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welche berufe sind für euch ein no-go für eine beziehung?

E^hemal5iger Nu,tzerY (#:545421x)


Gerade im künstlerischen Bereich ist ein Studium nicht unbedingt erforderlich oder üblich.

Dann ist ja unser Ex-Aussenminister auch irgendwie Künstler ]:D Der hat es ja ganz ohne Ausbildung zu was gebracht .. ;-D

[[https://de.wikipedia.org/wiki/Joschka_Fischer]]

Ein Partern mit einem solchen Werdegang wäre für mich eines der wenigen No-Go's ... um mal beim Thema zu bleiben

LMittWleb-mit-wLotte


Ist mir eigentlich bums was derjenige beruflich macht, solange wir zusammen passen...gut, ich glaube ich fände einen Zuhälter dann doch etwas seltsame ;-) und etwas supergefährliches wie Bombenentschärfer muss es als Vater meiner Kinder ja auch nicht sein (gut dass der einen langweiligen Bankjob hat).

Ich mein, ich bin Psychologin. Auch nicht gerade ein Highlight ":/ .

SUheixlagh


Nichts-Desto-Trotz gibt es auch noch heute genügend Menschen, die kein Studium aufzuweisen haben, dennoch sehr erfolgreich in ihrem Leben wurden.

Klar. Aber ein Studium im entsprechenden Bereich, führt sicher in der mehr Fällen zu erfolgreichen Karrieren in selbigem Bereich, als eine Queereinsteigerkarriere.

Die Gründung eines Unternehmens und das betreiben Selbigen hat viel weniger mit einem abgeschlossenem Studium als mit Engagement, Einfallsreichtum zu tun.

Aha...

Was soll das hier werden, ein flammendes Pamphlet gegen akademische Bildung?

Ich bitte Dich. %-|

Auch ein Mark Zuckerberg hat kein abgeschlossenes Studium (auch wenn er es begonnen hatte) ...

Und wieviele Mark Zuckerbergs kennst Du?

Du führst hier Ausnahmeneispiele an, und schließt damit argumentativ implizit auf die Masse.

Ich hoffe, Du bist nicht wissenschaftlich tätig, sondern einfach nur unangenehm rechthaberisch.

Auch bei zahlreichen Musikern, ist ein Studienabschluss keineswegs immer üblich (z.B. Die Ärzte)

Und schon wieder. %-|

Manchmal ist der Abbruch oder auch das vermeiden des Studiums der bessere Weg.

"mạnch·mal

Adverb

verwendet, um auszudrücken, dass etwas zwar mehrmals vorkommt, aber dass es nicht regelmäßig der Fall ist."

;-)

StheiPlagxh


Aber ein Studium im entsprechenden Bereich, führt sicher in der mehr Fällen zu erfolgreichen Karrieren in selbigem Bereich, als eine Queereinsteigerkarriere.

Das überzählige "der" bitte wegdenken.

S_unfl4owRer_x73


Klar. Aber ein Studium im entsprechenden Bereich, führt sicher in mehr Fällen zu erfolgreichen Karrieren in selbigem Bereich, als eine Queereinsteigerkarriere.

Wer sagt denn, dass es selbiger Bereich sein muss? Ich kenne etliche Leute, die mit solider Ausbildung mehr verdienen und mit Anfang 40 mehr aufbauen konnte als ich Akademikerin mit meinen befristeten Verträgen!

Ich mein, ich bin Psychologin. Auch nicht gerade ein Highlight

Nicht? ]:D Aber liefert ausreichend Stoff für Vorurteile! ;-D

ifstdoc^hMigstxsowas


Nichts-Desto-Trotz gibt es auch noch heute genügend Menschen, die kein Studium aufzuweisen haben, dennoch sehr erfolgreich in ihrem Leben wurden. Die Gründung eines Unternehmens und das betreiben Selbigen hat viel weniger mit einem abgeschlossenem Studium als mit Engagement, Einfallsreichtum zu tun. Auch ein Mark Zuckerberg hat kein abgeschlossenes Studium (auch wenn er es begonnen hatte) ...

Auch bei zahlreichen Musikern, ist ein Studienabschluss keineswegs immer üblich (z.B. Die Ärzte)

Manchmal ist der Abbruch oder auch das vermeiden des Studiums der bessere Weg.

Genau, es ist alles so einfach. Werdet alle einfach Fußballspieler, bekannte Musiker oder Mark Zuckerbergs. Nur mal off the record, auf einen Zuckerberg der es geschafft hat kommen 10000 die gescheitert sind oder im besten Fall gerade noch so irgendwo rumkrebsen. Gerade Bildung ist wichtiger als jemals zuvor und wird noch wichtiger werden. Die Automatisierung wird mehr und mehr Handarbeitsplätze vernichten. Da brauch ich mir nur meine Firma ansehen oder auch meine Arbeit. Ich kann durch Programmierung Abläufe beschleunigen, vom Menschen entkoppeln und spare einen der angestellt werden müsste ein.

C7o1mYran


Weil wenn sie auf mich wartet und dann sagt lass uns noch dies tun, und lass uns Rad fahren und lass uns Fern sehen und lass uns am Wochenende weg fahren dann muss ich zu 99% sagen "Geht nicht! Ich muss noch....Ich möchte noch...da kann ich nicht!"

Und damit das nicht passiert, muss die Frau dann auch voll für den Beruf leben?

Ich glaube, du verwechselst zwei Dinge. Es gibt unzählige andere Möglichkeiten, die Zeit sinnvoll zu verbringen, in der du deinem Beruf nachgehst. Eigentlich erwartest du doch nur, dass die Frau sich nicht von deiner Anwesenheit abhängig macht. Aber mit der Forderung, mit Leib und Seele einem Beruf nachzugehen, schießt du meines Erachtens über das Ziel hinaus. Stell dir mal vor, du hättest mal einen Tag deiner seltenen Freizeit und würdest gern was mit ihr machen und dann sagt sie, dass das nicht ginge, weil sie eine ganz wichtige berufliche Verpflichtung hätte. Wenn beide so drauf sind gehen die Chancen für Paarzeit doch gegen null?

Da kann es noch eher funktionieren, wenn sie zuhause ist, sich mit Freundinnen trifft, ein paar Stunden im Verein verbringt und das Zuhause belebt. Dann kommst du heim, findest eine total entspannte Frau vor und alles ist supi. Sie muss lediglich Verständnis für deine Leidenschaft haben - mehr nicht. Sie muss nicht genauso sein.

SLvenja3 8x7


Ich glaube, mit einem katholischen Pfarrer würde ich aufgrund unterschiedlicher Weltauffassungen nicht klarkommen. ]:D

Grundsätzlich aber beurteile ich einen Menschen nicht nach dem erlernten Beruf als solchen, sondern nach der Art und Weise, wie er ihn ausübt (engagiert, schludrig, lustlos). So wie sich jemand in seinem Job verhält, so verhält er sich in der Regel auch privat.

Auch sollte es finanziell bei ihm stimmen. Ich mag so Typen nicht, die sich von ihren Partnern aushalten lassen.

K@leio


ich würde nie etwas mit einer frau anfange, die etwas mit marketing zu tun hat. Ich hasse die super manipulative werbung heutzutage und könnte nie eine frau lieben, die das auch noch beruflich und mit überzeugung macht. ich denke man muss schon ziemlich menschenverachtend sein um in dieser branche arbeiten zu können. :)z

Mir ist ganz egal, was jemand beruflich macht. Die Weltanschauungen müssen kompatibel ist und Wertvorstellungen müssen passen. Es macht für mich überhaupt keinen Sinn Berufsgruppen zu kategorisieren und auszuschließen. Es geht um einen Menschen und dieser hat sicher seine eigene Kategorie. Es ist viel einfacher jemanden kennen zu lernen, als kategorisierte Vorurteile abzubauen. Was sollte Werbung über einen Menschen aussagen? Gar nichts. Die einen machen den Beruf, weil sie ihn wollen, die anderen, weil sie einen Job brauchen, die einen stehen hinter den Werten ihrer Firma, andere machen den Job und haben ganz andere Werte und es gibt die unterschiedlichsten Auffassungen von z. B. Marketing oder Werbung. Also ist das aus meiner Sicht völlig für den Hugo, um einen potentiellen Partner zu identifizieren. Auch sehe ich jetzt nicht das Problem in der Werbung, sondern bei jenen, die sich manipulieren lassen. Selbstverantwortlichkeit z. B. wäre mir auch wichtig und es gibt keine Berufsgruppe, die gewährleistet, dass Menschen selbstverantwortlich und selbstbewusst sind und anderen nicht die Schuld für die eigenen Entscheidungen zuschieben. Ein Partner ist die Ausnahme und da nützten mir keine Vorurteile. Ein Mensch ist doch nicht einfach mal austauschbar. Dafür gibt es aus meiner Sicht keine Formel und so viele, die zumindest zu mir passen gibt es nicht, egal, welche "Berufsgruppe".

P]itster B7ullfroxg


Sheilagh,was ist denn eine Queereinsteigerkarriere,ist das was für LGBT Leute? ;-)

S|unOfloweor_x73


Auch sollte es finanziell bei ihm stimmen. Ich mag so Typen nicht, die sich von ihren Partnern aushalten lassen.

Niemand hat eine Kristallkugel. Es kann schnel gehen durch Arbeitslosigkeit, Krankheit oder oder oder, dass jemand plötzlich nicht mehr gut verdient und mal der Partner - sofern er es kann - mehr übernehmen muss. Oder sich mit einschränken muss. Wie heißt es doch so spießig: "In guten wie in schlechten Zeiten."

Avu]rora


Also ich finde viele Berufe total langweilig und nervig. Zwar nicht alles Nogo's aber ich denke nicht, dass ich z.b mit einem Buchhalter, Bürokaufmann oder Bankkaufmann etwas anfangen könnte. Das sind meist Menschen mit so gewissen kleinkarierten Charakterzügen.

Mir gefallen eher freigeistige, kreative Männer, Naturburschen. Männer mit Tiefgang wie Psychologen aber auch Handwerker, damit verbinde ich irgendwie eine gewisse Ehrlichkeit und Tatkräftigkeit :-)

Ansonsten sind die üblichen Berufe für mich Nogo's, wo man anderen Lebewesen schadet. Callcenteragent, Metzger, Soldaten, Tierversuchsmitarbeiter etc.

S5inaHSpoungdso


Ansonsten sind die üblichen Berufe für mich Nogo's, wo man anderen Lebewesen schadet. Callcenteragent, Metzger, Soldaten, Tierversuchsmitarbeiter etc.

Dir ist schon klar, dass Callcenteragenten auch die Leute sind, die sich mit Dir auseinandersetzen wenn Dein Internet oder Dein Telephone nicht gehen, Deine Postsendung verschwunden ist oder Du wissen willst warum Du Dein NEON-Abo nicht auf dem Tablet nutzen kannst.

Ich weiss zwar, was Du meinst, aber der Job umfasst halt auch Menschen, die anderen weiterhelfen.

L\og& L,ad<y


Grundsätzlich aber beurteile ich einen Menschen nicht nach dem erlernten Beruf als solchen, sondern nach der Art und Weise, wie er ihn ausübt (engagiert, schludrig, lustlos). So wie sich jemand in seinem Job verhält, so verhält er sich in der Regel auch privat.

Wichtiger Punkt.

Das ist allerdings nicht nur in einer Partnerschaft ein Problem für mich, sondern auch in einer Freundschaft. Ich hatte bis vor kurzem eine Kollegin, die ich so lange ganz nett fand, bis sie sich mehrmals unserem Team gegenüber absolut unkollegial und egoistisch verhalten hat. Aufgrund meiner und ihrer Rolle im Team betraf mich das zwar mehr als andere, hat aber letztlich Auswirkungen aufs ganze Team gehabt Das hat mein Bild von ihr so nachhaltig gestört, dass ich inzwischen privat nichts mehr mit ihr zu tun haben wollen würde.

K'leixo


Nichts-Desto-Trotz gibt es auch noch heute genügend Menschen, die kein Studium aufzuweisen haben, dennoch sehr erfolgreich in ihrem Leben wurden.

Natürlich und bei der Partnerwahl geht es mir zumindest nicht um die Masse (Klischeen). Auch gibt es die unterschiedlichen Definitionen von "Erfolg".

Keines der hier erwähnten Klischees entspricht auch nur annähernd meiner Erfahrungswelt. Neugierige, kreative und interessierte Menschen gibt es in jeder Berufsgruppe, Humor und Verstand gibt es in jeder Berufsgruppe, genau wie es Arschlöcher in jeder Berufsgruppe gibt. Es gibt nette Menschen, die Karriere machen und solche, die auf Kosten anderer Karriere machen und somit der Definition von Erfolg einer bestimmten Gruppe entsprechen - sind für mich trotzdem Arschlöcher. Trotzdem gibt es auch da die Ausnahmen, also wieder sinnlos ein Klischee aufzustellen. Erfolgreich ist für mich jemand, der zufrieden mit seinem Leben ist, der frei ist und der ausgeglichen ist, Humor hat, Verstand hat, Respekt vor sich und anderen und auch das ist nicht in jeder Berufsgruppe vorhanden. Was nützt es, wenn der vermeintliche Geliebte einen hochbezahlten Job hat, super viel weiß und dafür andere mobbt, also sich arschlochmäßig verhält. Was habe ich von jemandem, der wenig Geld verdient und sich anderen gegenüber arschlochmäßig verhält. Der Beruf sagt nichts über den Intellekt und soziale Kompetenz eines Menschen aus.

Die Gründung eines Unternehmens und das betreiben Selbigen hat viel weniger mit einem abgeschlossenem Studium als mit Engagement, Einfallsreichtum zu tun.

Ich denke, es fängt schon bei einem Selbst an. Ich entspreche keinem Klischee und kenne auch niemanden, der einem Klischee entspricht. Diese Leute müssen woanders unterwegs sein als ich.

Auch bei zahlreichen Musikern, ist ein Studienabschluss keineswegs immer üblich (z.B. Die Ärzte)

Kreative Freigeister gibt es genug und auch die sind in jeder Berufsgruppe zu finden. Mein Geld kann ich mir selbst verdienen und zum Glück gibt es viele Menschen, die keinem gängigen Klischee entsprechen und dann wird es auch interessant, wenn jemand individuell ist. :-)

Manchmal ist der Abbruch oder auch das vermeiden des Studiums der bessere Weg.

Ich treffe viele Menschen, die nicht den 0815-Werdegang haben.

Das ist allerdings nicht nur in einer Partnerschaft ein Problem für mich, sondern auch in einer Freundschaft.

Sowieso.

Ich hatte bis vor kurzem eine Kollegin, die ich so lange ganz nett fand, bis sie sich mehrmals unserem Team gegenüber absolut unkollegial und egoistisch verhalten hat. Aufgrund meiner und ihrer Rolle im Team betraf mich das zwar mehr als andere, hat aber letztlich Auswirkungen aufs ganze Team gehabt Das hat mein Bild von ihr so nachhaltig gestört, dass ich inzwischen privat nichts mehr mit ihr zu tun haben wollen würde.

Sag ich ja, Arschlochverhalten hat nichts mit der Berufsgruppen zu tun, sondern nur mit dem Einzelnen selbst.

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