» »

Mit Mitte 30 - muss mann oder frau da verheiratet sein?

Kiantenmmec]hanikxer


Ich war mit Mitte 30 nach 17 Jahren geschieden. Jung zusammengekommen, und irgendwann auseinandergelebt, weil wir uns verschieden weiterentwickelt haben. Selbst wenn mein Kinderwunsch in dieser Beziehung in Erfüllung gegangen wäre, hätte es schon früh nicht mehr gereicht. Jetzt bin ich 50, habe ein Kind mit einer anderen Verflossenen, da bin ich sehr froh, sie nicht geheiratet zu haben. Nun bin ich seit ein paar Jahren in einer weiteren Beziehung, die ganz okay ist, aber heiraten werde ich nicht mehr. Das ändert nichts am Status, man bleibt unabhängig, und hat weniger Pflichten. Und es lässt sich einfacher trennen, wenn man feststellt, dass es doch nicht so läuft, wie man es sich vorgestellt hat, oder menschlich enttäuscht wird. Ein kluger Mensch hat immer eine Hintertür offen.

Dv.?or+is !L.


Was ihr von alleinlebend lebenden Menschen denkt ist ziemlich daneben. Kommt ihr nicht auf die Idee das man keinen Bock auf Zweisamkeit hat ? Ich habe schon IMMER allein sein wollen, schon als ich ein Kind war. Wahrscheinlich seht ihr mich als gestört an, aber mir egal. Hauptsache ich habe meine Ruhe.

Euhemali'gedr Nutzer E(#5R15610x)


Lebensentwürfe und Persönlichkeiten sind verschieden, und das ist gut so :-) Ich finde es auch schräg, dass man von manchen Menschen als Mangelwesen angesehen wird wenn man in keiner Partnerschaft ist. Oder wenn man gar keinen Wunsch nach einer Partnerschaft hat.

Ich selbst bin auch gerne für mich und mir hat in Singlezeiten auch kein Partner gefehlt. Ich war nie aktiv auf der Suche nach einem Mann an meiner Seite. Ich habe das immer eher auf mich zukommen lassen und wenn es passt, dann passt es eben. Und das finde ich schön.

Ich war ohne Beziehung nie unglücklicher als mit einer Beziehung, trotzdem mag ich Zweisamkeit mit meinem Partner sehr. Sehrsehr. Ich bin glücklich jemanden gefunden zu haben, mit dem das Leben einfach nur schön und unkompliziert und rundum fabelhaft ist. Weil es einfach passt x:)

Aber ob und wann man auf so jemanden trifft, sofern man das von den eigenen Wünschen und Bedürfnissen zulassen möchte, das kann man sich nicht aussuchen und, glaube ich, auch nicht beeinflussen.

Meine Eltern beispielsweise haben mit Anfang 20 geheiratet. Gute 20 Jahre später waren sie geschieden. Zumindest mein Papa hat jetzt aber "die Eine" für sich getroffen. Die beiden sind voll und ganz glücklich miteinander. Mit später als Mitte 30. Weil eben auch eine gute Portion Glück und oft auch Zeit dazugehören, bis man dem oder der Richtigen über den Weg läuft.

Ich denke aber dass man nur dann glücklich sein kann, egal ob alleine, zu zweit oder zu mehreren, wenn man sich selbst als Einzelperson nicht als Mangelwesen empfindet :-)

E>motiosnalze


Das ändert nichts am Status, man bleibt unabhängig, und hat weniger Pflichten.

Und wenn sie mal im Krankenhaus liegt, hast Du NULL Recht zu erfahren, wie es ihr geht....

VG

m9ini#mixa


NULL Recht zu erfahren, wie es ihr geht

Soweit ich weiß, lässt sich das vorher per Vollmacht regeln.

Ich habe mich auch immer gegen das Heiraten entschieden. Das ist in der heutigen Zeit nicht mehr nötig und schützt keineswegs vor bösen Überraschungen. Jemand sagte mal zu mir, dass "jeder für sich selbst entscheiden müsse, was das kleinere Übel sei, Beziehung oder Single-Dasein". Damals hatte ich die Beziehung an sich als sehr erstrebenswert angesehen und fand somit die Bezeichnung "Übel" recht heftig. Heute sehe ich das, nach einigen Beziehungen, deutlich differenzierter und würde mir eine Positionierung in der Mitte wünschen. Viel Freiraum mit Verbindlichkeit. Das Entweder-Oder-Ding ist gar nicht mehr meins.

Kzant@enme'chanixker


Das ändert nichts am Status, man bleibt unabhängig, und hat weniger Pflichten.

Und wenn sie mal im Krankenhaus liegt, hast Du NULL Recht zu erfahren, wie es ihr geht....

VG

Emotionale

Eines ihrer drei Kinder würde mir wohl Auskunft geben.

slevenOtRhr7exe


das was du beschreibst ist ebenfalls selektive Wahrnehmung. Ohne die bekannten Paare von miri80 inkl. ihrer Beziehungen zu kennen, behauptest du, dass sie in Wirklichkeit gar nicht unglücklich sein können.

@ liverpool

natürlich habe auch ich eine eigene Sicht der Dinge von meinem Standpunkt aus, die objektive Wahrheit wird irgendwo zwischen meiner und deiner Wahrnehmung sein.

Natürlich kann man als Single zufrieden und in einer Partnerschaft unzufrieden sein, nur das eine ist nicht besser als das andere.

Ich habe bei den meisten Singles das Gefühl das sie zwar durchaus zufrieden sind aber insgeheim doch lieber einen Partner hätten. Den Mut das offen zuzugeben fällt schwer und weckt eine Erwartungshaltung doch jemand neues finden zu müssen. Nur das fällt schwer, der neue fällt i.d.R. nicht vom Himmel, sondern ist kostet viel Zeit, Mühe, Enttäuschungen und auch Ärger. Und findet man keinen steht man als Looser dar den niemand will. Also behauptet jeder Single das er viel lieber allein sein will und sucht sich mit den unglücklichen Paaren die Bestätigung das richtige zu tun.

Das soll jetzt keine allgemeingültige Aussage sein, aber wahrscheinlich will nur ein kleiner Teil der Singles wirklich bewusst allein leben. Wenn der Traumpartner morgen vor der Tür stehen würde und um Date bittet, dann sagt niemand "och nee, lass mal. Ich will lieber allein sein weil ne Partnerschaft nur Stress und Ärger bringt"

mmirix80


Es scheint ja z.B. Unterschiede beim Sextrieb zu geben. Vielleicht kommen da Männer nicht so gut alleine zurecht wie Frauen? Wenn man dann noch einigermassen gut verdient, ist man doch recht unabhängig. Und man braucht auch nicht jeden Strohalm ergreifen, um zum Stich zu kommen. Keine Ahnung wie andere das sehen, aber mir geht es zumindest so.

Solche Diskussionen sind sowieso viel zu theoretisch, da man immer von der Durchschnittsfrau und dem Durchschnittsmann ausgeht. Eine Aria Stark kommt allein viel besser zurecht als eine Sansa Stark. Eine Brienne von Tarth braucht überhaupt keinen Kerl, denn die hat völlig anderes im Kopf...

L o rd nHIonxg


@ miri80

Es scheint ja z.B. Unterschiede beim Sextrieb zu geben. Vielleicht kommen da Männer nicht so gut alleine zurecht wie Frauen?

Ich habe den Eindruck dass Frauen tatsächlich besser ohne Sex zurecht kommen als Männer. Nun ist es aber auch so dass nur recht wenige Frauen mich über ihre Libido in Kenntniss setzen, das heißt die Dunkelziffer jener Frauen die doch eine recht große Libido ohne Vorhandensein eines Partners haben könnte groß sein.

Möglicherweise hängt es auch damit zusammen wie Frauen und Männer mit nicht befriedigter Lust umgehen. da denke ich dass Männer das eher offener kommunizieren bzw. ein promiskeres Verhalten an den Tag legen während Frauen da eher subtiler sind oder aber in der Lage dieses Defizit besser zu kompensieren.

Wenn man dann noch einigermassen gut verdient, ist man doch recht unabhängig. Und man braucht auch nicht jeden Strohalm ergreifen, um zum Stich zu kommen. Keine Ahnung wie andere das sehen, aber mir geht es zumindest so.

Hmm, wie meinst du das? Der Zusammenhang zwischen Verdienst und Strohalm ergreifen ist mir hier nicht so ganz klar.

Solche Diskussionen sind sowieso viel zu theoretisch, da man immer von der Durchschnittsfrau und dem Durchschnittsmann ausgeht. Eine Aria Stark kommt allein viel besser zurecht als eine Sansa Stark. Eine Brienne von Tarth braucht überhaupt keinen Kerl, denn die hat völlig anderes im Kopf...

Ich bin mir da bei Arja und Sansa nicht so sicher. Sie wurden denke ich beide durch das Schicksal in ihre Rollen gedrängt, und man weiß eben nicht ob Arja wirklich lieber allein unterwergs ist und Sansa nicht. Bei Brienne von Tarth sehe ich es so wie du.

iAndivkiduellkeMeixnung


Ich habe den Eindruck dass Frauen tatsächlich besser ohne Sex zurecht kommen als Männer. Nun ist es aber auch so dass nur recht wenige Frauen mich über ihre Libido in Kenntniss setzen, das heißt die Dunkelziffer jener Frauen die doch eine recht große Libido ohne Vorhandensein eines Partners haben könnte groß sein.

Hier fallen einige Begrifflichkeiten zusammen, die sehr unterschiedliche Bedeutung ausdrücken. Ich habe z.B. den Eindruck das Frauen weder in einer Beziehung noch in der Single-Rolle "besser" ohne Sex zurecht kommen.

Viele Threads von weiblichen Usern drücken zunehmend aus, dass Frauen mit entsprechendem Selbstbewusstsein deutlicher zeigen wo es beim Thema Bedürfnis und Sex lang geht bzw. sie nicht gewillt sind ihre Bedürfnisse und Ansprüche hinter denen von Männern zurück zu stellen.

Libido ist nicht in jedem Fall gleichzusetzen mit der Lust und dem Begehren auf nur einen bestimmten Typus Mann. Die Seitensprünge in bestehenden Beziehungen, Freundschaft plus Angebote von Singlefrauen, Affären mit gebundenen Männern usw. sind ein ein wichtiges Indiz dafür, dass Frauen sehr wohl aktiv daran interessiert sind Angebote in Sachen Sexualität wahrzunehmen. Sofern eigene Attraktivität, Gesundheit, Versorgung von jüngeren Kindern oder andere "Hindernisse" dem nicht entgegen stehen.

Möglicherweise hängt es auch damit zusammen wie Frauen und Männer mit nicht befriedigter Lust umgehen. da denke ich dass Männer das eher offener kommunizieren bzw. ein promiskeres Verhalten an den Tag legen während Frauen da eher subtiler sind oder aber in der Lage dieses Defizit besser zu kompensieren.

Auch hier würde ich wagen zu widersprechen. Es gibt in beiden Geschlechterfeldern sehr individuelle Vorgehensweisen, um den vorhandenen Lust-Bedürfnissen gerecht zu werden. Viele verlagern sich mit der Weile aus der realen in die virtuelle Welt. Oder ergeben sich viel leichter durch die offene Kommunikation vorwegs über das Internet, in Sachen Vorlieben, Erotik und Vereinfachung des Kennenlernpotentials. Zudem fallen Hemmschwellen in der virtuellen Welt schneller und leichter.

Was vielfach geblieben ist, dass Frauen offensives Verhalten in Bezug auf ihre Sexualität durch verschiedene Vorurteile und moralische übertriebene Wertung der sozialen Umwelt erschwert wird.

Es gibt vielfach Synonyme die abwertend und diskriminierend Frauen mit "lockerem" Lebenswandel durch die verbale Hintertür verpasst werden. Nicht immer stammen diese vorwiegend aus der Ecke der Männer, sondern vielfach von Geschlechtsgenossinnen, die auf diese "spezielle" Art eine soziale Kontrolle ausüben wollen.

Allenfalls die Gefahr einer ungewollten Schwangerschaft, lässt Frauen z.T. genauer hinsehen, mit wem sie ihre Sexualität teilen bzw. den Status des Mannes beachtend. Den Eindruck, dass sie viel besser mit fehlendem Sex klar kommen, sehe ich bei den heute vielseitigen Möglichkeiten rund um das Thema Erotik und Sex anders als in vorherigen Frauen-Generationen als weniger bedeutsam an.

Es gibt auch unter Männern nicht wenige, die bewusster verzichten, nicht jeder Sex-Gelegenheit nachjagen und dennoch nicht ihren Wert als Mann einzig daran festmachen wollen.

mci ri8x0


Hmm, wie meinst du das? Der Zusammenhang zwischen Verdienst und Strohalm ergreifen ist mir hier nicht so ganz klar.

Ja, stimmt. Da habe ich ein paar Gedanken vermischt. |-o

Gemeint war, dass ich mir keinen Versorger suchen muss, wenn ich unabhängig bin. Ich kann mir dann auch eher den Luxus leisten, bestimmte Möglichkeiten verstreichen zu lassen.

Es gibt vielfach Synonyme die abwertend und diskriminierend Frauen mit "lockerem" Lebenswandel durch die verbale Hintertür verpasst werden.

Ja, das stimmt leider. Wenn man sich diskret verhält, bekommt man normalerweise keine Probleme. Bei der Frage nach den Sexpartnern z.B. nie mit einer Zahl > 10 antworten. Aber es kommt dabei auch auf das Gegenüber an.

Lqor4d WHong


@ individuelleMeinung:

Hier fallen einige Begrifflichkeiten zusammen, die sehr unterschiedliche Bedeutung ausdrücken. Ich habe z.B. den Eindruck das Frauen weder in einer Beziehung noch in der Single-Rolle "besser" ohne Sex zurecht kommen.

Das ist eben dein Eindruck, meiner ist ein anderer. Ich rede hier von Eindrücken die ich abseits des Internets gewonnen habe. Finde ich persönlich schade so, aber so ist halt die Gesellschaft.

Libido ist nicht in jedem Fall gleichzusetzen mit der Lust und dem Begehren auf nur einen bestimmten Typus Mann. Die Seitensprünge in bestehenden Beziehungen, Freundschaft plus Angebote von Singlefrauen, Affären mit gebundenen Männern usw. sind ein ein wichtiges Indiz dafür, dass Frauen sehr wohl aktiv daran interessiert sind Angebote in Sachen Sexualität wahrzunehmen. Sofern eigene Attraktivität, Gesundheit, Versorgung von jüngeren Kindern oder andere "Hindernisse" dem nicht entgegen stehen.

Ich verstehe Libido als einfach den Biologischen Drang nach Sex, unabhängig des Geschlechtes.

Dass einige Frauen durchaus daran interessiert sind ihre Sexualität auszuleben ist mir bekannt, allerdings ist auch hier mein persönlicher Eindruck ein anderer.

Auch hier würde ich wagen zu widersprechen. Es gibt in beiden Geschlechterfeldern sehr individuelle Vorgehensweisen, um den vorhandenen Lust-Bedürfnissen gerecht zu werden. Viele verlagern sich mit der Weile aus der realen in die virtuelle Welt. Oder ergeben sich viel leichter durch die offene Kommunikation vorwegs über das Internet, in Sachen Vorlieben, Erotik und Vereinfachung des Kennenlernpotentials. Zudem fallen Hemmschwellen in der virtuellen Welt schneller und leichter.

Ich finde man kann die virtuelle Welt im Bezug auf Sexualität nicht auf die Reale 1:1 übertragen.

Menschen geben sich virtuell oft anders als in der realen Welt. Dass die Sexualität etwas individuelles ist steht außer Frage, ebenso dass Hemmschwellen in der Anonymität fallen.

Was vielfach geblieben ist, dass Frauen offensives Verhalten in Bezug auf ihre Sexualität durch verschiedene Vorurteile und moralische übertriebene Wertung der sozialen Umwelt erschwert wird.

Es gibt vielfach Synonyme die abwertend und diskriminierend Frauen mit "lockerem" Lebenswandel durch die verbale Hintertür verpasst werden. Nicht immer stammen diese vorwiegend aus der Ecke der Männer, sondern vielfach von Geschlechtsgenossinnen, die auf diese "spezielle" Art eine soziale Kontrolle ausüben wollen.

Das ist mir auch aufgefallen, da bin ich zuweilen recht überrascht darüber wie hart manche Frauen über einige ihrer Geschlechtsgenossinnen urteilen. Ich finde es falsch dass von der Gesellschaft über Frauen anders geurteilt wird als über Männer bei gleichem Sexualverhalten.

Allenfalls die Gefahr einer ungewollten Schwangerschaft, lässt Frauen z.T. genauer hinsehen, mit wem sie ihre Sexualität teilen bzw. den Status des Mannes beachtend.

Auch das deckt sich mit meinen persönlichen Beobachtungen nicht, da kenne ich es eher so, dass da schon gut auf die eigene Gesundheit geachtet und konsequent Safersex betrieben wird, und das auch recht wählerisch.

Den Eindruck, dass sie viel besser mit fehlendem Sex klar kommen, sehe ich bei den heute vielseitigen Möglichkeiten rund um das Thema Erotik und Sex anders als in vorherigen Frauen-Generationen als weniger bedeutsam an.

Klar, im Vergleich zu früheren Generationen wird mit dem Thema Sexualität viel unbefangener und offener umgegangen.

@ miri80

Ja, stimmt. Da habe ich ein paar Gedanken vermischt. |-o

Ok, dann war es ja kein Wunder, dass ich deinen Gedanken nicht folgen konnte. ;-D

Gemeint war, dass ich mir keinen Versorger suchen muss, wenn ich unabhängig bin. Ich kann mir dann auch eher den Luxus leisten, bestimmte Möglichkeiten verstreichen zu lassen.

Interessant, diese Versorgerschiene hatte ich gar nicht auf dem Schirm. Das ist auch etwas was in früheren Generationen anders war, da dienten Ehen ja oft noch zur wirtschaftlichen Absicherung.

Ja, das stimmt leider. Wenn man sich diskret verhält, bekommt man normalerweise keine Probleme. Bei der Frage nach den Sexpartnern z.B. nie mit einer Zahl > 10 antworten. Aber es kommt dabei auch auf das Gegenüber an.

Ich denke sowohl Mann als auch Frau ist gut beraten mit einem etwas ausschweifenden Sexualleben erstmal nicht hausieren zu gehen.

Nach der Anzahl der Sexpartner sollte man finde ich nicht fragen. Ich finde diese Zahl hat 0 Aussagekraft darüber wie sich dann jemand in einer Beziehung verhält und berücksichtigt zu dem nicht dass Menschen sich auch mit der Zeit ändern. Jemand der früher durch alle Betten geturnt ist, kann heute eine treue Seele sein und umgekehrt. Mich interessiert statt der Anzahl eher wie groß das generelle Interesse einer Frau an Sex ist und welchen Stellenwert dieser bei ihr einnimmt. In diesen Punkten sollte man schon harmonieren.

A1lYina.123x4


Ganz klar NEIN! Solche Vorstellungen existieren nur in den Köpfen der Menschen, verunsichern sie und setzen sie unter Druck, und das ohne Grund. Die Hauptsache ist, dass man mit sich selbst im Reinen ist und das tut, was man wirklich mag! :)_

Cheers!

S|hadorw-cDA8N


Stimmt. Zudem fehlt bei mir für eine Beziehung das Vertrauen. Ist einfach so. Aber das hab ich schon mal geschrieben. Und nein, ich muss mir nicht helfen lassen ;-).

s\hizzledi6dizxzle


Ist recht einfach. Als Mann muss man sich da keine Gedanken machen ABER als Frau... naja.

Die biologische Uhr tickt :D

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Beziehungen oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

Psychologie · Erziehung · Sexualität · Homo, Hetero, Bi


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH