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Nach Streit, bin ich zu hart zu ihm oder ist das richtig?

Kglei;o


Schokokuss123

Trotzdem überwiegen die schönen Zeiten. :)_

Dafür hast Du aber ganz schön viel Kritik an seinem Verhalten. Aber egal, nur Du kannst feststellen, ob das nur eine Ausnahmesituation war oder doch die Regel in Eurer Beziehung und da scheint ihr beide nicht sehr zufrieden.

K0leixo


Schokokuss123

Hab vergessen zu zeigen, dass ich sowas oft für ihn mache. Ich reise oft und bringe ihm immer etwas Schönes mit. Ich mach sein Zimmer sauber, wenn er morgens in der Eile keine Zeit dazu hatte, ich aber frei habe und aber genau weiß, er ist abends zu müde dazu und freut sich auf ein gemütliches Bett. Kleine Hilfen im Alltag und kleine Freuden zwischendurch halt.

Ja und dann hättest Du es auch gerne, wenn er mal etwas für Dich macht, am besten ohne, dass Du ihn drängen musst. Die Frage ist, wie realistisch ist das und was müsstest Du und was müsste er ändern?

SIchokok@uss12x3


@ Kleio,

aber ganz ehrlich, wir sind jetzt keine staubige Sitzfamilie. Es waren mein Dad (mit dem sogar meine Kumpels sehr gern ein Bier gehen trinken), mein fast gleichaltriger Cousin und eben die Tante. Das war kein Familienfest, das wär einfach ein, "lass uns kurz vorbeigehen und kurz was trinken, was essen und wir hauen wieder ab" gewesen. Was ganz Simples, Lockeres. Ich verstehe nicht, warum man unter "Freunden" und "Familie" so einen Mordsgraben ziehen muss, für mich sind nette Leute = nette Leute, ob das nun die Schwiegerfamilie ist oder nicht. Und wenn sie nicht nett sind, na, dann geh ich nicht mehr hin. Aber er mochte bisher alle meine Leute sehr gerne und ist auch sonst ein geselliger Mensch. Ich begleite ihn auch Ostern, den Geburtstag seiner Mama und zu 1-2 anderen Anlässen im Jahr zu Festen seiner Familie. Ich sage auch nichts, wenn an unserem Jahrestag Kumpels von ihm vorbeikommen, wenn er das gerne möchte und Spaß hat, gerne mache ich das ihm zuliebe.

Darum versteh ich nicht, wo da der Unterschied zu anderen "Leutegruppen" ist, warum das so eine Überwindung ist, nur weil das Verwandtschaft ist?. Er wird ja nicht vorgezeigt, es gibt um ein Hallo sagen, wenn man eh grade in der Nähe ist bzw. wohnt und die anderen das auch wissen. Weiß nicht, für mich gehört sowas zum guten Ton und bei mir sind "irgendwelche" Leute in der Familie nicht irgendwelche, weil wir sehr eng miteinander sind. Und mir wichtig ist, dass mein Partner sie auch zumindest mal kennenlernt. Er muss sie nicht besuchen, nicht intensiv kennenlernen, aber ich möchte ja auch nach 3 Jahren mal ein Gesicht zeigen zur Person, von der ich immer erzähle. Das sind nicht irgendwelche Menschen, sondern enge Vertraute.

C,innamGonx4


Ich sag es nochmal: Er MUSS nicht mitkommen, wenn er nicht will. Aber wenn er mitkommt, dann darf ich wohl erwarten, dass er sich dort auch benimmt und nicht, dass jeder sich hinterher fragt, was ich mir da für einen ausgesucht habe, davon haben wir beide nichts. Versteht das hier niemand? Das gibt's doch nicht.

Verstehen ist nicht gleich gutheißen. Ich verstehe deine Gedanken schon, allerdings ergeben sich da eben auch ein paar Fragen für mich. Z.B.:

Weiß er denn, dass er nicht mitkommen muss, wenn er nicht will?

In deinem Eingangsbeitrag schreibst du:

Mein Freund ist allgemein nicht der Typ für Familientreffen, kam aber bisher schon ab und zu (maximal 2-3x im Jahr) mit, meist aber mit viel Überredung.

Überreden heißt - so wie ich es kenne - jemanden zu etwas zu bringen, was er eben eigentlich nicht will.

Deswegen frage ich mich eben, ob er sich nicht einfach gedrängt gefühlt hat. Könnte das sein?

Es bringt dir ja nichts für deine Beziehung, wenn jetzt alle sagen: "Dein Freund war ganz böse, der Schuft!" Natürlich war es scheiße, dich blöd anzumachen, das weiß er ja auch selbst. Allerdings wird das ja nie besser, wenn ihr nicht mal - gemeinsam und jeder für sich - überlegt, wie es zu der Situation gekommen ist.

Ich lasse ihm weiß Gott genügend Freiraum und passe mich auch sehr oft an seine Bedürfnisse an - macht er genauso.

Genügend Freiraum aus deiner oder seiner Sicht? Wenn ihr ausreichend Kompromisse findet, bei denen jeder gut wegkommt - woher kommen dann diese ganzen Spannungen? Hat er viel Stress? Gibt es zwischen euch etwas Unausgesprochenes?

Ich finde, dass es ein Geben und Nehmen sein soll. Alles, was ich erwarte, ist, dass er respektvoll mit mir spricht und umgeht, und ob da Leute dabei sind oder nicht, ist mir völlig wumpe.

Wenn du möchtest, dass er respektvoll mit dir spricht, solltest du dich im Gegenzug auch respektvoll ihm gegenüber verhalten. Anregungen wurden dir hier ja schon gegeben, z.B.:

- Ihn das nächste Mal rechtzeitig im Vorraus fragen, ob du bei ihm schlafen oder er etwas für dich abholen kann.

- Ihm das nächste Mal wirklich die Wahl lassen, ob er zu einem Treffen mitkommt, d.h. ein erstes "Nein." akzeptieren und ihn nicht überreden. Fällt mir auch manchmal schwer, mein Freund ist auch manchmal etwas introvertierter, aber es lohnt sich wirklich - verbessert die Qualität der Beziehung enorm :)z .

Was sagst du denn dazu?

MQarie@Curxie


Darum versteh ich nicht, wo da der Unterschied zu anderen "Leutegruppen" ist, warum das so eine Überwindung ist, nur weil das Verwandtschaft ist?. Er wird ja nicht vorgezeigt, es gibt um ein Hallo sagen, wenn man eh grade in der Nähe ist bzw. wohnt und die anderen das auch wissen. Weiß nicht, für mich gehört sowas zum guten Ton und bei mir sind "irgendwelche" Leute in der Familie nicht irgendwelche, weil wir sehr eng miteinander sind. Und mir wichtig ist, dass mein Partner sie auch zumindest mal kennenlernt. Er muss sie nicht besuchen, nicht intensiv kennenlernen, aber ich möchte ja auch nach 3 Jahren mal ein Gesicht zeigen zur Person, von der ich immer erzähle. Das sind nicht irgendwelche Menschen, sondern enge Vertraute.

Vielleicht sieht ER das eben anders. ":/

Ihm das nächste Mal wirklich die Wahl lassen, ob er zu einem Treffen mitkommt, d.h. ein erstes "Nein." akzeptieren und ihn nicht überreden.

Das finde ich wichtig. Meiner hat mich auch immer überredet, jetzt ist es gottseidank vorbei und ich bleib zuhause.

a7yasxha


@ Schokukuss123:

Was du über deine Familie und die BEsuche dort schreibst, sind deine Gefühle. Wenn dein Freund nicht mit will und sich dazu nur nach langem Überreden bereit erklärt, empfindet er das ganz offensichtlich anders. Warum tut nichts zur Sache und auch nicht, ob du es verstehen/nachvollziehen kannst. Ihr tickt einfach ANDERS. Das kannst du akzeptieren oder auch nicht - deine Wahl. Wenn du es nicht akzeptierst, kommt das dabei raus, was du gerade hast - Beziehungsstress ohne Ende. Klar wäre es besser, wenn er sich anders verhalten könnte - kann er aber nicht. Nimm das hin. Es wäre für die Zukunft der Beziehung eine kluge Entscheidung, wenn du seine Gefühle und Wünsche im Hinblick auf solche Dinge nicht mehr durch deine Wahrnehmung in Frage stellst, sondern es einfach ohne Wertung, Vorwürfe und schlechte Laune deinerseits akzeptierst.

Absolut nicht akzeptabel finde ich allerdings, dass er dich nach Streits "bestrafen" will und dich tagelang ignoriert. Das wäre m.M. nach ein absolutes KO-Kriterium.

CKinn[amon%4


Dennoch fühle ich mich manchmal so selbstverständlich und er gibt sich keine Mühe, von sich aus Aufmerksamkeiten zu machen. Das Kochen, ja, das sehe ich. Das finde ich lieb, aber ich koche natürlich auch für ihn. Oder mal ein Bier mitbringen, das sehe ich auch. Das sind natürlich auch Aufmerksamkeiten, die ich ihm genauso entgegenbringe, sowas machen wir beide füreinander automatisch.

Das finde ich gerade ein bisschen absurd witzig. Ich hoffe, du verzeihst mir das.

Nur: Lies doch mal selbst. Erst schreibst du, du findest es schlimm, dass er dich für selbstverständlich nimmt. Die Aufmerksamkeiten, die er dir aber entgegenbringt, sind für dich etwas Automatisches. Ich verstehe, dass du dir mehr Romantik wünschst, aber du solltest auch nicht übersehen, was er bereits für dich tut. Auch oder gerade weil du es erwiderst.

Aber so richtig Gedanken machen, wie könnte ich ihr eine Freude machen, sie mal überraschen... das vermisse ich manchmal. Das Werben, das Schätzen. Liegt wohl daran, dass er sich schwer tut, Gefühle zu zeigen und zu äußern. er sagt dazu immer "Diesen schwulen Beziehungskram brauch ich nicht." und da finde ich, schaut er halt nur, was ER braucht. Wir sind aber nun mal zwei. ICH brauche manchmal eine Umarmung mehr, ein bisschen mehr Romantik.

Ja, DAS kenne ich auch ;-D ! Ich denke, dass manche Menschen - vielleicht aufgrund der Erziehung tatsächlich öfter Männer als Frauen - sich schwer tun, romantisch zu sein. Es ist für sie ein Zeichen von Schwäche und sie offenbaren damit eine Verletzlichkeit, die sie nicht zeigen wollen, gerade gegenüber einem Menschen, den sie sehr lieben. Männer sind mindestens genauso verletzlich wie Frauen, vielleicht sogar noch mehr. Frauen wird es auf gesellschaftlicher Ebene leider immernoch eher zugestanden, zu weinen, verletzt zu sein und Gefühle zu haben, als Männern. Das ändert sich hoffentlich - und ich hoffe dabei, dass Frauen nicht härter werden müssen, sondern Männer weicher werden dürfen.

Er kann das, es ist nicht so, dass er das nicht will, aber er sieht das nur nötig in der Anfangsphase und wenn man sich hat, hat man sich.

Hat er das so gesagt, oder schließt du das aus seinem Verhalten?

Wenn es einen Streit gibt, macht er sehr oft sehr lange dicht und meldet sich Tage nicht, sagt danach "Das war jetzt die Strafe. Du musst daraus lernen." (Ich bin doch kein Kind). Oder mich wegzudrücken, weil ich anrufe, wenn er keine Lust hat.. Sowas finde ich zum Beispiel nicht okay und sehe ich auch unter fehlendem Respekt. Ich kann sowas ja auch verbal äußern.

Das ist tatsächlich sehr unreif. Genauso, wie seine Äußerung, dass Gefühlskram "schwul" wäre. Ich sehe da wirklich einen Mangel an emotionaler Reife. Will er daran etwas ändern oder findet er das okay so?

S>choXkokdurss182x3


Nein Cinnamon, das sind schon seine Äußerungen so.

C&inanam.on4


So... nach deinem letzten Beitrag, schokokuss, verstehe ich dich noch etwas besser.

Was ich allerdings herauslese: Es scheint da ein gewisses Aufrechnen zwischen Geben und Nehmen zu geben. Stimmt das?

Mein Tipp wäre da:

Gib ihm wirklich nur das, was du ihm geben willst. Wenn du den Jahrestag nicht mit seinen Kumpels verbringen willst, dann tue es nicht! Umgekehrt sollte aber auch er nur das geben, was er auch wirklich geben will. Natürlich wäre es traurig, wenn er dann kaum noch Verwandte von dir kennenlernt, mich würde das auch stören. Ist halt nur die Frage, ob dann die Lösung ist, ihn zu drängen.

Cqin[namxon4


Er kann das, es ist nicht so, dass er das nicht will, aber er sieht das nur nötig in der Anfangsphase und wenn man sich hat, hat man sich.

Hat er das so gesagt, oder schließt du das aus seinem Verhalten?

Nein Cinnamon, das sind schon seine Äußerungen so.

Also wenn du meine gaaanz ehrlich, absolut persönliche Meinung zu deinem Freund wissen willst:

Wenn er so ist, wie du ihn beschreibst, würde ich nicht mit ihm zusammen sein wollen, das wäre mir viiiiel zu anstrengend.

Mit den genannten Tipps und Anregungen, die alle dir hier geben, kannst du sicher die Spannungen innerhalb der Beziehung reduzieren.

Ob dich das glücklich macht, dir das reicht, musst du aber selbst entscheiden.

Mir würde es nicht reichen, wenn mein Freund mich gewollt nur alle 1 - 2 Wochen sieht, Romantik für überflüssig hält und seine Kumpels zum Jahrestag mitbringt.

S0choCkokuHss12x3


Er hat z.B. kein grundsätzliches Problem mit Familienfesten. Das große Fest im April war z.B. mehr eine Party, sowas mag er dann schon, da kommt er dann auch mit, wenn er eine richtige Einladung bekommt und so.

Womit er das größere Problem hat - das bereitet mir auch mehr Bauchschmerzen - ist, dass er Weihnachten nicht gerne feiert bzw. den ganzen emotionalen Dreck nicht abkann. Dabei weiß ich, dass er tief drinnen sehr, sehr sensibel ist (sagt seine Mama auch über ihn, habe einen sehr engen Draht zu ihr) und das nicht zeigt.

Ich nehme an, dass das mit seiner Kindheit zu tun hat. Seine Eltern haben sich getrennt, als er klein war, Papa verließ die Familie und hat nun eine andere Frau und zwei Kinder mit ihr. Seine Mama war einige Jahre Alkoholikerin, als er jugendlich war, ist aber nun absolut clean und eine ganz tolle Frau. Ihn und seine Brüder sieht er kurz zu Weihnachten für ein Essen und mal im Sommer zum Grillen oder so. Mein Freund geht da auch nicht so gerne hin, obwohl ich seinen Vater supercool finde. Er spricht nicht negativ drüber, aber es kann schon sein, dass es daran liegt. Seine Brüder sind übrigens das komplette Gegenteil von ihm, er ist mehr so der Sonderling.

Zurück zum Thema, er mag also diese "festlichen" Feierlichkeiten wie Ostern oder Weihnachten überhaupt nicht. Ich bin da aber sehr traditionell, ich möchte mit meinen Lieben zusammensein und mir tut es weh, das trennen zu müssen. Letztes Jahr ging ich auf ihn ein und sagte: Gut, du musst nicht mit zur Familie oder ich zu deiner (waren beide bei der jeweils anderen eingeladen und bei uns läuft das immer total locker und schön ab, mit lecker Essen, Bierchen und Musik), liebevoll Essen für uns 2 bei mir organisiert. Das war ein Kompromiss, auf den er sich zähneknirschen einließ, aber ich kam ihm ja auch entgegen.

Als er in den Flur kam und die Lichter im Wohnzimmer sah, sagte er "Ohje, ich geh wieder!" aber als er ins Wohnzimmer kam, war er so gerührt, mit den ganzen Päckchen unterm Baum für ihn, er wusste gar nicht, wo er sich hinsetzen soll und stand vollkommen verloren da und Tränen in den Augen. Das war so schön und zeigte mir, dass er einfach nicht mit den Emotionen umgehen kann, ihm das innerlich aber vielleicht schon gefällt.

Er sagte aber im Winter trotzdem, nein, dieses Jahr gar kein Weihnachten, nicht Familie, nix. Und das ist schon blöd, weil auf Dauer... :-/ macht mich auch traurig, wenn wir nie gemeinsam einen Heiligabend verbringen können.

C:inna5moxn4


Sieht er denn Bedarf, an seinen emotionalen Problemen zu arbeiten? Oder sieht er da gar kein Problem? Weiß er, wie es dir damit geht?

SZchokgokusGs12x3


Er weiß das schon und fragt sich daher manchmal, ob er mir geben kann, was ich brauche. Er sagt, ich bin halt so.

Ich meine mich aber schon so gut zu kennen, dass ich weiß, wann es mir schlecht geht und bisher überwiegt für mich klar das Gute und das Glück. Ich gebe ihm schon oft positives Feedback und bemühe mich um diplomatische Lösungen, so gut ich es halt hinbekomme. Ich merke auch, dass er sich sehr freut, auch wenn er es nicht so zeigen kann und das trifft ja auch mein Herz, weil es dennoch Liebe zeigt, die er ja so unmännlich findet. x:)

Ja, das Hauptproblem ist wirklich, Emotionen offen zuzulassen und dazu zu stehen. Sieht man ja auf allen Ebenen.

C~ingnamoqn4


Er weiß das schon und fragt sich daher manchmal, ob er mir geben kann, was ich brauche. Er sagt, ich bin halt so.

Meint er mit dem "ich bin halt so" dich oder sich selbst?

Solange du prinzipiell glücklich mit der Beziehung bist, ist ja Alles paletti.

Wenn sich dieser Zustand ändert, müsst ihr halt was tun.

Myrs:Hidxe


dass er Weihnachten nicht gerne feiert bzw. den ganzen emotionalen Dreck nicht abkann. Dabei weiß ich, dass er tief drinnen sehr, sehr sensibel ist [...] und das nicht zeigt.

Kann es sein, dass es dir sehr schwer fällt seine Ansicht zu akzeptieren? Du sagst, dass er Weihnachten scheiße findet - dabei würdest du ja wissen, dass er sehr sensibel ist (..und Weihnachten deswegen mögen muss?) Du solltest an der Stelle auch nicht seinen Therapeuten spielen, das bist du nicht. Ich hoffe du kommst ihm nicht mit deinen Theorien von wegen "Du magst Weihnachten nur nicht, weil du die Trennung deiner Eltern nicht verarbeitet hast"? Ich wäre echt sauer, wenn mein Freund soetwas bringen würde.

Das war so schön und zeigte mir, dass er einfach nicht mit den Emotionen umgehen kann, ihm das innerlich aber vielleicht schon gefällt.

Er sagte aber im Winter trotzdem, nein, dieses Jahr gar kein Weihnachten, nicht Familie, nix.

Vielleicht solltest du einfach das berücksichtigen, was er dir sagt. Und wenn er dir sagt, er mag Weihnachten nicht, er will das nicht feiern, er hat da keine Lust drauf - dann solltest du das auch einfach akzeptieren. Ihm zu unterstellen dass er innerlich bestimmt alles ganz super findest und du ihn nun endlich bekehren kannst, ist nämlich auch nicht gerade respektvoll.

Das ist doch allgemein so ein bisschen der Kern des Ganzen: Ihr seid sehr verschieden. Was du dich fragen musst ist nun aber eben NICHT wie du ihn ändern kannst, sondern ob du diese Unterschiede akzeptieren kannst.

Und dazu gehört dann vermutlich, dass ihr euch nicht dauernd seht, sondern Abstand voneinander habt, dass er sich nicht auf Familienfeiern mitschleppen lässt, auf die er keine Lust hat, dass er nicht mit dir Weihnachten feiern möchte, ....

Ich könnte mich auf soetwas nicht einlassen. Vielleicht kannst du es ja.

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