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Warum drängen Frauen die Männer in die Beschützer-/Ernährerolle?

sdens ibelbmaxn


Das hält echt der stärkste Kreislauf nicht aus!

Onkel Doktor hilft- oder ein kräftiger Pfefferminz-Melissentee ... ]:D

S\h'ojo


Geht auch Whisky? Ich will Whisky.

smensibexlman


Geht auch Whisky?

Naja ... ???

WBenzewslxaw


@ Detlev22

[[https://therationalmale.com/2012/06/15/double-standards/]]

Durchaus interessante Aufstellung.

Ist da eine von den Frauen schon drauf eingegangen? ":/

EBhemal8iger 'Nu;tzer K(#568 697)


@ Wenzeslaw

Detlev22 hat sich getrollt und kann Dir nicht mehr antworten.

Schönes Rhetorik Beispiel: Mann 1 möchte mit Mann 2 darüber reden, ob "die Frauen" denn schon etwas getan hätten, was Mann1 gerne von Frauen getan haben möchte. Was wohl der verlinkte "rationale Mann" dazu sagen würde?

W^enzKeslxaw


@ NotMichaelCaine

Schönes Rhetorik Beispiel: Mann 1 möchte mit Mann 2 darüber reden, ob "die Frauen" denn schon etwas getan hätten, was Mann1 gerne von Frauen getan haben möchte. Was wohl der verlinkte "rationale Mann" dazu sagen würde?

Dazu bedarf es der Meinung weiterer Männer und Frauen ;-)

E|hemalLige3r Nutzer (#;56869Z7x)


Die Wiederholung von Fakten ist keine Meinung. Der "rationale Mann" wüsste das ;-).

BKast{man


Das Partnerwahlverhalten der Frauen dürfte der Ursprung der traditionellen Rollenmodelle sein.

Das "übersehen" leider so manche WissenschaftlerInnen, hier im Faden wird es immerhin angedeutet. Die Ärztin (im Schnitt) heiratet eben gerne den Chefarzt - und nicht den Handwerker. Die Diplomandin heiratet den Doktoranden bzw. Professor - und nicht den Techniker mit Meisterbrief. Belegt durch diverse Studien, etwa zu Partnervermittlungsagenturen. Ergo ergibt sich der Druck für den Mann, der diesem Anspruch gerecht werden will. Ist oder wird er arbeitslos, wird er schnell uninteressant. Bei solchen Verhaltensweisen von "armen" oder "benachteiligten" Frauen zu sprechen ist in der Tat abstrus. Das alles ist bedauerlich, denn viele Männer - ich nehme mich da mit ein - hätten nichts gegen eine Millionärin, die einen Ferrari statt Krawatten zu Weihnachten schenkt.

Wer als Mann eine Familie gründen will und eine Partnerin sucht, ist der Partnerselektion mit vermögens- oder einkommensorientierten Erwartungshaltung zwangsläufig ausgesetzt. Als junger Mann habe ich das selbst erlebt, in den ersten Universitätsjahren als armer Student war man bei weitem nicht so attraktiv als nach dem Beginn der Karriere...

Auch bei vielen Frauen, die nicht nur darauf Wert legen, ist weniger zu verdienen bei der Partnerwahl ein KO Kriterium, oft sogar so stark, dass sie lieber allein und kinderlos bleiben als einen Mann zu akzeptieren, der weniger verdient.

sAensiWbelxman


Das Partnerwahlverhalten der Frauen dürfte der Ursprung der traditionellen Rollenmodelle sein.

Vermutlich auch kulturell geprägt.- in der DDR hatte ich ein derartiges Partnerwahlverhalten der Frauen nicht erlebt. Vermutlich weil es in der Regel nicht so eine Reichtumsschere gab. Als Student (und davor) war ich jedenfalls bei den Frauen nicht abgeblitzt- wenn, dann jedenfalls nicht, weil ich Student war, auch nicht mit meiner Studienrichtung (die damals keineswegs dazu angelegt war, übermäßig zu verdienen).

Wie heute Frauen bei der Partnerwahl statistisch gesehen drauf sind, vermag ich nicht zu sagen.

BDast maxn


[[http://www.faz.net/aktuell/beruf-chance/frauen-werden-im-berufsleben-nicht-diskriminiert-14308455.html]]

@ sensibelman

Vermutlich auch kulturell geprägt.- in der DDR hatte ich ein derartiges Partnerwahlverhalten der Frauen nicht erlebt

Das kommt hinzu. Die DDR war in vielerlei Hinsicht progressiver als die BRD. Meine Eltern & restliche Familie kommen auch aus der DDR und sind deutlich emanzipierter als heutige junge BRD-Bürger...

sLensib_elxman


Die Vermeidungsstrategie zahlreicher Frauen bezüglich technischer Berufe, die eine sehr tiefgründige theoretische und praktisches Studium/Ausbildung erfordern und oft gefragt sind, deshalb auch oft relativ gut bezahlt sind, ist nicht nachvollziehbar und hat nichts mit fehlender Gleichberechtigung, sondern vielmehr mit althergebrachten Denkmustern zu tun- in der DDR bröckelten diese Denkmuster wesentlich stärker.

Meine Eltern & restliche Familie kommen auch aus der DDR und sind deutlich emanzipierter als heutige junge BRD-Bürger

Ich weiß, warum ich die alte DDR aber auch die "neue" BRD nicht haben wollte ...- aber der Mehrheit der DDR-Bürger reichte die D-Mark und die Westdeutschen wollten lieber keine Veränderung.

So kam es, dass ich in eine prüdere, teilweise kleinbürgerliche, mitunter bornierte Welt geriet- die zwar konsummäßig vieles bietet, aber in der leider menschlich Vieles auf der Strecke bleibt.

Gut beschrieben [[http://www.chbeck.de/Maaz-Joachim-Gefuehlsstau/productview.aspx?product=14175848 in diesem Buch]].

Ich merke oft. dass viele Menschen unzufrieden sind, aber nicht genau wissen warum- oft genug tröstet ja der Konsum (sofern genug verdient wird). Was passiert aber, wenn das Trostpflaster mangels Verdienst aus bleibt?

Skho^jxo


Die Ärztin (im Schnitt) heiratet eben gerne den Chefarzt - und nicht den Handwerker. Die Diplomandin heiratet den Doktoranden bzw. Professor - und nicht den Techniker mit Meisterbrief.

Ich kenne so, so, so viele Paare, bei denen das anders ist. Hast Du da mal eine Studie mit konkreten Zahlen zur Hand?

q{uack8sal.berei


Hey, Bastman. Vergangene Nacht von München nach Hamburg umgezogen? Chrhrhrhr. Und Zahlen zu Ärztinnen, die gerne den Chefarzt heiraten, hätte ich auch gerne.

SRhojxo


Hey, Bastman. Vergangene Nacht von München nach Hamburg umgezogen?

Ich hoffe ja sehr, wir können ihn wieder zurückgeben. %:|

q!uacFksalbexrei


Nix da! ]:D

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