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welche berufe sind für euch ein no-go für eine beziehung?

ijstdoc@hMixstsowas


Für die Form von Praxisbezug, die in den Posts hier gemeint ist, braucht es in den meisten Fällen vermutlich wirklich mehrjährige Arbeitserfahrung und die Perspektive, den Job nicht nur übergangsweise auszuüben.

Diese Art der Praxis macht jeder irgendwann, daher ist sie auch nichts besonderes und auch kein Alleinstellungsmerkmal niedrigerer Bildungsabschlüsse.

N2oxxxy


Für die Form von Praxisbezug, die in den Posts hier gemeint ist, braucht es in den meisten Fällen vermutlich wirklich mehrjährige Arbeitserfahrung und die Perspektive, den Job nicht nur übergangsweise auszuüben.

Diese Art der Praxis macht jeder irgendwann, daher ist sie auch nichts besonderes und auch kein Alleinstellungsmerkmal niedrigerer Bildungsabschlüsse.

Das mag schon sein, aber Studenten machen diese Erfahrung eben deutlich später als jene mit Berufsausbildung. Und ganz ehrlich, was da teilweise so an Meinungen über das Arbeitsleben kursiert, ist tatsächlich eher peinlich.

(Der Vollständigkeit halber: Natürlich sind nicht alle Studenten lebensferne Idioten. Genaugenommen halte ich diese Gruppe für eine ziemliche Minderheit - sie ist nur leider manchmal laut genug, um diese negativen Stereotype zu befeuern.)

V$orzeig#euxser


aus Erfahrung weiss ich, dass so viel mehr noch hinter einem Menschen steckt als seine Berufswahl

Der Faden kann dann hiermit geschlossen werden ;-D ;-)

i?std4ochnMis7tsoVwxas


Das mag schon sein, aber Studenten machen diese Erfahrung eben deutlich später als jene mit Berufsausbildung. Und ganz ehrlich, was da teilweise so an Meinungen über das Arbeitsleben kursiert, ist tatsächlich eher peinlich.

Ein Akademiker macht in der Regel ganz andere Erfahrungen als jemand mit Ausbildung. Es ist ja nicht so das ein Studierter dann die Arbeit eines Gelernten macht. Und da ein Akademiker halt ein Studium braucht um überhaupt dahin zukommen die Erfahrung machen zu können/dürfen, kann ich doch nicht zeitlich argumentieren, dass der eine ganz andere Erfahrungen früher macht als der Andere. Das hat ja schon was von "Nachts ist kälter als draußen".

Ich habe Jahrelang im Handwerk gearbeitet. Praxis ist nichts, entscheidend ist ob der der es macht was in der Birne hat und motiviert ist.

iBstdocphMipstxsowas


Das mag schon sein, aber Studenten machen diese Erfahrung eben deutlich später als jene mit Berufsausbildung. Und ganz ehrlich, was da teilweise so an Meinungen über das Arbeitsleben kursiert, ist tatsächlich eher peinlich.

Ein Akademiker macht in der Regel ganz andere Erfahrungen als jemand mit Ausbildung. Es ist ja nicht so das ein Studierter dann die Arbeit eines Gelernten macht. Und da ein Akademiker halt ein Studium braucht um überhaupt dahin zukommen die Erfahrung machen zu können/dürfen, kann ich doch nicht zeitlich argumentieren, dass der eine ganz andere Erfahrungen früher macht als der Andere. Das hat ja schon was von "Nachts ist kälter als draußen".

Ich habe Jahrelang im Handwerk gearbeitet. Praxis ist nichts, entscheidend ist ob der der es macht was in der Birne hat und motiviert ist.

Fxe.


Ich lebe in der Schweiz. Ist das in Deutschland wirklich so anders?

Nein, Jolanda, ist hier genauso. (Bei den von dir genannten Fächern.)

Fme.


Abitur wird ,je nach BUndesland, total nachgeworfen.

Ihr habt keine Kinder.

Kinder schon.

Nur nicht in Bayern.

NDo+xxxy


Das mag schon sein, aber Studenten machen diese Erfahrung eben deutlich später als jene mit Berufsausbildung. Und ganz ehrlich, was da teilweise so an Meinungen über das Arbeitsleben kursiert, ist tatsächlich eher peinlich.

Ein Akademiker macht in der Regel ganz andere Erfahrungen als jemand mit Ausbildung. Es ist ja nicht so das ein Studierter dann die Arbeit eines Gelernten macht. Und da ein Akademiker halt ein Studium braucht um überhaupt dahin zukommen die Erfahrung machen zu können/dürfen, kann ich doch nicht zeitlich argumentieren, dass der eine ganz andere Erfahrungen früher macht als der Andere. Das hat ja schon was von "Nachts ist kälter als draußen".

Ich habe Jahrelang im Handwerk gearbeitet. Praxis ist nichts, entscheidend ist ob der der es macht was in der Birne hat und motiviert ist.

Ich habe eher den Eindruck, dass die Grenzen zunehmend verschwimmen. Immer mehr junge Leute erlangen das Abitur und absolvieren anschließend ein Studium. Die landen heute ganz oft in Jobs, die früher von Gelernten ausgeführt wurden (Teamassistenz ist da ein in meinem Bekanntenkreis ganz prominentes Beispiel).

Das Problem, das ich häufiger mitbekomme, ist einfach, dass jemand, der relativ frisch von der Uni kommt, bereits Führungsverantwortung erhält und Entscheidungen auf Basis seines gelernten Wissens trifft, ohne Ahnung davon zu haben, wie diese von den "unteren Rängen" tatsächlich umgesetzt werden können. Derjenige fällt also Entscheidungen, die einfach praxisfern sind. (Erneut: das sind sicher Ausnahmen.)

Was ich oben aber eigentlich aussagen wollte (weil es der häufigere Fall ist), ist, dass ich immer wieder beobachte, dass Studenten, die bisher maximal ein Praktikum absolviert haben und nebenbei vielleicht eine Hiwi-Stelle besetzen, Aussagen über das Arbeitsleben treffen und Erwartungen daran stellen, die einfach fern jeder Realität sind. Und ja, da glaube ich tatsächlich, dass jemand mit Ausbildung, der sich entsprechend länger im Berufsleben rumtreibt etwas mehr Ahnung hat.

Das ist nicht schlimm, diese Studenten machen ihre Praxiserfahrung ja noch früh genug (und wenn sie wirklich Glück haben, läuft es vielleicht doch genau so, wie sie es sich vorgestellt haben), aber der Standesdünkel, der da manchmal durchkommt ist schon ziemlich schwer zu ertragen. (Ist er umgekehrt übrigens auch. Wie gesagt - nicht alle Studenten sind weltfremde Fachidioten).

Praxis ist nichts, entscheidend ist ob der der es macht was in der Birne hat und motiviert ist.

Sehe ich - mit Einschränkungen - ähnlich. Aber das ist nicht zwingend an einen Studienabschluss gekoppelt.

jxuPst_lme_9x2


Könnt ihr wirklich von vornherein ausschließen, dass ein Partner mit dem und dem Job niemals für euch in Frage kommt?

Was, wenn ihr ihn/sie auf einer Party kennen lernt.. Ihr redet nicht sofort übers Berufliche und seid euch super sympathisch.. Aus diesem Grund würdet ihr dann sagen: Sorry, aber ich wollte nie ne Lehrerin als Frau. Tschüss?!

Find ich doch ein bisschen komisch..

Ich persönlich könnte per se keinen Job ausschließen. Intelligenz hängt nicht (immer) mit dem Bildungsgrad zusammen!

i=std(oc;hMistcsowaxs


Ich habe eher den Eindruck, dass die Grenzen zunehmend verschwimmen. Immer mehr junge Leute erlangen das Abitur und absolvieren anschließend ein Studium. Die landen heute ganz oft in Jobs, die früher von Gelernten ausgeführt wurden (Teamassistenz ist da ein in meinem Bekanntenkreis ganz prominentes Beispiel).

Eine scharfe Abgrenzung zwischen Studium und Ausbildung besteht ja auch nicht mehr. Zwischen Uni und Ausbildung wurden ja FH's, BA's, diverse private geschoben und dann auch noch der Abschluss einmal abgestuft. Desweiteren gibt es immer mehr Spezialfächer die man studieren kann und die den Begriff Studium und Akademiker mehr und mehr aufweichen.

Das Problem, das ich häufiger mitbekomme, ist einfach, dass jemand, der relativ frisch von der Uni kommt, bereits Führungsverantwortung erhält und Entscheidungen auf Basis seines gelernten Wissens trifft, ohne Ahnung davon zu haben, wie diese von den "unteren Rängen" tatsächlich umgesetzt werden können. Derjenige fällt also Entscheidungen, die einfach praxisfern sind. (Erneut: das sind sicher Ausnahmen.)

Sowas kann ich auch nicht nachvollziehen und kenne es aus meiner Firma so auch nicht. Zumal Fachwissen wenig mit Führung zu tun hat, für letzteres muss man ein Stück weit einfach geboren sein. Wobei man auch sagen muss, dass man von einem studierten eigenverantwortliches arbeiten erwarten kann und muss und zumindest sich selbst führen muss.

Was ich oben aber eigentlich aussagen wollte (weil es der häufigere Fall ist), ist, dass ich immer wieder beobachte, dass Studenten, die bisher maximal ein Praktikum absolviert haben und nebenbei vielleicht eine Hiwi-Stelle besetzen, Aussagen über das Arbeitsleben treffen und Erwartungen daran stellen, die einfach fern jeder Realität sind. Und ja, da glaube ich tatsächlich, dass jemand mit Ausbildung, der sich entsprechend länger im Berufsleben rumtreibt etwas mehr Ahnung hat.

Ich glaub das ist kein Problem von Studenten sondern ein generelles Problem der aktuellen Generation. Vorangegangene haben mehr bekommen als sie erwartet haben, die heutige Generation wird tendenziell weniger bekommen als sie es in Daylie Soaps vorgesetzt bekommen.

ifstdoch@Mifstsowaxs


Intelligenz hängt nicht (immer) mit dem Bildungsgrad zusammen!

Ist aber ein guter Indikator.

N0oxxCy


Ich glaub das ist kein Problem von Studenten sondern ein generelles Problem der aktuellen Generation.

Da hast du wahrscheinlich recht. Nur wird es den einen mit 16 ausgetrieben, den anderen vielleicht erst mit 26.

Uff, jetzt habe ich ganz schön lange über Akademiker vs nicht-Akademiker diskutiert, obwohl ich eigentlich darauf hinauswollte, dass ich die ständige Abwertung einer dieser Gruppen durch die andere ziemlich dämlich finde ":/ ;-D

N{o_F,retFetxe


Ich habe im echten Leben noch nie einen Mann kennen gelernt, der wert darauf legt, dass seine Freundin Akademikerin ist. Wenn ich daran denke, dass viele nur auf "jung und ge*l" schauen, ist mir diese Präferenz um Einiges sympathischer, weil man sich einen Studienabschluss selbst erarbeiten kann, an dem naturgegebenen Aussehen kann man oft nicht allzuviel ändern.

Mir scheint aber, dass die Bevorzugung von studierten Frauen auf mehr Protest und Ablehnung stößt, als die Bevorzugung bestimmter äußerlicher Merkmale (z.B. jung, hübsch, blond), die ja im Endeffekt viel oberflächlicher sind..?

Ich finde einen Arzt, der eine Ärztin zur Frau nimmt, die ihm auf Augenhöhe ist, jedenfalls sympathischer und weniger oberflächlich als einen Chefarzt, der eine 20 Jahre jüngere süße kleine und ihm deutlich unterstehende Helferin/Assistentin zur Frau nimmt.

F:e.


Könnt ihr wirklich von vornherein ausschließen, dass ein Partner mit dem und dem Job niemals für euch in Frage kommt?

Ich finde schon, dass man bestimmte Berufe ggf. komplett ausschließen kann, wenn sie zur eigenen Einstellung überhaupt nicht passen, zB:

Auftragsmörder

Dealer

Prostituierte

Pornodarsteller

Schlachter (wenn man selbst Veganer ist)

CSU-Berufspolitiker (wenn man selbst bei den Linken ist)

Soldat (wenn man Pazifist ist)

Finanzbeamter (wenn man Schwarzarbeiter ist)

Da kann es noch so funken - nachdem man den Beruf erfährt, ist die Begeisterung ggf. wohl schnell verflogen :-)

j\us2t_me_x92


Ich finde einen Arzt, der eine Ärztin zur Frau nimmt, die ihm auf Augenhöhe ist, jedenfalls sympathischer und weniger oberflächlich als einen Chefarzt, der eine 20 Jahre jüngere süße kleine und ihm deutlich unterstehende Helferin/Assistentin zur Frau nimmt.

Stimmt. Aber gerade was ich so gehört habe, ist es für Ärztinnen (aus welchen Gründen auch immer) sehr schwierig einen Partner zu finden. Wir hatten mal nen Professor der meinte, die meisten Ärztinnen sind single und die meisten Ärzte verheiratet.. %-| Ich glaube also, dass es für gut gebildete Frauen schwerer ist, einen Partner zu finden, der auf Augenhöhe ist. Männer haben ja oft ein Problem damit, wenn die Frau höher gebildet ist als der Mann. Also ist es aus männlicher Sicht schon verständlich, wenn er sich dann seine Helferin zur Frau nimmt. ;-D

@ Fe.

Da hast du aber jetzt sehr extreme Berufe gewählt. ;-D

Ich meinte aber, wenn jemand einen ganz "normalen" Bürojob hat oder Lehrerin ist.. Warum das ein noGo sein sollte.. ":/

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