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Freundin unsicher über gemeinsame Zukunft

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Möchte übrigens noch bemerken, dass es leider so ist das sie mich Partner und Freundinnen leider mit sehr unterschiedlichem Mass misst :( Hätte ich beispielsweise damals die Polizei gerufen als ihr Mann sie nicht aus der Wohnung lassen wollte wäre sie mit mir wohl darüber megasauer gewesen, bei ihrer Freundin war dies zwar auch der Fall, war aber nach wenigen Tagen wieder vergessen.

B&eutxel


Wenn sie wirklich ausziehen wollte, hätte sie das längst getan. Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg und es gibt genug Hilfe von anderen Stellen, wenn die Frau wirlich geschlagen wird. Wer sich nicht helfen lässt, kann man nicht helfen. Wer weiß, ob sie denn dann im September auszieht.

Aus meiner Erfahrung: Eine Beziehung einzugehen mit einer Frau, die noch in einer Partnerschaft lebt, geht meistens schief. Meistens bleiben diese bei Ihrem Partner oder beenden die Affäre, oder was auch immer das sein soll, vorher. Ich sehe für deine Wünsche und Hoffnungen eherlichgesagt schwarz.

Wenn ich dich so lese, könnte ich das mal gewesen sein. %-|

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Deshalb stellten wir auch beide die sexuelle Befriedigung mit unseren Partnern vor unserem kennenlernen ein und hatten ab da nur noch uns als Sexualpartner.

Heißt das konkret, dass ihr seit der Aufnahme eurer Sexbeziehung keinen Partnersex mit den Ex-Partnern hattet?

Ich habe es so verstanden, dass es zuerst 8 Monate zweigleisig lief, bis Du daheim ausgezogen bist. Insofern verwundert mich dann diese Aussage etwas.

All das war aber nach bereits etwa 5 Monaten unserers "Zusammensein" gegeben. Sie sagte klar und deutlich sie möchte sich von ihrem Mann trennen, sie möchte ihr Leben mit ihrem Kind und mir an ihrer Seite verbringen.

War ihr nicht klar, wenn sie ihre sexuelle Beziehung zu ihrem Noch-Ehemann einstellt, dass er hinterfragen würde woran das liegen kann? Das er misstrauisch wird was ihr Verhalten ihm gegenüber angeht? Wusste dieser von der Affäre zu ihrem früheren Ex-Freund? (bevor ihr zusammen gekommen seid)

Dies lief auch gut bis zu dem Zeitpunkt als der Ehemann Verdacht schöpfte und schliesslich Ende des letzen Jahres von unserem Verhältnis erfuhr.

Hat er sie auch schon vor dieser Zeit körperlich misshandelt? Zudem frage ich mich, wenn es so deutlich zu sehen war, dass sie geschlagen wurde wo waren die Augen ihrer Eltern, wenn sie sich regelmäßig um das Enkelkind gekümmert haben?

War es ihnen völlig egal, dass die Tochter mit einem Ehemann zusammenlebt, der ihr körperliche Gewalt antut? Kann mir nicht vorstellen, dass ihr Sohn von solchen Ausbrüchen nichts mitbekam. Zumal es auch in ihrem Freundeskreis bekannt war, dass sie geschlagen wird.

Und ausgerechnet Du als ihr künftiger potentieller PARTNER solltest dazu den Mund halten?

Auch diese Reaktion scheint mir sehr unverständlich Dir gegenüber:

leider mit sehr unterschiedlichem Mass misst :( Hätte ich beispielsweise damals die Polizei gerufen als ihr Mann sie nicht aus der Wohnung lassen wollte wäre sie mit mir wohl darüber megasauer gewesen,

Wen wollte sie in der Situation schützen? Nur das gemeinsame Kind?

Einzig und allein Dein Erscheinen am Balkon hat eure Situation nicht verändert, es gab bereits vorher Anzeichen, dass sie sich ihrer Gefühle zu Dir nicht mehr ganz sicher war.

Dazu muss gesagt werden dass bereits ab Silvester immer wieder Phasen begannen in der wir uns für einige Stunden von ihrer Seite aus trennten, da sie sagte die gegenwärtige Situation sei für eine Beziehung nicht geeignet und es ware daher besser sich zu trennen.

Zudem verstehe ich nicht, dass zwar ihr Ehemann seit Ende letzten Jahres von euch wusste, aber seine Schwiegereltern nicht. Haben sie sich nicht darüber gewundert, dass es im Familienleben der Tochter so oft eskaliert ist? Nie etwas von Nachbarn gehört, die über lautstarke Streits sprachen?

Aber die Unterhaltung vor ihrem Balkon mit Dir war dann der Ausschlag für ihre Eltern und ihrem jetztigen Verhalten Dir gegenüber? Hmm ??? ":/

Wirklich schlüssig klingt das für mich so irgendwie nicht. Was hat sie ihren Eltern darüber gesagt, woher ihre Verletzungen der letzten Monate rührten, die sogar ärztlich behandelt werden mussten?

Ciote#Sauvaxge


Dir fehlt es an Souveränität, um ihr eine Stütze zu sein.

Also ich täte mich echt schwer, für jemanden eine Stütze zu sein, der - ich formuliere es mal absichtlich so - sich von seinem WG-Partner schlagen lässt. Wenn ich diesen Menschen liebe, würde ich ihm anbieten, seine Wohnsituation zu verbessern - sei es zusammenziehen, eine Wohnung besorgen o.ä. -, aber wenn dieser Mensch weiter bei einem Schäger leben will, würde ich mich wahrscheinlich verabschieden.

L@itebestkummIer19x89


@ individuelleMeinung

Nein das habe ich leider falsch augedrückt, ich meinte damit, dass wir aber dem Zeitpunkt wo ich mit ihr zusammen gemerkt habe, dass es mehr zwischen uns ist als nur guter Sex wir den Sex mit unseren bisherigen Partnern (Partnern vor unserem kennenlernen) eingestellt haben.

Ihr Mann hat sich natürlich auch Gedanken darüber gemacht warum sie immer mehr sexuell ihm abgeneigt war, bis sie schliesslich aufhörte mit ihm zu schlafen. Dazu muss man aber auch wiederum sagen, dass nicht ich der Grund für die Probleme in ihrer Ehe war, sondern dass die Ehe schon bevor wir uns kannten am scheitern war.

Die sexuellen Begegnungen während ihrer Ehe mit ihrem Ex-Freund hat er nie erfahren, diese waren aber auch nur ein paar mal und nicht wie bei uns über einen solangen Zeitraum von 1 1/2 Jahren.

Nein bevor er von meiner Beziehung zu ihr erfahren hat, hat er sie nicht geschlagen, dass fing leider erst an, als er merkte dass sie (aus seinen Augen gesehen) ihn mit mir betrügt. Insofern machte und mache ich mir auch darüber Vorwürfe, dass ich der Grund für ihr körperliches und dann auch seelisches Leiden durch Schläge und Psychoterror war. Inzwischen haben die Gewaltausbrüche nachgelassen und er scheint sie wohl aktuell nicht mehr zu misshandeln, da sie sich beide auch so gut es geht aus dem Weg gehen.

Die Gewaltproblematik ist aber auch ja leider schon in ihrer Kindheit vorgekommen, da wurde sie von ihrem Vater regelmässig verprügelt und war bei diesen Vorfällen auch zeitweise im Wohnheim und im Krankenhaus. Ihre Mutter hat bereits damals immer weggeschaut, als sie von ihrem Vater verprügelt wurde. Und bei den Gewaltvorfällen mit ihrem Mann hat sie versucht Ausreden zu erfinden oder es zu verbergen und ehrlich gesagt glaube ich haben sich ihre Eltern dafür wenig interessiert was mit ihrer Tochter los ist. Das klingt vielleicht klischeebehaftet, aber ihnen scheint auch aufgrund der ausländischen Mentalität

eine heile Welt wichtiger zu sein, als das Wohlergehen ihres Kindes. Sonst würde ich behaupten hätten sie sie viel mehr unterstützt.

Mir ist es zum Beispiel bei der Trennung von der Mutter meiner Tochter so ergangen, dass meine Eltern natürlich auch erschrocken und sauer waren als sie erfuhren, dass ich mich trenne und eine andere habe, aber sie habe wegen meiner Tochter beide Parteien respektiert und das "unter uns" ausmachen lassen.

Und ja mir kommt es als Ausrede oder zu wichtig genommener Grund vor, dass sie für alles was sie tat und tut ihren Sohn als Grund angibt, den der Sohn hat natürlich mitbekommen was zwischen seinen Eltern passiert auch den Streit und die gewaltätigen Auseinandersetzungen.

Aber sie ist wohl bereits durch die Gewalterfahrung durch ihren Vater so abgestumpft, dass sie das hingenommen hat um die Existenz bzw. die heile Welt für ihr Kind zu schützen.

Ihr Mann hat Fotos und Videos von uns entdeckt auf ihrem alten Telefon das er durchsucht hat, dadurch ist unsere Beziehung herausgekommen. Ihr Mann redet/e aber nicht mit seinen "Schwiegereltern", sondern behielt alles für sich wohl selbst in der Hoffnung dass die Beziehung zu ihr weiter bestehen könne. Er hat erst vor etwa zwei Wochen in Facebook ein Bild von ihr gepostet mit der Aussage, dass sei die Frau seines Lebens und er liebe sie mehr als alles andere.

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@ CoteSauvage

Selbst das hab ich natürlich alles getan, ihr auch angeboten sie könne mit ihrem Kind in meine ein Zimmer Wohnung ziehen und ich gehe bis sie eine eigene Wohnung hat zu meinen Eltern (diese haben ein Haus). Aber das hat sie auch aktuell nochmals abgelehnt mit der Begründung, laut Anwältin müsse sie ihrem Mann (wohl da sie beide zu gleichen Teilen das Sorgerecht durch ihre Ehe haben) sagen wo sich sein Kind befindet und dass wolle sie nicht auch (und jetzt kommt es leider wieder) weil sie ihrem Kind nicht antun möchte wenn es fragt warum und wem die Wohnung gehöre usw.

Sie scheint sich selbst mit den Ängsten und Bedürfnissen ihres Kleinen so in ihren Handlungen zu blockieren, anstatt zu erkennen (so wie ich und meine Ex es schliesslich gemeinsam erkannten) dass es besser ist, wenn man sich trennt um dann vernünftig für sein Kind dazusein, anstatt dem Kind den Stress und Streit zwischen seinen Eltern tagtäglich zuzumuten.

Aktuell hat auch der Kindergarten ihr gesagt, dass Verhalten ihres Kindes habe sich zunehmend zum schlechten verändert, woraus sie jedoch auch keine Konsequenz ableitet, sich gegen Eltern und Ehemann und ggf. ihre ganze Verwandschaft zu stellen um aus dieser Situation zu entkommen.

Lliebe/sku;mmer6198x9


Denn gäbe es nur ihren Partner in ihrem Leben und kein Kind mit ihr bin ich der Überzeugung, sie wäre schon zu mir gezogen oder solange bis sie eine eigene Wohnung gehabt hätte, als wir nicht mehr nur Sex hatten, sondern für uns ein Paar waren.

L/iebesk~upmm%erz12989


Ignoriert den letzten Beitrag, richtig meinte ich:

Denn gäbe es nur ihren Ehemann in ihrem Leben und kein Kind mit ihm bin ich der Überzeugung, sie wäre schon längst ausgezogen. Entweder zu mir oder später in eine eigene Wohnung. Und das spätestens als wir nicht mehr nur Sex hatten, sondern für uns ein Paar waren.

CvoteSau'vlaxge


Für mich steckt deine Freundin total in einer Sackgasse, und du mit. Sie kannst du daraus nicht befreien, aber dich solltest du daraus befreien. Diese Frau will sich offensichtlich nicht von dir retten lassen.

i8ndivMidFuelleMei@nuxng


Es ist für alle keine einfache Situation, nüchtern betrachtet auch für den Ehemann und Vater nicht. Ich halte Schläge in jedem Fall für das falsche Mittel, um Eheprobleme oder ein Fremdgehen der Partnerin als Lösung einzusetzen.

Aber es sei ihm zugebilligt, dass er sich hintergangen und tief verletzt fühlt, wenn er auf einen Verdacht hin Zeugnisse einer in seinen Augen Affäre auf dem Handy seiner Frau findet.

Die Frage, welche sich mir stellt, wenn es diese Eheprobleme schon so frühzeitig gab, sie bereits mit einem Ex-Freund in einer Sexaffäre gelandet ist, warum hat sie keine Lösung für ihre Eheprobleme gesucht? Es hätte ihr doch klar sein müssen, dass sich diese nicht einzig durch außereheliche Affären lösen lassen werden.

Was hat ihr in der Ehe gefehlt? War der Sex mies oder gab es zu wenig Zuwendung? Hat sie so früh geheiratet aufgrund ihrer schlechten Beziehung zu den Eltern? Es wirkt nach Deinen Worten sehr nach Flucht.

Es ist sehr schade, dass sie bereits in jungen Jahren so schlimme Gewalterfahrungen machen musste, sie Eltern hat die ihr eigenes Ansehen über die Bedürfnisse der eigenen Tochter stellen. Aber sie hätte gehen können und müssen, weil eine Ehe nicht dadurch besser wird, dass sie Dinge aushält die auf Paarebene nichts zu suchen haben.

Warum versteht sie so wenig, dass es Dir mit diesen erzählten Gewalt-Vorfällen so schlecht ging? Du Dir Sorgen gemacht hast und ihr helfen wolltest aus dieser Situation raus zu kommen?

Das sie Existenzängste hat kann ich nachvollziehen, aber nicht, dass sie bei einem Mann bleibt der sie über Monate schlägt und ihr 4-jähriges Kind diese Situation mitausbaden lässt. Ebenso schade ist, dass sie Dir jetzt gerade nicht zutraut Dich auf ihrem Weg positiv zu begleiten, der sie aus einer problematischen Ehe raus holt. Es wäre für euch eine echte Bewährungsprobe für die Beziehung gewesen, an deren Ende vielleicht eine gefestigte Paarbeziehung entstanden wäre.

Möglich ist aber auch, dass sie erst mal ihren eigenen Weg finden muss, um ihre Bedürfnisse und Wünsche in ein Maß zu bringen, dass ihr Halt und Selbstvertrauen schenkt. Beides hat ihr offenbar lange gefehlt in ihrem Leben. :)_

Lbiebehskumme[r198x9


Und aktuell sind meine Ängste und Befürchtungen, dass sie sich ohne unsere Beziehung erstens sich mit der schlimmen Situation wieder abfindet und zweitens, wenn keine Wohnung in den nächsten Monaten ihr zur Verfügung gestellt wird (und das halte ich bei der Wohnsituation für warscheinlich, teilweise warten selbst dringende Fälle mindestens 6 Monate bis über ein Jahr auf eine Sozialwohnung) sie in dieser Situation verbleibt.

Und natürlich auch die Befürchtung, dass sie sich jemanden sucht der ihr dieses unbekümmerte und stressfreie Geniessen von körperlicher Nähe und Zuwendung ermöglicht, ohne dabei in dem Problem mit involviert zu sein.

Wenn diese Angst nicht wäre würde es mir viel leichter fallen, mich auf mein Leben mit meiner Tochter zu konzentrieren und mich wirklich nicht als Sexualpartner sonder als enger Vertrauter um sie zu sorgen und bemühen. Natürlich trotzdem mit dem Hintergedanken, wenn die Situation schliesslich durch Auszug bereinigt wäre, eine klare Ansage von ihr zu bekommen ob dann eine Zukunft als Partner möglich ist.

Denn ich halte persönlich eine dauerhafte Freundschaft nach einer Liebesbeziehung für eine wenn überhaupt sehr seltene Möglichkeit.

Ausserdem wäre, wieder beim Thema Kind, ihr Vertrauen zu mir in Sachen für ihr Kind aufpassen oder sich um es kümmern nach einer Kennenlernphase absolut vorstellbar, das sie immer betont hat sie würde mir blind ihr Kind anvertrauen auch weil sie weiss wie ich mit meiner Tochter umgehe.

M!onik}a@6x5


Also ich täte mich echt schwer, für jemanden eine Stütze zu sein, der - ich formuliere es mal absichtlich so - sich von seinem WG-Partner schlagen lässt

Für mich absolut verständlich, ich hätte mich gar nicht erst darauf eingelassen, weil mich Derartiges von vornherein abschreckt.

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@ individuelleMeinung

In ihrem Leben hat ihr laut eigener Aussage gefehlt, dass sich ihr Mann nach einem Unfall immer mehr zurückgezogen hat. Er hat sich bei einem Sturz vor etwa 5 Jahre kurz nach der Geburt des Kindes den Fuss schwer verletzt, konnte nicht mehr Fussball spielen, hat nach und nach seinen ganzen Freundeskreis verloren oder abgestossen, musste seinen Job wechseln weil er wegen der Geheinschränkung dort nicht mehr arbeiten konnnte und hat dann verlangt, dass sie sich um ihn kümmert und für ihn da ist. Sie wurde dadurch so eingeschränkt, dass sie selbst nicht mehr ihre Freunde und Freundinnnen treffen konnte und fühlte sich dann wohl komplett von ihm bestimmt. Er hat über sie bestimmt, dass wenn er keine Freunde trifft sie auch nicht das Recht dazu hat, sondern zuhause bei Mann und Kind zu sein hat.

Und die Bilder auf dem Handy die er gefunden hat waren eindeutig, da sexuell.

Und zum Thema Gewalt-Erfahrung und meine Gefühle damit. Sie dachte wohl, dass ich darüber mit ihr rede und sie dabei unterstütze, hat aber nicht bedacht, dass sich meine Agressionen deswegen so auf ihren Mann projezieren, vielleicht weil sie erwartet hat ich leide mit ihr aber greife nicht ein. Vor diesen Gewaltvorfällen war es immer so, dass wir uns unabhängig von ihrer Wohnung getroffen haben, danach wollte sie dass ich zu ihr komme, wenn ihr Mann Nachtdienst hat und das Kind schläft. Und ab da fing es auch an, dass ich immer öfter ohne Absprache mit ihr in der Nähe der Wohnung aufgetaucht bin wenn Probleme mit ihrem Mann auftauchen und das Gefühl hatte, ich könnte durch mein eingreifen oder auch die direkte Konfrontation ihre Situation dazu bringen sich zu klären oder anzuschieben.

L'ieb'esk6umme*r^19x89


Vielleicht war ihre einzige Lösung sich von allem zu befreien, der Beginn ihrer Ausbildung vor 3 Jahren um nach der Ausbildung endlich auf eigenen Beinen zu stehen, davor hat sie ab und zu lediglich als Putzfrau gearbeitet und vielleicht war ihr klar, dass sie ohne Ausbildung auch keine Chance für ein eigenständige Zukunft haben wird.

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@ Monika85

Die Schläge ihres Mannes traten ja erst auf als er gemerkt hat, dass sie ihm fremdgegangen ist und es war in der Situation eigentlich für mich selbstverständlich, sie auch in dieser Situation nicht alleine zu lassen. Nur wie sie dann auch für sich damit umgegangen ist und es nicht als entgültigen Anlass genommen hat, ihren Mann auch räumlich und nicht nur körperlich und seelisch zu verlassen hat mir so zu schaffen gemacht.

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