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Freundin unsicher über gemeinsame Zukunft

L<iebneskummmer19u8x9


Hatte mir auch in der Vergangenheit schon überlegt und erst Recht zum jetzigen Zeitpunkt sie auch finanziell bei der Suche nach einer Wohnung zu unterstützen, sie bekommt zwar "nur" etwa 750 € Ausbildungsgehalt, steckt aber ihre Ziele so hoch dass sie für mich unmöglich erscheinen. Anstatt dann eventuell eine Wohnung zu nehmen egal welche ihr angeboten wird, hat sie den Anspruch es soll eine möglichst in der Nähe des Kindergartens sein und dann gleich eine Wohnung sein die nicht nur für ein paar Monate halten soll sondern für mehrere Jahre.

Und selbst eine solche 2 Zimmer Wohnung wäre mit 750€ plus bis Oktober finanzielle Hilfe (Kredit) von mir plus Kindergeld und Unterhalt durchaus schon jetzt möglich. Ich habe das Gefühl sie will entweder komplett alleine diese Situation meistern oder sie drängt sich in die Rolle derjenigen die solange das Leiden zu ertragen hat bis sie dazu in der Lage ist. Vielleicht auch weil sie es aus ihrer Erziehung nicht anders gewohnt ist ,zu ertragen und mit sich machen zu lassen was Menschen, die sie eigentlich lieben oder mal liebten ihr böses tun und sie sich aus Pflichtbewusstsein so fühlt dass es falsch wäre sich der Situation zu entziehen.

Übrigens an alle Admins, ich hoffe dass es in Ordnung ist wenn ich hier vielleicht manchmal sehr viel monologisiere, ich erhoffe mir dadurch einfach Kraft und vielleicht auch von den Lesern Meinungen, Ideen usw.

M:eFlpomaene


Anstatt dann eventuell eine Wohnung zu nehmen egal welche ihr angeboten wird, hat sie den Anspruch es soll eine möglichst in der Nähe des Kindergartens sein und dann gleich eine Wohnung sein die nicht nur für ein paar Monate halten soll sondern für mehrere Jahre.

Das sowas für ihr Kind extrem wichtig ist, wenn es schon aus seiner gewohnten Umgebung, von seinem Vater und den nahen Großeltern weggerissen wird, kommt dir als Vater nicht in den Sinn? Ich würde als Mutter definitiv genauso denken und handeln. Gerade nach einem Umbruch, in dem die "heile" (auch wenn es für das Kind mittlerweile daheim bestimmt nicht mehr so heil ist) Familie zerbricht und ein Elternteil nicht mehr dauerhaft anwesend ist, ist Stabilität und Nähe zu gewohnten Dingen wie dem Kindergarten und Freunden sehr wichtig.

L^iebesmku4mmqer1x989


@ Melpomene

Doch es kommt mir natürlich in den Sinn, aber es wäre nicht verkehrt in Anbetracht der Umstände sich erstmal nicht darum zu kümmern ob es jetzt erstmal eine kleine 2-Zimmer Wohnung oder gleich die Wohnung für die nächsten 10 Jahre ist.

Als ich mich von meiner Ex getrennt hatte, hatte mein Kind das Glück, dass sie in der Wohnung lebt die meinen Eltern gehört und diese sie ihr weiterhin zu einem mehr als fairen Preis (4-Zimmer bei 450€ für Miete und Nebenkosten) weiterhin zu überlassen (Diesen Betrag haben wir übrigens auch vor der Trennung mit meiner Ex an meine Eltern bezahlt)

Aber es gibt in ihrem Stadtteil gute und auch erschwingliche 2 Zimmer Wohnungen für etwa 6-700€ warm.

Und ich bin halt leider der Meinung,dass wenn der kleine jetzt schon Auffälligkeiten zeigt, weil meine Partnerin die ganze Erziehungsarbeit fast alleine stemmen muss, dass auch ein Kind da durch muss.

Denn mal ernsthaft, was ist besser, umziehen oder als Kind zuzusehen wie sich die Eltern streiten, die Mutter überfordert und dauermüde ist weil sie arbeiten geht und jeden Tag 100 % geben muss und dabei noch für ihre Abschlussprüfung lernen muss, oder eine neue aber friedlichere Umgebung die mit Sicherheit auch negativ sein kann für den Kleinen aber wo er diese Scheisse nicht mehr ertragen muss.

Ich war auch krass als ich dachte ich beende die Beziehung und meine Tochter wird nicht verstehen warum der Papa plötzlich fort ist. Aber nach inzwischen einem Jahr hat das Kind es begriffen, dass es nichts mit ihr zu tun hatte sondern zwischen Mama und Papa.

Meine Ex hat übrigens auch einen neuen Partner der auch für die kleine da ist und sie weiss trotzdem, dass ich ihr Papa bin, sie die Mama, und deren neuer Partner einfach nur der (Phantasiename:) Jörg

Ich habe selbst erlebt wie es sein kann wenn ein Kind so etwas durchmachen muss trotzdem, soll das Kind irgendwann merken wie seine Mama unter all dem Stress zusammenbricht? Nein, da bin ich dann knallhart und sage da muss auch das Kind etwas leiden aber es ist dann zu seinem Wohl und nicht zu seinem Schaden! Ausserdem soll der Kleine ja auch weiterhin seinen Papa haben, dass liegt eh alles nicht bei mir. Aber wenn man so wie meine Partnerin sich scheinbar seit mindestens 2 Jahren in einer unglücklichen Ehe befindet dann wird das auch irgendwann auf das Kind zurückfallen. Und wenn sie mir schreibt der Kindergarten will mit ihr reden weil er eine Verhaltenauffälligkeit beobachtet und es für ein Kind normal sein soll, mit dem Anblick aufzuwachsen dass sich seine Eltern nur streiten und in der Vergangenheit auch körperlich angegangen sind, dann sage ich dazu

NEIN

M~el>pom2ene


Du hast natürlich total recht, wenn du sagst, dass das Kind da ebenso raus muss wie die Mutter! Da will ich dir auch gar nicht widersprechen; natürlich wäre es für das Kind auch besser, wenn es familiär zur Ruhe kommt. Aber für ein Kind ist es genauso wichtig, dass es bei einer Umstellung bleibt. Ein Kind kann sich durchaus darauf freuen, umzuziehen, wenn es z.B. sein neues Kinderzimmer mit einrichten und die Position der Möbel und die neue Tapete bestimmen kann oder solche Dinge. Auch eine größere Nähe zum Kindergarten/zu Freunden kann einen Umzug positiv besetzen. Das kann man einem Kind schmackhaft machen und dann ist so eine Umstellung auch zu verkraften, wenn der Vater nicht dann bei Treffen mit dem Kind gegen die Mutter intrigiert oder so.

Aber einem Kind, was gerade vor ein paar Monaten umziehen musste, dann zu erklären, dass es jetzt schon wieder in eine neue Umgebung geht... nein, das kann ich nicht gutheißen. Ich habe in der Verwandschaft jemanden, die als Kind eines US-Offiziers aufgewachsen ist und mehrfach wegen der Stationierung ihres Vaters umziehen musste und sie hat das nie ganz verkraftet.

Ich betone noch einmal: Wenn du diese Frau haben willst, dann musst du dich auf ihr Tempo einlassen. Sie kennt ihr Kind, sie kennt sich, ihren Mann, die Eltern, die Lage daheim. Du bist voller Aktionismus und anscheinend ist das genau das, was sie im Moment nicht braucht. Sie will das ganze in ihrem Tempo (Ausbildung...) machen. Dein Vorschlag eines Kredites, um sich eine passende Wohnung zu leisten, wenn sie sie findet, finde ich zum Beispiel super. Aber wenn sie sich nicht abhängig machen will und im Moment daheim keine Gefährdungslage besteht, dann ist das ganz allein ihre Sache.

Ich verstehe dein Drängen, dein Wunsch nach Veränderung, aber damit drängst du sie immer weiter weg. Du stresst sie nur noch mehr. Du lässt sie ihr Kind nicht in Ruhe ins Bett bringen, du traust ihr nicht zu, zu entscheiden, welche Wohnung für ihr Kind gut ist und welche nicht. Ganz ehrlich, ich finde nicht, dass du sie wie eine gleichwertige Partnerin behandelst. Du setzt dich über ihre Grenzen wieder und wieder und wieder hinweg, sie muss das dann "ausbaden" und zumindest hier im Forum scheinst du es trotzdem nicht zu begreifen und willst immer noch weiter Druck machen. Natürlich verstehe ich das, nur musst du begreifen, dass sie eine mündige Frau ist, die für sich und ihr Kind entscheiden kann und auch will und soll. Sie ist genug von ihrem Mann gegängelt; bitte versuche nicht, sie auch zu gängeln und sie wie eine Unmündige zu behandeln. Du darfst eine Meinung haben, du hast auch jedes Recht der Welt, dich aus der Beziehung zurückzuziehen, wenn es dir zu lange dauert! Aber mir einer Einstellung, dass du besser beurteilen kannst als sie, was für sie gut ist, wirst du scheitern, denn das ist keine Grundlage für eine gleichberechtigte Beziehung. Da verstehe ich sie durchaus, wenn sie deinen Kredit ausschlägt, wenn sie eine weitere Abhängigkeit befürchtet.

C"otoe]Saruvxage


steckt aber ihre Ziele so hoch dass sie für mich unmöglich erscheinen.

Sie will nicht von diesem gewalttätigen Mann weg, warum auch immer. Je eher du das kapierst, desto besser für dich. Die Frau kannst du sowieso nicht retten.

Das sowas für ihr Kind extrem wichtig ist, wenn es schon aus seiner gewohnten Umgebung, von seinem Vater und den nahen Großeltern weggerissen wird, kommt dir als Vater nicht in den Sinn? Ich würde als Mutter definitiv genauso denken und handeln. Gerade nach einem Umbruch, in dem die "heile" (auch wenn es für das Kind mittlerweile daheim bestimmt nicht mehr so heil ist) Familie zerbricht und ein Elternteil nicht mehr dauerhaft anwesend ist, ist Stabilität und Nähe zu gewohnten Dingen wie dem Kindergarten und Freunden sehr wichtig.

Von was für einer "heilen" Welt sprichst du? Für mich als Mutter wäre es alleroberste Priorität, mein Kind aus einem aggressiven Umfeld wegzubringen.

L#iebeszkummxer1989


@ Melpomene

Hier im Forum versuche ich ja auch euch meine Gedanken und Standpunkte zu erzählen und mir auch selbst klar zu werden, was meine Gedanken und Fehler in der Vergangenheit waren. Und ich kann dich beruhigen, ich erkenne wirklich dass es einige waren, dass es ein Fehler war so oft auch ihr gegenüber Provokativ zu sein und zu sagen, zieh aus so schnell wie möglich oder die Aktion als ich bei ihr am Rollladen klopfte.

Und ja ich weiss ich muss warten, kann sie so begleiten wie ich es eigentlich sollte, nämlich mit mir und nicht mit mir als Agressor gegen ihren Mann. Davon das ich jetzt gar noch weiter Druck aufbaue indem ich sage diese Wohnung wäre doch gut oder komm da raus es ist eine Scheisssituation, das wird nichts bringen.

Und ja du kannst mich jetzt vielleicht einen Egoisten nennen, aber naturlich denke ich auch an mich. Auf der einen Seite weiss ich dass sie, wenn sie wirklich mit mir nichts mehr zu tun haben will, sich auch entgültig von mir verabschieden würde. Auf der anderen Seite habe ich selbst den Vorschlag gemacht im Kontakt zu bleiben, dass jeder seine Probleme und seine Dinge mehr bewusst leben und verarbeiten kann aber wenn es etwas gibt worüber man sprechen will trotzdem die Möglichkeit hat.

Ich bin nur wie gesagt in der für mich schlimmen Lage, dass ich sie ,dich ich liebe auf ihrem Weg begleiten möchte den sie sich verdient hat.

Vllt. mag man das jetzt als eine Art Helfersyndrom oder Verklärung oder sowas bezeichnen, aber ich wäre einfach erleichterter wenn ich sehe, dass sie in ein paar Monaten aus dieser Situation entkommen ist.

Und dann bin ich eben der Meinung, dass sie ihr Leben mehr so leben kann wie sie es möchte. Vielleicht dann nicht oder nicht mehr mit mir als ihr Partner an der Seite, aber mit dieser Entscheidung die sie DANN trifft, würde ich sie mehr verstehen. Weil dann hätte sie sie ohne Druck durch die jetzt noch auf sie einwirkende Situation getroffen.

Und natürlich sehne ich mich danach jetzt und in Zukunft wieder eine Rolle in ihrem Leben zu spiele, am liebsten natürlich als ihr Freund an ihrer Seite. Aber ich spüre dass sie mich anders kennt und ich weiss dass ich auch wieder anders sein kann aber nicht wenn sie noch so "gefangen" leben muss. Ich möchte ihr als Freund mehr bieten, zu dritt/viert (mit unseren Kindern) Ausflüge erleben, wieder Spass und Freude auf ihr Gesicht zaubern und sehen dass es ihr uns ihrem Sohn gutgeht. Und da ist es schwer sie jetzt locker zu lassen, anstatt sich an sich zu drücken auch wenn ich weiss dass klammern oder sie zu versuchen jetzt noch mehr in eine Richtung zu drücken so falsch wäre. Und mit der Gefahr oder der Unsicherheit, dass sie sich jemanden anderen holt, der ihr in dieser Zeit mehr Kraft geben kann muss ich wohl leben :-( ":/

L*iebes#kummer1x989


@ CoteSauvage

Mit heile Welt meinte ich das nach aussen (v.a. auch zu ihrer Verwandschaft/Bekannten) hin erscheinende Bild, von "hart arbeitendem Vater- treuer liebevoller Mutter-und behütetem Kind."

Und (man verzeihe mir) jetzt fällt mir ein frei zitiertes Sprichwort aus der Bibel ein, "Andere kann er retten, sich selber kann er nicht retten".

Hier ist es wohl genauso in ihrem Fall und umgedreht in meinem :°(

CFoteSWauvagxe


Mit heile Welt meinte ich

Ich hatte nicht dich, sondern Melpomene gemeint/ zitiert.

Und (man verzeihe mir) jetzt fällt mir ein frei zitiertes Sprichwort aus der Bibel ein, "Andere kann er retten, sich selber kann er nicht retten".

Ich sehe hier bisher keinen, der irgendwen rettet: du nicht dich oder sie; sie nicht dich, sich oder ihr Kind.

L1ieb!eskum@mer19x89


Frage mich zur Zeit einfach, ib ich nicht für sie eine Möglichkeit, eine Art Ablenkung für sie war, um aus ihrem Alltag mit ihrem Mann und ihrem Kind zu entfliehen.

Und ob uns jetzt weil ich nicht mehr der Außenstehende Partner bin, sondern nach und nach Teil dieser Situation geworden bin, sie merkt dass sie dadurch keine "Auszeit" mehr von ihren Probleme hat wenn sie mir schreibt oder mich sieht.

Fühle mich, als ob sie nur Bestätigung und Zuwendung gesucht hat, fernab ihrer Probleme die sie jetzt nicht mehr will weil ich jetzt so in ihrem Leben bin.

Und das schlimme ist für mich auch, dass sie sagt sie weiss nicht was sie über unsere Beziehung sagen und denken soll, und mir damit indirekt Hoffnung macht es könne sich in absehbarer Zeit wieder verbessern zwischen uns oder eine Zukunft geben.

Vielleicht hat sie aber auch nie gelernt ihre Interessen so zu vertreten wie sie will und kann das daher auch bei uns nicht klar sagen. ":/

L[iebedskum#meKr19x89


Sie erzählte mir auch gestern, dass ihr Mann jetzt die Wohnung verkaufen wi in der sie wohnen, was mich innerlich ehrlich gesagt ziemlich gefreut hat, weil sie dadurch gezwungen wäre, bald wirklich auszuziehen wenn die Wohnung verkauft ist und er auszieht und sie mit ihrem Kind auszieht und sich eine neue Wohnung suchen muss!

Ob ich allerdings weiterhin in ihrem Leben eine partnerschaftliche Rolle spielen werde, erscheint mir im Moment immer unwahrscheinlicher.

Da meine (naiven und undurchdachten) Handlungen sie zu Entscheidungen und in Situationen gedrängt hat, die sie wenn überhaupt aus sich heraus hätte klären sollen/müssen

L)ieb<eskum4merx1989


Ob sie aus inzwischen totaler Überforderung und "Stressgefühl" eine Entscheidung in unserer Beziehung nicht treffen will oder weil sie keine Lust hat sich im Moment auch noch mit uns gedanklich zu beschäftigen, wo sie weiss das sie jetzt und in den nächsten Monaten"genug" um die Ohren haben wird mit Auszug, Kind und Arbeit unter einen Hut zu bringen. Vielleicht denkt sie auch, über uns eine Entscheidung treffen zu wollen wenn sie wieder "stressfreier" ist, was eigentlich auch mein Wunsch wäre, egal wie dann ihre Entscheidung ausfällt.

Denn im Moment wäre es ja eine Entscheidung unter Zwang, (in meinen Augen) da unsere Möglichkeiten die Beziehung zu pflegen und zu erleben durch ihre momentan Situation so eingeschränkt sind, dass wir weniger Zeit den je verbringen könnten, selbst wenn wir es beide wollen.

L.iebesykumme$r1x989


Wollte ausserdem noch bemerken, ja es kam bisher fast jedesmal zwischen uns zu Sex, was ich aber zum Schluss nicht nur darauf zurückführe, dass es uns um den eigentlichen Sex ging.

Sondern darum, miteinander etwas Schönes zu erleben und zu etwas anderem, Beispielsweise ausgehen oder ein paar unbeschwerte Momente (so gerne auch mit einem oder beiden unsere Kinder) hatten wir nie die Chance. Das hätte ich damals und auch jetzt in jedem Fall dem Sex vorgezogen.

Aber dazu ausserhalb der Leidenschaft und des Bettes etwas zu unternehmen hat es in unserer Beziehung nur zu 3 oder 4 mal gereicht. Diese Momente sind mir dafür umso stärker als Beispielsweise unser Sex in Erinnerung geblieben auch mit der Hoffnung zukünftig die Chance zu finden wieder mehr dieser sexuell freien Momente zu erleben :�(

a@n@_re


[...] Lass die Frau in Ruhe. Genau dich kann sie momentan am allerwenigsten gebrauchen.

[...]

L)iebes9kummer1P989


@ an_re

Du scheinst wohl nicht zu begreifen, dass ich diese Frau liebe und die Zukunft die uns seit 1 1/2 Jahren verwehrt wird in den letzten Monaten einfach immer stärker herbeigesehnt habe und herbeisehne.

Die Momente die eine Beziehung bestärken und die wir bisher noch nie miteinander so geniessen konnten wie wir es wollten, die kleinen Aufmerksamkeiten, die ich ihr geben will wenn wir nur die Möglichkeit dazu hätten.

[...]

Und vielleicht braucht mich diese Frau am wenigsten im Moment, aber warum will sie dann trotzdem Kontakt mit mir halten und nicht mit dem Faktor, nämlich mit mir, den sie laut deiner Aussage am wenigsten braucht, nicht brechen und mir klar sagen sie will nichts mehr mit mir zu tun haben :-(

L iebeSs^kum'mer1989


[...]

Aber vielleicht waren meine Möglichkeiten sie zu unterstützen so, dass ich sie, statt ihr reale Unterstützung anzubieten, ihr viel mehr eine emotionale Stütze hätte sein sollen und diese Stütze jetzt tatsächlich nicht mehr sein kann weil ich mich zu viel in Angelegenheiten gemischt habe, die selbst lösen wollte und will.

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