituieren wenn kein aktueller Beziehungspartner zur Verfügung steht. Das bedeutet, dass es natürlich individuell schmerzhaft ist wenn der Mann ihrer Träume sie eben nicht will, aber Frust gegenüber einem ganzen Geschlecht wie er in Foren wie hier von Männern teilweise ausgedrückt wird, entsteht sehr viel seltener, weil die Fähigkeit Sozialkontakte zu unterhalten, die notwendigerweise gebraucht werden, um nicht in die extreme Frustgefühlslange wie diese Beispielmänner zu kommen eben vorhanden ist. Das ist der qualitative Unterschied zwischen "irgendeine Beziehung führen damit man an eine Grundversorgung kommt" und "eine gute Beziehung führen, die beiden zusätzlich zu einer bestehenden Grundversorgung gut tut". Wer auf ein breites Spektrum von unterschiedlichen tragfähigen Beziehungen zurückgreifen kann verschmerzt leichter wenn eine Sorte Beziehung fehlt als jemand der das nicht kann.

Das ist aber recht viel Theorie oder? Ich wage es mal zu bezweifeln, dass eine hohe Anzahl von Freunden bei Männern keinen Frust darüber aufkommen lässt wenn man keine Partnerin hat. Ich kann mich auch irgendwie nicht mit dem Gedanken anfreunden dass Frauen ihren Frust darüber dass sie keine Kinder haben mit Freunden "aufwiegen" können. Wie will man das auch wissenschaftlich belegen können?

GzoldJcdchexn


Ich dachte, es käme nicht mehr besser, aber es kam:

Du erkennst also ganz klar die biologischen / naturgegebenen Unterschiede (in dem Fall Vorteil für die Frauen an) der Geschlechter. Wie passt hierzu deine "objektive Leistungsdefinition". Was haben Frauen geleistet um dieses "Naturrecht" innehaben zu dürfen? Soll dagegen vorgegangen werden? Und v.a. wie?

Mitch_83

Danke für dieses perfekte Beispiel, warum es ein Patriarchat gibt. Frauen haben vor allem eine Sache, die Männer brennend interessiert - ihr Körper und die Möglichkeit der sexuellen Nutzung durch den Mann. Und Männer fühlen sich dadurch erniedrigt und gedemütigt, da die Frauen dieses "Recht" haben, s.o., und auswählen. Männer abweisen. Sie damit kränken. So tief, dass sie ihres Hasses wegen Frauen unterdrücken. Sei es rechtlich, faktisch, oder gesellschaftlich. Sie ertragen es nicht, dass Frauen ihnen das verwehren, was ihnen so wichtig ist. Ich glaube langsam, dass Männern Sex viel wichtiger ist als Macht. Aber was sage ich - Sex ist Macht. Sex und Macht sind die Triebfedern von Männern. Macht können sie auch über ihresgleichen ausüben. Aber ebenso über Frauen. Sex und Macht vereint. Was gibt es befriedigenderes? Gott bewahre die Männer davor, dass Frauen sich emanzipieren und es keine Prostitution gibt.

d=oomThi.de


Die Benachteiligung "der Männer" (wohl hauptsächlich von denjenigen, die diese Benachteiligung wahrnehmen was ein Bruchteil aller Männer ist) besteht also zu einem großen Teil darin, dass andere nicht für sie tun, was sie von "den anderen" wollen und nicht sind wie sie möchten das sie zu sein hätten.

Wieder viel Theorie ohne Basis. Das mag sein das einige krasse Fälle das so definieren würden aber ich meinte damit ganz andere Dinge.

Wenn ich von Benachteiligungen gegenübern dem männlichen Geschlecht spreche dann meine ich z.b. das massenhafte verabreichen von Ritalin im Kindesalter oder die Tatsache, dass du als Mann automatisch unterhaltspflichtig bist für Kinder die in einer Ehe gezeugt werden auch wenn es sich nachgewiesen um ein Kuckuckskind handelt. Das du als Mann in einem Streit durch die Polizei der eigenen / gemeinsamen Wohnung verwiesen wirst auch wenn die Gewalt von der Frau ausging. Das du als Mann nichtmal informiert wirst wenn deine Freundin dein Kind abtreibt usw. Das in der Gesundheitsvorsorge nicht darauf geachtet wird den Mann stärker einzubeziehen und beide Geschlechter dieselben Beiträge einzahlen müssen obwohl Frauen sowieso länger leben. Ich verstehe da den Fokus auf die Frau nicht. Ein nettes Beispiel hierfür ist z.b. die Reaktion auf den sprunghafte Anstieg von tödlichen Arbeitsunfällen bei Frauen in den USA. Hier war traditionell eigentlich der Mann eher in der Gefahr auf der Arbeit umzukommen und als man gemerkt hat dass das jetzt auch mehr Frauen betrifft ging ein Aufschrei durch das Land mit dem Ziel dass man die Arbeitsbedingungen von Frauen verbessern müsste -> WTF? Ich rede da von der Ungleichbehandlung von Kleinkindern. Wenn z.b. ein kleines Mädchen heult dann wird es eher umsorgt und betütelt als ein Junge dem eingeredet wird "Komm, du bist doch schon groß" -> "Ein Indianer kennt keinen Schmerz".

Was hat das evtl. bei Erwachsenen später zur Folge? Vielleicht hat es den Effekt das Mädchen verinnerlichen nur laut genug Schreien zu müssen wenn sie etwas begehren und dann oft jemand kommt um es ihnen zu beschaffen? Ich bin kein Psychologe, halte das aber absolut für möglich dass das auch auf Jungen einen unguten Effekt hat wenn sie bemerken dass da neben ihnen jemand existiert der von Haus aus mehr Privilegien hat bzw. schützenswerter erscheint weil er von der Umwelt anders behandelt wird. Weiterhin sind 80% aller Selbstmörder Männer. Vielleicht hat das auch einen Zusammenhang damit dass man Männer eher belächelt wenn sie sich mit Problemen offenbaren und es so gut wie keine Hilfsangebote gibt wenn du selbst Opfer häuslicher Gewalt wirst. Da ist einfach keiner wenn du Probleme hast und ein Zugeben von Problemen wird dir als Schwäche ausgelegt. Das kommt doch nicht von ungefähr, sondern ich sehe da durchaus seinen Ursprung in der Erziehung.

Wenn ich das jetzt vergleiche mit dem worüber sich die Frauen so beklagen, z.b. Quoten in Aufsichtsräten dann muss ich ganz ehrlich sagen: Nope. Frauenförderung gehört komplett auf Stop. Die Situation muss neubewertet werden. Nach der Bewertung der Gesamtsituation muss neu über die freigewordenen Mittel entschieden werden.

dsoomh^idxe


Achja... bezüglich des biologischen Geschlechts dass über die Fortpflanzung entscheidet

Wenn das so gemeint ist das Frauen, früher und auch jetzt noch, die einzigen sind die entscheiden wer sich fortpflanzt dann muss man, frei nach Charles Darwin, wohl den Grund weshalb Männer angeblich so aggressiv und egoistisch sind und wir in einem Patriarchat leben doch bei den Frauen suchen, oder? Wenn die Mädels früher nicht den Männern die agressiv aufgetreten sind den Vorzug gegeben hätten dann würden wir jetzt vielleicht den Weltfrieden haben.

Das ist, ausgelöst durch die Annahme im ersten Satz (die übrigens auch nicht belegt ist), ziemlich viel Spinnerei aber wir können das gerne mal durchdiskutieren: Wenn Frauen die einzigen sind die, durch die Auswahl des Partners, das "Recht" auf Gesellschaftsshaping haben dann müssen sie auch in die "Pflicht" genommen werden diese in eine gute Richtung zu entwickeln. Dann müsste der Frau eben jenes Recht aberkannt werden und sie darf in Zukunft nicht mehr darüber entscheiden wer sich vemehrt und Männer müssten nachweisen besondern friedfertig zu sein damit sie einen Vemehrungsberechtigungsschein erhalten können. Cooler Gedanke.

dGoommhixde


Was das wohl für Folgen hätte... wuah... eklig.

MIitchl_8x3


Das wage ich stark zu bezweifeln.

Ich habe nie behauptet, dass es keine Varianz gibt, aber für die Gesamtheit der Männer gilt dies sicher.

Ich weiß, bei dir ist alles anders, du bist ein "löbliches Beispiel", aber die männliche Sexualität ist auf das "Besamen" möglichst vieler verschiedener attraktiver Frauen ausgelegt. Da beißt die Maus keinen Faden ab. Wer genug Testosteron hat, wird dies klar feststellen können.

Der Mechanismus, den ich "rationale Kastration" genannt habe und den du auch schon angesprochen hattest, nämlich, dass wenn du obiges als Mann nicht erreichen kannst, du automatisch Mittel und Wege (v.a. über die Ratio) findest deinen Hormonpegel auf ein nicht störendes Maß herunterzufahren / gegen derartige Gefühle zu gehen, ist neben Prostitution und besonders heutzutage dem Pornokonsum (und nat. SB) die einzige Möglichkeit in den sozialen Gefügen, in denen der moderne Mensch lebt, keine schwerwiegenden Probleme zu bekommen. Deshalb werden alle 3 Methoden gesellschaftlich grandios unterstützt (wo bleibt bei der Darstellung von Frauen in Pornos die PC, wieso wird Prostitution stillschweigend geduldet? Jeder weiß, dass sie obige Aufgaben der "Kastration" und Ruhigstellung erfüllen).

Im Gegenzug heißt das natürlich weitgehende Verabschiedung / Verzicht auf die Belohnungsgefühle, Hormonausschüttungen, Selbstbewusstseinsboosts etc. die von "wahrem" (nicht gekauftem, nicht "hormonarmen" etc.) Sex ausgehen. Das meine ich mit "Einbußen in der Lebensqualität" (was du ja wohl nachvollziehen kannst).

Etwas OT (viell. auch VT ;-) ), da du ernährungstechnisch gutes Wissen zu besitzen scheinst: Ich bin inzwischen recht überzeugt davon, dass z.B. die unglaubliche Menge an Xenoöstrogenen in unserer Nahrung / Umwelt nicht umsonst null Beachtung, vielleicht sogar Befürwortung findet: Grund s.o. (Männer verweiblichen)!

dkoomhxide


Etwas OT (viell. auch VT ;-) ), da du ernährungstechnisch gutes Wissen zu besitzen scheinst: Ich bin inzwischen recht überzeugt davon, dass z.B. die unglaubliche Menge an Xenoöstrogenen in unserer Nahrung / Umwelt nicht umsonst null Beachtung, vielleicht sogar Befürwortung findet: Grund s.o. (Männer verweiblichen)!

Oh... ich liebe Verschwörungstheorien! Die Illuminaten waren es, richtig? ;-D Die Verweiblichen nicht nur sondern werden dadurch sogar unfruchtbar.

M<itch_x83


Wenn 10 % der Männer tatsächlich alle Frauen "abgreifen" würde - wo soll das ein Vorteil für einen großen %Satz der Frauen sein? Bei der Genetik?

? Die besten Gene fürs potentielle Kind?! Bei der Aufzucht helfen kann ja ein (oder mehrere) andere(r).

M[itTcmh_83


@ doomhide ;-D

Aber jetzt mal ohne Mist: Seit ich mich bewusst "xenoöstrogen"-arm ernähre bzw. endokrine Disruptoren konsequent meide geht mein Testo-Level durch die Decke! :=o

d)o]o<mhixde


endokrine Disruptoren

":/

[[https://upload.wikimedia.org/wikipedia/en/5/59/ST-TNG_Timescape.jpg Click]]

Pew Pew? ;-D

E"hsemaligerb Nutzers (#56869x7)


Heiraten ist auch hierbei nicht das wichtigste sondern die Tatsache das Frauen halt kein garantiertes Recht mehr auf ein Baby haben oder dass sich, durch den Segen der Verhütungsmittel, eben nicht bei jeder Beziehung ein Kind entsteht. Heiraten muss man dafür eh nicht.

Eben. Genau wie kein Mann Anspruch auf eine Frau hat, hat keine Frau Anspruch auf einen Mann - erst recht nicht auf einen der Kinder mit ihr will. Da ist keinerlei Ungleichgewicht.

m ond+stSernxe


@ Hermoso

Der Punkt ist ja, dass es hier bisher nur Frauen gewesen sind, die "bashen" und die Diskussion auf die persönliche Ebene zu ziehen versuchen. Ihr habt bisher kein einziges Argument substanziell angegriffen, obwohl hier genügend Argumente vorgetragen worden sind, die auf Lebenstatsachen beruhen! Nicht nur, dass ihr kein einziges davon entkräftet habt, ihr sagt einfach "alles falsch" um Euch dann zu wundern, dass ihr hier von den Männern nicht ernstgenommen werdet. (Zur Geschichtsklitterung sage ich mal nix weiter...)

So, und jetzt können wir uns vorstellen, wir müssten mit diesen Frauen darüber reden, wer die Geschirrspülmaschine einräumt.

Ich habe eine ganz einfache, pragmatische und wenig lebenstaugliche Einstellung dazu.

Bevor ich drei Tage lang diskutiere, bis mir schwindlig wird, mach ich es lieber gleich. Ist schließlich kein Ding. Oder?

Für eine anständige Feministin doch!

Es ist übrigens ein großer Fehler, diese Frauen nicht ernst zu nehmen. Sie meinen es verdammt ernst.

L7olzaXx5


Die Benachteiligung "der Männer" (wohl hauptsächlich von denjenigen, die diese Benachteiligung wahrnehmen was ein Bruchteil aller Männer ist) besteht also zu einem großen Teil darin, dass andere nicht für sie tun, was sie von "den anderen" wollen und nicht sind wie sie möchten das sie zu sein hätten.

Das stimmt nicht!!! Es gibt durchaus Dinge, wo Männer tatsächlich objektiv benachteiligt werden. Bestes Beispiel das Sorgerecht im Trennungsfall. Es stimmt zwar, dass sich Väter vorher oft zu wenig um ihre Kinder gekümmert haben. Aber selbst vorbildliche Väter sind da oft völlig der Willkür der Kindsmutter ausgeliefert. Auch staatliche Stellen messen da oft mit zweierlei Maß und bevorzugen die Frauen.

Auch fehlen für Männer tw. Unterstützungsstrukturen, die es für Frauen gibt. Eine Frau, die von ihrem Partner misshandelt wird, kann in ein Frauenhaus. Abe wohin kann ein Mann, der von seiner Partnerin körperlich misshandelt wird? Da gibt's kein "Männerhaus". Nun mag es schon sein, dass diese Fäller seltener sind. Aber das ändert ja nichts daran, dass es auf der individuellen Ebene ungerecht ist, dass es für betroffene Frauen ein Hilfsangebot gibt, für betroffene Männer aber nicht.

L?olaxX5


Wenn ich das jetzt vergleiche mit dem worüber sich die Frauen so beklagen, z.b. Quoten in Aufsichtsräten dann muss ich ganz ehrlich sagen: Nope. Frauenförderung gehört komplett auf Stop. Die Situation muss neubewertet werden. Nach der Bewertung der Gesamtsituation muss neu über die freigewordenen Mittel entschieden werden.

Wieso sollte man aufhören gegen Ungerechtigkeit in einem Bereich vorzugehen, nur weil es auch in anderen Bereich Ungerechtigkeit. Ich sehe da keinerlei Veranlassung für ein Entweder Oder. :|N Ich bin da eindeutig für BEIDES. Beseitigung von Ungerechtigkeiten, wo immer sie vorkommen.

Ironie am Rande: Genau das ist an sich die Zielsetzung des viel gescholtenen Gendermainstreamings!!! Aber einige Bekämpfen im Zweifelsfall lieber den Feminismus und das Gendermainstreaming anstatt, dass sie die eigentlich zu beseitigenden Missstände und Ungerechtigkeiten beseitigen würden. Leider.

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